DE2539943A1 - Verfahren zum stabilisieren von mos-bauelementen - Google Patents
Verfahren zum stabilisieren von mos-bauelementenInfo
- Publication number
- DE2539943A1 DE2539943A1 DE19752539943 DE2539943A DE2539943A1 DE 2539943 A1 DE2539943 A1 DE 2539943A1 DE 19752539943 DE19752539943 DE 19752539943 DE 2539943 A DE2539943 A DE 2539943A DE 2539943 A1 DE2539943 A1 DE 2539943A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hours
- atmosphere
- tempering
- charge
- oxide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H10D64/011—
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S438/00—Semiconductor device manufacturing: process
- Y10S438/91—Controlling charging state at semiconductor-insulator interface
Landscapes
- Formation Of Insulating Films (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Insulated Gate Type Field-Effect Transistor (AREA)
Description
Verfahren zum Stabilisieren von. MOS·-Bauelementen
Die Erfindung betrifft ein neuartiges Verfahren zum Stabilisieren !von Metalloxidsiliziumbauelementen und insbesondere ein Verfahren
zum Anlassen oder Tempern von MOS-Bauelementen, um deren Stabilität
zu verbessern.
Es ist bekannt,, daß bei einer Oxidation der Oberfläche eines Siliziumplättchens
in einer oxidierenden Atmosphäre bei hoher Temperatur sich an der Trennfläche zwischen Silizium und Siliziumoxid
eine positive Ladung ausbildet. Dies hat zur Folge, daß das Bauelement unter dem Einfluß einer an einer Gateelektrode liegenden
Vorspannung instabil wird. Die dafür aufgestellte Theorie, die die Anwesenheit einer Aufladung an dieser Stelle erläutert-Wird
in dem Aufsatz "Characteristics of the Surface State Charges pf Thermally Oxidized Silicon" von Deal, Sklar, Grove und Snow in
"Solid State Science", März 1962 beschrieben. Im wesentlichen wird .dabei die Theorie vertreten, daß diese Ladung an der Trennfläche i
'zwischen Silizium und Siliziumdioxid wegen eines stoechiometrischenj
'Ungleichgewichts zwischen Silizium- und Sauerstoffatomen auftritt. I
|Der Mangel an Sauerstoffatomen an dieser Trennfläche geht auf den i
Widerstand zurück, der sich bei der Oxidation einer Diffusion des Sauerstoffs nach dieser Trennfläche entgegenstellt, so daß sich !
'im Ergebnis eine positive Aufladung einstellt. Man hat zur Besei · ;
L
609820/0666
— ο —
tigung dieser Aufladung auch ein Anlaß- oder Temperverfahren eingesetzt. Bei diesen Anlaßverfahren werden die Oxide der Gate··
Elektrode gewöhnlicherweise bei hoher Temperatur einer Atmosphäre von Stickstoff oder eines anderen molekularen Gases ausgesetzt.
Dieses Verfahren ist in der US-Patentschrift 3 615 offenbart. Ein solches Anlaßverfahren verringert die Größe der
Aufladung im Dielektrikum einer Gate-Elektrode,, wenn dieses j Dielektrikum relativ dick ist, d. h. dicker als 500 8. Wenn man
j jedoch dünne Oxidfilme einer Gateelektrode in Stickstoff oder I einem anderen molekularen Gas anlassen oder tempern will, dann
stellt man fest, daß die Aufladung zunächst verringert wird, daß aber bei weiteren Anlassen oder Tempern die Aufladung wieder zu-
!nimmt. Das heißt aber, daß dünne Oxidfilme an Gate-Elektroden, die dort als Dielektrikum dienen, in einer Stickstoffatmosphäre
durch Anlassen oder Tempern nicht stabilisiert werden können. Ein Anlassen zur Verringerung und Stabilisierung einer derartigen
Aufladung in einer Sauerstoffatmosphäre ist ebenfalls nicht
durchführbar, da das stöchiometrische Ungleichgewicht zwischen
Silizium- und Sauerstoffionen bei der weiteren Oxidation erhalten bleibt, selbst dann, wenn der Ort der Trennfläche sich ändert.
Außerdem hat die Sauerstoffatmosphäre in dem Bauelement den weiteren Aufbau der dielektrischen Schicht zur Folge, was nicht
erwünscht ist.
Aufgabe der Erfindung ist also, ein Verfahren zum Herstellen und Stabilisieren des Gate-Dielektrikums in einem MOS-Bauelement
zu schaffen, bei dem sich dünne Dielektrikumfilme von weniger als 500 A* Dicke stabilisieren lassen. Dies wird gemäß dem neuen Verfahren
zum Herstellen und Stabilisien einer dielektrischen Schicht für eine Gate-Elektrode mit einer Schichtdicke des Siliziumdioxids
von weniger als 500 Ä in der Weise erreicht, daß die Siliziumdioxidsehicht
im Bereich der Gate-Elektrode durch thermische Oxidation des monokristallinem Siliziumsubstrats erzielt wird!
und daß sich die dabei ergebende Vorrichtung in einer inerten Gasatmosphäre bei einer Temperatur von mindestens 900°C für mi
destens 10 Minuten angelassen oder getempert wird.
FI 974 010 "
609820/0868
2539343
Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Die unter Schutz zu stellenden Merkmale der Erfindung sind in den ebenfalls beigefügten Patentansprüchen im einzelnen angegeben
.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Querschnittsansicht der Struktur eines Feldeffekttransistors.
Fig. 2 ein Diagramm, in dem die Anzahl der Oberflächenladungsträger
über der Zeit für eine Temperung eines 100 8 starken Filmes in einer Stickstoffatmosphäre bei unterschiedlichen Temperaturen
aufgetragen ist.
!Fig. 3 mehrere Kurven, bei denen die Anzahl der Oberflächenladungsträger
für eine Reihe von Oxidfilmen über der Anlaßzeit auf-
!getragen ist, die in einer Stickstoff- und Argonatmosphäre i
angelassen wurden.
angelassen wurden.
Fig. 4 ein Diagramm, in dem die Anzahl der Oberflächenladungsiträger
bei einem Anlaßvorgang in einer Argonatmosphäre und in !einer Stickstoffatmosphäre bei verschiedenen Temperaturen über
j der Zeit aufgetragen ist.
ι
j Beschreibung einer der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ι
j Beschreibung einer der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
IBei der Herstellung von Feldeffekttransistoren stellt sich vor
'allem die Aufgabe, eine dielektrische Schicht für die Gate-Elektrode
herzustellen, deren SchwelIwertspannungskennlinie stabil und die insbesondere relativ dünn ist und damit eine niedrige
Schwellwertspannung aufweist. Das Gate-Dielektrikum muß relativ rein sein, damit sich eine stabile Schwellwertspannung ergibt,
jDie zur Erfüllung dieser Forderungen bei der Herstellung einer
!solchen dielektrischen Schicht benutzten Verfahren sind vielfach experimentell untersucht und besprochen worden.
FI §7i~ÖTÖ
609820/0666
I Ein besonders wichtiges Problem ist die Verringerung der an der
Trennfläche zwischen Silizium und Gate-Dielektrikum vorhandenen
I
!Aufladung. Diese Aufladung wurde als positive Aufladung gekenn™ I zeichnet, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Trennflä-I ehe zwischen Silizium und Gate-Dielektrikum befindet. Diese innerhalb des Gate-Dielektrikums befindlichen Ladungsträger, die im allgemeinen ein positives Vorzeichen haben, induzieren in dem Gate-Bereich des Siliziums eine negative Ladung, so daß dadurch im allgemeinen die Oberfläche von thermisch oxidierten Silizium η-Leitfähigkeit aufweist. Im allgemeinen ist diese Oberflächenaufladung durch einen gegebenen Satz von Randbedingungen re- !produzierbar. Die Ladungsdichte ist dabei von der Störelementkonzentration in dem Silizium und von der Dicke der Oxidschicht ,über einen weiten Bereich unabhängig und die Dichte ist ferner ;von einer Bandkrümmung oder dem Oberflächenpotential in Silizium mindestens für die mittleren 0,7ev des Bandabstandes unabhängig. I Man nimmt an, daß sich diese Oxidladung auf ein stochiometrisches Ungleichgewicht zwischen Silizium- und Sauerstoffatomen im Bereich der Trennfläche zurückführen läßt. Theoretisch ist die Konzentration der von der Oberfläche aus diffundierenden Sauerstoffatome an dieser Trennfläche am geringsten. Ein Überschuß an Siliziumatomen ergibt dann eine insgesamt positive Ladung.
!Aufladung. Diese Aufladung wurde als positive Aufladung gekenn™ I zeichnet, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Trennflä-I ehe zwischen Silizium und Gate-Dielektrikum befindet. Diese innerhalb des Gate-Dielektrikums befindlichen Ladungsträger, die im allgemeinen ein positives Vorzeichen haben, induzieren in dem Gate-Bereich des Siliziums eine negative Ladung, so daß dadurch im allgemeinen die Oberfläche von thermisch oxidierten Silizium η-Leitfähigkeit aufweist. Im allgemeinen ist diese Oberflächenaufladung durch einen gegebenen Satz von Randbedingungen re- !produzierbar. Die Ladungsdichte ist dabei von der Störelementkonzentration in dem Silizium und von der Dicke der Oxidschicht ,über einen weiten Bereich unabhängig und die Dichte ist ferner ;von einer Bandkrümmung oder dem Oberflächenpotential in Silizium mindestens für die mittleren 0,7ev des Bandabstandes unabhängig. I Man nimmt an, daß sich diese Oxidladung auf ein stochiometrisches Ungleichgewicht zwischen Silizium- und Sauerstoffatomen im Bereich der Trennfläche zurückführen läßt. Theoretisch ist die Konzentration der von der Oberfläche aus diffundierenden Sauerstoffatome an dieser Trennfläche am geringsten. Ein Überschuß an Siliziumatomen ergibt dann eine insgesamt positive Ladung.
Es ist bekannt, daß man die in einen Oxid Gatedielektrikum auf einem Siliziumkörper bestehende Ladung durch Anlassen oder Tempern
verringern kann. Normalerweise wird ein solches Anlassen in einer N2-Atmosphäre bei einer Temperatur in der Größenordnung
von 1000°C für etwa 1 Stunde durchgeführt. Es wurde auch bereits vorgeschlagen, das Anlassen in einer inerten Gasatmosphäre wie
z. B. Argon oder Helium durchzuführen. Wenn das Anlassen an Gateoxidschichten mit einer Dicke von über 500 & durchgeführt
wird, dann läßt sich mit N- und mit inerten Gasen im allgemeinen die gleiche günstige Wirkung erreichen, d. h. die Herabsetzung
der in der Oxidschicht vorhandenen Ladung.
TI" 974 010
609820/0666
~ 5 —
Es wurde jedoch durch die Erfinder festgestellt, daß bei dünnen für Gate-Dielektrika verwendeten Oxidschichten die Auswahl der
Anlaß oder Teinperatmosphäre kritisch wird.
Wie im einzelnen noch erläutert wird, und wie auch noch durch Versuchsergebnisse bestätigt ist, kann man beim Anlassen oder
Tempern einer aus SiO„ bestehenden Gate-Isolationsschicht mit
einer Dicke von weniger als 500 8 auf einem Siliziumkörper und !insbesondere in den Bereichen von weniger als 300 a" die an der
Oberfläche existierende Aufladung nicht verringern, sondern man j
wird sie sogar erhöhen. Wenn man jedoch solche Oxidschichten an deij
I ο !
!Gate-Elektrode mit Dicken von weniger als 500 A in einer Argon- ;
j j
!atmosphäre anläßt, dann wird die Oberflächenladung bleibend verringert. Für derartige Strukturen ist daher die Auswahl der An- !
laßatmosphäre kritisch. Das läßt sich aus dem Stande der Technik jedoch nicht ableiten, da im Stand der Technik die Lehre gegeben
wird, daß zum Anlassen N2 und inerte Gase austauschbar sind.
Es wird dabei die Theorie vertreten, daß sich durch Anlassen thermisch
erzeugter, aus Siliziumdioxid bestehende dielektrische Schich ten für Gate-Elektroden in N2 oder Argonatmosphäre eine relativ
gleichförmige Sauerstoffkonzentration in dem Oxid aufbaut woraus sich ein verbessertes stöchiometrisches Gleichgewicht zwischen
dem Sauerstoff und dem Silizium ergibt. Das hat eine Abnahme oder , Beseitigung der festen, im Oxid vorhandenen Aufladung zur Folge.
Im Stand der TYchnik hatte man jedoch nicht erkannt, daß durch das (Anlassen in Stickstoff in dem Oxid ein Stickstoffkonzentrationsgradient
erzeugt wird. Es wird dabei die Theorie vertreten, daß idann, wenn die Stickstoff konzentration an der Trennfläche merkliche!
Werte annimmt, an der Trennfläche eine Siliziumnitridschicht gebildet wird, die ebenfalls das Auftreten von Aufladungen zur Folge \
tiat. Diese so erzeugten Aufladungen bilden sich vielleicht in fast
äer gleichen Weise, wie sich durch das stöchiometrische üngleichjewicht
zwischen Sauerstoff- und Siliziumatomen Aufladungen gebiläet
haben.
FI 974 010
609820/0666
25399A3
Wenn die Dicke der Gate-Oxidschicht größer ist als 500 A* dann
werden die durch das stöchiometrische Ungleichgewicht zwischen Sauerstoff- und Siliziumatoinen an der Trennfläche hervorgerufenen
Ladungen beim Anlassen beseitigt, bevor durch eine Stickstoff-
;diffusion durch die Oxidschicht hindurch neue Ladungen erzeugt
J werden. Wenn jedoch die Dicke dieser Gate-Oxidschicht weiter iherabgesetzt wird, dann nimmt der zeitliche Abstand zwischen
!der Beseitigung der festen in der Oxidschicht liegenden Ladungen
; und dem nachfolgenden Aufbau der erneut erzeugten Ladungen ab.
Bei einer bestimmten Dicke treten die neu erzeugten Ladungen schon auf, bevor die ursprünglich vorhandenen Oxidladungen beseitigt
sind. Bei dieser Dicke lassen sich die Oxidladungen durch ein AnI; ssen in einer Stickstoffatmosphäre nicht entfernen. Bei einer
etwas größeren Schichtdicke der Oxidschicht wird die Anlaßzeit in N2 kritisch, daß heißt, der Anlaßvorgang muß zum richtigen
Zeitpunkt nach Beseitigung der ursprünglich vorhandenen Aufladung und bevor neu erzeugten Ladungsträger auftreten, beendet
sein. Dadurch werden aber neue Unsicherheiten hervorgerufen, die zu verringerten Ausbeuten führen. Eine inerte Gasatmosphäre
ruft jedoch im Gegensatz zu Stickstoff keine neuen Ladungen hervor. Das heißt aber, daß zum Anlassen für sehr dünne, an
Gate-Elektroden verwendete Oxidfilme ausschließlich die Benutzung einer inerten Gasatmosphäre brauchbar ist.
In Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht eines Feldeffekttransistors
gezeigt, für den dieses Anlaßverfahren besonders geeignet erscheint. Der Transistor besteht aus einem monokristallinen Halbleiterkörper
10 mit einer Sourcezone 12 und einer davon mit Abstand angeordneten Drainzone 14. Eine relativ dicke dielektrische
Schicht 16 ist in den inaktiven Bereichen des Bauelementes vorgesehen. Eine dielektrische Schicht 18, die über dem Bereich zwijsehen
Source und Drain angeordnet ist, trennt die elektrisch
!leitende Gateelektrode 20 vom Halbleiterkörper 10. Source- und
Drainelektroden 22 bzw. 24 aus elektrisch leitendem Material ι sind mit Source bzw. Drainzonen 12 bzw. 14 in Kontaktberührung.
FI 974 010
609820/0866
Eine Passivierungsschicht 26 überzieht die leitende Metallisierung
des Bauelements. Die Leitung zwischen den Zonen 12 und 14 erfolgt über den in dor Nähe der Oberfläche liegenden Kanal zwischen den beiden Zonen und der Stromfluß durch diesen Kanal wird
durch ein an der Gate-Elektrode 20 angelegtes Potential moduliert.
Bei der Herstellung von Feldeffekttransistoren haben Oberflächenphänomena
eine außerordentliche Bedeutung. Es ist daher notwendig, daß die Qualität des die Oberfläche in der Nachbarschaft der Sourceund
Drainzonen bedeckenden isolierenden dielektrischen Film sehr hoch ist. Gleichzeitig ist es außerordentlich wichtig, daß
dieser Film relativ dünn ist, damit man eine relativ niedrige Schwellwertspannung erhält. Außerdem haben alle in der dielektrischen
Schicht 18 vorhandenen Ladungsträger einen Einfluß auf die Stabilität der Schwellwertspannung. Die zuvor erwähnten,
durch Aufladungen in der Nähe der Trennfläche zwischen Substrat
j und Oxid in der Oxidschicht verursachte Aufladung kann bei entsprechender
Größe in einem N~Kanal-FET zwischen Source- und Drainzone einen N-Kanal zur Folge haben. Bisher hat man diese AufIa-
■ düngen durch Anlassen für eine bestimmte Zeit und mit einer be-
! stimmten Temperatur in einer Stickstoffatmosphäre beseitigt.
Wenn aber die dielektrische Schicht 18 relativ dünn ist, d. h. dünner als 500 A, dann wird durch ein Anlassen in einer Stickstof
fatmosphäre die bisher bestehende Aufladung entweder nicht
j beseitigt, oder wenn die in der Oxidschicht vorhandenen AufIa-I
düngen reduziert werden, so werden durch weiteres Anlassen eri
neut Ladungsträger erzeugt, die die Anlaßzeit zu einem besonders
neut Ladungsträger erzeugt, die die Anlaßzeit zu einem besonders
kritischen Faktor machen.
Die nachfolgend beschriebenen Versuche sollen dem besseren Verständnis
der Erfindung dienen.
PI 974 010
609820/0666
•—ft —
Bei diesem Versuch wurde eine 100 8 dicke thermische Oxidschicht
in einer Stickstoffatmosphäre mit verschiedenen Zeiten und Temperaturen
angelassen, um zu zeigen, daß eine niedrige Oberflächenladungsdichte
mit einem Stickstoffanlaßverfahren nicht eingehalten werden kann. Man erkennt auch daraus das Auftreten neu
erzeugter Ladungen bei einer weiteren Temperung in Stickstoff. Zwei Gruppen von Siliziumplättchen mit einer 111 Kristallorientierung
mit einer P-Dotierung und einem spezifischen Widerstand 1 von 2 Ohm/cm wurde zum Entfernen von Verunreinigungen und natürlich
aufgewachsenen Oxiden gereinigt. Zunächst wurden dazu die Halbleiterplättchen in einer wässrigen Flußsäurelösung geätzt
und anschließend in eine heiße wässrige NH4OH + U0O0 Lösung eingetaucht
und anschließend in eine heiße wässrige HcI + 2H2O Lösung
eingetaucht und anschließend in Wasser mit hohem spezifischen Widerstand gespült.
Nach dem Trocknen der Plättchen wurden die Oberflächen in trokkenem
Sauerstoff bei einer Temperatur von 925 C zur Bildung einer 100 A dicken Schicht aus thermisch erzeugtem SiO„ oxidiert. Zur
Kontrolle wurde ein Plättchen beiseite genommen und vier Plättchen wurden in einer Stickstoffatmosphäre mit unterschiedlichen
Zeiten bei 10500C, nämlich für 20 Minuten, für 1 Stunde, für
|3 Stunden und für 16 Stunden angelassen. Eine zweite Gruppe von j 3 Plättchen wurde bei 1000°C für 20 Minuten, eine halbe Stunde
j und eine Stunde angelassen. Nach Abkühlen wurden auf jedem der [Plättchen durch eine Metallmaske hindurch eine Anzahl von aus
IAluminium bestehenden Punkten mit einem Durchmesser von 0,5 mm
aufgedampft. Die Aluminiumschicht hatte eine Dicke von etwa 5000 8. Außerdem wurde auf der Rückseite eines jeden der Plättchen
eine die ganze Rückseite überdeckende Aluminiumschicht niedergeschlagen. Nach der Metallisierung wurden die Plättchen
nochmals für 15 Minuten in einer Stickstoffatmosphäre angelassen.
FI 974 010
609820/0666
j Die Natur der Oxidladung in dem auf jedem Plättchen thermisch
! oxidierten Silizium wurde dann unter Verwendung üblicher Kapazitäts-
und Spannungsities sungen unter Verwendung der Gleichung
ermittelt, wobei Q die Cberflächenladungsdichte in Ladungsträ ■
2 ^ "19
! gern je cm , q die Ladung eines Elektrons gleich 1,6 χ 10
Coulomb, C die Oxidkapazität in Farad/cm.'" und 0
OX
ιHo
der
Unterschied in der Austrittsarbeit zwischen dem metallischen ; Aluminium und dem Silizium ist, das für diesen aus P- leitendem Si-
jlizium bestehenden Kalbleiterkörper mit einem spezifischen Widerstand
von 2 Ohm/cm = -0,80 Volt ist. Die Meßverfahren zur Bestimmung der Oberflächenladung durch Kapazitäts · und Spannungsmessungen
ist bekannt und sind beschrieben in 'Charcateristics of Solid State Charge of Thermally Oxidized Silicon" von Deal,
Sklar, Grove und Snow, in Solid State Science, Band 115 Nr. 3
März 1967 Seiten 266-273. Die Ergebnisse der Versuche sind in der folgenden Tabelle dargestellt.
1Οθ8 SiO2 - N2 Atmosphäre - 1O5O°C
| Anlaßzext | VFB |
| -1,06V | |
| O | -0,88V |
| 0,33 Std. | -0,89V |
| 1,0 Std. | -1,0OV |
| 3,0 Std. | -1,22V |
| 16,0 Std. |
Qs/q
5,6 χ iO11/cm2
1,7 χ 10 1,9 χ 10
11
11
4,3 χ 10
11
9,1 χ 10
11
FI 974 010
609820/0666
100Ä* SiO0 - NL Atmosphäre - 1OOO°C
2 "2
Anlaßzeit VpB Qg/q
| 0 | Std. | |
| 0 | ,33 | Std. |
| 0 | ,50 | Std. |
| 1 | ,0 | |
-1,06V 5,6 χ 1011/cti2
-0,81V 0,2 χ 1011
-0,82V 0,50 χ 1011
-0,87V 1,4 χ 1011
Diese Daten sind in Fig. 1 aufgetragen. Die Kurve 30 zeigt, daß in Stickstoff bei einer Anlaßtemperatur von 1050 C ein 100 A
dicker SiO,, Film eine Zunahme der Oxidladung, gefolgt vom Auftreten
einer neu erzeugten Ladung zeigt. Die Kurve 32 zeigt, daß der gleiche Film, wenn er bei 1000 C angelassen wird, seine ursprüngliche
Ladung vollständig verliert, bei weiterem Anlassen jedoch fast unmittelbar anschließend das erneute Auftreten einer
neu erzeugten Ladung zeigt. Dieses Beispiel beweist, daß ein Anlassen dünner, aus SiO„ bestehende Filme in Stickstoff nicht geeignet
ist, eine möglichst kleine Oberflächenladung aufrecht zu erhalten.
Bei diesem Beispiel wurde ein Vergleich zwischen den durch Anlassen
verschieden dicker, thermisch aufgewachsener Oxidschichten in Stickstoff, und in Argon mit Oxidoberflächenladungen bei verschiedenen
Anlaßzeiten durchgeführt. Es wurde wiederum eine Anzahl
von Halbleiterplättchen ausgewählt,- gereinigt und, wie im Beispiel
1 beschrieben, oxidiert. Dabei wurden jedoch unterschiedliche Schichtdicken der thermischen Oxidschichten dadurch erzielt, daß
die Halbleiterplättchen unterschiedlich lange einer Sauerstoff-
FI 974 010
609820/0668
atmosphäre bei 925 C ausgesetzt wurden. Dabei wurden Filme mit
einer Dicke von 100, 150, 250 und 500 8 hergestellt und angelassen.
Jede Gruppe von Plättchen wurde für 20 Minuten, 1 Stunde, 3 Stunden und 16 Stunden in Stickstoff angelassen. Gleichartige
Plättchen wurden ebenfalls mit Oxidschichten mit einer Dicke von 150 8, 250 A* und 500 Ä* überzogen und in einer Argonatmosphäre bei
einer Temperatur von 1050 C angelassen. Nach der Metallisierung wurden Kapazitäts-Spannungsmessungen zur Bestimmung der Oberflächenladung
in den jeweiligen Filmen durchgeführt. Die nachfolgend beschriebenen Tabellen geben einen Durchschnitt der experimentell
erhaltenen Werte für jede der vorgenannten Serien an.
FI 974 010
609820/0666
IOOA SiO2 - N2 Atmosphäre l050°c
| Anlaßzeit | -0 | VFB | 5 | .6 | Qs | /q |
| 0 | -0 | .0 6V | 1 | .7 | X | 101:L/cm2 |
| 0.33std. | -1 | .88V | 1 | .9 | X | 1011 |
| 1.0 std." | -1 | .89V | 4 | .3 | X | ίο11 |
| 3.0 Std· | .00V | 9 | .1 | X | ίο11 | |
| 16.0 Std. | .2 2V | X | ίο11 | |||
150A SiO2 - N2Atmosphäre-1050°C
| Anlaßzeit | VFB | 3.0 | Q | 101VcIn2 |
| O | -1.01V | 0.4 | X | 1011 |
| 0.33 Std. | -0.83V | 0.3 | X | 1011 |
| 1.O Std. | -0.82V | 1.3 | X | 1011 |
| 3.0 Std· | -0.89V | 3.2 | X | 1011 |
| 16.0 6td· | -1.02V | X | ||
250A SiO2 - N^tTnosphäre-lO500C
| Anlaßzeit | Std. | VFB | 2.5 | Q | 1011 |
| O | Std. | -1.02V | 0.3 | X | ίο11 |
| 0.33 | Std. | -0.83V | 0.2 | X | ίο11 |
| 1.0 | Std. | -0.82V | 1.0 | X | 1011 |
| 3.0 | -0.92V | 1.4 | X | ίο11 | |
| 16.0 | -0.96V | X | |||
FI9-74-010 609820/0666
| 500A SiO | 2 | - N2Atraosphäre-1050< | 1.8 | 'C | Qs | Qs | /q |
| Anlaßzeit | VFB | 0.2 | Qs | X | X | ίο11 | |
| 0 | -1.06V | 0.2 | X | X | X | ίο11 | |
| 0.33 Std. | -0.83V | 0.2 | X | X | X | ίο11 | |
| 1.0 Std. | -0.83V | 0.9 | X | X | X | ίο11 | |
| 3.0 Std. | - 0. 8 3V | 2.1 | X | X | X | 1011 | |
| 16.0 Std. | -0.93V | X | - 1050 | ίο11 | |||
| 72.0 Std. | -1.10V | X | 0C | ||||
| 150Ä SiO | 2 | Atmosphäre | - 1050 | 2.5 | /q | ||
| Anlaßzeit | VFB | 0.2 | lO11/^2 | ||||
| 0 | -1.01V | 3.0 | 0.2 | 101VcIn2 | |||
| 0.33 Std. | /1S. | - ' -0.81V ~ | 0.2 | 0.2 | 101VcIn2 | ||
| 1.0 Std. | rv | -0.81V ~ | 0.2 | 0.2 | 101VcIn2 | ||
| 3. 0 Std. | ^s. | -0.81V ~ | 0.2 | ίο11/™2 | |||
| 16.0 iStd. | -0.81V ~ | 0.2 | 0C | ||||
| 250A SiO | 2 | ~ Atmosphäre | /q | ||||
| ^Anlaßzeit | VFB | ίο11 | |||||
| 0 | -1.02V | 1011 | |||||
| 0.33 Std. | -0.81V | ίο11 | |||||
| 1.0 Std. | rs | -0.81V | ίο11 | ||||
| 3.0 Std. | rs | -0.81V | ίο11 | ||||
| 16.0 Std. | -0.81V | ||||||
609320/0666
500 δ SiO„ ·- Argonatmof3phi;re-i050°C
| Anlaßzeit | VFB | Qs/q 1 ,8 χ |
1011 |
| 0 i |
-1,06V | 0,1 χ | 1011 |
| 0,33 Std. | -O,82V | 0,1 χ | 1011 |
| 1,0 Std. | -O,32V | 0,1 χ | 1011 |
| 3,0 Std. | -0,82V | 0,1 χ | 1011 |
| 16,0 Std. | ~0,82V | ||
Die Ergebnisse sind in Fig. 3 graphisch dargestellt. Die Kurven 34, 36, 38 und 40 stellen dabei die änderung der Oberflächenladung
einer Serie von thermisch aufgebrachten Oxidschichten dar, die in einer Stickstoffatmosphäre angelassen wurden. Wie man aus Kurve
sieht, wurde dort die Oberflächenladung niemals beseitigt, obgleich
eine ursprüngliche Abnahme der Oberflächenladung erzielt wurde. Die erzeugte Ladung nahm mit zunehmender Anlaßzeit nach
Abnahme der ursprünglichen Ladung zu. In den Kurven 36, 38 und 40 mit wachsenden Oxidschichtdicken wurde die ursprünglich vorhandene
Ladung zwar verringert jedoch wurde bei weiterem Anlassen erneut eine Ladung erzeugt. Die Bezugszeichen 42, 44 und 46 bezeichnen
den Verlauf der Oberflächenladung einer Reihe von Oxidschichten,
die in einer Ärgonatmosphäre angelassen wurden. Man erkennt, daß in allen Fällen die vorher vorhandene Ladung entfernt
wurde und daß bei weiterem Anlassen im Gegensatz zum Anlassen in einer Stickstoffatmosphäre keine weiteren Ladungen
erzeugt wurden. Das zeigt aber, daß bei Verwendung einer Argon- · atomosphäre zum Abbau einer ursprünglich vorhandenen Ladung die j
Anlaßzeit nicht kritisch ist. ί
FI 974 010
003320/0668
In diesem Beispiel wurde eine Anzahl von Oxidfilmen auf Siliziumplättchen
mit einer gleichförmigen Dicke von 200 A* bei verschiedenen
Temperaturen in einer Argonatmosphäre und in einer Stickstoffatmosphäre angelassen und die Ergebnisse wurden in Tabellen
zusammengefaßt und als Kurven dargestellt. Eine Anzahl von Siliziumplättchen wurde, wie im Beispiel 1, ausgewählt, gereinigt,
getrocknet und mit thermisch erzeugten Oxidschichten in einer Sauerstoffatmosphäre
bei einer Temperatur von 925° bis zu einer Dicke von 200 A* versehen. Nach Abkühlen der Plättchen wurden drei
verschiedene Gruppen von Plättchen für unterschiedlich lange i Dauer bei 875°C, bei 1OOO°C und bei 1050°C einer N2 Atmosphäre j
ausgesetzt. Mit einer zweiten Gruppe von Plättchen wurde ein j ähnlicher Versuch durchgeführt, jedoch mit einer Argonatmosphäre.
Nach dem Anlassen wurden die Plättchen mit einer Anzahl von Aluminiumpunkten metallisiert und für jedes Plättchen wurden Kapazitäts-Spannungsmessungen
durchgeführt. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Durchschnittswerte der Oberflächenladung an der Trennfläche
zwischen SiO2 und Si der Plättchen für jede Anlaßzeit.
| 2OOÄ | SiO2 - N2 Atmosphäre | - 875~C | 1O11/cm2 |
| Anlaßzeit | wo | Q„/q | 1011 |
| O | £ B -1,12V |
S 3,5 χ |
1011 |
| 0,33 Std. | -0,96V | 1,7 χ | 1011 |
| 1,0 Std. | -0,88V | 0,85 χ | |
| 3,0 Std. | -0,85V | 0,6 χ | |
FI 974 O1O
609820/0686
2 00A SiO2 - N2Atmosphäre-1000°C
Anlaßzeit ^FB Qg/q
-1.12V 3.5 χ 1011,
-0.87V 0.8 χ loH
-0.85V 0.5 χ ίου
-0.86V 0.7 χ ίου
| O | Std. | O | Std. | |
| O | .33 | Std. | .33 | Std. |
| 1 | .0 | Std. | .0 | Std. |
| 3 | .0 | 200A Si | .0 | |
| Änlaßzeit | ||||
| O | ||||
| 1 | ||||
| 3 |
VFB
•1.12V
■0.88V
•0.86V
■0.86V
■0.88V
•0.86V
■0.86V
200A SiO2 - Atmosphäre" " 875°c
| Qs | /q | 11 | |
| 3.5 | X | 10 | 11 |
| 0.9 | X | 10 | 11 |
| 0.6 | X | 10 | |
| 0.7 | X | 10 | |
Atmosphäre
| Anlaßzeit | 2( | Std. | Std. | VFB | 3.5 | Q S | Qs | /q |
| O | Std. | Std. | -1.12V | 2.1 | X | X | lüH/cm2 | |
| 0.33 | 3crA SiO - | Std, | -1.00V | 0.7 | X | X | ίο11 | |
| 1.0 | Anlaßzeit | -0.86V | X | X | ίο11 | |||
| O | Atmosphäre | - 1000 | X | 0C | ||||
| 0.33 | VFB | /q | ||||||
| 1.0 | -1.12V | 3.5 | 10n/on2 | |||||
| 3.0 | -0.85V | 0.5 | I0H | |||||
| -0.84V | 0.4 | 1011 | ||||||
| -0.82V | 0.2 | ίο11 | ||||||
974 oio 609820/0666
200A* SiO0 - Argon-Atmosphäre -- 1050°C
| AnIa | ßZ€ | sit | ^FB |
| 0 | -1,12V | ||
| 33 | -0,82V | ||
| ο, | 0 | Std. | -0,82V |
| 1, | 0 | Std. | -0,82V |
| 3, | Std. |
Man erkennt aus den Kurven 50 und 52, daß beim Anlassen in Argon bei Temperaturen von 1050° und 1OOO°C die feste Oberflächenlajdung
in der 200 8 dicken Oxidschicht bis auf einen geringen JRest abgebaut wird. Vergleichsweise sei auf die Kurven 56 und
58 für einen in einer Stickstoffatmosphäre bei 1050° und 1OOO°C
angelassenen Oxidfilm hingewiesen, bei denen die Erzeugung einer [Ladung nach der vollständigen Entfernung der ursprünglich vorhandenen
Aufladung zu erkennen ist. Bei Anlaßtemperaturen von 875 C in Stickstoff (Kurven 60) und Argon (Kurve 54) wird eine unvoll-
!ständige Reduzierung der ursprünglich vorhandenen Oxidladung erzielt,
ohne daß das Auftreten einer neu erzeugten Ladung beobachi
tet wird. In diesem Beispiel wurde der Anlaßvorgang bis zu 3
tet wird. In diesem Beispiel wurde der Anlaßvorgang bis zu 3
Stunden durchgeführt.
Bei diesem Beispiel wurde im Anschluß an einen Anlaßvorgang in Stickstoff durch einen Vergleich zwischen in einer Stickstoffatmosphäre
angelassenen SiO^-Filmen und einem nicht angelassenen
Film das Auftreten einer chemischen Veränderung im Trennflächenbereich
festgestellt. Diese Feststellung wurde in der
FI 974 010
609820/0666
3,5 χ 1O11/cm2
0,2 χ 1011
0,2 χ 1011
0,2 χ 10 j
Weise vorgenommen, daß die Widerstandsfähigkeit der jeweiligen
Filme gegen eine Reoxidation, untereinander verglichen wurde. Eine [Anzahl von Siliziuiaplättchen wurde ausgewählt und, wie im Beispiel
1 beschrieben, gereinigt. Auf der Oberfläche der Plättchen wurde thermisch eine 150 A starke SiO^-Schicht aufgevrachsen. Eine
Gruppe von Plättchen wurde nicht angelassen, während 5 Gruppen von Plättchen in einer Stickstoffatraosphäre für unterschiedlich
lange Dauer bei 1050 C angelassen wurden. Die Dicken der ursprünglich
aufgebrachten Filme wurden sorgfältig gemessen und (alle Plättchen mit Ausnahme des Kontrollplättchens wurden für
!3 Minuten bei 1050 C in eine O0 Atmosphäre eingebracht. Nach Ab-Kühlen
der Plättchen wurde die Gesamtstärke jedes Filmes sorgfältig gemessen. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
Widerstand gegen Reoxidation als Funktion eines Langzeitanlaßvor- i
gangs I
Probe Ursprüngl. O0 3 Min.O9 Endg. Oxid- !
Stärke_ _ 1_050°_C._ schichtdicke \
0 Std.~N2 Anla.-1050°C 150 S
0,33 " " " " ja
1,0 " " " " ja
3,0 " " " " ja
i16,0 " " " " ja
72,0 " " " " ja 155
!•lan sieht, daß die für 20 Minuten angelassene Probe zunächst eine i
Oxidschichtdicke von 150 R aufwies und nach der zweiten Oxidation . ;
betrog die Schichtdicke insgesamt 210 S. Im Gegensatz dazu sieht i
| 150 | ä |
| 210 | S |
| 210 | S |
| 210 | S |
| 155 | O=Ii |
FI 974 ÖlO
609820/0686
man, daß die bei 72 Stunden angelassene Probe, die ursprünglich
eine Dicke von 150 δ hatte, am Ende des Anlaßvorgangs eine Dicke
von nur 155 Ä aufwies. Dies zeigt, daß die Oxidschichtdicke von
150 Ä etwa in der Weise beeinflußt wurde, daß durch den Langzeitanlaßvorgang
eine Sperrschicht gegen die Oxidation gebildet wurde.
Vier Gruppen von Plättchen wurden zur Bildung einer Oxidschicht mit einer Dicke von 120 8 oxidiert. Nach Messen der Dicke der
Oxidschicht, wurde jede Gruppe bei 1050°C angelassen. Die Anlaßatmosphäre war entweder Stickstoff oder Argon und die Anlaßzeit
betrug etweder 20 Minuten oder 16 Stunden. Nach dem Anlaßvorgang
wurde jede Gruppe für 2 Minuten einer lauerstoffatmoshäre
bei 1050 C ausgesetzt. Die Dicken jedes Oxidfilmes wurden erneut gemessen. Die nachfolgende Tabelle gibt die Ergebnisse wieder:
Reoxidation
Probe
10,33 Std.-N0 AnIa.-1050 C 120 A
16,0 Std. " iO,33 Std. AnIa.-1050 C
16,0 Std. "
| Ursprüngl. Oxidschicht dicke |
2 Min. dation 10500C |
Oxi- bei |
Endg. Dicke der Oxid schicht |
| O 120 A |
ja | 170 8 | |
| Il | ja | 123 8 | |
| 120 8 | ja | 170 8 |
ja
170
an sieht, daß die entgültige Dicke der Oxidschicht, d. h. eine Zunahme um ungefähr 50 A, gleich groß war für ein Anlassen für
20 Min. in einer Stickstoffatmosphäre und für ein Anlassen in ieiner Argonatmosphäre für 20 Min. und für 16 Stunden. Die endigültige
Oxidschichtdicke war jedoch nach einem Anlassen für 16 Std.
FI 974 010
609820/0668
in N„ und nachfolgender Reoxidation praktisch unverändert. Das
zeigt, daß ein langes Anlassen in N~ eine Sperrschicht gegen die
Oxidation bildet, während ein langes Anlassen in Argon diese Wirkung nicht zeigt.
In diesem Beispiel wird der Einfluß eines Anlaßvorgangs in Stickstoff
auf eine dünne dielektrische Schicht in bezug auf die Ätzgeschwindigkeit des Oxides untersucht. Eine Anzahl von Plättchen
wurde wie im Beispiel 1 ausgewählt und gereinigt. Anschließend wurde auf den Plättchen eine 100 8 starke Oxidschicht gebildet
und deren Dicke sorgefältig gemessen. Eine erste Gruppe von Plättchen wurde nicht angelassen und diente als Kontrollplättchen.
Eine zweite Gruppe von Plättchen wurde für eine Dauer von 336 Stunden bei einer Temperatur von 1000 C in einer Stickstoffatmosphäre
angelassen. Eine dritte Gruppe von Plättchen wurde bei einer Temperatur von 1000°C für 336 Stunden in einer Argonatmosphäre
angelassen. Nach jedem Anlaßvorgang wurde jedes der Plättchen in ein P-Ätzmittel für eine bestimmte Zeit eingetaucht,
anschließend herausgenommen. Dann wurde die Dicke sorgfältig gemessen. Dieses Verfahren wurde so lange wiederholt, bis die
gesamte Stärke der Oxidschicht entfernt war. Da die Unterschiede in den Stärken und in der Ätzzeit bekannt waren, wurde damit
auch die Ätzgeschwindigkeit für verschiedene Punkte quer zur Oxidschicht ermittelt. Die Ergebnisse wurden miteinander verglichen,
um zu bestimmen, ob die Ätzgeschwindigkeit über die gesamte Dicke jede der Schichten gleichbleibend war oder nicht.
In dem Kontrollplättchen, in dem die Oxidschicht nicht angelassen worden war, betrug die Ätzgeschwindigkeit konstant 2,7 Ä/sec.
In der zweiten Gruppe mit Oxidschichten, die in Stickstoff angelassen waren, war die anfängliche Ätzgeschwindigkeit auf der
oben liegenden Oberfläche des Filmes angenähert 2,5 8/sec, während
die zum Schluß in der Nähe der Trennfläche erreichte Ätz-
FI 974 010
609320/0666
2S39943
geschwindigkeit bei 0,24 8/sec lag. Über etwa 3/4 der Dicke des
Filmes blieb die Ätzgeschwindigkeit relativ konstant, nahm aber dann bei Annäherung an die Trennfläche ganz merklich ab. Dies
zeigt, daß ein Anlassen in einer Stickstoffatmosphäre den Oxidfilm
in der Nachbarschaft der Trennfläche dadurch verändert, daß die Natur des Films verändert wird. In einer dritten Gruppe,
bestehend aus in einer Argonatmosphäre angelassenen Oxidfilmen blieb diese Ätzgeschwindigkeit in dem Film relativ konstant bei
2,7 Ä/sec, genau wie in dem Kontrollplättchen. Die Ätzgeschwindigkeit
blieb über die gesamte Dicke des Filmes konstant.
In diesem Beispiel wurden die Oberflächenladungszustände
von in einer Heliumatmosphäre bei 1000 C angelassenen Oxidfilmen untersucht. Zwei Gruppen von Plättchen wurden, wie in Beispiel I,
ausgewählt und gereinigt. Auf der ersten Gruppe von Plättchen wurde SiO2 bis zu einer Dicke von 230 8 aufgewachsen. Auf der
zweiten Gruppe betrug die Dicke des Oxidfilms 400 A. Jede Gruppe von Plättchen wurde in einer Heliumatomosphäre bei 100O0C unterj
schiedlich lange angelassen und die Oberflächenladungszustände I wurden gemessen und in einer Tabelle zusammengefaßt. Die Ergebinisse
sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben. Wie die Erigebnisse
zeigen, wurde die Oxidladung in dem Film durch Anlassen in einer Heliumatmosphäre reduziert und es gab keine merkliche
Erzeugung von Ladungen nach weiterem Anlassen. Die beim Anlassen in einer Heliumatmosphäre erzielbaren Ergebnisse sind mit den
beim Anlassen in einer Argonatmosphäre erzielbaren Ergebnissen gut vergleichbar.
FI 974 010
609820/0666
230A SiO2 -Atmosphäre - 10000C
| Änlaßzeit | .5 | 0 | Std. | VFB | 3.2 | Qs | /q |
| .0 | Std. | -1.12V | X | ίο11 | |||
| O | .0 | 'Std. | - 0.8 OV | .1 | < | ίο10 | |
| 2 | .0 | Std. | -0.81V | . 3 | X | ίο11 | |
| 5 | -0.83V | . 3 | X | ίο11 | |||
| 11 | -0.83V | X | 1011 | ||||
400A SiO - Atmosphäre - 10000G
| _ Anlaßzeit | 0 | Std. | VFB | 2.4 | Q S |
/q |
| Std. | -1.24V | 0.3 | X | ίο11 | ||
| 0.5 | Std. | -0.85V | 0.1 | X | ίο11 | |
| 2.0 | Std. | -0.81V | 0.3 | X | lo11 | |
| 5.0 | -0.86V | 0.3 | X | 1011 | ||
| 11.0 | -0.85V | X | ίο11 | |||
FI 974 010
609820/0666
Claims (1)
- - 23 -PATENTANSPRÜC _H_EVerfahren zum Herstellen und stabilisieren der die Gatezone bedeckenden, dielektrischen Schicht für MOS-Bauelemente zum Verringern der in der dielektrischen Schicht vorhandenen Aufladung ohne Beschädigung der Schicht, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst durch thermische Oxidation eines monokristallinen, aus Silizium bestehenden Substrats eine Schicht aus Siliziumoxid mit einer Dicke von weniger als 5OO A* gebildet wird, und daß dieses Substrat in einer Atmosphäre eines aus einer aus He, Ne, Ar, Kr und Xe bestehenden Gruppe ausgewählten Gases bei einer Temperatur von mindestens 900°C für mindestens 10 Minuten angelassen wird.Verfahren nach Anspruch 1,- dadurch gekennzeichnet, daß eine dielektrische Schicht mit einer Dicke zwischen 3OO 8 verwendet wird.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlassen in einem Temperaturbereich zwischen 900 und 11OO°C durchgeführt wird.Verfahren nach Anspruch 1, daß der Anlaßvorgang über eine Dauer zwischen 0,15 und 100 Stunden durchgeführt wird.Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlaßvorgang in einer Zeitspanne zwischen 0,25 und 24 Stunden, mit einer Temperatur zwischen 950 und 1050 C durchgeführt wird.ΓΧ "974 XiTO609820/066616. Verfahren nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Anlaßatmosphäre Argon verwendet wird.7. Verfahren nach Anspruch 1, daß die Anlaßzeit in einer Argonatmosphäre zwischen 1 und 4 Stunden beträgt.FI 974 010609820/0666Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US522794A US3925107A (en) | 1974-11-11 | 1974-11-11 | Method of stabilizing mos devices |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2539943A1 true DE2539943A1 (de) | 1976-05-13 |
Family
ID=24082381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752539943 Pending DE2539943A1 (de) | 1974-11-11 | 1975-09-09 | Verfahren zum stabilisieren von mos-bauelementen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3925107A (de) |
| JP (1) | JPS5165885A (de) |
| DE (1) | DE2539943A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3142589A1 (de) * | 1981-10-27 | 1983-05-05 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum tempern von aus metall, silizium und aus metall/silizium bestehenden schichten auf substraten in extrem trockener inertgasatmosphaere |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4176372A (en) * | 1974-03-30 | 1979-11-27 | Sony Corporation | Semiconductor device having oxygen doped polycrystalline passivation layer |
| US4047974A (en) * | 1975-12-30 | 1977-09-13 | Hughes Aircraft Company | Process for fabricating non-volatile field effect semiconductor memory structure utilizing implanted ions to induce trapping states |
| US4028151A (en) * | 1976-01-19 | 1977-06-07 | Solarex Corporation | Method of impregnating a semiconductor with a diffusant and article so formed |
| US4116721A (en) * | 1977-11-25 | 1978-09-26 | International Business Machines Corporation | Gate charge neutralization for insulated gate field-effect transistors |
| US4140548A (en) * | 1978-05-19 | 1979-02-20 | Maruman Integrated Circuits Inc. | MOS Semiconductor process utilizing a two-layer oxide forming technique |
| US4784975A (en) * | 1986-10-23 | 1988-11-15 | International Business Machines Corporation | Post-oxidation anneal of silicon dioxide |
| ATE130466T1 (de) * | 1989-05-07 | 1995-12-15 | Tadahiro Ohmi | Verfahren zur herstellung eines siliziumoxydfilmes. |
| KR940009597B1 (ko) * | 1991-08-22 | 1994-10-15 | 삼성전자 주식회사 | 반도체장치의 게이트산화막 형성법 |
| JPH0684925A (ja) * | 1992-07-17 | 1994-03-25 | Toshiba Corp | 半導体基板およびその処理方法 |
| US5506178A (en) * | 1992-12-25 | 1996-04-09 | Sony Corporation | Process for forming gate silicon oxide film for MOS transistors |
| US5963801A (en) * | 1996-12-19 | 1999-10-05 | Lsi Logic Corporation | Method of forming retrograde well structures and punch-through barriers using low energy implants |
| US6090671A (en) * | 1997-09-30 | 2000-07-18 | Siemens Aktiengesellschaft | Reduction of gate-induced drain leakage in semiconductor devices |
| JP3417866B2 (ja) * | 1999-03-11 | 2003-06-16 | 株式会社東芝 | 半導体装置およびその製造方法 |
| US6358866B1 (en) | 1999-05-14 | 2002-03-19 | Imec Vzw | Method for post-oxidation heating of a structure comprising SiO2 |
| US6281140B1 (en) | 2000-06-12 | 2001-08-28 | Taiwan Semiconductor Manufacturing Company | Method of reducing the roughness of a gate insulator layer after exposure of the gate insulator layer to a threshold voltage implantation procedure |
| US6184155B1 (en) | 2000-06-19 | 2001-02-06 | Taiwan Semiconductor Manufacturing Company | Method for forming a ultra-thin gate insulator layer |
| JP3910004B2 (ja) * | 2000-07-10 | 2007-04-25 | 忠弘 大見 | 半導体シリコン単結晶ウエーハ |
| US8883555B2 (en) * | 2010-08-25 | 2014-11-11 | Semiconductor Energy Laboratory Co., Ltd. | Electronic device, manufacturing method of electronic device, and sputtering target |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB988023A (en) * | 1962-03-09 | 1965-03-31 | Texas Instruments Inc | Method of providing protection for a pn junction formed in a silicon body |
| US3591423A (en) * | 1967-03-20 | 1971-07-06 | Nippon Electric Co | Method of manufacturing semiconductor elements and semiconductor integrated circuits |
| US3641405A (en) * | 1967-10-13 | 1972-02-08 | Gen Electric | Field-effect transistors with superior passivating films and method of making same |
| US3547717A (en) * | 1968-04-29 | 1970-12-15 | Sprague Electric Co | Radiation resistant semiconductive device |
| US3615873A (en) * | 1969-06-03 | 1971-10-26 | Sprague Electric Co | Method of stabilizing mos devices |
| US3658678A (en) * | 1969-11-26 | 1972-04-25 | Ibm | Glass-annealing process for encapsulating and stabilizing fet devices |
-
1974
- 1974-11-11 US US522794A patent/US3925107A/en not_active Expired - Lifetime
-
1975
- 1975-09-09 DE DE19752539943 patent/DE2539943A1/de active Pending
- 1975-10-17 JP JP50124466A patent/JPS5165885A/ja active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3142589A1 (de) * | 1981-10-27 | 1983-05-05 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum tempern von aus metall, silizium und aus metall/silizium bestehenden schichten auf substraten in extrem trockener inertgasatmosphaere |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3925107A (en) | 1975-12-09 |
| JPS5165885A (de) | 1976-06-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2539943A1 (de) | Verfahren zum stabilisieren von mos-bauelementen | |
| DE3541587C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines dünnen Halbleiterfilms | |
| DE3490007C2 (de) | ||
| DE3311635C2 (de) | ||
| DE3119886C2 (de) | ||
| DE2605830C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterbauelements | |
| DE2314260A1 (de) | Ladungsgekoppelte halbleiteranordnung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE1564963C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines stabilisierten Halbleiterbauelements | |
| DE2618733A1 (de) | Halbleiterbauelement mit heterouebergang | |
| DE2641752A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines feldeffekttransistors | |
| DE1223951B (de) | Verfahren zur Herstellung von Halbleiter-bauelementen mit einem oder mehreren PN-UEbergaengen | |
| DE2911484C2 (de) | Metall-Isolator-Halbleiterbauelement | |
| DE2217737A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines elektrischen Leitungssystems | |
| DE2225374B2 (de) | Verfahren zum herstellen eines mos-feldeffekttransistors | |
| DE2908146A1 (de) | Amorpher halbleiter und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1803024A1 (de) | Integriertes Halbleiterbauelement und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2654979C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung | |
| DE2259682A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines elektrisch schaltbaren bistabilen widerstandselementes | |
| DE1917995B2 (de) | Verfahren zur bildung eines isolierfilmes und danach hergestelltes halbleiterelement | |
| DE3434727A1 (de) | Verfahren zur herstellung von siliciumcarbid(sic)-metalloxidhalbleiter-(mos)-bauteilen | |
| DE3301457C2 (de) | Halbleitervorrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2616857A1 (de) | Verfahren zur herstellung von halbleiterbauelementen | |
| DE2114363A1 (de) | Spannungsvariabler Kondensator mit erweiterbarem pn-Übergangsbereich | |
| DE3540452C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Dünnschichttransistors | |
| DE1901645A1 (de) | Halbleiterbauelement mit Aluminiumueberzuegen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |