DE2524066A1 - Video-magnetbandgeraet - Google Patents
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- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
- Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
- Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
Description
DR. BERG DIPT -INC . STAPF DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR
PATENTANWÄLTE 25?A(lfifi
8 MÜNCHEN 86, POSTFACH 860245 Δ D £ H U Ό Ό
3 U, Mai 1975
Matsushita Electric Industrial
Co. Ltd.
Osaka / Japan
Osaka / Japan
Video-Magnetbandgerät
Die Erfindung betrifft ein Video-Magnetbandgerät mit rotierenden Magnetköpfen.
In magnetischen Video-Aufnahme-Wiedergabeeinrichtungen mit Magnetbändern, wie beispielsweise Video-Magnetbandgeräten,
wird eine ziemlich starke Spannung bzw. ein Zug auf das Magnetband ausgeübt, um ein sehr
gutes Anliegen des Magnetbandes an den Magnetköpfen und einen ruhigen und gleichmäßigen Transport des Magnetbandes
zu gewährleisten, selbst wenn der Transport
— 2 —
509850/0909
VII/XX/ha
» (019) 9· 82 72 t München 80, MwerkircheretiaBe 45 Banken: Bayerische Vereinstank Manchen 4S3100
917043 Telegramme: BERGSTAPFPATENT München Hypo-B*nk München 3892623
9*3310 TELEX: 0524560 BERG d Postscheck München 65343-80«
des Magnetbandes unterbrochen wird. Insbesondere in Systemen, in welchen ein Magnetband mit einer verhältnismäßig großen
Breite verwendet wir d und die Berührungsfläche zwischen dem
Magnetband und einem Führungsdurchgang an den Magnetköpfen verhältnismäßig groß ist, neigt das Magnetband dazu, infolge
von Feuchtigkeit oder von kondensiertem Wasserdampf an dem Führungsdurchgang anzuhaften und dadurch hängen zu bleiben,
wenn der Transport des Magnetbandes einmal unterbrochen ist, so daß ein erneutes Wiederingangsetzen des Magnetbandes
manchmal unmöglich oder unsicher wird. Dieser Nachteil zeigt sich besonders deutlich bei einem Video-Magnetbandgerät mit
Einzel- oder Doppel-Magnetköpfen, bei welchem das Magnetband
um die zylindrische Trommel geführt ist, welche den oder die Magnetköpfe trägt.
Gemäß der Erfindung soll daher ein Video-Magnetbandgerät mit
rotierenden Magnetköpfen geschaffen werden, bei welchem ein ruhiger, gleichmäßiger und sicherer Transport des Magnetbandes
gewährleistet werden kann, nachdem der Transport des Magnetbandes unterbrochen worden ist. Ferner soll ein Video-Magnetbandgerät
mit rotierenden Magnetköpfen geschaffen werden, bei welchem der Zug auf das Magnetband unmittelbar dann ge löst
oder gelockert werden kann, wenn der Transport des Magnetbandes unterbrochen worden ist, um ein Anhaften oder Hängenbleiben
des Magnetbandes an dem Führungsdurchgang infolge von Feuchtigkeit oder kondensiertem Wasserdampf zu verhindern,
um dadurch ein gleichmäßiges und ruhiges Wiederingangsetzen
509850/0909 X ~3'
des Magnetbandes zu gewährleisten.
Darüber hinaus soll gemäß der Erfindung ein Video-Magnetbandgerät mit rotierenden Magnetköpfen geschaffen werden,
bei welchem eine Aufwickel- oder eine Abwickel- bzw. Vorratsspule oder auch beide um einen kleinen Winkel in der
Richtung gedreht werden, in welcher das Magnetband gelokkert werden kann, wenn dessen Transport unterbrochen worden ist, so daß das Anhaften und Hängenbleiben des Magnetbandes an dem Führungsdrirchgang vollständig verhindert
werden kann, um dadurch ein gleichmäßiges und ruhiges Wiederingangsetzen des Magnetbandes sicherzustellen.
Richtung gedreht werden, in welcher das Magnetband gelokkert werden kann, wenn dessen Transport unterbrochen worden ist, so daß das Anhaften und Hängenbleiben des Magnetbandes an dem Führungsdrirchgang vollständig verhindert
werden kann, um dadurch ein gleichmäßiges und ruhiges Wiederingangsetzen des Magnetbandes sicherzustellen.
Gemäß der Erfindung ist daher bei dem Video-Magnetbandgerät mit rotierenden Magnetköpfen eine Einrichtung vorgesehen,
um die Spannung bzw. den Zug an dem Band unmittelbar dann zu . lockern, wenn der Transport des Magnetbandes
unterbrochen worden ist, wodurch dann dessen stoßfreies
und gleichmäßiges Wiederingangsetzen gewährleistet werden kann.
und gleichmäßiges Wiederingangsetzen gewährleistet werden kann.
Gemäß der Erfindung wird somit bei einem Video-Magnetbandgerät mit rotierenden Magnetköpfen, bei welchem ein Magnetband
von einer Abwickel- oder Vorratsspule um eine
Drehtrommel herumgewickelt ist, welche Magnetköpfe entlang der Umlaufbahn des Bandes trägt, welches einen Winkel ungleich null bezüglich der Drehachse der Drehtrommel auf-
Drehtrommel herumgewickelt ist, welche Magnetköpfe entlang der Umlaufbahn des Bandes trägt, welches einen Winkel ungleich null bezüglich der Drehachse der Drehtrommel auf-
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252A066
weist, und bei welchem das Band zur Aufnahme oder Wiedergabe auf eine Aufwickelspule aufgewickelt wird, wenn eine Stoptaste
gedruckt wird oder die Stromzufuhr zu dem Antriebsmotor der Aufwickelspule unterbrochen wird, der Motor
stillgesetzt und dann unmittelbar in seiner Drehrichtung
für eine vorbestimmte Zeit umgekehrt, wodurch die Spannung bzw. der Zug des Bandes gelockert wird. Durch diese Anordnung ist ein Anhaften und Hängenbleiben des Magnetbandes
infolge von Feuchtigkeit oder von kondensiertem Wasserdampf an den Oberflächen der Magnetband-Durchgänge, insbesondere der Drehtrommel verhindert, so daß ein gleichmäßiges und
ruhiges Wiederingangsetzen des Magnetbandes gewährleistet
werden kann.
stillgesetzt und dann unmittelbar in seiner Drehrichtung
für eine vorbestimmte Zeit umgekehrt, wodurch die Spannung bzw. der Zug des Bandes gelockert wird. Durch diese Anordnung ist ein Anhaften und Hängenbleiben des Magnetbandes
infolge von Feuchtigkeit oder von kondensiertem Wasserdampf an den Oberflächen der Magnetband-Durchgänge, insbesondere der Drehtrommel verhindert, so daß ein gleichmäßiges und
ruhiges Wiederingangsetzen des Magnetbandes gewährleistet
werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig.l eine schematische perspektivische Darstellung eines
Video-Magnetbandgerätes, bei welchem die Erfindung angewendet ist; und
Fig.2 und 3 Schaltbilder einer ersten und zweiten Ausfüh rungsform
der Erfindung.
Vor der Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der
Erfindung wird der ihr zugrunde liegende Gedanke beschrie-
509850/0909 - 5 -
ben. Bei der Aufnahme oder Wiedergabe drehen sich die Abwickel-
und Aufwickelspulen sowie die Drehtrommel, welche einen oder mehrere rotierende Magnetköpfe trägt. Wenn eine
Stoptaste gedrückt wird, oder wenn die Stromzufuhr unterbrochen wird, wird ein Motor, welcher die Auf- und Abwickelspulen
sowie die Drehtrommel antreibt, stillgesetzt j aber eine vorbestimmte, verhältnismäßig kurze Zeit lang wird er
in umgekehrter Richtung angetrieben, und zwar eine vorbestimmte Zeit, nachdem er durch eine Schaltung stillgesetzt
worden ist, welche in der vorliegenden Anmeldung als"Treiber- bzw. Steuerschaltung mit verzögerter Umkehr"bezeichnet
wird. Infolgedessen wird die Auf- oder die Abwickelspule
um einen kleinen Winkel in der Richtung gedreht, in welcher das Magnetband zurückgespult oder gelockert wird,
während die Drehtrommel, welche den oder die rotierenden Köpfe trägt, infolge ihrer Trägheit in Drehung gehalten
wird bzw. sich noch ein Stück weiterdreht.
Wenn dann die Drehtrommel vollständig stillgesetzt ist, wird das um sie herumgeführte Magnetband gleichmäßig gelockert.
Wenn das Magnetband gelockert ist, nachdem die Drehtrommel vollständig stillgesetzt worden ist, besteht
die Gefahr, daß einige Teile des Magnetbandes noch einen sehr guten Kontakt mit der Drehtrommel haben bzw. sehr
eng an dieser anliegen, was dann zu einem teilweisen An haften und Hängenbleiben des Magnetbandes an der Drehtrommel
führt. Infolgedessen ist gemäß der Erfindung die
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Treiber- oder Steuerschaltung mit verzögerter Umkehr so ausgelegt,
daß sich der Antriebsmotor in der umgekehrten Richtung im Vergleich zu seiner jeweils vorherigen betriebsmäßigen
Drehrichtung dreht, bevor die Drehtrommel vollständig stillgesetzt ist. Sowohl die Auf- als auch die Abdicke!spule werden
vollständig stillgesetzt, bevor die Drehtrommel stillgesetzt wird, und das um die Drehtrommel herumgeführte Magnetband ist
dann ausreichend gelockert, so daß es von dieser einen ausreichenden Abstand aufweist. Infolgedessen besteht keine Gefahr,
daß das Magnetband an der Oberfläche der Drehtrommel haftet, so daß das Magnetband zu irgendeinem beliebigen Zeitpunkt
wieder ruhig und gleichmäßig ingang gesetzt werden kann.
Anhand der Fig.1 und 2 wird nunmehr die erste auf dem vorbeschriebenen
Grundgedanken beruhende Ausführungsform der Erfindung im einzelnen beschrieben.
In Fig. 1 sind folgende Einrichtungen vorgesehen: Eine Aufwickelspule
10, eine Abwickel- oder Vorratsspule 11, eine Antriebsrolle 12, welch« in axialer Richtung verschiebbar
an einer Welle 13 angebracht ist und wahlweise gegen den Rand entweder der Aufwi ekel spule IO oder der Abwickelspule
11 gepreßt wird, um an diese die Antriebskraft zu übertragen,
welche aber gegen den Rand der Aufwiekelspule 10 ge preßt
wird, wenn das Magnetbandgerät abgeschaltet ist; eine auf der Welle 13 angebrachte Riemenscheibe lk. welche an triebsmäßig
über ein endloses Band 15 an die Antriebswelle
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eines Gleichstrommotors l6 gekuppelt ist; ein Magnetband 17, eine Kapstanwelle 18 und eine Andrückrolle 19·
Das Magnetband 171 welches mit einer konstanten Geschwindigkeit
durch das Zusammenwirken der Kapstanwelle oder -rolle und der Andrückrolle 19 gezogen wird,läuft unter einem Winkel
ungleich null zur Umlaufbahn von nicht dargestellten, von der Trommel 20 getragenen Magnetköpfen um die Drehtrommel
20 herum, und wird von einem Führungsstift 21 geführt, damit
es auf die Aufwickelspule 10 aufgewickelt wird. Während des Betriebs wird der Motor in der durch den Pfeil angezeigten
Richtung angetrieben; wenn jedoch das Video-Magnetbandgerät abgeschaltet wird, dann wird der Motor 16 stillgesetzt und
in der umgekehrten Richtung gedreht; d.h. in einer Richtung, die der durch den Pfeil angezeigten entgegengesetzt ist, so
daß die Spannung bzw. der Zug des Magnetbandes 10 gelockert werden kann.
Nunmehr wird anhand der Fig.2 eine Treiber- oder Steuerschaltung
mit verzögerter Umkehr beschrieben, mittels welcher der Motor l6 gesteuert wird. Die Anschlüsse des Gleichstrommotors
l6 sind mit beweglichen Kontaktarmen a von Schaltern S-1 und S verbunden. Der bewegliche Kontaktarm a des
J. C»
Schalters S0 ist über Widerstände R1 und R mit der Steuerelektrode
eines Thyristors T. verbunden. Ein feststehender Kontakt b des Schalters S. ist mit dem positiven Anschluß
einer Spannungsquelle verbunden, während dessen feststehen-
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der Kontakt c mit der Anode des Thyristors T1 verbunden ist.
Der feststehende Kontakt b des Schalters S ist mit dem negativen Anschluß der Spannungsquelle verbunden, während sein
feststehender Kontakt c mit dem feststehenden Kontakt b eines
weiteren Schalters S„ und über einen Kondensator C mit der
Kathode des Thyristors T und einem Erdanschluß verbunden ist. Der bewegliche Kontaktarm a des Schalters S„ ist über
einen Widerstand R„ mit einer Gleichspannungsquelle +B verbunden.
Die Steuerelektrode des Thyristors T ist über einen Kondensator C2 und einen Schalter S. mit dessen Kathode verbunden;
die Verbindung zwischen den Widerständen R1 und R2 ist über
eine Diode D1 und einen Widerstand R. mit dem Erdanschluß verbunden.
Die Schalter S bis S. sind so angeordnet, daß, wenn das Magnetband 17 transportiert wird, ihre beweglichen Kontaktarme
a an den feststehenden Kontakten b anliegen, um so den Motor 16 in der durch den Pfeil in Fig.1 angezeigten Richtung
anzutreiben. Wenn eine nicht dargestellte Stoptaste gedrückt oder die Stromzufuhr abgeschaltet wird, dann werden
die beweglichen Kontaktarme a der Schalter S bis S, unmittelbar zu den feststehenden Kontakten c umgeschaltet. Die
Schalter S1 bis S, können eine Relaisanordnung mit vier Unterbrechungsrelais
bzw. -kontakten sein, welche mit den nicht dargestellten Start- und Stoptasten des Video-Magnetbandgeräts
verbunden sind.
509850/0909 " 9 "
Wenn daher die Starttaste gedrückt wird, wird der Kondensator C durch Strom geladen, welcher von der Versorgungsquelle
+B über den Uberstrom-Schutzwiderstand R„ und den geschlossenen
Schalter S fließt, während jedoch der Kondensator C„
entladen wird, da der bewegliche Kontaktarm a des Schalters S, an dem feststehenden Kontakt b anliegt, wie in Fig.2 dargestellt.
Wenn die Stoptaste gedrückt wird oder wenn die Stromversorgung abgeschaltet wird, wenn der Motor l6 in der durch
den Pfeil in Fig.l angezeigten Richtung angetrieben wird,
dann werden die beweglichen Kontaktarme a der Schalter S. bis S^ zu den feststehenden Kontakten c umgeschaltet, so daß der
Motor l6, welcher eine verhältnismäßig kleine Schwungmasse aufweist, unmittelbar stillgesetzt werden kann, während die
Drehtrommel 20 sich noch weiterdreht. Die Spannung an dem Kondensator C. wird dann über den Schalter S , dessen beweglicher
Kontaktarm a an dem feststehenden Kontakt c anliegt,
und die Widerstände R und R0 an die Steuerelektrode des
Thyristors T angelegt, so daß dieser (T1) leitend wird.
Nunmehr wird dann der Kondensator C-1 über den Schalter S ,
den Motor 16, den Schalter S. und den Thyristor T entladen. Das heißt, die Spannung, deren Polarität der der Spannung an
dem Motor 16 entgegengesetzt ist, wird so angelegt, daß der Motor in der entgegengesetzten Richtung eine verhältnismäßg
kurze Zeit lang gedreht wird, was hauptsächlich von der Kapazität des Kondensators C abhängt, wodurch der Zug auf das
Band 17 unmittelbar gelockert wird. Das Zeitintervall zwi-
509850/0909 - 10 -
sehen dem Zeitpunkt, an welchem die Versorgungsquelle abgeschaltet
wird, und dem Zeitpunkt, an welchem der Motor 16 wieder in der entgegengesetzten Richtung gestartet wird,
hängt von den Werten der Widerstände R2 bis R. und des Kondensators
C ab.
Die Diode D ist vorgesehen, um eine Temperaturänderung zu
kompensieren; der Schalter S ist vorgesehen, damit, wenn das Magnetband 17 transportiert wird, der Kondensator C2
vollständig entladen gehalten wird, um eine konstante Verzögerungszeit zu erhalten.
In der zwei ten in Fig.3 dargestellten Ausführungsform ist
eine in ihrer Gesamtheit mit 22 bezeichnete Schmitt-Trigger-Schaltung, welche Transistoren T0 und T„ aufweist, über eine
Diode D an einen in seiner Gesamtheit mit 23 bezeichneten
Ct
monostabilen Multivibrator angekoppelt, welcher Transistoren T. und T aufweist. Der Ausgang des Multivibrators 23
ist mit der Basis eines Transistors T verbunden, dessen
Kollektor mit einer Spannungsquelle +B verbunden ist. Der Emitter des Transistors T/- ist mit dem feststehenden Kontakt c
eines Schalters S^ verbunden, dessen beweglicher Kontaktarm a
mit einem Anschluß des Motors 16 verbunden ist. Der feststehende Kontakt b des Schalters S ist mit dem negativen Anschluß
einer Spannungsquelle verbunden, während der andere Anschluß des Motors 16 mit dem feststehenden Kontakt b eines
Schalters S,- verbunden ist, welcher wiederum mit dem positi-
509850/0909 - 11 -
ven Anschluß der Spannungsquelle verbunden ist. Der feststehende Kontakt c des Schalters S/- ist geerdet. Die Basis des
Transistors T0 in der Schmitt-Trigger-Schaltung 22 ist mit
der Verbindung zwischen einem Anschluß eines Kondensators C, und einem veränderlichen Widerstand R sowie mit dem feststehenden
Kontakt b eines Schalters S_ verbunden. Der andere Anschluß des veränderlichen Widerstands R ist mit dem positiven
Anschluß +.B der Spannungsquelle verbunden, während der andere Anschluß des . Kondensators C geerdet ist. Der bewegliche
Kontaktarm a des Schalters S_ ist über einen Widerstand R,. geerdet.
Als nächstes wird die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung beschrieben. Wenn die Starttaste gedrückt wird, wird der Motor
l6 über die Schalter S und S,- an die Versorungsquelle
angeschaltet, da ihre beweglichen Kontaktarme a an den feststehenden Kontakten b anliegen, so daß der Motor l6 in der
durch den Pfeil in Fig.l angezeigten Richtung angetrieben wird. Der bewegliche Kontaktarm a des Schalters S_ liegt
ebenfalls an dem feststehenden Kontakt b an, so daß der Transistor
T0 abgeschaltet bleibt.
Wie in der ersten in Fig.2 dargestellten Ausführungsform werden,
wenn die Stoptaste gedrückt wird oder wenn die Versorgungsquelle abgeschaltet wird, die Schalter S_ bis S zu den
feststehenden Kontakten c umgeschaltet. Hierdurch wird dann
der Transistor T leitend, so daß dann der Multivibrator 23
509850/0909 -12-
ein impulsförmiges Signal mit vorbestimmter Impulsbreite an
den Transistor TV abgibt. Der Transistor T,- wird dann leitend«
so daß der Motor 16 in der entgegengesetzten Richtung angetrieben wird, wodurch das Magnetband 17 gelockert werden
kann .
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- 13 -
Claims (1)
- Patentansprüche(l J Video-Magnetbandgerät für Aufzeichnung und/oder Wiedergabe mit einem oder mehreren rotierenden Magnetköpfen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnetband (17) zumindestumeinmal ein rotierendes Teil (20) herum geschlungen, bzw. geführt ist, das zumindest einen rotierenden Magnetkopf entlang seiner Umlaufbahn trägt, sowie unter einem Winkel ungleich null bezüglich der Drehachse des rotierenden Teils, um nacheinander eine Information auf das Magnetband (17) aufzunehmen oder von diesem wiederzugeben, und daß eine Anordnung (Fig. 2, 3) zum Lockern des Zuges auf das Magnetband (17J unmittelbar bei der Unterbrechung des Transportes des Magnetbandes (17) betätigbar ist.2. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Anordnung eine Aufwickelspule (10) um einen vorbestimmten Winkel in der Richtung gedreht wird, in welcher das Magnetband (17) zurückgespult wird.3. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Anordnung eine Abwickel- oder Vorratsspule (11) um einen vorbestimmten Winkel in der Richtung gedreht wird, in welcher das Magnetband (17) von der Aufwickelspule (10) aufgewickelt wird.509850/0909 -IM-" lk " 252A066k. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung eine Schaltungsanordnung (Fig.2, 3) aufweist, welche eine vorbestimmte Zeit lang an einen Motor (l6), welcher die Aufwickelspule (10) oder die Abwickelspule (11) antreibt, eine Spannung mit einer Polarität angelegt wird, welche der Polarität der Spannung entgegengesetzt ist, welche an den Motor (l6) zum Transport des Magnetbandes (17) für eine Aufnahme oder eine Wiedergabe angelegt ist.5· Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Anordnung eine Schaltungsanordnung (Fig.2) aufweist, um eine vorbestimrate Zeit lang durch Entladen eines Kondensators (C1) an den Motor (l6), welcher die Aufwickel- (10) und die Abwickelspule (11) an treibt, eine Spannung mit einer Polarität anzulegen, welche der Polarität der Spannung entgegengesetzt ist, welche an den Motor (l6) zum Transport des Magnetbandes (17) zur Aufnahme oder Wiedergabe angelegt ist.6. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung so ausgelegt ist, daß bei Aufnahme oder Wiedergabe an den Motor (l6), welcher die Aufwickel- (10) oder die Abwickelspule (11) antreibt, über einen ersten und einen zweiten Schalter (S ; S) Span-X ei»nung angelegt wird, wobei der bewegliche Kontaktarm (a) der beiden Schalter (S.; S) an einem ersten feststehenden Kon-509850/0909 - 15 -takt (b) anliegt, wodurch der Motor (l6) mit einer Spannungsquelle verbunden ist, und an einem zweiten feststehenden Kontakt (c) anliegt, trenn die Stromzufuhr zu dem Motor (l6) unterbrochen wird, daß ein Anschluß eines Kondensators (C1), welcher durch den Strom geladen wird, welcher von einer zweiten Spannungsquelle (+B) über einen dritten Schalter (S-) fließt, welcher geöffnet ist, wenn die Spannung von der ersten Spannungsquelle unterbrochen ist, mit dem zweiten feststehenden Kontakt (c) des zweiten Schalters (S ) verbunden ist, daß ferner der zweite feststehende Kontakt (c) des ersten Schalters (S^) über eine Schalteinrichtung (T1) mit dem anderen Anschluß des Kondensators(C) verbunden ist, und daß die Spannung an dem Kondensator (C1) über den zweiten feststehenden Kontakt (c) des zweiten Schalters (Sn) und eine Verzögerungsschaltung (R1, R2, Rr1 C) als Schaltsignal an die Schalteinrichtung (Tj) angelegt wird.7· Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung eine Schmitt-Trigger-Schaltung (22) und einen monostabilen Multivibrator (23) aufweist.509850/0909Leerseite
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |