DE2528969A1 - Geraet zum vermessen von gelaende - Google Patents
Geraet zum vermessen von gelaendeInfo
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Description
- "Gerät zum Vermessen von Gelände11 Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Vermessen von Gelände und zum Kontrollieren von Vermessungen.
- Als Vermessungshilfsmittel, insbesondere beim Einmessen von Gebäuden dienen bisher neben dem Gliederstabmaß und dem Bandmaß Holzlatten mit Längeneinteilungen und Bauwinkel aus Holz; die größtenteils rechte Winkel einschließenden und verhältnismäßig große Schenkellängen aufweisenden Bauwinkel werden als vorgefertigte Meßgeräte an den Vermessungsort gebracht oder aber an diesen erst erstellt.
- Beim Schlagen eines Kreisbogens wird meistens eine Schnur mit Dorn oder ein Brett mit Loch benutzt und für die waagerechte und lotrechte Bestimmung dient eine Wasserwaage, wobei bei großen Abmessungen zusätzlich eine Wiegelatte eingesetzt wird.
- Das Fluchten erfolgt mit Fluchtstäben großer Länge.
- Nachteilig bei den bisher gebräuchlichen Meßgeräten ist deren sperrige Ausführung und somit deren schwieriger Transport und die einzelnen Meßhilfsmittel sind nur für bestimmte Arbeiten benutzbar.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät zum Vermessen von Gelände und zum Prüfen von Vermessungen zu schaffen, welches einfach und kostensparend aufgebaut ist, sich raumsparend transportieren läßt und eine leiohte Handhabung für die verschiedensten Arbeiten im Meß- und Kontrollbereich ermöglicht.
- Das Meßgerät soll in seinem Gewicht verhältnismäßig gering audgeführt und in seinen Abmessungen in einem gewissen Bereioh variierbar sein, so daß die Meßperson das Meßgerät leicht transportieren, insbesondere auch in einem Personenkraftwagen mitführen, und sich mit wenigen Handgriffen das Gerät auf die erforderlichen Größenordnungen einrichten kann.
- Weiterhin soll das Gerät zum Längenmessen, Winkelherstellen, Kreisbogensohlagen, waagerechte und lotrechte Lagebestimmung und zum Fluchten benutzt werden können.
- Gemäß der Erfindung ist ein Gerät zum Vermessen von Gelände durch ein Gelenkstück mit zwei einen einstellbaren Eckwinkel einschließenden, um eine gemeinsame Schwenkachse verstellbaren Sohenkeln und zwei jeweils aus mehreren telesk.partig gegeneinander verschiebbaren Richtstäben gebildete, an je einem Gelenkstüok-Schenkel lösbar festlegbare Meßlatten gekennzeichnet0 Die beiden in einer gemeinsamen Ebene liegenden Schenkel des Gelenkstückes sind von Rohren mit eckigem, wie quadratischem oder rechteckigem Querschnitt gebildet und haben an einem Längenende Je ein ein Verschwenken der beiden Schenkel von 0° bis etwa 3600 um die S¢hwenkachse ermöglichenden Lageransatz0 Es ist bevorzugt, das Gelenkstück im Bereich seiner Lageransätze mit ein stufenweises Winkeleinstellen der Schenkel bestimmenden Rasteinrichtung und mit einer Winkelgradanzeige auszustatteten.
- Die Schwenkachse des Gelenkstückes kann von einer Hohlachse gebildet sein, die einen in den Erdboden einschlagbaren Dorn für das Kreisbogenschlagen mit dem Gelenkstück und einer Meßlatte aufnimmt.
- Die Richtstäbe Jeder Meßlatte sind von Rohren mit eckigem, wie quadratischem oder rechteckigem Querschnitt gebildet, wobei der im Querschnitt größte Richstab unter Steckverbindung mindestens nahezu formschlüssig den Gelenkstück-Schenkel überfaßt und die anderen beiden im Querschnitt um die Wandstärke des sie aufnehmenden Richtstabes kleineren Richtstäbe an ihrem freien Ende Jeweils mit einer allen drei Richtetäben außenseitig eine Flucht gebenden Querschnittsverdichtung ausgestattet sind.
- lile formschlüssig ineinanderfassenden und voneinander lösbaren Richtstäbe sowie die beiden Schenkel «va an einer Kantfläche mit einer in den Richtstabquerschnitt und den Gelenkittick-Sohenkelquerschnitt hineinragenden FUhrungs- und Aufnahmenut ausgestattet; in der Nut einzelner Richtstäbe kann Jeweils eine Arretierung, wie federbelasteter und in Aussparungen der Richtetäbe einfassender Rasthebel, für die Lagefixierung der Richtstäbe in Längsrichtung gegeneinander angeordnet sein.
- Jeder Richtetab kann einen Fluohtstab für ein lotrechtes bzw. horizontales Lagebestimmen bilden und nimmt in seiner Nut eine Wasserwaage mit horizontaler und vertikaler Libelle lösbar auf.
- Weiterhin läßt sich Jeder Richtetab als Fluchtstab in einem epitzkegel- bzw. pyramidenartigen, in den Erdboden einschlagbaren Einsteckteil lösbar festlegen.
- Für die Einstellung der Länge der Meßlatte ist es vorteilhaft, an dem dem Gelenkstück abgewendeten Längenendbereich des Richtstabes ein Feder-Rollbandmaß festzulegen, das in einem Bandmaß-Führungsstück ein Ablesefenster als Längen-Fixpunkt besitzt.
- Die Riohtutäbe und das Gelenkstück lassen sich aus Kunststoff oder Metall, vorzugsweise Leichtmetall, herstellen und das Einsteckteil kann aus Metallguß gefertigt sein.
- Ein länglicher Behälter nimmt sämtliche Meßgerät-Einzelteile auf.
- Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den anderen Unteransprüchen.
- Der Erfindungsgegenstand erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern aueh auf deren Kombination.
- Das erfindungsgemäße Meßgerät ist einfach und kostensparend aufgebaut und leicht für die verschiedensten Arbeiten auf dem Meß- und Kontrollbereich zu handhaben.
- Mit diesem Meßgerät lassen sich Längenmessungen durchführen, die verschiedensten Winkel einstellen, können Kreisbögen geschlagen werden, läßt sich eine waagerechte und lotrechte Lagebestimmung durchführen und es kann zum Fluchten benutzt werden, so daß in einem Gerät und mit dessen Einzelteilen ein großer Verwendungszweck und Einsatzbereich erzielt worden ist.
- Das Meßgerät ist in vorteilhafter Weise kleinvolumig zusammenlegbar und läßt sich in einem Behälter raumaparend an den Vermessungsort mitnehmen, insbesondere in einem Personenkraftwagen transportieren; die gewichtmäßig leichte Ausfffhrung der Geräteeinzelteile hat weiterhin zu dessen leichten Transport beigetragen.
- Ein weiterer Vorteil ist die leichte Handhabung und die einfache sowie genaue Einstellung für die verschiedensten Arbeiten, so daß neben der schnellen Einrichtbarkeit auch eine sehr genaue Meß- und Kontrollfunktion gewährleistet wird.
- Das Meßgerät kann durch seine vorteilhafte Xonstruktion in einem gewissen Bereich auf verschiedene Längenmessungen und Winkeleinstellungen eingestellt werden. Die Einzelteile des Meßgerätes haben neben ihrer preisgEnstigen Herstellung auch eine sichere Verbindungsausführung und lange Lebensdauer.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung wird in einer gewichtsmäßig leichten, dauerhaft haltbaren und eine beschädigunge freie Anzeige besitzenden Ausführung der Meßgeräte-Einzelteile gesehen.
- Diese Aufgabe wird bei dem Meßgerät gemäß den Merkmalen des Hauptanspruches dadurch gelöst, daß die Richtstäbe jeder Meßlatte von einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Rohren aus einem durchsichtigen Kunststoff gebildet sind; die Rohre sind dabei in ihren beiden Längenendbereichen durch eingeklebte Einlageschichten gegeneinander verschiebbar geführt und daß Spiel zwischen den Rohren im Bereich zwischen den Führungsschichten ermöglicht ein Einkleben o. dgl. einer Skalenangabe, die dann geschützt und dauerhaft haltbar in den Rohren untergebracht ist.
- Die Kunststoffrohre der Meßeinrichtung haben das Gewicht des Gerätes noch günstiger gestaltet, so daß sein Transport und seine Handhabung äußerst einfach sind.
- Weiterhin soll das Gerät in einfacher Weise unter Verwendung seiner Einzelteile und mit einem Zusatzgerät ftir Nivellierzwecke benutzt werden können; hierfür ist ein aus einer Grundplatte, einer darauf um 3600 drehbar gelagerten Drehplatte und einer durch Regulierschrauben gegenüber der Drehplatte in eine waagerechte Ebene einrichtbare Regulierplatte gebildeter Drehkranz vorgesehen, der an der Grundplatte drei Richtstäbe als Standbeine lösbar und schwenkbar aufnimmt und auf seiner Regulierplatte in Haltebügeln einen Richtstab als Visierlatte lösbar trägt; die übrigen Richtstäbe bilden dabei Nivellierlatten.
- Auf dem für die Nivellierzwecke benutzten Richtitab lassen sich durch Haltebügel eine Wasserwaage und endseitige Visierkreuie lösbar festlegen, die in seitliche Nuten des Richtstabes einrasten.
- Sämtliche Richtstäbe sind außenseitig mit zwei sich gegenüberliegenden Nuten versehen, die einerseits zur Verschiebeführung der teleskopartigen Richtstäbe dienen, indem in diese Nuten innenseitige Vorsprünge der Riohtstäbe einfassen, und die andererseits zur lösbaren Rastverbindung mit sich auf dem Erdboden abstützende und die Richtstäbe fluchtend und in waagerechter Ebene haltende Lagefixierbügel benutzt werden.
- Mit Hilfe des Drehkranzes und der Richtstäbe sowie zusätzlicher Meßeinrichtungen (Wasserwaage, Dosenlibelle und Visierkreuze) ist in einfacher und schneller Weise ein Nivelliergerät erstellbar, waa den Einsatzbereich des erfindungsgemäßen Meßgerätes nooh steigert und dessen Gebrauchswert erhöht.
- Die große Variationsmöglichkeit und der vielseitige Einsatzeffekt der Meßgeräte-Einzelteile in deren verschiedenen Ausführungsformen und in Kombination miteinander sind zusätzliche Aufgabenstellungen und ergeben große technische Vorteile der Erfindung.
- Anhand der Zeichnungen wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung näher erläutert. Dabei zeigen in verschiedenen Maßstäben: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Meßgerätes mit einem einen Eckwinkel bildenden Gelenkstück und zwei daran lösbar gehaltenen Meßlatten aus Jeweils mehreren teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Richtetäben, Fig. 2 eine Stirnansicht einer Meßlatte mit ineinandergesohobenen Richtstäben und einer darin angeordneten Richtstab-Arretierung, Fig. 3 eine Seitenansicht im teilweisen Schnitt zweier durch die Arretierung gegeneinander in Versohieberichtung festgelegter Richtstäbe, Fig. 4 eine Draufsicht auf das Gelenkstück mit Rasteinriohtung für dessen Winkeleinstellungsjustierung, Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Aufnahmebehälters für sämtliche Einzelteile des Meßgerätes, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Richtstabes mit untenseitigem Einsteckteil und an dem Richtetab festgelegter Wasserwaage, Fig. 7 eine perspektivische Ansicht des Einsteckteiles, Fig, 8 eine perspektivische Ansicht einer Meßlatte mit daran festgelegtem Bandmaß, Fig. 9 eine Seitenansicht des Bandmaßes mit Führung und Befestigungsteil, Fig. 10 eine perspektivische Ansicht des Meßgerätes mit im Querschnitt kreisförmigen, teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Richtstäben, Fig. 1i einen Längsschnitt durch zwei Richtstäbe mit Arretierung und Verschiebeführung, Fig. 12 eine perspektivische Ansicht einer Nivelliereinrichtung, bestehend aus ein Dreibein bildenden Richtstäben, einem einstellbaren Drehkranz und einem Richtstab als Nivellierlatte, Fig0 13 eine Seitenansicht des Drehkranzes, Fig. 14 eine Seitenansicht im Schnitt durch einen Teilbereich der Drehkranz-Grundplatte mit Richtstab-Schwenklagerung, Fig. 15 eine perspektivische Ansicht eines Einsteckteiles, Fig. 16 eine perspektivische Ansicht eines Haltebügels.
- Mit 10 ist ein eine Winkeleinstelleinrichtung darstellendes Gelenkstück eines erfindungsgemäßen Gerätes zum Vermessen von Gelände bezeichnet, das zwei einen einetellbaren Eckwinkel einschließende, um eine gemeinsame Schwenkachse 11 verstellbare Schenkel 12 besitzt, an denen Jeweils eine aus mehreren teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Richtstäben 13,14,15 gebildete Meßlatte 16 lösbar festlegbar ist.
- Die beiden Schenkel 12 des Gelenkstückes 10 sind in bevorzugter Weise von Rohren mit eckigem, wie quadratischem oder rechteckigem Querschnitt gebildet und haben an einem Längenende einen in der Grundform teilkreisartigen Lageransatz 17, mit dem die beiden Schenkel 12 gabelartig oder falzartig ineinanderfassen und um die gemeinsame Schwenkachse 11 gegeneinander verstellbar sind.
- Die beiden Schenkel 12 liegen in einer gemeinsamen Ebene und ihre lageransätze 17 sind derart ausgebildet und nehmen die Schwenkachse 11 derart angeordnet auf, daß sie von der aneinanderliegenden und die Nullstellung bildenden Schenkelstellung bis mindestens nahezu 3600 um die Schwenkachse 11 verschwenken lassen - in Fig. 4 ist die Nullstellung der beiden Schenkel 12 dargestellt.
- Auf der Oberseite des Gelenketückes 10 ist ein Lageransatz 17 oder aber ist eine zusätzliche Ablesescheibe 18 mit einer von Erhöhungen und/oder Vertiefungen gebildeten Skalenangabe 19 ausgestattet, welche eine Winkelangabe für die Schenkel 12 ergibt. Beispielsweise läßt sich die Skalenangabe 19 mit den Winkelgraden von 0°, 300, 450, 600, 900, 1800 usw. ausstatten.
- Außerdem ist im Bereich der Lageransätze 17 eine Rasteinrichtung 20 vorgesehen, durch die in jeder angegebenen Winkelstellung eine Rastverbindung der Lageransätze 17 und somit ein Lagefixieren der verstezlten Schenkel 12 automatisch erfolgt.
- Die Rasteinrichtung 20 kann von einem federnden Zapfen oder einer Kugel gebildet sein, welche in einem Lageransatz 17 lagert und in entsprechende Aussparungen im Bereich des anderen lageransatzes 17 oder der Ablesescheibe 18 eingreift.
- Duroh die Rasteinrichtung 20 wird eine stufenweise Verstellbarkeit der Schenkel 12 erzielt. Es besteht auoh die Möglichkeit, eine stufenlose Schenkelverstellung vorzusehen; hierbei hat das Gelenkstück 10 keine Rasteinrichtung 20, sondern ist mit einer Feststellsohraube ausgestattet, die nach Jeder eingestellten Schenkellage die beiden Lageransätze 17 durch Klemmwirkung gegeneinander festlegt. Diese Feststellschraube greift beispielsweise außerhalb der Schwenkachse 11 in einen Lageransatz 17 ein und wirkt auf den zweiten Lageransatz 17 klemmend ein.
- Die Schwenkachse 11 ist in bevorzugter Weise von einer Hohlachse gebildet, so daß sie ein Durchetecköffnung 11a für einen Dorn 21 bildet, welcher in den Erdboden des zu vermessenden Geländes eingeschlagen werden kann und damit das Gelenkstück 10 im Bodenbereich lagefixiert, wobei Jedoch die Schenkel 12 um die Achse 11 verstellt werden können.
- Jede Meßlatte 16 setzt sich in bevorzugter Ausführung aus drei ineinanderschiebbaren und auseinanderziehbaren Richtstäben 13 bis 15 zusammen und diese Richtstäbe 13 bis 15 sind von Rohren mit eckigem, wie quadratischem oder rechteckigem Querschnitt gebildet und fassen formschlüssig ineinander.
- Das im Querschnitt größte Riohtstabrohr 13 wird formschlüssig auf einen Gelenkstückschenkel 12 aufgesteckt und zum freien Ende der Meßlatte 16 hin werden die Richtstäbe 14und 15 im Querschnitt um die Wandstärke des ihn aufnehmenden Richtstabes 13 und 14 kleiner.
- Damit die Meßlatte 16 auf dem Gelände in der teilweise oder vollkommen ausgezogenen Stellung ihrer Richtstäbe 14 und 15 in einer Ebene aufliegt und eine Plucht der Außenseiten sämtlicher Richtstäbe 13 bis 15 besteht, haben die im Querschnitt kleineren Richtstäbe 14 und 15 an ihrem dem Gelenkutüok 10 abgewendeten Längenende eine Quersohnittsverdiokung 22, wie aufgesetzten oder angeformten Ansatz, der in der Querschnittform und -größe dem Querschnitt des größten Richtstabes 13 entspricht.
- Auf mindestens einer Kantseite, vorzugsweise der benliegenden Kantseite Jedes Richtstabes 13,14,15 ist eine von Erhöhungen und/oder Vertiefungen gebildete Skalenangabe 23 in mm, cm, dm oder m vorgesehen, so daß daran die auseinandergezogene Meßlattenlänge abgelesen werden kann.
- Beispielsweise haben die einzelnen Richtstäbe 13214215 eine Länge von etwa 1,75 m und die Meßlatte 16 nimmt im zusammengeschobenen Zustand ihrer Richtstäbe 13,14,15 eine Länge von etwa 1,80 m ein und ist im größtmöglichen auseinandergezogenen Zustand etwa 5,00 m lang.
- Es ist bevorzugt, die drei Richtstäbe 13,14,15 Jeder Meßlatte 16 an einer Kantfläche mit einer in den Rohrquerschnitt hineinragenden, über die gesamte Richtstablänge verlaufenden Aufnahme- und Führungsnut 24 auszustatten, die eine Aufnahme einer Richtstab-Arretierung 25 und die Befestigung einer Wasserwaage 26, eines Bandmaßes 27 oder eines anderen Meß- und Einrichtgerätes ermöglichst, Diese Nut 24 Jedes Richtstabes 13,14,15 liegt beispielsweise an der Oberseite der Meßlatte 16, sie kann jedoch auch an einer Seitenfläche, beispielsweise den in der Nullstellung benachbarten Meßlatten-Seitenflächen vorgesehen sein, Die beiden Schenkel 12 des Gelenkstückes 10 sind ebenfalls jeweils mit einer Nut 24 ausgestattet, die entsprechend der Lage der Nut 24 in der Meßlatte 16 oben oder seitlich verläuft.
- In bevorzugter Weise hat die Nut 24 einen hinterschnittenen, vorzugsweise schwalbenschwanzförmigen Querschnitt.
- Die Richtstab-Arretierung 25 ist in dem dem Gelenkstüok 10 abgewendeten Längenendbereich des Richtstabes 13 und des zweiten Richtstabes 14 vorgesehen und weist jeweils einen innerhalb der Nut 24 liegenden Hebel (Rasthebel) 28 auf, der um eine quer zur Nut-Längsrichtung verlaufende Achse 29 höhenverschwenkbar und durch ein Federelement 30, wie Druckfeder (Schraubenfeder) in der Arretierstellung gehalten ist bzw. in diese selbstätig gebracht wird, Der Hebel 28 hat an einem Längenende einen zur Rohrmitte hin abgewinkelten Fixiersteg 31, wie Lappen, der in jeder Arretierstellung in eine Aussparung 32 des eingeschobenen Richtstabes 14 bzw. 15 einfaßt. Die beiden Riohtetäbe 14,15 sind in der ihren Nutengrund begrenzenden Wandung 24a in Längsrichtung mit mehreren im Abstand hintereinander vorgesehenen Aussparungen 32 ausgestattet, die ein stufenweises Arretieren der Richtstäbe 13,14,15 gegeneinander durch den Hebel 28 mit Fixiersteg 31 ermögliohen. Auch hat die Wandung 24a des den Hebel 28 haltenden Richtstabes 13,14 eine Aussparung 32 zum Durchtritt des rixiersteges 31.
- Die Druckfeder 30 erstreckt sich im Abstand zur Hebelschwenkachse 29 beispielsweise im betätigungsseitigen, dem Fixiersteg 31 abgewendeten Längenendbereich des Hebels 28. Durch einen Druok von Hand auf den freien Endbereich des Hebels 28 verschwenkt dieser mit seinem Fixiersteg 31 nach oben und aus der Aussparung 32 heraus und die Richtstäbe 13,14,15 können gegeneinander verschoben werden.
- Bei einer nicht dargestellten weiteren Ausführungsform sind die Richtetäbe 13,14,15 in Verschieberichtung stufenlos gegeneinander arretierbar, indem in den beiden Richtstäben 13 und 14 jeweils eine Feststellschraube angeordnet ist, die klemmend auf den eingeschobenen Richtstab 14,15 einwirkt.
- Das Gelenkstück 10 mit den beiden Meßlatten 16 ermöglicht das Vermessen und Abstecken von Winkelbersiohen im Gelände, so daß der Eckbereich eines Grundstückes in den verschiedensten Winkelstellungen einstellbar ist.
- Das Gelenkstück 10 mit einer Meßlatte 16 läßt sich als in der Größe einstellbarer Radius zum Schlagen von Kreisbögen benutzen - hierbei wird der Dorn 21 durch die Hohlachse 11 in den Erdboden eingeschlagen und dann kann die Meßlatte 16 mit dem Schenkel 12 um die Schwenkachse 11 und den als feststehenden Mittelpunkt dienenden Dorn 21 verschwenkt werden.
- Weiterhin bilden die auseinandergezogenen, voneinander gelösten Richtstäbe 13,14,15 einzelne Pluchtstäbe, die beim lotrechten Lagebestimmen mit ihrem unteren Ende in ein in den Erdboden einschlagbares Einsteckteil 33 eingesteckt und darin lagemäßig festgelegt werden.
- Dieses Einsteckteil 33 ist von einem spitzkegel- bzw.
- pyramidenförmigen Hohlkörper gebildet, der einen einen Richtstab 13,14,15 aufnehmenden, nach oben geöffneten Raum 34 bildet. Der eingesteckte Richtstab 13,14,15 wird durch zwei winklig zueinander stehende und zwei benachbarte Seitenwandungen des Einsteckteiles 33 durchfassende Feststellschrauben 35 in dem Einsteckteil 33 lagemäßig festgelegt.
- An einer Außenseite hat das Einsteckteil 33 einen seitlichen Vorsprung 36, der eine Einsohlagfläohe für das Einschlagen des Einsteckteiles 33 in den Boden mittels eines Werkzeuges bildet.
- Zur Bildung eines lotrechten Fluohtstabes können auch zwei oder drei teilweise zusazengesteckte Richtstäbe 13,14,15 benutzt werden.
- Weiterhin läßt sich ein Richtstab 13,14,15 für die waagerechte und lotrechte lagebestimmung mit einer Wasserwaage 26 mit horizontaler und vertikaler Libelle auastatten (Fig. 6), die dann in bevorzugter Weise im Bereich der Nut 24 an dem Richtstab 13,14,15 durch einen in die Nut 24 einfassenden Kulissenstein (nicht dargestellt) und eine die Wssserwaage 26 durchfassende und in den Kulissenstein eingreifende Feststellschraube 37 auf dem gesamten Längenbereich des Riohtstabes 13,14,15 stufenlos lagefestlegbar ist.
- Die Wasserwaage 26 kann auch durch eine andere Befestigungsart, wie Klammer, Auf- bzw. Einschiebestück o. dgl.
- in der Nut 24 oder am Richtetab 13,14,15 (seinen Außenquerschnitt überfassend) festlegbar sein.
- Gemäß Fig. 8 der Zeichnung ist die Neßlatte 16 mit einem Feder-Rollbandmaß 27 ausgestattet, welohes ein leichtes ablesen der auseinandergezogenen Meßlattenlänge ergibt.
- Dieses Bandmaß 27 wird in bevorzugter Weise mit einem Befestigungsteil 38, wie Kulissenstein, Raststück o. dgl.
- unter Einschiebe- oder Einsteckverbindung in der Nut 24 des Richtstabes 13 in dem dem Gelenkstück 10 abgewendeten Längenendbereich festgelegt und hat ein sich in Richtung zweitem Richtstab 14 fortsetzendes Fürhungsstück 39 mit Ablesefenster 40 für das Maßband 27a.
- Die Richstäbe 14 und 15 bilden im Bereich ihrer Ansätze 22 Durchzugsführungen 41, wie Schlitze, für das Maßband 27a.
- Das Ablasefenster 40 stellt ein bestimmtes Fiziaß in der Länge dar, beispielsweisee von dem gelenkstückseitigen Ende des Richtstabes 13 aus gesehen etwa 1,70 m, und von dieaem Fenster 40 aus ist dann beim Auseinanderziehen der Richtstäbe 14,15 an dem Fenster 40 durch das Meßband 27a, welches mit seinem freien Ende am freien Ende des Stabes 14 oder 15 angelegt ist, die Jeweils ausgezogene Meßlattenlänge ohne Umrechnung ablesbar.
- Die rohrförmigen Richtstäbe 13,14,15 und das Gelenkstück 10 sind aus Kunststoff oder Metall, vorzugsweise Leichtmetall gebildet.
- Das Einsteckteil 33 ist vorzugsweise aus einem Metall-Gußteil gebildet.
- Sämtliohe Einzelteile (10,13,14,15,21,33,26,27) sind in einem Behälter 42, beispielsweise in länglicher Form und in einer Größe von etwa 1,90 m x 0,20 m x 0,15 m unterzubringen, so daß das gesamte Meßgerät in einem leicht zu tragenden und zu transportierenden Behälter 42 mit Tragegriff 43 und verschließbarem Deckel 44 an den Bestimmungsort mitzunehmen und griffbereit ist.
- Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Richtstäbe 13,14, 15 und die Gelenkstück-Schenkel 12 auch von im Querschnitt halboffenen Profilen zu bilden.
- Die Fig. 10 und 11 offenbaren ein weiteres Ausführungsbeispiel des Meßgerätes; hierbei sind die Richtstäbe 13, 14,15 der beiden Meßlatte 16 jeweils von Rohren mit kreisförmigem Querschnitt gebildet und diese Rohre bestehen in bevorzugter Weise aus einem mindestens durchscheinenden, vorzugsweise durchsichtigem Kunststoff. Das Gelenkstück 10 entspricht im Aufbau dem nach Fig. 1 und 4, ist jedoch hierbei mit im Querschnitt kreisförmigen Schenkeln 12 ausgestattet, auf die der im Querschnitt größte Richtstab 13 Jeder Meßlatte 16 aufgesteckt gehalten ist.
- der rohrförmigem jeweils einen benachbarten Richtstab 14,15 in sich aufnehmende Richtstab 13,14 ist in seinem Innendurchmesser größer ausgeführt als der eingesteckte Riohtstab 14,15 in seinem Außendurchmesser, so daß zwischen den ineinanderschiebbaren Richtstäben 13,14,15 ein gewisses Spiel vorhanden ist, welches ein Einkleben einer Skalenangabe (Maßeinteilungsschicht) in jeden Richtstab 13,14,15 zuläßt und somit diese Skalenangabe 23 gegen Beschädigung geschützt angeordnet ist.
- Zur einwandfreien Führung der Richtstäbe 13,14,15 gegen einander ist in den beiden Längenedbereichen der Richtstäbe 13,14,15 innenseitig je eine Führungsschicht 45 aus Kunststoff o.dgl. eingeklebt, die von einer Folie gebildet ist und sich auf einem geringen Längenbereieh Jedes Richtstabes 13,14,15 erstreckt.
- Die drei Richtstäbe 13,14,15 sind außenseitig mindestens mit einer, vorzugsweise mit zwei sich gegenüberliegenden und sich über die gesamte Stablänge geradlinig erstreckenden Führungs- und Befestigungsnuten 46 ausgestattet. Im Bereich der Führungsschicht 45 weist Jeder Richtstab 13, 14,15 mindestens einen, vorzugsweise mehrere nach innen vorstehende und aus der Führungsschicht 45 herausragende Vorsprünge 47, wie Zapfen, auf, die in die Nut 46 des benachbarten Stabes 14,15 eingreifen und die Stäbe 13,14,15 in Längsrichtung führen und gegen axiales Verdrehen sichern.
- Zur Arretierung der Richtstäbe 13,14,15 in mehreren auseinandergezogenen und in der zusammengeschobenen Stellung haben der Richtstab 13 und der Richtstab 14 an ihrem dem Gelenkstück 10 abgewendeten Längenendbereich eine Arretiereinrichtung 25, die beispielsweise von einem federnden oder federnd gelagerten Rasthebel 48, vorzugsweise aus Federstahl gebildet ist, der mit einem endseitigen Lappen 48a an dem Richtstab 13, 14 innenseitig befertigt (angenietet, angeschraubt, angeklebt) ist, eine stich daran anschließende, nach innen abgekröpfte und in Ausnehmungen 32 des aufgenommenen Stabes 14,15 einfassende Rastnase 48b und einen sich daran anschließenden im Bereich der Richtstabwandstärke liegenden Grifflappen 48b aufweist. Dieaer Rasthebel 48 liegt in einer schlüssellochartigen Auseparung 49 der Richtstäbe 13,14, die einerseite die Rasthebelbewegung zuläßt und andererseits in ihres größeren Aussparungsbereich der Grifflappen 48c zu dessen Erfassen für die Entriegelung aufnimmt.
- Der endseitige, freie Richtstab 15 Jeder Meßlatte 16 bzw.
- alle Richtstäbe 13,14,15 bei der Einzelverwendung lassen sich an ihrem offenen Stirnende durch einen kappenartigen Stopfen 50 verschließen der in das Rohrende durch Einstecken lösbar gehalten wird.
- Damit die aus den drei im Durchmesser unterschiedlich großen Richtstäben 13,14,15 gebildete Meßlatte 16 ebenflächig auf einer Unterlage (Boden) aufliegen kann, wird an dem dem Gelenkstück 10 abgewendeten Endbereich Jedes Richtstabes 13,14,15 ein U-förmiger Lagefixierbügel 51, vorzugsweise Federstahlbügel, aufgesteckt, der einen ebenen Auflagesteg 51 a hat und an den freien Enden seiner nach oben gerichteten Schenkel mit nach innen gerichteten Haltestegen 51b in die Nuten 46 der Rohre 13,14,15 lösbar einfaßt (einrastet).
- Die aufrechten Schenkel der Lagefixierbügel 51 sind für die drei Richtstäbe 13,14,15 so gehalten, daß alle drei unterschiedlich dicken Stäbe 13,14,15 in einer gemeinsamen Höhenlage getragen werden, d. h., daß die Schenkel des kleineren Stabes 14,15 länger als die des größeren Stabes 13,14 sind, Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, die Richtstäbe 14 und 15 an ihrem dem Golenkstück 10 abgewendeten Ende mit einer Verdickung (wie in Fig. 1) auszustatten, in deren Bereich dann die Lagefixierbügel 51 liegen und die Richtstäbe 13,14,15 sicher und fluchtend auf dem Erdboden halten.
- Fig. 12 seigt die Verwendung der Richtstäbe 14,13,15 als Nivelliergerät; hierbei bilden drei auseinandergezogene Richtstäbe 13,14,15 einer Meßlatte 16 ein Dreibein (Stativfüße) und der größte Riohtstab 13 der anderen Meßlatte 16 eine Visierlatte und die beiden restlichen Richtstäbe 14,15 derselben Meßlatte 16 Nivellierlatten.
- Auf oder in die unteren Enden der drei Richtetäbe 13,14, 15 wird Jeweils ein kegelförmiges Einsteckteil 52 gesteckt, so daß die Richtstäbe 13,14,15 als Standbeine einen sicheren Halt auf dem Erdboden haben. Die oberen Enden der drei Richtstäbe 13,14,15 sind schwenkbar und lösbar an einem Drehkranz 53 befestigt. Dieser Drehkranz 53 setzt sioh aus einer unteren Grundplatte 54, einer darauf angeordneten Drehplatte 55 und einer darauf vorgesehenen Regulierplatte 56 zusammen.
- Die Grundplatte 54 nimmt in einer zentralen, aufrechten Drehachse 57 die Drehplatte 55 um 3600 drehbar auf und die Regulierplatte 56 ist durch drei Regulierschrauben 58 höhenmäßig gegenüber der Drehplatte 55 einstellbar; dabei ist die Regulierplatte 56 mit einer Dosenlibelle 59 ausgerüstet oder sie wird mit einer solchen versehen, so daß damit und durch die sich auf der Drehplatte 55 abstützenden Regulierschrauben 58 ein Einrichten der Regulierplatte 56 in eine waagerechte Ebene möglich ist0 Die Regulierplatte 56 wird ebenfalls von der Drehachse 57 durchfaßt und die von Rändelsohrauben o. dgl. gebildeten Regulierschrauben 58 stellen gleichzeitig eine Verdrehverbindung der Regulierplatte 56 mit der Drehplatte 55 her.
- Die Befestigungsplatte 54 hat an ihrer Unterseite drei Schwenklager 60, wie Lagerhülsen, an denen jeweils ein Riohtstab 13,14,15 mittels eines Lagerteiles 61 und mindestens eines Steckbolzens 62 als Schwenkachse lösbar und verschwenkbar festgelegt wird.
- Das Lagerteil 61 ist von einem in oder auf das obere Ende des Richtstabes 13,14,15 steckbaren Kopfstück mit Lagerauge gebildet, welches in das Schwenklager 60 der Befestigungsplatte 54 eingreift und dadurch den dieses Lagerteil 61 und das Schwenklager 60 durohfassenden Steekbolsen 62 gehalten wird, eo daß die drei Beine 13, 14,15 in der Schrägstellung zueinander durch Verschwenken um den Steckbolzen 62 einstellbar sind.
- Die Regulierplatte 56 besitzt auf ihrer Oberseite zwei im Abstand zueinander angeordnete U-förmige Haltebügel 63, vorzugsweise aus Federstahl, die nach oben hin geöffnet sind, durch Schrauben, Nieten, Schweißen o. dgl. mit der Regulierplatte 56 fest verbunden sind und einen Richtstab 13 als Visierlatte unter Rastverbindung lösbar aufnehmen.
- Die Haltebügel 63 sind beispielsweise teilkreisförmig gebogen und haben an den freien Enden ihrer Schenkel nach innen vorstehende Halte Stege 63a, mit denen sie sur Festhaltung des Riohtstabes 13 in dessen Nuten 46 eingreifen.
- An dem Richtstab 13 läßt sich durch gleiche Haltebügel 63 eine Wasserwaage 26 zur zusätzlichen Ausriohtkontrolle des Richtstabes 13 festlegen. Weiterhin werden an den beiden Längenenden des Richtstabes 13 durch derartige Haltebügel 63 Tisierkreuse 64 lösbar festgelegt, die Jedoch höhenmäßig über die Wasserwaage 26 vorstehen und im Sohnittpunkt ihrer beiden Fadentreuse den anvisierten Höhenpunkt bilden.
- Alle Haltebügel 6S werden in den Nuten 64 des Richtstabes 13 durch Rasten festgelegt.
- Die Drehkranz-Platten 54,55,56 haben eine kreisförmige Grundform und nehmen die Standbeine 13,14,15 und die Regulierschrauben 58 im gleich großen Winkelabstand zueinander auf.
- Der auf dem Drehkranz 53 festgelegte Riohtstab 13 ist durch die Drehplatte 55 und die Regulierplatte 56 um 3600 in waagerechter bzw. eingestellter Ebene verdrehbar.
Claims (12)
1. 1. Gerät zum Vermessen von Gelände, gekennzeichnet durch ein Gelenkstück
mit zwei einen einstellbaren Eckwinkel einschließenden, um eine gemeinsame Schwenkachse
verstellbaren Schenkeln und zwei jeweile aus mehreren teleskopartig gegeneinander
verschiebbaren Richtstäben gebildete, an je einem Gelenkstück-Schenkel lösbar fe
stle gbare Meßlatte.
2. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Schenkel (12) des Gelenkstückes (10) an einem Längenende mit ein Verschwenken der
beiden Schenkel (12) von 00 bis etwa 3600 um die Schwenkachse (11) ermöglichenden
Lageransätzen (17) ausgestattet sind, die gabelartig oder falzartig ineinanderfassen.
3. Meßgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden in einer gemeinsamen Ebene liegenden Schenkel (12) des Gelenkstückes (10)
von Rohren mit eckiges, wie quadratischem oder rechteckigem Querschnitt gebildet
sind.
4. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gelenkstück (10) im Bereich seiner Lageransätze (17) mit einer ein stufenweises
Winkeleinstellen der Schenkel (12) bestimmenden Rasteinrichtung (20), wie federndem
Zapfen oder
Kugel und Aufnahmeöffnungen, ausgestattet ist.
5. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gelenkstück (10) im Bereich seiner Lageransätze (17) an der Oberseite eines
Lageransatzes (17) oder an einer auf dem Lageransatz (17) obenseitig festgelegten
Ablesescheibe (18) mit einer Winkelgrade angebenden Skaleneinteilung (19) versehen
ist, die von Erhöhungen und/oder Vertiefungen gebildet ist.
6. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkachse (11) des Gelenkstückes (10) von einer Hohlachse gebildet ist und
eine Durohetecköffnung (11a) für einen in den Erdboden einschlagbaren Dorn (21)
bildet.
7. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, daduroh gekennzeichnet, daß
die beiden Meßlatten (16) Jeweils aus drei teleskopartig ineinanderschiebbaren Richtstäben
(13,14,15) gebildet sind.
8. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Richtstäbe (13,14,15) Jeder Meßlatte (16) von Rohren mit eckigem, wie quadratischem
oder rechteckiges Querschnitt gebildet sind, dabei der im Querschnitt größte Richtstab
(13) unter Steckverbindung mindestens nahezu formschlüssig den Gelenkstück-Schenkel
(12) überfaßt und die anderen beiden Richtstäbe (14,15) im Querschnitt um die Wandstärke
des sie aufnehmenden Richtstabes (13,14) kleiner ausgeführt sind.
9. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der dem Gelenkstück (10) abgewendete mittlere und der endseitige Richtstab (14,
15) an ihren dem Gelenkstück (10) abgewendeten freien Enden jeweils mit einer von
einem Aufsatz oder einer Anformung gebildeten Querschnitteverdickung (22) ausgestattet
sind, die in der Querschnittsform und -größe dem Querschnitt des größten Richtstabes
(13) angepaßt sind und allen drei im Querschnitt unterschiedlich großen Richtstäben
(13 14,15) außenseitig eine Flucht geben.
10. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß alle formsohlüssig ineinanderfassenden und voneinander lösbaren Richtstäbe (13,
14,15) sowie die beiden Schenkel (12) des Gelenkstückes (10) an einer Kantfläche
mit einer in den Richtstab-Querschnitt hineinragenden Führungs- und Aufnahmenut
(24) ausgestattet sind, die vorzugsweise einen hinterschnittenen, wie schwalbenschwanzförmigen
Querschnitt hat und die sich über die gesamte Länge jedes Richtstabes (13,14115)
erstreckt.
11. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb der Nut (24) des gelenkstückseitigen Richtstabes (13) und des mittleren
Richtstabes (14) in dem dem Gelenkstück (10) Jeweils abgewendeten Längenendbereich
eine Arretierung (25) für die Lagefixierung der Richtstäbe (13,14,15) in Längsrichtung
gegeneinander angeordnet ist.
15. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 14, gekennzeichnet durch ein
spitzkegel- bzw. pyramidenartiges, in den Erdboden einschlagbares Einsteckteil (33),
welches in einem nach oben geöffneten Aufnahmeraum (34) einen Richtstab (13,14,15)
als Fluohtstab lösbar aufnimmt, der durch zwei winklig zueinander stehende Feststellschrauben
(33) in dem Einsteckteil-Aufnahmeraum (34) lagemäßig festgelegt ist (Fig. 6 und
7).
Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einsteckteil (33) außenseitig einen eine Schlagfläche für ein Werkzeug bildenden
Vorsprung (36) hat.
17. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 16, gekennzeichnet durch ein
in dem dem Gelenkitück (10) abgewendeten Längenendbereich des Richtstabes (13) lösbar
festgelegtes Feder-Rollbandmaß (27), das ein an dem Riohtstab (13), vorzugsweise
in dessen Nut (24) lösbar festlegbares Befestigungsteil (38), wie Einschiebeteil,
Rastteil o. dgl. und ein sich in Riohtung benachbartem Riohtstab (14) fortsetzendes
Frhrungsstück (39) mit Ablesefenster (40) besitzt und dessen Maßband (27a) in Durchzugsführungen
(41) der beiden anderen Richtstäbe (14,15), die in den freien Endbereichen (Querschnittsverdickungen
22) dieser Richtstäbe (14,15) liegen, geführt und lösbar angeordnet ist (Fig. 8
und 9).
18. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß
die Richtstäbe (13,14,15) und das Gelenkstück (10) aus Kunststoff oder Metall, vorzugsweise
leichtmetall, gebildet sind und das Einsteckteil (33) aus Metallguß hergestellt
ist.
19. Meßgerät naeh den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Richtstäbe (13,14,15) an mindestens einer Kantfläche mit von Erhöhungen
und/ oder Vertiefungen gebildeter Skaleneinteilung (23) in Längenangaben ausgestattet
sind.
20. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 19, gekennzeichnet durch einen
länglichen, sämtliche Meßgerät-Einzelteile in sich aufnehmenden Behälter (42) mit
Tragegriff (43) und versohließbarem Deckel (44).
21. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtstäbe
(13,14,15) Jeder Meßlatte (16) von einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden
Rohren gebildet sind.
22. Meßgerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder rohrförmige
Richtstab (13,14,15) aus einem mindestens durchscheinenden, vorzugsweise durchsichtigen
Werkstoff, insbesondere Kunststoff, gebildet ist.
23. Meßgerät nach Anspruch 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, daß
Jeder einen benachbarten Richtstab (14,15) in sich aufnehmende Richtstab (13,14)
im Innendurchiesser größer als der Außendurchmesser des aufgenommenen Richtstabes
(14,15) ausgeführt
12. Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Richtstab-Arreitierung (25) von einem um eine quer zur Nut-Längsrichtung
verlaufende Achse (29) schwenkbaren und mittels eines Federelementes (30), wie Druckfeder,
in der Arretierstellung gehaltenen sowie in diese bringbaren Hebel (28) mit einem
in eine Aussparung (32) des von dem die Arretierung (25) aufweisenden Riohtstabes
(13,14) aufgenommenen Riohtstab (14,15) einfassenden Fixiersteg (31) gebildet ist
(Fig. 3).
13o Meßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den Arretierungen (25) ausgestatteten Richtstäbe (13,14) im Bereich
des Hebel-Fixiersteges (31) in ihrer den Nutengrund bildenden Wandung (24a) Jeweils
mit einer Aussparung (32) für den Fixiersteg (31) und die Richtstäbe (14,15) in
der den Nutengrund bildenden Wandung (24a) in Stablängsriohtung mit mehreren im
Abstand hintereinander angeordneten und ein stufenweises Richtstabarretieren zulassenden
Aussparungen (32) für den Fixiersteg (31) ausgestattet sind.
14. Meßgerät naeh den Ansprüchen 1 bis 13, daduroh gekennzeichnet,
daß Jeder Richtstab (13,14,15) einen Fluchtstab für ein lotrechtes bzw. horizontales
Lagebestimmen bildet und in seiner Nut (24) eine Wasserwaage (26) mit horizontaler
und vertikaler Libelle mittels eine# in der Nut (24) liegenden Kulissensteines und
einer die Wasserwaage (26) durchfassenden und in den Kulissenstein eingreifenden
Feststellschraube (37) lösbar aufnimmt (Fig.6).
und die Richtstäbe (13,14) in ihren beiden Längenendbereichen innenseitig
mit einer eingeklebten Fünrungsschicht (45), wie Kunststoff-Folie, zur gleitenden
Führung der Richtstäbe (14,15) ausgestartet sind.
24. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
daß alle drei Richtstäbe (13,14,15) der beiden Meßlatten (16) außenseitig mit mindestens
einer, vorzugsweise mit zwei sich gegenüberliegenden und über die gesamte Richtstablänge
geradlinig verlaufenden Pührungs- und Befestigungsnuten (46) ausgestattet sind.
25. Meßgerät naoh den Ansprüchen 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden im Querschnitt größeren Richtstäbe (13,14) im Bereich ihrer endseitigen
Frhrungsschichten (45) Jeweils mit mindestens einem innenseitigen, in die Nuten
(46) des eingeschobenen Richtstabes (14,15) eingreifenden Führungsvorsprung (47),
wie Zapfen, ausgestattet sind.
26. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem dem Gelenkstück (10) abgewendeten Endbereich der beiden Richtstäbe (13,14)
Jeweils eine von einem Rasthebel (48) gebildete Arretierung (25) zur Richtstab-iängsarretierung
vorgesehen ist, der von einem, einen an der Richtstab-Innenaeite befestigten Lappen
(48a), einer sich daran anschließenden und in eine Aussparung (32) des einfassenden
Richtstabes (14,15) eingreifenden Rastnase (48b) und einen Grifflappen (48c) aufweisenden
Federstahlhebel
gebildet ist und der in einer schlüssellochartigen Ausnehmung (49) des ihn haltenden
Richtstabes (13,14) beweglich lagert.
27. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 26, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Nuten (46) der Richtstäbe (13,14,15) in deren dem Gelenkstück (10) abgewendeten
Längenende Jeweils ein U-artiger, die drei Richtstäbe (13,14,15) in einer waagerechten
Ebene zur Auflage (Erdboden) haltender lagefixierbügel (51) lösbar eingesetzt ist,
der an seinen in Höhenrichtung verlaufenden U-Schenkeln nach innen vorspringende,
in die Nuten (46) eingreifende Haltestege (51b) hat und einen ebenen, auf der Auflage
sich abstützenden Steg (51a) besitzt.
28. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 27, gekennzeichnet durch eine
aus drei Riohtstäben (13,14,15), einem Drehkranz (53), einem darauf lösbar angeordneten
Richtstab (13) als Visierlatte und daran lösbar gehaltenen Meßeinrichtungen (26,24,64)
gebildetes Nivelliergerät.
29. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 28, dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehkranz (53) eine mit den drei Richtstäben (13,14,15) als Standbein. lösbar
verbindbare Grundplatte (54), eine darauf um eine zentrale, aufrechte Achse (57)
um 3600 drehbare Drehplatte (55) und eine darauf angeordnete, durch mehrere Regulierschrauben
(58) gegenüber der Drehplatte (55) höhenbewegbare und in eine waagerechte Ebene
einrichtbare Regulierplatte (56) aufweist,
und dabei alle drei
Platten (54s55,56) vorsugsweise eine kreisförmige Grundform haben.
30. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 29, dadurch gekennzeichnet,
daß die Regulierplatte (56) mit einer Dosenlibelle (59) ausgestattet und durch die
Regulierschrauben (58) mit der Drehplatte (55) drehfest verbunden ist.
31. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 30, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (54) an ihrer Unterseite drei Schwenklager (60), wie Lagerhülsen
mit Jeweils mindestens einem Steckzapfen (62) aufweist und Jeder Richtstab (13,14,15)
als Standbein an seinem oberen Endbereich mit einem Lagerteil (61) lösbar verbindbar
ist, welches mit einem Lagerauge in ein Schwenklager (60) einfaßt und durch den
Steckzapfen (62) den Richtstab (13,14,15) verschwenkbar mit der Grundplatte (54)
verbindet.
32. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 31, gekennzeichnet durch ein
kegelförmiges, in oder auf das untere Ende des Richtstabes (13,14,15) als Standbein
steckbares Einsteckteil (52).
33. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 32, dadurch gekennzeichnet,
daß die Regulierplatte (56) obensoitig mit zwei U-förmigen, nach oben geöffneten
Haltebügeln (63) ausgestattet ist, die mit an den freien U-Schenkeln vorgesehenen
Haltestegen (63a) in die Nuten (46) des als Visierlatte auf dem Drehkranz (53) angeordneten
Richtstabes (13) bar einfassen.
340 Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 33, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Visierlatte (13) mittels der U-artigen Haltebügel (63) eine Wasserwaage
(26) und endseitige Visierkreuze (64) durch Rastverbindung lösbar befestigt sind,
wobei diese Bügel (63) mit ihren Haltestegen (63a) in die Richtstab-Nuten (46) eingreifen.
35. Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 34, dadurch gekennzeichnet,
daß in die durchsichtigen Richtstäbe (13,14,15) jeweils eine, eine Skalenangabe
(23) bildende Schicht eingeklebt ist.
36o Meßgerät nach den Ansprüchen 21 bis 35, dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Ende des im Durchmesser kleinsten Richtstabes (15) bzw. alle Richtstäbe
(13,14,15) bei Einzelverwendung endseitig durch einen lösbaren Verschlußtopfen (50)
geschlossen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752528969 DE2528969A1 (de) | 1975-06-28 | 1975-06-28 | Geraet zum vermessen von gelaende |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752528969 DE2528969A1 (de) | 1975-06-28 | 1975-06-28 | Geraet zum vermessen von gelaende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2528969A1 true DE2528969A1 (de) | 1977-01-13 |
Family
ID=5950206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752528969 Pending DE2528969A1 (de) | 1975-06-28 | 1975-06-28 | Geraet zum vermessen von gelaende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2528969A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0063065A1 (de) * | 1981-03-25 | 1982-10-20 | Louis De Scorraille | Gerät zum Vermessen und Abstecken eines Geländes |
-
1975
- 1975-06-28 DE DE19752528969 patent/DE2528969A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0063065A1 (de) * | 1981-03-25 | 1982-10-20 | Louis De Scorraille | Gerät zum Vermessen und Abstecken eines Geländes |
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