[go: up one dir, main page]

DE2746966A1 - Empfaenger mit normalfrequenzgenerator und speicher fuer frequenzdaten - Google Patents

Empfaenger mit normalfrequenzgenerator und speicher fuer frequenzdaten

Info

Publication number
DE2746966A1
DE2746966A1 DE19772746966 DE2746966A DE2746966A1 DE 2746966 A1 DE2746966 A1 DE 2746966A1 DE 19772746966 DE19772746966 DE 19772746966 DE 2746966 A DE2746966 A DE 2746966A DE 2746966 A1 DE2746966 A1 DE 2746966A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
frequency
signal
digital
receiver according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772746966
Other languages
English (en)
Inventor
Toru Akiyama
Tsutomo Ohgishi
Tadashi Sakurai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sanyo Electric Co Ltd
Original Assignee
Sanyo Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sanyo Electric Co Ltd filed Critical Sanyo Electric Co Ltd
Publication of DE2746966A1 publication Critical patent/DE2746966A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/0245Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form
    • H03J5/0272Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being used to preset a counter or a frequency divider in a phase locked loop, e.g. frequency synthesizer
    • H03J5/0281Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being used to preset a counter or a frequency divider in a phase locked loop, e.g. frequency synthesizer the digital values being held in an auxiliary non erasable memory

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

Sanyo
TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
2746-965
- 10 -
BESCHREIBUNG
Gegenstand der Erfindung ist ein Empfänger mit digitalem Normalfrequenzgenerator. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Rundfunkempfänger mit Anwendung eines Speichers zum Speichern von Informationen, welche Frequenzsignale im Rundfunkbereich betreffen.
Rundfunkempfänger mit digitalem Normalfrequenzgenerator (mit Frequenzsynthese) sind bereits vorgeschlagen und auch in der Praxis eingesetzt worden. Kurz gesagt, ist bei solchen Rundfunkempfängern vorgesehen, daß ein Uberlagerungsschwingungssignal von einem Phasenregelkreis, auch als phasenstarre Frequenzanalyseschaltung oder kurz als "PLL-Schaltung" bezeichnet, erzeugt wird. Folgende Merkmale sind dabei charakteristisch. Die PLL-Schaltung enthält einen Referenzoszillator mit der Frequenz fr, einen spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) zur Erzeugung eines Ausgangssignals der Frequenz fO, einen Frequenzteiler zur Frequenzteilung der Frequenz des spannungsgesteuerten Oszillators im Teilungsverhältnis 1/N, einen Phasenvergleieher bzw. Phasendetektor zum Vergleich des Ausgangssignals des Referenzoszillators mit dem Ausgangssignal des Frequenzteilers, und einen Tiefpaßfilter zum Filtern des Spannungr»- signals, welches der Phasendifferenz zwischen dem Ausgangssignal des Referenzoszillators und des Frequenzteilers proportional ist, und zur Rückkopplung des gefilterten Gleichstromausgangssignals des Tiefpaßfilters zum spannungsgesteuerten Oszillator. In stabilisiertem oder eingeschwungenem Zustand der beschriebenen Rückkopplung stellt sich zwischen der Schwingungsfrequenz fO des spannungsgesteuer-
30
809817/0817
Sanyo
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
- 11 -
ten Oszillators und der Schwingungsfrequenz fr des Referenzoszillators die Beziehung fO = N . fr ein. Somit kann in üblichen Rundfunkempfängern mit Normalfrequenzgenerator eine Frequenzabänderung der Uberlagerungsschwingung durch Veränderung des Teilerverhältnisses des Frequenzteilers erreicht werden. Ein zu diesem Zweck vorgesehener Frequenzteiler ist normalerweise ein programmierbarer Zähler und wird auch als solcher bezeichnet.
In einem herkömmlichen Rundfunkempfänger mit digitalem Normalfrequenzgenerator wurde die Abtastung (Abstimmung) der Empfangsfrequenz mittels eines Abtastzählers ausgeführt, der parallel mit einem programmierbaren Zähler geschaltet ist, so daß dem Abtastzähler ein Abtastimpuls zugeführt wird. Da der Zählerinhalt des Abtastzählers infolge der zugeführten Abtastimpulse nacheinander wechselt, ändert sich auch der Zählerinhalt des programmierbaren Zählers entsprechend dem Ausgang des Abtastzählers, wobei sich weiter entsprechend auch das Frequenzteilerverhältnis des programmierbaren Zählers ändert.
Kurz ausgedrückt läßt sich sagen, daß die Erfindung darauf abzielt, in einem Empfänger mit digitalem Normalfrequenzgenerator und mit einem parallel zu einem programmierbaren Zähler geschalteten Abtastzähler den Abtastzähler durch einen Abtastspeicher zu ersetzen. Der Abtastspeicher ist insbesondere mit Informationen betreffend eine Rundfunkfrequenz deren Empfang gewünscht ist, geladen. Die Daten, mit denen der Abtastspeicher geladen ist, also die gespeicherten Daten, sind auch einem programmierbaren Zähler zugeführt, welcher Bestandteil einer PLL-Schaltung ist.
801817/0ItT
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER Sanyo
- 12 -
Bei einer solchen Ausgestaltung kann die Abtastung der Empfangsfrequenz durch Veränderung der Daten erzielt werden, mit denen der Abtastspeicher geladen ist und welche auch das Frequenzteilerverhältnis des programmierbaren Zählers verändern.
Auch kann eine voreingestellte Senderauswahl mit einer solchen Ausgestaltung erreicht werden, in der als ein Bestandteil der PLL-Schaltung vorgesehener programmierbarer Zähler mit den Daten gesetzt wird, mit denen ein voreinstellbarer Speicher geladen wird. Der voreinstellbare Speicher ist gesondert zum Zweck der voreinstellbaren Senderauswahl vorgesehen, um im voraus die Informationen über eine spezielle gewünschte Rundfunkfrequenz zu speichern. In der Betriebsart zur Auswahl eines bereits voreingestellten Senders werden die gewünschten Daten aus dem voreinstellbaren Speicher ausgelesen, und der programmierbare Zähler mit der PLL-Schaltung wird mit diesen Daten gesetzt. Auf diese Art wird der gewünschte Sender sofort ausgewählt.
20
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kann so ausgestaltet sein, daß es möglich ist, beim Einschalten der Versorgungsspannung des Empfängers wieder den gleichen voreingestellten Sender auszuwählen, der zuvor empfangen wurde, bevor der Empfänger ausgeschaltet worden ist. Hierfür können für den voreinstellbaren Speicher sogenannte nichtflüchtige bzw. leistungslose Speicher vorgesehen werden.
Verwendet man die Erfindung in einem Vielbandempfanger bzw. Mehrbereichsempfänger, sind vorzugsweise eine Mehrzahl
80981-7/OiI?
Sanyo
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-Q7Q9
2746B66
- 13 -
von Abtastspeicher entsprechend den Frequenzbändern vorgesehen.
Wie oben beschrieben, ist gemäß der Erfindung ein Normalfrequenzgenerator so ausgebildet, daß die Informationen über die Rundfunkfrequenz, deren Empfang gewünscht ist, besser einem nichtflüchtigen Speicher entnommen werden als einem herkömmlichen Abtastzähler, der auf einen Taktimpuls anspricht. Daher kann diese Information leicht eingegeben werden, und zwar durch Verwendung beliebiger digitaler Eingabeeinrichtungen, wie z.B. ein digitaler Schalter, eine Zehner-Tastatur oder dergleichen.
Ein anderer Gesichtspunkt der Erfindung ist die wahlweise Anwendung sowohl eines nichtflüchtigen voreinstellbaren Speichers zum Speichern von Informationen über eine spezielle Rundfunkfrequenz als auch eines nichtflüchtigen Abtastspeichers zum Speichern von Informationen über eine Rundfunktfrequenz, die infolge einer üblichen Abstimmung empfangen wird, und zwar derart, daß die Informationen über die Rundfunkfrequenz einem Normalfrequenzgenerator zugeführt sind. Es ist dann nicht zu befürchten, daß die in dem voreinstellbaren Speicher gespeicherte Information bei der normalen üblichen Senderabstimmung zerstört wird und verlorengeht. Wenn nur eine Mehrzahl von voreinstellbaren Speichern vorgesehen sein würde, und ein spezieller davon lediglich einer gewöhnlichen Senderabstimmung zugewiesen wäre, müßte dieser spezielle voreinstellbare Speicher bei der gewöhnlichen Senderabstimmung immer ausgewählt werden und eine falsche Auswahl eines voreinstellbaren Speichers zum Zweck der gewöhnlichen Senderabstimmung könnte die in dem Speicher voreingestellte bzw. voreingespeicherte Information zerstören. Dieses Problem
809817/0817
Sanyo
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
- 14 -
kann die Erfindung umgehen.
Ein anderer Aspekt der Erfindung ist die Bereitstellung einer Mehrzahl von Abtastspeichern entsprechend einer Mehrzahl von Frequenzbändern in einem Vielbandempfanger mit Normalfrequenzgenerator, und zwar derart, daß die Information über eine Rundfunkfrequenz von einem aus der Mehrzahl der Abtastspeicher ausgewählten Abtastspeicher entnommen und dem Normalfrequenzgenerator zugeführt ist. Somit läßt sich durch die Erfindung der Nachteil vermeiden, daß, wenn z.B. der Empfangsbereich von AM auf FM umgeschaltet ist, der digitale numerische Wert, mit dem der AM-Band-Abtastspeicher gesetzt ist, außerhalb des Bereiches des FM-Frequenzbandes kommt.
15
Ein weiterer Gesichtspunkt der Erfindung ist eine Ausgestaltung, in der ein voreinstellbarer Speicher zum Speichern von Informationen über eine gewünschte Rundfunkfrequenz als auch ein Abtastspeicher zum Speichern von Informationen über eine mittels normaler Senderabstimmung empfangene Rundfunkfrequenz vorgesehen ist und wobei in der Betriebsart der voreinstellbaren SenderwahL die aus dem voreinstellbaren Speicher ausgelesene Infomation zugleich in den Abtastspeicher eingelesen wird.
Wenn die Versorgungsspannung des Empfängers eingeschaltot wird, gerade nachdem zuvor eine bestimmte Rundfunkfrequon;; mittels der voreingestellten Senderauswahl empfangen wurde, woraufhin die Informationen über die Rundfunkfrequenz von dem Abtastspeicher entnommen und der PLL-Schaltung zu-geführt wurde, und danach der Empfänger ausgeschaltet wurde, stellt ein solcher Aufbau sicher, daß dann der gleiche Sender bzw. die gleiche Station wieder empfangen wird wie vor dem Ausschalten des Empfängers.
809817/0817
Sanyo TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-0709
- 15 -
Der Erfindung liegt daher in erster Linie die Aufgabe zugrunde, einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator zu schaffen, welcher auf digitale Daten anspricht. Ein weiteres Ziel besteht darin, einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator zu schaffen, der auf eingegebene digitale Daten betreffend eine Rundfunkfrequenz anspricht, wobei die Dateneingabe leicht vorzunehmen ist. Die Erfindung soll auch einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator vorsehen, der auf eingegebene digitale Daten über dine Rundfunkfrequenz anspricht, wobei Daten betreffend eine gewünschte zu empfangende Rundfunkfrequenz mittels Voreinstellung und Daten betreffend eine Rundfunkfrequenz, die mittels normaler Sender- bzw. Stationsauswahl empfangen wird, in getrennte Speicher eingegeben werden.
15
Weiterhin soll durch die Erfindung ein Empfänger mit Normalfrequenzgenerator geschaffen werden, der auf eingegebene digitale Daten anspricht, welche Rundfunkfrequenzen für eine Vielzahl von Frequenzbändern betreffen und in entsprechende getrennte Speicher eingelesen werden können.
Schließlich ist es auch noch Ziel der Erfindung, einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator anzugeben, der auf eingegebene digitale Daten über eine Rundfunkfrequenz anspricht, wobei die bei einer voreingestellten Senderauswahl aus einem voreinstellbaren Speicher ausgelesene Information einer PLL-Schaltung zugeführt wird, während das Gleiche in einen Abtastspeicher eingelesen wird.
Ein erfindungsgemäßer Empfänger mit Normalfrequenzgenerator weist die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche·
809817/0817
Sanyo
TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
-16 -
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden im folgenden anhand der Zeichnungen in beispielsweisen Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild einer digitalen Eingabeschaltung zur Eingabe von Informationen über Rundfunkfrequenzen in einem zur Erfindung gehörenden Speicher,
Fig. 2 die schematische Darstellung einer Ausführungsform des in Fig. 1 dargestellten Sägezahnge
nerators und Freirrabeimpulsgenrators, Fig. 3 Schwingungsformen verschiedener Signale an
unterschiedlichen Punkten in Fig. 2, Fig. 4 das Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Speichers für einen Einbandempfänger (Ein-
bereichsempfanger),
Fig. 5 das Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Speichers für einen Zweibandempfänger (Zweibereichsempfänger) .
20
Wie bereits oben erwähnt wurde, bezieht sich die Erfindung auf einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator wie zum Beispiel einen Rundfunkempfänger - der auf eingegebene digitale Daten betreffend eine Rundfunkfrequenz anspricht, wobei die Eingabe dieser Daten erleichtert wird. Deshalb soll zunächst erläutert werden, wie die digitalen Daten über die Rundfunkfrequenz in einen Abtastspeicher, den man auch als Abstimmspeicher bezeichnen könnte, eingegeben werden.
30
üblicherweise werden digitale Werte in einen digitalen Speicher, wie z.B. Kernspeicher, Halbleiterspeicher od.dgl. in digitalen elektronischen Geräten eingegeben oder vor-
809817/08*7
TER MEER ■ MÖLLER · STEINMEISTER FP-0709
- 17 -
eingegeben. Es sind dabei verschiedene Methoden der Eingabe der Daten oder digitalen Werte in solche digitalen Speicher vorgeschlagen worden. In typischer Weise ist bei diesen Methoden ein digitaler Schalter, ein Zehner-Tastenfeld oder Zehner-Tastatur od.dgl. vorgesehen. Demgegenüber komint in einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ein neuer Typ einer Eingabevorrichtung eines digitalen Wertes zur Anwendung, bei der ein veränderbarer digitaler numerischer Wert, der in einem Zähler erzeugt wird, seloktiv in einen digitalen Speicher eingegeben wird. Kurz beschrieben enthält die neue Eingabevorrichtung einen Zähler, der wiederholt in einem gegebenen Zyklus den digitalen numerischen Wert in einem gegebenen Bereich erzeugt, und einen digitalen Speicher, der geeignet ist, auf ein Ladofreigabesignal bzw. Ladeaktivierungssignal hin mit dem digitalen numerischen Wert in den Zähler geladen zu werden (für "Ladefreigabesignal" hat sich in Fachkreisen auch die englische Bezeichnung "load enable signal" eingebürgert). Weiter ist ein Ladefreigabesignalgenerator zur im gleichen Zyklus wie beim Zähler erfolgenden Erzeugung des Ladefreigabesignals für den digitalen Speicher vorgesehen, und zwar derart, daß die Zeitsteuerung bzw. der zeitliche Verlauf oder zeitliche Ablauf des Ladefreigabesignals manuell regelbar bzw. justierbar ist. Für die Zeitsteuerung ist auch das englische Wort "timing" gebräuchlich. Eine manuelle Einstellung zum Zweck der Regelung der Zeitsteuerung des Ladefreigabesignals erlaubt, daß der numerische Wert in dem Zähler mit dieser Zeitsteuerung bzw. mit diesem zeitlichen Ablauf in den digitalen Speicher eingegeben werden kann.
809817/0817
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
- 18 -
In Fig. 1 ist das Blockschaltbild einer solchen neuen Eingabevorrichtung für digitale Werte dargestellt. Das Ausgangssignal eines Referenzoszillators 1, der einen Kristall enthalten kann, ist einem Zähler 2 zugeführt, welcher das Referenzsignal (d.h. dessen Schwingungen) zählt. Dadurch entsteht am Zählerausgang ein sich ändernder digitaler Wert. Weiterhin ist ein Sägezahngenerator 3 vorgesehen, welcher eine solche Sägezahnschwingung erzeugt, daß diese in ihrer Schwingungsform synchron mit dem Zählerausgangssignal veränderbar ist. Außerdem ist ein Vergleichsspannungserzeuger 4 vorgesehen, der in charakteristischer Weise einen veränderbaren und einstellbaren Widerstand enthält. In Fig. 1 ist weiter ein Ladefreigabesignalgenerator 5 zu erkennen, dem die Sägezahnschwingung von dem Au:;-gang des Sägezahngenerators 3 und die Vergleichsspannung des Vergleichsspannungserzeugers 4 zugeführt wird. Der Ladefreigabesignalgenerator 5 ist so aufgebaut, daß er die Sägezahnschwingung und die Vergleichsspannung miteinander vergleicht, um bei Übereinstimmung ein Ladefreigabesignal zu erzeugen. Es ist auch noch ein digitaler Speicher 6 in dem Blockschaltbild enthalten, der auf das Ladefreicjabesignal anspricht, um mit demjenigen Ausgangssignal des Zählers 2 geladen zu werden, das sich beim Auftreten dos Ladefreigabesignals eingestellt hat. Durch das Ladefreigabesignal wird der digitale Speicher 6 zur Aufnahme dor ihm zugeführten und zu speichernden Signale aktiviert bzw. freigegeben.
In Fig. 2 ist eine schematische Darstellung des Sägezahngenerators 3 und des Ladefreigabe-Signalgenerators 5 gezeigt, während in Fig. 3 Schwingungsformen verschic-
809817/0817
Sanyo
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
27A6966
- 19 -
dener Signale an unterschiedlichen Punkten in Fig. 2 dargestellt wird. Der Sägezahngenerator 3 umaßt zwei in Serie geschaltete Isolierschicht-Feldeffekttransistoren 7 und 8 sowie einen Kondensator 9, der parallel zum Transistor 8 geschaltet ist. Der Ladefreigabesignalgenerator 5 enthält einen durch einen Differenzverstärker gebildeten Spannungsvergleicher 10, drei in Reihe geschaltete Inverter 11, die an den Ausgang des Spannungsvergleichers 10 angeschaltet sind, sowie ein UND-Gatter 12, dem das Ausgangssignal des Spannungsvergleichers 10 und das Ausgangssignal der Serienschaltung der drei Inverter 11 zugeführt ist. Der Referenzoszillator 1 ist für eine Frequenz von 1 MHz ausgelegt. Der Zähler 2 ist so aufgebaut, daß er auf das Referenzsignal des Referenzoszillators 1 ansprechen kann und in wiederholten Zählvorgängen die Zahl "2000" abzählt, und zwar von "0" bis "1999". Außerdem liefert der Zähler 2 bei jedem Wechsel des Zählerstandes von "1999" auf "0" ein Übertragsignal V1 (vgl. Fig. 3 bei a). Das Übertragssignal V1 wird der Tor-Elektrode (Gate) des Isolierschicht-Feldeffekttransistors 8 zugeführt. Jedesmal , wenn das Übertragssignal V1 zur Tor-Elektrode des Transistors 8 gelangt, wird dieser deshalb leitend. Dadurch wird der Kondensator 9 momentan über den Transistor 8 entladen. Nachdem der Transistor 8 in den nichtleitenden Zustand zurückgekehrt ist, fließt über den Transistor 7 ein Strom zum Kondensator 9, wodurch dieser mit der durch den Widerstandswert des Transistors 7 und der Kapazität des Kondensators 9 bestimmten Zeitkonstante aufgeladen wird. Wenn danach das Übertragsignal V1 vom Zähler 2 zur Tor-Elektrode des Transistors 8 gelangt, wird der Kondensator 9 wieder augenblicklich entladen. Somit zeigt das Ausgangssignal des Sägezahngenerators 3 einen zum Signal V1 synchronen
809817/0817
TER MEER ■ MÜLLER ■ STEINMEISTER FP-O7O9
- 20 -
wechselnden Verlauf, wie dies in Fig. 3 bei (b) dargestellt ist. Da die Frequenz des Referenzoszillators 1 von 1 MHz durch den Zähler 2 im Verhältnis 1:2000 geteilt wird, beträgt die Frequenz des Ubertragsignals V1 500 Hz. Deshalb erzeugt der Sägezahngenerator eine Sägezahnschwingung, welche synchron mit dem Signal V1 in einem Zyklus von 2 ms veränderbar ist. Die Schwingungsperiode beträgt also 2 ms.
Vorstehend wurde der Sägezahngenerator so beschrieben, daß seine Ausgangsschwingungsform sich synchron mit einem von dem Zähler 2 erhaltenen Ubertragsignal V1 verändert. Gleichwohl kann auch irgendein anderes Signal, das den wiederholten Wechsel des Zählerwertes bzw. Zählerstandes in dem Zähler 2 repräsentiert, benutzt werden.
15
Das Ausgangssignal V2 des Sägezahngenerators 3 wird dem einen Eingang und das Ausgangssignal V3 des Vergleichsspannungserzeugers 4 (vgl. Fig. 3 bei b) dem anderen Eingang des Spannungsvergleichers 10 zugeführt. Das Ausgangssignal V4 des Spannungsvergleichers 10 liegt auf einem niedrigen Pegel, wenn V2 kleiner als V3 ist, und auf einem hohen Pegel, wenn das Ausgangssignal V2 größer als V3 ist. Dies ist in Fig. 3 bei (c) dargestellt. Das Ausgangssignal V4 ist einerseits dem einen Eingang des UND-Gatters 12 direkt zugeführt.
Zum anderen wird es durch die drei Inverter 11 invertiert und verzögert, wodurch sich das in Fig. 3 bei (d) gezeigte Ausgangssignal V5 ergibt, das dem anderen Eingang des UND-Gatters 12 zugeführt ist. Wie in Fig. 3 bei (e) zu erkennen ist, liegt das Ausgangssignal V6 des UND-Gatters 12 immer dann auf einem hohen Pegel, wenn die beiden Ausgangssignals ebenfalls einen hohen Pegel aufweisen. Das so gewonnene Ausgangssignal V6 dient als Ladefreigabesignal und wird dem Speicher 6 zugeführt.
809817/0817
Sanyo
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7Q9
- 21 -
Aus der vorstehenden Beschreibung kann hergeleitet werden, daß die Zeitsteuerung des Ladefreigabesignals durch Verändern des Spannungswertes der Vergleichsspannung V3 infolge manueller Änderung des veränderbaren Widerstandes 13 eingestellt werden kann, und daß deshalb jeder gewünschte Wert innerhalb des Bereiches von "0" bis "1999", der von dem Zähler 2 gezählt wird und sich im Zyklus von zwei ms wiederholt, durch manuelle Einstellung des variablen Widerstandes 13 ausgewählt werden kann, und der Speieher 6 mit dem gleichen Wert geladen werden kann.
In der oben beschriebenen Ausführungsform wird zur Erzielung einer Änderung der Zeitsteuerung des Ladefreigabesignals die Vergleichsspannung V3 durch Betätigung des variablen Widerstandes 13 verändert. Jedoch ist darauf hinzuweisen, daß die Zeitsteuerung des Ladefreigabesignals auch durch Verwendung einer variablen Kapazität des Kondensators 9 in dem Sägezahngenerator 3 erreicht werden kann. Eine Änderung des Kapazitätswertes bewirkt eine Veränderung der Steigung der Sägezahnschwingung, während die Vergleichsspannung konstant gehalten wird (vgl. die gestrichelten Linien in Fig. 3).
Weiter läßt sich aus den obigen Erläuterungen herleitem, daß der Sägezahngenerator 3 eingesetzt wird, um eine Schwingungsform mit einem linear ansteigenden Teil zu erzeugen, um so eine sich allmählich bzw. stufenweise ändernde Spannung vorzusehen, die mit der Vergleichsspannung V3 verglichen wird, und daß die Linearität des ansteigenden Teils für die Erfindung nicht so wichtig ist. Deshalb braucht der Ladestrom für den Kondensator 9 nicht notwendigerweise ein Konstantstrom zu sein. Aus diesem Grunde kann der Isf-
809817/0117
£anyc
TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER FP
- 22 -
lierschicht-Feldeffekttransistor 7, welcher eine Konstnntstrom-Charakteristik aufweist, durch einen reinen Widerstand ersetzt werden. Anstelle des Transistors 7 kann alternativ auch ein einstellbarer Widerstand verwendet werden, so daß durch Betätigung des einstellbaren Widerstandes die Schwingungsform am Ausgang des Sägezahngenerators 3 eingestellt werden kann. Auch die Ausführungsform, in welcher die Vergleichsspannung V3 - wie in Fig. 2 gezeigt durch Verstellen eines einstellbaren Widerstandes eingestellt wird, ist nur als beispielhaft beschrieben zu betrachten.
Es ist auch auf folgendes hinzuweisen. Wenn ein relativ höherer numerischer Wert, z.B. nahe des numerischen Wertes 1999, vom Ausgang des Zählers 2 nicht in den Speieher eingelesen zu werden braucht, kann die Ausgangsschwingungsform des Sägezahngenerators 3 durch Streckung bzw. Verlängerung am Ende des ansteigenden Teils verzerrt werden, so daß die Sägezahnschwingung eine trapezähnliche Form annimmt. In diesem Zusammenhang ist der Ausdruck "ansteigender Schwingungsverlauf" ("ramp wave signal") breit auszulegen. Er umfaßt die Sägezahnschwingung, die trapezähnliche Schwingung, Sinusschwingungen u.dgl. zum geeigneten Gebrauch bei der Erfindung.
Wie oben beschrieben, wird in der dargestellten Ausführungsform von dem Zähler 2 wiederholend der digitale Wert von "0" bis "1999" in einem Zyklus von zwei ms erzeugt. Es sei nun angenommen, daß ein bestimmter digitaler Ausgangswert, z.B. 1000, des Zählers ansteht, und daß der Speicher 6 durch manuelle Einstellung des veränderbaren Widerstandes, wodurch die Zeitsteuerung bzw. der zeitliche Ablauf des Ladefreigabesignals eingestellt wird, mit diesem
809817/0817
Sanyo
MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O3
- 23 -
digitalen Wert geladen wird. In diesem Fall wird also der Speicher wiederholt in dem Zyklus von 2 ms mit dem digitalen Wert "1000" geladen. Nachdem jedoch ein gewünschter Wert einmal in den Speicher 6 übernommen ist, braucht derselbe Wert nicht mehr wiederholt in den Speicher eingelesen zu werden. Wenn die Vorrichtung so aufgebaut ist, daß auch nachdem der gewünschte Wert einmal gespeichert ist, derselbe Wert wiederholt eingelesen wird, kann andererseits eine leichte Schwankung der Zeitsteuerung des Ladefreigabesignals infolge einer Schwankung der Versorgungsspannung dazu führen, daß ein gering abweichender digitaler Wert - wie "1001" , "999" oder ähnlich - statt des gewünschten Wertes "1000" nachgeladen wird. Um dies zu verhindern, ist die Vorrichtung derart ausgestaltet, daß das Ladefreigabesignal dem Speicher 6 nur zuführbar ist, wenn der Speicher 6 mit einem gewünschten numerischen Wert geladen werden soll, und daß verhindert wird, daß weitere Ladefreigabesignale dem Speicher 6 zugeführt werden können, nachdem der gewünschte numerische Wert gespeichert ist.
In Fig. 1 ist daher eine verbesserte Anordnung vorgesehen, in der beim Anfassen bzw. Berühren eines Knopfes zum Einstellen eines einstellbaren Widerstandes ein Berührungsschalter durch dessen Berührung aktiviert wird, wodurch für das Ladefreigabesignal der Weg zum Speicher 6 freigemacht wird, so daß es zum Speicher 6 gelangen kann. Der einstellbare Widerstand 13 enthält im einzelnen eine Achse oder Welle, die einen isQlierten Teil 13a und einen metallenen Teil 13b umfaßt, wobei der metallene Teil 13b an einen leitenden Knopf 13c geschaltet ist. Weiterhin ist der metallene Teil 13b über einen Verstärker 15 mit dem einen Eingang eines UND-Gatters 14 verbunden, dessen an-
809817/0817
Sanyo
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER Fp-0703
- 24 -
derem Eingang das Ladefreigabesignal V6 vom Ladefreigabesignalgenerator 5 zugeführt ist. Das Ausgangssignal des UND-Gatters 14 wird dem Speicher 6 als Ladefreigabesignal zugeführt. Wenn nun der Knopf 13c zum Zweck der Einstellung des veränderbaren Widerstandes 13 berührt wird, bewirkt die Kapazität von einigen Zehner-pF des menschlichen Körpers in bezug zum Boden, daß der Verstärker 15, welcher normalerweise an seinem Ausgang einen niedrigen Pegel aufweist, nun einen hohen Pegel erzeugt. Dadurch wird das UND-Gatter 14 vorbereitet oder vorgespannt und das Ladefreigabesignal V6 kann zum Speicher 6 gelangen. Dadurch wird der Speicher freigegeben und in die Lage versetzt, den neuen numerischen Wert von dem Zähler 2 zu speichern. Wenn der Knopf 13c nicht mit dem Finger berührt wird, liegt am Ausgang des Verstärkers 15 ein niedriger Pegel und das UND-Gatter 14 ist gesperrt. Dadurch ist es für das Ladefreigabesignal V6 nicht möglich, zum Speicher 6 zu gelangen.
Es wurde ein Berührungsschalter beschrieben, weleher auf die Kapazität anspricht und die Kapazitätsänderung beim Berühren mit der Hand ausnutzt. Alternativ hierzu kann auch ein druckempfindlicher Berührungsschalter, der auf den bei der Berührung des Knopfes mit der Hand auftretenden Druck reagiert, benutzt werden. Es kann auch ein Kurzschlußschalter zur Anwendung kommen, der auf einen durch den menschlichen Körper beim Anfassen des Knopfes gebildeten "Kurzschluß" anspricht. Auch andere Arten von Schaltern können verwendet werden.
Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild eines Rundfunkempfängers mit Normalfrequenzgenerator, welcher einen Speicher zum Speichern von Informationen über eine Rundfunkfrequenz kombiniert mit der oben beschriebenen digitalen Eingabevor-
809817/0817
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-Q"Q9
- 25 -
richtung für digitale Werte verwendet. Bekanntlich erhält ein Rundfunkempfänger mit Normalfrequenzgenerator eine Uberlagerungsschwingung von einer PLL-Schaltung. Eine PLL-Schaltung umfaßt eine Schaltungsanordnung, in der das Ausgangssignal eines Referenzoszillators, der mit der Frequenz fr schwingt, und das Ausgangssignal eines spannungsgesteuerten Oszillators, dessen Frequenz fO durch einen Frequenzteiler im Verhältnis 1/N geteilt ist, in einem Phasenkomparator verglichen werden. Dieser erzeugt ein Spannungssignal, welches der Phasendifferenz proportional ist und das einem Tiefpaßfilter zugeführt wird. Am Tiefpaßfilter entsteht daraus eine Gleichspannung, welche zum spannungsgesteuerten Oszillator rückgekoppelt wird. Im festen Zustand, z.B. im phasenstarren Zustand der Rückkopplungsschleife, stellt sich zwischen der Frequenz des spannungsgesteuerton Oszillators und der Frequenz des Referenzoszillators die Beziehung fO = N.fr ein. Somit läßt sich durch Variieren des Frequenzteilerverhältnisses des Frequenzteilers eine Änderung der Frequenz der Uberlagerungsschwingung in dem Empfänger mit Normalfrequenzgenerator erreichen.
Der in Fig. 4 dargestellte Empfänger enthält eine PLL-Schaltung 21, die mit der oben beschriebenen Eingabevorrichtung DVE kombiniert ist, und einen nichtflüchtigen voreinstellbaren Speicher 29, einen Kanalwähler 28 sowie einen Anzeiger (Anzeigevorrichtung) 20 oder etwas Gleichartiges. Da die Eingabevorrichtung DVE zur digitalen Werteingabe den gleichen Aufbau wie in Fig. 1 aufweist, sind für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen gewählt. Der Speicher 6 ist ebenfalls als nichtflüchtiger Speicher ausgebildet und wird als Abtastspeicher (Abstimmspeicher) gebraucht .
809817/0817
Sanyo
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER 7P-O7O9
- 26 -
Wie im einzelnen in Fig. 4 gezeigt ist, enthält der Empfänger einen spannungsgesteuerten überlagerungsoszillator 22 mit einer veränderbaren Kapazitätsdiode. Das Ausgangssignal des spannungsgesteuerten Oszillators 22 ist einem als programmierbarer Zähler 24 bezeichneten Frequenzteiler zugeführt, der einen Zähler enthält, dessen vorwärts gezählter Wert kontrollierbar bzw. lenkbar ist, so daß ein Frequenzteilerverhältnis in Beziehung zur Empfangsfrequenz eingestellt werden kann. Der Zählerausgang des Zählers 24 ist mit einer Koinzidenzschaltung 25 verbunden, der ein gespeicherter digitaler Wert von dem Abtastspeicher 6 zugeführt wird. Die Koinzidenzschaltung 25 vergleicht das Ausgangssignal des Zählers 24 mit dem gespeicherten digitalen Wert des Abtastspeichers 6. Immer dann, wenn eine Uberein-Stimmung zwischen dem Ausgangssignal des Zählers 24 und dem gespeicherten digitalen Wert des Abtastspeichers 6 auftritt, führt die Koinzidenzschaltung 25 dem Phasenkomparator 26 einen Impuls zu und liefert gleichzeitig einen Rücksetzimpuls (Reset) zum Zähler 24, um diesen zurückzusetzen. Der Ausgang der Koinzidenzschaltung 25 führt zu dem einen Eingang des Phasenkomparators 26. Dessen anderer Eingang erhält Referenzfrequenzsignale von einem Referenzoszillator 23, der mit einer Frequenz fr schwingt. Die Frequenz am Ausgang der Koinzidenzschaltung 25 und die Referenzfrequenz des Referenzoszillators 23 werden in dem Phasenkomparator 26 miteinander verglichen, wodurch ein der Differenz dieser beiden Frequenzen proportionales Ausgangssignal entsteht. Das Ausgangssignal wird durch einen Tiefpaßfilter 27 geglättet und dem Überlagerungsoszillator 22 als Steuerspannung zugeführt. Um den im Abtastspeicher 6 gespeicherten digitalen Wert anzeigen bzw. darstellen zu können, ist eine digitale Anzeige 20 vorgesehen, die Leuchtdioden (LED) enthalten kann,
809817/081?
Sanyo
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-0709
- 27 -
wie das hierfür üblich und bekannt ist.
Der voreinstellbare Speicher 29 umfaßt eine Mehrzahl von Adressen MEM1 bis MEM7 (welche selbst wiederum Speicher darstellen). Jede davon ist geeignet, digitale Daten betreffend eine Rundfunkfrequenz, die durch den Abtastspeicher beschrieben bzw. darin eingegeben sind, zu speichern und die gleichen Daten der Koinzidenzschaltung 25 zuzuführen. Der Kanalwähler 28 enthält eine entsprechende Mehrzahl von Feldern CH1 bis CH7 zur Auswahl einer der Adressen in dem voreinstellbaren Speicher 29. Weiter ist eine Eingabeschaltung WR zum Einschreiben von Daten vorgesehen und an den Kanalwähler 28, den voreinstellbaren Speicher 29 und den Speicher 6 angekoppelt. Die Eingabeschaltung WR umfaßt in der in Fig. 4 gezeigten Weise einen Ladefreigabesignalgenerator 30, einen Druckknopf 31, ein Flip-Flop 32 und einen Einschreibe-Freigabesignalgenerator zur Freigabe bzw. Vorbereitung des Einschreibens von Daten.
Als erstes soll nun die gewöhnliche und normale Senderauswahl oder Stationsauswahl beschrieben werden, bei der eine gewünschte Rundfunkstation als Ergebnis einer Abtastung bzw. Abstimmung ausgewählt worden ist. Zunächst werden hierzu die Zeitsteuerung bezüglich der Erzeugung eines Ladefreigabesignals durch manuelle Betätigung des einstellbaren Widerstandes 13 eingestellt und die digitalen Werte betreffend die Rundfunkfrequenz einer gewünschten Station in den Abtastspeicher 6 eingelesen. Beispielsweise sei angenommen, daß eine AM-Rundfurikstation der Frequenz 1010 KHz gewählt werden soll. Der veränderbare Widerstand wird dann so eingestellt, daß der Abtastspeicher 6 mit den digitalen Daten "1010" geladen werden kann. Die in dem Abtastspeicher 6 gespeicherten Daten werden einerseits der Frequenzanzeige 20, wo die gleichen Daten angezeigt werden,
809817/0817
Sanyo TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER FP-O7O9
- 28 -
und andererseits der PLL-Schaltung 21 zugeführt. Es sei weiter angenommen, daß die oben erwähnte AM- Rundfunkstation der Frequenz 1010 KHz nach dem "oberen Uberlagerungsprinzip" empfangen wird. Dann muß bei einer Zwischenfrequenz von 455 KHz die Frequenz des den überlagerungsoszillator bildenden spannungsgesteuerten Oszillators 22 1465 KHz betragen. Wenn die Referenzfrequenz 1 KHz beträgt, ist daher die PLL-Schaltung dann stabilisiert, wenn das Frequenzteilerverhältnis N des programmierbaren Zählers 2Ί den Wert "1465" annimmt. Ist dies erfüllt, schwingt der spannungsgesteuerte Oszillator 22 mit der Frequenz von 1465 KHz. Um den programmierbaren Zähler 24 mit dem Frequenzteilerverhältnis von 1465 arbeiten zu lassen, werden die Daten im Abtastspeicher 6 dem einen Eingang und die Ausgangssignale des programmierbaren Zählers 24 dem anderen Eingang der Koinzidenzschaltung 25 zugeführt, während der programmierbare Zähler 24 so angepaßt ist, daß er als Vorwärtszähler einen Zählvorgang voneinem Ausgangs- bzw. Anfangswert von 1545 an beginnt, der das Komplement des Wertes 455 der Zwischenfrequenz ist (2000 - 455 = 1545).
Deshalb beginnt der programmierbare Zähler 24 einen Aufwärtszählvorgang, anfangend von dem Ausgangswert 1545. Wenn so der numerische Wert 1010 gezählt ist, wird durch die Koinzidenzschaltung 25 Übereinstimmung erreicht, wobei ein Koinzidenzsignal erhalten wird, um den programmierbaren Zähler 24 auf den Ausgangswert 154 5 zurückzusetzen. Daneben wird das Koinzidenzsignal auch dem Phasenkomparator 26 zugeführt. Wenn sich der oben beschriebene Vorgang wiederholt hat, arbeitet der programmierbare Zähler 24 als Frequenzteiler mit einem Teilungsverhältnis von 1/1465.
809817/0817
TER MEER -MÜLLER · STEINMEISTER F£
- 29 -
Es sei nunmehr angenommen, daß ein FM-Rundfunksignal mit einer Frequenz von 76,0 MHz in einem "Unter-Uberlagerungssystem" empfangen wird. Die Uberlagerungsfrequenz muß dann tiefer liegen und 65,3 MHz betragen. Diese Frequenz wird fortschreitend durch andere sogenannte Vorteiler (nicht dargestellt) im Verhältnis 1/100 geteilt, um ein Signal der Frequenz von 653 KHz zu erhalten. Der Vergleich erfolgt mit der Referenzfrequenz von 1 KHz. In diesem Fall muß der programmierbare Zähler 24 mit einem Teilerverhältnis von 1/653 arbeiten. Er wird deshalb entsprechend der Zwischenfrequenz von 10,7 MHz auf einen numerischen Vorsetzwert von 107 vorgesetzt, so daß der programmierbare Zähler 24 von dem erwähnten Ausgangswert 107 beginnend als Vorwärtszähler einen Zählvorgang startet. Von der Koinzidenzschaltung 25 wird dann ein Ausgangssignal erhalten, wenn der numerische Wert 760 durch den programmierbaren Zähler 24 abgezählt ist, woraufhin der programmierbare Zähler 24 auf den Ausgangswert 107 zurückgesetzt wird. Auf diese Weise arbeitet dnr programmierbare Zähler 24 als Frequenzteiler mit einem Teilerverhältnis von 1/653.
Wie vorstehend beschrieben wurde, können bei der Erfindung die Daten über die Frequenz der gewünschten Rundfunkstation allein durch manuelle Betätigung des einstellbaren Widerstandes 13 in den Abtastspeicher 6 geladen werden. Diese Daten sind der PLL-Schaltung 21 zugeführt, um eine vorgeschriebene Uberlagerungsschwingung zu erzeugen und somit den Empfang der gewünschten Rundfunkstation zu ermöglichen.
30
809817/0817
Sanyo
TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER Fr-O7O3
- 30 -
Wenn der Abtastspeicher 6 durch einen nichtflüchtigen Speichertyp verwirklicht wird, sind die Daten auch noch dann gespeichert, nachdem die Versorgungsspannung des Empfängers abgeschaltet worden ist. Auch wenn eine gewünschte Rundfunkstation einmal ausgewählt und dann der Empfänger ausgeschaltet worden ist, kann deshalb nach dem Einschalten des Empfängers die zuvor empfangene Rundfunkstation automatisch wieder entsprechend den im Abtastspeicher 6 weiterhin gespeichert gebliebenen Daten gewählt werden. In diesem Zusammenhang ist es gewollt, daß ein nichtflüchtiger bzw. leistungsloser Speicher einen Speicher enthält, der kraft seines eigenen Aufbaues nichtflüchtig bzw. leistungslos ist, daß der nichtflüchtige Speicher aber auch einen Speicher umfassen kann, der die Fähigkeit zum Speichern durch Energiezuführung von einer getrennten Versorgungsspannung erhält, und zwar auch dann, wenn die Versorgungsspannung des Empfängers abgeschaltet wird.
Es soll jetzt die Abstmmung mit voreingestellter Stationswahl erläutert werden. Hierbei dient der Kanalwähler 28 zur Wahl eines Kanals der gewünschten Rundfunkstation. Vorzugsweise ist der Kanalwähler 28 durch Berührungsschalter gebildet. Der voreinstellbare Speicher 29 spricht auf den Kanalwähler 28 an, wobei die zugeordnete Adresse ausgewählt wird. Daraufhin werden die in dieser Adresse gespeicherten Daten ausgelesen und sowohl der PLL-Schaltung 21 als auch der Frequenzanzeige 20 zugeführt. Dementsprechend wird die gewünschte Rundfunkstation gewählt und deren Frequenz angezeigt. Die Betätigung des Kanalwählers 28 bewirkt weiter, daß der Ladefreigabesignalgenerator 30 freigegeben wird, so daß ein Ladefrei-
809817/0817
TER MEER ■ MÖLLER · STEINMEISTER £'
- 31
gabesignal erzeugt und dem Speicher 6 zugeführt wird. Als Folge davon werden die in der gewählten Adresse gespeicherten Daten, die in der oben beschriebenen Art ausgelesen werden, auch dem Abtastspeicher 6 zugeführt und darin geladen bzw. gespeichert. Deshalb kann eine einmal durch die; voreingestellte Stationswahl gewählte Rundfunkstation, dio vor dem Abschalten der Versorgungsspannung gewählt wurde, auch wieder gewählt werden, nachdem die Versorgungsspannung wieder eingeschaltet wird. Die Informationen über die Rundfunkfrequenz werden aus demselben Speicher erhalten und der PLL-Schaltung 21 zugeführt.
Wenn der Knopf des einstellbaren Widerstandes 13 infolge einer gewöhnlichen Stationswahl berührt wird, nachdem zuvor eine gewünschte Station mittels der voreinstellbaren Stationswahl ausgewählt wurde, tritt am Ausgang des Verstärkers 15 der hohe Pegel auf und der Kanalwähler 28 ist gelöscht (clear) bzw. freigegeben, wobei die Anordnung von der Arbeitsweise der voreingestellten Stationswahl (Wahl von voreingestellten oder vorgespeicherten Stationen) auf die Arbeitsweise der gewöhnlichen normalen Stationswahl umgeschaltet ist.
Für den Fall, daß der Kanalwähler 28 so aufgebaut ist, daß er nach dem Abschalten der Versorgungsspannung bezüglich des gewählten Kanals in Arbeitsstellung verbleibt, um so auch nach dem Einschalten der Versorgungsspannung die gleiche Station wieder zu wählen, ist es nicht erforderlich, den Abtastspeicher 6 wieder mit den aus der entsprechenden Adresse ausgelesenen Daten zu laden.
809817/0817
S an vo
TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
27A6966
- 32 -
Nachfolgend soll erläutert werden, wie die Daten über die Rundfunkfrequenz in den voreinstellbaren Speicher 29 eingelesen bzw. eingeschrieben werden. Zunächst wird der einstellbare Widerstand 13 betätigt, um eine gewünschte Rundfunkfrequenz zu wählen, die voreingestellt oder vorgewählt werden soll. Wenn die gewünschte Station durch normale Abstimmung mittels des einstellbaren Widerstandes 13 gewählt ist, werden die digitalen Daten über, diese Rundfunkstation erzeugt und der Abtastspeicher 6 wird mit diesen Daten geladen. Um die Daten in den voreinstellbaren Speicher 29 einzuschreiben, wird der Druckknopf 31 betätigt, wodurch das Flip-Flop 32 gesetzt wird. Danach wird der Kanalwähler 28 betätigt, um einen Kanal CH1 bis CH7 auszusuchen, in welchem die Daten eingeschrieben werden sollen, bzw. welchem die Daten zugeordnet sein sollen. Dann wird das Flip-Flop 32 zurückgesetzt. Der Einschreibefreigabesignalgenerator 33 spricht auf den Wechsel des Flip-Flops 32 von dem gesetzten auf den zurückgesetzten Zustand an und erzeugt ein Freigabesignal für das Einschreiben. Der voreinstellbare Speicher 29 reagiert auf das Kanal-Auswahlsignal vom Kanalwähler 28 und zwar derart, daß die entsprechende Adresse gewählt und für den Vorgang des Einschreibens der Daten bereit ist. Nun spricht der voreinstellbare Speicher 29 auf das Einschreibefreigabesignal des Generators an und die Daten von dem Abtastspeicher 6 werden in die entsprechende Adresse des voreinstellbaren Speichers 29 eingeschrieben. Das Einschreibefreigabesignal kann eine Impulsbreite von 0,1 us bis 1 ^s aufweisen. Nachdem die Daten infolge des Einschreibefreigabesignals in den voreinstellbaren Speicher 29 eingeschrieben sind, werden sie von der Adresse (von dem Speicher unter dieser Adresse) in dem
809817/0 817
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
27A6966
- 33 -
Speicher 29 ausgelesen und der PLL-Schatung 21 zugeführt.
In Fig. 5 ist das Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Hierbei ist die Erfindung in einem Multibandempfänger (Mehrbereichsempfänger) mit digitalem Normalfrequenzgenerator verkörpert. Diese Ausführungsform enthält einen Zwei-Bandempfänger mit Normalfrequenzgenerator und umfaßt das AM-Band und das FM-Band. Zur Auswahl des Frequenzbandes bzw. des Frequenzbereiches ist ein Bereichswähler 34 vorgesehen. Wenn der FM-Bereich gewählt ist, entsteht am Ausgang des Bereichswählers 34 ein niedriger Ausgangspegel. Ist der AM-Bereich eingestellt, ergibt sich ein hoher Ausgangspegel. Der Abtastspeicher enthält einen FM-Bereichsabtastspeicher 6a und einen AM-Bereichsabtastspeicher 6b. Zur Auswahl des FM- oder AM-bereichsabtastspeichers 6a oder 6b in Abhängigkeit vom Ausgangspegel des Bereichswählers 34 sind verschiedene Komponenten zugefügt, die nun in Verbindung mit der Wirkungsweise der dargestellten Ausführungsform erläutert werden.
Die bereits anhand von Fig. 4 erläuterten Teile brauchen nicht mehr im Detail beschrieben zu werden.
Es sei der Fall betrachtet, daß der FM-Bereich mittels des Bereichswählers 34 eingestellt ist. Dann stellt sich am Ausgang des Bereichswählers 34 der oben erwähnte niedrige Ausgangspegel ein. Dieser Pegel wird durch einen Inverter invertiert und einem UND-Gatter 36a zugeführt. Somit bewirkt die Auswahl des FM-Bereiches eine Freigabe oder Aktivierung des UND-Gatters 36a, derart, daß das Ladefreigabesignal des Ladefreigabesignalgenerators 5 dem FM-Bereichabtastspeicher 6a zuführbar ist. Ähnlich ist dann, wenn der
809817/0817
Sanyo
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FF-G7O9
27A6966
- 34 -
Kanalwähler 28 zur Auswahl eines der Kanäle betätigt wird, die Einschreibeschaltung WR freigegeben bzw. aktiviert, um ein Ladefreigabesignal zu erzeugen, welches dem FM-Bereichabtastspeicher 6a über ein UND-Gatter 38a zugeführt wird. Das Ausgangssignal mit dem niedrigen Pegel am Ausgang des Bereichswählers 34, das sich infolge der Wahl des FM-Bereichs ergibt, ist über die Bereichswahlleitung 39 dem FM-Berichabtastspeicher 6a zugeführt, um diesen freizugeben bzw. zu aktivieren. Hingegen wird der hohe Ausgangspegel, der sich bei der Wahl des AM-Bereichs einstellt, über die Bereichswahlleitung 39 dem AM-Bereichabtastspeicher 6b zugeführt, um denselben freizugeben. Ähnlich gelangt der den gewählten FM-Bereich charakterisierende niedrige Ausgangspegel über die Bereichswahlleitung 40 zum voreinstellbaren Speicher 29, um dort den dem FM-Band zugeordneten Bereich 29a auszuwählen, während der das AM-Band charakterisierende hohe Ausgangspegel des Bereichswählers 34 über die Bereichswahlleitung 40 dem voreinstellbaren Speicher 29 zugeführt ist, um dort den dem AM-Band zugeordneten Bereich 29b zu wählen. Die Einstellung des FM-Bandes mittels des Bereichswählers 34 gibt also den FM-Bereichabtastspeicher 6a und den FM-Speicherbereich 29a in dem voreinstellbaren Speicher 29 frei. Andererseits stellt sich bei der Einstellung des AM-Bandes der erwähnte hohe Ausgangspegel am Ausgang des Bereichswählers 34 ein. Dieser hohe Ausgangspegel wird über die UND-Gatter 36b und 38b geführt, so daß der AM-Bereichabtastspeicher 6b und der AM-Speicherbereich 29b in dem voreinstellbaren Speicher 29 freigegeben sind.
30
Zur Erläuterung sei angenommen, daß als erstes im AM--
809817/0817
Sanvo
TER MEER · MÖLLER · STEINMEISTER FP-O7On
- 35 -
Bereich eine Rundfunkfrequenz von 830 KHz in gewöhnlicher Abstimmungsweise gewählt wurde und der AM-Bereichabtastspeicher mit den entsprechenden Daten "830"geladen worden ist. Daraufhin sei der Bereich vom AM-Band auf das FM-Band umgeschaltet und innerhalb des FM-Bandes die Rundfunkfrequenz 85,1 MHz in gewöhnlicher Weise abgestimmt bzw. gewählt und die entsprechenden Daten hierüber seien in den FM-Bereichabtastspeicher 6a geladen worden. Wenn man einen Fall betrachtet, in dem die Bereichsumschaltung vom FM-Bereich auf den AM-Bereich erfolgt, wird die Rundfunkfrequenz 830 KHz der in dem AM-Bereichabtastspeicher 6b gespeicherten Daten "830" wiedergewonnen und entsprechend wird die Rundfunkfrequenz 830 KHz abgestimmt, sofern die Speicher 6a und 6b als nichtflüchtige Speicher ausgebildet sind.
15
Das Gleiche ergibt sich auch bei der Abstimmungsart der voreinstellbaren Stationswahl, bei der auf voreingestellte Stationen abgestimmt wird. Angenommen, die Daten "851" sind im FM-Bandspeicherbereich 29a unter der Adress MEM2 und die Daten "830" in dem AM-Speicherbereich 29b unter der Adresse MEM2 in dem voreinstellbaren Speicher gespeichert. IN dem Fall, daß die Kanalnummer 2 durch den Kanalwähler 28 gewählt wurde, wird die Rundfunkstation der Frequenz 830 KHz gewählt, wenn der AM-Bereich eingeschaltet ist. Ist der FM-Bereich gewählt, wird auf die Rundfunkstation der Frequenz 85,1 MHz abgestimmt. Eine dieser beiden Rundfunkstationen kann lediglich in Abhängigkeit der Wahl des Frequenzbereichs gewählt werden, vorausgesetzt, daß die Kanalnummer 2 mittels des Kanalwählers 28 gewählt wurde.
30
809817/0817
Sanyo
TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER S"P-O7O5*
27A6966
- 36 -
Die gezeigte Ausführungsform kann so aufgebaut sein, daß in der Arbeitsweise der Abstimmung voreingestellter Stationen die aus dem voreinstellbaren Speicher 29 ausgewiesenen Daten einmal in den Abtastspeicher geladen bzw. übernommen werden, und daß die voreinstellbare Stationswahl als Reaktion auf die Bereichswahl gelöscht wird, während die benötigten Daten für die PLL-Schaltung von dem Abtastspoicher geliefert werden. In einer solchen Ausführungsform sei angenommen, daß eine Rundfunkfrequenz im FM-Bereich durch Auswahl der Kanalnummer 2 abgestimmt werde, wobei die in der Adresse MEM2 gespeicherten Daten in dem FM-Speicherbereich 29a gewählt und abgerufen werden, und daß danach der Bereich vom FM-Bereich auf den AM-Bereich umgeschaltet werde;. Dann wird die in der Adresse MEM2 im AM-Speicherbereich 29b gespeicherte Rundfunkfrequenz des AM-Bereiches nicht gewählt und abgerufen. Dafür wird aber die den zuvor im AM Bereichabtastspeicher 6b gespeicherten Daten entsprechende; Rundfunkfrequenz im AM-Bereich wieder gewählt.
Obwohl die Erfindung ausführlich anhand der Zeichnung und der Beschreibung erläutert wurde, ist dies jedoch nur beispielhaft zu verstehen. Keinesfalls erfolgt dadurch eine Beschränkung der Erfindung, die in allgemeiner Form in den Ansprüchen niedergelegt ist.
25
809817/0817
Leerseite

Claims (19)

  1. PATENTANWÄLTE
    TER MEER - MÜLLER -
    D-8OOO München 22 D-48OO Bielefeld
    Triftstraße 4 Siekerwall 7
    FP-O7O9 19. Oktober 1977
    Mü/Th/vL
    Sanyo Electric Co., Ltd. 18, Keihanhond@ri 2-chome, Moriguchi-shi, Osaka-fu, Japan
    Empfänger mit Normalfrequenzgaerator und Speicher
    für Frequenzd.ten
    Priorität: 20. Oktober 1976, Japan, Ser.Nr. 127 652
    PATENTANSPRÜCHE
    Empfänger mit Normalfrequenzgenerator, dadurch gekennzeichnet , daß der Empfänger folgende Merkmale aufweist:
    - eine erste Speichereinrichtung (6) zum Speichern digitaler Werte, die eine Rundfunkfrequenz betreffen,
    - eine mit der ersten Speichereinrichtung (6) gekoppelte Eingabeeinrichtung zur selektiven Eingabe digitaler Werte betreffend eine Rundfunkfrequenz,
    - eine zweite Speichereinrichtung (29) mit einer Mehrzahl von Speicherstellen, von denen jede zur Speicherung digitaler Werte betreffend eine spezielle Rundfunkfrequenz geeignet ist,
    809817/0817
    ORIGINAL INSPECTED
    Sanyo TER MEER · MÖLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
    - eine Stationswahleinrichtung (28) , die zur Auswahl einer der Speicherstellen (MEM1 - MEM7) der zweiten Speichereinrichtung (29) mit der zweiten Speichereinrichtung (29) verbunden ist,
    - die zweite Speichereinrichtung (29) reagiert auf die genannte Stationswahleinrichtung (28) und auf die genannte Eingabeeinrichtung, die bewirkt, daß die von der Stationswahleinrichtung (28) gewählten Speicherstellen (MEM1 - MEM7) der zweiten Speichereinrichtung (29) mit den eingegebenen digitalen Werten geladen werden,
    - eine Überlagerungsschwingangseinrichtung (21), die selektiv an jede der ersten (6) und zweiten Speichereinrichtung (29) angekoppelt ist, zur Erzeugung eines Schwingungssignals, dessen Frequenz in Beziehung zu den in der gewählten Speichereinrichtung gespeicherten digitalen Werten steht.
  2. 2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die genannte Uberlagerungsschwingungseinrichtung (21) folgende Merkmale umfaßt:
    - eine spannungsgesteuerte Schwingungseinrichtung (22) zur Erzeugung eines Schwingungssignals, dessen Schwingungsfrequenz als Funktion einer gegebenen Steuerspannung veränderbar ist,
    - eine Frequenzabänderungseinrichtung (24) zum Abändern der Schwingungsfrequenz am Ausgang der spannungsgesteuerten Schwingungseinrichtung (22) ,
    - eine wirksam an die genannten Speichereinrichtungen (6, 29) angekoppelte Einrichtung zur Steuerung des
    Verhältnisses der Abänderung der Frequenzabänderungseinrichtung (24),
    809817/081?
    TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-0709
    - eine Einrichtung, die auf den Ausgang der Frequenzabänderungseinrichtung (24) anspricht, dessen Frequenzabänderungsverhältnis durch die Einrichtung zur Steuerung dieses Verhältnisses veränderbar ist, wobei die Einrichtung am Ausgang der Frequenzabänderungseinrichtung (24) eine der Frequenz am Ausgang der Frequenzabänderungseinrichtung (24) zugeordnete Steuerspannung für die spannungsgesteuerte Schwingungseinrichtung (22) erzeugt, welche so angepaßt und aufgebaut ist, daß sie ein Schwingungssignal erzeugt, dessen Frequenz dem Frequenzabänderungsverhältnis entspricht, welches von der Einrichtung zur Steuerung dieses Verhältnisses gesteuert wird.
  3. 3. Empfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Speicherauswahleinrichtung zum Wählen einer der beiden ersten (6) und zweiten Speichereinrichtungen (29) .
  4. 4. Empfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Speicherauswahleinrichtung eine solche Einrichtung enthält, die auf den Betrieb der Eingabeeinrichtung zum Freigeben der Stationswahleinrichtung (28) anspricht, wobei die erste Speichereinrichtung (6) durch die Eingabeeinrichtung gewählt ist.
  5. 5. Empfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einschreibeeinrichtung zum Einschreiben bzw. zur Eingabe der in der ersten Speichereinrichtung (6) gespeicherten Daten in diejenige Speicherstelle der zweiten Speichereinrichtung (29), die mittles
    809817/0017
    Sanyo
    TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER 7P-O7O9
    der Stationswahleinrichtung (28) gewählt wurde.
  6. 6. Empfänger nach Anspruch 1 , gekennzeichnet durch eine Freigabeeinrichtung (5), die auf die Stationswahleinrichtung anspricht und ein Ladefreigabesignal für die erste Speichereinrichtung (6) erzeugt, um die in der mittels der Stationswahleinrichtung (28) gewählten Speicherstelle in der zweiten Speichereinrichtung (29) gespeicherten digitalen Werte in der ersten Speichereinrichtung (6) zu speichern.
  7. 7. Empfänger nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß die Eingabeeinrichtung folgende Merkmale aufweist:
    - eine digitale Einrichtung (1, 2) zur Erzeugung eines sich wiederholt wechselnden digitalen Wertes, welcher als Funktion der Zeit innerhalb eines vorbestimmten Bereiches veränderbar ist, wobei die erste Speichereinrichtung (6) an die digitale Einrichtung (1, 2) angeschlossen ist und infolge eines Ladefreigabesignals (V6) denjenigen digitalen Wert ladet bzw. abspeichert, der sich beim Auftreten des Ladefreigabesignals (V6) in der digitalen Einrichtung (1, 2) eingestellt hat,
    - eine an die digitale Einrichtung (1, 2) gekoppelte Freigabeeinrichtung (3, 4, 5, 10), die synchron und mit vorbestimmter Phasenzeit zum sich wiederholenden Wechsel der genannten sich ändernden digitalen Werte ein Ladefreigabesignal (V6) für die erste Speichereinrichtung (6) erzeugt.
    809817/0117
    Sanyo
    TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
    - eine mit der Freigabeeinrichtung (3, 4, 5, 10) verbundene Einstelleinrichtung (13) zur Einstellung der Zeitsteuerung bzw. des zeitlichen Ablaufs des Ladefreigabesignals (V6), wobei ein von der digitalen Einrichtung (1, 2) entnommener digialer Wert, der sich aufgrund der eingestellten Zeitsteuerung ergibt, infolge des in der eingestellten Zeitsteuerung bzw. des eingestellten zeitlichen Ablaufs erhaltenen Ladefreigabesignals in die genannte Speichereinrichtung (6) geladen bzw. abgespeichert wird.
  8. 8. Empfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die digitale Einrichtung (1, 2) zur Erzeugung der sich ändernden digitalen Werte einen Taktgenerator (1) und eine Zähleinrichtung (2) zum Zählen der Anzahl der Taktimpulse enthält.
  9. 9. Empfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Freigabeeinrichtung folgende einzelne Einrichtungen umfaßt:
    - eine auf die wechselnden digitalen Werte ansprechende Sägezahneinrichtung (3) zur Erzeugung eines
    mit den sich wiederholt ändernden digitalen Daten synchron ansteigenden sägezahnförmigen Signals (V2), dessen Signalform sich zeitlich als Funktion synchron mit den zeitlichen wiederholten Wechsel der sich ändernden digitalen Werte ändert,
    - eine Referenzeinrichtung (4) zur Erzeugung eines Referenzsignals (V3) als Vergleichspotential zum Vergleich mit dem genannten ansteigenden Signal
    (V2) ,
    809817/0817
    Sanyo TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
    - eine an die Sägezahn- und Referenzeinrichtung (3 und 4) angeschlossene Vergleichseinrichtung (10), welche das sägezahnförmige Signal (V2) und das Referenzsingal (V3) miteinander vergleicht und bei Übereinstimmung ein Ladefreigabesignal (V6) erzeugt.
  10. 10. Empfänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Einstelleinrichtung eine Zeitsteuereinrichtung zur Veränderung des Zeitverlaufs bzw. des Zeitpunktes enthält, an dem das sägezahnförmige Signal (V2) und das Referenzsignal (V3) miteinander übereinstimmen.
  11. 11. Empfänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitsteuereinrichtung Mittel (13) zur Veränderung des Potentials des Referenzsignals (V3) enthält.
  12. 12. Empfänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitsteuereinrichtung Mittel (9) zur Veränderung der Wellenform des sägezahnförmigen ansteigenden Signals (V2) enthält.
  13. 13. Empfänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Sägezahneinrichtung (3) einen Sägezahngenerator (7, 8, 9) zur Erzeugung einer Sägezahnschwingung enthält.
  14. 14. Empfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß eine steuerbare Sperreinrichtung (13a, 13b, 13c, 14, 15) vorgesehen ist, welche
    809817/0817
    Sanyo
    TER MEER ■ MÖLLER ■ STEINMEISTER FP-O7O9
    verhindert, daß ein Freigabesignal (V6) zur ersten Speichereinrichtung (6) geführt ist, nachdem der digitale Wert auf ein vorheriges Freigabesignal hin gespeichert worden ist.
  15. 15. Empfänger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Sperreinrichtung eine Berührungs-Schalteinrichtung (13c) und auf die Berührung ansprechende Mittel (14, 15) enthält, die die Zuführung des Ladefreigabesignals (V6) zur ersten Speichereinrichtung (6) ermöglichen.
  16. 16. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Speichereinrichtung (6) eine Mehrzahl von ersten Speichermitteln aufweist, denen jeweils ein Frequenzbereich zugewiesen ist, und daß die zweite Speichereinrichtung (29) so ausgestaltet ist, daß jede Speicherstelle eine Mehrzahl von Speicherbereichen enthält, denen jeweils ein Frequenzbereich zugewiesen ist, und daß weiterhin wirksam an die erste (6) und zweite Speichereinrichtung (9) gekoppelte Auswahlmittel zur Auswahl eines gewünschten Frequenzbereichs aus einer Mehrzahl von Frequenzbereichen vorgesehen sind.
  17. 17. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Speichereinrichtung (6) einen nichtflüchtigen bzw. leistungslosen Speicher umfaßt.
    809817/0117
    Sanyo
    ER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER ΓΡ-Ο7Ο9
  18. 18. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die zweite Speichereinrichtung (29) einen nichtflüchtigen bzw. leistungslosen Speicher umfaßt.
  19. 19. Empfänger mit Normalfrequenzgenerator, gekennzeichnet durch folgende Baugruppen :
    - eine erste nichtflüchtige Speichereinrichtung (6) zum Speichern digitaler Werte betreffende eine Rundfunkfrequenz,
    - eine mit der ersten Speichereinrichtung (6) verbundene Eingabeeinrichtung zur selektiven Eingabe digitaler Werte betreffend eine Rundfunkfrequenz,
    - eine zweite nichtflüchtige Speichereinrichtung (29) mit einer Mehrzahl von Speicherstellen, von denen jede zur Speicherung digitaler Werte betreffend eine spezielle Rundfunkfrequenz geeignet ist,
    - eine mit der zweiten Speichereinrichtung (29) verbundene Stationswahleinrichtung (28) zur Auswahl einer der Speicherstellen der zweiten Speichereinrichtung (29) ;
    - eine Speicherwahleinrichtung zur Wahl einer der beiden Speichereinrichtungen (6 und 29) ,
    - eine Einschreibeeinrichtung zum Einschreiben der
    in der ersten Speichereinrichtung (6) gespeicherten Daten in die von der Stationswahleinrichtung gewählte Speicherstelle der zweiten Speichereinrichtung (29) ,
    - eine selektiv und wirksam mittels der Speicherwahleinrichtung an eine der beiden Speichereinrichtungen ankoppelbare Uberlagerungsschwlngungseinrichtung (21) zur Erzeugung eines Schwingungssignals,
    809817/0I1T
    Sanyo
    TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
    274696B
    dessen Frequenz den digitalen Daten zugewiesen ist, die in der gewählten Speichereinrichtung gespeichert sind, wobei die tiberlagerungsschwingungseinrichtung
    (21) eine spannungsgesteuerte Schwingungseinrichtung
    (22) enthält, welche ein Schwingungssignal erzeugt, dessen Frequenz als Funktion einer gegebenen Steuerspannung veränderbar ist,
    - eine Frequenzteilereinrichtung (24) zur Abänderung oder Beeinflussung der Ausgangsfrequenz der spannungsgesteuerten Schwingungseinrichtung (22),
    - eine wirksam mit den Speichereinrichtungen verbundene Steuereinrichtung zur Steuerung des Wertes der Frequenzänderung der Frequenzteilereinrichtung (24),
    - eine auf den Ausgang der Frequenzteilereinrichtung (24) ansprechende Vergleichseinrichtung (26) zur Erzeugung einer Steuerspannung, welche der Frequenz am Ausgang der Frequenzteilereinrichtung zugewiesen und der spannungsgesteuerten Schwingungseinrichtung (22) zugeführt ist, wobei die Schwingungseinrichtung geeignet ist, ein Schwingungssignal zu erzeugen, dessen Frequenz dem durch die Steuereinrichtung gesteuerten Wert der Frequenzabänderung entspricht.
    809817/Oait
DE19772746966 1976-10-20 1977-10-19 Empfaenger mit normalfrequenzgenerator und speicher fuer frequenzdaten Withdrawn DE2746966A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP12765276A JPS5350908A (en) 1976-10-20 1976-10-20 Broadcast receiving memory unit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2746966A1 true DE2746966A1 (de) 1978-04-27

Family

ID=14965378

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772746966 Withdrawn DE2746966A1 (de) 1976-10-20 1977-10-19 Empfaenger mit normalfrequenzgenerator und speicher fuer frequenzdaten

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4236251A (de)
JP (1) JPS5350908A (de)
CA (1) CA1056466A (de)
DE (1) DE2746966A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3003751A1 (de) * 1979-02-01 1980-08-07 Sony Corp Steuerkreis fuer einen adressierbaren speicher
FR2460074A1 (fr) * 1979-06-22 1981-01-16 Sony Corp Recepteur prereglable
DE3137380A1 (de) * 1981-09-19 1983-04-07 Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim Schaltungsanordnung zur elektronischen abstimmung eines empfangsgeraetes

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1091632B (it) * 1977-12-30 1985-07-06 Indesit Disposizione circuitale per sintonizzare un segnale tra una pluralita di segnali radioelettrici
JPS5541006A (en) * 1978-09-18 1980-03-22 Hitachi Ltd Channel selection system
JPS5925526B2 (ja) * 1979-05-16 1984-06-19 アルプス電気株式会社 選局装置
US4355415A (en) * 1980-04-29 1982-10-19 Rca Corporation Tuning mode arrangement useful for restricting channel selection to certain channels
US4403342A (en) * 1981-04-06 1983-09-06 Motorola, Inc. Zone switching system for a frequency synthesized transceiver
FR2513458A1 (fr) * 1981-09-23 1983-03-25 Trt Telecom Radio Electr Procede de gestion des commandes de frequence d'un poste emetteur-recepteur et de la programmation du compteur programmable de son synthetiseur numerique de frequence
JPS5866412A (ja) * 1981-10-16 1983-04-20 Fujitsu Ten Ltd 電子同調方式採用ラジオ受信機
JPS60149225A (ja) * 1984-01-14 1985-08-06 Yaesu Musen Co Ltd 自動アンテナ同調器
DE3733028A1 (de) * 1986-09-30 1988-04-07 Pioneer Electronic Corp Funkempfaenger mit automatischem sendersuchlauf
US4932074A (en) * 1988-04-01 1990-06-05 Uniden America Corporation Rapid scanning radio with multi-mode local oscillator control
US5014348A (en) * 1988-04-01 1991-05-07 Uniden America Corporation Self-programming scanning radio receiver
US5058204A (en) * 1989-08-02 1991-10-15 Motorola, Inc. Synthesized selective call receiver having variable characteristics
US5483684A (en) * 1994-03-03 1996-01-09 Uniden America Corporation Automatic frequency search and storage method
US5465402A (en) * 1994-03-23 1995-11-07 Uniden America Corp. Automatic frequency transfer and storage method
US5740518A (en) * 1995-04-03 1998-04-14 Casio Computer Co., Ltd. FM character data multiplex broadcasting signal receiving apparatus
JPH0969758A (ja) * 1995-08-31 1997-03-11 Sony Corp 受信機
US5710994A (en) * 1995-09-06 1998-01-20 Sony Corporation Synthesized type receiver with PLL
JPH0998102A (ja) * 1995-09-29 1997-04-08 Sanyo Electric Co Ltd ラジオ受信機
US5710992A (en) * 1996-07-12 1998-01-20 Uniden America Corporation Chain search in a scanning receiver
JP3196107B2 (ja) * 1997-03-27 2001-08-06 日本電気エンジニアリング株式会社 データ交換システム
US5946635A (en) * 1997-08-12 1999-08-31 Dominguez; David C. Sporting event configurable radio receiver/scanner
US5991622A (en) * 1997-08-22 1999-11-23 Ericsson Inc. Method and apparatus for automatic channel measurements
US6112063A (en) * 1997-08-26 2000-08-29 Thomson Consumer Electronics Sales, Gmbh Automatic radio station memory programming
DE19747735C2 (de) * 1997-10-29 2003-04-30 Infineon Technologies Ag Frequenzsynthesizer für ein Mobilfunkendgerät
US6477197B1 (en) * 1998-06-30 2002-11-05 Arris International, Inc. Method and apparatus for a cable modem upstream RF switching system
DE19837204B4 (de) * 1998-08-17 2006-06-08 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) Totzeitreduzierung bei Frequenzsprüngen in Mehrfachbandsyntheseeinheiten
US20040131670A1 (en) * 2001-04-17 2004-07-08 Ping Gao Pellicle-resistant gelatin capsule
US7885622B2 (en) * 2004-10-27 2011-02-08 Chestnut Hill Sound Inc. Entertainment system with bandless tuning
US20190278560A1 (en) 2004-10-27 2019-09-12 Chestnut Hill Sound, Inc. Media appliance with auxiliary source module docking and fail-safe alarm modes

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3651469A (en) * 1971-03-22 1972-03-21 Collins Radio Co Binary touch-tune system with memory
JPS555729B2 (de) * 1971-11-29 1980-02-08
US3882400A (en) * 1972-11-27 1975-05-06 Sony Corp Broadcast receiver
NL7414564A (nl) * 1973-11-16 1975-05-21 Int Standard Electric Corp Radio- of televisieontvanger met een zender- zoekinrichting.
US4117407A (en) * 1975-04-30 1978-09-26 Tokyo Shibaura Electric Co., Ltd. Frequency synthesizer tuner
DE2557856C3 (de) * 1975-12-22 1980-11-13 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Abstimmschaltung für Hochfrequenzempfangsgeräte

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3003751A1 (de) * 1979-02-01 1980-08-07 Sony Corp Steuerkreis fuer einen adressierbaren speicher
FR2460074A1 (fr) * 1979-06-22 1981-01-16 Sony Corp Recepteur prereglable
DE3137380A1 (de) * 1981-09-19 1983-04-07 Blaupunkt-Werke Gmbh, 3200 Hildesheim Schaltungsanordnung zur elektronischen abstimmung eines empfangsgeraetes

Also Published As

Publication number Publication date
CA1056466A (en) 1979-06-12
JPS5751766B2 (de) 1982-11-04
JPS5350908A (en) 1978-05-09
US4236251A (en) 1980-11-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2746966A1 (de) Empfaenger mit normalfrequenzgenerator und speicher fuer frequenzdaten
DE2623782C3 (de) Überlagerungsempfänger für mehrere Frequenzbänder mit digital steuerbarem Normalfrequenzgenerator und einem Speicher zur wahlweisen Vorgabe bestimmter Empfangsfrequenzen
DE3232155C2 (de) Schaltungsanordnung zur Regelung der Phasendifferenz zwischen einem Eingangssignal und einem Ausgangssignal
DE1950137C3 (de) Ferngesteuertes Überlagerungs-HF-Sender-Empfängergerät
DE2639326A1 (de) Frequenz-synthesizer
DE2728600C2 (de) Signalempfänger mit Frequenzabstimmvorrichtung
DE3841512A1 (de) Takthalteschaltung
DE2222523A1 (de) Abstimmautomatik, insbesondere fuer fernsehempfaenger
DE1950747A1 (de) Frequenzgenerator
DE2744432A1 (de) Phasen- oder frequenzsteuerkreis im rueckkopplungskreis des oszillators eines fernseh-kanalwaehlers o.dgl.
DE2515969C3 (de) Mehrkanalgenerator mit einer Frequenzsyntheseanordnung
DE69300291T2 (de) Frequenzregelschleife.
DE68927158T2 (de) PLL-Synthetisierer
DE2914143C2 (de) Gerät zum Untersuchen eines nach der Frequenz ausgewählten einzelnen Hochfrequenzsignales eines breiten Frequenzbandes
DE2623783A1 (de) Ueberlagerungsempfaenger fuer mehrere frequenzbaender mit digital steuerbarem normalfrequenzgenerator
DE1516734B1 (de) Mehrkanal-Sender-Empfaenger
DE2803028C2 (de) Voreinstellbarer Tuner
DE1959162C3 (de) Stufenweise nach einem Frequenzraster einstellbarer Frequenzgenerator
DE1268686C2 (de) Regelschaltung zur Abstimmung von Oszillatoren in Abhaengigkeit von der Frequenz einer Bezugsschwingung, insbesondere fuer Funk-Entfernungsmesssysteme
DE2400943A1 (de) Rundfunkempfaenger
DE2718746C2 (de) Kanalwahlvorrichtung
DE2907604C2 (de) Elektronischer digitaler Kanalwähler
DE19939036C2 (de) Anordnung zum Wobbeln (Sweepen) eines Frequenzsynthesesizers
DE2856397C2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzielung eines Gleichlaufs zwischen der Oszillatorfrequenz und der Resonanzfrequenz des Eingangskreises eines Überlagerungsempfängers.
DE2429183C3 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer synchronisierten periodischen Spannung

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8130 Withdrawal