DE2530529A1 - Speichenrad, insbesondere fuer miniaturfahrzeuge - Google Patents
Speichenrad, insbesondere fuer miniaturfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B1/00—Spoked wheels; Spokes thereof
- B60B1/003—Spoked wheels; Spokes thereof specially adapted for bicycles
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Description
46OO DORTMUND
TEi-EFON 14581O
Pietro Casadio - Via Jaeopo di Paolo r 34 - BOIOGNA - Italien
Speichenrad, insbesondere für Miniaturfahrzeuge
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Speichenrad, ins-Il
besondere fur Miniaturfahrzeuge· Die Erfindung kann beispielsweise
bei kleinen Automodellen und Motorradmodellen angewendet werden.
Die derzeit bekannten Reproduktionen der Speichenrader sind
von ziemlich komplizierter Konstruktion, derber Ausführung und geringer Zuverlässigkeit. Es wurde versucht, diese
Mangel zu verbergen, indem die augenscheinlichsten Einzelheiten hervorgehoben und Farbkontraste angewendet wurden.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Speichenrades,
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das in grossen Mengen produziert werden kann und entsprechend "billig ist, und welches die Aussenansicht traditioneller
Rader ausserst getreu wiedergibt.
Dieses Ziel wird mit dem erfindungsgemassen Speichenrad erreicht,
welches durch ein die Radnabe darstellendes und an einem Ende einen äusseren Bundring aufweisendes Rohr;
wenigstens eine auf das Rohr aufgesetzte Beilagscheibe; eine auf das Rohr zwischen der Beilagscheibe und dem Bundring
aufgesetzte Muffe, welche mit der Beilagscheibe und dem Bundring zwei Ringnuten bildet; ein Paar von in bezug
auf das erwähnte Rohr konzentrisch angeordnete Felgen, die
einen Innenrand besitzen, der einen axial abstehenden Ringvorsprung
definiert und die untereinander spiegelbildlich · angeordnet sind, so dass die Vorsprünge als Schulter fur
,11.
die Wulste des Luftreifens des Rades fungieren; wenigstens
einen konzentrisch zum erwähnten Rohr liegenden und zwischen
den beiden Felgen eingesetzten Distanzring, der eine geringere Dicke als die Lange der Muffe besitzt und mit den
Felgen Ringsitze bildet, wenigstens ein Paar von Speichenringen, die in den erwähnten Ringsitzen angeordnet und jeweils
mit auf dem Umkreis in gleichen Winkeln verteilten Vorsprungen zum Einhaken eines um die Vorsprunge gebogenen
Drahtes versehen sind, so dass Radialabschnitte gebildet werden, die zwischen den erwähnten Distanz elementen und den
Felgen geführt sind und tangential zum erwähnten Rohr im
Il
Bereich der Ringnuten verlaufen; Einrichtungen fur dxe paketweise Blockierung der Felgen und Distanzringe und
Speichenringe; und Einrichtungen zur axialen Blockierung
der Beilagscheiben und der Muffe gegen den Bundring, gekennzeichnet
ist.
Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung sind deutlicher
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der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausfuhrungs-"belspieles
eines erfindungsgemässen Speichenrades unter Hinweis auf beiliegende Zeichnung zu entnehmen. Dabei
zeigt:
Pig. I ein Rad mit drei Speichenkränzen im Diametralschnitt,
Fig· 2 eine Ansicht im Längsschnitt der Radnabe,
Fig. 3 eine Vorderansicht einer Felge,
Fig. 4 eine Vorderansicht eines Speichenrades,
Fig. 5 eine Vorderansicht eines Speichenringes, und
>
Fig. 6 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 5.
G-emass der Zeichnung weist das Rad zwei Aussenfelgen 2 auf,
zwischen denen drei Speichenringe 3 und zwei Distanzringe angeordnet sind. Wie aus der oberen Hälfte der Fig. 1, wel-
Il
ehe sich auf eine erste Ausfuhrungsform bezieht, ersichtlich ist, sind die Felgen 2 spiegelbildlich zueinander angeordnet
und an ihrer Aussenseite sind ein ringförmiger Vorsprung 2a, der axial vom Innenrand der Felgen wegsteht,
eine Ringnut 2b und eine bombierte Oberfläche 2c vorgesehen. Die Vorsprunge 2a bilden die Schultern für die Wulste
des Luftreifens 1, dessen Seitenwande auf den bombierten
Flächen 2c aufliegen. Die Felgen 2 erstrecken sich radial und sind im Bereich des peripheren Randes von einer Vielzahl
von öffnungen 5 durchsetzt, welche in Vertiefungen enden, die auf den Aussenseiten der Felgen 2 ausgebildet
sind. Die Öffnungen 5 sind in gleichen Winkelabständen auf der Felge 2 verteilt.
Die Innenseite der Felge 2 ist in der Zone zwischen den Offnungen und der Nut 2b mit einer Vielzahl von Vertiefungen
6 ungerader Anzahl, die in gleichem Abstand untereinander angeordnet sind, versehen.
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Gemass der in der unteren Hälfte der Fig. 1 gezeigten Ausführungsform sind die Felgen 52, 62 (die den Felgen 2 entsprechen)
flach und weisen im Bereich des Innenrandes die Kingschulter 52a, 62a auf, auf welcher die Wulste des Luftreifens
aufliegen. Die Seiten des Luftreifens sind daher von den Aussenseiten der Felgen 52, 62 abgesetzt, weshalb
der Luftreifen, im Gegensatz zur Ausfuhrungsform gemass
Il Il
der oberen Hälfte der Fig. 1, eine gewisse Elastizität besitzt.
Wahrend bei der Ausführungsform gemass der oberen Hälfte
der Fig. 1 die Blockierung der Felgen 2 und der Ringe 3
mittels Nieten 7, deren Enden nach aussen umgeschlagen sind, erfolgt, wird gemass der in der unteren Hälfte der Fig. 1
gezeigten Ausfuhrungsform die Blockierung durch Umnieten eines Stiftes 55 erzielt, der in einem Stuck mit der Felge
52 ausgebildet ist. Jeder Distanzring 4 (Fig. 1) besitzt einen Innenrand, der sich an den Innenrand der Felge 2 oder
52 , 62 anschliesst und von welchem aus sich nach aussen ein abgeflachter Kranz 4a geringeren Durchmessers erstreckt, der
auf entgegengesetzten Seiten Ringsitze aufweist, in welche die Speichenringe 3 eingesetzt sind. Die Kranze 4a besitzen
öffnungen 8 für den Durchtritt der Nieten 7 oder der Stifte 55. Weiters sind die Kränze 4a mit viereckigen Öffnungen 9
versehen, von denen jede zu einer Vertiefung 6 entgegengesetzt liegt.
Jeder Speichenring (Fig. 1, 5 und 6) ist von einer Reihe
von Offnugen 11 für die Aufnahme der Nieten 7 oder Stifte
55 versehen.
In der Nahe des Innenrades eines jeden Ringes 3 sind Zungen
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_ κ M
10a ausgebildet, die vor der.Montage des betreffenden
.Strahlenkranzes 12 senkrecht von einer Seite des Ringes vorstehen (siehe Fig. 6) und die sodann zur Halterung des
Speichenkranzes gegen die Ringseite umgeschlagen werden,
so dass sie die mit 10 bezeichnete Stellung einnehmen. Die Zungen 10 des Ringes sind in ihrer Anzahl gleich jener der
Vertiefungen 6 und der Öffnungen 9, so dass sie in den Vertiefungen 6 oder in den Öffnungen 9 zu liegen kommen können.
Jeder Speichenkranz 12 besteht aus einem einzigen Stuck Stahlsaitendraht, von dem der Anfang 16 an einer Zunge
befestigt ist. Der Draht wird radial über Abschnitte 14 derart gespannt, dass er in eine diametral gegenüberliegende
Zunge 10 eingehängt und sodann umgebogen wird, so dass er sich mit dem vorher gespannten Abschnitt kreuzt, um sodann
an eine Zunge angehängt zu werden, die neben jener liegt, an welcher der Anfang 16 angehängt ist. Auf diese Weise
wird eine Art Stern gebildet, dessen Ende 15 an derselben
Zunge angehängt ist, an der der Anfang 16 befestigt ist.
Mit dem Umbiegen der Zungen 10 gegen die Ebene des Ringes erfolgt eine erste Spannung der Abschnitte 14, welche die
Radspeichen bilden. Eine weitere endgültige Spannung der Abschnitte 14 erfolgt durch die paketweise Blockierung der
Felgen 2 (52, 62) und der Ringe 3 und 4 zugleich mit der
Blockierung der verschiedenen Elemente, welche die Nabe des Rades bilden.
Die Habe (Fig. 1,2) besteht aus einem Metallrohr 17, dessen Innenhohlraum an den Endabschnitten 17a, 17b einen grösseren
Durchmesser besitzt als der des Mittelabschnittes, in dem die Radachse 18 eingesteckt und drehbar gelagert ist. Die
Achse 18 besitzt einen Gewindefortsatζ I8a, der sich inner-
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halb des Abschnittes 17b erstreckt und auf den eine Mutter
19 aufgeschraubt ist, die ein Herausrutschen des Rades aus der Achse verhindert.
Auf den Abschnitt 17b ist bis zum Anschlag gegen den Bund 17c des Rohres 17 die Nutmutter 20 aufgeschraubt, die tassenformig
ausgebildet ist und das äussere Ende der Nabe abdeckt. Auf dem Rohr 17 sind die Muffe 21 und die beiden
Beilagscheiben 22, 23 angeordnet, von denen die äussere 23 vorzugsweise aus Metall besteht, wogegen die andere Beilagscheibe
22 oder die Muffe 21 aus Kunststoff gefertigt sein können.
Die Montage des beschriebenen Rades wird durchgeführt, indem
man die Abschnitte 14 des Speichenkranzes 12 tangential zum Rohr 17. in den Ringnuten anordnet, die zwischen dem
Bund 17c und der Muffe 21, zwischen letzterer und der Beilagscheibe
22 und zwischen den Beilagscheiben 22 und 23 definiert sind, und indem man nachher mit einem einzigen
Umnietvorgang das zur Nutmutter 20 entgegengesetzte Ende des Rohres 17 umnietet und die Felgen 2 (52, 62) und Ringe
3,4 paketweise blockiert. Wie der Fig. 1 entnommen werden kann, erfolgt die endgültige Spannung der Abschnitte 14
der Speichenkränze aufgrund der Tatsache, dass die Abschnitte 14 eine Konusform annehmen, weil die Muffe 21 eine Lange
Il
hat, die grosser ist als die Dicke der Abstandsringe 4·
Die Erfindung kann in vieler Hinsicht abgeändert und
variiert werden. Beispielsweise kann jeder Speichenkranz getrennt als eigenes Element ausgebildet werden, anstatt auf
dem Ring 3· Weiters kann er anstatt aus einem einzigen, spiralförmig gewickelten Draht aus einer Vielzahl von im
wesentlichen rechteckigen Einzelspiralen bestehen, die mit
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ihren kurzen Abschnitten an die diametral entgegengesetzten
Zungen 10 angehängt sind, welche folglich in gerader Zahl auf den Ringen 3 vorgesehen sind.
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Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE/ iy Speichenrad, insbesondere für I'Iiniaturf ahrzeuge, gekennzeichnet durch ein die Radnabe darstellendes "und an einem Ende einen äusseren Bundring aufweisendes Rohr; wenigstens eine auf das Rohr aufgesetzte Beilagscheibe; eine auf das Rohr zwischen der Beilagscheibe und dem Bundring aufgesetzte Muffe,welche mit der Beilagscheibe und dem Brundring zwei Ringnuten bildet; ein Paar von in bezug auf das erwähnte Rohr konzentrisch angeordnete Felgen, die einen Innenrand besitzen, der einen axial abstehenden Ringvorsprung definiert und die untereinander spiegelbildlich angeordnet sind, so dass die Vorsprunge als Schulter für die Wulste des Luftreifens des Rades fungieren; wenigstens einen konzentrisch zum erwähnten Bohr liegenden und zwischen den beiden Felgen eingesetzten Distanzring, der eine geringere Dicke als die Länge der Muffe besitzt und mit den Felgen Ringsitze bildet, wenigstens ein Paar von Speichenringen, die in den erwähnten Ringsitzen angeordnet und jeweils mit auf dem Umkreis in gleichen Winkeln verteilten Vorsprüngen zum Einhaken eines um die Vorsprünge gebogenen Drahtes versehen sind, so dass Radialabschnitte gebildet werden, die zwischen den erwähnten Distanzelementen und den Felgen gefuhrt sind und tangential zum erwähnten Rohr im Bereich der Ringnuten verlaufen; Einrichtungen für die paketweise Blockierung der Felgen und Distanzringe und Speichenringe;, und Einrichtungen zur axialen Blockierung der Beilagscheiben und der Muffe gegen den Bundring.
- 2. Speichenrad nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein die Radnabe darstellendes und an einem Ende einen äusseren Bundring aufweisendes Rohr; ein Paar von. 509884/09242S30529"benachbarten, auf das Rohr aufgesetzten Beilagscheiben; .eine auf das Bohr zwischen den Beilagscheiben und dem Bundring aufgesetzte Kuffe, welche mit dem Bundring und der ihrem Ende benachbarten Beilagscheibe zwei Ringnuten bildet, wobei das Beilagscheibenpaar eine dritte Ringnut bildt; ein Paar von in bezug auf das vorerwähnte Rohr konzentrisch angeordnete Felgen, die einen Innenrand besitzen, der einen axial vorstehenden Ringvorsprung definiert und die untereinander spiegelbildlich angeordnet sind, so dass die Vorsprunge als Schulter für die Wülste des Luftreifens des Rades fungieren; ein Paar von konzentrisch zum erwähnten Rohr liegenden und zwischen den beiden Felgen eingesetzten Distanzringen, die eine geringere Dicke als die Lange der Kuffe besitzen und zwischen sich und mit den benachbarten Feigen drei Ringsitze bilden; drei Speichsnringe, die in den erwähnten Ringsitzen angeordnet sind und von denen jeder mit auf dem Umkreis in gleichen Winkeln verteilten Vorsprüngen zum Einhaken eines um die Vorsprünge gebogenen Drahtes versehen ist, so dass Radialabschnitte gebildet werden, die zwischen den erwähnten Distanzringen und zwischen jedem Distanzring und der benachbarten Felge geführt sind und tangential zum erwähnten Rohr im Bereich der Ringnuten verlaufen, wobei die Felgen und die Distanzringe und Speichenringe mit Sitzen für die Aufnahme der erwähnten Vorsprünge und mit Offnungen für die Durchführung von Hieten zum paketweisen Blockierung der Felgen, der Distanzringe und der Speichenringe versehen sind.
- 3. Speichenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr im Bereich des mit dem Bundr-ing509884/0924versehenen Endes einen Hohlabschnitt mit grosseren Innendurchmesser als der Innendurchmesser des Rohres für die Unterbringung einer Befestigungsmutter der Achse des über das Rohr angetriebenen Rades aufweist, welcher Hohlabschnitt weiters ein Aussengewinde für die Zuordnung einer becherförmigen Kutmutter für den Abschluss der ITabe besitzt.
- 4. Speichenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,. dass jeder Speichenring Vor Sprünge in Form von senkrecht zur Ebene des Ringes verlaufenden und während der paketweisen Blokierung des Rades radial nach aussen biegbaren Zungen aufweist, an welche der die Speichen des Rades bildende Draht angehakt ist.509884/0924ι 4i ■ Leerseife
Applications Claiming Priority (1)
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