DE1761926A1 - Verfahren zum Entfernen von Staub,der sich auf der Aussenflaeche rohrfoermiger,poroeser Filterelemente einer Staubabscheidungseinrichtung abgesetzt hat - Google Patents
Verfahren zum Entfernen von Staub,der sich auf der Aussenflaeche rohrfoermiger,poroeser Filterelemente einer Staubabscheidungseinrichtung abgesetzt hatInfo
- Publication number
- DE1761926A1 DE1761926A1 DE19681761926 DE1761926A DE1761926A1 DE 1761926 A1 DE1761926 A1 DE 1761926A1 DE 19681761926 DE19681761926 DE 19681761926 DE 1761926 A DE1761926 A DE 1761926A DE 1761926 A1 DE1761926 A1 DE 1761926A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chamber
- filter element
- gas
- dust
- channel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000000428 dust Substances 0.000 title claims description 21
- 238000000926 separation method Methods 0.000 title claims description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 title description 5
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 38
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 7
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 6
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 5
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 238000011001 backwashing Methods 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
- B01D46/04—Cleaning filters
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/0002—Casings; Housings; Frame constructions
- B01D46/0005—Mounting of filtering elements within casings, housings or frames
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/66—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
- B01D46/70—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by acting counter-currently on the filtering surface, e.g. by flushing on the non-cake side of the filter
- B01D46/71—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by acting counter-currently on the filtering surface, e.g. by flushing on the non-cake side of the filter with pressurised gas, e.g. pulsed air
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D2265/00—Casings, housings or mounting for filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D2265/06—Details of supporting structures for filtering material, e.g. cores
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
- Filtering Materials (AREA)
Description
t München 21 - fottnordstr. 81
Telefon 541742
P 17 61 926.0-25 30. Juni 1970
Josef Pausch In Hopkins, Minnesota (U.S.A.)
Vorrichtung zum Entfernen von Staub, der sich auf der
Außenfläche rohrförmiger, poröser Filterelemente einer
Staubabscheidungseinrichtung abgesetzt hat
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entfernen von Staub, der sich auf der Außenfläche rohrförmiger
Filterelemente einer Staubabscheidungseinrichtung abgesetzt hat, welche Staubabscheidungseinrichtung eine erste Kammer,
der staubbeladenes Gas, insbesondere Luft, zugeführt wird, und eine zweite Kammer, von der das gereinigte Gas abströmt,
aufweist, wobei mindestens ein rohrförmiges Filterelement vorgesehen ist, durch das das Gas von der ersten in die zweite
Kammer strömt und das an einem Ende zur zweiten Kammer hin offen ist und am anderen Ende geschlossen ist, welche Vorrichtung
einen rohrartigen Injektorkörper, der am offenen Ende des Filterelementes praktisch koaxial zu diesen angeordnet
ist und einen von der zweiten Kammer in das Filterelement führenden Kanal besitzt, und eine zur intermittierenden Einbringung·
209808/0511
bringung hochgespannten Gases in den Kanal des Injektorkörpers vorgesehene Düse aufweist, die mit einer Quelle hochgespannten
Gases verbunden ist. Es ist dabei ein Ziel des Erfindungsgegenstandes, das Entfernen auf der Oberfläche eines porösen
Filterelementes angesammelten Staubes durch einen Rückwaschprozeß, bei dem dem betreffenden Filterelement reines Gas zugeführt wird, um die angesammelten festen Teilchen zu entfernen,
zu verbessern.
Es wurden bereits verschiedentlich Methoden vorgeschlagen, um durch sogenanntes Rückwaschen mit reinem Gas auf
porösen Filterelementen angesammelten Staub zu entfernen. Im Rahmen einer solchen Methode ist es vorgesehen, dem Inneren
röhrenförmiger, poröser, flexibler Filter hochgespanntes Gas, das auf eine Geschwindigkeit, die über der Schallgeschwindig-(
keit liegt, beschleunigt wurde, zuzuführen und solcherart Wellen oder Vibrationen in der flexiblen Oberfläche zu erzeugen,
um die angesammelten festen Teilchen zu entfernen. Im Rahmen anderer Vorgangsweisen war vorgesehen, hochgespanntes Gas mit
einer Streueinrichtung vom Venturi-Typ über den oberen Teil
offener, poröser Filterelemente zylindrischer Gestalt zu verteilen.
Bei einer bekannten Vorrichtung eingangs erwähnter Art wird zum Entfernen der am jeweiligen Filterelement angesammelten Staubteilchen in den Injektorkörper ein Gasstrahl eingeführt, durch den auch. Gas aus der zweiten Kammer der Einrichtung in den Injektorkörper gesaugt wird und in das Innere des
Filterelementes strömt.
209808/0511
Die vorliegende Erfindung setzt sich zum Ziel, das
Ablösen der Staubteilchen vom jeweiligen Filterelement, das durch das Einführen eines Gasstromes ausgeführt wird, wesentlich
zu verbessern.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
daß der Eingangsteil des Kanals im Injektorkörper, der der zweiten Kammer und der Düse zugewandt ist, in Form
einer nach außen konvex bombierten Schale ausgebildet ist und in einen in das Filterelement führenden Ausgangsteil übergeht,
dessen Querschnitt im wesentlichen konstant und wesentlich kleiner als der Querschnitt des rohrförmigen Filterelementes
ist, daß der aus der Düse im Betrieb ausströmende Strahl komprimierten Gases in den schalenfönoigen Teil des Kanals
des Injektorkörpers eintritt.
Hiebei ist in bevorzugter Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes auch vorgesehen, daß ein von dem durch den
Kanal des Injektorkörpers unabhängiger Durchgang, der sich an dem zur zweiten Kammer hin offenen Ende des Filterelementes
befindet und das Innere des Filterelementes mit der zweiten Kammer verbindet, wobei eine Strömung durch diesen
Durchgang, während eine Strömung komprimierten Gases den Kanal passiert, in beiden Richtungen möglich ist, vorgesehen
Bei
209808/0511
Bei der erfindungegemäeen Vorrichtung wird hochgespanntes Gas einem Injektorkörper zugeführt, wobei der äußere
Teil des Durchgangskanals desselben in Form einer nach außen bombierten Schale ausgebildet ist, welche in einen Teil
kleineren Durchmessers mündet, sodaß in den Strom hochgespannten Gases in Form eines Kegels, dessen Außenfläche die
Innenfläche des Injektorkörperβ oberhalb des verengten Teiles
trifft, aus der zweiten Kammer der Einrichtung Gas angesaugt wird, wobei dann beim Passieren des engeren Ausgangsteiles
des Kanals im Injektorkörper eine Kompression auftritt und der Druck der ganzen Gasmenge, die vom Injektor in das Innere
des Filterelementes eingebracht wird, ansteigt; solcherart wird die in das Filterelement geführte Gasmenge beträchtlich
vergrößert und das ganze Gas dringt mit erheblicher Kraft in das Innere des Filterelementes ein und erzeugt dort eine Zone
hohen Druckes, welche zumindest teilweise von einer Zone niedrigeren Druckes umgeben ist; solcherart wird das Entfernen der auf der Außenfläche des Filterelementes angesammelten Teilchen wirkungsvoll unterstützt; in letztgenannte
Zone
209808/0511
Zone können auch weitere Mengen an Luft oder Gas eingesaugt werden, wenn man weitere Öffnungen, die vom Kanal im Injektorkörper
unabhängig sind, vorsieht.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine erfindungsgemäße
Vorrichtung in einer Ansicht von vorne mit teilweise weggeschnittener Vorderwand, Fig. 2 ein Detail dieser
Vorrichtung in einer Ansicht von oben und Fig. 3 ein anderes Detail dieser Vorrichtung in vergrößertem Maßstab im Schnitt.
Es sei zunächst auf Fig. 3 bezuggenommen, in welcher mit der Bezugsziffer 10 die Vorrichtung in ihrer Gesamtheit
bezeichnet ist, welche Vorrichtung dazu dient, Staub aus einem Staub-Luft-Gemisch abzuscheiden. Die ßezugsziffer 12 bezeichnet
dabei das Gehäuse dieser Vorrichtung, das allseitig geschlossen ist. Im Gehäuse 12 ist eine Trennwand 14 angeordnet,
welche den Innenraum des Gehäuses in eine erste, untenliegende Kammer 16, der das Staub-Luft-Gemisch zugeführt wird,
und eine zweite, obenliegende Kammer 18, durch die die gereinigte Luft strömt, teilt. Das zu trennende Staub-Luft-Gemisch
wird durch eine Leitung 20 in das Innere des Gehäuses 12 eingeführt, welche Leitung an ihrem Ende nach unten abgebogen ist
und in einer erweiterten Auslaßöffnung 22 endet. Von der oberen Kammer 18 geht eine Abfuhrleitung 24 aus, welche in
nicht näher dargestellter Weise mit der Einlaßseite eines nicht näher dargestellten Ventilators oder Gebläses verbunden
ist, welches seinerseits Luft in die Vorrichtung 10 saugt. Im Inneren der Kammer 16, der das Staub-Luft-Gemisch
zugeführt
209808/0511
zugeführt wird, ist eine Mehrzahl von Filterelementen 26 angeordnet.
Jedes dieser Filterelemente weist einen flexiblen Gewebesack oder ~"socken" 28 auf, der von einem Gestell, das
aus einem schraubenförmig gewundenen Draht 30, der mit vertikalen Verstärkungsrippen 32 versehen ist, getragen wird. Der
flexible Sack 28 ist an seinem oberen Ende offen und dieses
Ende ist auf einen zylindrischen Ansatz 34, der auf einer Platte 36 sitzt, aufgesteckt. Der Sack 28 ist dabei am Ansatz
34 durch ein flexibles Band 38 festgehalten. Das obere Ende des schraubenförmig gewundenen Drahtes 30 ist in Gewindegänge
eingefügt, die sich an der Innenwand des zylindrischen Ansatzes 34 befinden. Die Schraubverbindung zwischen dem Drahtgestell
und dem zylindrischen Ansatz 34 bildet eine feste, aber lösbare Verbindung und das Festhalten des flexiblen Sackes
28 mittels eines Bandes 38 gestattet einerseits ein rasches Austauschen dieses Sackes und anderseits ein Verdrehen gegenüber
dem übrigen Teil der Anordnung, woraus eine größere Lebensdauer des Sackes resultiert. Die Platte 36 ist an der
Trennwand 14 durch eine Reihe von Schrauben 42 befestigt.
Von der Platte 36 ragt ein rohrartiger Körper 44, der als Injektor wirksam ist, auf. Die obere oder Aufnahmeseite
46 des genannten Körpers besitzt eine Zone großen Durchmessers, welche nach unten-außen konvex gekrümmt ist und solcherart
die Form einer bombierten Schale besitzt. Von dieser Zone ausgehend verengt sich der rohrartige Körper in Richtung zum unteren
Ausgangsende 48, welches einen kleineren Durchmesser besitzt und das mit der Platte 36 in Verbindung steht und durch
eine
209808/0511 "
OWGiNAL
eine öffnung 5O in das Innere des Filterelementes 26 ragt. Zu
beiden Seiten des Körpers 44 ist dabei, wie in Fig. 2 näher dargestellt ist, ein Paar von öffnungen 52 in der Platte 36
vorgesehen, welche eine freie Verbindung zwischen der von der gereinigten Luft durchströmten Kammer 18 und dem Inneren des
Filterelementes 26 bilden. In zentraler Lage oberhalb des Körpers 44 ist eine Düse oder Ausgangsöffnung 54 für hochgespanntes
Gas angeordnet, welches Gas z.B. verdichtete Luft sein kann, welche von einer nicht näher dargestellten Quelle
geliefert wird. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist jedem der Filterelemente 26 ein eigener Körper 44 zugeordnet, wobei
diese Körper jeweils unterhalb einer eigenen Düse bzw. eines eigenen Auslasses 54 für hochgespanntes Gas angeordnet sind.
Es sei nun auf die Wirkungsweise der ganzen Anordnung eingegangen. Es sei dabei angenommen, daß die vom Behälter
wegführende Ausgangsleitung 24 mit der Eingangs- oder Niederdruckseite
des Gebläses verbunden ist, welches geeignet ist, in die von der gereinigten Luft durchzogene Kammer 18 der Vorrichtung
10 einen Unterdruck zu erzeugen. Es strömt dann staubbeladenes Gas, das einer beliebigen Quelle entstammt,
durch die Leitung 20 zu und gelangt in die Kammer 16. Die zuströmende Mischung von Gas und festen Teilchen wird zunächst
nach unten gegen den unteren Auslaß des Gehäuses 12 gelenkt, wodurch eine gewisse Trennung dieser Mischung erzielt wird
und dem Entstehen fester Schichten an den Filterflächen in gewissem Maße entgegengewirkt wird. Danach strömt das staubbeladene
Gas gegen die Filterelemente 26, weil innerhalb
209808/0511
dieser Filterelemente ein geringerer Druck herrscht; und die
festen Teilchen bzw. der Staub sammeln sich an den Außen-
flächen der Gewebeelemente 28 an, während die filtrierte Luft bzw. das Gas nach dem Durchtritt durch die Gewebefläche durch
die rohrförmigen Körper 44 und durch die öffnungen 52 in den Raum 18 gelangt und danach durch die Leitung 24 abströmt. Sobald die Staubschicht, welche an der Außenfläche jedes der
Filterelemente haftet, stärker wird, wird die Filtrationsrate reduziert und es ist deshalb notwendig, die Wirksamkeit
des Systems von Zeit zu Zeit durch Entfernen des angesammelten Staubes von den Außenflächen jedes der Elemente 26 wiederherzustellen. Um dies zu bewerkstelligen, wird hochgespanntes
Gas, z.B. Luft, das auf einen Druck von etwa 7 Atm. komprimiert ist, über nicht näher dargestellte Steuerelemente den
Auslässen 54 zugeführt und schießt von dort in die Aufnahmeseite 46 der Injektorkörper 44. Das komprimierte Gas bildet
einen Streukegel von ungefähr 40 , der in der Zeichnung mit A bezeichnet ist; die Randzone dieses Streukegels berührt das
Innere der schalenförmigen Zone des Körpers 54 in einem Punkt, der mehr oder weniger in der Mitte zwischen der oberen Öffnung
46 und dem unteren verengten Durchgang 48 liegt. Dies führt dazu, daß eine gewisse Menge von in der Umgebung befindlichem
Gas in die obere Öffnung des Körpers 44 gesaugt wird und sich mit dem hochgespannten Gas mischt, sodaß die gesamte Menge an
Gas unter erheblichem Druck durch die untere öffnung 48 hindurchtritt, wobei während des Hindurchtretens auch eine gewisse Verdichtung stattfindet und eine zweite kegelförmige
209808/P511
Zone hohen Druckes entsteht, die im Inneren der Filterelemente
26 liegt und in der Zeichnung mit B bezeichnet ist. Die kegelförmige Zone B wird von einer Zone verminderten Druckes, die
mit C bezeichnet ist, umgeben, welche mit den öffnungen 52
in der Platte 36 des Körpers 44 in Verbindung steht, wodurch die Tendenz entsteht, daß durch die öffnungen 52 weitere' Mengen
in der Umgebung befindlichen Gases in den oberen Teil des Inneren der Filterelemente 26 angesaugt wird. Die gesamte Gasmenge,
die in das Innere der Filterelemente injiziert oder angesaugt wird, führt dazu, daß sich im Inneren der Filterelemente
26 ein Druck ausbildet, der über dem Druck, der in der Kammer 16 herrscht, liegt, sodaß Gas durch die Gewebeschicht
28 nach außen wandert und den Staub von der Außenfläche der Filterelemente entfernt. Eine gewisse Menge an
Luft bzw. Gas kann dabei auch durch die HilfsÖffnungen 52 in der Platte 36 hindurchtreten.
Es ist ein wesentlicher Vorteil des Erfindungsgegenstandes, daß die Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit von
Staubfiltersystemen hiedurch wesentlich erhöht wird, wobei
vor allem die Tatsache von Bedeutung ist, daß die ganze Länge jedes Filterelementes voll ausgenützt werden kann, ohne daß
hiedurch andere vorteilhafte Eigenschaften eine Schmälerung erfahren. Die nach außen bombierte Zone zunehmenden Durchmessers
der Körper 54, die eine schalenartige Gestalt besitzt, ermöglicht es, eine große Menge an Luft durch die Körper 44
in das Innere der Filterelemente einzubringen und dort den herrschenden Druck zu erhöhen, was zu einer wirksamen Ent-
fernung
209808/051 1
- XO -
fernung des an der Außenfläche der Filterelemente angesammelten Staubes führt. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß es möglich wird, einen größeren Druck des die Reinigung bewirkenden
Gases, der auf der gesamten Fläche der porösen Filterelemente wirksam ist, zu erhalten, als es mit früheren Vorgangsweisen
möglich war. ,
209808/051 1
Claims (2)
- (Neue) Patentansprüche :!■j Vorrichtung zum Entfernen von Staub, der sich auf der Außenfläche rohrförmiger Filterelemente einer Staubabscheidungseinrichtung abgesetzt hat, welche Staubabscheidungseinrichtung eine erste Kammer, der staubbeladenes Gas, insbesondere Luft, zugeführt wird, und eine zweite Kammer, von der das gereinigte Gas abströmt, aufweist, wobei mindestens ein rohrförmiges Filterelement vorgesehen ist, durch das das Gas von der ersten in die zweite Kammer strömt und das an einem Ende zur zweiten Kammer hin offen ist und am anderen Ende geschlossen ist, welche Vorrichtung einen rohrartigen Injektorkörper, der am offenen Ende des Filterelementes praktisch koaxial zu diesem angeordnet ist und einen von der zweiten Kammer in das Filterelement führenden Kanal besitzt und eine zur intermittierenden Einbringung hochgespannten Gases in den Kanal des Injektorkörpers vorgesehene Düse aufweist, die mit einer Quelle hochgespannten Gases verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangsteil (46) des Kanals im Injektorkörper (44) , der der zweiten Kammer (18) und der Düse (54) zugewandt ist, in Form einer nach außen konvex bombierten Schale ausgebildet ist und in einen in das Filterelement (26) führenden Ausgangsteil (bei 48) übergeht, dessen Querschnitt im wesentlichen konstant und wesentlich kleiner als der Querschnitt des rohrförmigen Filter-elementes (26) ist,, daß der aus der Düse (54) im Betrieb ausströmende Strahl komprimierten Gases in den schalenförmigenTeil 209808/051 1Teil (46) des Kanals des Injektorkörpers (44) eintritt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem durch den Kanal des Injektorkörpers unabhängiger Durchgang (52), der sich an dem zur zweiten Kammer (18) hin offenen Ende des Filterelementes (26) befindet und das Innere des Filterelementes (26) mit der zweiten Kammer (18) verbindet, wobei eine Strömung durch diesen Durchgang (52), während eine Strömung komprimierten Gases den Kanal passiert, in beiden Richtungen möglich ist, vorgesehen ist·COPY K/G209808/0511
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US65811167A | 1967-08-03 | 1967-08-03 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1761926A1 true DE1761926A1 (de) | 1972-02-17 |
| DE1761926B2 DE1761926B2 (de) | 1973-04-26 |
| DE1761926C3 DE1761926C3 (de) | 1973-11-15 |
Family
ID=24639947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1761926A Expired DE1761926C3 (de) | 1967-08-03 | 1968-07-23 | Vorrichtung zum Entfernen von Staub, der sich auf der Außenflache rohrförmiger Filterelemente einer Staubabscheidungseinrichtung abgesetzt hat |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (2) | AT298514B (de) |
| DE (1) | DE1761926C3 (de) |
| GB (2) | GB1239058A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT8221133U1 (it) * | 1982-03-15 | 1983-09-15 | Soc It Essiccatoi S P A | Gruppo essiccatoio-filtro con dispositivo per la pulitura dei filtri. |
| UA43539C2 (en) * | 2001-01-23 | 2004-07-15 | Ukrssec Energostal | Device for one-sided fastening if sleeve in the sleeve board of the filter |
| CN108355415B (zh) * | 2018-04-08 | 2020-09-11 | 浙江劳士顿科技股份有限公司 | 一种焊接机床用焊烟净化装置及其使用方法 |
| CN116212480B (zh) * | 2023-02-08 | 2025-08-05 | 天津大学 | 一种反冲洗袋式过滤器 |
-
1968
- 1968-07-11 AT AT669968A patent/AT298514B/de not_active IP Right Cessation
- 1968-07-23 DE DE1761926A patent/DE1761926C3/de not_active Expired
- 1968-07-29 AT AT734368A patent/AT292645B/de not_active IP Right Cessation
- 1968-07-29 GB GB1239058D patent/GB1239058A/en not_active Expired
- 1968-07-29 GB GB1239059D patent/GB1239059A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1782232B2 (de) | 1975-08-07 |
| GB1239058A (de) | 1971-07-14 |
| DE1761926B2 (de) | 1973-04-26 |
| GB1239059A (de) | 1971-07-14 |
| AT292645B (de) | 1971-09-10 |
| DE1761926C3 (de) | 1973-11-15 |
| AT298514B (de) | 1972-05-10 |
| DE1782232A1 (de) | 1972-02-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2104758A1 (de) | Verfahren zum Reinigen von durchlässigen Filtern und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens | |
| DE1264986B (de) | Vorrichtung zum Abscheiden viskosen OEles aus dem Ballastwasser von Schiffen | |
| CH636533A5 (de) | Filtervorrichtung zum filtern von durch staub und faserabfaelle verunreinigter luft. | |
| WO2000010681A1 (de) | Verfahren zur reinigung von filterkerzen eines kerzenfilters | |
| DE2719544C2 (de) | Einrichtung zum Reinigen eines Filterbetts aus körnigem Material | |
| DE2812743A1 (de) | Textilmaschine | |
| DE2928093A1 (de) | Vorrichtung zum abscheiden von feststoffen aus einem fluessigkeitsstrom | |
| DE1510316A1 (de) | Vorrichtung an Textilmaschinen,speziell im Bereich der Einzugsstrecken von Spinnmaschinen,zum pneumatischen Erfassen und Wegfuehren von Verunreinigungen | |
| DE536072C (de) | Fliehkraftstaubabscheider | |
| DE2065715A1 (de) | Vorrichtung zum entfernen fester rueckstaende und zum reinigen schlauch- oder beutelfoermiger filter | |
| DE3901663A1 (de) | Vorrichtung zum filtern, insbesondere zum ausfiltern von staub aus einem gasstrom | |
| DE2254490B2 (de) | Vorrichtung zum Abscheiden von Abfallfasern aus einem Luftstrom | |
| DE1761926A1 (de) | Verfahren zum Entfernen von Staub,der sich auf der Aussenflaeche rohrfoermiger,poroeser Filterelemente einer Staubabscheidungseinrichtung abgesetzt hat | |
| EP1095688B1 (de) | Staubfilter | |
| DE2158338C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Reinigen von Filterzellen | |
| DE1782187A1 (de) | Verfahren zur Wiederherstellung der durchlaessigkeit eines nichtstarren Filtermaterials | |
| DE2542426A1 (de) | Vorrichtung zum filtrieren eines fluides | |
| DE3939645C3 (de) | Staubabscheider mit schlauchförmigen Filterelementen und Verfahren zum Wechseln derselben | |
| DE3801913C2 (de) | ||
| DE3937710C2 (de) | Vorrichtung für Industrie-Staubabsauggeräte zur Aufnahme des abgesaugten Staubes | |
| DE202006005677U1 (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Rohgas | |
| DE3716585C2 (de) | Einrichtung zum Abtrennen verschiedener Stoffe aus einem Stoffgemenge, insbesondere zum Trennen von Müll | |
| CH255948A (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ausscheiden von Fremdkörpern aus Gasen. | |
| AT393969B (de) | Verfahren zur abreinigung der ionisationselektroden und des rohgasraumes bei einer elektro-schuettschichtfilter-anlage sowie eine anlage, bei welcher das besagte verfahren zur anwendung kommt | |
| DE2102928A1 (de) | Verfahren zum Reinigen von Filtern bei pneumatischen Förderanlagen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |