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DE2517149A1 - Universell verwendbare strebe fuer eckenverbindungen - Google Patents

Universell verwendbare strebe fuer eckenverbindungen

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Publication number
DE2517149A1
DE2517149A1 DE19752517149 DE2517149A DE2517149A1 DE 2517149 A1 DE2517149 A1 DE 2517149A1 DE 19752517149 DE19752517149 DE 19752517149 DE 2517149 A DE2517149 A DE 2517149A DE 2517149 A1 DE2517149 A1 DE 2517149A1
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DE
Germany
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strut
sections
main part
openings
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752517149
Other languages
English (en)
Inventor
Max Odell Morris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2517149A1 publication Critical patent/DE2517149A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/32Articulated members
    • Y10T403/32254Lockable at fixed position
    • Y10T403/32426Plural distinct positions
    • Y10T403/32442At least one discrete position
    • Y10T403/32451Step-by-step adjustment
    • Y10T403/32459Retainer extends through aligned recesses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/70Interfitted members
    • Y10T403/7075Interfitted members including discrete retainer
    • Y10T403/7077Interfitted members including discrete retainer for telescoping members
    • Y10T403/7079Transverse pin
    • Y10T403/7088Sliding pin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine universell verwendbare Strebe zum Verstärken von Verbindungen zwischen in einem Winkel zueinander angeordneten Bauteilen.
Bei Rahmen für Möbel, z.B. Tische, Stühle, Sessel und dergleichen sind Eckenverbindungen vorhanden, die gewöhnlich mit Hilfe von Eckenklötzen aus Holz verstärkt werden, welche durch Verleimen befestigt oder mit den betreffenden Eahmenteilen durch Schrauben verbunden werden können. Bei der Massenfertigung von Möbeln ist es erforderlich, solche Eckenklötzen aus Holz in entsprechenden Stückzahlen herzustellen und Klötze mit unterschiedlichen Abmessungen auf Lager zu halten. Ferner erfordert die Massenfertigung von Möbeln die Benutzung von Ivlontagevorrichtungen, und in vielen !Fällen erweist es sich als schwierig, teilweise zusammengebaute Rahmen an ihren Ecken mit einwandfrei dazu passenden Eckenklötzen zu versehen. Somit führt die Verwendung von Ecken-
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klotzen aus Holz zu Problemen bezüglich der Lagerhaltung und des Zusammenbaus, so daß praktisch Möbel hergestellt werden, bei denen die Eckenverbindungen nicht den zu stellenden Anforderungen entsprechen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine universell verwendbare Eckenstrebe für Möbelrahmen und dergleichen zu schaffen, die sich unter Einhaltung einer hohen Qualität im Wege der Massenfertigung herstellen läßt, die der Verwendung bei Eckenkonstruktionen der verschiedensten Art angepaßt Herden kann, und die es ermöglicht, auch Eckenverbindungen abzustützen, die absichtlich oder als Folge der Anwendung von Massenfertigungsverfahren nicht genau einen rechten Winkel bilden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist durch die Erfindung eine längenverstellbare Strebe geschaffen worden, mit deren Enden Abstützungsteile gelenkig verbunden sind, und bei der sich der Hauptteil der Strebe nach dem Einstellen auf die gewünschte Länge mit Hilfe eines Scherstiftes oder Bolzens festlegen läßt, der durch öffnungen der Strebenteil'e geführt wird.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine verkleinerte schematische Darstellung eines Möbelstücks, das mit Eckenstreben versehen ist;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Eckenstrebe mit zwei teleskopartig ein- und ausschiebbaren Haupt-
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abschnitten, die zwischen zwei einander benachbarten, eine Ecke bildenden Teilen eines Möbelstücks eingebaut ist;
Fig. 3 eine Teilansicht einer abgeänderten Ausführungsform einer Eckenstrebe mit einem mittleren Strebenteil zum Vergrößern der Gesamtlänge der Eckenstrebe;
Pig. 4- eine Teilansicht einer weiteren Ausführungsform eines mittleren Strebenteils;
Fig. 5 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 3» der insbesondere die Konstruktion eines Bolzens erkennen läßt, mittels dessen die Teile einer Eckenstrebe so gegeneinander festgelegt werden können, daß sich die Länge der Strebe nicht mehr verändern kann;
Pig. 6 und 7 jeweils eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform der Enden einer Eckenstrebe; und
Fig. 8 und 9 eine Stirnansicht bzw. eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines Sicherungsbolzens.
In Fig. 1 ist als Beispiel für ein typisches Möbelstück, bei dem Eckenverstrebungen verwendet werden, ein Tischoder Pultrahmen dargestellt, der mehrere Beine 2 und einen allgemein waagerecht angeordneten Rahmen 4- aufweist, welcher die Beine 2 miteinander verbindet und zusammen mit ihnen einen rechteckigen Unterbau für eine Tisch- oder Pultplatte bildet. Jeder Ecke des rechteckigen Unterbaus für die Tisch- oder Pultplatte ist eine Eckenverstrebung 6 zugeordnet, und diese Eckenverstrebungen dienen dazu, die gesamte Konstruktion
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zu versteifen und ihre Starrheit zu erhöhen.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform einer Eckenverstrebung dargestellt, zu der ein langenverstellbarer Hauptteil mit zwei Abschnitten 12 und 14 gehört, bei dem der Abschnitt 12 teilweise in den Abschnitt 14 eingeführt ist; an jedem Ende des Haupt teils ist ein Kopfstück 16 angelenkt, und ein auf Abscherung beanspruchter Bolzen 36 ist so angeordnet, daß er sich durch beide Abschnitteudes Hauptteils erstreckt, um sie aneinander zu verankern.
Zu jedem Kopfstück 16 gehört vorzugsweise ein Basisabschnitt 18, der eine äußere Anlagefläche 24 aufweist, die z.B. durch Anbringen einer Riffelung aufgerauht ist, um die Herstellung einer festen Verbindung mit einer Eckenkonstruk— tion zu erleichtern; außerdem besitzt jedes Kopfstück zwei Versteifungsflansche 20, in die ein Gelenkbolzen 26 so eingebaut ist, daß seine Enden über beide Flansche 20 nach außen vorspringen. Auf der Innenseite des Basisabschnitts 18 ist ein erhöhter Ansatz ausgebildet, der eine Öffnung zum Aufnehmen einer Befestigungsschraube 22 aufweist.
Jeder Abschnitt 12 und 14 des Hauptteils ist als langgestreckte hohle Konstruktion von rechteckiger Querschnittsform mit einander gegenüberliegenden Seitenwänden 30 ausgebildet, wobei diese Seitenwände mit auf ihren Mittellinien liegenden, in Längsabständen verteilten runden Öffnungen 32 versehen sind, während die beiden anderen einander gegenüberliegenden Seitenwände 34 in Längsabständen verteilte Schlitze 38 aufweisen und an ihren Enden damit aus einem Stück beste-
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hende Ansätze oder Augen 28 tragen. Die Augen sind mit offτ nungen versehen, durch welche die Enden der zugehörigen Gelenkbolzen 26 hindurchragen, so daß die Kopfstucke 16 schwenkbar gelagert sind.
Jeder der Schlitze 38 weist im Bereich des einen oder anderen Eandes der Außenfläche der zugehörigen Wand 30 gerade, parallele Kanten auf, die weiter innen zu einem halbrunden Ende des betreffenden Schlitzes führen, wobei der Mittelpunkt der Abrundung auf der Mittellinie der betreffenden Wand 34- liegt. Die Schlitze 38 sind abwechselnd entgegengesetzt orientiert, so daß jeder zweite Schlitz an der einen Wand 30 beginnt, während die dazwischen liegenden Schlitze an der anderen Wand 30 beginnen. Die Schlitze 38 und die Öffnungen 32 sind paarweise miteinander abwechselnd so angeordnet, daß jeweils zwischen zwei Paaren von oberen und unteren Öffnungen 32 der Wände 30 zwei Schlitze 38 liegen.
Bei der beschriebenen Anordnung der Öffnungen 32 und der Schlitze 38 ergibt sich eine große Auswahl von Stellungen, in denen die beiden Abschnitte 12 und 14 aneinander verankert werden können. Beispielsweise ragt bei der in Fig.2 gezeigten Stellung der Abschnitte der Scherbolzen 36 durch einen Satz von Schlitzen 38 der beiden Abschnitte 12 und-14, und diese Sätze von Schlitzen sind so angeordnet, daß sich die Schlitze des Abschnitts 14 von der unteren Wand 30 aus nach oben erstrecken, während die Schlitze des Abschnitts 12 von der oberen Wand 30 aus nach unten verlaufen und die unteren Schlitze so überlappen, daß sie zussammen mit ihnen kreisrunde Öffnungen bilden, durch die der Scherbolzen 36
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hindurchragt. Alternativ hätte der Scherbolzeir 36 in die miteinander fluchtenden runden Öffnungen 32. der beiden Abschnitte 12 und 14 eingebaut werden können, d.h. im rechten Winkel zu der aus Fig. 2 ersichtlichen Lage des dargestellten Scherbolzens 36. Für den Fall, daß Schlitze 38 der beiden Abschnitte, die sich in der gleichen Richtung erstrecken, in Fluchtung miteinander stehen, muß der Scherbolzen 36 durch die gleichachsig angeordneten kreisrunden Öffnungen 32 geführt werden, da die in Fluchtung miteinander stehenden Schlitze 38 in diesem Fall keine kreisrunden Öffnungen bilden, so daß eine seitliche Abstützung des Scherboizens unmöglich ist.
Wenn beide Abschnitte 12 und 14 einen quadratischen Querschnitt haben, kann man den Abschnitt 12 um 90° um seine Achse drehen und ihn dann in den anderen Abschnitt 14 einführen. Im Gegensatz zu Fig. 2 würden dann die Öffnungen 32 auf die Schlitze 38 ausgerichtet sein. Eine solche Anordnung erweist sich dann als zweckmäßig, wenn es erwünscht ist, die Kopfstücke 16 im rechten Winkel zueinander anzuordnen.
In Fig. 3 ist ein mittlerer Abschnitt 42 einer Strebe dargestellt, der teilweise in Strebenabschnitte 40 und 44 eingeführt und ihnen gegenüber mit Hilfe von zwei Scherbolzen 36 verankert ist. Die Abschnitte 40 und 44 könnten auf ahn liehe Weise ausgebildet sein wie der Abschnitt 14 nach Fig. Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Strebenabschnitts, bei dem ein Mittelabschnitt 46 einen festen Bestandteil eines äußeren Endabschnitts 48 bildet.
Gemäß Fig. 5 weist der Scherbolzen 36 einen rohrförmigen Schaft 50 von kleinerem Durchmesser auf, der am einen
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Ende mit einem Kopf 52 und am anderen Ende auf seiner Außenseite mit einer Äbschrägung 56 versehen ist, die eine nach innen gerichtete Schulter 58 abgrenzt, welche sich an einer Außenfläche einer Wand der Strebe, z.B. einer Außenfläche des Abschnitts 44, abstützen kann. Das freie Ende 56 und der ihm benachbarte Teil des Schaftes 50 sind mit Längsschlitzen 54 versehen, damit sich das freie Ende zusammendrücken läßt, während der Scherbolzen durch die ihn aufnehmenden öffnungen hindurchgetrieben wird, bis sich das freie Ende des Bolzens gemäß Fig. 5 wieder aufspreizen kann, um sich selbsttätig zu verankern.
Pig. 6 und 7 zeigen perspektivisch eine bevorzugte Ausführungsform eines Kopfstücks 21, bei dem die Versteifungsflansche mit nach außen vorspringenden Ansätzen 23 als ein Ersatz für die Gelenkbolzen 26 nach Pig. 2 versehen sind. Gemäß Fig. 7 können die Versteifungsflansche jedes Kopfstücks 21 durch eine sie verbindende querliegende Rippe 37 verstärkt Bein.
Pig. 6 und 7 zeigen ferner bevorzugte Ausführungsformen der äußeren Enden von Strebenabschnitten 25 und 27. Der Abschnitt 27 muß in den Strebenabschnitt 25 einführbar sein und daher einen kleineren Querschnitt haben; im Hinblick hierauf ist der Abschnitt 27 mit abgestuften Ansätzen versehen, so daß sich Abschnitte 27 ebenso wie Abschnitte 25 mit Kopfstücken 21 gleicher Art verbinden lassen. Bei beiden Strebenabschnitten sind die Ansätze mit gleichachsig angeordneten öffnungen 31 versehen, zu denen Rampen 29 führen, damit sich die Ansätze 23 der Kopfstücke 21 federnd in Eingriff mit den
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öffnungen 31 bringen lassen.
Ferner ist aus Fig. 6 und 7 eine andere Anordnung der Schlitze 38 und der runden Öffnungen 32 ersichtlich. In diesem Fall sind einander benachbarte Schlitze und Öffnungen jeweils in der Querrichtung aufeinander ausgerichtet, statt in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise gegeneinander versetzt zu sein.
Fig. 8 und 9 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Scherbolzens, bei dem der Schall 39 mit drei nach außen ragenden, in gleichmäßigen Umfangsabständen verteilten Rippen 37 versehen ist. Der Schaft 39 und die Hippen 37 ermöglichen die Herstellung eines Preßsitzes beim Eintreiben des Bolzens in die zugehörigen öffnungen der Strebenabschnitte.
Sämtliche Teile der Kopfstücke sind vorzugsweise als Formteile aus Kunststoff hergestellt.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht .
Ansprüche
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Claims (5)

1.1 Universell verwendbare ctrebe zum Abstützen von Konstruktionen der verschiedensten Art, z.B. der Eckenverbindungen von Möbelstücken und dergleichen, mit einem langgestreckten Hauptteil, zu dem zwei Abschnitte gehören, wobei mindestens ein Teil eines der Abschnitte verschiebbar bzw. gleitend geführt in Eingriff mit dem anderen Abschnitt steht, so daß sich die Gesamtlänge des Hauptteils nach Bedarf vergrößern bzw, verkleinern läßt, sowie mit an den äußeren Enden des Hauptteils angeordneten Einrichtungen zum Befestigen der Strebe an gegeneinander zu verstrebenden Bauteilen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Abschnitte (12, 14) des Hauptteils mit Reihen von Öffnungen (32, 38) versehen ist, die sich durch jeden Abschnitt erstreckende Durchlässe bilden, welche annähernd im rechten Kinkel zueinander angeordnet und so verteilt sind, daß sich die Öffnungen bzw. Durchlässe des einen Abschnitts in iluchtung mit den Öffnungen bzw. Durchlässen des anderen Abschnitts dadurch bringen lassen, daß die Abschnitte nach Bedarf mehr oder weniger weit ineinandergeschoben bzw. auseinandergezogen werden, daß ein Verankerungsbolzen (36) vorhanden ist, der sich heraus-
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nehmbar in jeden gewünschten Satz der in Fluchtung miteinander stehenden Öffnungen und Durchlässe bringen läßt, um die Abschnitte des -^auptteils gegeneinander zu verriegeln, nachdem die gewünschte Länge des Hauptteils eingestellt worden ist, und daß es zusätzlich zu dem Verstellen der Strebenabschnitte in der Längsrichtung möglich ist, die Abschnitte des Hauptteils außer Eingriff miteinander zu bringen, den einen Abschnitt um seine Längsachse um einen vorbestimmten Winkelbetrag zu drehen und ihn dann Mieder teilweise in den anderen Abschnitt einzuführen, um einen größeren Spielraum für die Wahl der Anordnung der an den äußeren Enden des Hauptteils angebrachten Einrichtungen (16), welche mit den gegeneinander zu verstrebenden Bauteilen zusammenarbeiten zu schaffen und die Strebe entsprechend vielseitiger verwandbar zu machen.
2. Strebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Abschnitte (12, 14) des Hauptteils als langgestreckte hohle Konstruktion von rechteckiger Querschnittsform ausgebildet ist und Paare von einander gegenüberliegenden Seitenwänden (30, 34) aufweist, daß zu den Öffnungen jedes Abschnitts in Längsabständen verteilte Schlitze (38) gehören, mit denen die Seitenwände (34) des einen Paars versehen sind, daß sich jeder dieser Schlitze von einem Rand der betreffenden Wand aus nach innen zu einem auf der Mittellinie der Wand liegenden halbrunden inneren Endabschnitt erstreckt, und daß jeder zweite Schlitz entgegengesetzt zu den ihm benachbarten Schlitzen orientiert ist, so daß es möglich ist, sich in entgegengesetzten Eichtungen erstreckende Schlitze in einander benachbarten Wänden des Hauptteils
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der Strebe in Flüchtling miteinander zu "bringen, damit sie eine auf der Mittellinie der betreffenden Wände liegende
kreisrunde öffnung bilden, die sich durch einander benachbarte Wände erstreckt und geeignet ist, den Verriegelungsbolzen (36) aufzunehmen.
3. Strebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Abschnitte (12, 14) des
Hauptteils der Strebe als langgestreckte hohle Konstruktion von rechteckiger Querschnittsform ausgebildet ist und Paare von einander gegenüberliegenden Seitenwänden (30, 34) aufweist, und daß zu den öffnungen jedes Abschnitts in Längsabständen verteilte, allgemein kreisrunde öffnungen (32) gehören, mit denen bei jedem Abschnitt ein Paar einander gegenüberliegender Seitenwände (30) versehen ist, so daß es möglich ist, diese Öffnungen einander benachbarter Wände der Abschnitte des Hauptteils in ELuchtung miteinander zu bringen, so daß sie eine kreisrunde Öffnung auf der Mittellinie der betreffenden Wände bilden, die geeignet ist, den Verankerungsbolzen (36) aufzunehmen.
4. Strebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den äußeren Enden der Strebenabschnitte (12, 14) angeordneten Einrichtungen, die dazu
bestimmt sind, zur Anlage an den gegeneinander zu verstrebenden Bauteilen gebracht zu werden, Kopfstücke (16) gehören, von denen jedes eine zur Anlage an einem der zu verstrebenden Bauteile bringbare Basisfläche besitzt, und daß zu jedem Kopfstück eine Einrichtung (26) gehört, die dazu dient, das Kopfstück auf dem zugehörigen äußeren Ende des betreffenden
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Strebenabschnitts drehbar zu lagern, so daß sich jedes Kopfstück so drehen läßt, daß es möglich ist, seine Basisfläche zur Anlage an dem betreffenden der zu verstrebenden Bauteile zu bringen.
5. Strebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß zu der Basisfläche jedes Kopfstücks (16) eine aufgerauhte Fläche gehört, die dazu dient, ein gutes Festhaften des Kopfstücks an dem betreffenden der gegeneinander zu verstrebenden Bauteile zu gewährleisten.
6. Strebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Abschnitte (-12, 14) des Hauptteils der Strebe als hohle langgestreckte Konstruktion von rechteckiger Querschnittsform aus einem in hohem Maße schlagfesten Kunststoff ausgebildet ist.
7· Strebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Strebenabschnitt (42) vorhanden ist, der einen Bestandteil des Hauptteils der Strebe bildet und in mindestens einen der beiden übrigen Abschnitte (40, 44) gleitend einschiebbar ist und es ermöglicht, die Gesamtlänge des Hauptteils der Strebe nach Bedarf zu vergrößern, daß der dritte Abschnitt Reihen von durchgehenden Queröffnungen aufweist, die Durchlässe bilden und so angeordnet sind, daß sie sich in Fluchtung mit entsprechenden öffnungen eines der beiden übrigen Abschnitte bringen lassen, und daß ein zweiter Verankerungsbolzen (36) vorhanden ist, der sich herausnehmbar in den jeweils gewünschten Satz von in Fluchtung miteinander gebrachten öffnungen des dritten
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Abschnitts und des betreffenden der übrigen Abschnitte einführen läßt, um die Abschnitte des ^auptteils gegeneinander zu verriegeln, nachdem der Hauptteil der Strebe auf die gewünschte Länge eingestellt worden ist.
8. Strebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Abschnitte (12, 14) des Hauptteils der Strebe als langgestreckte hohle Konstruktion von quadratischer Querschnittsform ausgebildet ist und Paare von einander gegenüberliegenden Wänden (30, 34) aufweist, und daß jede Seitenwand jedes Abschnitts mit Reihen von Öffnungen (32, 38) versehen ist, so daß es möglich ist, die Abschnitte des Hauptteils außer Eingriff miteinander zu bringen und einen der Abschnitte jeweils um 90° um seine Längsachse zu drehen und ihn dann erneut gleitend in den anderen Abschnitt einzuführen, um einen größeren Spielraum für die Wahl der gewünschten Anordnung der an den äußeren Enden des Hauptteils angeordneten Einrichtungen (16) zu schaffen, die dazu bestimmt sind, zur Anlage an den gegeneinander zu verstrebenden Bauteilen gebracht zu werden.
9. Strebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Abschnitte (12, 14) des Hauptteils als langgestreckte hohle Konstruktion von rechteckiger Querschnittsform ausgebildet ist und Paare von einander gegenüberliegenden Seitenwänden (30, 34) aufweist, daß zu den Öffnungen jedes Abschnitts in Längsabständen verteilte Schlitze (38) gehören, mit denen ein Paar einander gegenüberliegender Seitenwände (34) jedes Abschnitts versehen ist, daß sich diese Schlitze jeweils von einem Rand der betreffen-
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den Wand aus nach innen zu einem auf der Mittellinie der betreffenden Wand liegenden halbkreisförmig abgerundeten inneren Ende erstrecken, daß jeder zweite Schlitz im Vergleich zu den ihm auf beiden Seiten benachbarten Schlitzen in der entgegengesetzten Richtung verläuft, so daß es möglich ist, entgegengesetzt gerichtete Schlitze einander benachbarter Abschnitte des Hauptteils der Strebe in Fluchtung miteinander zu bringen, damit sie jeweils eine auf der Mittellinie der betreffenden Wände liegende kreisrunde öffnung zum Aufnehmen des Verriegelungsbolzens (36) bilden, und daß zu den genannten Öffnungen in Längsabständen verteilte allgemein kreisrunde Öffnungen (32) gehören, mit denen das andere Paar von einander gegenüberliegenden Seitenwänden (30) jedes Abschnitts versehen ist, so daß es möglich ist, die Öffnungen einander benachbarter Strebenabschnitte in Fluchtung miteinander zu bringen, um eine auf der Hittellinie der betreffenden Wände liegende kreisrunde öffnung zu bilden, in die sich der Verriegelungsbolzen einführen läßt.
10. Universell verwendbare Strebe zum Abstützen von Konstruktionen der verschiedensten Art, z.B. der Eckenverbindungen von Möbelstücken oder dergleichen, mit einem langgestreckten Hauptteil, der zwei Abschnitte aufweist, wobei mindestens ein Teil eines der Abschnitte gleitend in den anderen Abschnitt einführbar ist, damit sich die Gesamtlänge des Eauptteils nach Bedarf vergrößern bzw. verkleinern läßt, wobei der Hauptteil voneinander abgewandte äußere Enden aufweist, bei der ferner jeder Abschnitt mit mehreren Queröffnungen versehen ist, die Durchlässe bilden und so ange-
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ordnet sind, daß sich jeweils "bestimmte öffnungen in Fluehtung miteinander bringen lassen, so daß es möglich ist, die Länge des Hauptteils durch Ein- "bzw. Ausschieben der Abschnitte gegeneinander einzustellen, und bei der ein Verriegelungsbolzen vorhanden ist, -der sich herausnehmbar in einen gewünschten Satz von in Fluchtung miteinander stehenden öffnungen einführen läßt, um die Abschnitte des Hauptteils der Strebe nach dem Einstellen der gewünschten Länge der Strebe gegeneinander zu verriegeln, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende des Eauptteils der Strebe durch einen Abstand getrennte, sich in der Längsrichtung nach außen erstreckende Ansätze bzw. Augen (28) ausgebildet sind, daß jedes dieser Augen eine Queröffnung (31) aufweist, daß jedem der äußeren Enden des Hauptteils der Strebe ein Kopfstück (21) zugeordnet ist, das eine Basisfläche besitzt, die dazu bestimmt ist, zur Anlage an einem der gegeneinander zu verstrebenden Bauteile gebracht zu werden, daß jedes Kopfstück durch einen Abstand getrennte, gegenüber der Strebe nach innen ragende Flansche (20) aufweist, und daß jeder Flansch einen ihm gegenüber vorspringenden Ansatz (23) besitzt, der geeignet ist, drehbar in der zugehörigen öffnung des betreffenden Auges am zugehörigen äußeren Ende des Hauptteils der Strebe drehbar gelagert zu werden, um das Druckstück gelenkig mit dem zugehörigen äußeren Ende der Strebe zu verbinden, und daß sich jedes Bruckstück leicht federnd in bzw. außer Eingriff mit den Augen an dem betreffenden äußeren Ende des Hauptteils der Strebe bringen läßt.
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DE19752517149 1974-04-19 1975-04-18 Universell verwendbare strebe fuer eckenverbindungen Pending DE2517149A1 (de)

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