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DE2641565A1 - Ziehvorrichtung - Google Patents

Ziehvorrichtung

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Publication number
DE2641565A1
DE2641565A1 DE19762641565 DE2641565A DE2641565A1 DE 2641565 A1 DE2641565 A1 DE 2641565A1 DE 19762641565 DE19762641565 DE 19762641565 DE 2641565 A DE2641565 A DE 2641565A DE 2641565 A1 DE2641565 A1 DE 2641565A1
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DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
pulling device
suction
passage
rear end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762641565
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LAMINOIRS TREFILERIES CABLERIE
Original Assignee
LAMINOIRS TREFILERIES CABLERIE
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Filing date
Publication date
Application filed by LAMINOIRS TREFILERIES CABLERIE filed Critical LAMINOIRS TREFILERIES CABLERIE
Publication of DE2641565A1 publication Critical patent/DE2641565A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C9/00Cooling, heating or lubricating drawing material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C3/00Profiling tools for metal drawing; Combinations of dies and mandrels for metal drawing
    • B21C3/02Dies; Selection of material therefor; Cleaning thereof
    • B21C3/12Die holders; Rotating dies
    • B21C3/14Die holders combined with devices for guiding the drawing material or combined with devices for cooling, heating, or lubricating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

PATENTANWALT 9 R Δ
WOLFGANG SCHULZ-DÖRLAM L g H '
INGENIEUR DIPLOME D-8000 MÜNCHEN 80 MAUERKIRCHERSTRASSE TELEFON (089)9819 79
LAMINOIRS TREFILERIES CABLERIES τ οππ ητ
DE LENS L 30° DT
(Anciens Etablissements GAILLARD-STIEVENART) Fondes en 1855
Rue de Londres
F-62301 Lens (Frankreich)
Z i eh ν or r i ch t ung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ziehvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art, insbesondere zur Verwendung bei einer Drahtziehmaschine zum trockenen Ziehen.
Bei derartigen Ziehvorrichtungen wird beispielsweise beim Ziehen von Aluminium- oder Stahldrähten ein Gleitmittel verwendet, beispielsweise eine pulverförmige Seife oder Schmierseife. Dieses Gleitmittel bedeckt die Außenseiten des zu ziehenden Drahtes vor seinem Eintritt in den Ziehstein mit einer dünnen Gleitmittelschicht, die sich nach dem Durchlauf durch den Ziehstein in Form leichter Flocken, dünner Schuppen oder sonstiger flugfähiger Partikel von.dem gezogenen Draht ablöst. Diese flugfähigen Partikel verunreinigen die Umgebungsluft und
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erschweren die Arbeitsbedingungen, da sie die Kleidung der Bedienungspersonen verschmutzen und in deren Atemwege eindringen. Auch führt das Vorhandensein der flugfähigen Partikel zu einem erhöhten Wartungsaufwand, da die Maschinen und insbesondere deren Antriebsmotor in dem Raum, in dem sich die Ziehmaschine befindet, oft gereinigt werden müssen.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die störende Ausbreitung von flugfähigen Partikeln des gebrauchten Gleitmittels zu verhindern.
Bei der Ziehvorrichtung gemäß der Erfindung werden die auf dem gezogenen Draht sitzenden flugfähigen Partikel beim Herauslaufen des Drahtes aus dem Ziehstein im Absaugkanal abgesaugt, bevor der Draht auf die ihn ziehende Spule läuft, und die genannten Partikel werden vor der Unterdruckquelle durch Filter abgeschieden oder über die Unterdruckquelle an einen nicht störenden Ort befördert, wodurch sich verbesserte Arbeitsbedingungen und ein geringer Wartungsaufwand ergeben.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert, in denen Ausführungsbeispiele dargestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine Ziehvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen vertikalen axialen Schritt durch einen Teil der Ziehvorrichtung gemäß Fig. 1;
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Fig. 3 in einem vertikalen Querschnitt eine bei der Ziehvorrichtung gemäß Fig. 1 vorgesehene zusätzliche Absaugvorrichtung;
Fig. 4- bis 8 teilweise axiale Längsschnitte von gegenüber der Absaugvorrichtung gemäß Fig. 1 abgewandelten Ausführungsformen der Ziehvorrichtung gemäß der Erfindung.
Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Ziehvorrichtung umfaßt einen ein Gleitmittel enthaltenden Gleitmittelbehälter 1 mit einem Durchtrittskanal 2 für den zu ziehenden Draht 11 sowie einen Ziehstein 3 (Fig. 2), der in einer Haltevorrichtung 4 gehalten und derart ausgerichtet ist, daß die Achse X^X seiner Ziehdüse 5 waagerecht verläuft und mit dem Durchtrittskanal 2 des Gleitmittelbehälters 1 fluchtet. Weiter umfaßt die Ziehvorrichtung eine Absaugvorrichtung 6 mit einem Absaugkanal 7, der ebenfalls mit der Achse X-X fluchtet. Bezüglich der Drahtlaufrichtung liegt der Gleitmittelbehälter 1 vor dem Ziehstein 3 und die Absaugvorrichtung 6 hinter diesem auf dessen dem Gleitmittelbehälter 1 gegenüberliegender Seite. Der Absaugkanal 7 der Absaugvorrichtung 6 ist mit einer Saugvorrichtung 8 verbunden, die außer einer Unterdruckquelle Auffangmittel für die abgesaugten Partikel aufweisen kann. Die Unterdruckquelle ist beispielsweise als Ventilator oder als motorgetriebene Turbine ausgebildet.
Die dargestellte Ziehvorrichtung kann beispielsweise Teil einer Einzel-Drahtziehmaschine sein, die auf einem einzelnen Grundrahmen einen Drahtvorrat 9, die vorstehend beschriebene Ziehvorrichtung und eine Antriebsspule 10 aufweist. Der vorbearbeitete,
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zu ziehende Draht 11 läuft aus dem Drahtvorrat 9 über eine Vorratsschleifen-Umlenkrolle 12 und läuft dann entlang der Achse X-X durch den Durchtrittskanal 2 des Glextmittelbehälters 1, die Ziehdüse 5 des Ziehsteins 3 und in nunmehr gezogener Form den Absaugkanal 7 der Absaugvorrichtung 6, worauf er auf der Spule 10 aufgespult wird. Die Ziehvorrichtung kann jedoch auch bei einer Mehrfach-Drahtziehmaschine verwendet werden, bei der auf einem gemeinsamen Untergestell mehrere Anordnungen der vorstehend beschriebenen Art hintereinander angeordnet sind, wobei dann die Anzahl der vorgesehenen Absaugvorrichtungen der Anzahl der vorgesehenen Ziehsteine entspricht.
Der Gleitmittelbehälter 1 hat die Form eines oben offenen, annähernd quaderförmigen Troges, der mit einer pulverförmigen Seife 13 als Gleitmittel gefüllt ist. In seiner vorderen Und hinteren Wandung weist dieser Trog von oben her eingeschnittene, annähernd senkrechte Öffnungen 15 auf, deren untere Enden mit der Achse X-X fluchten und den Durchtrittskanal bilden.
Die Haltevorrichtung M hat ebenfalls die Form eines nach oben offenen Troges von rechteckiger Gestalt und dient gleichzeitig als Kühlvorrichtung für den Ziehstein 3, wozu sie mit Kühlwasser gefüllt ist. In ihren vorderen und hinteren Stirnwänden 16 trägt die Haltevorrichtung M Halteblöcke 17, 18, die Öffnungen der Stirnwandungen 16 durchsetzen und den Ziehstein 3 eingespannt zwischen sich halten. Die den Halteblock 17 tragende vordere Stirnwand 16 ist an der hinteren Wandung IM des Glextmittelbehälters 1 anliegend befestigt, und der in den dortigen Einschnitt 15 hineinragende und eingepaßte Halteblock 17 weist eine zur Achse X-X koaxiale Durchtrittsöffnung 19 auf, die sich
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aus einem sich in Drahtlaufrichtung verjüngenden konischen Abschnitt und einem daran anschließenden zylindrischen Abschnitt zusammensetzt. Zwei Rohre 20, 21 münden in einer Seitenwand der treg^förmigen Haltevorrichtung und dienen zur Zuführung bzw. zum Abführen des Kühlwassers, so daß dieses um den Ziehstein 3 herum zirkulieren kann.
Der hintere Halteblock 18 hat eine ringförmige Gestalt mit einem Außengewinde 22, mittels dessen er in eine Öffnung einer Halteplatte 23 eingeschraubt ist. Diese stützt sich ihrerseits mit einem Außenrand 24 auf die Innenseite der rückwärtigen Stirnwand 16. An seinem hinteren, außerhalb der trogförmigen Haltevorrichtung 4 liegenden Ende und axial anschließend an das Außengewinde 22 weist der Halteblock 18 einen flanschförmigen Fortsatz 25 auf, der durch regelmäßig beabstandete Ausnehmungen oder durch sechs oder acht angeschliffene Flächen mittels eines geeigneten Drehwerkzeuges gedreht werden kann, um den Halteblock 18 axial zu verschieben und ihn gegen den Ziehstein 3 und den Halteblock 17 zu verspannen. Innerhalb des flanschförmigen Fortsatzes 25 liegt im Halteblock 18 eine napfförmige, kreisrunde Ausnehmung 26. Schließlich weist der Halteblock 18 einen Draht-Durchlaßkanal entlang der Achse X-X auf. Dieser Durchlaßkanal besteht aus einem zylindrischen Abschnitt 27 und einem daran anschließenden,' sich zur Ausnehmung 26 hin erweiternden Abschnitt 28 von demgegenüber geringer axialer Länge; eine in der Schnittebene der Fig. 2 liegende Mantellinie des Abschnitts 2 8 nimmt mit der Achse X-X annähernd einen Winkel von 70° ein.
Die Absaugvorrichtung 6 weist eine äußere, zylindrische Hülse und ein inneres, ebenfalls zylindrisches Rohr 30 auf, das den Absaugkanal 7 bildet. Hülse 29 und Rohr 30 liegen konzentrisch
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zur Achse X-X. Die Hülse 29 weist an ihrem vorderen Ende einen äußeren Kragen 31 auf, der am Boden und an der Innenseite der Ausnehmung 26 im Halteblock 18 anliegt und der hier mittels eines Spreizringes befestigt ist. Der zwischen der Hülse 29 und dem Rohr 30 liegende Raum 32 von kreisringförmigem Querschnitt ist an dem dem Kragen 31 gegenüberliegenden hinteren Ende der Absaugvorrichtung 6 mittels eines Ringes 33 verschlossen, der das hintere Ende des Rohres 30 mit demjenigen der Hülse 29 verbindet. Der Ring 33 ist mit der Hülse 29 verschweißt, und das Rohr 30 ist in ihm unter starker Reibung gehalten, beispielsweise dadurch, daß der Ring 33 auf das Rohr 30 aufgeschrumpft wurde. Mit seinem vorderen Ende ragt das Rohr 30 nur annähernd bis zum Boden der Ausnehmung 26 und damit nur annähernd bis zum vorderen Ende der Hülse 29. Hierdurch verbleibt vor dem vorderen Ende des Rohres 30 ein Spalt zwischen dem Inneren des Rohres 30, also dem Absaugkanal 7, und dem Ringraum 32, wobei dieser Spalt zweckmäßig mindestens denselben quer zur Richtung der noch zu erläuternden Luftströmung gemessenen Querschnitt wie der Ringraum 32 aufweist. Letzterer ist über eine Rohr- und/oder Schlauchleitung 24 mit der Saugvorrichtung 8 verbunden. Die Leitung 34 mündet annähernd radial in die Hülse 29, und die Mündung liegt in der Hülse 29 annähernd in deren axialer Mitte.
Bei der Verwendung der Ziehvorrichtung für eine Mehrfach-Drahtziehmaechine mit mehreren Ziehsteinen und demgemäß mehreren Absaugvorrichtungen werden letztere zweckmäßig über eine Sammelleitung mit einer gemeinsamen Saugvorrichtung 8 oder sonstigen Unterdruckquelle verbunden.
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Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Innendurchmesser der Hülse 29 annähernd vierfach größer als derjenige des zylindrischen Abschnitts 27 des Draht-Durchtrittskanals im Halteblock 18, während der Innendurchmesser der Röhre 30 annähernd 2,5-fach größer als der Durchmesser des Abschnitts 27 ist und die radiale Hexte des Ringraumes 32 annähernd gleich dem Radius des genannten Abschnitts 27 ist« Die Längen der Röhre 30 und der Hülse 29 sind im übrigen etwas größer als der Durchmesser der Hülse 29.
Der Innendurchmesser der Röhre 30, d.h. der Durchmesser des Ansaugkanals 7, darf nicht zu groß sein, um eine optimale Absaugwirkung oder einen maximalen Wirkungsgrad der Absaugung zu erreichen. Die Wirksamkeit hängt auch von der Geschwindigkeit der abgesaugten Luft ab. Der Durchmesser des Absaugkanals darf andererseits auch nicht zu klein sein, um die Gefahr von Verstopfungen durch sich ansammelnde Partikel zu vermeiden und um einen Einsatz bei unterschiedlichen Drahtdurchmesserη zu gestatten. Letzteres ist insbesondere dann wichtig, wenn die Vorrichtung bei einer Mehrfach-Drahtziehmaschine eingesetztwird, damit dieselbe Konstruktion mit derselben Weite des Absaugkanals 7 bei sämtlichen vorgesehenen Ziehvorrichtungen gewählt werden kann. Im wesentlichen ist für die Wahl des Durchmessers des Absaugkanals 7 entscheidend, welches der größte von ggf. verschiedenen Durchmessern "des gezogenen Drahtes 11 ist, der im Gebrauch vorkommt. Liegen beispielsweise die Durchmesser eines gezogenen Drahtes in einer Mehrfach-Draht ziehmaschine zwischen 4,17 mm nach dem ersten Durchlauf durch einen Ziehstein 3 und 1,76 mm nach dem letzten Durchlauf, so kann man den Absaugkanälen 7 der hinter allen Ziehsteinen angeordneten Absaugvorrichtungen 6 einen Durchmesser von jeweils
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10 nun geben. Die Länge des Absaugkanals 7 sollte so groß gewählt werden, wie es die Einsatzbedingungen zulassen. Im oben beschriebenen Ausführungsbeispiel kann diese Länge zwischen 55 mm und 75 mm liegen.
Aus Fig. 1 und 3 geht hervor, daß oberhalb des Gleitmittelbehälters 1 eine zusätzliche Absaugvorrichtung 35 angeordnet ist. Diese umfaßt eine paralM zur Achse X-X oberhalb des oberen Randes einer Seitenwand des Gleitmittelbehälters 1 verlaufende, zylindrische Kammer, die von einem an seinen beiden Enden verschlossenen Rohrabschnitt gebildet ist. An die Unterseite des Rohrabschnitts ist ein Winkelprofilstück 36 angeschweißt, dessen senkrechter Schenkel an die in Fig. 1 nicht sichtbare Außenseite der hinteren Seitenwand des Gleitmittelbehälters 1 angeschraubt ist. In der Mitte des Rohrabschnitts ist auf dessen dem Gleitmitte lbehälter 1 abgewandter Außenseite ein Absaugrohr 37 angesetzt, das in die in dem Rohrabschnitt gebildete Kammer mündet. Die Leitung 37 kann wiederum mit der Saugvorrichtung 8 verbunden sein. Auf seiner der Oberseite des Gleitmittelbehälters 1 zugewandten, der Mündung der Leitung 37 gegenüberliegenden Seite weist der Rohrabschnitt über annähernd seine gesamte Länge einen entlang einer Mantellinie verlaufenden Schlitz auf, an den eine Düse 38 von schmalem, rechteckigem Querschnitt anschließt, die sich in waagerechter Richtung über die obenliegende Öffnung des Gleitmittelbehälters 1 erstreckt.
Im Betrieb der Ziehvorrichtung werden die vom gezogenen Draht nach dessen Durchlauf durch den Ziehstein 3 getragenen Seifenpartikel im Absaugkanal 7 durch eine starke Luftströmung erfaßt und abgesaugt. Die Luft tritt durch das bezüglich der Laufrich-
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tung des Drahtes 11 hintere Ende der Röhre 30 in den Absaugkanal 7 ein, fließt durch die ganze Länge des Absaugkanals 7 entgegen der Laufrichtung des Drahtes 11, wird um das vordere Ende der Röhre 30 umgelenkt, tritt in den Ringraum 32 zwischen Röhre 30 und Hülse 2 9 ein und verläßt letztere durch die Mündung der Leitung 34, über welche sie zusammen mit den abgesaugten Partikeln der Absaugvorrichtung 8 zugeführt wird. Ggf. werden die Partikel durch der Unterdruckquelle in der Absaugvorrichtung vorgeschaltete Filtermittel ausgeschieden. Diese Partikel, sogenanntes "verbranntes" Gleitmittel, werden als Abfall gesammelt und, soweit möglich, wieder aufbereitet. Andererseits werden flugfähige Partikel der sich im Gleitmittelbehälter 1 befindenden Seife 13 durch die zusätzliche Absaugvorrichtung 35 oberhalb des Gleitmittelbehälters abgesaugt und über die Leitung 37 gesonderten Filtermitteln zugeführt, von wo sie nach Ansammlung in den Gleitmitt elbehält er 1 zurückgeführt werden können. Verwendet man anstelle eines gesonderten Filters für die oberhalb des Gleitmittelbehälters 1 abgesaugtenPartikel einen Zyklon, so kann die Rückführung gewünschtenfalls auch kontinuierlich erfolgen. Es sei bemerkt, daß die Verwendung der zusätzlichen Absaugvorrichtung auch dann zweckmäßig ist, wenn im Gleitmittelbehälter 1 ein zumindest teilweise flüssiges Gleitmittel verwendet wird, da dann durch die Absaugung eine Geruchsbelästigung durch aufsteigende Dämpfe des Gleitmittels verhindert wird; auch-bei der Verwendung von zumindest teilweise flüssigen Gleitmitteln bilden diese nach dem Durchlauf durch den ZiehsteiftS wegen der dort stattfindenden Erwärmung feste, flugfähige Partikel, die von der Absaugvorrichtung 6 abgesaugt werden können. Insgesamt wird erreicht, daß aus der Ziehvorrichtung keine Gleitmittel-Partikel mehr in die Umgebung gelangen, wodurch die Arbeitsbedingungen verbessert und die erforderlichen Wartungsarbeiten vermindert werden.
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In dem in Fig. 4 dargestellten abgewandelten Ausführungsbeispiel trägt die der Hülse 29 in Fig. 2 entsprechende Hülse 29a an ihrem hinteren Ende nicht eine innere Röhre, sondern einen Stopfen 30a, der das hintere Ende der Hülse 29a verschließt und über dieses hinaus vorsteht. Dieser Stopfen 30a weist drei axiale Abschnitte 39,HO, 41 unterschiedlichen Durchmessers auf, wobei sich an den hintersten, im Durchmesser größten Abschnitt 39 noch ein gerändelter Kopf 42 anschließt, der die Anbringung und das Abnehmen des Stopfens 30a erleichtert. Zum gleichen Zweck ist der im Durchmesser größte Abschnitt 39 mit zwei nicht gezeigten Abflachungen versehen, während er im übrigen einen dem Außendurchmesser der Hülse 29a entsprechenden Durchmesser aufweist. Der mittlere Abschnitt HO ist mit einem Außengewinde versehen, mittels dessen der Stopfen 30a in einem Innengewinde am hinteren Ende der Hülse 29a gehalten ist. Der dritte Abschnitt 41 des Stopfens 30a hat einen geringeren Außendurchmesser als der Innendurchmesser der Hülse 2 9a, so daß zwischen beiden ein Ringraum 4 3 verbleibt· Auf seiner ganzen Länge ist der Stopfen 30a von einem axialen Durchtrittskanal 44 durchsetzt, dessen Durchmesser annähernd ein Zwanzigstel seiner Länge beträgt und bezüglich des Durchmessers des gezogenen Drahtes in Abhängigkeit von den beiden Bedingungen gewählt ist, die oben anhand des Ausführuhgsbeispiels gemäß Fig. 1 bis 3 erläutert wurden. An seinem vorderen, zum Ziehstein 3 (Fig. 2) hin liegenden Ende erweitert sich der Durchtritt skanal 44 unter einem (zwischen zwei Mantellinien in der Zeichenebene gemessenen) spitzen Winkel von annähernd 30°, um die Einführung von Drahtenden zu erleichtern, während sich der Durchtrittskanal 44 an seinem hinteren Ende unter einem spitzen Winkel von annähernd 90° erweitert, um das Einströmen von Umgebungsluft zu erleichtern.
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Bei der Ausführungsform gemäß Fig, 5 hat die Hülse 2 9b eine Länge, die annähernd doppelt so groß wie ihr Durchmesser ist, und ist an ihrem vorderen Ende mit einem Flansch 45 verbunden, der mit der Rückwand 16 (Fig. 2) der Haltevorrichtung 4 verschraubt ist; in der Haltevorrichtung 4 ist in diesem Fall anstelle des Halteblocks 18 ein dem Halteblock 17 entsprechender, gegenüber diesem jedoch kürzerer Halteblock vorgesehen. An ihrem hinteren Ende ist die Hülse 29b mit einem Innengewinde versehen und hält einen in sie eingeschraubten, mit Außengewinde versehenen Stopfen 30b. Dieser ringförmige Stopfen 30b hat eine axiale Länge, die annähernd einem Drittel der Länge der Hülse 29b entspricht. Weiter weist der Stopfen 30b an seinem hinteren Ende einen gerändelten Kragen 46 auf, mittels dessen er eingeschraubt werden kann. Der Innendurchmesser des Stopfens 30b liegt in derselben Größenordnung wie derjenige der Röhre 30 in Fig. 2rj und es ist wiederum annähernd in der axialen Mitte der Hülse 29b an diese ein in sie mündendes Verbindungsstück 34b für die zur Saugvorrichtung 8 (Fig. 1) führende Rohr- und/oder Schlauchleitung vorgesehen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 ist wiederum eine Hülse 2 9c vorgesehen, die hier jedoch eine gegenüber ihrem Durchmesser wesentlich größere Länge aufweist; die Länge beträgt annähernd das Fünffache des Durchmessers. Die Hülse 29c ist wieder mittels eines Flansches 45c ähnlich wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 an der Haltevorrichtung 4 (Fig. 1, 2) befestigt. Der Stopfen 30c ist in diesem Fall von einem kegelstumpfförmigen, sich nach hinten erweiternden Blechformteil gebildet, das sich mittels eines nach vorn umgestülpten Randes elastisch auf dem hinteren Ende der Hülse 29c hält. Es kann daher zum Einfädeln
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eines Drahtendes leicht von der Hülse 2 9c abgenommen und wieder auf diese aufgesteckt werden. Die axiale Länge des Stopfens 30c entspricht annähernd seinem größten (Lufteintritts-) Durchmesser, und der Spitzen^winkel der von ihm gebildeten Düse liegt bei 40°. Das an die Hülse 2 9c zur Verbindung mit der Saugvorrichtung 8 (Fig. 1) angesetzte Rohr 34 c hat annähernd denselben Durchmesser wie die Hülse 29c, ist jedoch in seinem, an die Hündung 4 8 in aer Hülse 29c anschließenden Bereich so weit flachgedrückt, daß diese Mündung 48 eine langgestreckte, schlitzförmige Gestalt mit parallel zur Achse der Hülse 2 9c verlaufenden, parallelen Seitenrändern aufweist. Grundsätzlich sollte hier, wie auch bei den übrigen Ausf ülirungsbeispielen, die Mündung 4 8 einen Querschnitt haben, der annähernd demjenigen der jeweiligen Hülse, hier der riülse 29c, entspricht, wozu iiu Ausführungsbeispiel der Durchmesser des Rohres 2 4c auch etwas größer als derjenige der Hülse 29c gewählt werden kann. Daneben sei erwähnt, daß bei der\ Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 die ilündung 4 8 nahe dem vorderen Ende der Hülse 29c liegt, um einen längeren Kontakt zwischen der strömenden Luft und dem die Absaugvorrichtung durchlaufenden gezogenen Draht zu erreichen; diese Lösung kann auch bei den übrigen Ausführungsbeispielen verwendet werden, bei denen am hinteren Ende der jeweiligen Hülse ein Stopfen vorgesehen ist.
In Fig. 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Hülse 29d eine Länge hat, die annähernd dem Zweibis Dreifachen ihres Durchmessers entspricht, und bei dem die Hülse 29d wieder mittels eines Flansches 45d an der Rückwand 16 der Haltevorrichtung 4 (Fig. 2) befestigt ist. An ihrem hinteren Ende hält die Hülse 29d ähnlich wie die Hülse 29b im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 einen Stopfen 30d, dessen Durchtrittsöffnung jedoch nicht zylindrisch ist, sondern sich kegelstumpfför-
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mig oder trompetenförmig nach außen und hinten erweitert, wie dies beim Stopfen 30c in Fig. 6 der Fall war. An seinem hinteren Ende weist der Stopfen 30d einen gerändelten äußeren Kragen auf. Die axiale Länge des Stopfens 30d gleicht annähernd seinem mittlerem Innendurchmesser. Dieser kann wegen der einfachen Herstellbarkeit des Stopfens 30d bei mehreren in einer iiehrf ach-Drahtziehmaschine vorgesehenen Ziehvorrichtungen unterschiedliche Werte aufweisen, die beispielsweise zwischen 20 mm und 18 mm liegen, wenn der Durchmesser des gezogenen Drahtes schrittweise von 9 mm auf 4 mm verringert wird. Die Mündung 4 8d der Leitung 34-d hat bei dem Ausführungsbeispiel ähnlich wie bei demjenigen nach Fig. 6 eine in axialer Richtung langgestreckte Gestalt und befindet sich annähernd in der axialen Mitte der Hülse 29d. Durch eine Aufweitung der Leitung 34d vor dem Abflachen kann erreicht werden, daß die Mündung 48d trotz gleicher Durchmesser der Hülse 29d und der Leitung 34-d einen Querschnitt aufweist, der demjenigen der Hülse 29d gleicht.
Fig. 8 zeigt eine mögliche Abwandlung des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 7, wobei der am hinteren Ende der Hülse 29d gehaltene Stopfen 30d einen Durchtrittskanal aufweist, der außer seiner Erweiterung nach hinten und außen auch eine annähernd kegelstumpf form ige Erweiterung entgegen der Drahtlaufrichtung nach vorne bis zum Innendurchmesser der Hülse 2 9d aufweist. Der sich nach vorne erweiternde Abschnitt 30e erleichtert die Einführung und Durchführung eines Drahtendes durch die Hülse 29d und den Stopfen 30d, ohne daß letzterer abgenommen werden müßte.
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Claims (14)

  1. PATENTANWALT
    WOLFGANG SCHULZ-DÖRLAM /-Dh I 0Q 0
    INGENIEUR DIPLOME
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    MAUERKIRCHERSTRASSE 31
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    DE LENS L 30° DT
    (Anciens Etablissements GAILLARD-STIEVENART) Fondas en 1855
    Rue de Londres
    F-6 2 301 Lens (Frankreich)
    ANSPRÜCHE
    1,1 Ziehvorrichtung, insbesondere für eine Drahtziehmaschine, mit einem in einer Haltevorrichtung gehaltenen Ziehstein und einem bezüglich der Drahtlaufrichtung vor diesem angeordneten, ein Gleitmittel enthaltenden Gleitmittelbehälter, wobei der Gleitmittelbehälter einen mit der Achse der Ziehdüse fluchtenden Durchtrittskanal für den Draht aufweist, gekennzeichnet durch eine bezüglich der Drahtlaufrichtung hinter dem Ziehstein (3) angeordnete Absaugvorrichtung (6) mit einem mit der Achse (X-X) der Ziehdüse (5) fluchtenden und mit einer Unterdruckquelle (8) verbundenen Absaugkanal (7).
  2. 2. Ziehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugvorrichtung (6) eine vorzugsweise zylindrische, den Absaugkanal (7) koaxial umgebende, an ihrem vorderen Ende (31, 45, 45c, 45d) an der Haltevorrichtung (4) vorzugsweise abgedichtet gehaltene Hülse (29, 29a bis 29d)
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    aufweist, daß die zur Unterdruckquelle 48) führende Rohr- und/oder Schlauchverbindung (34, 34b, 34c, 34d) in der Wandung der Hülse (29, 29a bis 29d) mündet und daß das den Eintritt eines Spülgases, vorzugsweise von Umgebungsluft, gestattete hintere Ende des Absaugkanals (7) nahe dem hinteren Ende der Hülse (29, 29a bis 29d) liegt.
  3. 3. Ziehvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Haltevorrichtung auf der Rückseite des Ziehsteins einen diesen gegen ein Widerlager verspannenden Halteblock aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende (31) der Hülse (29) in dem Halteblock 08) befestigt ist.
  4. 4. Ziehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere, vorzugsweise als Flansch ausgebildete Ende (45, 45c, 45d) der Hülse (29b, 29c, 29d) an eine rückwärtige Wandung (16) der Haltevorrichtung (4) angesetzt ist.
  5. 5. Ziehvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkanal (7) vom Innenraum einer vorzugsweise zylindrischen, innerhalb der Hülse (29) liegenden Röhre (30) gebildet ist, die vorzugsweise an ihrem hinteren Ende mit dem hinteren Ende der Hülse (2 9) abgedichtet verbunden ist und die sich mit ihrem vorderen Ende unter Freilassung eines Durchtritts zu dem zwischen ihr und der Hülse (29) liegenden Ringraum (32) annähernd bis zum vorderen Ende (31) der Hülse (29) erstreckt.
  6. 6. Ziehvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadueh gekennzeichnet, daß die Hülse (29a bis 29d) an ihrem hinteren Ende von einem Stopfen (30a bis 3Od) abgeschlossen ist, der einen axialen, zusammen mit dem zwischen ihm und der Mündung (48, 48d) der Rohr- und/oder Schlauchverbindung (34b, 34c, 34d) liegenden Abschnitt des Innenraums der
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    Hülse (29a bis 29d) den Absaugkanal (7) bildenden Durchtritt (44) aufweist.
  7. 7. Ziehvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtritt (44·) eine zumindest annähernd zylindrische Gestalt aufweist.
  8. 8. Ziehvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Durchtritt (44) an seinem hinteren Ende kegelstumpfförmig oder trompetenförmig erweitert.
  9. 9. Ziehvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtritt einen sich vorzugsweise von einem dem Innendurchmesser der Hülse (29d) entsprechenden Durchmesser ausgehend verjüngenden Einlaufabschnitt (3Oe) aufweist.
  10. 10. Ziehvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (30a bis 3Od) lösbar an der Hülse (2 9a bis 29d) befestigt ist.
  11. 11. Ziehvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (48, 46d) der Rohr- und/oder Schlauchverbindung (34c, 34d) eine in axialer Richtung langgestreckte Gestalt und vorzugsweise eine dem Querschnitt der Hülse (29c, 29d) annähernd gleiche Querschnitt sflache aufweist.
  12. 12. Ziehvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruckquelle (8) ein Filter vorgeschaltet ist.
    7 0 9 813/0725
    264156S
  13. 13. Ziehvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Gleitmittelbehälters (1) eine zusätzliche Absaugvorrichtung (35) angeordnet ist.
  14. 14. Ziehvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzlichen Absaugvorrichtung (35) ein gesondertes Filter zugeordnet ist.
    709813/0725
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