DE1295611B - Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Widergabe von Fernsehsignalen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Widergabe von FernsehsignalenInfo
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- DE1295611B DE1295611B DEL41721A DEL0041721A DE1295611B DE 1295611 B DE1295611 B DE 1295611B DE L41721 A DEL41721 A DE L41721A DE L0041721 A DEL0041721 A DE L0041721A DE 1295611 B DE1295611 B DE 1295611B
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vor- regeln und eine Schleifenbildung beim Einschalten
richtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wieder- des Bandantriebes verhindern läßt,
gäbe von Fernsehbildsignalen auf einen bzw. von Erfindungsgemäß besteht ein Verfahren und eine
gäbe von Fernsehbildsignalen auf einen bzw. von Erfindungsgemäß besteht ein Verfahren und eine
einem Aufzeichnungsträger, insbesondere Magnet- Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und
band, das schraubenlMenförmig in einer Windung 5 Wiedergabe von Fernsehbildsignalen auf einen bzw.
über einen Zylinder geführt wird, in dem ein oder von einem Aufzeichnungsträger, insbesondere
mehrere Video-Magnetköpfe koaxial zur Zylinder- Magnetband, das schraubenlMenförmig in einer Winachse
umlaufen. dung über einen Zylinder geführt wird, in dem ein
Bei einer bekannten Vorrichtung zur magnetischen oder mehrere Video-Magnetköpfe koaxial zur ZyHn-Aufzeichnung
und Wiedergabe von Fernsehsignalen, io derachse umlaufen, darin, daß vorzugsweise in Laufderen
Besonderheit darin besteht, daß der Aufzeich- richtung des Magnetbandes hinter dem Zylinder ein
nungsträger schraubenlinienförmig in einer Windung schwenkbarer Umlenkhebel angeordnet ist, der bei
über einen Zylinder geführt wird, in welchem koaxial laufendem Bandantrieb den Weg des Bandes zwizur
Zylinderachse ein Kopfrad mit einem oder sehen Zylinder und Aufwickelspule um einen konmehreren
Magnetköpfen am Umfang umläuft, wird 15 stanten Betrag vergrößert und der beim Ausschalten
der Aufzeichnungsträger mittels einer Antriebsvor- des Bandantriebes mit Hilfe eines Zeitverzögerungsrichtung
von einer Vorratsspule abgewickelt, mit gliedes erst dann in seine Ausgangsstellung zurückgleichförmiger
Geschwindigkeit an Umlenk- und geschwenkt wird — wobei er das Band etwas von
Führungsmittehi, an einem oder mehreren feststehen- den Video-Magnetköpfen abhebt — wenn das
den Lösch-, Ton- und Synchronisier-Magnetköpfen, 20 Magnetband und die Bandspulen völlig still stehen,
an den umlaufenden Video-Magnetköpfen und an Die Erfindung läßt sich auch bei einem Aufzeichweiteren
Umlenkmitteln vorbeigeführt und auf eine nungsgerät mit den Betriebsarten »Aufnahme«,
zweite Vorratsspule aufgewickelt. »Wiedergabe« und »Umspulen« anwenden, wenn die
Derartige Vorrichtungen gestatten auch dann eine Zeitkonstante des Zeitverzögerungsgliedes dem Be-Bildwiedergabe,
wenn der Aufzeichnungsträger zum 25 triebszustand vor dem Stillsetzen des Bandantriebes
Überwachen oder zum schnellen Auffinden bestimm- angepaßt ist.
ter Bildstellen mit erhöhter Trägergeschwindigkeit Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichläuft
oder wenn er stillsteht. Hält der Stilstand des nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher er-Aufzeichnungsträgers
jedoch längere Zeit an, so tritt läutert. In der Zeichnung bedeutet
im Bereich der rotierenden Video-Magnetköpfe eine 30 Fig. 1 ein Antriebsschema der erfindungsgemäßen starke Abnutzung des Aufzeichnungsträgers und ein Vorrichtung,'
im Bereich der rotierenden Video-Magnetköpfe eine 30 Fig. 1 ein Antriebsschema der erfindungsgemäßen starke Abnutzung des Aufzeichnungsträgers und ein Vorrichtung,'
Abschleifen der Magnetkopfspiegel auf. Deshalb wird Fig. 2 eine .schematische Darstellung des Spann-
bei der bekannten Vorrichtung üblicherweise der hebeis und
Aufzeichnungsträger bei stillgesetztem Trägertrans- F i g. 3 ein Schaltschema für die Steuerung des Be-
port von Hand etwas von den im Zylinder rotieren- 35 tätigungsmagneten für den Spannhebel,
den Video-Magnetköpfen abgehoben. Die Möglich- In F i g. 1 ist mit 1 ein Videomagnetband bezeich-
den Video-Magnetköpfen abgehoben. Die Möglich- In F i g. 1 ist mit 1 ein Videomagnetband bezeich-
keit, bei stehendem Aufzeichnungsträger das rotie- net, das von einer Vorratsspule 2 in Pfeihrichtung abrende
Magnetkopfrad auch stillzusetzen, kommt für läuft und an einer Führungs- und Umlenkrolle 3,
die Praxis nicht in Frage, weil das Auslaufen des einem feststehenden Löschmagnetkopf 4 und einem
Kopfrades und beim späteren Einschalten das Hoch- 40 Magnetkopf 5 zur Aufzeichnung einer Tonfrequenz
laufen bis zur festgelegten Betriebsdrehzahl zu lange und/oder Synchronisierfrequenz in den Randbereidauern
würde. chen des Magnetbandes vorbeigeführt wird. Das
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu- Magnetband läuft dann zwischen einer Tonrolle 6, die
gründe, den Aufzeichnungsträger beim Stillsetzen des direkt oder indirekt von einem Bandantriebsmotor
Trägerantriebs selbsttätig von den Video-Magnet- 45 Ml angetrieben wird, und einer gegen die Tonrolle
köpfen abzuheben, und zwar erst dann, wenn die preßbaren Andruckrolle 7 hindurch und erhält somit
Aufzeichnungsträger-Spulen vollständig zur Ruhe ge- eine gleichförmige Laufgeschwindigkeit, mit der es
kommen sind. Nur auf diese Weise kann verhindert schraubenlinienförmig in einer Windung über einen
werden, daß sich nach dem Abschalten des Band- schrägstehenden Zylinder 8 transportiert wird. Innerantriebes
und der Wickelmotoren die Aufwickel- 50 halb des Zylinders läuft koaxial zur Zylinderachse
spule noch etwas weiter dreht und das eben von den ein Kopfrad mit einem oder mehreren Magnetköpfen
Video-Magnetköpfen abgehobene Band wieder ge- um, die in schräg zur Laufrichtung des Magnetspannt
wird. bandes liegenden Magnetspuren die Fernsehsignale
Es ist ein Magnetbandgerät bekannt, das einen aufzeichnen. Das Kopfrad und die Magnetköpfe sind
schwenkbaren Andruckhebel aufweist^ der das Band 55 aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung
während des Betriebes .gegen eine rotierende Magnet- weggelassen.
kopfscheibe preßt. Beim »Schnellen Vorlauf« oder " Das vom Zylinder ablaufende Magnetband gelangt
»Schnellen Rücklauf« schwenkt der Hebel von der über eine weitere Umlenkrolle 9 in den Bereich des
Kopfscheibe ab, so daß sich das Band frei bewegt. weiter unten ausführlich beschriebenen Spannhebels
Diese Andruckmethode ist bei einem schrauben- 60 10 und wird auf eine zweite Vorratsspule 11, die von
lirüenförmig über einen Zylinder geführten Auf- einem Wickelmotor M 3 angetrieben wird, aufzeichnungsträger
nicht anwendbar, weil dann der An- gewickelt. Ein weiterer mit der Vorratsspule 2 in
druck gleichmäßig über den gesamten Zylinderumfang Verbindung stehender Wickelmotor M 2 bremst bei
erfolgen müßte. Außerdem enthält-das bekannte Ge- der angegebenen Bandlaufrichtung den Wickelteller 2
rät keine Mittel, die das Bandabheben erst bei völli- 65 z. B. über eine Reibungskupplung oder direkt mit
gern Stillstand der Bandspulen gewährleisten. verringertem Motorstrom, damit auf der Abwickel-
Es gibt ferner eine Fühlhebelsteuerung für Magnet- seite ein ausreichender Bandzug entsteht,
handgeräte, mit der sich jedoch nur der Bandzug Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Spannhebel 10
handgeräte, mit der sich jedoch nur der Bandzug Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Spannhebel 10
besteht aus einem parallel zur Bandfläche angeordneten Druckstift 12, der senkrecht auf einem Ende eines
schwenkbaren Hebels 13 befestigt ist. An das andere Ende des Hebels ist ein lediglich gestrichelt angedeuteter
weiterer Hebel 14 angelenkt, dessen freies Ende 15 über eine Zugfeder 16 mit dem Hubanker 17 eines
Elektromagneten 18 in Verbindung steht. Gemäß der F i g. 2 ist der Elektromagnet 18 erregt. Der Spannhebel
befindet sich in seiner Arbeitsstellung, in der er das Magnetband insbesondere beim Anlaufen sofort
spannt, daß eine Schlaufenbildung vermieden wird. Diese Stellung liegt immer dann vor, wenn das Bildaufzeichnungsgerät
auf »Aufnahme«, »Wiedergabe« oder »Umspulen« geschaltet ist. Bei Betätigung des die »Halt«-Stellung auslösenden Bedienungselementes
wird der Kraftmagnet 18 automatisch stromlos und der Spannhebel in seine Ruhestellung, in der er
das Magnetband nur lose berührt oder davon abgehoben ist, geführt. Der dadurch völlig aufgehobene
Bandzug bewirkt dabei ein Abheben des Magnet- ao bandes vom Zylinder bzw. von den darin rotierenden
Magnetköpfen.
Das Abheben tritt jedoch nur dann auf, wenn das Magnetband vor der Abhebebewegung des Spannhebels
bereits still steht, d. h., wenn die Vorratsspulen bzw. deren Antriebsmotoren völlig zum Stillstand gekommen
sind; denn sonst würde die entstehende Lockerung des Bandes sofort durch die Zugwirkung
der auslaufenden Vorratsspulen zunichte gemacht werden. Damit das Magnetband mit Sicherheit still
steht, bevor der Spannhebel in seine Ruhestellung geführt ist, wird eine zeitliche Verzögerung zwischen
dem Betätigen des »Halt«-Bedienungsorgans und dem Abheben des Spannhebels vom Magnetband eingeführt.
Die Dauer der Verzögerung soll dabei von der vorhergehenden Betriebsart, wie z.B. dem
Schnellauf beim Umspulen oder dem Normallauf bei der Aufnahme oder Wiedergabe, abhängen.
Eine diese Bedingungen erfüllende Schaltungsart ist in der F i g. 3 dargestellt. Der Wickelmotor M 2
liegt an einer Speiseleitung 19-20, der Wickelmotor M 3 an einer Speiseleitung 19-21 und der Bandantriebsmotor
Ml an einer Speiseleitung 19-22. Jede der Speiseleitungen enthält aus der Zeichnung nicht
zu ersehende Bedienungselemente mit Schaltkontakten, mit denen die Motoren ein- und ausgeschaltet
oder, zur Verminderung ihres Drehmomentes, insbesondere der Wickelmotoren, an eine geringere
Speisespannung angeschlossen werden können. An die Adern 20 und 22 der Speiseleitungen sind je eine
Diode D1 und D 3 und an die Ader 21 zwei hintereinander
geschaltete Dioden D 2 und D 4 angeschlossen, die die an den Motorklemmen liegende Speisewechselspannung
gleichrichten. Der nicht mit der Ader 22 verbundene Pol der Diode D1 ist über einen
Kondensator C1 mit der Ader 19 verbunden. Parallel zum Kondensator C1 liegt ein Hilfsrelais A in Serie
mit einem Widerstand R. Ein Arbeitskontakt αχ des
Hilfsrelais liegt in einem Steuerstromkreis mit einem Elektromagneten 18 für die Spannhebelbetätigung.
An den nicht mit den Adern 20 bzw. 21 verbundenen Polen der Dioden D 3 und D 2 ist ein mit der Ader 19
verbundener Kondensator C 2 angeschlossen. Ferner ist der der Diode D 2 abgewandte Pol der Diode D 4
mit einer Verbindungsleitung zwischen der Diode D1 und dem Widerstand R verbunden.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Schaltung ist folgende:
Bei Aufnahme und Wiedergabe erhält der Bandantriebsmotor M1 die volle Speisespannung, während
die Wickelmotoren M 2 und M 3, die lediglich den Bandzug erzeugen bzw. das Magnetband aufwickeln,
mit verminderter Spannung gespeist werden. Das Magnetband läuft in diesem Fall mit seiner Normalgeschwindigkeit.
Der Kondensator C1 ist aufgeladen, das Relais A erregt und der Kontakt O1 hat den Stromkreis
mit dem Elektromagneten 18 geschlossen, so daß der Spannhebel 10 seine, das Magnetband spannende
Arbeitsstellung einnimmt. Der Kondensator C 2 ist wegen der verringerten Speisespannung an den
Leitungen 19-20 und 19-21 nur teilweise aufgeladen. Wird aus diesem Betriebszustand heraus das Bedienungselement
für die Haltstellung des Fernsehaufzeichnungs-Gerätes
betätigt, so wird das Relais A, der Zeitkonstante R ■ Cl entsprechend, verzögert
stromlos. Die Zeitkonstante ist so gewählt, daß die Antriebswellen der Wickelmotoren M 2 und M 3 mit
Sicherheit still stehen, bevor das Relais A stromlos wird.
Beim Umspulen erhält je nach der gewünschten Bandlaufrichtung einer der beiden Motoren M 2 oder
M 3 die volle Speisespannung und bringt damit das Band auf hohe Geschwindigkeit. Wegen der damit
verbundenen längeren Auslaufzeit der Bandspulen muß die Zeitverzögerung bzw. die Zeitkonstante beim
Abschalten der Motoren höher sein. Diese Bedingung wird dadurch erfüllt, daß sich während des Umspulens
der Kondensator C 2 über die Diode D 2 auf die volle Spannung auflädt, wenn der Motor M 3 volle
Spannung erhält, oder über die Diode D 3, wenn der Motor M 2 volle Spannung erhält. Der Kondensator
C1 wird ebenfalls über die Diode D 4 vom Kondensator
C 2 auf die volle Speisespannung aufgeladen. Beim Abschalten der Motoren M 2, M 3 setzt sich die
Zeitkonstante wegen der Parallelschaltung der Kondensatoren C1 und C 2 aus R (C 1 + C 2) zusammen
und ruft demzufolge eine größere Zeitverzögerung hervor. Damit auch während des entspannten Zustandes
des Magnetbandes gegebenenfalls ein einzelnes stehendes Fernsehbild betrachtet werden kann, ist
ein zusätzlicher Druckknopf 23 vorgesehen, mit dem der Relaiskontakt at bedarfsweise überbrückt werden
kann. Dadurch wird das Relais 18 erregt und das Magnetband gespannt, so daß es, solange der Druckknopf
23 betätigt wird, eng an den im Zylinder rotierenden Magnetköpfen anliegt.
Claims (8)
1. Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildsignalen
auf einen bzw. von einem Aufzeichnungsträger, insbesondere Magnetband, das schraubenlinienförmig
in einer Windung über einen Zylinder geführt wird, in dem ein oder mehrere Video-Magnetköpfe
koaxial zur Zylinderachse umlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise in Laufrichtung des Magnetbandes (1) hinter
dem Zylinder (8) ein schwenkbarer Umlenkhebel (10) angeordnet ist, der bei laufendem Bandantrieb
(M 1; 6,7) den Weg des Bandes zwischen Zylinder und Aufwickelspule (11) um einen konstanten
Betrag vergrößert und der beim Ausschalten des Bandantriebes mit Hilfe eines Zeitverzögerungsgliedes
(z.B. R, Cl) erst dann in seine Ausgangsstellung zurückgeschwenkt wird — wobei er
das Band etwas von den Video-Magnetköpfen abhebt — wenn das Magnetband und die Bandspulen
(2,11) völlig stillstehen.
2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Umlenkhebel
(10) über ein Federelement (16) mittels eines Elektromagneten (18) betätigbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Aufzeichnungsgerät mit den Betriebsarten »Aufnahme«, »Wiedergäbe«
und »Umspulen« die Zeitkonstante des Zeitverzögerungsgliedes (z.B. R, Cl) dem Betriebszustand
bzw. der Bandgeschwindigkeit vor dem Stillsetzen des Bandantriebes angepaßt ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Zeitverzögerungsglied ein
oder mehrere ÄC-Glieder (z. B. R, Cl) vorgesehen
sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder folgenden für ein Aufzeichnungsgerät mit zwei Wickelmotoren,
die beim Umspulen an der vollen und beim Normallauf an einer geringeren Wechselspannung
liegen, und einem Wechselspannungs-Bandantriebsmotor, dadurch gekennzeichnet, daß
mit einer allen Motoren (M 1, M 2, M 3) gemein- ag samen Ader (19) der Motorspeisespannungsleitungen
zwei Kondensatoren (C 1,C 2) und ein Relais (A) mit in Reihe geschaltetem Widerstand
(R) verbunden sind und daß die Adern (20,21)
der Speisespannungsleitungen für die Wickelmotoren (M 2, M 3) über je eine Diode (D 2, D 3)
an dem der Ader (19) abgewandten Belag des einen Kondensators (C 2) liegen und die Ader (22)
der Speisespannungsleitung für den Bandantriebsmotor (Ml) über eine weitere Diode (D 1) an den
anderen Kondensator (C 1), den Widerstand (R) und die Kathode einer Diode (D 4) geführt ist, die
mit ihrer Anode an dem diodenseitigen Belag des ersten Kondensators (C 2) liegt.
6. Verfahren nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
daß das Relais (A) einen Arbeitskontakt (at) aufweist, der in einem Stromkreis für
einen Elektromagneten (18) zur Steuerung des schwenkbaren Umlenkhebels (10) liegt.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttätige Entspannen des Magnetbandes (1) bei stillgesetztem
Bandantrieb (Ml; 6, 7) durch ein zusätzliches Schaltmittel (23) wahlweise aufgehoben werden
kann.
8. Verfahren nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Schaltmittel
ein den Relaiskontakt (G1) überbrückender Druckknopf (23) ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
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| DEL41721A DE1295611B (de) | 1962-04-11 | 1962-04-11 | Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Widergabe von Fernsehsignalen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1295611B true DE1295611B (de) | 1969-05-22 |
Family
ID=7269566
Family Applications (1)
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| DEL41721A Pending DE1295611B (de) | 1962-04-11 | 1962-04-11 | Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Widergabe von Fernsehsignalen |
Country Status (3)
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