DE2524066B2 - Video-magnetbandgeraet - Google Patents
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Landscapes
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
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Description
des zweiten Schalters (S2) verbunden ist, daß ferner
der zweite feststehende Kontakt (c) des ersten Schalters (Sx) über eine Schalteinrichtung (T1) mit
dem anderen Anschluß des Kondensators ,'Ci) verbunden ist, und daß die Spannung an dem
Kondensator /Ci) über den zweiten feststehenden Kontakt (c) des zweiten Schalters (S2) und eine
Verzögerungsschaltung (Ru R2, R4, C2) als Schaltsignal
an die Schalteinrichtung (Τή angelegt wird.
7. Video-Magnetbandgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anordnung zur Lösung der Spannung des Magnetbandes (17) aus einem Schalter (Ss), der in
Verbindung mit der Beendigung der Drehung der Walze (20) und dem Antrieb für das Magnetband
(17) bei einer Unterbrechung der Aufzeichnung oder Wiedergabe angesteuert wird, einem durch das
Ansteuern des Schalters (S5) getriggerten monostabilen
Multivibrator (23), und einer Einrichtung (Tb, S5
und St) besteht, die bei einem Ausgangssignal des
monostabiien Multivibrators (23) eine in bezug auf die Aufzeichnung oder Wiedergabe umgekehrte
Spannung an einen Motor (16) anlegt, der die Abwickelspule oder die Aufwickelspule antreibt.
Die Eriindung betrifft ein Video-Magnetbandgerät für die Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei Video-Magnetbandgeräten wird ein ziemlich starker Zug auf das Magnetband ausgeübt, damit das
Magnetband gut an den Magnetköpfen anliegt und ein ruhiger und gleichmäßiger Transport des Magnetbandes
gewährleistet wird; das Magnetband steht selbst dann unter dieser Spannung, wenn es nicht vorwärtsbewegt
wird. Hat das Magnetband jedoch eine relativ große Breite und ist dadurch die Berührungsfläche
zwischen dem Magnetband und einer Führungsfläche an den Magnetköpfen relativ groß, so besteht die Gefahr,
daß da? Magnetband durch die Einwirkung von Feuchtigkeit oder von kondensiertem Wasserdampf an
den Führungsflächen haften und dadurch hängen bleiben kann, wenn der Transport des Magnetbandes
einmal unterbrochen worden ist; dadurch kann sogar der erneute Start des Magnetbandes verhindert werden.
Dies zeigt sich besonders stark bei einem Video-Magnetbandgerät mit Einzel- oder Doppel-Magnetköpfen,
bei dem das Magnetband um eine zylindrische Walze geführt wird, die den oder die Magnetköpfe trägt.
Aus der US-PS 29 19 314 ist ein Video-Magnetbandgerät der angegebenen Gattung bekannt, bei dem das
Magnetband in einem Winke! von 360° um den Umfang einer drehbaren Walze verläuft, auf der sich ein
Magnetkopf befindet. Bei einem solchen Video-Magnetbandgerät dreht sich die Walze mit relativ hoher
Drehzahl (beispielsweise 3600 Umdrehungen/Minute im NTSC-Fernsehsystem), so daß sich ein Luftpolster
zwischen dem Magnetband und der Walze ausbildet; das Magnetband liegt also nicht auf der Walze auf,
sondern läuft stabil über dieses Luftpolster. Wenn jedoch die Aufzeichnung und/oder die Wiedergabe
angehalten werden, oder wenn die Drehung der Walze und der Ablauf des Magnetbandes beendet werden, wird
die Luft zwischen dem Magnetband und der drehbaren Walze herausgedrückt, so daß das Magnetband wegen
seiner vorher bestimmten Spannung gegen den Umfang
der Walze gezogen wird und darauf haftet Außerdem
haftet das Magnetband dann an der drehbaren Walze,
»renn die Fläche der Walze eine Spiegelfläche aufweist end das Magnetband feucht ist; schließlich kann es dann
»um Haften des Magnetbandes am Umfang zu Beginn 4er Aufzeichnung oder Wiedergabe kommen, wenn das
Magnetband nicht läuft und die Walze sich nicht dreht
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, fin Video-Magnetband der angegebenen Gattung zu
tchaffen, bei dem das Magnetband nicht an Jer Oberfläche der drehbaren Walze haften kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten
Merkmale gelöst
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß das Magnetband in dem
Zeitpunkt, in dem die obenerwähnten Bewegungen angehalten werden, in der umgekehrten Richtung
transportiert wird, so daß die Spannung des Magnetbandes nachläßt Dadurch bildet sich ein kleine- Zwischenraum
zwischen dem Umfang der drehbaren Walze und dem Magnetband aus, so daß das Magnetband nicht
mehr an der Umfangsfläche der Walze haften bzw. hängen bleiben kann. Auf diese Weise wird sichergettellt,
daß nach der Unterbrechung der Vorwärtsbewegung des Magnetbandes dieses beim erneuten Starten
ruhig, gleichmäßig und sicher transportiert wird Auch die ungünstige Wirkung von Feuchtigkeit oder kondensiertem
Wasserdampf wird vermieden, da das Magnetband nie unter der Einwirkung einer großen Spannung
gegen die Umfangsfläche der Walze gezogen wird. Und schließlich arbeitet dieses System bei den beiden
Bewegungsrichtungen des Magnetbandes in gleicher Weise, so daß sowohl beim Aufspulen als auch beim
Rückspulen das Hängenbleiben bzw. Haften des Magnetbandes sicher vermieden werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
schematischem Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Video-Magnetbandgerätes
nach der Erfindung, und
Fig.2 und 3 Schaltbilder einer ersten und zweiten
Ausführungsform des Video-Magnetbandgerätes nach der Erfindung.
Vor der Erläuterung der bevorzugten Auslührungsformen
der vorliegenden Erfindung soll ihr Grundgedanke kurz beschrieben werden. Bei der Aufnahme oder
Wiedergabe drehen sich die Abwickel- und Aufwickelspule sowie die Walze, die einen oder mehrere
Magnetköpfe trägt. Durch Drücken einer Stoptaste oder Unterbrechen der Stromzufuhr werden ein Motor,
der die Abwickel- und Aufwickelspule antreibt sowie ein Motor für die drehbare Walze stillgesetzt; wenn die
Energiezufuhr zu diesen beiden Motoren gleichzeitig unterbrochen wird, ergeben sich aufgrund der unterschiedlichen
Trägheiten dieser Motoren unterschiedlich lange Zeitspannen, bis die einzelnen Bewegungen
vollkommen zum Stillstand gekommen sind. Insbesondere die Walze, welche die Magnetköpfe trägt, dreht
sich infolge ihrer Trägheit noch ein Stück weiter, so daß das Magnetband mit relativ großer Spannung gegen die
Walze gedrückt wird und beim erneuten Starten an ihrer Oberfläche hängenbleiben kann.
Um dies zu vermeiden, wird der Motor für die Abwickel- und Aufwickelspule nach der Unterbrechung
der Energiezufuhr noch eine vorher festgelegte, relativ kurze Zeitspanne lang in umgekehrter Richtung
angetrieben; dazu wird eine Schaltung verwendet, die in der vorliegenden Anmeldung als »Treiber- bzw.
Steuerschaltung mit verzögerter Umkehr« bezeichnet ist Dadurch wird die Auf- oder Abwickeispule um einen
kleinen Winkel in der Richtung gedreht, in der das Magnetband zurückgespult oder gelockert wird, während
die Walze, die den oder die Magnetköpfe trägt, sich infolge ihrer Trägheit weiter dreht.
Wenn nun die Walze vollständig zur Ruhe gekommen ist, lockert sich das um sie herum geführte Magnetband
gleichmäßig. Dann besteht jedoch trotzdem noch die Gefahr, daß einige Bereiche des Magnetbandes engen
Kentakt mit der Walze haben und fest an ihr anliegen, so daß beim erneuten Starten des Magnetbandes dieses
an der Oberfläche der Walze haften kann. Deshalb ist die Treiber- oder Steuerschaltung mit verzögerter
Umkehr so ausgelegt, daß sich der Antriebsmotor in der umgekehrten Richtung zu der vorher beim Betrieb
verwendeten Richtung dreht, bevor die Walze vollständig zur Ruhe kommt. Sowohl die Aufwickel- als auch die
Abwickelspule werden vollständig angehalten, bevor die Walze stillgesetzt wird; dann ist das um die Walze
herumgeführte Magnetband so weit von der Oberfläche der Walze abgehoben, daß es einen ausreichenden
Abstand von ihr hat. Es bestehl also nicht mehr die Gefahr, daß das Magnetband an der Oberfläche der
Walze haften kann, und es kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt wieder ruhig und gleichmäßig in Gang
gesetzt werden.
Anhand der Fig. 1 und 2 wird nunmehr die erste auf
dem vorbeschriebenen Grundgedanken beruhende Ausführungsform der Erfindung im einzelnen beschrieben.
In Fig. 1 sind folgende Einrichtungen vorgesehen; Eine Aufwickelspule 10, eine Abwickel- oder Vorratsspule
11, eine Antriebsrolle 12, welche in axialer Richtung verschiebbar an einer Welle 13 angebracht ist
und wahlweise gegen den Rand entweder der Aufwickelspule 10 oder der Abwickelspule 11 gepreßt
wird, um an diese die Antriebskraft zu übertragen. welche aber gegen den Rand der Aufwickelspule 10
gepreßt wird, wenn das Magnetbandgerät abgeschaltet ist; eine auf der Welle 13 angebrachte Riemenscheibe
14, welche antriebsmäßig über ein endloses Band 15 an die Antriebswelle eines Gleichstrommotors 16 gekuppelt
ist; ein Magnetband 17, eine Kapstanwelle 18 und eine Andrückrolle 19.
Das Magnetband 17. welches mit einer konstanten Geschwindigkeit durch das Zusammenwirken der
Kapstanwelle oder -rolle 18 und der Andrückrolle 19 gezogen wird, läuft unter einem Winkel ungleich Null
zur Umlaufbahn von nicht dargestellten, von der Trommel 20 getragenen Magnetköpfen um die Drehtrommel
20 herum, und wird von einem Führungsstift 21 geführt, damit es auf die Aufwickelspule 10 aufgewickeil
wird. Während des Betriebs wird der Motor in der durch den Pfeil angezeigten Richtung angerieben; wenn
jedoch das Video-Magnetbandgerät abgeschaltet wird, dann wird der Motor 16 stillgesetzt und in der
umgekehrten Richtung gedreht; d. h. in einer Richtung, die der durch den Pfeil angezeigten entgegengesetzt ist.
so uaß die Spannung bzw. der Zug des Magnetbandes 10 gelockert werden kann.
Nunmehr wird anhand der F i g. 2 eine Treiber- oder Steuerschaltung mit verzögerter Umkehr beschrieben,
mittels welcher der Motor 16 gesteuert wird. Die Anschlüsse des Gleichstrommotors 16 sind mit beweglichen
Kontaktarmen a von Schaltern S\ und S; verbunden. Der bewegliche Kontaktarm ;) des Schalters
S2 ist über Widerstände A1 und R2 mit der Steuerelektrode
eines Thyristors 71 verbunden. Ein feststehender Kontakt b des Schalters Si ist mit dem positiven
Anschluß einer Spannungsquelle verbunden, während dessen feststehender Kontakt c mit der Anode des
Thyristors 71 verbunden ist. Der feststehende Kontakt b des Schalters S2 ist mit dem negativen Anschluß der
Spannungsquelle verbunden, während sein feststehender Kontakt c mit dem feststehenden Kontakt b eines
weiteren Schalters £3 und über einen Kondensator Q
mit der Kathode des Thyristors 71 und einem Erdanschluß verbunden ist. Der bewegliche Kontaktarm
a des Schalters 53 ist über einen Widersland Ri mit
einer Gleichspannungsquelle + B verbunden.
Die Steuerelektrode des Thyristors 71 ist über einen Kondensator C2 und einen dazu parallel liegenden
Schalter S4 mit dessen Kathode verbunden; die Verbindung zwischen den Widerständen R\ und R? ist
über eine Diode D1 und einen Widerstand Ri1 mit dem
Erdanschluß verbunden. Die Schalter Si bis S4 sind so
angeordnet, daß, wenn das Magnetband 17 transportiert wird, ihre beweglichen Kontaktarme a an den
feststehenden Kontakten b anliegen, um so den Motor 16 in der durch den Pfeil in F i g. 1 angezeigten Richtung
anzutreiben. Wenn eine nicht dargestellte Stoptaste gedrückt oder die Stromzufuhr abgeschaltet wird, dann
werden die beweglichen Kontaktarme a der Schalter S\ bis S4 unmittelbar zu den feststehenden Kontakten c
umgeschaltet. Die Schalter Si bis S4 können eine
Relaisanordnung mit vier Unterbrechungsrelais bzw. -kontakten sein, weiche mit den nicht dargestellten
Start- und Stoptasten des Video-Magnetbandgerätes verbunden sind.
Wenn daher die Starttaste gedruckt wird, wird der Kondensator Q durch Strom geladen, welcher von der
Versorgungsquelle + B über den Überstrom-Schutzwiderstand A3 und den geschlossenen Schalter S3 fließt,
während jedoch der Kondensator C2 entladen wird, da
der bewegliche Kontaktarm a des Schalters S4 an dem
feststehenden Kontakt b anliegt, wie in F i g. 2 dargestellt. Wenn die Stoptaste gedrückt wird oder
wenn die Stromversorgung abgeschaltet wird, wenn der Motor 16 in der durch den Pfeil in F i g. 1 angezeigten
Richtung angetrieben wird, dann werden die beweglichen Kontaktarme a der Schalter Si bis S4 zu den
feststehenden Kontakten c umgeschaltet, so daß der Motor 16, welcher eine verhältnismäßig kleine
Schwungmasse aufweist, unmittelbar stillgesetzt werden kann, während die Drehtrommel 20 sich noch
weiterdreht Die Spannung an dem Kondensator Ci wird dann über den Schalter S2, dessen beweglicher
Kontaktarm a an dem feststehenden Kontakt c anliegt, und die Widerstände R\ und R2 an die Steuerelektrode
des Thyristors 71 angelegt, so daß dieser (Ti) leitend
wird.
Nunmehr wird dann der Kondensator Ci über den Schalter S2, den Motor 16, den Schalter Si und den
Thyristor 71 entladen. Das heißt, die Spannung, deren Polarität der der Spinnung an dem Motor 16
entgegengesetzt ist, wird so angelegt, daß der Motor in
der entgegengesetzten Richtung eine verhältnismäßig kurze Zeit lang gedreht wird, was hauptsächlich von der
Kapazität des Kondensators Q abhängt, wodurch der
Zug auf das Band 17 unmittelbar gelockert wird. Das Zeitintervall zwischen dem Zeitpunkt, an welchem die
Versorgungsquelle abgeschaltet wird, und dem Zeitpunkt, an welchem der Motor 16 wieder in der
entgegengesetzten Richtung gestartet wird, hängt von den Werten der Widerstände A1, R2 und Ra und des
Kondensators C2 ab.
Die Diode D\ ist vorgesehen, um eine Temperaturänderung zu kompensieren; der Schalter S2 ist vorgesehen.
damit, wenn das Magnetband 17 transportiert wird, der Kondensator C2 vollständig entladen gehalten wird, um
eine konstante Verzögerungszeit zu erhalten.
In der zweiten, in Fig.3 dargestellten Ausführungsform ist eine in ihrer Gesamtheit mit 22 beieichnete
Schmitt-Trigger-Schaltung, welche Transistoren T2 und
7j aufweist, über eine Diode D2 an einen in seiner
Gesamtheit mit 23 bezeichneten monostabilen Multivibrator angekoppelt, welcher Transistoren Ta und Ts
aufweist. Der Ausgang des Multivibrators 23 ist mit der Basis eines Transistors 7e verbunden, dessen Kollektor
mit einer Spannungsquelle +B verbunden ist. Der Emitter des Transistors F6 ist mit dem feststehenden
Kontakt c eines Schalters S5 verbunden, dessen
beweglicher Kontaktarm a mit einem Anschluß des Motors 16 verbunden ist. Der feststehende Kontakt b
des Schalters S5 ist mit dem negativen Anschluß einer Spannungsquelle verbunden, während der andere
Anschluß des Motors 16 mit dem feststehenden Kontakt b eines Schalters S6 verbunden ist, welcher wiederum
mit dem positiven Anschluß der Spannungsquelle verbunden ist. Der feststehende Kontakt cdes Schalters
S6 ist geerdet. Die Basis des Transistors T2 in der
Schmitt-Trigger-Schaltung 22 ist mit der Verbindung zwischen einem Anschluß eines Kondensators Cj und
einem veränderlichen Widerstand Rv sowie mit dem
feststehenden Kontakt b eines Schalters Sj verbunden.
Der andere Anschluß des veränderlichen Widerstands Ry ist mit dem positiven Anschluß + B der Spannungsquelle verbunden, während der andere Anschluß des
Kondensators C3 geerdet ist. Der bewegliche Kontaktarm a des Schalters S7 ist über einen Widerstand Rs
geerdet.
Als nächstes wird die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung beschrieben. Wenn die Starttaste gedrückt
wird, wird der Motor 16 über die Schalter Ss und S6 an
die Versorgungsquelle angeschaltet da ihre beweglichen Kontaktarme a an den feststehenden Kontakten b
anliegen, so daß der Motor 16 in der durch den Pfeil in Fig. 1 angezeigten Richtung angetrieben wird. Der
bewegliche Kontaktarm a des Schalters S7 liegt ebenfalls an dem feststehenden Kontakt b an, so daß der
Transistor 7} abgeschaltet bleibt.
Wie in der ersten in Fig.2 dargestellten Ausführungsform werden, wenn die Stoptaste gedrückt wird
oder wenn die Versorgungsquelle abgeschaltet wird, die Schalter Sj bis Sj zu den feststehenden Kontakten c
umgeschaltet Hierdurch wird dann der Transistor T2
leitend, so daß dann der Multivibrator 23 ein impulsförmiges Signal mit vorbestimmter Impulsbreite
an den Transistor T6 abgibt Der Transistor Ti wird dann
leitend, so daß der Motor 16 in der entgegengesetzten Richtung angetrieben wird, wodurch das Magnetband
17 gelockert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Video-Magnetbandgerät für die Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen mit einer drehbaren,
mit mindestens einem Magnetkopf versehenen Walze, wobei das von einer Abwickelspule ablaufende
Magnetband in einem vorher bestimmten Winkel um die drehbare Walze gewickelt ist und mit
konstanter Geschwindigkeit zu einer Aufwickelspu-Ie verläuft, gekennzeichnet durch eine
Anordnung (Fig.2, Fig.3) zur Lösung der Spannung
des Magnetbandes (17) und zur Aufhebung der das Magnetband (17) auf die drehbare Walze (20)
wickelnden Kraft in Verbindung mit der Beendigung der Drehung der Walze (20) und des Antriebs für das
Magnetband (17) bei einer Unterbrechung der Aufzeichnung oder Wiedergabe.
2. Video-ivlagnelbandgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Anordnung eine Aufwickelspule (10) um einen vorbestimmten
Winkel in der Richtung gedreht wird, in welcher das Magnetband (17) zurückgespult wird.
3. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Anordnung
eine Abwickel- oder Vorratsspule (U) um einen vorbestimmten Winkel in der Richtung gedreht
wird, in welcher das Magnetband (17) von der Aufwickelspule (10) aufgewickelt wird.
4. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung eine
Schaltungsanordnung (F i g. 2, 3) aufweist, welche eine vorbestimmte Zeit lang an einen Motor (16),
welcher die Aufwickelspule (10) oder die Abwickelspule (11) antreibt, eine Spannung mit einer Polarität
angelegt wird, welche der Polarität der Spannung entgegengesetzt ist, welche an den Motor (16) zum
Transport des Magnetbandes (17) für eine Aufnahme oder eine Wiedergabe angelegt ist.
5. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung eine
Schaltungsanordnung (Fig.2) aufweist, um eine vorbestimmte Zeit lang durch Entladen eines
Kondensators (C\) an den Motor (16), welcher die Aufwickel- (10) und die Abwickelspule (11) antreibt,
eine Spannung mit einer Polarität anzulegen, welche der Polarität der Spannung entgegengesetzt ist,
welche an den Motor (16) zum Transport des Magnetbandes (17) zur Aufnahme oder Wiedergabe
angelegt ist.
6. Video-Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung so
ausgelegt ist, daß bei Aufnahme oder Wiedergabe an den Motor (16), welcher die Aufwickel- (10) oder die
Abwickelspule (II) antreibt, über einen ersten und einen zweiten Schalter (Sw S2) Spannung angelegt
wird, wobei der bewegliche Kontaktarm (a) der beiden Schalter (Sw S2) an einem ersten feststehenden
Kontakt ^anliegt, wodurch der Motor (16) mit einer Spannungsquelle verbunden ist, und an einem
zweiten feststehenden Kontakt fc^ anliegt, wenn die
Stromzufuhr zu dem Motor (16) unterbrochen wird, daß ein Anschluß eines Kondensators (Q), welcher
durch den Strom geladen wird, welcher von einer zweiten Spannungsquelle ( + Zauber einen dritten
Schalter (S]) fließt, welcher geöffnet ist, wenn die
Spannung von der ersten Spannungsquelle unterbrochen ist, mit dem zweiten feststehenden Kontakt (c)
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| DE3230001A1 (de) * | 1981-08-13 | 1983-03-03 | Victor Company Of Japan, Ltd., Yokohama, Kanagawa | Videosignal- aufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2524066A1 (de) | 1975-12-11 |
| JPS50153607A (de) | 1975-12-10 |
| FR2273429A1 (de) | 1975-12-26 |
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| US4011588A (en) | 1977-03-08 |
| GB1514322A (en) | 1978-06-14 |
| NL7506310A (nl) | 1975-12-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |