DE1778261B2 - Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand - Google Patents
Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem FarbspritzstandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer aus der US-PS 3168 030 bekannten
derartigen Vorrichtung ist das Wasserumwälz- und Reinigungssystem nicht so wirkungsvoll, da keine
kreisende Verwirbelung des Wassers stattfindet.
Bei der Vorrichtung gomäß der US-PS 23 37 983 wird
die aus der Arbeitskammer abgezogene Luft durch eine Propellerflügelanordnung geleitet, die jedoch keine
kreisförmige Verwirbelungsbewegung erzeugt, sondern bei der lediglich eine Aufwühl- bzw. Knetwirkung des
von dem die Propellerflügel enthaltenden Konus austretenden Strahls auf das unterhalb des austretenden
Strahls befindliche Wasser ausübt. Ein derartige Aufwühlwirkung des aus einem Leitrohr austretenden
Luftstrahls auf das unter dem Leitrohr befindliche
Wasser wird dabei dadurch erreicht, daß sich infolge der
Anordnung eines mittigen Kegels am Austrittsende des Leitrohres der Strömungsquerschnitt dieses Leitrohres
verengt und damit die Geschwindigkeit des austretenden Luftstrahls erhöht wird. Die Abbildung der US-PS
23 37 983 läßt erkennen, daß die mit Wasserteßchen
vermengte Luft am Luftleitrohr im Bereich des Kegels ohne kreisförmige Verwirbelung mehr oder weniger
geradlinig nach unten austritt
ίο Jedoch ist eine kreisende Verwirbelung eines
Luftstroms bei Reinigungsvorrichtungen für Verbrennungsgase aus der US-PS 19 99 589 an sich bekannt, die
dort durch im Luftaustrittsrohr für die Verbrennungsgase angeordnete schraubenförmige Schaufeln erreicht
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art eine sehr
wirksame Reinigung der Luft bei kleinem Bodenflächenbedarf der Vorrichtung zu erzielen, so daß
Anschaffungskosten und Betriebskosten besonders günstig liegen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruchs 1 gelöst
Ais Folge einer Anzahl von Einzelrohren wird gegenüber bekannten Anordnungen mit kontinuierlichem Luftdurchtrittsquerschnitt über die Länge der
Arbeitskammer ein beschränkter Luftdurchtrittsquerschnitt ruh entsprechend erhöhter Luftgeschwindigkeit
geschaffen, so daß eine sehr intensive Verwirbelung innerhalb der Rohre zur Ausbildung kleiner Wassertropfen erzeugt wird, damit in der Luft mitgeführte
Farbteilchen sich an diese Tropfen anlegen und von dem durch die Rohre und über die Schaufeln und im
Wassertrog fließenden Wasser mitgeführt werden. Dabei wird ein sehr hoher Wirkungsgrad der Luftreinigung erzielt, der höher ist als bei den Anlagen des
Stands der Technik; daraus resultiert eine erheblich geringere benötigte Wassermenge. Während bekannte
Anlagen beispielsweise 20 0001 Wasser pro Tag für eine bestimmte Farbmenge verbrauchen, kommt die erfindungsgemäße Vorrichtung mit weniger als der halben
Menge Wasser aus. Dies ist von beträchtlicher Bedeutung in solchen Gebieten, in welchen durch
Umweltschutzgesetze die Menge verunreinigten Wassers, welches an Kläranlagen abgegeben werden darf,
begrenzt ist.
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein geringerer Wasserbedarf vorhanden ist, kann die
Anlage gegenüber bekannten Ausführungen kleiner bemessen werden, und es wird wirtschaftlich durchführbar, eine kontinuierliche Wasserfilterung zu verwenden.
Darüber hinaus wird die auftretende Schaumbildung erheblich verringert.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Zum besseren Verständnis wird die Vorrichtung anhand beispielsweiser Ausführungsformen in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben, und zwar
zeigt
F i g. 1 in schema, ischer Darstellung eine Draufsicht
eines mit der Vorrichtung versehenen Farbspritzstandes;
F i g. 2 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie ΙΙ-Π in
Fig.l;
F i g. 3 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie 1I1-1II in
Fig.l;
F i g. 4 in schematischer Darstellung eine Draufsicht, bei welcher der Gitterboden entfernt ist, eines
Farbspritzstandes, der mit einer abgeänderten Ausführungsform
der Vorrichtung ausgerüstet ist;
F i g. 5 eine Ansicht im Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 4 und
F i g. 6 eine Ansicht im Schnitt nach der Linis VI-VI in
Fig. 4.
Die in Fig. 1—3 dargestellte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung besitzt einen nicht gezeigten Förderer, der sich mittig in der Längsrichtung
eines Farbspritzstandes bewegt, so daß Bedienungspersonen au/ beiden Seiten der Bahn der einer Farbspritzbehandlung
zu unterziehenden Gegenstände stehen können. Der Farbspritzstand besitzt Seitenwände 1 und
Endwände sowie ein Dach, die nicht gezeigt sind, und hat einen Gitterboden 2 (F i g. 2 und 3), auf welchem die
Bedienungsperson beim Farbspritzen der Gegenstände, z. B. Kraftfahrzeugaufbauten, stehen, welch letztere
durch einen nicht gezeigten Förderer in an sich bekannter Weise in den Stand bzw. aus diesem bewegt
werden.
Unterhalb des Gitterbodens 2 befindet sich eine Führungsplatte 3, welche einen wasserbespühlten
Unter- bzw. Hilfsboden unter dem Gitterboden bildet und sich in der Längsrichtung des Standes und quer zu
diesem erstreckt und ferner von den entgegengesetzten Seiten 1 des Standes zur Mitte nach unten geneigt ist.
Kreisförmige öffnungen in der Mitte der Führungsplrtte
3 befinden sich in der Längsrichtung des Standes in Abständen voneinander und stehen mit Rohren 4 in
Verbindung, welche so getragen werden, daß sie sich von unterhalb des Standes nach unten erstrecke;.'. Die
Führungsplatte 3 und die Rohre 4 bilden einen Teil eines Wasserumwälz- und Reinigungssystems, in welchem das
Wasser in an sich bekannter Weise chemisch so behandelt ist, daß das Haften von Farbteilchen an den
Wassertröpfchen und das nachfolgende Reinigen des Wassers unterstützt wird. Das Wassersystem umfaßt
ferner Rohrleitungen 5, die an der Oberseite der Führungsplatte angeordnet sind, einen Wassertrog 6 mit
vertikalen Seitenwänden 6a, der sich in der Längsrichtung des Standes erstreckt und in welchen die Rohre 4
hängen, eine Pumpe 7 (Fig. 1) und eine Wasserreinigungseinrichtung
8 von beliebiger geeigneter, bekannter Art.
Der Trog 6 steht mit Luftabzugsleitungen 9 in Verbindung, die sich ebenfalls in der Längsrichtung des
Standes erstrecken und unterhalb der Führungsplatte 3 vorgesehen sind.
Die Kanäle sind an ihrem einen Ende je mit einem Abzug 10 verbunden, z. B. mit Gebläsen (F i g. 1), welche
Luft aus dem Stand durch die Rohre 4 abziehen. Jedes Rohr 4 ist mit feststehenden Luftleitschaufeln 11
versehen, die dazu dienen, in der Luft und im Wasser beim Durchtritt durch das Rohr eine kreiselnde
Verwirbelung zu erzeugen, durch welche das Wasser in die Form kleiner Tröpfchen gebracht wird, an denen die
von der Luft mitgeführtc Farbe haften bleiben. Wenn das Gemisch das untere Ende des Ronres 4 verläßt,
gelangen die Wassertröpfchen in den Trog 6, während die Luft durch die Leitungen 9 abgeleitet wird, nachdem
sie sich an Wasserabscheidern 12 vorbeibewegt hat.
Im Betrieb wird Wasser durch das Wassersystem durch die Pumpe 7 in Umlauf gesetzt, wie durch die
Pfeile 13 gezeigt, und fließt nach dem Verlassen der Rohrleitungen 5 die Führungsplatte 3 nach unten in die
Rohre 4. Die Luft wird, wie durch Pfeile 14 angegeben, durch den Abzug 10 aus dem Stand in die Rohre 4
abgezogen und die Schaufeln 11 teilen dem Wasser und der Luft eine solche kreisende Bewegung mit, daß eine
Verwirbelung erzeugt wird, welche zur Folge hat, daß
die Luft und das Wasser gründlich miteinander vermischt werden und das Wasser zu kleinen Tröpfchen
aufgebrochen wird, an denen die in der Luft mitgeführte
Farbe haftet Beim Verlassen der unteren Enden der Rohre 4 fallen die Wassertröpfchen in den Trog 6 und
kehren zur Pumpe 7 zurück, welche das Wasser in die und durch die Wasserreinigungseinrichtung 8 und das
ι ο gereinigte Wasser in die Rohrleitungen 5 zurück fördert
Die Wasserreinigungseinrichtung 8 ist oberstromseitig
der Rohre 4 angeordnet, da es wichtig ist, daß das Wasser bei der Zufuhr zu den Rohren 4 rein ist Nach
dem Verlassen der Rohre 4 wird die Luft an den
is Wasserabscheidern 12 vorbei in die Leitungen 9 zum
Austritt gezogen.
Fig.4—6 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform
der Vorrichtung, bei welcher der Farbspritzstand Seitenwände 1, Endwände 23, von denen nur eine
gezeigt ist, und ein Dach IS (F i g. 5) aufweist
Luft kann dem Stand durch eine beliebige geeignete, an sich bekannte Einrichtung zugeführt werden.
Wie in F i g. 5 gezeigt, ist die Führungsplatte 3 aus
einer Anzahl plattenbildender Elemente 3a zusammengesetzt, die einander an ihren Rändern überlappen. Bei
dieser Ausführungsform der Erfindung steht der Trog 6 über eine Wasserdichtung 16 (Fig.6) und eine
Überlaufplatte 17 mit einer Rinne 18 in Verbindung, die zu der Wasserreinigungseinrichtung 8 führt.
Das über die Führungsplatte 3 zu den Rohren 4 fließende Wasser wird der Führungsplatte aus den
Rohrleitungen 5 zugeführt, weiche, wie in F i g. 5 dargestellt, mit Perforationen 5a versehen sind, deren
Austrittsenden der Hauptströmungsrichtung über die Führungsplatte 3 nach unten abgekehrt sind. Jeder
Rohrleitung 5 ist ein Umlenkelement 19 (Fig.5) zugeordnet, welches die Rohrleitung teilweise umgibt
und dazu dient, das aus der Rohrleitung austretende Wasser um die Rohrleitung herum und über die
Oberseite der Rohrleitung für die Zufuhr zur Führungsplatte 3 in der Hauptrichtung zu führen, in welcher das
Wasser über die Führungsplatte zu den Rohren 4 fließt.
Im Betrieb wird Wasser durch das Wasserumlaufsystem mittels der Pumpe 7 in Umlauf gesetzt, wie durch
die Pfeile 13 in Fig.4 angegeben, wobei das Wasser über die Führungsplatten 3 in die Rohre 4 fließt. Die Luft
wird, wie durch die Pfeile 14 angegeben, durch den Abzug 10 aus dem Farbspritzstand in die Rohre 4
gezogen und die Schaufeln U teilen dem Wasser und
so der Luft eine solche Kreiselbewegung mit, daß eine Verwirbelung hervorgerufen wird, welche zur Folge hat,
daß die Luft und das Wasser gründlich miteinander vermischt werden und das Wasser zu kleinen Tröpfchen
aufgebrochen wird, an denen die in der Luft mitgeführte Farbe haftet. Die Anordnung ist bei beiden Ausführungsformen
der Erfindung derart, daß ein inniger Kontakt zwischen dem Wasser und den Farbteilchen in
der Luft hergestellt wird und dieser Kontakt zum Teil durch die Verwirbelung herbeigeführt wird, welche
durch die kreisende Bewegung der Luft und des Wassers erzeugt wird, zum Teil durch das Auftreffen
farbbeladener Luft auf den Innenseiten des Rohres und £"f den Flächen der Schaufeln 11, welche Seiten und
Schaufeln von einer dünnen Wasserschicht bedeckt sind, und zum Teil durch das Auftreffen, besonders der
farbbeladenen Luft, welche sich benachbart der Achse des Rohres vertikal nach unten bewegen kann gegen
das Wasser im Trog 6, wobei zu erwähnen ist, daß das
größere Gewicht der Farbteilchen zur Folge hat, daß diese gegen das Wasser im Trog auftreffen, während der
Luft eine Umlenkung um etwa 90° in die Leitungen 9 mitgeteilt wird. Wie in Fig.4—6 dargestellt, tritt das
farbbeladene Wasser im Trog 6 durch die Wasserdichtung 16 hindurch und nimmt seinen Weg über die
Überlaufplatte 17 und von dieser zur Rinne 18 und zur Wasserreinigungseinrichtung 8, die ein Filter 20 (F i g. 4)
aufweist, und das gereinigte Wasser wird durch die Pumpe 7 zu den Rohrleitungen 5 zurückgeführt. Beim
Verlassen der Rohre 4 wird die Luft über die Leitungen 9 in Abzugsschächte 21 (Fig.4) gezogen. Aus Fig.4
ergibt sich, daß sich die Abzugsschächte 21 innerhalb der Begrenzungen der Anlage befinden und nicht von
Wenn gewünscht, können die Seitenwände 1 des Standes aus Glas oder aus einem anderen transparenten
Material hergestellt werden und Zugangstüren 22 (F i g. 4) können an beliebiger gewünschter Stelle längs
der Seitenwände 1 vorgesehen werden.
Wenn der Stand von der Art ist, bei welcher die Bedienungsperson nur auf der einen Seite der Bahn der
Gegenstände durch den Stand arbeiten, ist eine Wand des Standes den Rohren 4 eng benachbart und nur eine
einzige Leitung 9 vorgesehen.
Standes angeordnet gezeigt und beschrieben, jedoch können einige der Rohre aus der Reihe herausversetzt
sein.
Die Schaufeln 11 sind in herausnehmbaren, nicht gezeigten Rahmen angeordnet, die in den Rohren 4
ίο ruhen und leicht aus diesen Rohren zur Reinigung
herausgehoben werden können. Durch die Anordnung der Leitungen 9 unterhalb der Führungsplatte 3
befinden sie sich innerhalb der Begrenzungen des Standes, wodurch der Bodenraum auf ein Mindestmaß
herabgesetzt wird, der für den Stand erforderlich ist, und es kann der Stand mit Zugangstüren 22 an einer
beliebigen Stelle der Länge des Standes, wie erwähnt, versehen werden.
geringeren Wasserströmungsmenge, was eine Verringerung der Größe der Pump- und Wasserreinigungseinrichtung gestattet.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand mit einem Wasserumwälz- und -reinigungssystem, mit einer durch
senkrechte Wände gebildeten Arbeitskammer, mit einem Gitterboden, mit einer unterhalb des Gitterbodens angeordneten, sich im wesentlichen über die
gesamte Länge und Breite des Farbspritzstandes erstreckenden und sich leicht etwa zur Mitte
zwischen den Längsseiten des Farbspritzstandes beidseitig neigenden Führungsplatte, mit einem sich
unterhalb der Führungsplatte und längs derselben erstreckenden Wassertrog mit Boden und Seitenwänden und mit einer Wasserzuführeinrichtung,
mittels welcher Wasser aus dem Umwälzsystem durch Schwerkrafteinwirkung über die Führungsplatte strömt, und mit einer Abzugsvorrichtung,
weiche eine Strömung farbbeladener Luft aus der Arbeitskammer durch den Gitterboden gegen den
Wassertrog verursacht, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen Führungsplatte (3)
und Wassertrog (6) senkrechte, offene Rohre (4) ausgehend von öffnungen der sonst geschlossenen
Führungsplatte (3) erstrecken, die Luftleitschaufeln (11) zur Erzielung einer kreisenden Verwirbelung
enthalten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rohre (4) zwischen den im
Abstand von den Rohren angeordneten Seitenwänden (6a) des Wassertroges (6) befindet, daß diese
Seitenwände (6a) sich von unten bis zur Unterseite der Führungsplatte (3) erstrecken und daß ferner die
oberen Abschnitte der Seitenwände (6a) mit Luftabzugsleitungen (9) in Verbindung stehen, die
längs des Farbspritzstands verlaufen und mit einem Abzug (10) in Verbindung stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch an den Seitenwänden (6a) des Wassertroges
(6) und den Rohren (4) angeordnete, gegeneinandergerichtete, den Luftstrom umlenkende Wasserabscheider (12).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte (3)
aus einer Anzahl im wesentlichen horizontaler, plattenförmiger Elemente (3a) besteht, deren Kanten sich überlappen.
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|---|---|---|---|
| DE1778261A DE1778261C3 (de) | 1968-04-11 | 1968-04-11 | Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1778261A DE1778261C3 (de) | 1968-04-11 | 1968-04-11 | Vorrichtung zum Abziehen von Farbe aus der Luft in einem Farbspritzstand |
Publications (3)
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| DE1778261B2 true DE1778261B2 (de) | 1979-02-01 |
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ID=5703354
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (4)
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| PL183037B1 (pl) * | 1996-04-18 | 2002-05-31 | Abb Research Ltd | Bandaż dla czołowych części uzwojeń wirników maszyn elektrycznych i sposób wytwarzania bandaża dla czołowych części uzwojeń wirników maszyn elektrycznych |
-
1968
- 1968-04-11 DE DE1778261A patent/DE1778261C3/de not_active Expired
Also Published As
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