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DE2524066B2 - Video-magnetbandgeraet - Google Patents

Video-magnetbandgeraet

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Publication number
DE2524066B2
DE2524066B2 DE19752524066 DE2524066A DE2524066B2 DE 2524066 B2 DE2524066 B2 DE 2524066B2 DE 19752524066 DE19752524066 DE 19752524066 DE 2524066 A DE2524066 A DE 2524066A DE 2524066 B2 DE2524066 B2 DE 2524066B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic tape
motor
roller
voltage
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752524066
Other languages
English (en)
Other versions
DE2524066A1 (de
Inventor
Fujio; Saito Teruo; Hiroyasu Mamoru; Saijyo Ehime Yasuda (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE2524066A1 publication Critical patent/DE2524066A1/de
Publication of DE2524066B2 publication Critical patent/DE2524066B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/61Guiding record carrier on drum, e.g. drum containing rotating heads
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/40Driving record carriers otherwise than by electric motor
    • G11B15/42Driving record carriers otherwise than by electric motor manually
    • GPHYSICS
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    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
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    • GPHYSICS
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    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/46Controlling, regulating, or indicating speed
    • G11B15/48Starting; Accelerating; Decelerating; Arrangements preventing malfunction during drive change

Landscapes

  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

des zweiten Schalters (S2) verbunden ist, daß ferner der zweite feststehende Kontakt (c) des ersten Schalters (Sx) über eine Schalteinrichtung (T1) mit dem anderen Anschluß des Kondensators ,'Ci) verbunden ist, und daß die Spannung an dem Kondensator /Ci) über den zweiten feststehenden Kontakt (c) des zweiten Schalters (S2) und eine Verzögerungsschaltung (Ru R2, R4, C2) als Schaltsignal an die Schalteinrichtung (Τή angelegt wird.
7. Video-Magnetbandgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zur Lösung der Spannung des Magnetbandes (17) aus einem Schalter (Ss), der in Verbindung mit der Beendigung der Drehung der Walze (20) und dem Antrieb für das Magnetband (17) bei einer Unterbrechung der Aufzeichnung oder Wiedergabe angesteuert wird, einem durch das Ansteuern des Schalters (S5) getriggerten monostabilen Multivibrator (23), und einer Einrichtung (Tb, S5 und St) besteht, die bei einem Ausgangssignal des monostabiien Multivibrators (23) eine in bezug auf die Aufzeichnung oder Wiedergabe umgekehrte Spannung an einen Motor (16) anlegt, der die Abwickelspule oder die Aufwickelspule antreibt.
Die Eriindung betrifft ein Video-Magnetbandgerät für die Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei Video-Magnetbandgeräten wird ein ziemlich starker Zug auf das Magnetband ausgeübt, damit das Magnetband gut an den Magnetköpfen anliegt und ein ruhiger und gleichmäßiger Transport des Magnetbandes gewährleistet wird; das Magnetband steht selbst dann unter dieser Spannung, wenn es nicht vorwärtsbewegt wird. Hat das Magnetband jedoch eine relativ große Breite und ist dadurch die Berührungsfläche zwischen dem Magnetband und einer Führungsfläche an den Magnetköpfen relativ groß, so besteht die Gefahr, daß da? Magnetband durch die Einwirkung von Feuchtigkeit oder von kondensiertem Wasserdampf an den Führungsflächen haften und dadurch hängen bleiben kann, wenn der Transport des Magnetbandes einmal unterbrochen worden ist; dadurch kann sogar der erneute Start des Magnetbandes verhindert werden. Dies zeigt sich besonders stark bei einem Video-Magnetbandgerät mit Einzel- oder Doppel-Magnetköpfen, bei dem das Magnetband um eine zylindrische Walze geführt wird, die den oder die Magnetköpfe trägt.
Aus der US-PS 29 19 314 ist ein Video-Magnetbandgerät der angegebenen Gattung bekannt, bei dem das Magnetband in einem Winke! von 360° um den Umfang einer drehbaren Walze verläuft, auf der sich ein Magnetkopf befindet. Bei einem solchen Video-Magnetbandgerät dreht sich die Walze mit relativ hoher Drehzahl (beispielsweise 3600 Umdrehungen/Minute im NTSC-Fernsehsystem), so daß sich ein Luftpolster zwischen dem Magnetband und der Walze ausbildet; das Magnetband liegt also nicht auf der Walze auf, sondern läuft stabil über dieses Luftpolster. Wenn jedoch die Aufzeichnung und/oder die Wiedergabe angehalten werden, oder wenn die Drehung der Walze und der Ablauf des Magnetbandes beendet werden, wird die Luft zwischen dem Magnetband und der drehbaren Walze herausgedrückt, so daß das Magnetband wegen seiner vorher bestimmten Spannung gegen den Umfang
der Walze gezogen wird und darauf haftet Außerdem haftet das Magnetband dann an der drehbaren Walze, »renn die Fläche der Walze eine Spiegelfläche aufweist end das Magnetband feucht ist; schließlich kann es dann »um Haften des Magnetbandes am Umfang zu Beginn 4er Aufzeichnung oder Wiedergabe kommen, wenn das Magnetband nicht läuft und die Walze sich nicht dreht
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, fin Video-Magnetband der angegebenen Gattung zu tchaffen, bei dem das Magnetband nicht an Jer Oberfläche der drehbaren Walze haften kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß das Magnetband in dem Zeitpunkt, in dem die obenerwähnten Bewegungen angehalten werden, in der umgekehrten Richtung transportiert wird, so daß die Spannung des Magnetbandes nachläßt Dadurch bildet sich ein kleine- Zwischenraum zwischen dem Umfang der drehbaren Walze und dem Magnetband aus, so daß das Magnetband nicht mehr an der Umfangsfläche der Walze haften bzw. hängen bleiben kann. Auf diese Weise wird sichergettellt, daß nach der Unterbrechung der Vorwärtsbewegung des Magnetbandes dieses beim erneuten Starten ruhig, gleichmäßig und sicher transportiert wird Auch die ungünstige Wirkung von Feuchtigkeit oder kondensiertem Wasserdampf wird vermieden, da das Magnetband nie unter der Einwirkung einer großen Spannung gegen die Umfangsfläche der Walze gezogen wird. Und schließlich arbeitet dieses System bei den beiden Bewegungsrichtungen des Magnetbandes in gleicher Weise, so daß sowohl beim Aufspulen als auch beim Rückspulen das Hängenbleiben bzw. Haften des Magnetbandes sicher vermieden werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die schematischem Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Video-Magnetbandgerätes nach der Erfindung, und
Fig.2 und 3 Schaltbilder einer ersten und zweiten Ausführungsform des Video-Magnetbandgerätes nach der Erfindung.
Vor der Erläuterung der bevorzugten Auslührungsformen der vorliegenden Erfindung soll ihr Grundgedanke kurz beschrieben werden. Bei der Aufnahme oder Wiedergabe drehen sich die Abwickel- und Aufwickelspule sowie die Walze, die einen oder mehrere Magnetköpfe trägt. Durch Drücken einer Stoptaste oder Unterbrechen der Stromzufuhr werden ein Motor, der die Abwickel- und Aufwickelspule antreibt sowie ein Motor für die drehbare Walze stillgesetzt; wenn die Energiezufuhr zu diesen beiden Motoren gleichzeitig unterbrochen wird, ergeben sich aufgrund der unterschiedlichen Trägheiten dieser Motoren unterschiedlich lange Zeitspannen, bis die einzelnen Bewegungen vollkommen zum Stillstand gekommen sind. Insbesondere die Walze, welche die Magnetköpfe trägt, dreht sich infolge ihrer Trägheit noch ein Stück weiter, so daß das Magnetband mit relativ großer Spannung gegen die Walze gedrückt wird und beim erneuten Starten an ihrer Oberfläche hängenbleiben kann.
Um dies zu vermeiden, wird der Motor für die Abwickel- und Aufwickelspule nach der Unterbrechung der Energiezufuhr noch eine vorher festgelegte, relativ kurze Zeitspanne lang in umgekehrter Richtung angetrieben; dazu wird eine Schaltung verwendet, die in der vorliegenden Anmeldung als »Treiber- bzw. Steuerschaltung mit verzögerter Umkehr« bezeichnet ist Dadurch wird die Auf- oder Abwickeispule um einen kleinen Winkel in der Richtung gedreht, in der das Magnetband zurückgespult oder gelockert wird, während die Walze, die den oder die Magnetköpfe trägt, sich infolge ihrer Trägheit weiter dreht.
Wenn nun die Walze vollständig zur Ruhe gekommen ist, lockert sich das um sie herum geführte Magnetband gleichmäßig. Dann besteht jedoch trotzdem noch die Gefahr, daß einige Bereiche des Magnetbandes engen Kentakt mit der Walze haben und fest an ihr anliegen, so daß beim erneuten Starten des Magnetbandes dieses an der Oberfläche der Walze haften kann. Deshalb ist die Treiber- oder Steuerschaltung mit verzögerter Umkehr so ausgelegt, daß sich der Antriebsmotor in der umgekehrten Richtung zu der vorher beim Betrieb verwendeten Richtung dreht, bevor die Walze vollständig zur Ruhe kommt. Sowohl die Aufwickel- als auch die Abwickelspule werden vollständig angehalten, bevor die Walze stillgesetzt wird; dann ist das um die Walze herumgeführte Magnetband so weit von der Oberfläche der Walze abgehoben, daß es einen ausreichenden Abstand von ihr hat. Es bestehl also nicht mehr die Gefahr, daß das Magnetband an der Oberfläche der Walze haften kann, und es kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt wieder ruhig und gleichmäßig in Gang gesetzt werden.
Anhand der Fig. 1 und 2 wird nunmehr die erste auf dem vorbeschriebenen Grundgedanken beruhende Ausführungsform der Erfindung im einzelnen beschrieben.
In Fig. 1 sind folgende Einrichtungen vorgesehen; Eine Aufwickelspule 10, eine Abwickel- oder Vorratsspule 11, eine Antriebsrolle 12, welche in axialer Richtung verschiebbar an einer Welle 13 angebracht ist und wahlweise gegen den Rand entweder der Aufwickelspule 10 oder der Abwickelspule 11 gepreßt wird, um an diese die Antriebskraft zu übertragen. welche aber gegen den Rand der Aufwickelspule 10 gepreßt wird, wenn das Magnetbandgerät abgeschaltet ist; eine auf der Welle 13 angebrachte Riemenscheibe 14, welche antriebsmäßig über ein endloses Band 15 an die Antriebswelle eines Gleichstrommotors 16 gekuppelt ist; ein Magnetband 17, eine Kapstanwelle 18 und eine Andrückrolle 19.
Das Magnetband 17. welches mit einer konstanten Geschwindigkeit durch das Zusammenwirken der Kapstanwelle oder -rolle 18 und der Andrückrolle 19 gezogen wird, läuft unter einem Winkel ungleich Null zur Umlaufbahn von nicht dargestellten, von der Trommel 20 getragenen Magnetköpfen um die Drehtrommel 20 herum, und wird von einem Führungsstift 21 geführt, damit es auf die Aufwickelspule 10 aufgewickeil wird. Während des Betriebs wird der Motor in der durch den Pfeil angezeigten Richtung angerieben; wenn jedoch das Video-Magnetbandgerät abgeschaltet wird, dann wird der Motor 16 stillgesetzt und in der umgekehrten Richtung gedreht; d. h. in einer Richtung, die der durch den Pfeil angezeigten entgegengesetzt ist. so uaß die Spannung bzw. der Zug des Magnetbandes 10 gelockert werden kann.
Nunmehr wird anhand der F i g. 2 eine Treiber- oder Steuerschaltung mit verzögerter Umkehr beschrieben, mittels welcher der Motor 16 gesteuert wird. Die Anschlüsse des Gleichstrommotors 16 sind mit beweglichen Kontaktarmen a von Schaltern S\ und S; verbunden. Der bewegliche Kontaktarm ;) des Schalters
S2 ist über Widerstände A1 und R2 mit der Steuerelektrode eines Thyristors 71 verbunden. Ein feststehender Kontakt b des Schalters Si ist mit dem positiven Anschluß einer Spannungsquelle verbunden, während dessen feststehender Kontakt c mit der Anode des Thyristors 71 verbunden ist. Der feststehende Kontakt b des Schalters S2 ist mit dem negativen Anschluß der Spannungsquelle verbunden, während sein feststehender Kontakt c mit dem feststehenden Kontakt b eines weiteren Schalters £3 und über einen Kondensator Q mit der Kathode des Thyristors 71 und einem Erdanschluß verbunden ist. Der bewegliche Kontaktarm a des Schalters 53 ist über einen Widersland Ri mit einer Gleichspannungsquelle + B verbunden.
Die Steuerelektrode des Thyristors 71 ist über einen Kondensator C2 und einen dazu parallel liegenden Schalter S4 mit dessen Kathode verbunden; die Verbindung zwischen den Widerständen R\ und R? ist über eine Diode D1 und einen Widerstand Ri1 mit dem Erdanschluß verbunden. Die Schalter Si bis S4 sind so angeordnet, daß, wenn das Magnetband 17 transportiert wird, ihre beweglichen Kontaktarme a an den feststehenden Kontakten b anliegen, um so den Motor 16 in der durch den Pfeil in F i g. 1 angezeigten Richtung anzutreiben. Wenn eine nicht dargestellte Stoptaste gedrückt oder die Stromzufuhr abgeschaltet wird, dann werden die beweglichen Kontaktarme a der Schalter S\ bis S4 unmittelbar zu den feststehenden Kontakten c umgeschaltet. Die Schalter Si bis S4 können eine Relaisanordnung mit vier Unterbrechungsrelais bzw. -kontakten sein, weiche mit den nicht dargestellten Start- und Stoptasten des Video-Magnetbandgerätes verbunden sind.
Wenn daher die Starttaste gedruckt wird, wird der Kondensator Q durch Strom geladen, welcher von der Versorgungsquelle + B über den Überstrom-Schutzwiderstand A3 und den geschlossenen Schalter S3 fließt, während jedoch der Kondensator C2 entladen wird, da der bewegliche Kontaktarm a des Schalters S4 an dem feststehenden Kontakt b anliegt, wie in F i g. 2 dargestellt. Wenn die Stoptaste gedrückt wird oder wenn die Stromversorgung abgeschaltet wird, wenn der Motor 16 in der durch den Pfeil in F i g. 1 angezeigten Richtung angetrieben wird, dann werden die beweglichen Kontaktarme a der Schalter Si bis S4 zu den feststehenden Kontakten c umgeschaltet, so daß der Motor 16, welcher eine verhältnismäßig kleine Schwungmasse aufweist, unmittelbar stillgesetzt werden kann, während die Drehtrommel 20 sich noch weiterdreht Die Spannung an dem Kondensator Ci wird dann über den Schalter S2, dessen beweglicher Kontaktarm a an dem feststehenden Kontakt c anliegt, und die Widerstände R\ und R2 an die Steuerelektrode des Thyristors 71 angelegt, so daß dieser (Ti) leitend wird.
Nunmehr wird dann der Kondensator Ci über den Schalter S2, den Motor 16, den Schalter Si und den Thyristor 71 entladen. Das heißt, die Spannung, deren Polarität der der Spinnung an dem Motor 16 entgegengesetzt ist, wird so angelegt, daß der Motor in der entgegengesetzten Richtung eine verhältnismäßig kurze Zeit lang gedreht wird, was hauptsächlich von der Kapazität des Kondensators Q abhängt, wodurch der Zug auf das Band 17 unmittelbar gelockert wird. Das Zeitintervall zwischen dem Zeitpunkt, an welchem die Versorgungsquelle abgeschaltet wird, und dem Zeitpunkt, an welchem der Motor 16 wieder in der entgegengesetzten Richtung gestartet wird, hängt von den Werten der Widerstände A1, R2 und Ra und des Kondensators C2 ab.
Die Diode D\ ist vorgesehen, um eine Temperaturänderung zu kompensieren; der Schalter S2 ist vorgesehen.
damit, wenn das Magnetband 17 transportiert wird, der Kondensator C2 vollständig entladen gehalten wird, um eine konstante Verzögerungszeit zu erhalten.
In der zweiten, in Fig.3 dargestellten Ausführungsform ist eine in ihrer Gesamtheit mit 22 beieichnete Schmitt-Trigger-Schaltung, welche Transistoren T2 und 7j aufweist, über eine Diode D2 an einen in seiner Gesamtheit mit 23 bezeichneten monostabilen Multivibrator angekoppelt, welcher Transistoren Ta und Ts aufweist. Der Ausgang des Multivibrators 23 ist mit der Basis eines Transistors 7e verbunden, dessen Kollektor mit einer Spannungsquelle +B verbunden ist. Der Emitter des Transistors F6 ist mit dem feststehenden Kontakt c eines Schalters S5 verbunden, dessen beweglicher Kontaktarm a mit einem Anschluß des Motors 16 verbunden ist. Der feststehende Kontakt b des Schalters S5 ist mit dem negativen Anschluß einer Spannungsquelle verbunden, während der andere Anschluß des Motors 16 mit dem feststehenden Kontakt b eines Schalters S6 verbunden ist, welcher wiederum mit dem positiven Anschluß der Spannungsquelle verbunden ist. Der feststehende Kontakt cdes Schalters S6 ist geerdet. Die Basis des Transistors T2 in der Schmitt-Trigger-Schaltung 22 ist mit der Verbindung zwischen einem Anschluß eines Kondensators Cj und einem veränderlichen Widerstand Rv sowie mit dem feststehenden Kontakt b eines Schalters Sj verbunden. Der andere Anschluß des veränderlichen Widerstands Ry ist mit dem positiven Anschluß + B der Spannungsquelle verbunden, während der andere Anschluß des Kondensators C3 geerdet ist. Der bewegliche Kontaktarm a des Schalters S7 ist über einen Widerstand Rs geerdet.
Als nächstes wird die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung beschrieben. Wenn die Starttaste gedrückt wird, wird der Motor 16 über die Schalter Ss und S6 an die Versorgungsquelle angeschaltet da ihre beweglichen Kontaktarme a an den feststehenden Kontakten b anliegen, so daß der Motor 16 in der durch den Pfeil in Fig. 1 angezeigten Richtung angetrieben wird. Der bewegliche Kontaktarm a des Schalters S7 liegt ebenfalls an dem feststehenden Kontakt b an, so daß der Transistor 7} abgeschaltet bleibt.
Wie in der ersten in Fig.2 dargestellten Ausführungsform werden, wenn die Stoptaste gedrückt wird oder wenn die Versorgungsquelle abgeschaltet wird, die Schalter Sj bis Sj zu den feststehenden Kontakten c umgeschaltet Hierdurch wird dann der Transistor T2 leitend, so daß dann der Multivibrator 23 ein impulsförmiges Signal mit vorbestimmter Impulsbreite an den Transistor T6 abgibt Der Transistor Ti wird dann leitend, so daß der Motor 16 in der entgegengesetzten Richtung angetrieben wird, wodurch das Magnetband 17 gelockert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche: 25
1. Video-Magnetbandgerät für die Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen mit einer drehbaren, mit mindestens einem Magnetkopf versehenen Walze, wobei das von einer Abwickelspule ablaufende Magnetband in einem vorher bestimmten Winkel um die drehbare Walze gewickelt ist und mit konstanter Geschwindigkeit zu einer Aufwickelspu-Ie verläuft, gekennzeichnet durch eine Anordnung (Fig.2, Fig.3) zur Lösung der Spannung des Magnetbandes (17) und zur Aufhebung der das Magnetband (17) auf die drehbare Walze (20) wickelnden Kraft in Verbindung mit der Beendigung der Drehung der Walze (20) und des Antriebs für das Magnetband (17) bei einer Unterbrechung der Aufzeichnung oder Wiedergabe.
2. Video-ivlagnelbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Anordnung eine Aufwickelspule (10) um einen vorbestimmten Winkel in der Richtung gedreht wird, in welcher das Magnetband (17) zurückgespult wird.
3. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Anordnung eine Abwickel- oder Vorratsspule (U) um einen vorbestimmten Winkel in der Richtung gedreht wird, in welcher das Magnetband (17) von der Aufwickelspule (10) aufgewickelt wird.
4. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung eine Schaltungsanordnung (F i g. 2, 3) aufweist, welche eine vorbestimmte Zeit lang an einen Motor (16), welcher die Aufwickelspule (10) oder die Abwickelspule (11) antreibt, eine Spannung mit einer Polarität angelegt wird, welche der Polarität der Spannung entgegengesetzt ist, welche an den Motor (16) zum Transport des Magnetbandes (17) für eine Aufnahme oder eine Wiedergabe angelegt ist.
5. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung eine Schaltungsanordnung (Fig.2) aufweist, um eine vorbestimmte Zeit lang durch Entladen eines Kondensators (C\) an den Motor (16), welcher die Aufwickel- (10) und die Abwickelspule (11) antreibt, eine Spannung mit einer Polarität anzulegen, welche der Polarität der Spannung entgegengesetzt ist, welche an den Motor (16) zum Transport des Magnetbandes (17) zur Aufnahme oder Wiedergabe angelegt ist.
6. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung so ausgelegt ist, daß bei Aufnahme oder Wiedergabe an den Motor (16), welcher die Aufwickel- (10) oder die Abwickelspule (II) antreibt, über einen ersten und einen zweiten Schalter (Sw S2) Spannung angelegt wird, wobei der bewegliche Kontaktarm (a) der beiden Schalter (Sw S2) an einem ersten feststehenden Kontakt ^anliegt, wodurch der Motor (16) mit einer Spannungsquelle verbunden ist, und an einem zweiten feststehenden Kontakt fc^ anliegt, wenn die Stromzufuhr zu dem Motor (16) unterbrochen wird, daß ein Anschluß eines Kondensators (Q), welcher durch den Strom geladen wird, welcher von einer zweiten Spannungsquelle ( + Zauber einen dritten Schalter (S]) fließt, welcher geöffnet ist, wenn die Spannung von der ersten Spannungsquelle unterbrochen ist, mit dem zweiten feststehenden Kontakt (c)
066 2
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