[go: up one dir, main page]

DE1605709B2 - Sicherungsvorrichtung fuer auf einer felge montierte fahrzeugluftreifen - Google Patents

Sicherungsvorrichtung fuer auf einer felge montierte fahrzeugluftreifen

Info

Publication number
DE1605709B2
DE1605709B2 DE19661605709 DE1605709A DE1605709B2 DE 1605709 B2 DE1605709 B2 DE 1605709B2 DE 19661605709 DE19661605709 DE 19661605709 DE 1605709 A DE1605709 A DE 1605709A DE 1605709 B2 DE1605709 B2 DE 1605709B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
halves
ring disk
rim
ring
securing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19661605709
Other languages
English (en)
Other versions
DE1605709C3 (de
DE1605709A1 (de
Inventor
Die Anmelder Sind
Original Assignee
Häußler, Georg, 7081 Reichenbach; Renner, Otto, 7083 Wasseralfingen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Häußler, Georg, 7081 Reichenbach; Renner, Otto, 7083 Wasseralfingen filed Critical Häußler, Georg, 7081 Reichenbach; Renner, Otto, 7083 Wasseralfingen
Publication of DE1605709A1 publication Critical patent/DE1605709A1/de
Publication of DE1605709B2 publication Critical patent/DE1605709B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1605709C3 publication Critical patent/DE1605709C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/10Emergency wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
    • B60C17/04Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor utilising additional non-inflatable supports which become load-supporting in emergency
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
    • B60C17/04Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor utilising additional non-inflatable supports which become load-supporting in emergency
    • B60C17/041Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor utilising additional non-inflatable supports which become load-supporting in emergency characterised by coupling or locking means between rim and support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

45
Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für auf einer Felge montierte Fahrzeugluftreifen, bestehend aus einer mittels eines Fußteiles auf dem Felgenboden abgestützten, sich über einen stegartigen Bereich bis in die Nähe der Reifendecke erstrekkenden und radial außen stützringförmig ausgebildeten Ringscheibe, die diametral unterteilt ist und deren Einzelteile durch Befestigungseinrichtungen miteinander verbindbar sind. '
Eine derartige Sicherungsvorrichtung ist aus der deutschen Patentschrift 820 544 bekannt. Dabei ist die Ringscheibe entweder beim Prägen der Felge aus dieser mit herausgearbeitet, so daß sie mit dieser ein zusammenhängendes Stück bildet, oder als separater Rahmen ausgebildet, der auf die Felge abnehmbar aufgesetzt werden kann. Im letzteren Falle besteht der Rahmen aus mehreren dem Umfang der Felge entsprechend gekrümmten Teilen, die miteinander durch Laschen verbunden und auf diese Weise auch an der Felge befestigt werden.
Bei der bekannten Sicherungsvorrichtung ist die Montage auf Grund der notwendigen Verschraubungen der Einzelteile zum Aufbau der gesamten Ringscheibe relativ aufwendig und schwierig durchzuführen, da die Verschraubungen bei teilweise auf die Felge gezogenem Luftreifen weitgehend blind durchgeführt werden müssen. Ferner läßt die erreichbare Seitenstabilität auf Grund der vergleichsweise kleinen Stützfläche der Ringscheibe am Felgenboden und der Mehrzahl von Umfangsverbindungen zu wünschen übrig. Bei der ebenfalls aus der deutschen Patentschrift 820 544 bekannten Ausführungsform einer Ringscheibe mit breitem Stützfuß wird zwar die Seitenstabilität etwas verbessert, aber gleichzeitig wird die Reifenmontage erheblich erschwert und bei schlauchlosen Reifen praktisch unmöglich gemacht.
Ferner ist aus der USA.-Patentschrift 2 24Γ858 eine Sicherungseinrichtung für Kraftfahrzeugluftreifen bekannt, die aus einer Mehrzahl von ineinander steckbaren und durch Laschen verbindbaren Ringsegmenten besteht, wobei die so erhaltene Ringscheibe mit flanschartigen umlaufenden Fußteilen versehen ist, die mit dem Felgenboden vernietet oder verschraubt sind. Die Nachteile dieser bekannten Sicherungsvorrichtung bestehen wiederum darin, daß die Montage der Ringscheibe auf Grund der Vielzahl von erforderlichen Befestigungselementen zur gegenseitigen Verbindung der Ringscheibensegmente und mit der Felge sehr aufwendig ist und daß die durch die Verwendung flanschartiger Fußteile verbesserte Seitenstabilität durch erhöhte Schwierigkeiten bei der Reifenmontage auf Grund der sich auf dem Felgenboden befindenden Flanschteile und Befestigungsorgane erkauft werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer sowohl bei langsam als auch bei plötzlich auftretendem Druckverlust die Steuerbarkeit und grundsätzliche Fahrtüchtigkeit eines Fahrzeugs gewährleistenden Sicherungsvorrichtung für Fahrzeugluftreifen, die im Verlauf der Reifenmontage einfach, schnell und ohne Behinderung des Reifenmontagevorgangs einwandfrei zentriert auf der Felge angebracht werden kann und bei defektem Reifen eine hohe Seitenstabilität erbringt.
Ausgehend von einer Sicherungsvorrichtung der eingangs angeführten Gattung wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Ringscheibe aus zwei Hälften besteht, daß wenigstens eine der die beiden Hälften miteinander verbindenden Befestigungseinrichtungen von einem mit Links-Rechtsgewinde versehenen Gewinde-Doppelbolzen gebildet ist, der in Gewinde in den Stirnseiten der Ringscheibenhälften eingreift, daß das Fußteil der einen Ringscheibenhälfte den Felgenboden in seiner ganzen Breite ausfüllt und das entsprechend ausgebildete Fußteil der anderen Ringscheibenhälfte über den größten Teil des Innenumfangs der Ringscheibe zumindest einseitig bis auf Stegbreite verjüngt ist und daß diese Verjüngung in einem Abstand von den Enden der Ringscheibenhälfte beginnt.
Durch diese Maßnahmen werden die Vorteile erhalten, daß an Stelle von schwierig durchzuführenden Verschraubungen und Vernietungen lediglich ein Festspannen der beiden Ringscheibenhälften auf dem Felgenboden mittels des Gewindedoppelbolzens erforderlich ist und dabei bereits eine einwandfreie Zentrierung der beiden Ringscheibenhälften erreicht wird, da die Fußteile der beiden Ringscheibenhälften den Felgenboden in seiner ganzen Breite ausfüllen und auf diese Weise die Zentrierung durch das Zu-
sammenwirken der Fußteile mit den Felgenwandungen erhalten wird. Überdies wird auf Grund der Zweiteiligkeit der Ringscheibe und der großen Stützfläche am Felgenboden eine äußerst große Seitenstabilität erhalten, wobei wesentlich ist, daß diese Seitenstabilität nicht durch irgendwelche Erschwernisse bei der Montage der Ringscheibe oder des Reifens erkauft werden muß.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Gewinde in den Stirnseiten der Ringscheibenhälften in zur Radachse parallelen, in den Ringscheibenhälften gehalterten Bolzen vorgesehen. Diese Konstruktion ist auf Grund ihrer Einfachheit vorteilhaft.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die beiden Ringscheibenhälften an einer Verbindungsstelle ineinanderhängbar ausgebildet. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine besonders schnelle Montage und Demontage der Ringscheibe.
Vorzugsweise bestehen die beiden Ringscheibenhälften aus Kunststoff. Die Verwendung von Kunststoff-Ringscheibenhälften wird durch die Verjüngung eines Fußteils ermöglicht, da auf diese Weise trotz der aus Stabilitätsgründen benötigten Materialstärke in den Bereichen der nicht verjüngten Fußteile keine Montageschwierigkeiten beim Aufziehen von Reifen entstehen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung erläutert; in dieser zeigt
F i g. 1 einen Radialschnitt durch einen Fahrzeugluftreifen und
F i g. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine zweiteilige Ringscheibe.
Nach Fig. 1 besteht das Rad in üblicher Weise aus einem Einsatz 1, einer Felge 2 und einem Reifen 3. Der Reifen 3 ist schlauchlos.
Auf der Felge 2 sitzt eine zweiteilige Ringscheibe, die die Felge fest umschließt. Um einen einwandfreien Sitz zu erhalten, sind die beiden Hälften 4 und 5 mit zwei Gewindebolzen 6,7 mit Links-Rechtsgewinde zusammengeschraubt. Aus diesem Grund sind parallel zur Radachse Bolzen 8, 9, 10 und 11 in die Ringhälften eingesetzt, die quer zu ihrer Achsrichtung ein Gewindeloch tragen.
Die Ringscheibenhälften 4 und 5 sollten möglichst leicht ausgebildet sein, um die Zentrifugalkräfte möglichst niedrig zu halten. Für die Herstellung kommt ein Körper aus Aliminiumdruckguß od. dgl. ■in Frage, der innen gegebenenfalls hohl ausgebildet sein kann. Die Ringscheibenhälften können vorteilhafterweise aber auch aus einem ein- oder zweiteilig ausgebildeten gestanzten und geprägten oder tiefgezogenen Blech bestehen, wobei gegebenenfalls bei zweiteiliger Ausbildung der Ringhälfte die Teile untereinander verschweißt oder durch eine geeignete Faltung miteinander verbunden sind.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ringscheibenhälften bestehen aus Kunststoff mit einem gut gerundeten Kopfwulst oder Stützring 12, dessen Begrenzung etwa in gleichem Abstand von der Reifeninnenwand liegt. Wenn der Reifen nicht, wie dargestellt ist, einen runden, sondern einen abgeflachten Querschnitt hat, kann der Stützring 12 entsprechend abgeflacht sein.
An den Stützring 12 schließt sich ein Steg 13 an, der bei der einen Ringscheibenhälfte 4 bis an die Felge heranreicht, während sich der Steg 13 bei der anderen Hälfte 5 zu einem Fuß 14 verbreitert, der den Felgenboden 15 in seiner ganzen Breite ausfüllen sollte, damit der Ring gegen seitliche Beanspruchung möglichst stabil ist. Das ist besonders beim Kurvenfahren mit plattem Reifen wichtig.
Um eine genügende Seitenstabilität auch bei der Ringhälfte 4 zu erzielen,1 hat dieser an seinen mit der Ringhälfte 5 verbundenen Enden einen Fuß 16 und 17, der genauso ausgebildet sein kann wie der Fuß 14. Über den größten Teil seines Innenumfanges ist der Steg 13 der Ringhälfte 4 jedoch nicht verbreitert, damit sich der Reifen 3 leicht auf- und abziehen läßt. Durch diese Ausbildung der Ringhälfte 4 kann der Reifen 3 innen wie üblich bis auf den Felgenboden herabgezogen werden.
Für die Verbindung der beiden Hälften 4 und 5 kommen verschiedene Möglichkeiten in Frage. Insbesondere kann auf einer Seite eine einfache ineinandergreifende oder ineinanderhängbare Verbindung verwendet werden, so daß ein Bolzen nur auf einer Seite eingeschraubt werden muß.
Die Erfindung wird nur in der gemeinsamen Anwendung sämtlicher im Anspruch 1 enthaltenen Merkmale gesehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Sicherungsvorrichtung für auf einer Felge montierte Fahrzeugluftreifen, bestehend aus einer mittels eines Fußteiles auf dem Felgenboden abgestützten, sich über einen stegartigen Bereich bis
in die Nähe der Reifendecke erstreckenden und radial außen stützringförmig ausgebildeten Ringscheibe, die diametral unterteilt ist und deren Einzelteile durch Befestigungseinrichtungen miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheibe aus zwei Hälften (4,5) besteht, daß wenigstens eine der die beiden Hälften miteinander verbindenden Befestigungseinrichtungen (6,7) von einem mit Links-Rechtsgewinde versehenen Gewinde-Doppelbolzen (6,7) gebildet ist, der in Gewinde in den Stirnseiten der Ringscheibenhälften (4, 5) eingreift, daß das Fußteil (14) der einen Ringscheibenhälfte (5) den Felgenboden (15) in seiner ganzen Breite ausfüllt und das entsprechend ausgebildete Fußteil der anderen Ringscheibenhälfte (4) über den größten Teil des Innenumfangs der Ringscheibe zumindest einseitig bis auf Stegbreite verjüngt ist und daß diese Verjüngung in einem Abstand von den Enden der Ringscheibenhälfte (4) beginnt.
2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde in den Stirnseiten der Ringscheibenhälften (4,5) in zur Radachse parallelen, in den Ringscheibenhälften gehalterten Bolzen (8,9; 10, 11) vorgesehen sind.
3. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ringscheibenhälften (4, 5) an einer Verbindungsstelle ineinanderhängbar ausgebildet sind.
4. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ringscheibenhälften (4,5) aus Kunststoff bestehen.
DE19661605709 1966-11-29 1966-11-29 Sicherungsvorrichtung fur auf einer Felge montierte Fahrzeugluftreifen Expired DE1605709C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0061125 1966-11-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1605709A1 DE1605709A1 (de) 1970-06-04
DE1605709B2 true DE1605709B2 (de) 1973-03-15
DE1605709C3 DE1605709C3 (de) 1973-09-27

Family

ID=7161269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661605709 Expired DE1605709C3 (de) 1966-11-29 1966-11-29 Sicherungsvorrichtung fur auf einer Felge montierte Fahrzeugluftreifen

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT274595B (de)
CH (1) CH466734A (de)
DE (1) DE1605709C3 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2746710B1 (fr) * 1996-03-26 1998-07-17 Hutchinson Dispositif de roulage a plat pour vehicule automobile et son procede de montage
FR2755905B1 (fr) * 1996-11-19 1999-01-15 Hutchinson Dispositif de roulage a plat pour vehicule automobile
DE10318745B4 (de) * 2003-04-25 2006-02-02 Audi Ag Rad mit Notlaufsystem

Also Published As

Publication number Publication date
AT274595B (de) 1969-09-25
CH466734A (de) 1968-12-15
DE1605709C3 (de) 1973-09-27
DE1605709A1 (de) 1970-06-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202012102934U1 (de) Aufbau einer Felge
DE2818512C3 (de) Zentralverschluß für Scheibenräder
DE2063379B2 (de) Einstückiges Metallrad für Luftbereifung
DE2905801A1 (de) Clip
DE4123583C2 (de) Zweiteiliges Fahrzeugrad
DE1605709C3 (de) Sicherungsvorrichtung fur auf einer Felge montierte Fahrzeugluftreifen
DE2630201C2 (de) Befestigungsanordnung für die Montage einer Reifenfelge an Radkranzteilen
DE102015120460A1 (de) Felge
DE4212094A1 (de) System zum Befestigen von Speichen eines Rades
DE1135321B (de) Laengsgeteilte Felge, insbesondere fuer einen schlauchlosen Reifen
DE2601724A1 (de) Fahrzeugrad
DE2725949C2 (de)
DE2433171A1 (de) Radmontiergeraet
DE2260478A1 (de) Radzierblende
DE4100439C2 (de) Kunststoff-Zierring für ein Kraftfahrzeugrad
DE102011118835A1 (de) Fahrzeugrad mit Stahlfelge und Leichtmetall-Radscheibe sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen
DE471174C (de) Drahtspeichenrad
DE3007282C2 (de) Befestigungseinrichtung für ein Notrad
DE3510616A1 (de) Kanistertrageinrichtung
DE4302108C1 (de) An der Felge insbesondere eines Nutzfahrzeuges befestigbare Radblende
AT200018B (de) Aus einer Felge und einem schlauchlosen Reifen bestehendes Fahrzeugrad
DE554524C (de) Fahrzeugrad
DE500670C (de) Drahtspeichenrad
DE19652687A1 (de) Zentriereinheit zum Zentrieren von Kraftfahrzeug-Stahlfelgen auf Naben
DE561153C (de) Gestanzte Nabenscheibe fuer abnehmbare Raeder

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)