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DE2536340A1 - Stanz- und biegevorrichtung - Google Patents

Stanz- und biegevorrichtung

Info

Publication number
DE2536340A1
DE2536340A1 DE19752536340 DE2536340A DE2536340A1 DE 2536340 A1 DE2536340 A1 DE 2536340A1 DE 19752536340 DE19752536340 DE 19752536340 DE 2536340 A DE2536340 A DE 2536340A DE 2536340 A1 DE2536340 A1 DE 2536340A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
console
bending
unit
shaft
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752536340
Other languages
English (en)
Inventor
Peter V Andrian
Augusto Buch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANDRIAN PETER VON
Original Assignee
ANDRIAN PETER VON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANDRIAN PETER VON filed Critical ANDRIAN PETER VON
Priority to DE19752536340 priority Critical patent/DE2536340A1/de
Publication of DE2536340A1 publication Critical patent/DE2536340A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F1/00Bending wire other than coiling; Straightening wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Stanz- und Biegevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Stanz- und Biegevorrichtung mit einem gemeinsamen Antrieb, dem ein Zentralrad in der Biegeeinrichtung zugeordnet ist, um welches verstellbare Biegestationen angeordnet sind.
  • Es ist bereits ein Stanz-Biegeautomat bekannt, bei welchem die Biegeeinrichtung direkt angrenzend an die Stanzeinrichtung angeordnet ist, so daß die gestanzten Teile direkt von der Biegeeinrichtung aufgenommen und weiterverarbeitet werden können. Ein solcher Automat hat einen Antrieb, bei welchem von einem Motor über ein Getriebe ein mit entsprechenden Antriebszahnrädern zusammenwirkender Kettentrieb verbunden ist, der bei beiden Einrichtungen für die erforderlichen Bewegungsabläufe sorgt.
  • Der bekannte Stanz-Biegeautomat hat den Nachteil, daß die räumliche Zuordnung zwischen der Stanzeinrichtung und der Biegeeinrichtung festgelegt ist, so daß keine Abstandsvariierung der beiden Einrichtungen erreichbar und somit eine werkstückabhängige Anpassung und Zentrierung der beiden Einrichtungen nicht möglich ist.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, die Stanz- und Biegevorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die zentrale Arbeitsstelle der Stanzeinrichtung bezüglich des Zentrums des Zentralrades der Biegeeinrichtung optimal einstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird von der eingangs genannten Stanz- und Biegevorrichtung dadurch gelöst, daß die Stanzeinrichtung und die Biegeeinrichtung als voneinander getrennte Einheiten auf einer Konsole angeordnet sind und daß eine Einheit mit der Konsole fest verbunden ist und die andere Einheit auf der Konsole verschiebbar und/oder drehbar angeordnet und in der eingesellten Lage festlegbar ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß durch die begrenzte Verschiebung und/oder Drehung der Biegeeinrichtung bezüglich der Stanzeinrichtung eine optimale Anpassung des Abstandes für die jeweilige Fertigung möglich ist.
  • Die die Stanzeinrichtung bildende Einheit und die die Biegeeinrichtung bildende Einheit haben vorteilhafterweise getrennte Gehäuse. Die auf der Konsole verschiebbare Einheit ist in nur eine begrenzte Verschiebung zulassenden Halteschienen geführt. Diese Halteschienen lassen ein Abheben und ein Herausschieben nicht zu.
  • Die Halteschienen haben Führungsansätze der verschiebbaren Einheit umgreifende Nuten, beispielsweise Schwalbenschwanznuten, in welche Schwalbenschwanzkeile einführbar sind.
  • Im allgemeinen ist die Biegevorrichtung auf der Konsole verschiebbar und in der eingestellten Lage festlegbar, während die Stanzeinrichtung mit der Konsole einstückig ausgebildet ist.
  • Bei einer vorteilhaften, für sich eigenständig erfinderischen Ausführungsform besteht die Antriebsübertragung zwischen der verschiebbaren und der ortsfesten Einheit aus zwei im Winkel zueinander verstellbaren Treibgruppen, die an ihrer Schwenkstelle über eine gemeinsame. bewegliche Welle miteinander verbunden sind.
  • Jede Treibgruppe kann aus zwei durch Gestänge verbundenen, drehbar gelagerten Kettenrädern und einer darumgelegten Kette bestehen, wobei je eines der Kettenräder einer jeden Treibgruppe auf der gemeinsamen beweglichen Welle drehfest gehalten ist.
  • Die beiden Treibgruppen können durch geeignete Einrichtungen in die Streckstellung vorgespannt sein.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform ist das zentralradseitige Kettenrad drehbar an der Biegeeinrichtung befestigt.
  • Die Antriebsübertragung kann dadurch stabilisiert werden, daß die Welle mit den beiden Kettenrädern in einer ihrer Bewegungsbahn entsprechenden Kulisse geführt ist. Diese Kulisse kann beispielsweise am Gehäuse der Stanzeinrichtung vorgesehen werden.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die verschiebbare Einheit auf einem Schlitten verschiebbar und in der eingestellten Lage festlegbar, welcher auf der Konsole drehbar und in der eingestellten Drehlage festlegbar ist.
  • Um dieses Verdrehen zu ermöglichen, ist zweckmäßigerweise in der Konsolenplatte ein zur Vorschubrichtung des Materials in der ortsfesten Einheit senkrechter und zur Konsolenplatte paralleler Längsschlitz vorgesehen. In diesem Längsschlitz der Konsolenplatte ist ein am Schlitten sitzender Ansatz mit der Unterseite der Konsolenplatte untergreifenden Haltearmen angeordnet, wobei diese Haltearme auch die Form eines Ringflansches haben können. Bei dieser Ausbildung der Vorrichtung kann die verschiebbare Einheit in nur eine begrenzte Verschiebung zulassenden Halteschienen auf dem Schlitten geführt sein. Die Halteschienen können Führungsansätze der verschiebbaren Einheit umgreifende Nuten aufweisen, d. h. es können Schwalbenschwanznuten und entsprechende Keile verwendet werden.
  • Um die Verschiebemöglichkeiten zu vergrößern, können zueinander rechtwinklige Halteschienen vorgesehen werden.
  • Bei dieser drehbaren Anordnung wird zweckmäßigerweise eine durch den Schlitten gehende, das Zentralrad treibende, Längen- und Winkeländerungen ausgleichende, mit dem Antrieb verbundene Welle verwendet. Dies ist beispielsweise durch eine biegsame Welle möglich; eine andere Möglichkeit besteht darin, daß eine Antriebswelle des Antriebs und eine vertikale, in der Bodenplatte der Biegeeinrichtung gelagerte Welle, die über Kegelräder das Zentralrad treibt, durch eine Kardanwelle mit veränderlicher Länge verbunden sind.
  • Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt schematisch eine Ansicht einer ersten Ausführungsform der Vorrichtung von vorn.
  • Fig. 2 zeigt teilweise geschnitten eine Draufsicht auf die Vorrichtung von Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt in einer Ansicht wie Fig. 1 eine zweite Ausführungsform der Vorrichtung.
  • Fig. 4 zeigt in einer Einzelheit die Antriebsverbindung zum Zentralrad.
  • Die in Fig. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung besteht aus einer Konsole 1, mit der fest eine Stanzeinrichtung 2 verbunden ist. An der Stanzeinrichtung ist ein Einzug 3 befestigt. Die Biegevorrichtung 4 ist auf der Konsole 1 über'Schienen 5 verschiebbar angeordnet und durch nicht gezeigte Einrichtungen, wie Klemmschrauben und dergleichen, in der eingestellten Lage festlegbar. Die Schienen 5 sind so ausgebildet, daß die daran geführte Biegeeinrichtung 4 nicht aus den Schienen abhebbar ist. Die Stanzeinrichtung 2 und die Biegeeinrichtung 4 haben jeweils ein eigenes Gehäuse.
  • Die Biegeeinrichtung 4 hat ein Zentralrad 6 mit einer Außenverzahnung, mit der über eine entsprechende Verzahnung ein Biegeschlitten 7 in Eingriff steht. Der in der Konsole 1 angeordnete Antrieb 8 ist über eine Kette mit einer Kupplungs-Bremseinrichtung 9 verbunden, die ihrerseits über eine weitere Kette mit dem Stanzantrieb 70 verbunden ist. An einer sich mit dem Stanzantrieb lo drehenden Welle sitzt ein Kettenrad 11, welches über ein um die Achse des Kettenrades 11 schwenkbares Gestänge 20 ein Kettenrad 15 trägt. Dieses Kettenrad 15 ist über eine gemeinsame Welle mit einem Kettenrad 16 verbunden. Das Kettenrad 16 ist seinerseits über ein Gestänge 18 mit einem weiteren Kettenrad 13 verbunden, welches auf einer Welle 19 sitzt, die biegeeinrichtungsseitig gelagert ist und ein Zahnrad 17 trägt, das mit dem Zentralrad 6 in Eingriff steht.
  • Die Kettenräder 11 und 15 bilden mit der Kette 12 und dem Gestänge 20 eine erste Treibgruppe, die Kettenräder 13 und 16 mit der Kette 14 und dem Gestänge 18 eine zweite Treibgruppe, die durch die gemeinsame Welle der Kettenräder 15 und 16 einen veränderbaren Winkel einschließend miteinander gekoppelt sind. Die Gestänge 18, 20 können aus starren, parallelen Platten oder aus U-Profilen bestehen.
  • Die die Kettenräder 15 und 16 verbindende Welle ist in dem Stanzgehäuse frei hin- und herbewegbar, kann jedoch auch in einer Kulissenführung geführt werden, wobei die Bahn dieser Führung so ausgebildet ist, daß unabhängig von dem eingestellten Abstand zwischen der Biegeeinrichtung 4 und der Stanzeinrichtung 2 eine wirksame Antriebsübertragung gewährleistet ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Wenn eine Anpassung des Abstandes zwischen der Stanzeinrichtung 2 und der Biegeeinrichtung 4 an eine bestimmte Fertigungsweise für ein Werkstück erforderlich wird, wird die Biegeeinrichtung 4 in die gewünschte Stellung bezüglich der Stanzeinrichtung 2 durch Verschieben auf den Schienen 5 gebracht und in dieser neuen Stellung festgelegt.
  • Bei dieser Verschiebung wird das auf der Welle 19 sitzende Kettenrad 13 mitgefUhrt. Uber das Gestänge 18 wird dadurch das Kettenrad 16 in die neue Stellung gebracht. Dadurch, daß das Kettenrad 16 mit dem Kettenrad 15 über eine gemeinsame Welle verbunden ist, wird auch das Kettenrad 15 in die neue Stellung gebracht, wobei das an der Achse des Kettenrades 11 angelenkte Gestänge 20 so verschwenkt wird, daß sich der Winkel zwischen dem Gestänge 18 und dem Gestänge 20 ändert. Obwohl die Anordnung der Stanzeinrichtung 2 und der Biegeeinrichtung 4 in Fig. 1 nur geringe Abstandsänderungen zuläßt, kann dieser Abstand soweit geändert werden, bis die beiden Ketten in gleichen Ebenen liegen, d. h. der aus den Gestängen 18 0 und 20 gebildete Winkelhebel auf 18o gestreckt wird.
  • Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist die Biegeeinrichtung 4 auf der Konsole 1 drehbar angeordnet. Dafür ist in der Konsolenplatte 21 ein Längsschlitz 22 ausgebildet, in welcher ein kreisförmiger Ansatz 24 eines Schlittens 23 ragt, derauf der Unterseite der Konsolenplatte 21 durch eine als Ringflansch ausgebildete Halterung 25 gegen ein Abheben gehalten ist. Der Schlitten 23 ist somit auf der Konsolenplatte 1 drehbar und senkrecht zur Zeichenblattebene verschiebbar. Die Biegeeinrichtung 4 ist auf dem Schlitten 23 in zwei zueinander senkrechten Richtungen verschiebbar, was durch entsprechende Schienen in Form von Nuten 27 erreicht wird, in die Führungsansätze 26 der Bodenplatte der Biegeeinrichtung 4 so eingreifen, daß die Biegeeinrichtung 4 von dem Schlitten 23 nicht abgehoben werden kann. Außerdem ist der Verschiebehub durch Anschläge begrenzt. Die eingestellte Position der Biegeeinrichtung 4 bezüglich des Schlittens 23 sowie des Schlittens 23 bezüglich der Konsolenplatte 21 ist festlegbar.
  • Im Boden der Biegeeinrichtung 4 ist eine Welle 30 gelagert, die ein Kegelrad 29 trägt, welches mit einem Kegelrad 28 zusammenwirkt, das an der Biegeeinrichtung 4 gelagert ist und über ein Ritzel das Zentralrad 6 treibt. Die Welle 30 erstreckt sich durch eine oeffnung in dem Schlitten 23 und durch den Hohlraum in dem Ansatz 24. Der Antrieb 8 hat eine Welle 36. Die Enden der Wellen 30 und 36 sind durch Kardangelenke 34 und 35 und eine Welle verbunden, deren Länge veränderbar ist. Dies wird dadurch erreicht, daß ein mit dem Kardangelenk 35 verbundener Zapfen 33 über eine achsparallele Verzahnung in die entsprechende Innenverzahnung in einer Buchse 32 eingreift, die mit dem Kardangelenk 34 verbunden ist.
  • Mit diesem Antrieb ist es möglich, das Zentralrad in jeder gewählten Stellung der Biegeeinrichtung 4 anzutreiben.
  • Der Materialtransport zwischen der Stanzeinrichtung 2 und der Biegeeinrichtung 4 erfolgt durch nicht gezeigte Einrichtungen in Richtung des Pfeils 37.
  • Die Ketten 12 und 14 sind durch Kettenspannvorrichtungen 38 und 39 an den Gestängen 20 und 18 nachstellbar.

Claims (19)

  1. PATENTANSPRUCHE
    tanz- und Biegevorrichtung mit einem gemeinsamen Antrieb, dem ein Zentralrad in der Biegeeinrichtung zugeordnet ist, um welches verstellbar Biegestationen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzeinrichtung (2) und die Biegeeinrichtung (4) als voneinander getrennte Einheiten auf einer Konsole (1) angeordnet sind und daß eine Einheit (2) mit der Konsole (1) fest verbunden ist und die andere Einheit (4) auf der Konsole (1) verschiebbar und/oder drehbar angeordnet und in der eingestellten Lage festlegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stanzeinrichtung bildende Einheit und die die Biegeeinrichtung (4) bildende Einheit getrennte Gehäuse aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Konsole (1) verschiebbare Einheit (4) in nur eine begrenzte Verschiebung zulassenden Halteschienen (5) geführt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschienen Führungsansätze der verschiebbaren Einheit (4) umgreifende Nuten aufweisen.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegeeinrichtung (4) auf der Konsole (1) verschiebbar und in der eingestellten Lage festlegbar ist und die Stanzeinrichtung (2) mit der Konsole (1) einstückig ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsübertragung zwischen der verschiebbaren Einheit (4) und der ortsfesten Einheit (2) aus zwei im Winkel zueinander verstellbaren Treibgruppen (11, 12, 15, 20; 13, 14, 16, 18) besteht, die an ihrer Schwenkstelle über eine gemeinsame bewegliche Welle miteinander verbunden sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Treibgruppe aus zwei durch Gestänge (20, 18) verbundenen, drehbar gelagerten Kettenrädern (11, 15; 13, 16) und einer daran festgelegten Kette (12, 14) besteht, wobei je eines der Kettenräder (15, 16) einer jeden Treibgruppe auf der gemeinsamen beweglichen Welle drehfest gehalten ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Treibgruppen (11, 12, 15, 20; 13, 14, 16, 18) in die Streckstellung vorgespannt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zentralradseitige Kettenrad (13) drehbar an der Biegeeinrichtung (4) befestigt ist.
  10. 10. Volwrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle mit den beiden Kettenrädern (15, 16) in einer ihrer Bewegungsbahn entsprechenden Kulisse geführt ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Einheit (4) auf einem Schlitten (23) verschiebbar und in der eingestellten Lage festlegbar ist, welcher auf der Konsole (1) drehbar und in der eingestellten Drehlage festlegbar ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen in der Konsolenplatte 21 vorgesehenen, zur Vorschubrichtung (37) des Materials in der ortsfesten Einheit (2) senkrechten und zur Konsolenplatte (21) parallelen Längsschlitz (22).
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen in dem Längsschlitz (22) in der Konsolenplatte (21) am Schlitten (23) sitzenden Ansatz (24) mit die Unterseite der Konsolenpiatte (21) untergreifenden Haltearmen (25).
  14. .14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Einheit (4) in nur eine begrenzte Verschiebung zulassenden Halteschienen auf dem Schlitten (23) geführt ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschienen Führungsansätze (26) der.verschiebbaren Einheit (4) umgreifende Nuten (27) aufweisen.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß zueinander rechtwinklige Halteschienen vorgesehen sind.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, gekennzeichnet durch eine durch den Schlitten (23) gehende, das Zentralrad (6) treibende, Längen-und Winkeländerungen ausgleichende, mit dem Antrieb (8) verbundene Welle.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle eine biegsame Welle ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abtriebswelle (36) des Antriebs (8) und eine vertikal in der Bodenplatte der Biegeeinrichtung (4) gelagerte Welle (30), die über Kegelräder (28, 29) das Zentralrad (6) treibt, durch eine Kardanwelle (31 bis 35) mit veränderbarer Länge verbunden sind.
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