DE2746966A1 - Empfaenger mit normalfrequenzgenerator und speicher fuer frequenzdaten - Google Patents
Empfaenger mit normalfrequenzgenerator und speicher fuer frequenzdatenInfo
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Description
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TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9
2746-965
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BESCHREIBUNG
Gegenstand der Erfindung ist ein Empfänger mit digitalem Normalfrequenzgenerator. Insbesondere betrifft die
Erfindung einen Rundfunkempfänger mit Anwendung eines Speichers zum Speichern von Informationen, welche Frequenzsignale
im Rundfunkbereich betreffen.
Rundfunkempfänger mit digitalem Normalfrequenzgenerator
(mit Frequenzsynthese) sind bereits vorgeschlagen und auch in der Praxis eingesetzt worden. Kurz gesagt, ist bei
solchen Rundfunkempfängern vorgesehen, daß ein Uberlagerungsschwingungssignal
von einem Phasenregelkreis, auch als phasenstarre Frequenzanalyseschaltung oder kurz als
"PLL-Schaltung" bezeichnet, erzeugt wird. Folgende Merkmale sind dabei charakteristisch. Die PLL-Schaltung enthält
einen Referenzoszillator mit der Frequenz fr, einen spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) zur Erzeugung eines
Ausgangssignals der Frequenz fO, einen Frequenzteiler zur Frequenzteilung der Frequenz des spannungsgesteuerten Oszillators
im Teilungsverhältnis 1/N, einen Phasenvergleieher bzw. Phasendetektor zum Vergleich des Ausgangssignals
des Referenzoszillators mit dem Ausgangssignal des Frequenzteilers, und einen Tiefpaßfilter zum Filtern des Spannungr»-
signals, welches der Phasendifferenz zwischen dem Ausgangssignal des Referenzoszillators und des Frequenzteilers
proportional ist, und zur Rückkopplung des gefilterten Gleichstromausgangssignals
des Tiefpaßfilters zum spannungsgesteuerten Oszillator. In stabilisiertem oder eingeschwungenem
Zustand der beschriebenen Rückkopplung stellt sich zwischen der Schwingungsfrequenz fO des spannungsgesteuer-
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ten Oszillators und der Schwingungsfrequenz fr des Referenzoszillators
die Beziehung fO = N . fr ein. Somit kann in üblichen Rundfunkempfängern mit Normalfrequenzgenerator
eine Frequenzabänderung der Uberlagerungsschwingung durch
Veränderung des Teilerverhältnisses des Frequenzteilers erreicht werden. Ein zu diesem Zweck vorgesehener Frequenzteiler
ist normalerweise ein programmierbarer Zähler und wird auch als solcher bezeichnet.
In einem herkömmlichen Rundfunkempfänger mit digitalem Normalfrequenzgenerator wurde die Abtastung (Abstimmung)
der Empfangsfrequenz mittels eines Abtastzählers ausgeführt,
der parallel mit einem programmierbaren Zähler geschaltet ist, so daß dem Abtastzähler ein Abtastimpuls zugeführt
wird. Da der Zählerinhalt des Abtastzählers infolge der zugeführten Abtastimpulse nacheinander wechselt, ändert
sich auch der Zählerinhalt des programmierbaren Zählers entsprechend dem Ausgang des Abtastzählers, wobei sich
weiter entsprechend auch das Frequenzteilerverhältnis des programmierbaren Zählers ändert.
Kurz ausgedrückt läßt sich sagen, daß die Erfindung darauf abzielt, in einem Empfänger mit digitalem Normalfrequenzgenerator
und mit einem parallel zu einem programmierbaren Zähler geschalteten Abtastzähler den Abtastzähler
durch einen Abtastspeicher zu ersetzen. Der Abtastspeicher ist insbesondere mit Informationen betreffend eine Rundfunkfrequenz
deren Empfang gewünscht ist, geladen. Die Daten, mit denen der Abtastspeicher geladen ist, also die
gespeicherten Daten, sind auch einem programmierbaren Zähler zugeführt, welcher Bestandteil einer PLL-Schaltung ist.
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Bei einer solchen Ausgestaltung kann die Abtastung der Empfangsfrequenz durch Veränderung der Daten erzielt werden,
mit denen der Abtastspeicher geladen ist und welche auch das Frequenzteilerverhältnis des programmierbaren
Zählers verändern.
Auch kann eine voreingestellte Senderauswahl mit einer solchen Ausgestaltung erreicht werden, in der als ein Bestandteil
der PLL-Schaltung vorgesehener programmierbarer Zähler mit den Daten gesetzt wird, mit denen ein voreinstellbarer
Speicher geladen wird. Der voreinstellbare Speicher ist gesondert zum Zweck der voreinstellbaren Senderauswahl
vorgesehen, um im voraus die Informationen über eine spezielle gewünschte Rundfunkfrequenz zu speichern. In
der Betriebsart zur Auswahl eines bereits voreingestellten Senders werden die gewünschten Daten aus dem voreinstellbaren
Speicher ausgelesen, und der programmierbare Zähler mit der PLL-Schaltung wird mit diesen Daten gesetzt. Auf diese
Art wird der gewünschte Sender sofort ausgewählt.
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Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kann
so ausgestaltet sein, daß es möglich ist, beim Einschalten der Versorgungsspannung des Empfängers wieder den gleichen
voreingestellten Sender auszuwählen, der zuvor empfangen wurde, bevor der Empfänger ausgeschaltet worden ist. Hierfür
können für den voreinstellbaren Speicher sogenannte nichtflüchtige bzw. leistungslose Speicher vorgesehen
werden.
Verwendet man die Erfindung in einem Vielbandempfanger
bzw. Mehrbereichsempfänger, sind vorzugsweise eine Mehrzahl
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von Abtastspeicher entsprechend den Frequenzbändern vorgesehen.
Wie oben beschrieben, ist gemäß der Erfindung ein Normalfrequenzgenerator so ausgebildet, daß die Informationen
über die Rundfunkfrequenz, deren Empfang gewünscht ist, besser einem nichtflüchtigen Speicher entnommen werden
als einem herkömmlichen Abtastzähler, der auf einen Taktimpuls anspricht. Daher kann diese Information leicht
eingegeben werden, und zwar durch Verwendung beliebiger digitaler Eingabeeinrichtungen, wie z.B. ein digitaler
Schalter, eine Zehner-Tastatur oder dergleichen.
Ein anderer Gesichtspunkt der Erfindung ist die wahlweise
Anwendung sowohl eines nichtflüchtigen voreinstellbaren Speichers zum Speichern von Informationen über eine
spezielle Rundfunkfrequenz als auch eines nichtflüchtigen
Abtastspeichers zum Speichern von Informationen über eine Rundfunktfrequenz, die infolge einer üblichen Abstimmung
empfangen wird, und zwar derart, daß die Informationen über die Rundfunkfrequenz einem Normalfrequenzgenerator
zugeführt sind. Es ist dann nicht zu befürchten, daß die in dem voreinstellbaren Speicher gespeicherte Information
bei der normalen üblichen Senderabstimmung zerstört wird und verlorengeht. Wenn nur eine Mehrzahl von voreinstellbaren
Speichern vorgesehen sein würde, und ein spezieller davon lediglich einer gewöhnlichen Senderabstimmung zugewiesen
wäre, müßte dieser spezielle voreinstellbare Speicher bei der gewöhnlichen Senderabstimmung immer ausgewählt
werden und eine falsche Auswahl eines voreinstellbaren Speichers zum Zweck der gewöhnlichen Senderabstimmung
könnte die in dem Speicher voreingestellte bzw. voreingespeicherte Information zerstören. Dieses Problem
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kann die Erfindung umgehen.
Ein anderer Aspekt der Erfindung ist die Bereitstellung einer Mehrzahl von Abtastspeichern entsprechend
einer Mehrzahl von Frequenzbändern in einem Vielbandempfanger
mit Normalfrequenzgenerator, und zwar derart, daß die Information über eine Rundfunkfrequenz von einem aus
der Mehrzahl der Abtastspeicher ausgewählten Abtastspeicher entnommen und dem Normalfrequenzgenerator zugeführt
ist. Somit läßt sich durch die Erfindung der Nachteil vermeiden, daß, wenn z.B. der Empfangsbereich von AM auf FM
umgeschaltet ist, der digitale numerische Wert, mit dem der AM-Band-Abtastspeicher gesetzt ist, außerhalb des
Bereiches des FM-Frequenzbandes kommt.
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Ein weiterer Gesichtspunkt der Erfindung ist eine Ausgestaltung, in der ein voreinstellbarer Speicher zum
Speichern von Informationen über eine gewünschte Rundfunkfrequenz als auch ein Abtastspeicher zum Speichern
von Informationen über eine mittels normaler Senderabstimmung empfangene Rundfunkfrequenz vorgesehen ist und
wobei in der Betriebsart der voreinstellbaren SenderwahL
die aus dem voreinstellbaren Speicher ausgelesene Infomation
zugleich in den Abtastspeicher eingelesen wird.
Wenn die Versorgungsspannung des Empfängers eingeschaltot
wird, gerade nachdem zuvor eine bestimmte Rundfunkfrequon;;
mittels der voreingestellten Senderauswahl empfangen wurde, woraufhin die Informationen über die Rundfunkfrequenz
von dem Abtastspeicher entnommen und der PLL-Schaltung zu-geführt
wurde, und danach der Empfänger ausgeschaltet wurde, stellt ein solcher Aufbau sicher, daß dann der gleiche Sender
bzw. die gleiche Station wieder empfangen wird wie vor dem Ausschalten des Empfängers.
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Der Erfindung liegt daher in erster Linie die Aufgabe zugrunde, einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator zu
schaffen, welcher auf digitale Daten anspricht. Ein weiteres Ziel besteht darin, einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator
zu schaffen, der auf eingegebene digitale Daten betreffend eine Rundfunkfrequenz anspricht, wobei die Dateneingabe
leicht vorzunehmen ist. Die Erfindung soll auch einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator vorsehen, der
auf eingegebene digitale Daten über dine Rundfunkfrequenz anspricht, wobei Daten betreffend eine gewünschte zu empfangende
Rundfunkfrequenz mittels Voreinstellung und Daten betreffend eine Rundfunkfrequenz, die mittels normaler Sender-
bzw. Stationsauswahl empfangen wird, in getrennte Speicher eingegeben werden.
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Weiterhin soll durch die Erfindung ein Empfänger mit Normalfrequenzgenerator geschaffen werden, der auf eingegebene
digitale Daten anspricht, welche Rundfunkfrequenzen für eine Vielzahl von Frequenzbändern betreffen und in entsprechende
getrennte Speicher eingelesen werden können.
Schließlich ist es auch noch Ziel der Erfindung, einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator anzugeben, der auf eingegebene
digitale Daten über eine Rundfunkfrequenz anspricht, wobei die bei einer voreingestellten Senderauswahl aus einem
voreinstellbaren Speicher ausgelesene Information einer PLL-Schaltung zugeführt wird, während das Gleiche in einen Abtastspeicher
eingelesen wird.
Ein erfindungsgemäßer Empfänger mit Normalfrequenzgenerator weist die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche·
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Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden im folgenden anhand der Zeichnungen in beispielsweisen Ausführungsformen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild einer digitalen Eingabeschaltung zur Eingabe von Informationen über
Rundfunkfrequenzen in einem zur Erfindung gehörenden Speicher,
Fig. 2 die schematische Darstellung einer Ausführungsform des in Fig. 1 dargestellten Sägezahnge
nerators und Freirrabeimpulsgenrators,
Fig. 3 Schwingungsformen verschiedener Signale an
unterschiedlichen Punkten in Fig. 2, Fig. 4 das Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen
Speichers für einen Einbandempfänger (Ein-
bereichsempfanger),
Fig. 5 das Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Speichers für einen Zweibandempfänger (Zweibereichsempfänger)
.
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Wie bereits oben erwähnt wurde, bezieht sich die Erfindung auf einen Empfänger mit Normalfrequenzgenerator wie
zum Beispiel einen Rundfunkempfänger - der auf eingegebene digitale Daten betreffend eine Rundfunkfrequenz anspricht,
wobei die Eingabe dieser Daten erleichtert wird. Deshalb soll zunächst erläutert werden, wie die digitalen
Daten über die Rundfunkfrequenz in einen Abtastspeicher, den man auch als Abstimmspeicher bezeichnen könnte, eingegeben
werden.
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üblicherweise werden digitale Werte in einen digitalen
Speicher, wie z.B. Kernspeicher, Halbleiterspeicher od.dgl. in digitalen elektronischen Geräten eingegeben oder vor-
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eingegeben. Es sind dabei verschiedene Methoden der Eingabe der Daten oder digitalen Werte in solche digitalen Speicher
vorgeschlagen worden. In typischer Weise ist bei diesen Methoden ein digitaler Schalter, ein Zehner-Tastenfeld
oder Zehner-Tastatur od.dgl. vorgesehen. Demgegenüber komint
in einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ein neuer Typ einer Eingabevorrichtung eines digitalen
Wertes zur Anwendung, bei der ein veränderbarer digitaler numerischer Wert, der in einem Zähler erzeugt wird, seloktiv
in einen digitalen Speicher eingegeben wird. Kurz beschrieben enthält die neue Eingabevorrichtung einen Zähler,
der wiederholt in einem gegebenen Zyklus den digitalen numerischen Wert in einem gegebenen Bereich erzeugt, und
einen digitalen Speicher, der geeignet ist, auf ein Ladofreigabesignal
bzw. Ladeaktivierungssignal hin mit dem digitalen numerischen Wert in den Zähler geladen zu werden
(für "Ladefreigabesignal" hat sich in Fachkreisen auch die englische Bezeichnung "load enable signal" eingebürgert).
Weiter ist ein Ladefreigabesignalgenerator zur im gleichen Zyklus wie beim Zähler erfolgenden Erzeugung des Ladefreigabesignals
für den digitalen Speicher vorgesehen, und zwar derart, daß die Zeitsteuerung bzw. der zeitliche Verlauf
oder zeitliche Ablauf des Ladefreigabesignals manuell regelbar bzw. justierbar ist. Für die Zeitsteuerung ist
auch das englische Wort "timing" gebräuchlich. Eine manuelle Einstellung zum Zweck der Regelung der Zeitsteuerung
des Ladefreigabesignals erlaubt, daß der numerische Wert in dem Zähler mit dieser Zeitsteuerung bzw. mit diesem
zeitlichen Ablauf in den digitalen Speicher eingegeben werden kann.
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In Fig. 1 ist das Blockschaltbild einer solchen neuen Eingabevorrichtung für digitale Werte dargestellt. Das
Ausgangssignal eines Referenzoszillators 1, der einen Kristall enthalten kann, ist einem Zähler 2 zugeführt,
welcher das Referenzsignal (d.h. dessen Schwingungen)
zählt. Dadurch entsteht am Zählerausgang ein sich ändernder digitaler Wert. Weiterhin ist ein Sägezahngenerator 3 vorgesehen,
welcher eine solche Sägezahnschwingung erzeugt, daß diese in ihrer Schwingungsform synchron mit dem Zählerausgangssignal
veränderbar ist. Außerdem ist ein Vergleichsspannungserzeuger 4 vorgesehen, der in charakteristischer
Weise einen veränderbaren und einstellbaren Widerstand enthält. In Fig. 1 ist weiter ein Ladefreigabesignalgenerator
5 zu erkennen, dem die Sägezahnschwingung von dem Au:;-gang des Sägezahngenerators 3 und die Vergleichsspannung
des Vergleichsspannungserzeugers 4 zugeführt wird. Der Ladefreigabesignalgenerator 5 ist so aufgebaut, daß er die
Sägezahnschwingung und die Vergleichsspannung miteinander vergleicht, um bei Übereinstimmung ein Ladefreigabesignal
zu erzeugen. Es ist auch noch ein digitaler Speicher 6 in dem Blockschaltbild enthalten, der auf das Ladefreicjabesignal
anspricht, um mit demjenigen Ausgangssignal des Zählers 2 geladen zu werden, das sich beim Auftreten dos
Ladefreigabesignals eingestellt hat. Durch das Ladefreigabesignal wird der digitale Speicher 6 zur Aufnahme dor
ihm zugeführten und zu speichernden Signale aktiviert bzw. freigegeben.
In Fig. 2 ist eine schematische Darstellung des Sägezahngenerators 3 und des Ladefreigabe-Signalgenerators
5 gezeigt, während in Fig. 3 Schwingungsformen verschic-
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dener Signale an unterschiedlichen Punkten in Fig. 2 dargestellt wird. Der Sägezahngenerator 3 umaßt zwei in
Serie geschaltete Isolierschicht-Feldeffekttransistoren 7 und 8 sowie einen Kondensator 9, der parallel zum Transistor
8 geschaltet ist. Der Ladefreigabesignalgenerator 5 enthält einen durch einen Differenzverstärker gebildeten
Spannungsvergleicher 10, drei in Reihe geschaltete Inverter 11, die an den Ausgang des Spannungsvergleichers
10 angeschaltet sind, sowie ein UND-Gatter 12, dem das Ausgangssignal des Spannungsvergleichers 10 und das Ausgangssignal
der Serienschaltung der drei Inverter 11 zugeführt ist. Der Referenzoszillator 1 ist für eine Frequenz
von 1 MHz ausgelegt. Der Zähler 2 ist so aufgebaut, daß er auf das Referenzsignal des Referenzoszillators 1 ansprechen
kann und in wiederholten Zählvorgängen die Zahl "2000" abzählt, und zwar von "0" bis "1999". Außerdem liefert der
Zähler 2 bei jedem Wechsel des Zählerstandes von "1999" auf "0" ein Übertragsignal V1 (vgl. Fig. 3 bei a). Das
Übertragssignal V1 wird der Tor-Elektrode (Gate) des Isolierschicht-Feldeffekttransistors
8 zugeführt. Jedesmal , wenn das Übertragssignal V1 zur Tor-Elektrode des Transistors
8 gelangt, wird dieser deshalb leitend. Dadurch wird der Kondensator 9 momentan über den Transistor 8 entladen.
Nachdem der Transistor 8 in den nichtleitenden Zustand zurückgekehrt ist, fließt über den Transistor 7 ein Strom
zum Kondensator 9, wodurch dieser mit der durch den Widerstandswert des Transistors 7 und der Kapazität des Kondensators
9 bestimmten Zeitkonstante aufgeladen wird. Wenn danach das Übertragsignal V1 vom Zähler 2 zur Tor-Elektrode
des Transistors 8 gelangt, wird der Kondensator 9 wieder augenblicklich entladen. Somit zeigt das Ausgangssignal
des Sägezahngenerators 3 einen zum Signal V1 synchronen
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wechselnden Verlauf, wie dies in Fig. 3 bei (b) dargestellt
ist. Da die Frequenz des Referenzoszillators 1 von 1 MHz durch den Zähler 2 im Verhältnis 1:2000 geteilt wird, beträgt
die Frequenz des Ubertragsignals V1 500 Hz. Deshalb erzeugt der Sägezahngenerator eine Sägezahnschwingung,
welche synchron mit dem Signal V1 in einem Zyklus von 2 ms veränderbar ist. Die Schwingungsperiode beträgt also 2 ms.
Vorstehend wurde der Sägezahngenerator so beschrieben, daß seine Ausgangsschwingungsform sich synchron mit einem
von dem Zähler 2 erhaltenen Ubertragsignal V1 verändert. Gleichwohl kann auch irgendein anderes Signal, das den
wiederholten Wechsel des Zählerwertes bzw. Zählerstandes in dem Zähler 2 repräsentiert, benutzt werden.
15
Das Ausgangssignal V2 des Sägezahngenerators 3 wird dem einen Eingang und das Ausgangssignal V3 des Vergleichsspannungserzeugers
4 (vgl. Fig. 3 bei b) dem anderen Eingang des Spannungsvergleichers 10 zugeführt. Das Ausgangssignal
V4 des Spannungsvergleichers 10 liegt auf einem niedrigen Pegel, wenn V2 kleiner als V3 ist, und auf einem hohen Pegel,
wenn das Ausgangssignal V2 größer als V3 ist. Dies ist in Fig. 3 bei (c) dargestellt. Das Ausgangssignal V4 ist einerseits
dem einen Eingang des UND-Gatters 12 direkt zugeführt.
Zum anderen wird es durch die drei Inverter 11 invertiert und
verzögert, wodurch sich das in Fig. 3 bei (d) gezeigte Ausgangssignal V5 ergibt, das dem anderen Eingang des UND-Gatters
12 zugeführt ist. Wie in Fig. 3 bei (e) zu erkennen ist, liegt das Ausgangssignal V6 des UND-Gatters 12 immer dann
auf einem hohen Pegel, wenn die beiden Ausgangssignals ebenfalls einen hohen Pegel aufweisen. Das so gewonnene Ausgangssignal
V6 dient als Ladefreigabesignal und wird dem Speicher 6 zugeführt.
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Aus der vorstehenden Beschreibung kann hergeleitet werden, daß die Zeitsteuerung des Ladefreigabesignals
durch Verändern des Spannungswertes der Vergleichsspannung V3 infolge manueller Änderung des veränderbaren Widerstandes
13 eingestellt werden kann, und daß deshalb jeder gewünschte Wert innerhalb des Bereiches von "0" bis "1999",
der von dem Zähler 2 gezählt wird und sich im Zyklus von zwei ms wiederholt, durch manuelle Einstellung des variablen
Widerstandes 13 ausgewählt werden kann, und der Speieher 6 mit dem gleichen Wert geladen werden kann.
In der oben beschriebenen Ausführungsform wird zur Erzielung einer Änderung der Zeitsteuerung des Ladefreigabesignals
die Vergleichsspannung V3 durch Betätigung des variablen Widerstandes 13 verändert. Jedoch ist darauf hinzuweisen,
daß die Zeitsteuerung des Ladefreigabesignals auch durch Verwendung einer variablen Kapazität des Kondensators
9 in dem Sägezahngenerator 3 erreicht werden kann. Eine Änderung des Kapazitätswertes bewirkt eine Veränderung
der Steigung der Sägezahnschwingung, während die Vergleichsspannung konstant gehalten wird (vgl. die gestrichelten
Linien in Fig. 3).
Weiter läßt sich aus den obigen Erläuterungen herleitem,
daß der Sägezahngenerator 3 eingesetzt wird, um eine Schwingungsform mit einem linear ansteigenden Teil zu erzeugen,
um so eine sich allmählich bzw. stufenweise ändernde Spannung vorzusehen, die mit der Vergleichsspannung V3 verglichen
wird, und daß die Linearität des ansteigenden Teils für die Erfindung nicht so wichtig ist. Deshalb braucht
der Ladestrom für den Kondensator 9 nicht notwendigerweise ein Konstantstrom zu sein. Aus diesem Grunde kann der Isf-
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lierschicht-Feldeffekttransistor 7, welcher eine Konstnntstrom-Charakteristik
aufweist, durch einen reinen Widerstand ersetzt werden. Anstelle des Transistors 7 kann alternativ
auch ein einstellbarer Widerstand verwendet werden, so daß durch Betätigung des einstellbaren Widerstandes
die Schwingungsform am Ausgang des Sägezahngenerators 3 eingestellt werden kann. Auch die Ausführungsform, in
welcher die Vergleichsspannung V3 - wie in Fig. 2 gezeigt durch Verstellen eines einstellbaren Widerstandes eingestellt
wird, ist nur als beispielhaft beschrieben zu betrachten.
Es ist auch auf folgendes hinzuweisen. Wenn ein relativ
höherer numerischer Wert, z.B. nahe des numerischen Wertes 1999, vom Ausgang des Zählers 2 nicht in den Speieher
eingelesen zu werden braucht, kann die Ausgangsschwingungsform des Sägezahngenerators 3 durch Streckung
bzw. Verlängerung am Ende des ansteigenden Teils verzerrt werden, so daß die Sägezahnschwingung eine trapezähnliche
Form annimmt. In diesem Zusammenhang ist der Ausdruck "ansteigender Schwingungsverlauf" ("ramp wave signal")
breit auszulegen. Er umfaßt die Sägezahnschwingung, die trapezähnliche Schwingung, Sinusschwingungen u.dgl. zum
geeigneten Gebrauch bei der Erfindung.
Wie oben beschrieben, wird in der dargestellten Ausführungsform von dem Zähler 2 wiederholend der digitale
Wert von "0" bis "1999" in einem Zyklus von zwei ms erzeugt. Es sei nun angenommen, daß ein bestimmter digitaler Ausgangswert,
z.B. 1000, des Zählers ansteht, und daß der Speicher 6 durch manuelle Einstellung des veränderbaren
Widerstandes, wodurch die Zeitsteuerung bzw. der zeitliche Ablauf des Ladefreigabesignals eingestellt wird, mit diesem
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digitalen Wert geladen wird. In diesem Fall wird also der Speicher wiederholt in dem Zyklus von 2 ms mit dem digitalen
Wert "1000" geladen. Nachdem jedoch ein gewünschter Wert einmal in den Speicher 6 übernommen ist, braucht derselbe
Wert nicht mehr wiederholt in den Speicher eingelesen zu werden. Wenn die Vorrichtung so aufgebaut ist, daß auch
nachdem der gewünschte Wert einmal gespeichert ist, derselbe Wert wiederholt eingelesen wird, kann andererseits
eine leichte Schwankung der Zeitsteuerung des Ladefreigabesignals infolge einer Schwankung der Versorgungsspannung
dazu führen, daß ein gering abweichender digitaler Wert - wie "1001" , "999" oder ähnlich - statt des gewünschten
Wertes "1000" nachgeladen wird. Um dies zu verhindern, ist die Vorrichtung derart ausgestaltet, daß das Ladefreigabesignal
dem Speicher 6 nur zuführbar ist, wenn der Speicher 6 mit einem gewünschten numerischen Wert geladen werden
soll, und daß verhindert wird, daß weitere Ladefreigabesignale dem Speicher 6 zugeführt werden können, nachdem
der gewünschte numerische Wert gespeichert ist.
In Fig. 1 ist daher eine verbesserte Anordnung vorgesehen, in der beim Anfassen bzw. Berühren eines Knopfes
zum Einstellen eines einstellbaren Widerstandes ein Berührungsschalter durch dessen Berührung aktiviert wird, wodurch
für das Ladefreigabesignal der Weg zum Speicher 6 freigemacht wird, so daß es zum Speicher 6 gelangen kann.
Der einstellbare Widerstand 13 enthält im einzelnen eine Achse oder Welle, die einen isQlierten Teil 13a und einen
metallenen Teil 13b umfaßt, wobei der metallene Teil 13b
an einen leitenden Knopf 13c geschaltet ist. Weiterhin ist der metallene Teil 13b über einen Verstärker 15 mit dem
einen Eingang eines UND-Gatters 14 verbunden, dessen an-
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derem Eingang das Ladefreigabesignal V6 vom Ladefreigabesignalgenerator
5 zugeführt ist. Das Ausgangssignal des UND-Gatters 14 wird dem Speicher 6 als Ladefreigabesignal
zugeführt. Wenn nun der Knopf 13c zum Zweck der Einstellung des veränderbaren Widerstandes 13 berührt wird, bewirkt die
Kapazität von einigen Zehner-pF des menschlichen Körpers in bezug zum Boden, daß der Verstärker 15, welcher normalerweise
an seinem Ausgang einen niedrigen Pegel aufweist, nun einen hohen Pegel erzeugt. Dadurch wird das UND-Gatter
14 vorbereitet oder vorgespannt und das Ladefreigabesignal V6 kann zum Speicher 6 gelangen. Dadurch wird der Speicher
freigegeben und in die Lage versetzt, den neuen numerischen Wert von dem Zähler 2 zu speichern. Wenn der Knopf 13c
nicht mit dem Finger berührt wird, liegt am Ausgang des Verstärkers 15 ein niedriger Pegel und das UND-Gatter 14
ist gesperrt. Dadurch ist es für das Ladefreigabesignal V6 nicht möglich, zum Speicher 6 zu gelangen.
Es wurde ein Berührungsschalter beschrieben, weleher
auf die Kapazität anspricht und die Kapazitätsänderung beim Berühren mit der Hand ausnutzt. Alternativ hierzu
kann auch ein druckempfindlicher Berührungsschalter, der auf den bei der Berührung des Knopfes mit der Hand auftretenden
Druck reagiert, benutzt werden. Es kann auch ein Kurzschlußschalter zur Anwendung kommen, der auf einen durch
den menschlichen Körper beim Anfassen des Knopfes gebildeten "Kurzschluß" anspricht. Auch andere Arten von Schaltern
können verwendet werden.
Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild eines Rundfunkempfängers
mit Normalfrequenzgenerator, welcher einen Speicher zum Speichern von Informationen über eine Rundfunkfrequenz
kombiniert mit der oben beschriebenen digitalen Eingabevor-
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richtung für digitale Werte verwendet. Bekanntlich erhält ein Rundfunkempfänger mit Normalfrequenzgenerator eine
Uberlagerungsschwingung von einer PLL-Schaltung. Eine PLL-Schaltung
umfaßt eine Schaltungsanordnung, in der das Ausgangssignal eines Referenzoszillators, der mit der Frequenz
fr schwingt, und das Ausgangssignal eines spannungsgesteuerten Oszillators, dessen Frequenz fO durch einen Frequenzteiler
im Verhältnis 1/N geteilt ist, in einem Phasenkomparator verglichen werden. Dieser erzeugt ein Spannungssignal,
welches der Phasendifferenz proportional ist und das einem Tiefpaßfilter zugeführt wird. Am Tiefpaßfilter entsteht
daraus eine Gleichspannung, welche zum spannungsgesteuerten Oszillator rückgekoppelt wird. Im festen Zustand,
z.B. im phasenstarren Zustand der Rückkopplungsschleife, stellt sich zwischen der Frequenz des spannungsgesteuerton
Oszillators und der Frequenz des Referenzoszillators die Beziehung fO = N.fr ein. Somit läßt sich durch Variieren
des Frequenzteilerverhältnisses des Frequenzteilers eine Änderung der Frequenz der Uberlagerungsschwingung in dem
Empfänger mit Normalfrequenzgenerator erreichen.
Der in Fig. 4 dargestellte Empfänger enthält eine PLL-Schaltung 21, die mit der oben beschriebenen Eingabevorrichtung
DVE kombiniert ist, und einen nichtflüchtigen voreinstellbaren Speicher 29, einen Kanalwähler 28 sowie
einen Anzeiger (Anzeigevorrichtung) 20 oder etwas Gleichartiges. Da die Eingabevorrichtung DVE zur digitalen Werteingabe
den gleichen Aufbau wie in Fig. 1 aufweist, sind für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen gewählt. Der
Speicher 6 ist ebenfalls als nichtflüchtiger Speicher ausgebildet und wird als Abtastspeicher (Abstimmspeicher) gebraucht
.
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Wie im einzelnen in Fig. 4 gezeigt ist, enthält der Empfänger einen spannungsgesteuerten überlagerungsoszillator
22 mit einer veränderbaren Kapazitätsdiode. Das Ausgangssignal des spannungsgesteuerten Oszillators 22 ist
einem als programmierbarer Zähler 24 bezeichneten Frequenzteiler zugeführt, der einen Zähler enthält, dessen vorwärts
gezählter Wert kontrollierbar bzw. lenkbar ist, so daß ein Frequenzteilerverhältnis in Beziehung zur Empfangsfrequenz
eingestellt werden kann. Der Zählerausgang des Zählers 24 ist mit einer Koinzidenzschaltung 25 verbunden, der ein gespeicherter
digitaler Wert von dem Abtastspeicher 6 zugeführt wird. Die Koinzidenzschaltung 25 vergleicht das Ausgangssignal
des Zählers 24 mit dem gespeicherten digitalen Wert des Abtastspeichers 6. Immer dann, wenn eine Uberein-Stimmung
zwischen dem Ausgangssignal des Zählers 24 und dem gespeicherten digitalen Wert des Abtastspeichers 6 auftritt,
führt die Koinzidenzschaltung 25 dem Phasenkomparator 26 einen Impuls zu und liefert gleichzeitig einen Rücksetzimpuls
(Reset) zum Zähler 24, um diesen zurückzusetzen. Der Ausgang der Koinzidenzschaltung 25 führt zu dem einen Eingang
des Phasenkomparators 26. Dessen anderer Eingang erhält Referenzfrequenzsignale von einem Referenzoszillator 23,
der mit einer Frequenz fr schwingt. Die Frequenz am Ausgang der Koinzidenzschaltung 25 und die Referenzfrequenz des
Referenzoszillators 23 werden in dem Phasenkomparator 26 miteinander verglichen, wodurch ein der Differenz dieser beiden
Frequenzen proportionales Ausgangssignal entsteht. Das Ausgangssignal wird durch einen Tiefpaßfilter 27 geglättet
und dem Überlagerungsoszillator 22 als Steuerspannung zugeführt. Um den im Abtastspeicher 6 gespeicherten digitalen
Wert anzeigen bzw. darstellen zu können, ist eine digitale Anzeige 20 vorgesehen, die Leuchtdioden (LED) enthalten kann,
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wie das hierfür üblich und bekannt ist.
Der voreinstellbare Speicher 29 umfaßt eine Mehrzahl von Adressen MEM1 bis MEM7 (welche selbst wiederum Speicher
darstellen). Jede davon ist geeignet, digitale Daten betreffend eine Rundfunkfrequenz, die durch den Abtastspeicher
beschrieben bzw. darin eingegeben sind, zu speichern und die gleichen Daten der Koinzidenzschaltung 25 zuzuführen.
Der Kanalwähler 28 enthält eine entsprechende Mehrzahl von Feldern CH1 bis CH7 zur Auswahl einer der
Adressen in dem voreinstellbaren Speicher 29. Weiter ist eine Eingabeschaltung WR zum Einschreiben von Daten vorgesehen
und an den Kanalwähler 28, den voreinstellbaren Speicher 29 und den Speicher 6 angekoppelt. Die Eingabeschaltung
WR umfaßt in der in Fig. 4 gezeigten Weise einen Ladefreigabesignalgenerator 30, einen Druckknopf 31, ein
Flip-Flop 32 und einen Einschreibe-Freigabesignalgenerator zur Freigabe bzw. Vorbereitung des Einschreibens von Daten.
Als erstes soll nun die gewöhnliche und normale Senderauswahl oder Stationsauswahl beschrieben werden, bei der eine
gewünschte Rundfunkstation als Ergebnis einer Abtastung bzw. Abstimmung ausgewählt worden ist. Zunächst werden hierzu
die Zeitsteuerung bezüglich der Erzeugung eines Ladefreigabesignals durch manuelle Betätigung des einstellbaren
Widerstandes 13 eingestellt und die digitalen Werte betreffend die Rundfunkfrequenz einer gewünschten Station
in den Abtastspeicher 6 eingelesen. Beispielsweise sei angenommen, daß eine AM-Rundfurikstation der Frequenz 1010
KHz gewählt werden soll. Der veränderbare Widerstand wird dann so eingestellt, daß der Abtastspeicher 6 mit den digitalen
Daten "1010" geladen werden kann. Die in dem Abtastspeicher 6 gespeicherten Daten werden einerseits der Frequenzanzeige
20, wo die gleichen Daten angezeigt werden,
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und andererseits der PLL-Schaltung 21 zugeführt. Es sei weiter angenommen, daß die oben erwähnte AM- Rundfunkstation
der Frequenz 1010 KHz nach dem "oberen Uberlagerungsprinzip" empfangen wird. Dann muß bei einer Zwischenfrequenz
von 455 KHz die Frequenz des den überlagerungsoszillator bildenden spannungsgesteuerten Oszillators 22
1465 KHz betragen. Wenn die Referenzfrequenz 1 KHz beträgt, ist daher die PLL-Schaltung dann stabilisiert, wenn das
Frequenzteilerverhältnis N des programmierbaren Zählers 2Ί den Wert "1465" annimmt. Ist dies erfüllt, schwingt der
spannungsgesteuerte Oszillator 22 mit der Frequenz von 1465 KHz. Um den programmierbaren Zähler 24 mit dem Frequenzteilerverhältnis
von 1465 arbeiten zu lassen, werden die Daten im Abtastspeicher 6 dem einen Eingang und die
Ausgangssignale des programmierbaren Zählers 24 dem anderen Eingang der Koinzidenzschaltung 25 zugeführt, während der
programmierbare Zähler 24 so angepaßt ist, daß er als Vorwärtszähler einen Zählvorgang voneinem Ausgangs- bzw.
Anfangswert von 1545 an beginnt, der das Komplement des Wertes 455 der Zwischenfrequenz ist (2000 - 455 = 1545).
Deshalb beginnt der programmierbare Zähler 24 einen Aufwärtszählvorgang,
anfangend von dem Ausgangswert 1545. Wenn so der numerische Wert 1010 gezählt ist, wird durch die Koinzidenzschaltung
25 Übereinstimmung erreicht, wobei ein Koinzidenzsignal erhalten wird, um den programmierbaren
Zähler 24 auf den Ausgangswert 154 5 zurückzusetzen. Daneben
wird das Koinzidenzsignal auch dem Phasenkomparator 26 zugeführt. Wenn sich der oben beschriebene Vorgang wiederholt
hat, arbeitet der programmierbare Zähler 24 als Frequenzteiler mit einem Teilungsverhältnis von 1/1465.
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Es sei nunmehr angenommen, daß ein FM-Rundfunksignal
mit einer Frequenz von 76,0 MHz in einem "Unter-Uberlagerungssystem"
empfangen wird. Die Uberlagerungsfrequenz muß dann tiefer liegen und 65,3 MHz betragen. Diese Frequenz
wird fortschreitend durch andere sogenannte Vorteiler (nicht dargestellt) im Verhältnis 1/100 geteilt, um ein Signal
der Frequenz von 653 KHz zu erhalten. Der Vergleich erfolgt mit der Referenzfrequenz von 1 KHz. In diesem Fall muß der
programmierbare Zähler 24 mit einem Teilerverhältnis von 1/653 arbeiten. Er wird deshalb entsprechend der Zwischenfrequenz
von 10,7 MHz auf einen numerischen Vorsetzwert von 107 vorgesetzt, so daß der programmierbare Zähler 24 von
dem erwähnten Ausgangswert 107 beginnend als Vorwärtszähler einen Zählvorgang startet. Von der Koinzidenzschaltung 25
wird dann ein Ausgangssignal erhalten, wenn der numerische Wert 760 durch den programmierbaren Zähler 24 abgezählt ist,
woraufhin der programmierbare Zähler 24 auf den Ausgangswert 107 zurückgesetzt wird. Auf diese Weise arbeitet dnr
programmierbare Zähler 24 als Frequenzteiler mit einem Teilerverhältnis von 1/653.
Wie vorstehend beschrieben wurde, können bei der Erfindung die Daten über die Frequenz der gewünschten
Rundfunkstation allein durch manuelle Betätigung des einstellbaren Widerstandes 13 in den Abtastspeicher 6 geladen
werden. Diese Daten sind der PLL-Schaltung 21 zugeführt,
um eine vorgeschriebene Uberlagerungsschwingung zu erzeugen und somit den Empfang der gewünschten Rundfunkstation
zu ermöglichen.
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Wenn der Abtastspeicher 6 durch einen nichtflüchtigen
Speichertyp verwirklicht wird, sind die Daten auch noch dann gespeichert, nachdem die Versorgungsspannung des Empfängers
abgeschaltet worden ist. Auch wenn eine gewünschte Rundfunkstation einmal ausgewählt und dann der Empfänger
ausgeschaltet worden ist, kann deshalb nach dem Einschalten des Empfängers die zuvor empfangene Rundfunkstation automatisch
wieder entsprechend den im Abtastspeicher 6 weiterhin gespeichert gebliebenen Daten gewählt werden. In diesem
Zusammenhang ist es gewollt, daß ein nichtflüchtiger bzw. leistungsloser Speicher einen Speicher enthält, der kraft
seines eigenen Aufbaues nichtflüchtig bzw. leistungslos ist, daß der nichtflüchtige Speicher aber auch einen Speicher
umfassen kann, der die Fähigkeit zum Speichern durch Energiezuführung von einer getrennten Versorgungsspannung
erhält, und zwar auch dann, wenn die Versorgungsspannung des Empfängers abgeschaltet wird.
Es soll jetzt die Abstmmung mit voreingestellter Stationswahl erläutert werden. Hierbei dient der Kanalwähler
28 zur Wahl eines Kanals der gewünschten Rundfunkstation. Vorzugsweise ist der Kanalwähler 28 durch Berührungsschalter
gebildet. Der voreinstellbare Speicher 29 spricht auf den Kanalwähler 28 an, wobei die zugeordnete
Adresse ausgewählt wird. Daraufhin werden die in dieser Adresse gespeicherten Daten ausgelesen und sowohl der PLL-Schaltung
21 als auch der Frequenzanzeige 20 zugeführt. Dementsprechend wird die gewünschte Rundfunkstation gewählt
und deren Frequenz angezeigt. Die Betätigung des Kanalwählers 28 bewirkt weiter, daß der Ladefreigabesignalgenerator
30 freigegeben wird, so daß ein Ladefrei-
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gabesignal erzeugt und dem Speicher 6 zugeführt wird. Als Folge davon werden die in der gewählten Adresse gespeicherten
Daten, die in der oben beschriebenen Art ausgelesen werden, auch dem Abtastspeicher 6 zugeführt und darin geladen
bzw. gespeichert. Deshalb kann eine einmal durch die; voreingestellte Stationswahl gewählte Rundfunkstation, dio
vor dem Abschalten der Versorgungsspannung gewählt wurde, auch wieder gewählt werden, nachdem die Versorgungsspannung
wieder eingeschaltet wird. Die Informationen über die Rundfunkfrequenz werden aus demselben Speicher erhalten und der
PLL-Schaltung 21 zugeführt.
Wenn der Knopf des einstellbaren Widerstandes 13 infolge einer gewöhnlichen Stationswahl berührt wird, nachdem
zuvor eine gewünschte Station mittels der voreinstellbaren Stationswahl ausgewählt wurde, tritt am Ausgang des
Verstärkers 15 der hohe Pegel auf und der Kanalwähler 28 ist gelöscht (clear) bzw. freigegeben, wobei die Anordnung
von der Arbeitsweise der voreingestellten Stationswahl (Wahl von voreingestellten oder vorgespeicherten Stationen)
auf die Arbeitsweise der gewöhnlichen normalen Stationswahl umgeschaltet ist.
Für den Fall, daß der Kanalwähler 28 so aufgebaut ist, daß er nach dem Abschalten der Versorgungsspannung bezüglich
des gewählten Kanals in Arbeitsstellung verbleibt, um so auch nach dem Einschalten der Versorgungsspannung die gleiche
Station wieder zu wählen, ist es nicht erforderlich, den Abtastspeicher 6 wieder mit den aus der entsprechenden
Adresse ausgelesenen Daten zu laden.
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Nachfolgend soll erläutert werden, wie die Daten über die Rundfunkfrequenz in den voreinstellbaren Speicher 29
eingelesen bzw. eingeschrieben werden. Zunächst wird der einstellbare Widerstand 13 betätigt, um eine gewünschte
Rundfunkfrequenz zu wählen, die voreingestellt oder vorgewählt werden soll. Wenn die gewünschte Station durch
normale Abstimmung mittels des einstellbaren Widerstandes 13 gewählt ist, werden die digitalen Daten über, diese
Rundfunkstation erzeugt und der Abtastspeicher 6 wird mit diesen Daten geladen. Um die Daten in den voreinstellbaren
Speicher 29 einzuschreiben, wird der Druckknopf 31 betätigt, wodurch das Flip-Flop 32 gesetzt wird. Danach wird der
Kanalwähler 28 betätigt, um einen Kanal CH1 bis CH7 auszusuchen, in welchem die Daten eingeschrieben werden sollen,
bzw. welchem die Daten zugeordnet sein sollen. Dann wird das Flip-Flop 32 zurückgesetzt. Der Einschreibefreigabesignalgenerator
33 spricht auf den Wechsel des Flip-Flops 32 von dem gesetzten auf den zurückgesetzten Zustand an
und erzeugt ein Freigabesignal für das Einschreiben. Der voreinstellbare Speicher 29 reagiert auf das Kanal-Auswahlsignal
vom Kanalwähler 28 und zwar derart, daß die entsprechende Adresse gewählt und für den Vorgang des Einschreibens
der Daten bereit ist. Nun spricht der voreinstellbare Speicher 29 auf das Einschreibefreigabesignal des Generators
an und die Daten von dem Abtastspeicher 6 werden in die entsprechende Adresse des voreinstellbaren Speichers 29 eingeschrieben.
Das Einschreibefreigabesignal kann eine Impulsbreite von 0,1 us bis 1 ^s aufweisen. Nachdem die Daten
infolge des Einschreibefreigabesignals in den voreinstellbaren Speicher 29 eingeschrieben sind, werden sie von
der Adresse (von dem Speicher unter dieser Adresse) in dem
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Speicher 29 ausgelesen und der PLL-Schatung 21 zugeführt.
In Fig. 5 ist das Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Hierbei ist die
Erfindung in einem Multibandempfänger (Mehrbereichsempfänger) mit digitalem Normalfrequenzgenerator verkörpert. Diese
Ausführungsform enthält einen Zwei-Bandempfänger mit Normalfrequenzgenerator
und umfaßt das AM-Band und das FM-Band. Zur Auswahl des Frequenzbandes bzw. des Frequenzbereiches
ist ein Bereichswähler 34 vorgesehen. Wenn der FM-Bereich gewählt ist, entsteht am Ausgang des Bereichswählers
34 ein niedriger Ausgangspegel. Ist der AM-Bereich eingestellt, ergibt sich ein hoher Ausgangspegel. Der Abtastspeicher
enthält einen FM-Bereichsabtastspeicher 6a und einen AM-Bereichsabtastspeicher 6b. Zur Auswahl des FM- oder AM-bereichsabtastspeichers
6a oder 6b in Abhängigkeit vom Ausgangspegel des Bereichswählers 34 sind verschiedene Komponenten
zugefügt, die nun in Verbindung mit der Wirkungsweise der dargestellten Ausführungsform erläutert werden.
Die bereits anhand von Fig. 4 erläuterten Teile brauchen nicht mehr im Detail beschrieben zu werden.
Es sei der Fall betrachtet, daß der FM-Bereich mittels des Bereichswählers 34 eingestellt ist. Dann stellt sich
am Ausgang des Bereichswählers 34 der oben erwähnte niedrige Ausgangspegel ein. Dieser Pegel wird durch einen Inverter
invertiert und einem UND-Gatter 36a zugeführt. Somit bewirkt die Auswahl des FM-Bereiches eine Freigabe oder Aktivierung
des UND-Gatters 36a, derart, daß das Ladefreigabesignal des Ladefreigabesignalgenerators 5 dem FM-Bereichabtastspeicher
6a zuführbar ist. Ähnlich ist dann, wenn der
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Kanalwähler 28 zur Auswahl eines der Kanäle betätigt wird, die Einschreibeschaltung WR freigegeben bzw. aktiviert,
um ein Ladefreigabesignal zu erzeugen, welches dem FM-Bereichabtastspeicher 6a über ein UND-Gatter 38a zugeführt
wird. Das Ausgangssignal mit dem niedrigen Pegel am Ausgang des Bereichswählers 34, das sich infolge der Wahl des FM-Bereichs
ergibt, ist über die Bereichswahlleitung 39 dem FM-Berichabtastspeicher 6a zugeführt, um diesen freizugeben
bzw. zu aktivieren. Hingegen wird der hohe Ausgangspegel, der sich bei der Wahl des AM-Bereichs einstellt, über die
Bereichswahlleitung 39 dem AM-Bereichabtastspeicher 6b zugeführt, um denselben freizugeben. Ähnlich gelangt der
den gewählten FM-Bereich charakterisierende niedrige Ausgangspegel über die Bereichswahlleitung 40 zum voreinstellbaren
Speicher 29, um dort den dem FM-Band zugeordneten Bereich 29a auszuwählen, während der das AM-Band charakterisierende
hohe Ausgangspegel des Bereichswählers 34 über die Bereichswahlleitung 40 dem voreinstellbaren
Speicher 29 zugeführt ist, um dort den dem AM-Band zugeordneten Bereich 29b zu wählen. Die Einstellung des FM-Bandes
mittels des Bereichswählers 34 gibt also den FM-Bereichabtastspeicher 6a und den FM-Speicherbereich 29a
in dem voreinstellbaren Speicher 29 frei. Andererseits stellt sich bei der Einstellung des AM-Bandes der erwähnte
hohe Ausgangspegel am Ausgang des Bereichswählers 34 ein. Dieser hohe Ausgangspegel wird über die UND-Gatter 36b und
38b geführt, so daß der AM-Bereichabtastspeicher 6b und der AM-Speicherbereich 29b in dem voreinstellbaren Speicher
29 freigegeben sind.
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Zur Erläuterung sei angenommen, daß als erstes im AM--
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Bereich eine Rundfunkfrequenz von 830 KHz in gewöhnlicher Abstimmungsweise gewählt wurde und der AM-Bereichabtastspeicher
mit den entsprechenden Daten "830"geladen worden ist. Daraufhin sei der Bereich vom AM-Band auf das FM-Band
umgeschaltet und innerhalb des FM-Bandes die Rundfunkfrequenz 85,1 MHz in gewöhnlicher Weise abgestimmt bzw. gewählt
und die entsprechenden Daten hierüber seien in den FM-Bereichabtastspeicher 6a geladen worden. Wenn man einen Fall
betrachtet, in dem die Bereichsumschaltung vom FM-Bereich auf den AM-Bereich erfolgt, wird die Rundfunkfrequenz 830 KHz
der in dem AM-Bereichabtastspeicher 6b gespeicherten Daten "830" wiedergewonnen und entsprechend wird die Rundfunkfrequenz
830 KHz abgestimmt, sofern die Speicher 6a und 6b als nichtflüchtige Speicher ausgebildet sind.
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Das Gleiche ergibt sich auch bei der Abstimmungsart der voreinstellbaren Stationswahl, bei der auf voreingestellte
Stationen abgestimmt wird. Angenommen, die Daten "851" sind im FM-Bandspeicherbereich 29a unter der Adress
MEM2 und die Daten "830" in dem AM-Speicherbereich 29b unter der Adresse MEM2 in dem voreinstellbaren Speicher
gespeichert. IN dem Fall, daß die Kanalnummer 2 durch den Kanalwähler 28 gewählt wurde, wird die Rundfunkstation der
Frequenz 830 KHz gewählt, wenn der AM-Bereich eingeschaltet ist. Ist der FM-Bereich gewählt, wird auf die Rundfunkstation
der Frequenz 85,1 MHz abgestimmt. Eine dieser beiden Rundfunkstationen kann lediglich in Abhängigkeit der Wahl
des Frequenzbereichs gewählt werden, vorausgesetzt, daß die Kanalnummer 2 mittels des Kanalwählers 28 gewählt wurde.
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Die gezeigte Ausführungsform kann so aufgebaut sein, daß in der Arbeitsweise der Abstimmung voreingestellter
Stationen die aus dem voreinstellbaren Speicher 29 ausgewiesenen
Daten einmal in den Abtastspeicher geladen bzw. übernommen werden, und daß die voreinstellbare Stationswahl
als Reaktion auf die Bereichswahl gelöscht wird, während die benötigten Daten für die PLL-Schaltung von dem Abtastspoicher
geliefert werden. In einer solchen Ausführungsform sei angenommen, daß eine Rundfunkfrequenz im FM-Bereich durch Auswahl
der Kanalnummer 2 abgestimmt werde, wobei die in der Adresse MEM2 gespeicherten Daten in dem FM-Speicherbereich
29a gewählt und abgerufen werden, und daß danach der Bereich vom FM-Bereich auf den AM-Bereich umgeschaltet werde;.
Dann wird die in der Adresse MEM2 im AM-Speicherbereich 29b gespeicherte Rundfunkfrequenz des AM-Bereiches nicht gewählt
und abgerufen. Dafür wird aber die den zuvor im AM Bereichabtastspeicher 6b gespeicherten Daten entsprechende;
Rundfunkfrequenz im AM-Bereich wieder gewählt.
Obwohl die Erfindung ausführlich anhand der Zeichnung und der Beschreibung erläutert wurde, ist dies jedoch nur
beispielhaft zu verstehen. Keinesfalls erfolgt dadurch eine Beschränkung der Erfindung, die in allgemeiner Form in den
Ansprüchen niedergelegt ist.
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Claims (19)
- PATENTANWÄLTETER MEER - MÜLLER -D-8OOO München 22 D-48OO BielefeldTriftstraße 4 Siekerwall 7FP-O7O9 19. Oktober 1977Mü/Th/vLSanyo Electric Co., Ltd. 18, Keihanhond@ri 2-chome, Moriguchi-shi, Osaka-fu, JapanEmpfänger mit Normalfrequenzgaerator und Speicherfür Frequenzd.tenPriorität: 20. Oktober 1976, Japan, Ser.Nr. 127 652PATENTANSPRÜCHEEmpfänger mit Normalfrequenzgenerator, dadurch gekennzeichnet , daß der Empfänger folgende Merkmale aufweist:- eine erste Speichereinrichtung (6) zum Speichern digitaler Werte, die eine Rundfunkfrequenz betreffen,- eine mit der ersten Speichereinrichtung (6) gekoppelte Eingabeeinrichtung zur selektiven Eingabe digitaler Werte betreffend eine Rundfunkfrequenz,- eine zweite Speichereinrichtung (29) mit einer Mehrzahl von Speicherstellen, von denen jede zur Speicherung digitaler Werte betreffend eine spezielle Rundfunkfrequenz geeignet ist,809817/0817ORIGINAL INSPECTEDSanyo TER MEER · MÖLLER · STEINMEISTER FP-O7O9- eine Stationswahleinrichtung (28) , die zur Auswahl einer der Speicherstellen (MEM1 - MEM7) der zweiten Speichereinrichtung (29) mit der zweiten Speichereinrichtung (29) verbunden ist,- die zweite Speichereinrichtung (29) reagiert auf die genannte Stationswahleinrichtung (28) und auf die genannte Eingabeeinrichtung, die bewirkt, daß die von der Stationswahleinrichtung (28) gewählten Speicherstellen (MEM1 - MEM7) der zweiten Speichereinrichtung (29) mit den eingegebenen digitalen Werten geladen werden,- eine Überlagerungsschwingangseinrichtung (21), die selektiv an jede der ersten (6) und zweiten Speichereinrichtung (29) angekoppelt ist, zur Erzeugung eines Schwingungssignals, dessen Frequenz in Beziehung zu den in der gewählten Speichereinrichtung gespeicherten digitalen Werten steht.
- 2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die genannte Uberlagerungsschwingungseinrichtung (21) folgende Merkmale umfaßt:- eine spannungsgesteuerte Schwingungseinrichtung (22) zur Erzeugung eines Schwingungssignals, dessen Schwingungsfrequenz als Funktion einer gegebenen Steuerspannung veränderbar ist,- eine Frequenzabänderungseinrichtung (24) zum Abändern der Schwingungsfrequenz am Ausgang der spannungsgesteuerten Schwingungseinrichtung (22) ,- eine wirksam an die genannten Speichereinrichtungen (6, 29) angekoppelte Einrichtung zur Steuerung desVerhältnisses der Abänderung der Frequenzabänderungseinrichtung (24),809817/081?TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-0709- eine Einrichtung, die auf den Ausgang der Frequenzabänderungseinrichtung (24) anspricht, dessen Frequenzabänderungsverhältnis durch die Einrichtung zur Steuerung dieses Verhältnisses veränderbar ist, wobei die Einrichtung am Ausgang der Frequenzabänderungseinrichtung (24) eine der Frequenz am Ausgang der Frequenzabänderungseinrichtung (24) zugeordnete Steuerspannung für die spannungsgesteuerte Schwingungseinrichtung (22) erzeugt, welche so angepaßt und aufgebaut ist, daß sie ein Schwingungssignal erzeugt, dessen Frequenz dem Frequenzabänderungsverhältnis entspricht, welches von der Einrichtung zur Steuerung dieses Verhältnisses gesteuert wird.
- 3. Empfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Speicherauswahleinrichtung zum Wählen einer der beiden ersten (6) und zweiten Speichereinrichtungen (29) .
- 4. Empfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Speicherauswahleinrichtung eine solche Einrichtung enthält, die auf den Betrieb der Eingabeeinrichtung zum Freigeben der Stationswahleinrichtung (28) anspricht, wobei die erste Speichereinrichtung (6) durch die Eingabeeinrichtung gewählt ist.
- 5. Empfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einschreibeeinrichtung zum Einschreiben bzw. zur Eingabe der in der ersten Speichereinrichtung (6) gespeicherten Daten in diejenige Speicherstelle der zweiten Speichereinrichtung (29), die mittles809817/0017SanyoTER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER 7P-O7O9der Stationswahleinrichtung (28) gewählt wurde.
- 6. Empfänger nach Anspruch 1 , gekennzeichnet durch eine Freigabeeinrichtung (5), die auf die Stationswahleinrichtung anspricht und ein Ladefreigabesignal für die erste Speichereinrichtung (6) erzeugt, um die in der mittels der Stationswahleinrichtung (28) gewählten Speicherstelle in der zweiten Speichereinrichtung (29) gespeicherten digitalen Werte in der ersten Speichereinrichtung (6) zu speichern.
- 7. Empfänger nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß die Eingabeeinrichtung folgende Merkmale aufweist:- eine digitale Einrichtung (1, 2) zur Erzeugung eines sich wiederholt wechselnden digitalen Wertes, welcher als Funktion der Zeit innerhalb eines vorbestimmten Bereiches veränderbar ist, wobei die erste Speichereinrichtung (6) an die digitale Einrichtung (1, 2) angeschlossen ist und infolge eines Ladefreigabesignals (V6) denjenigen digitalen Wert ladet bzw. abspeichert, der sich beim Auftreten des Ladefreigabesignals (V6) in der digitalen Einrichtung (1, 2) eingestellt hat,- eine an die digitale Einrichtung (1, 2) gekoppelte Freigabeeinrichtung (3, 4, 5, 10), die synchron und mit vorbestimmter Phasenzeit zum sich wiederholenden Wechsel der genannten sich ändernden digitalen Werte ein Ladefreigabesignal (V6) für die erste Speichereinrichtung (6) erzeugt.809817/0117SanyoTER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9- eine mit der Freigabeeinrichtung (3, 4, 5, 10) verbundene Einstelleinrichtung (13) zur Einstellung der Zeitsteuerung bzw. des zeitlichen Ablaufs des Ladefreigabesignals (V6), wobei ein von der digitalen Einrichtung (1, 2) entnommener digialer Wert, der sich aufgrund der eingestellten Zeitsteuerung ergibt, infolge des in der eingestellten Zeitsteuerung bzw. des eingestellten zeitlichen Ablaufs erhaltenen Ladefreigabesignals in die genannte Speichereinrichtung (6) geladen bzw. abgespeichert wird.
- 8. Empfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die digitale Einrichtung (1, 2) zur Erzeugung der sich ändernden digitalen Werte einen Taktgenerator (1) und eine Zähleinrichtung (2) zum Zählen der Anzahl der Taktimpulse enthält.
- 9. Empfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Freigabeeinrichtung folgende einzelne Einrichtungen umfaßt:- eine auf die wechselnden digitalen Werte ansprechende Sägezahneinrichtung (3) zur Erzeugung einesmit den sich wiederholt ändernden digitalen Daten synchron ansteigenden sägezahnförmigen Signals (V2), dessen Signalform sich zeitlich als Funktion synchron mit den zeitlichen wiederholten Wechsel der sich ändernden digitalen Werte ändert,- eine Referenzeinrichtung (4) zur Erzeugung eines Referenzsignals (V3) als Vergleichspotential zum Vergleich mit dem genannten ansteigenden Signal(V2) ,809817/0817Sanyo TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9- eine an die Sägezahn- und Referenzeinrichtung (3 und 4) angeschlossene Vergleichseinrichtung (10), welche das sägezahnförmige Signal (V2) und das Referenzsingal (V3) miteinander vergleicht und bei Übereinstimmung ein Ladefreigabesignal (V6) erzeugt.
- 10. Empfänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Einstelleinrichtung eine Zeitsteuereinrichtung zur Veränderung des Zeitverlaufs bzw. des Zeitpunktes enthält, an dem das sägezahnförmige Signal (V2) und das Referenzsignal (V3) miteinander übereinstimmen.
- 11. Empfänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitsteuereinrichtung Mittel (13) zur Veränderung des Potentials des Referenzsignals (V3) enthält.
- 12. Empfänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitsteuereinrichtung Mittel (9) zur Veränderung der Wellenform des sägezahnförmigen ansteigenden Signals (V2) enthält.
- 13. Empfänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Sägezahneinrichtung (3) einen Sägezahngenerator (7, 8, 9) zur Erzeugung einer Sägezahnschwingung enthält.
- 14. Empfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß eine steuerbare Sperreinrichtung (13a, 13b, 13c, 14, 15) vorgesehen ist, welche809817/0817SanyoTER MEER ■ MÖLLER ■ STEINMEISTER FP-O7O9verhindert, daß ein Freigabesignal (V6) zur ersten Speichereinrichtung (6) geführt ist, nachdem der digitale Wert auf ein vorheriges Freigabesignal hin gespeichert worden ist.
- 15. Empfänger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Sperreinrichtung eine Berührungs-Schalteinrichtung (13c) und auf die Berührung ansprechende Mittel (14, 15) enthält, die die Zuführung des Ladefreigabesignals (V6) zur ersten Speichereinrichtung (6) ermöglichen.
- 16. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Speichereinrichtung (6) eine Mehrzahl von ersten Speichermitteln aufweist, denen jeweils ein Frequenzbereich zugewiesen ist, und daß die zweite Speichereinrichtung (29) so ausgestaltet ist, daß jede Speicherstelle eine Mehrzahl von Speicherbereichen enthält, denen jeweils ein Frequenzbereich zugewiesen ist, und daß weiterhin wirksam an die erste (6) und zweite Speichereinrichtung (9) gekoppelte Auswahlmittel zur Auswahl eines gewünschten Frequenzbereichs aus einer Mehrzahl von Frequenzbereichen vorgesehen sind.
- 17. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Speichereinrichtung (6) einen nichtflüchtigen bzw. leistungslosen Speicher umfaßt.809817/0117SanyoER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER ΓΡ-Ο7Ο9
- 18. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die zweite Speichereinrichtung (29) einen nichtflüchtigen bzw. leistungslosen Speicher umfaßt.
- 19. Empfänger mit Normalfrequenzgenerator, gekennzeichnet durch folgende Baugruppen :- eine erste nichtflüchtige Speichereinrichtung (6) zum Speichern digitaler Werte betreffende eine Rundfunkfrequenz,- eine mit der ersten Speichereinrichtung (6) verbundene Eingabeeinrichtung zur selektiven Eingabe digitaler Werte betreffend eine Rundfunkfrequenz,- eine zweite nichtflüchtige Speichereinrichtung (29) mit einer Mehrzahl von Speicherstellen, von denen jede zur Speicherung digitaler Werte betreffend eine spezielle Rundfunkfrequenz geeignet ist,- eine mit der zweiten Speichereinrichtung (29) verbundene Stationswahleinrichtung (28) zur Auswahl einer der Speicherstellen der zweiten Speichereinrichtung (29) ;- eine Speicherwahleinrichtung zur Wahl einer der beiden Speichereinrichtungen (6 und 29) ,- eine Einschreibeeinrichtung zum Einschreiben derin der ersten Speichereinrichtung (6) gespeicherten Daten in die von der Stationswahleinrichtung gewählte Speicherstelle der zweiten Speichereinrichtung (29) ,- eine selektiv und wirksam mittels der Speicherwahleinrichtung an eine der beiden Speichereinrichtungen ankoppelbare Uberlagerungsschwlngungseinrichtung (21) zur Erzeugung eines Schwingungssignals,809817/0I1TSanyoTER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER FP-O7O9274696Bdessen Frequenz den digitalen Daten zugewiesen ist, die in der gewählten Speichereinrichtung gespeichert sind, wobei die tiberlagerungsschwingungseinrichtung(21) eine spannungsgesteuerte Schwingungseinrichtung(22) enthält, welche ein Schwingungssignal erzeugt, dessen Frequenz als Funktion einer gegebenen Steuerspannung veränderbar ist,- eine Frequenzteilereinrichtung (24) zur Abänderung oder Beeinflussung der Ausgangsfrequenz der spannungsgesteuerten Schwingungseinrichtung (22),- eine wirksam mit den Speichereinrichtungen verbundene Steuereinrichtung zur Steuerung des Wertes der Frequenzänderung der Frequenzteilereinrichtung (24),- eine auf den Ausgang der Frequenzteilereinrichtung (24) ansprechende Vergleichseinrichtung (26) zur Erzeugung einer Steuerspannung, welche der Frequenz am Ausgang der Frequenzteilereinrichtung zugewiesen und der spannungsgesteuerten Schwingungseinrichtung (22) zugeführt ist, wobei die Schwingungseinrichtung geeignet ist, ein Schwingungssignal zu erzeugen, dessen Frequenz dem durch die Steuereinrichtung gesteuerten Wert der Frequenzabänderung entspricht.809817/Oait
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