DE1505919A1 - Freilaufnabe mit Lamellenbremse,insbesondere fuer Fahrraeder - Google Patents
Freilaufnabe mit Lamellenbremse,insbesondere fuer FahrraederInfo
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Description
- Freilaufnabe mit Lamellenbremse, insbesondere für Fahrräder Die Erfindung bezieht sich auf eine Freilaufnabe reit einer als Lamellenbremse ausgebildeten Rücktrittbremse, insbesondere für 2rahrräder, bestehend aus einer Habenhülse mit Längsnuten an der Innenseite, in welche mit Vorsprüngen versehene Außenlamellen eingreifen, und einem feststehenden Nabenteil zur drehfesten Aufnahme der Innenlamellen, wobei an beiden Enden der Nabenhülse Lagerschalen angeordnet sind.
- Aus den USA-Patentschriften 1 526 383 und 2 871 988 sind zum Stand der Technik schon Nabenhülsen mit Kreisquerschnitt und Lagerschalen bzw. Speichenflanschen bekannt, diese aber sind einstückig vorgesehen, und zwar sind diese durch ringförmige Vertiefungen bzw. umlaufende Ränder an der Hülse: gebildet. - Die aus der Patentschrift 'l 526 383 bekannte Nabe zeigt darüber hinaus noch axiale Nuten, die an der Hüfseninnenwandung eingearbeitet sind und zur Aufnahme der Bremslamellen dienen.
- Der Erfindung liegt nun u. a. die Aufgabe zugrunde, für eine Freilauf-Bremsnabe eine Nabenhülse zu schaffen, die besonders leicht und preisgünstig herstellbar ist. -Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung nun dadurch gelöst, daß die. Nabenhülse aus einem mittleren Proflrohrabschnitt gebildet ist' des-. sen radial nach außen gerichtete Nuten die Längsnuten an der Hülseninnenseite bilden, und daß die beiden seitlich angeordneten Lagerschalen durch die Nabenhülse zentriert und zugleich an dieser befestigt sind. - Dadurch wird es in vorteilhafter Weise u. a. ermöglicht, eine Fahrradnabe entsprechend dem Gattungsbegriff in einfacher Weise und ohne besonderen Aufwand an Kosten herzustellen, wobei zugleich noch eine beträchtliche Betriebssicherheit der Freilaufbremsnabe erzielt wird. Günstig für eine Freilaufnabe gemäß der Erfindung ist auch das Merkmal, daß die beidseitig an der Nabenhülse befestigten Lager® schalen angeformte Speichenflanschen aufweisen. Ebenso dient es der zweckmäßigen Ausgestaltung einer Freilaufnabe, wenn die radial nach außen gerichteten Nuten der Nabenhülse sowohl zur Aufnahme der Vorsprünge der Außenlamellen als auch für den Eingriff von Antriebselementen der Nabe dienen. Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Ausbildungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und zeichnerischen@Darstellung von Ausführungsbeispielen. Es zeigen Fig. 1 einen halben Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Freilaufnahe, Fig, 2 einen Querschnitt II-II durch die Lamellenbremse der in Fig. 1 dargestellten Freilaufnabe, F:g. 3 einen Querschnitt III:-III durch die Nabe mit den Abtriebsor= ganen gemäß'Fig. 1, Fig. 4 die Befestigung eines mit der-Lagerschale verbundenen
Fig. 5 eine mit Konusabtrieb ausgerüstete Nabe, Fig. 6 die Befestigung von mit Lappen versehenen Lagerschalen auf 'der Nabenhülset Fig. 7 einen Schnitt VII-VII der in Fig. 6 dargestellten Befestigungsart bei einer erfindungsgemäßen Nabenhitlse, Fig: 8 bei einer erfindungsgemäßen Nabenhülse eine eingesetzte Lagerschale und die hochgebogenen Lappen des Profilrohres zur Befestigung der Speichen. Die in den Figuren 1 - 3 dargestellte Freilaufnabe mit als Lamellenbremse ausgebildeter Rücktrittbremse besteht aus der aus einem Profilrohrabschnitt gebildeten Nabenhülse 1 mit Längsnuten 2, in welche die Vorsprünge 5 der Außenlamellen 6 der Lamellenbremse eingreifen und einem mit der Nabenachse 7 verschraubten Nabenteil 8, welcher zur drehfesten Aufnahme der Innenlamellen 9 der Lamellenbremse dient. Auf der Nabenachse 7 ist ein Antreiber 10 drehbar angeordnet: Fest mit dem Antreiber 10 verbunden ist ein Antriebskettenrad 11, während auf dem Antreiber 10 ein Sperrklinkenträger 12 in einem Flachgewinde 13 geführt ist. Die zugehörigen Sperrklinken 14 sitzen auf dem Sperrklinkenträ.ger 12 und werden durch einen Federring 15 sowohl nach außen gedrückt als auch gegen Verschieben gesichert. An der Stirnseite weist der Sperrklinkenträger 12 Sperrzähne 16 auf, die in entsprechende Sperrzähne 17 an einer Bremsscheibe 18 eingreifen. Die Bremsscheibe@18 ist innerhalb der Nabenhülse 1 konzentrisch auf dem Nabenteil 8 angeordnet. Durch einen konzentrischen Friktionsring 19 wird beim Rückwärtsdrehen des Antreibers 10 erreicht, daß -der Sperrklinkenträger 12 auf dem Flachgewinde 13 verschoben wird und mit de4 Sperrzähnen 16 in die SgerrzAhne 17 der Bremsscheibe 18 eingreift. Greifen die Sperrzähne ineinander ein, so ist ein Verdrehen des Sperrklinkenträgers 12 unmöglich und die Bremskraft kann durch starkes oder schwaches Rückwärtsdrehen des Antreibers 10 über das Antriebskettenrad 11 genau bemessen werden. - Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 weist die aus einem Profilrbhrabschnitt bestehende.Nabenhülse 1 axiale Gegenstücke 3 auf, welche, jeweils auf den Umfang der Hülsenstirnseite verteilt, in entsprechende Aussparungen eingreifen, die in Lagerschalen 27 vorgesehen sind und letztere mit der Nabenhülse drehfest verbinden. Diese beidseitig an der Nabenhülse 1 angebrachten Lagerschalen 27 weisen jeweils einen Speichenflansch 4 auf. Dadurch wird gleichzeitig ein guter Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern, wie Schmutz, in die Nabenhülse erzielt.
- Eine_Freilaufnabe gemäß der Erfindung, jedoch mit einem Konusabtrieb, ist in Fig. 5 gezeigt. Mit der Nabenhülse 1 ist ein Mitnehmerkonus 20 fest verbunden, indem er mit einem Außenprofil versehen ist, welches in die Längsnuten 2 an der Innenseite der NabenhülseY eingreift. Der bei diesem Ausführungsbeispiel vorhandene Innenkonus 22 ist weiter auf einem Flachgewinde 23 des Antreibers 24--geführt und wird beim Vorwärtsdrehen gegen den Mitnehmerkonus 20 gepreßt, . wodurch die Nabenhülse 1 mitgenommen wird. Infolge der Wirkung des hierbei ebenfalls vorhandenen Frktionsringes 19 gibt der Innen-. konus 22 beim.Rückwärtsdrehen den Mitnehmerkonus 20 frei und die. Sperrzähne 25 kommen in der bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1 - 3 erwähnten Weise mit den auch hier vorhandenen Sperrzähnen 17 der Bremsscheibe 18 in Eingriff.
- Die Figuren 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform der Freilaufnäbe gemäß der Erfindung. Für die Befestigung der Speichen befinden sich hierbei Lappen 26 an der Lagerschale 27. Zwischen den Lappen 26 greifen die axialen Gegenstücke 28 der Nabenhülse 1 ein und verhindern auf diese Weise ein gegenseitiges Verdrehen; Zugleich werden die Lagerschalen 27 in der Nabenhülse 1 zentriert.
- Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 sind die Enden des Profilrohrabschnittes der Nabenhülse 1 so ausgebildet, daß entsprechend der Anzahl der Speichenlöcher Lappen 29 axial stehenbleiben, die rechtwinklig umgebogen, plangepreßt und mit Speichenlöchern versehen werden. An beiden Enden der Nabenhülse 1 werden außerdem Lagerschalen 30 eingepreßt' welche durch die Nabenhülse zentriert werden und die offen stehenden Nuten 2 des Profilrohrabschnittes durch einen Bund verdecken.
- Die Erfindung ist nicht an die beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden, sondern kann im Rahmen des Erfindungsgedankens konstruktiv weitgehend abgewandelt werden. Beispielsweise kann die Nabenhülse auch aus einem Vieleckprofilrohr-hergestellt werden, dabei werden dann die Außenlamellen an ihrem Außenumfang entsprechend als Vieleck ausgebildet. - Es ist auch ohne weiteres möglich, eine solche Freilaufnabe mit einem Übersetzungsgetriebe auszurüsten.
- Die Erfindung beschränkt sich ferner nicht auf die in den Ansprüchen definierten Maßnahmen, sondern es wird darüber hinaus für alles in den Unterlagen Offenbarte Schutz beansprucht, soweit dies neu, fortschrittlich und erfinderisch ist.
Claims (3)
- Pätentansprüche: c11)- Freilaufnabe mit einer als Lamellenbremse ausgebildeten Rücktrittbremse, insbesondere f'ü'r Fahrräder, bestehend aus einer Näbenhülse mit Längsnuten an-der Innenseite, in welche mit Vorsprüngen versehene Außenlamellen eingreifen, und einem feststehenden Nabenteil zur drehfesten Aufnahme der Innenlamellen, wobei an beiden Enden der Nabenhülse Lagerschalen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabenhülse aus einem mittleren Profilrohrabschnitt gebildet ist, dessen radial nach außen gerichtete Nuten die Längsnuten an der Hülseninnenseite bilden, und daß die beiden seitlich angeordneten Lagerschalen durch die Nabenhülse zentriert und zugleich. an dieser befestigt sind.
- 2. Freilaufnabe nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitig an der Nabenhülse (1) befestigten Lagerschalen (27) angeformte Speichenflanschen (4, 26) aufweisen.
- 3. Freilaufnabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial nach außen gerichteten Nuten (2) der Rabenhülse (1) sowohl zur Aufnahme der Vorsprünge (5) der Außenlanellen (6) als auch für den Eingriff von Antriebselementen (14, 21) der Nabe dienen.
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