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DE2457280A1 - Verfahren und vorrichtung zum vermindern der phasendifferenz zwischen zwei periodischen signalen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum vermindern der phasendifferenz zwischen zwei periodischen signalen

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Publication number
DE2457280A1
DE2457280A1 DE19742457280 DE2457280A DE2457280A1 DE 2457280 A1 DE2457280 A1 DE 2457280A1 DE 19742457280 DE19742457280 DE 19742457280 DE 2457280 A DE2457280 A DE 2457280A DE 2457280 A1 DE2457280 A1 DE 2457280A1
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DE
Germany
Prior art keywords
signal
circuit
phase difference
integrator
generated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742457280
Other languages
English (en)
Inventor
Guillermo F Luzio
Lauren V Merritt
Victor Rodek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Corp
Original Assignee
Xerox Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Xerox Corp filed Critical Xerox Corp
Publication of DE2457280A1 publication Critical patent/DE2457280A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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    • G03G15/60Apparatus which relate to the handling of originals
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/221Machines other than electrographic copiers, e.g. electrophotographic cameras, electrostatic typewriters
    • G03G15/223Machines for handling microimages, e.g. microfilm copiers
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description

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Xerox Corporation
Xerox Square
Rochester, New York. 14644
Verfahren und Vorrichtung zum Vermindern
der Phasendifferenz zwischen zwei periodischen
Signalen
Die Erfindung bezieht sich'auf ein Verfahren zum Vermindern der Phasendifferenz zwischen einem ersten und.einem zweiten periodischen Signal auf annähernd Null, sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Die Benutzung von Mikromedien, z.B. Mikrofilm, zum Speichern einer' großen Menge von Daten, hat sich in den letzten Jahren
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TELEFON (OSO) 22 28 e2
TELEGRAMME ΜΟΝΑΡΛΤ
stark verbreitet. Die praktische Anwendung und damit auch die Ausdehnung solcher Techniken wurden jedoch von einigen Problemen beeinträchtigt, die beim Wiederauffinden und Wiedergeben der auf einem Mikrofilm gespeicherten. Daten in einer leicht benutzbaren Form auftreten.
Eine der jüngsten technologischen Neuheiten sieht die Verwendung von Mikrofilm zum Speichern der von Computern erzeugten Information, vor. Der Computer erzeugt z.B. auf dem Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre sichtbare Ausgangsinformation, die dann auf einen Mikrofilm fotografiert wird. Solche von einem Computer erzeugte Information kann unterschiedlichste Informationsarten, wie z.B. Kundenrechnungen, aufweisen. Um die auf dem Mikrofilm gespeicherte Information vollständig ausnutzen zu können, soll diese Information auf Formblättern ausgedruckt werden, die bereits zuvor aufgedruckte Information enthalten. Die bereits zuvor bedruckten Formblätter können einen, den Geschäftsvorgang bezeichnenden 'Briefkopf, bestimmte Schemata oder andere ähnliche Arten sich nicht ändernder Information enthalten. Die auf dem Mikrofilm vorher aufgezeichnete Information muß daher auf dem Formblatt selbstverständlich so ausgedruckt v/erden, daß die sich ändernde Information gegenüber der bereits zuvor auf dem Formblatt aufgedruckten Information ausgerichtet ist. Auf diese Weise ist ein endgültiges Dokument zu erhalten, das in Umlauf gegeben werden kann, um die gewünschte Information zu verbreiten.
Kommerzielle Anlagen zum Ausdrucken sich ändernder Information von einem Mikrofilm in Übereinstimmung bzw. Ausrichtung zu einer bereits vorher gedruckten Information, sind jedoch sehr schwer erhältlich. Anstelle einer unmittelbaren Benutzung der mikroverfilmten Daten, wurden bisher allgemein Kettendrucker' benutzt, die in Verbindung mit Computern und ähnlichen Anlagen allgemein bekannt sind. Die Kettendrucker werden von einem vom Computer erzeugten Band angesteuert und betätigt,
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BAD ORIGINAL
um endgültige Dokumente zu erhalten, die die sich, ändernden Daten in Übereinstimmung mit bereits vorher aufgedruckter Information in aufgedruckter Form enthalten. Die diesen Kettendruckerri jedoch eigenen Geschwindigkeitsbeschränkungen infolge des zeilenweisen Drückens, des intermittierenden Papier transports und des Betriebsartenwechs-els erfordert jedoch andere Druckwerte. Um andererseits jedoch mit einem Kettendrucker konkurrieren zu können, müssen diese anderen Druckwerte ebenfalls äußerst zuverlässig und relativ billig zu betreiben sein.
Zur Erfüllung dieser Bedingungen und zur unmittelbaren Benutzung der unterschiedliche Daten enthaltenden Mikrofilme, wurde vorgeschlagen, elektrofotografische Kopiermaschinen zu benutzen. Der die unterschiedlichen Daten speichernde Mikrofilm dient dabei als das zu kopierende Original. Ein Kopiematerial, vorzugsweise ein Papierband, enthält die zuvor aufgedruckte und sich nicht ändernde Information.
TJm die gewünschte gegenseitige Ausrichtung zwischen den sich ändernden Daten und den sich nicht ändernden Daten zu erreichen, muß daher die Bewegung des Films gegenüber der des Kopiematerials synchronisiert werden, so daß die gewünschte Ausrichtung erreicht wird.
Eine Synchronisationsanordnung, mit der sehr zuverlässig die gewünschte Ausrichtung zu erreichen ist, ist in der US-Patentanmeldung Serial Wr. 2^4 131 beschrieben. Diese Synchronisationsanordnung erreicht die gewünschte Synchronisation durch Überwachung der Geschwindigkeit des Filmstreifens und des die Kopien empfangenden Materials, sowie durch Änderung der Geschwindigkeit des Filmstreifens, um eine bestimmte Beziehung zu der Geschwindigkeit des Kopiematerials zu gewährleisten, die konstant gehalten wird. Ausrichtmarkierungen
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sind auf dem Filmstreifen und auf dem Kopieiaaterial vorgesehen. Es sind Fühleinrichtungen vorgesehen, um das Vorbeilaufen der Ausrichtmarken durch einen Fühler festzustellen und dabei Steuersignale zu erzeugen. Diese Steuersignale geben die jeweiligen Geschwindigkeiten des Filmstreifens und des' Kopiematerials an. Vergleicher erhalten diese Signale und vergleichen die Phasenbeziehung zwischen ihnen. Mit den Vergleichern sind geeignete Einrichtungen verbunden, um ein die Phasenbeziehung der in Abhängigkeit des Vorbeilaufs der Ausrichtmarken erzeugten Signale angebende Signal aufzunehmen. Diese zuletzt erwähnte Einrichtung kann außerdem die Geschwindigkeit des Filmstreifens so ändern, daß eine bestimmte Phasenbeziehung für die Ausrichtsignale erhalten wird. Auf diese Weise wird eine bestimmte Geschwindigkeitsbeziehung zwischen dem Filmstreifen und dem Kopiematerial hergestellt. Um die Ausrichtmarken besonders auf dem Mikrofilm,die nicht immer in die gleiche Lage von einer Mikrofilmrolle zur nächsten Fallen, zu kompensieren, wird das die Geschwindigkeit des Kopiematerials angebende Signal um eine bestimmte Zeitdauer verzögert, bevor es an den Vergleicher gegeben wird.
Obwohl diese Synchronisationsanordnung für ihre vorgesehene Aufgabe sehr geeignet ist, ist eine zuverlässigere und wirkungsvollere Anordnung zum schnellen und genauen Synchronisieren des Filmes und des Kopiematerials erwünscht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum schnellen und genauen Vermindern der Phasendifferenz zwischen einem ersten und einem zweiten periodischen Signal auf einen Wert von annähernd Hull zu schaffent mit deren Hilfe ein bestimmter synchroner Lauf zwisehen einem Filmstreifen und einem Kopiematerialstreifen innerhalb
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einer elektrofotografischen Kopiermaschine und damit eine genaue und erwünschte Ausrichtung von auf das Kopiematerial . aufzubringender Information zu sich bereits auf dem Kopiematerial befindender Information zu erreichen ist.
Bei einem Verfahren der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zuerst die Phasenlage des ersten mit der des zweiten Signals verglichen wird, um ein die Phasendifferenz zwischen beiden . angebendes Signal zu erzeugen, daß dieses Signal integriert wird zu einem weiteren Signal, dessen Größe die Phasendifferenz angibt, daß ein Ausgangssignal in Abhängigkeit des weiteren Signals erzeugt wird, das eine die Phasendifferenz auf annähernd ITull vermindernde Größe, und Polarität hat, daß die Phasenlage des.zweiten Signals in Abhängigkeit des Ausgangssignals geändert wird, wodurch die Phasen- ■ differenz auf annähernd Null vermindert wird, und daß das weitere Signal eingestellt wird, wodurch ein nachfolgendes, die Phasendifferenz angebendes Signal um die Änderung der Phasenlage des zweiten Signals während.der Zeitdauer kompensiert wird, während der. das nachfolgende, die Phasendifferenz angebende Signal zu erzeugen ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens geschaffen, die sich auszeichnet durch einen Ve|rgleicher zum anfänglichen Vergleichen des ersten und zweiten periodischen Signals, dessen Ausgangssignal die Phasendifferenz zwischen dem ersten und dem zwei- ■ ten Signal angibt, durch einen Integrator für das Ausgangssignal des Vergleichers, wobei die Größe des Ausgangssigrials des Integrators die Phasendifferenz angibt, durch eine mit dem Integrator verbundene Schaltung zum. Erzeugen eines Ausgangssignals, das eine die Phasendifferenz auf annähernd Bull vermindernde Größe und Polarität hat, durch eine auf das Ausgangssignal dieser Schaltung ansprechende weitere
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Schaltung zum Ändern der Phase des zweiten periodischen Signals, wodurch die Phasendifferenz auf annähernd Hull zu vermindern ist, und.durch eine mit dem Integrator verbundene dritte Schaltung zum Einstellen seines Ausgangssignals, wobei ein die Phasendifferenz angebendes nachfolgendes Ausgangssignal zur Änderung der Phasenlage des zweiten periodischen Signals während der Zeitdauer kompensiert wird, während der das nachfolgende, die Phasendifferenz angebende Ausgangssignal zu erzeugen ist.
Mit der Erfindung werden also ein Verfahren und eine Vorrichtung angegeben, mit denen eine bestimmte Phasenbeziehung zttfischen Signalen aufrechterhalten werden kann, die die Geschwindigkeiten eines ersten und zweiten beweglichen Gliedes darstellen. Die Phasenbeziehung zwischen den beiden beweglichen Gliedern wird durch Vergleich der Geschwindigkeitssignale bestimmt, wobei ein die Phasenbeziehung zwischen ihnen angebendes Signal erzeugt wird. Ein dieser Phasenbeziehung entsprechendes Steuersignal wird erzeugt und zur Änderung der Geschwindigkeit eines der beweglichen Glieder derart benutzt, daß eine bestimmte Phasenbeziehung zwischen den beiden Signalen erhalten wird. Ein Teil des Steuersignals, das zur Verminderung des Phasenfehlers auf annähernd Null, z.B. für einen gerade benutzten Bildrahmen erzeugt wird, wird zur Verminderung des nachfolgenden Phasenfehlers, also für den nächsten Bildrahmen, auf Null benutzt, wodurch der Umstand kompensiert wird, daß die Geschwindigkeit des die Geschwindigkeit ändernden beweglichen Gliedes immer noch eingestellt wird, wenn der nachfolgende Phasenfehler ermittelt wird.
Mit Hilfe des neuen'Verfahrens und der neuen Vorrichtung kann also genau und schnell eine Ausrichtung von z.B. auf einem Mikrofilm enthaltener veränderlicher Information zu der bereits vorher auf einem Kopiematerial aufgebrachten
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Information erreicht werden. Dieses geschieht dadurch, daß bestimmte Teile eines ersten, sich mit hoher Geschwindigkeit kontinuierlich bewegenden Bandes, das sich mit einer steuerbaren Geschwindigkeit bewegt, mit bestimmten. Teilen eines zweiten, sich ebenfalls mit einer hohen kontinuierlichen Geschwindigkeit bewegenden Bandes ausgerichtet v/erden, das sich mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt.
Ext dem neuen Verfahren und der neuen Vorrichtung können daher auf einem Mikrofilmstreifen enthaltene, sich ändernde Daten auf bereits vorgedruckte Formblätter bei einer genauen Ausrichtung der sich ändernden Daten gegenüber der bereits vorgedruckten Information gedruckt werden und zwar unabhängig von irgendwelchen wesentlichen Änderungen im Ort der Ausrichtmarkierungen auf dem Film von einer Bolle zur nächsten oder von Änderungen von einem Filmbild zum nächsten, bzw. Bildrahmen zum nächsten. Et dem neuen Verfahren kann dabei der Phasenfehler innerhalb etwa eines Bildrahmens auf Bull vermindert werden, wobei die augenblickliche Ermittlung eines Phasenfehlers während der Einstellung der sich ändernden Geschwindigkeit des einen bewegten Streifens in Abhängigkeit des zuvor ermittelten Phasenfehlers kompensiert werden kann. -
Die Erfindung wird anhand eines in der.Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung einer Kopiermaschine, bei der das neue. Verfahren und die Vorrichtung benutzt werden können,
Fig. 1 a eine schematische Darstellung einer Anordnung, die zur Erzeugung eines Geschwindigkeitssteuersignals benutzt wird, das bei der in Fig.1 gezeigten Kopiermaschine verwendet wird,
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Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Synchronisationsanordnung, die die neue Vorrichtung enthält,
Fig. 3 von der in Fig. 2 gezeigten Synchroni sationβanOrdnung erzeugte Steuersignale, und
Fig. 4 A bis 4 D schematische Darstellungen des in Fig. 2 gezeigten Blockschaltbildes.
In Fig. 1 ist eine Kopiermaschine zur Reproduktion von Information dargestellt, bei der die neue Vorrichtung benutzt werden kann. Die Kopiermaschine v/eist eine elektrofotografische Anordnung 10, einen Filmstreifen, einen Filmtransport 12, eine Ttojektionsoptik 13 und ein die Kopien aufnehmendes Material 14 auf.
Die elektrofotografische Anordnung 10 umfaßt eine lichtempfindliche Bildplatte 15, die um eine Welle 15' von einem hier nicht gezeigten Motor gedreht wird. Die Bildplatte 15 weist ein fotoleitfähiges, isolierendes Material 16, wie glasiges Selen, auf, das eine elektrisch leitende Unterlage 17 überdeckt. Das fotoleitfähige, isolierende Material erhält auf seiner Oberfläche in bekannter Weise eine elektrostatische Ladung und baut diese Ladung selektiv bei der Belichtung entsprechend eines Licht-Schatten-Musters , wie eines Informationsmusters ab, wodurch ein Ladungsbild auf der Bildplatte 15 gebildet wird. Obwohl die Bildplatte 15 hier in Form einer Trommel dargestellt ist, kann diese jede andere geeignete Form, wie die eines endlosen Bandes, annehmen. Die elektrostatische Ladung wird auf die Oberfläche der Bildplatte 15 durch Vorbeilaufen an einer Ladestation A aufgebracht. Die Ladestation weist irgendeine geeignete Einrichtung zum Aufbringen einer gleichmäßigen elektrostatischen Ladung auf dem isolierenden Material, wie eine Koronaladeeinrichtung 18, auf.
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Wie zuvor erwähnt, wird ein Ladungsbild entsprechend des· zu kopierenden Originals mit Hilfe eines selektiven Ladungsabbaues auf der Oberfläche der Bildplatte 15 erzeugt. Der selektive Ladungsabbau wird in der Belichtungsstation B vorgenommen.
Die Belichtungsstation B weist eine Lichtquelle 19i Licht ; geeigneter Intensität abstrahlt, Sammellinsen 20 und 21, die zur Führung des Lichtes auf einen Konzeritrationsbereich in der Nachbarschaft eines Filmgatters 22, und Spektral- und Värmefilter 23 und 24 auf, die das an das Filmgatter 22 gegebene Licht so filtern, daß es gewünschte Spektral- und Wärmeeigenschaften hat.
Das durch die Beleuchtung des Originals am Filmgatter 22 erzeugte Lichtbild wird über die Projektionsoptik 1J-, einen Objektspiegel 26 und einen Bildspiegel 27 an -einen Belichtungsschlitz 28 an der Belichtungsstation B gegeben. Die Spiegel 26 und 27 sind an bestimmten Stellen fest angeordnet.
Die Projektionsoptik 13 weist mindestens eine Vergrößerungslinse auf, mit der Lichtbilder mit einer gewünschten Vergrößerung projiziert werden können. Wie gezeigt, weist die Projektionsoptik eine Gummilinse auf, die unendliche Vergrößerungen innerhalb eines bestimmten Bereiches ermöglicht.
Das Original ist vorzugsweise ein Filmstreifen 11, der ein Mkrofumband aufweist, zuvor auf diesem aufgezeichnete Informationsbilder trägt sowie gleichmäßig beabstandete Ausrichtmarkierungen über seine Länge verteilt, enthält. Die beabstandeten Ausrichtiiiarkierungen sind aus einem später noch näher erläuterten Grund vorgesehen. Als Filmstreifen kann entweder ein negativer oder positiver Mikrofilm benutzt werden.
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Der Ausdruck "positiver Mikrofilm" gibt einen Mikrofilm an, der lichtundurchlässige Informationsbilder auf einen: lichtdurchlässigen Hintergrund trägt. Wird ein positiver Mikrofilm beleuchtet und das Lichtbild auf die Oberfläche der Bildplatte 15 projiziert, so wird die Ladung auf ihr in den Bereichen abgebaut, die den lichtdurchlässigen, keine Information tragenden Teilen des Mikrofilms entsprechen. Die auf der Oberfläche der Bildplatte I5 zurückbleibende Ladung entspricht den lichtundurchlässigen, die Information tragenden Teilen des Mikrofilms.
Wird ein negativer Mikrofilm benutzt, so tritt das Umgekehrte auf. Der Ausdruck "negativer Mikrofilm" gibt hier einen Mikrofilm an, der lichtdurchlässige Informationsteile auf einem lichtundurchlässigen Hintergrund trägt. Wird der negative Mikrofilm beleuchtet und das Lichtbild auf die Oberfläche der Bildplatte I5 projiziert, so wird die Ladung auf ihr in den Bereichen abgebaut, die den lichtdurchlässigen Informationsteilen des Mikrofilms entsprechen. Die auf der Oberfläche der Bildplatte 15 zurückbleibende Ladung entspricht dagegen den lichtundurchlässigen und keine Information enthaltenden Teilen des Mikrofilms.
Der Filmstreifen 11 wird von einer Zuführungsspule 30 über eine Führungsrolle 31 in normalerweise an das Filmgatter 22 und über eine Führungsrolle 38 auf eine Aufwiekelspule 29 transportiert. Die Aufwiekelspule 29 ist in der gezeigten Weise mechanisch mit einem Elektromotor 39 verbunden. Ein hier nicht gezeigter, getrennter Motor, wird zum Antrieb der Spule 30 benutzt. Eine Lampe 40 oder eine andere Lichtquelle ist fest gegenüber dem Filmstreifen 11 angeordnet und arbeitet mit einer Fotozelle 41 zusammen. Die Fotozelle 41 und die Lampe 40 wirken zusammen, um den Vorbeilauf der beabstandeten Ausrichtmarkierungen auf dem Filmstreifen festzustellen und in Abhängigkeit davon ein Signal zu erzeugen.
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Das Signal wird an eine Synchronisationsanordnung 42 gegeben, die später näher erläutert wird.
Es ist darauf hinzuweisen, daß ein drittes Signal Vj, an die Synchronisationsanordnung 42 gegeben wird. Dieses Signal entspricht der vorgeschriebenen Geschwindigkeit des Filmstreifens 11 und hängt unmittelbar von dem Vergrößerungsverhältnis ab, das von der Bedienungsperson gewählt ist, wie dieses noch später erläutert wird. Das Signal V™ kann in einer in Fig. 1a gezeigten Weise er zeugt werden.
Die Bedienungsperson dreht nach der Wahl eines bestimmten Vergrößerungsverhältnisses entsprechend zu diesem eine Welle 80 auf einem Bedienungsfeld der Kopiermaschine. Die Welle 80 ist über einen Zahnriemen 82 mit dem Tubus 84 der Gummilinse 13 und mit einer Welle 86 gekoppelt, die den Abgriff 88 eines Potentiometers 90 steuert.
Die Drehung der Welle 80 bewirkt eine Bewegung des Zahnriemens 82 in eine entsprechende lineare Eichtung, wodurch der Tubus 84 der Gummilinse 1J gedreht wird, um das Vergrößerungsverhältnis auf den gewählten Wert einzustellen und die Welle 86 in einer solchen Weise gedreht wird, daß der Abgriff 88 entsprechend eingestellt wird, um das Signal Vj, zu erzeugen. Befindet sich der Filmstreifen 11 und das Papierband 44 in Synchronisation, so bewirkt das Ausgangssignal der Synchronisationsanordnung, daß der Motor 39 den Filmstreifen 11 mit einer entsprechend dem Vergrößerungsverhältnis gewählten Geschwindigkeit antreibt. Eine Gummilinsenanordnung, die in Verbindung mit der neuen Vorrichtung benutzt werden kann, ist in der US-Patentanmeldung Serial No. 408 777 der Anmelderin beschrieben.
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Die xerografische Anordnung 10 itfeist außerdem eine Entwicklungsstation C auf. Die Entwicklungsstation G weist eine Entwicklungseinrichtung 42 auf, die irgendeine zum Stand der Technik gehörende elektrofotografische En-twicklungsanordnung umfaßt, die ein Ladungsbild .durch Anwendung ■eines Entwicklungsmaterials entwickelt. Das Entwicklungsmaterial iveist Träger- und Tonerteilchen auf. Die Tonerteilchen haften an dem Ladungsbild auf der Oberfläche der Bildplatte 15 an und entwickeln damit das Bild. Die in EIg. 1 gezeigte Entwicklungseinrichtung 43 arbeitet nach dem Kaskadenprinzip. Die Kaskadenentwicklung ist in der Elektrofotografie allgemein bekannt und braucht daher hier nicht näher erläutert zu werden.
Der nächste Schritt eines typischen elektrofotografischen Verfahrens im Anschluß an die Bildentwicklung ist die Bildübertragung, die in der Übertragungsstation D vorgenommen wird. Das Bild wird von der Bildplatte an das die Kopien aufnehmende Material 14 übertragen, das vorzugsweise ein Papierband 44 ist. Das Papierband 44 wird von einer Zuführungsspule 45 über Führungsrollen 46,47 und 48 durch die Übertragungsstation D hindurch, über eine Führungsrolle und über eine Dämpfungseinrichtung 50 und die Hitzefixiereinrichtung 51 transportiert. Das Papier gelangt dann in den Schlitz der Antriebsrollen 52 und 53 hinein und an " Führungen 54- und 55 vorbei und wird schließlich mit Hilfe einer Schlagschere 55' in vorbestimmte Längsabschnitte abgeschnitten. Die endgültigen Dokumente werden dann in einer Stapeleinrichtung 56 gestapelt. Es ist darauf hinzuweisen, daß das Papierband 44 auch gefaltet vorliegen kann. Ist dieses der Fall, so ist die Schlagschere 55' nicht erforderlich und die Stapeleinrichtung 56 wird so ausgebildet, daß das Papierband wieder so gefaltet wird, wie es aus der Fixiereinrichtung 51 herausgelangt.
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Die Fixiereinrichtung 51» mit der der Toner an dem Papierband hitzefixiert wird, ist in bekannter Weise als sogenannter "Blitzlichtfixierer" -ausgebildet. Der Blitzlichtfixierer 51 weist mehrere langgestreckte und gewöhnlich rohrförmige Strahlungsquellen 60 auf, die innerhalb eines gewöhnlich rechteckigen Hohlraumes 61 angeordnet sind, der durch das Rahmenteil 62 gebildet ist.Die Strahlungsquellen emittieren Energie mit einer Wellenlänge, bei der das Band im wesentlichen nicht absorbierend und der das Bild bildende Toner stark absorbierend ist. Eine Xenon-Bogenlampe kann als Strahlungsquelle benutzt werden.
Eine Glasrohre 63 schließt jede der Strahlungsquellen "60 ein. Ein hier nicht gezeigtes Gebläse bewirkt einen kontinuierlichen Strom von Kühlluft über Rohrleitungen 64- und 65 zwischen den Innenwänden der' Glasröhren 63 und der Außenwand der Strahlungsquellen. Die Kühlluft wird zugeführt, damit die Xenon-Lampen während ihres längeren Betriebs nicht überhitzt werden können.
Wie gezeigt ist, wird das Papierband quer zu den Achsen der Strahlungsquellen 60 durch den Hohlraum hindurchbewegt. Die Strahlungsquellen 60 werden während einer vorbestimmten Zeitdauer zu bestimmten Intervallen pulsierend eingeschaltet. Die an dem Papierband anhaftenden Tonerteilchen absorbieren die so erzeugte Strahlungsenergie und werden dadurch auf das Band aufgeschmolzen. iSs ist darauf hinzuweisen, daß andere Ausbildungsformen von Fixiereinrichtungen, wie Hitzefixierer oder Kombinationen von Hitze- und Druck-Fixierern anstelle des gezeigten Blitzlicht-Fixierers ebenfalls benutzt werden können. Solche anderen Hitzefixiereinrichtungen gehören zum Stand der Technik. Eine detaillierte Beschreibung eines Blitzlichtfixierers ist in der US-PS 3 529 129 beschrieben.
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Eine Dämpfungseinrichtung 50 ist'zwischen dem Fixierer 51 und der Bildplatte 15 vorgesehen. Das Papierband gelangt durch einen Hohlraum 66 hindurch, der durch eine Rahmenanordnung 67 der Dämpfungeeinrichtung gebildet ist. Die Dämpfungseinrichtung 50 ist vorgesehen, um die Übertragung irgendwelcher Strahlungsenergie vom Fixierer 51 auf die Oberfläche der Bildplatte zu verhindern.
Eine nähere Erläuterung der Dämpfungseinrichtung 50 ist in der US-Patentanmeldung, Serial ITr. 250 636 zu finden.
Eine Lampe 57 ist fest längs der Bewegungsbahn des Papierbandes 44 angeordnet. Die Lampe arbeitet optisch mit einer Fotozelle 58 zusammen. Die Lampe 57 und die Fotozelle 58 wirken zur Erzeugung eines Signals beim Hindurchlaufen der mit gleichmäßigem Abstand längs der Länge des Papierbandes 44 vorgesehenen Ausrichtmarkierungen zusammen. Das auf diese Weise durch den Vorbeilauf der Markierungen erzeugte Signal gibt die Geschwindigkeit des Papierbandes an. Das Geschwindigkeitssignal wird an die Synchronisationsanordnung 42 gegeben.
Zusätzlich zu den Ausrichtmarkierungen trägt das Band eine bereits zuvor aufgedruckte Information. Diese Information kann geeignete Richtungen,'Spalten u.dgl.. aufweisen, in die die auf dem Filmstreifen 11 aufgezeichnete, sich ändernde Information in Übereinstimmung mit geeigneten Teilen der zuvor auf dem Papierband aufgedruckten Information hineinzudrucken ist.
Zur Vervollständigung des elektrofotografischen Verfahrens wird die Bildplatte .durch eine Reinigungsstation E und. an einer Löschstation F vorbeibewegt, bevor der Zyklus geschlossen wird.
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Die Reinigungsstation E weist ein Vorreinigungskorotron 68 auf, das eine Ladung zur Neutralisation der irgendwelchen nicht übertragenen Toner auf der Oberfläche der Bildplatte 15 festhaltenden Ladung erzeugt.
Nach dem Vorbeilauf unter dem Vorreinigungs-Korotron wird ,die Oberfläche der Bildplatte I5 dann durch eine sich schnell drehende Bürste 69 abgebürstet, um jeglichen verbliebenen Toner.von der Oberfläche der Bildplatte zu entfernen.
Anschließend an den Abbüfstvorgang gelangt die Bildplatte an einer Lichtquelle 70 vorbei, die Lichtenergie zum wirksamen Abbau jeglicher verbliebenen Ladung auf der Oberfläche■ der Bildplatte erzeugt. Die Bildplatte ist damit fertig, um einen neuen Zyklus beginnend mit der Aufladung durch die Ladeeinrichtung 18 zu beginnen. Alle anderen bekannten gleichwertigen Verfahrensschritte oder Behandlungsstationen können ebenfalls in Verbindung mit dem neuen Verfahren und der neuen Vorrichtung benutzt v/erden.
In Fig. 2 ist ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der Synchronisationsanor dnung 42 gezeigt. Vie zuvor erwähnt, ist die Geschwindigkeit des Filmstreifens 11 steuerbar, während die Geschwindigkeit des Papierbandes 44 konstant gehalten wird. Die Synchronisationsanordnung bewirkt daher die Änderung des Filmstreifens, so daß die vom Filmstreifen abgegebene sich ändernde Information in Übereinstimmung mit geeigneten Teilen der zuvor auf dem Papierband aufgedruckten Information aufgedruckt werden kann.
Die von dem in Fig. 1 gezeigten Papierfühler 58 erzeugten Impulse werden unmittelbar an eine die Impulsperiode des Papiers messende Einrichtung 100 und einen Phasenvergleicher 102 über Leitungen 104 und 106 gegeben. Die von dem Filmfühler 41 erzeugten Impulse werden an den Phasenvergleicher
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102 über eine Ausrichtungsmarken-Verzögerungseinrichtung 108"gegeben. Die Ausrichtungsmarken-Verzögerungseinrichtimg 108 ermöglicht der Synchronisationsanordnung an unterschiedlichen Stellen des Mikrofilmes von verschiedenen Rollen des Mikrofilmes angeordnete Markierungen auszugleichen. Um die Bilder richtig ausgerichtet zu bekommen, müssen die Filmmarkierungen um eine bestimmte Größe verzögert werden, be- νοτ der Fehlerausgleich vorgenommen wird, d.h. die Synchronisationsanordnung muß nicht notwendigerweise die Filmimpulse zeitlich mit den Papierimpulsen zusammenfallen lassen, sondern zwingt vielmehr die verzögerten Filmimpulse zu einem zeitlichen Zusammenfallen mit den Papierimpulsen. Die Größe der Ausrichtmarken-Verzögerung wird von der Bedienungsperson für eine geeignete Bildausrichtung voreingestellt und wird von der relativen Lage der Impulsmarkierung auf einem Bildrahmen bestimmt. Das Aus-gangssignal des Filmfühlers wird außerdem über eine Leitung 112 an den Phasenvergleicher 110 gegeben. Das Ausgangssignal des Phasenvergleichers 102 /K_ TE wird über eine Leitung 114 an den Phasenvergleicher 110 gegeben. Das Ausgangssignal /\TE wird über ein Gatter 116 an einen Fehlerintegrator 118 gegeben. Das andere Eingangssignal für das Gatter 116 ist ein Signal V~, das der Eenngeschwindigkeit des Filmstreifens 11 entspricht. Das Ausgangssignal V-g-j- des Fehlerintegrators 118 wird abgetastet und in einer Abtast- und Halteschaltung 120 gespeichert. Das Ausgangssignal VgjT der Abtast- und Halteschaltung 120 wird an einen digitalen Teiler 122 gegeben, dessen anderer Eingang mit der Meßschaltung 100 für die Papierimpulse verbunden ist. Das Ausgangssignal des Teilers 122 /\Y entspricht der erforderlichen Geschwindigkeitskorrektur, um den Film 11 in Synchronisation mit einer Bildrahmendauer zu bringen, um damit den erfaßten Filmpositionsfehler zu berichtigen. Die Bildrahmendauer wird als Ausgangssignal der Meßeinrichtung 100 bestimmt. Dieser Geschwindigkeitsfehler wird an
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einen Summierer 124 gegeben, in dem die Geschwindigkeitskorrektur zur Nenngeschwindigkeit V0 des Filmes 11 hinzuaddiert wird, das sich ergebende Signal V^n- an den Motor 39 gegeben wird sowie der Film 11 und das Papierband 44 dadurch in Synchronisation gebracht werden. Das Ausgangssignal /\y wird außerdem an eine als Vorwärtsintegrator 126 bezeichnete Schaltung gegeben, deren Ausgangssignal an einen Summierer 128 gegeben wird. Der Vorwärtsintegrator 126 bewirkt eine bandweitengesteuerte hohe Verstärkung und erlaubt die Korrektur von Systemfehlern, wie Anfangsfehlern in einem von der Gummilinsenanoränung erzeugten Signal Vj1 und Filmtransportstärkenfehler und ermöglicht, daß /VTE zu Null gemacht wird, wenn die vorerwähnten Fehler auftreten. Das andere Eingangssignal Vj, an den Summierer 128 entspricht der zuvor erwähnten gewählten Vergrößerung. Sas Ausgangssignal Vq des Summierers 128 wird an einen Addierer 124 und an das Gatter 116 in der gezeigten Weise gegeben. Das Korrektursignal Λ V wird an den Fehlerintegrator 118 über eine Leitung 130 und an ein Gatter 132 gegeben. Das' andere Eingangssignal Al1D für das Gatter 132 kommt vom Phasenvergleicher 110.
Wie zuvor erwähnt, druckt die in Fig. 1 gezeigte' elektrofotografische Kopiermaschine von einem fotografischen Film aus auf Papier. Werden Papier und Film kontinuierlich gefördert, so machen sie dieses doch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Das Verhältnis ihrer Geschwindigkeiten ist notwendigerweise.umgekehrt zur optischen Vergrößerung, so daß das auf das Papier projizierte Filmbild gegenüber dem Papier stationär ist. Da die Papiergeschwind!gkeit durch die Verarbeitungsstationen festgelegt ist, muß die · Filmgeschwindigkeit, eingestellt werden·^ wenn die optische Vergrößerung geändert wird. Auf diese Weise wird ein elektrisches Signal V-g, von der Gummilinsenanordnung erzeugt, das
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sich, umgekehrt mit der Vergrößerung ändert. Wie im Block--' schaltbild gezeigt ist, kann dieses Signal vom Filmtransport auch als ein Gescbwindigkeitsbezugssignal benutzt werden. Die Synchronisationsanordnung wird, wie zuvor beschrieben, dann wichtig, wenn ein Bildrahmen des Filmes an einem genauen Ort bezüglich eines Filmformates gedruckt werden muß, das zuvor bereits auf das Papier aufgedruckt wurde. Die Bildübereinstimmung ist von primärer Wichtigkeit, während~d:uf*i;atsächliche Filmgeschwindigkeit nur von sekundärer'" Bedeutung ist. Um die Bildübereinstimmung möglich zu machen, sind sowohl auf .- dem Film als auch auf dem Papier Ausrichtungsmarkierungen vorgesehen. Von den Fühlern 4- 1 und 58 erzeugte Signale werden von der Synchronisationsanordnung verarbeitet, wobei die Ergebnisse zur Änderung des Signals.V-™ der Gummilinsenanordnung in der später beschriebenen Weise benutzt wird. Die Eingangssignale für die Synchronisationsanordnung sind Impulsfolgen 1J6 und 138, die jeweils den Ausrichtmarkierungen auf dem Papier und Film entsprechen, und außerdem das Signal Vj, von der Gummilinsenanordnung, das proportional der gewählten Vergrößerung ist. Der Filmimpuls wird mit Hilfe der Ausrichtmarkierungs-Verzögerungseinrichtung 108 verzögert, wobei die tatsächliche Verzögerung von der Bedienungsperson für eine richtige Zuordnung des Filmbildes zu einem Papierformat voreingestellt wird, wie dieses später erläutert wird.
Der verzögerte Filmimpuls und der Papierimpuls werden im Phasenvergleicher 102 phasenmäßig verglichen und eine Fehlerzeit ^TE erfaßt. Diese wird mit der örtlichen Filmgeschwindigkeit Vq als Bezugswert in dem Fehlerintegrator 1.18 integriert, wodurch sich eine dem Filmpositionsfehler, Vg-j- entsprechende Spannung ergibt. Endet das Signal ^TE, so ist der Inhalt des Fehlerintegrators die Fehlerentfernung Vjjjj. Dieses Signal Vg1 wird als Signal. VEH von der Abtast-
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und Halteschaltung 120 gespeichert, so daß der Fehlerintegrator 118 zurückgesetzt werden kann und für eine neue Fehlererfassung bereit ist. Auf diese Weise ist die Spannung V-gTT das Ergebnis der letzten Fehlerintegration und ermöglicht dem Fehlerintegrator eine neue Fehlerberechnung durchzuführen, während der Filmtransport aufgrund des zuletzt ermittelten Fehlers weiterarbeitet.
Die Äbtast- und Halteschaltung, die dem tatsächlich errechneten Fehler folgt, ermöglicht eine ungestörte Funktion des Filmtransportes, während eine Fehlerberechnung durchgeführt wird, so daß der Filmtransport eine bestimmte Geschwindigkeitsänderung durchführen kann, nachdem die Fehlerberechnung vorgenommen wurde. Hat die Abtast- und Halteschaltung den Fehlerintegrator abgetastet, so wird der Fehlerintegrator zurückgesetzt und er ist für die nächste Fehlerberechnung bereit.
Die Abtast- und Halteschaltung 120 speichert jetzt einen Entfernungsfehler V-g-n-, der als nächstes durch die Papierdauer geteilt wird, die in der Meßeinrichtung 100 gemessen wurde, wodurch sich /\Y ergibt, eine Geschwindigkeitsänderung, die erforderlich ist, um die Filmgeschwindigkeit ausreichend zu ändern, damit zum Zeitpunkt des nächsten Auftretens eines Papierimpulses der Zeitfehler gleich. Kiill ist. Diese Geschwindigkeitskorrektur wird mit Vq im Summierer 124 summiert, um das Ausgangssignal V„q der Synchronisationsanordnung zu erzeugen. ^\V wird außerdem von dem Vorwärtsintegrator 126 integriert und mit V-™ im Summierer i28 summiert, um Vq zu erzeugen. Vq wird so eingestellt, daß die ursprünglichen Fehler der Synchronisationsanordnung kompensiert werden und wird kontinuierlich für Film- und Systemänderungen nachkorrigiert.
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Der Vorwärtsintegrator 126 und die ihm zugeordneten Ei ngangs- und Ausgangcleitungen sind gestrichelt angegeben, um anzudeuten, daß in einem idealen System, das heißt ohne Systemfehler, der Integrator nicht erforderlich ist. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, das berücksichtigt, daß Systemfehler üblich sind, ist der Integrator in der Anordnung vorgesehen. Der Vorwärtsintegrator 126 ermöglicht außerdem die Kompensation von Systemfehlern und ermöglicht, daß A V und A TE aui Nul1 gebracht werden.
Am Ende einer Fehlerberechnung, wenn VEH und A1V einen .neuen Wert erreichen, ändert der Filmtransport die Geschwindigkeit und am nächsten Ende der nächsten Fehlerberechnung sollte der Fehler gleich Null sein. Hat jedoch die Ausrichtmarken-Verzögerungseinrichtung 100 eine erhebliche Zeitverzögerung und spricht sie auf den nächsten Filmimpuls anv so hatte der Filmtransport keine ausreichende Zeit, urnie· für AV erforderliche Korrektur vorzunehmen. Ist z.B. die Verzögerung 50% des Bildrahmens und gibt A^ an, daß eine Geschwindigkeitsänderung um 1% erforderlich ist, so ist der bei der Aufnahme des nächsten Filmimpulses korrigierte Filmpositionsfehler nur 50% oder 0,5% nutzbare Korrektur von der, die hätte vorgenommen werden sollen. Die nächste Fehlerberechnung würde daher einen halb so großen Fehler angeben, wie zuvor berechnet, wobei zu der Zeit, bei der die Fehlerberechnung beendet ist, sich der Film in seiner richtigen Position befindet. Aus diesem Grund ist eine das Gatter 132 und den Phasenvergleicher 110 aufweisende Rückkopplungsschleife vorgesehen.
Der /\.TE-Impuls wird invertiert und mit dem Filmimpuls im Phasenvergleicher 110 bezüglich der Phase verglichen und eine Zeitverzögerung A^D erfaßt. A ^ ist die Verzögerungszeit zwischen dem Eintreffen eines Filmimpulses und der
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Abgabe der nächsten Fehlerbercchnung an den Ausgang. Dieses wird in Bezug zu der vorherigen /\V-Bereichnung im Fehlerintegrator 118 integriert, wodurch sich eine Spannung ergibt, die proportional der Größe der Fehlerkorrektur ist, die während der Zeit zwischen dem Eintreffen des Filmimpulses und der Abgabe eines neuen Wertes AV an den Ausgang der Synchronisationsanordnung vorgenommen wurde, d.h. eine neue Fehlerberechnung wurde durchgeführt. Die Rückkopplungsschleife steuert die Summierung von. A V zurück in den Fehlerintegrator 118, der die Kompensation des Fehlers ermöglicht, der während des Zyklus der Ausrichtmarken-Versögerungseinrichtung 108 korrigert wird. Die A^ · ATD-Integration und die ATE . Vq-Integration werden in dem FehlerintegratorΊ18 vorgenommen, wobei unterschiedliche Polaritäten benutzt werden. Auf diese V/eise werden die beiden Integrationen insgesamt Null, wenn die Fehlerzeit ATE gegenüber-Vq während der Zeit ATD infolge der AV-Geschwindigkeitskorrektur des vorhergehenden Fehlerberechnungszyklus korrigiert wird. . ■ ■
Vq . ATE ist der augenblicklich gemessene Fehler, während ATD . AV der verbliebene Wert der zuletzt versuchten Fehlerkorrektur ist. Daher ist, wenn V31=ATE . VQ - A TD . AV, ist, wobei V-g-j. nach Null geht, der augenblicklich gemessene Fehler gleich dem verbliebenen Rest der zuletzt versuchten Fehlerkorrektur. |
Die Filmgeschwindigkeits-Korrektur wird gleichmäßig über eine gesamte Bildrahmenlänge vorgenommen, da die Korrektur vorgenommen wird, sobald der letzte Impuls erscheint.
Fig. 3 zeigt die Signale, die an verschiedenen Punkten innerhalb des in Fig. 2 gezeigten Blockschaltbildes erzeugt werden. Signalformen (a) und (b) zeigen typische Impulsfolgen, die von den Papier- und Film-Fühlern jeweils erzeugt v/erden. Die
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Signalform (c) ist die x^erzögerte' Filmimpulsf o.lge, wobei bei dem gezeigten Beispiel die verzögerten Filniimpulse den Papierimpulsen voreilen. Die Signalform (d) zeigt den Phasenfehler ^ATE, der von einem Impuls dargestellt wird, der eine dem Phasenfehler proportionale zeitliche Breite hat. Die Signalform (e) gibt den Phasenfehler zwischen dem invertierten Signal ^1 TE und dem Fi Iniimpuls signal an. Wie zu erkennen ist, hat das Signal /\TD eine Breite, die das Signal ^TE vor seiner ftückflanke einschließt. Die Signalform (f) gibt V-g-j- an und zeigt die Arbeitsweise des Fehlerintegrators, wenn dieser das Korrektursignal AV berechnet. Die Signalform (g) entspricht dem Korrektursignal ^V, wobei ein positiver Wert /S^V den Film verzögert.
Bei der Signalform (d) gibt t0 das Ende einer Fehlerberechnungszeit an. Zur Zeit t^, wird ein neuer Filmimpuls empfangen und während die Ausrichtmarkierungs- Verzögerungseinrichtung umläuftj beginnt der Fehlerintegrator 118 eine neue Berechnung V-gj» wobei die augenblickliche Berechnung die Größe betrifft, um die sich der Film bewegt, während die Verzögerungseinrichtung umläuft. Auf diese Weise gibt die Signalform (f) an, daß Vgj nach einen ursprünglichen positiven Impulsanteil proportional zur Integration von /\ TE . VQ vor t~ und ein negativer Anteil proportional zu /\Y ist, wenn es zurückgesetzt wird und in negativer Richtung verläuft, wenn der Fehlerintegrator ^\V . ^-TD integriert. Wird z.B. die Geschwindigkeit des Filmes um eine Geschwindigkeitseinheit in Abhängigkeit eines Fehlerkorrektursignals ^V ge ändert, so kann er dieses nur während eines Teils der Bild-' rahmendauer ausführen, bevor ein neuer Filmimpuls in die Verzögerungseinrichtung 108 eingegeben wird, so daß zur Zeit to die zur Zeit, t^ gemessene Filmposition nicht langer die tatsächliche Position angibt, die der Film zur Zeit tp hat. Jedoch bestimmt der Fehlerintegrator 118 den tatsäch-
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lichen Ort des Filmes durch die Berechnung von A^D nach Maßgabe von (AV . ATD) währ end-der Zeit von t^ bis t..
Zur Zeit to beginnt der verzögerte Filmimpuls die /\ΤΈ-Fehlerberechnung, wobei ATE °Lie Differenz zwischen der Zeit to und t-, ist. Die A^E-Berechnung wird, in Bezug auf Vq, der Nenngeschwindigkeit des Filmes, gemacht. Das nutzbare Ergebnis zur Zeit t, ist die neue Fehlerentfernung, um die der Film sich über den neuen Bildrahmen bewegen muß, der für die Fehlerberechnung, die während des letzten Bildrahmens vorgenommen wurde, kompensiert ist .
Es ist darauf hinzuweisen, daß kein Phasenfehler zwischen der Zeit tp und t^ und dem früheren AV erfaßt wird. Die & TD-Berechnung ist Null und das Signal V-gy nimmt die Form der gestrichelten Linie (f') an. Eilt der verzögerte Filmimpuls dem Papier impuls nach, so wird die Signalform V-gj invertiert. Es ist darauf hinzuweisen, daß die in Fig. 3 gezeigten Signalformen unter der Annahme angegeben sind, daß ein Potentiometerfehler der Gummilinsenanordnung vorliegt und daß der Vorwärtsintegrator 126 in der Schaltung nicht vorhanden ist. Unter dieser Bedingung ist die AV-Berechnung zu den Zeiten tQ, t^ und t,-, identisch, tg entspricht to und tj- entspricht t* . Es ist zu beachten, daß der angenommene Potentiometerfehler der Gummilinsenanordnung ein falsches Geschwindigkeitsbezugssignal V-™ angibt, das zu einem proportionalen Fehler zwischen den Papierimpulsen und den verzögerten Fxlmimpulsen führt. Hat der Vorwärtsintegrator 126 gearbeitet, so wird tatsächlich /\^S, -über mehrere Bildrahmen zu EuIl gemacht, jedoch sind die gezeigten Signalformen, insbesondere die Signalform (f) dann nicht gültig. Es können jedoch Phasenfehler unabhängig von der Anwesenheit des Vorwärtsintegrators infolge von Unregelmäßigkeiten von Bildrahmen zu Bildrahmen des Films
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immer noch auftreten.
Die Signalformen der unteren Half te der Fig. 3, die mit (a)1 bis (g)' bezeichnet sind, geben den Betriebszustand an, wenn der Filmicipuls zur Zeit to gegenüber den vorherigen Zyklen später auftritt. Es ist zu -beachten, daß tg in der oberen und unteren Hälfte der Fig. 3 übereinstimmt, so daß die untere Hälfte der Figur sich zeitlich an die obere Hälfte der Figur anschließt. Ist tp verzögert, so ist tq ebenfalls verzögert und bei der gezeigten Signalform ist Δ.ΤΈ auf Hull vermindert. Es ist daher kein der A TE · Δ^-Berechnung entsprechender steiler Anstieg in (f)1 zu beobachten. Dieses wurde lediglich zur Erläuterung so gewählt, so daß ΔTE zur Zeit tn gleich Null ist. Die Berechnung von ΔV zur Zeit tq entspricht daher lediglich der /^Y . ^TD-Integration, die zwischen to und tq durchgeführt wurde. V-g-j- wird jedesmal dann, wenn eine Fehlerberechnung beendet ist, auf Null zurückgesetzt,was später noch näher erläutert wird. Es ergibt sich eine kleine Verzögerung, wenn Vgj in die Abtast- und Halteschaltung eingegeben und dann an den Teiler 122 gegeben wird, um eine Eonstante /\Y während eines Bildrahiaens zu bilden. Während ^V konstant gehalten wird, wurde V-pj wieder zurückgesetzt und steht zur Durchführung einer neuen Berechnung zur Verfugung. Zur Zeit tq erreicht V-g-j- eine Größe von 0,625, da die Ausrichtinarkierungs-Verzögerungszeit /\TD beliebig auf einen Wert von 62,5% des Bildrahmens gewählt wurde. Um dieses anhand der oberen Hälfte der Fig. 3 für eine gegebene ^ V-Korrektur zu veranschaulichen, sind zur Zeit t^ nur 37,5% dieser Korrektur durchgeführt. Zur Zeit t,, also am Ende einer Fehlerberechnung, befindet sich der Film an einem merkbar anderen Platz als zur Zeit t*. Zur Zeit t2 hat sich der Wert &Y . ATD auf 0,625 vermindert, wenn für den Wert /\ V in beliebiger Weise Λ angenommen wurde.
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/S. TE muß gegenüber Vq groß genug sein, um Vgj von -0,625 · auf +1 zurückzuführen, um einen geeigneten Wert für A^ zu erhalten. Wie sich aus der unteren Hälfte der Fig. 3 ergibt, hat zu einer etwas größeren Zeit als tq Yyj den Wert Null und AV wurde auf seinen neuen negativen Wert zurückgeschaltet, wie dieses unter (g)' gezeigt ist. Zur Zeit t^Q trifft ein neuer Filmimpuls ein, der den Umlauf der Ausrichtmarkierungs-Verzögerungsschalteng einleitet. Die A V . A ^-Integration geht in einen positiven Anstieg über. /\ V ist negativ, während' im vorhergehenden Umlauf der A.V · A^D-Anstieg negativ war und A^ positiv war. Während der Zeitdauer zwischen tq und t^,Q bewirkt das negative /\ Y eine Beschleunigung des Älms und. möchte daher den Phasenfehler /\ TE auf seinen angenommenen Systemwert bringen. Der zwischen,^^ und t^ erfaßte Phasenfehler wird wie vorher berechnet, d.h. zu /\TE . VQ und zu üf/ . ATD zuaddiert. Zur Zeit t*o wird die V-gj-Integration zurückgesetzt und zum Empfang der A^ · ΔTD-Berechnung bereitgeschaltet, die bei t,,^ als ein negativer Abfall beginnt. Der Filmimpuls zur Zeit t^ -? wird, wie gezeigt, verzögert und zur Z.eit t^^ ist das System A^E wieder in seinen Anfangszustand zurückgekehrt. Es ist darauf hinzuweisen,daß Skalenfaktoren von 1 und 0,625 für /\,Υ beliebig bewählt sind und ihre Beziehung auf der Annahme beruht, daß eine 62,5% Markierungsverzögerung gewählt wurde.
In den Fig. 4-A bis 4D sind schematisch die im Blockschaltbild der Fig. 2 gezeigten Baugruppen dargestellt. Die Papier-, impuls-Meßschaltung 100 ist in Fig. 4-A dargestellt und vreist Zähler 200, 202, 204 und 206 auf, die mit Hilfe eines 25 KHz-Taktes arbeiten und so ausgelegt sind, daß die Schaltung dauernd arbeitet. Jedesmal, wenn ein Papierimpuls eintrifft, wird sein zugehörige:? Zählerstand in einer 7 Bit-Verriegelungsschaltung 208 gespeichert, die ein digitales Ausgangssignal
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abgibt, das der genne-ssesen Papieriiapiils-Periode entspricht.
Während des Betriebs wird ein Papierirapiils PKP von einem mono stabilen Multivibrator FSS erfaßt. ler 0,-Ausgang des Multivibrators 210 ist mit einem ülfD-GIied 212 verbunden und bewirkt eine Sperriing der TsktschaltmiE, so daß die Zähler 200, 202, 204 waä 206 nicht länger arbeiten. Bas Q-Ausgangssignal des Multivibrators 210 wird in der ¥erzögerungsschaltung 214 verzögert, damit die Taktschaltung tatsächlich gesperrt wird,, wobei die Vorderflanke des an Ausgang der Verzögerumgsschaltung 214- erscheinenden verzögertenImpulses an die Forderflanken-Detektorschaltung 216 gegeben wird* die in Abhängigkeit der Vorderflanke einem Ausgangsimpuls abgibt. Ber von der Detektorschaltung 216 erzeugte Ausgangsimpuls betätigt die Taktleitang GI* der Verriegelung 208 derartt daß die Inhalte der Zahler 204 und 206, die der gemessenen Fapierimpulsperiode entsprechen, in der Verriegelungsschaltung 208 gespeichert werden. Bas Ausgangssignal der Yerzögenangsschaifrung 214 wird außerdem an eine Verzögerungsschaltung· 218 gegeben, deren Ausgangssignal an einen Vorderflanken-Betektor 220 gegeben wird. Bas Ausgangssignal des Detektors 220, ein zeitlich langer verzögerter Impuls als der des Be'tektors 216, wird an eine Papierrücksetzleitung 222 gegeben, über die alle Zähler auf lull zurückgesetzt werden. Nach der Erholungszeit des Multivibrators 210 wird die Taktschaltung erneut wirksam geschaltet und auch die Zähler wieder betätigt. Das Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung wird an das in Mg. 4B gezeigte Teilernetzwerk 122 gegeben.
Irt Kg. 4B ist die in Fig. 2 gezeigte Ausrichtmarkierungs-Verzögerungsschaltung 108 näher dargestellt. Bie Verzögerungsschaltung erzeugt einen Ausgangsinpiils eine bestimmte Zeitdauer nach der Ankunft eines erfaßten. Filmdmpulses. Bie-
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ses wird durch. Zahlung von Impulsen von einem Bezugstakt erreicht, wobei das Auftreten eines Eingangsimpulses einer Zählerkette ermöglicht, ein Ausgangssignal nach dem Zählen einer erforderlichen Anzahl von Bezugstaktimpulsen anzugeben. Die Zähler sind so angeordnet, daß sie parallel kodierte Daten aufnehmen können, wenn der Eingangsimpuls auftritt und sie danach zählen, bis sie voll sind. Die besondere Zähleranordnung erfordert, daß die Eingangsdaten das Komplement der erforderlichen Verzögerungszeit sind, obwohl selbstverständlich auch andere Zähleranordnungen benutzt werden können. Die Teilerkette weist Teiler 230, 232, 234 und 236 auf, die eine Teilung um 16, 10,./IO und 16 jeweils vornehmen. Uni die gewünschte Verzögerungszeit für die Ausrichtmarkierungen zu wählen, stellt eine Bedienungsperson die Zähler 232, 234 und 236 entsprechend der gewünschten Verzögerungszeit ein. Die Teiler- oder Zählerkette arbeitet in üblicher Weise, d.h, jedesmal wenn ein Zähler seine volle Zählkapazität erreicht, wird ein Ausgangsimpuls an den nachfolgenden Zähler übertragen. Erreicht der Zähler 236 seine volle Kapazität, so erhält die Ausgangsleitung 238 TC hohes Potential. Das Ausgangssignal auf der Leitung 238 wird an einen Vorderflanken-Detektor 240 gegeben, der das verzögerte Filmimpuls signal S1PD erzeugt. Ein Puffer 242 erzeugt das Signal EDT, das die Ausrichtmarkierungs-Verzögerungszeit bedeutet und hohes Potential hat, solange ein Filmimpuls verzögert wird. Führt die Leitung 238 hohes Potential, wodurch angegeben wird,, daß die gewünschte Filmlmpulsverzögerung durchgeführt wurde, soll der 25 KHz-Takt gesperrt werden. Dieses wird in der folgenden Weise erreicht; - Wird ein Film-Markierungsimpuls FMP erfaßt, so wird ein monostabiler Multivibrator 244 für den Film angesteuert. Das Q-Ausgangssignal nimmt hohen Pegel an und wird an ein ODER-Glied 246 gegeben, dessen anderer Eingang das Ausgangssignal auf der Leitung 238 erhält. Das Ausgangssignal des ODER-Gliedes 246 -wird an einen Inverter 248 gegeben,
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dessen Ausgangssignal an ein UND-Glied 250 gegeben wird. Dadurch wird der Takt solange gesperrt, wie der monostabile Multivibrator 244- ein Ausgangssignal hohen Pegels führt. Das Q-Auegangssignal des Multivibrators 24-4 legt die parallele Ansteuerleitung PE auf niedriges Potential, eine herkömmliche Zählerbetriebsweise angenommen, so daß ein einzelner Taktimpuls die parallele Aufnahme der Dpten von Schaltern auf dem Bedienungsfeld der Vorrichtung erlaubt. Diese Datonaufnahme wird durch den Vorderflanken-Detektor 252 durchgeführt, der das Q-Ausgangssignal des Multivibrators 244 über eine Zeitverzögerungsschaltung 254 zeitverzögert erhält. Der Detektor 252 gibt einen Taktimpuls über das ODER-Glied 256 an die Taktschaltung, wodurch die parallele Übertragung ermöglicht wird. Nach Durchführung dieser parallelen Übertragung schaltet der Multivibrator 244 um und die Taktschaltung wird erneut wirksam geschaltet. Es ist zu beachten, daß die PiIm-Taktleitung alle Zähler' parallel ansteuert und ein einzelner Zähler immer dann arbeitet, wenn der Endzählerstand eines vorhergehenden Zählers die Zähler-Einschaltleitung des folgenden Zählers ansteuert. Die parallele Dateneingabe wird andererseits durchgeführt, wenn die Taktleitung Signal führt und die Ansteuerleitung für die parallele Dateneingabe niedrigen Pegel hat, wie dieses zuvor erläutert wurde.
Die in den Pig. 4A und 4B gezeigten Schaltungen wurden ausreichend erläutert, damit ein Fachmann eine Impuls-Meßschaltung und eine Ausrichtmarkierungs-Verzögerungsschaltung nach der üblichen Schaltungslogik aufbauen kann. Selbstverständlich können verschiedene andere Techniken ebenfalls benutzt werden.
Wie in Pig. 4C gezeigt ist, steuern die Signale PPS und FPD, nämlich die impulsgeformten Papierimpulse und Filmimpulse,
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BAD ORIGfNAU
Flip-Flops 300 und 302 jeweils an. Das Flip-Flop 3OO weist MHD-Glieder 304 und 306 auf, die in üblicher Weise über Kreuz miteinander verbunden sind, während das Fujj-Flop 302 NAND-Glieder 303 und 310 aufweist, die in gleicher Weise über Kreuz verbunden sind. Ist einer der Flip-Flops gesetzt,, d.h. wird ein logisches Ί-Sign al auf den Leitungen y\2. oder 314 abgegeben, so schließen ihre zugeordneten Schalter SP und SF und der Fehlerintegrator 320, 118 in Fig. 2, arbeitet entweder auf +VQ oder - Vq (+Vq wenn der Schalter SP geschlossen ist), wobei +Vq von einer hier nicht gezeigten Kons tantspannungsquelle zugeführt wird und ein Inverter 323 +Vq invertiert, um -Vq in der gezeigten Weise zu erhalten· Erreicht daher der Papierirapuls zuerst, wird das Signal PPS sofort erzeugt, das Papier-Flip-Flop gesetzt, der Papierschalter SP geschlossen und +Vq in den Fehle-rintegrator 320 eingegeben, der an seinem- Ausgang ein ins Negative abfallendes Signal erzeugt. Sind beide Flip-Flop 300 und 302 gesetzt, d.h. der verzögerte Filmimpuls FPD ist am Eingang des NAND-Gliedes 3Ο8 vorhanden, so hat das Eingangssignal zum UND-Glied 322 hohen Pegel und ein Signal wird auf der Leitung . 324 erzeugt, das den monostabilen Multivibrator 320 für die Integratorabtastung ansteuert. Der Multivibrator 326 setzt sowohl das Film- als auch das Papier-Flip-Flop 300 und 302 zurück, indem er ein Signal auf der Leitung 328 zum ζ> -Ausgang erzeugt, wodurch die Schalter SP oder SF geöffnet werden und die Integrationsfolge des Fehlerintegrators 320 gesperrt wird. Das Signal am Q-Ausgang des Multivibrators -326 steuert die Abtastleitung 330 für den Fehlerintegrator, die den Abtast schalter S1, schließt. Ein Kondensator 333» u&v als Abtast- und Haltekondensator arbeitet, lädt sich auf die Spannung eines Kondensators 332 auf. Die Spannung am Kondensator 333j cLie vorL einem Verstärker 334 gepuffert ist, erscheint an dessem Ausgang als Signal VEH. Der Berechnungszyklus ist zu dieser Zeit im wesentlichen beendet.
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Der Multivibrator J26 sperrt die Fehlerintegrator—Rücksetzleitimg 33^* so öaB der Fehlerintegrator 320 nicht zurückgesetzt wird, währeBd der Abtastvorgang andauert. Schaltet derffiilti^ibrator 326 zurück, so ΐ/ird ein monostabiler ISiltivilii"a."fcor 336 2^m Kicksetzen des Fehlerintegrators eingeschaltet und der Fehlerintegrator 320 zurückgesetzt. Der Pefelerintegrator 320 wird in seines zurückgesetzten Schaltzustand dureli" & 533 und BBT gehalten. Die Aus— riehtmarkierungs—Yerzögerungszeit MBT und die Fehlerzeit \ werden in einem OEER-GIied 338 zusammengefaßt, um
zu bilden. Sas Äiisgangssignal- des ODEE-GIiedes 33S wird an einen Inirerter 3^0 gegeben, um ^D zu erhalten. Das Ausgangssi gnal ües. HmI ti vibrators 336 und ^.TD werden in einem ODEß-Glied 3^2 zmsaiamengef aßt, dessen Ausgangssignal mit dem <5-AnsgaBgssignal des Multivibrators 326 in einem ÜMD-Gliecl JW- verknüpft wird, um das Bücksetzsignal für den Fehlerintegrator auf der Leitung 33^ zu erzeugen. Hat A^D einen niedrigen Pegel, so führt die Hicksetzleitung 33^ für den lehlerintegrator hohen Pegel und der Fehlerintegrator ist im zurückgesetzten Schaltzustand verriegelt. Die lunktion des monostabilen Multivibrators 336 zur Eücksetzung des Integrators stellt sicher, daß der Fehlerintegrator 320 zurückgesetzt wird, bevor eine Fehlerberechnung begonnen wird. Im anderen Falle wäre, wenn die Ausrichtmar-■ kierungs-Verzögerungszeit die Gesamtzeit für einen Bildrahmen erreicht, keine Zeit zum Zurücksetzen des Integrators, bevor die nächste Fehlerberechnung vorgenommen werden muß. Die nächste Fehlerberechnung beginnt tatsächlich dann, wenn EDT hohen Pegel annimmt, und damit der Schalter SR zum Zurücksetzen des Fehlerintegrators geöffnet wird, so daß der Strom ^Y durch den Widerstand 325 integriert wird, wenn hohen Pegel annimmt.
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Zusammenfassend läuft.ein Betriebszyklus in der folgenden Weise ab: - .
Zu Anfang werden beide Flip-Flops 300 und 302 zurückgesetzt und die Multivibratoren 326 und 336 sind ebenfalls zurückgeschaltet. Das Rücksetzsignal auf der Leitung .334- für den Fehlerintegrator hat hohen Pegel. VgH hat ständig den Pegel, der durch den vorangegangenen Fehlerberechnungszyklus eingestellt wurde. Wird im ersten Fall keine Ausrichtmarkierungs-Verzögerung angenommen, besteht das erste Ereignis in der Ankunft eines Filmimpulses, wenn der Film schnell läuft, oder eines Papierimpulses,.wenn der Film langsam läuft. In jedem Fall wird eines der Flip-Flops gesetzt und sein zugehöriger Schalter geschlossen. Außerdem steigt ^ EE an, wodurch j/\ TD niedrigen Pegel erhält und auch das Signal auf der Leitung 334- niedrigen Pegel hat sowie der Fehlerintegrator weiter die /\,TE . V^-Berechnung durchführt. Erscheint der spätere der beiden Ausrichtmarkierungs- Impulse, so wird das zweite Flip-Flop gesetzt und die Berechnung im Fehlerintegrator unterbrochen, wobei gleiche Eingangsströme sowohl von +Vq und -Vq erhalten werden. Sind beide Flip-Flops gesetzt, so wird der Multi vibrator 326 für die ■Integratorabtastung angesteuert. Dadurch werden beide Flip-Flops nach ungefähr einer Mikrosekunde zurückgesetzt, wobei diese Verzögerungszeit erforderlich ist, um sicherzustellen, daß das Eingangs sog nal am Multivibrator lang genug ansteht, um v/irksam zu werden. Das Ansteuern des Multivibrators 326 schließt ebenfalls den Schalter zwischen dem Fehlerintegrator' 320 und dem Kondensator 333 über seinem Q-Ausgang, wodurch eine neue Fehlerberechnung damit an den Ausgang der Synchronisationsanordnung gegeben wird. Etwa eine Mikrosekunde nach der Beendigung des Zyklus des Multivibrators 326 schaltet der Multivibrator 336 zum Zurücksetzen des Integrators, wodurch
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<3er Kondensator 332 durch Schließen des Schalters SR kurzgeschlossen und Υ-™- zu Null wird. Der Fehlerintegrator bleibt nach dem. Zyklus des Multivibrators 336 verriegelt, da weder J\ TE, das Q-Ausgangssignal des Multivibrators 336, noch EDT (die Ausrichtmarkeerungs-Verzögerungszeit) hohen Pegel haben. Der Betriebszyklus ist damit abgeschlossen. Liegt eine Ausrichtmarkierungs-Verzögerung vor, so wird die Verriegelung des Fehlerintegrators 320 beseitigt, sobald EDT hohen Pegel annimmt. Damit kann der Fehlerintegrator -einen Strom über den Widerstand 325 aufsummieren, der proportional der vorangegangenen /\V-Bereclmung ist.
Ist eine Ausrichtmarkierungs—Verzögerungszeit gleich Null, so wird der Fehler ./K1SE erfaßt und Vg0 sofort geändert, der nächste Bildrahmen befindet sich in seiner richtigen Stellung und Vg0 kehrt in seinen normalen Zustand zurück. Ist die Ausrichtmarkierungs-Verzögerungszeit lang, d.h. fast ein voller Bildrahmen, so wird keine Korrektur für einen Bildrahmen vorgenommen, da die Ausrichtmarkeerungsverzögerung umläuft. Ist die erste Fehlerberechnung beendet und Y^q geändert, so kann die Ausrichtmarkierungsverzögerungsschaltung erneut mit einer Angabe der Filmposition umlaufen, die einen genau so großen Fehler angibt wie bei der ersten Fehlerberechnung. Jedoch am Ende der zweiten Fehlerberechnung, wenn sich der Film in seiner richtigen Stellung befindet, muß Vg0 auf seinen vorherigen Wert zurückgehen, d.h. die zweite Fehlerberechnung muß insgesamt gleich Null sein. Die /\TD-.AV-Integration nimmt dieses vor.
Wie in Fig. 4D gezeigt ist, wird das Signal Vp von der Gummilinsenanordnung über Verstärker 400 und 402 gegeben, um Vo-. zu bilden. Sind J\Y und V^1 gleich Null, so wird das Signal der Gummilinsenanordnung unmittelbar Vß0 und der Filmtransport
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läuft mit der Nenngeßchwindigkeit. Die Synchronisationsanordnung ändert ^Vj-,um eine Korrektur dieser Nenngeschwindigkeit vorzunehmen. Vo^- wird an den Verstärker 404· gegeben, der als Teiler wirkt. Die Verriegelungssignale betätigen geeignete Schalter S1 bis S7 in der Rückkopplungsschleife des Verstärkers 404, um' diese zu schließen. Wird die Papierimpulsperiode langer, so nimmt die Verstärkung des Verstärkers 404 ab, wenn eine längere Zeit zum Kompensieren eines gegebenen Positionsfehlers zur Verfugung steht. Der Prozentsatz der erforderlichen Geschwindigkeitsänderung für die Korrektur wird entsprechend vermindert. ^V wird dann mit V0 im Verstärker 402 summiert, um Vg0 zu bilden und eine Bildrahmen-zu-Bildrahnien-Korrektur vorzunehmen. ^V \tfird von einem Verstärker 406 integriert, so daß Vq eine genaue Wiedergabe des Wertes wird, auf den die Geschwindigkeit des Films einzustellen ist, d.h. damit Systerafehler in der zuvor beschriebenen Weise korrigiert werden . Der Integrator 406 ist im wesentlichen ein Verstärker begrenzter Bandbreite und hohen Verstärkungsgrades und stellt den Verstärkungsgrad zur Verfugung, um jeden Systemfehler zu-kompensieren und sicherzustellen, daß &V eventuell zu Null gemacht wird,d.h. er entspricht dem Format-Integrator 126, der in Verbindung mit Fig. 1 erläutert wurde.
Obwohl die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert wurde, ist sie selbstverständlich nicht auf Einzelheiten dieser Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es können vielmehr alle der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen · entnehmbaren Merkmale sowohl für sich allein als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlieh sein.
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Claims (12)

  1. Patentansprüche
    Λ: Verfahren zuia Vermindern der Phasendifferenz zwischen einem ersten und- einem zweiten periodischen Signal auf annähernd ITuIl, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst die Phasenlage des ersten mit der des zweit.en Signals verglichen wird, um ein die Phasendifferenz zwischen beiden angebendes Signal zu erzeugen, daß dieses Signal integriert wird zu einem weiteren Signal, dessen Größe die Phasendifferenz angibt, daß ein Ausgangssignal in Abhängigkeit des weiteren Signals erzeugt wird, das eine die Phasendiffes^enz auf annähernd Null vermindernde Größe und Polarität hat, daß die Phasenlage des zweiten Signals in Abhängigkeit des Ausgangssignals geändert wird, wodurch die Phasendifferenz auf annähernd Hull vermindert wird, und daß das weitere Signal eingestellt wird, wodurch ein nachfolgendes, die Phasendifferenz angebendes Signal um die Änderung der Phasenlage des zweiten Signals während der Zeitdauer kompensiert wird, während der das nachfolgende, die Phasendifferenz angebende Signal zu erzeugen ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß außerdem ein Signal erzeugt wird, das die Periodendauer des ersten periodischen Signals angibt und das Ausgangssignal in Abhängigkeit dazu ändert, wodurch innerhalb der Periodendauer des ersten Signals die Phasen- ~~"~~ differenz auf. annähernd Null vermindert wird.
  3. 3- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, das zum Drucken von zuvor auf einem Filmstreifen aufgezeichneter Information auf einen Kopieiaaterxalstreifen, wobei der Filmstreifen
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    erste, gleichmäßig beanstandete und über seine Länge verteilte Marki erringen und der Kopiemateri al streifen zweite, gleichmäßig "beanstandete und über seine länge verteilte Markierungen tragen, angewendet wird, dadurch g e k e η η ζ e i e h η e t , daß der Filmstreifen mit einer steuerbaren Geschwindigkeit und der Kopiematerialstreif en mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt wex'den, daß der Vorbeilauf "einer jeden der ersten Markierungen an einer bestimmten Stelle erfaßt und dadurch das erste periodische Signal erzeugt -wird, dessen Frequenz die Geschwindigkeit des !Filmstreifens angibt, daß der Vorbeilauf einer jeden der zweiten Markierungen an einer zweiten bestimmten Stelle erfaßt und das zweite periodische Signal in Abhängigkeit dieser Markierungen erzeugt wird, dessen Frequenz die Geschwindigkeit des Kopiematerialstreifens angibt, daß das erste periodische Signal verzögert wird, daß den anfänglichen Phasenfehler zwischen dem ersten Signal und dem verzögerten zweiten Signal angebende Signale erzeugt werden, daß ein diesem Phasenfehler zugeordnetes Ausgangssignal erzeugt wird, daß ein Steuersignal erzeugt wird, daß der Filmstreifen in Abhängigkeit dieses Steuersignals angetrieben wird, wodurch der Phasenfehler annähernd auf Hull vermindert wird, und daß dieses Steuersignal geändert wird, wodurch das nachfolgende, den Phasenfehler angebende Signal um die anfängliche Phasenfehlerkorrektur kompensiert wird, die vom Fiimstreifenantrieb während der Zeitdauer vorgenommen wird, während der das nachfolgende, den Phasenfehler angebende Signal erzeugt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3j dadurch- gekennzeichnet, -daß ein Signal erzeugt vrird, das die Periodendauer des zweiten Signals darstellt, um das
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    erzeugte Steuers:!gnal zu ändern, wobei das geänderte Steuersignal die Korrektur angibt, die erforderlich ist, um den Phasenfehler innerhalb einer Periodendauer des ersten Signals auf Null zurückzuführer.
  5. 5· Vorrichtung zum Vermindern der Phasendifferenz zwischen einem ersten und einem zweiten periodischen Signal auf annähernd Null, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, ge k e η η ζ c i c h net durch einen Vergleicher (102) zum anfänglichen Vergleich der Phasenlage zwischen dem ersten und zweiten Signal, wobei das Ausgangocignal des Vergleichers die Phasendifferenz zwischen dem ersten und zweiten Signal angibt, durch einen Integrator (118) für das Ausgangssignal des Vergleichers, wobei die Größe des Ausgangssignals des Integrators die Phasendifferenz darstellt, durch eine mit dem Integrator (118) verbundene erste Schaltung (122) zum Erzeugen eines Ausgangssignals, das eine die Phasendifferenz auf annähernd Null vermindernde Größe und Polarität hat, durch eine auf das Ausgangssignal der ersten Schaltung ansprechende zweite Schaltung (39) zum Ändern der Phasenlage des zweiten Signals, wodurch die Phasendifferenz auf annähernd Hull vermindert wird, und durch eine mit dem Integrator verbundene dritte Schaltung (110,132), zum Ändern seines Ausgangssignals, wodurch ein die nachfolgende Phasendifferenz angebendes Ausgangssignal um die Änderung der Phasenlage des zweiten Signals während der Zeitdauer kompensiert wird, während der das die nachfolgende Phasendifferenz angebende Signal erzeugt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine vierte Schaltung (100) zur Bestimmung der Periodendauer des ersten Signals, die mit der ersten Schaltung
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    (120) verbunden ist, wodurch dio Phasendifferenz inner- · halb einer Periode dec ersten Signals annähernd auf EuIP1. zu vermindern ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge -
    k e η η ζ e i c h η e t , daß die erste Schaltung (122) eine Teilerschaltung aufweist.
  8. 8. Vorrichtung zum Drucken von auf einem Filmstreifen aufgezeichneter Information auf einen Kopiematerialstreifen, der bereits auf diesem aufgezeichnete Information trägt, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach den An- Sprüchen 3 oder 4, dadurch gekennz ei chn et, daß der Filmstreifen erste, gleichmäßig beabstandete und über seine Länge verteilte Markierungen und. der Kopiematerialstreifen, zweite, gleichmäßig beabstandete -und über seine Länge verteilte Markierungen tragen, daß ein Antrieb (39) zum Antrieb des Filmstreifens (11) mit steuerbarer Geschwindigkeit vorgesehen ist, daß ein Antrieb für den Kopiematerialstreifen (4-4) mit konstanter Geschwindigkeit vorgesehen ist, daß eine erste Detektoreinrichtung (40,4I) gegenüber dem Filmstreifen fest angeordnet ist, um den Vorbeilauf der ersten Markierungen zu erfassen und das .erste periodische Signal in Abhängigkeit dieser Markierungen zu erzeugen, wobei die Frequenz des ersten Signals der Geschwindigkeit des Filmstreifens entspricht,daß eine zweite Detektoreinrichtung(57,58) fest gegenüber dem Papierstreifen (44) angeordnet ist, um den Vorbeilauf der zweiten Markierungen zu erfassen und das zweite periodische Signal in Abhängigkeit dieser Markierungen zu erzeugen, wobei die Frequenz des zweiten Signals der Geschwindigkeit des Papierstreifens entspricht, daß mit .der ersten Detektoreinrichtung eine
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    Verzögerungseinrichtung (108) für das erste Signal verbunden ist, daß mit der Verzögerungseinrichtung und mit der zweiten Detektorcinrichtung (57»5S) ein Vergleicher (102) verbunden ist, mit dem Signale erzeugbar sind, die den anfänglichen Phasenfehler zwischen dem ersten und dem verzögerten zweiten Signal angeben, daß mit dem Vergleicher (102) eine weitere Schaltung (118) zur Erzeugung eines den Phasenfehler angebenden Ausgangssignals verbunden ist, daß mit dieser weiteren Schaltung eine Schaltung (122) zur Erzeugung eines Steuersignals verbunden ist, daß eine auf d.as Steuersignal ansprechende Einrichtung zum Ansteuern des Antriebs (39) für den .Filmstreifen vorgesehen ist, wodurch, der Phasenfehler annähernd auf Full zu vermindern ist, und daß mit der weiteren Schaltung (118) Schaltungen (110,132) verbunden sind, mit denen, das Steuersignal der es erzeugenden Schaltung (122) zu ändern ist, so daß das den Phasenfehler angebende nachfolgende Signal um die anfängliche Phasenfehlerkorrektur kompensiert wird, die von dem Antrieb während der Zeitdauer vorgenommen wird, während der das nachfolgende den Phasenfehler angebende Signal erzeugt wird.
  9. 9- Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß mit der zweiten Detektoreinrichtung (57,58) eine weitere Schaltung (100) verbunden ist, mit der ein die Periodendauer des zvreiten Signals angebendes Signal erzeugbar ist, deren Ausgang (131) mit der das Steuersignal erzeugenden Schaltung (122) verbunden ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch g e kennzeichnet , daß die das Steuersignal erzeugende Schaltung .(122) eine Teilerschaltung aufweist und daß das Steuersignal die Korrektur angibt, die erfor-
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    derlieh ist, um den Phasenfehler während einer Periodendauc3? des Pilmstreifens auf annähernd Hull su vermindern.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 his 7» dadurch gekennzeichnet , daß der Integrator (118) Eingangs- und Aus gangs anschlüsse hat," daß heim Auftreten eines ersten Impulses'in dera ersten periodischen Signal der Integrator ein an seinen Eingangsanschluß gegehenes erstes Signal integriert, daß beim Auftreten eines Impti3.ses in dem zweiten periodischen Signal ein zweites Eingangssignal an den Eingangsanschluß des Integrators gebbar ist, dessen Größe gleich der Größe des ersten Signals ist, jedoch umgekehrte Polarität hat, wodurch das Ausgangssignal des Integrators die Phasendifferenz zwischen den ersten und zweiten periodischen Signalen angibt, daß eine Schaltung (120) zur Weitergabe des Ausgangssignals des Integrators an die erste Schaltung (122) zur Erzeugung des Steuersignals vorgesehen ist, und daß die dritte Schaltung (110,132) den Ausgang der ersten Schaltung (122) mit dem Eingang des Integrators während einer Zeitdauer zwischen dem Auftreten eines Impulses in einem dritten periodischen Signal und dem Impuls in dem zweiten periodischen Signal verbindet.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die das Steuersignal erzeugende erste Schaltung (122) eine Einrichtung zur Bestimmung der Periodendauer des zweiten periodischen Signals umfaßt, deren Ausgang mit der Teilerschaltung verbunden ist,wodurch die Phasendifferenz innerhalb der Periodendauer des zweiten periodischen Signals annähernd auf Null vermindert wird.
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