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DE3018517A1 - Magnetband-rueckspulvorrichtung - Google Patents

Magnetband-rueckspulvorrichtung

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DE3018517A1
DE3018517A1 DE19803018517 DE3018517A DE3018517A1 DE 3018517 A1 DE3018517 A1 DE 3018517A1 DE 19803018517 DE19803018517 DE 19803018517 DE 3018517 A DE3018517 A DE 3018517A DE 3018517 A1 DE3018517 A1 DE 3018517A1
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DE
Germany
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tape
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magnetic tape
electrical energy
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Application number
DE19803018517
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English (en)
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DE3018517C2 (de
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Kenzi Furuta
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Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Optical Co Ltd
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Publication date
Application filed by Olympus Optical Co Ltd filed Critical Olympus Optical Co Ltd
Publication of DE3018517A1 publication Critical patent/DE3018517A1/de
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Publication of DE3018517C2 publication Critical patent/DE3018517C2/de
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
    • G11B15/444Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor reversing arrangements
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/46Controlling, regulating, or indicating speed
    • G11B15/48Starting; Accelerating; Decelerating; Arrangements preventing malfunction during drive change

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  • Control Of Direct Current Motors (AREA)
  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)

Description

Magnetband-Rückholvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Magnetband-Rückholvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere für
als Diktiergerät vorgesehene Magnetbandgeräte, bei welcher ein Magnetband automatisch um einen vorbestimmten Rückholbetrag rückgespult wird, wenn das Diktiergerät von einem
Wiedergabebetriebszustand in einen Stopzustand umgeschaltet wird.
Wenn diktierte Informationen, die einmal auf ein Magnetband aufgenommen sind, geschrieben werden sollen, muß immer dann, wenn ein Abstand schwierig zu verstehen oder zu hören ist, die jeweilige Bedienungsperson das Tonband anhalten und zum nochmaligen Hören bis zu einer bestimmten
Länge das Band zurückspulen und nochmals wiedergeben lassen. Es ist daher für eine Schreibkraft notwendig, die
Rückspul- und Wiedergabebetriebsweise des Bandes jedesmal zu veranlassen, wenn ein Abschnitt schwierig zu verstehen und zu hören ist. Neben der Ermutigung zu solch einer hinderlichen Betriebsweise ist diese auch erforderlich, wenn das Schreiben wegen eines anderen wichtigen und dringenden
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BÜRO 6370 OBEKURSEL' UNDENSTRASSE 10 TEL. 06171·56849 TELEX 4 186343 real d
BÜRO 6050 FREISING *
SCHNEGGSTRASSE 3-5
TEL. 08161-6209!
TELEX 526547 pawa d
ZWEIGBÜRO 8390 PASSAU LUDWIGSTRASSE 2 TEL. 0851Λ36616
Γ Geschäftes unterbrochen werden mußte und das auf dem Magnetband befindliche Diktat fortgesetzt zu schreiben ist.
Um diese eben erwähnten Unbequemlichkeiten zu lösen, wird gelegentlich eine Magnetband-Rückholvorrichtung zur automatischen Rückspülung eines Tonbandes verwendet. Beispielsweise ist in der japanischen Patentschrift 11211/77 oder in der japanischen Offenbarung Nr. 71304/75 eine Technik geoffenbart, welche sich auf eine solche .Magnetband-Rückholvorrichtung bezieht. Es ist dabei wünschenswert, daß ein bestimmter Betrag des gespeicherten Inhaltes auf einem Abschnitt des Magnetbandes zur Rückspülung vorgesehen ist, der im wesent-
15, liehen konstant gehalten wird, unabhängig von der Bandlauf- oder Transportgeschwindigkeit bei der Wiedergabezeit. Für eine Bandgeschwindigkeit von entweder 2,4 cm/s oder 1r2 cm/s ist es wünschenswert,-daß eine Bandlänge für die Zurückspulung vorgesehen ist, die in etwa einem oder zwei Wörtern (eine bis drei Sekunden) einer normalen Konversation entspricht. In den herkömmlichen Magnetband-Rückholvorrichtungen wird jedoch keine besondere Rücksichtnahme auf das Rückholen des Bandes über dessen vorbestimmte Länge im Hinblick auf eine Änderung der Bandgeschwindigkeit geübt. Dies bedeutet, daß bei her- ; kömmlichen Magnetband-Rückholvorrichtungen das Band um einen festen Betrag während des Rückholvorgangs rückgespult wird, unabhängig davon wie die Transportgeschwindigkeit des Bandes ist. Aus diesem Grunde variiert der Betrag des auf diesem Abschnitt eines Bandes gespeicherten Inhalts, der für die Rückholfunktion vorgesehen ist, von der Geschwindigkeit, bei welcher mit dem Band aufgenommen worden ist. Wenn beispielsweise angenommen wird, daß eine Magnetband-Rückholvorrichtung verwendet wird, welche geeignet ist um den Betrag von einem bespielten Band entsprechend der Wiedergabezeit von zwei Sekunden bei einer Bandgeschwindigkeit von 2,4 cm/s rückzuspulen, dann entspricht dies einem bestimmten
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Betrag des auf dem bespielten Band befindlichen Inhalts..
\-Ier\n ein Band tinter diesen Voraussetzungen bei einer Geschwindigkeit von 1,2 cm/s besprochen bzw. bespielt wird folgt, daß.das bespielte Band für die Rückholfunktion soweit rückgespult wird, daß der gespeicherte Inhalt auf dem so bespielten Band ungefähr einer Lange von vier Sekunden entspricht. Je langer die Zeit wird, während welcher die Speicherinhalte reproduziert bzw. wiedergegeben werden, desto langsamer wird die Schreibeffektivität. Bei einer Magnetband-Eückho!vorrichtung, die geeignet· ist, ein bespieltes Band mit einer Rückholfunktion zurückzuspulen, um auf diese Weise einen bestimmten Betrag eines darauf gespeicherten Inhaltes entsprechend zwei Sekunden bei einer Bandgeschwindigkeit von 1,2 cm/s zurückzuspulen ergibt sich, daß das Band um einen Betrag zurückgespult wird, der nur einer Sekunde Rückspulzeit entsprechen würde, verglichen mit dem Fall, bei welchem die Bandgeschwindigkeit 2,4 cm/s ist. Für diesen Fall neigt der Anfang des Bandes verstümmelt zu werden, da eine bestimmte Länge des Bandes, entlang welcher das Band auf diese Weise rückgespult wird, unbefriedigend wird.
Demgemäß ist es Aufgabe der Erfindung, eine Magnetband-Rückholvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs derart zu schaffen, daß eine automatische Rückspülung eines bespielten bzw. besprochenen Tonbandes für die Rückholfunktion derart ermöglicht wird, daß ein entsprechender Betrag des darauf gespeicherten Inhalts erreicht wird, welcher unabhängig von der Transportgeschwindigkeit des Bandes bei der Aufnahme ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs T und der nebengeordneten Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Insbesondere weist eine Magnetband-Rückholvorrichtung gemäß der Erfindung eine Vorrichtung zur Veränderung einer Länge des Bandes auf, entlang welcher eine Rückspülung erfolgen soll, wobei diese Längenveränderung vorzugsweise der Transportgeschwindigkeit des Bandes entspricht. Sogar wenn eine Veränderung des Betrages des gespeicherten Inhalts um eine Einheitslänge des Bandes erfolgt, kann der Betrag des auf dem Band gespeicherten Inhalts bei automatischer Rückspülung für den Rückholvorgang in einem vorbestimmten Bereich gehalten werden.
Nachfolgend wird die Erfindung und deren Vorteile anhand der beigefügten Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Schaltkreisdarstellung der Magnetband-Rückholvorrichtung entsprechend einer ersten Ausführungsform der Erfindung; 20
Fig. 2 eine graphische Darstellung zur Erklärung- der
Betriebsweise der Vorrichtung gemäß Fig. 1; . und
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der Schaltung gemäß Fig. T.
Eine Magnetband-Rückholvorrichtung gemäß der Erfindung weist gemäß der Zeichnung einen Bandantriebsrollenmotor 10 auf,welcher in einen nicht dargestellten Bandantriebsmechanismus mit einbezogen ist und welcher geeignet ist, die Bandantriebsrolle des Antriebsmotormechanismus mit einer vorbestimmten Rotationsgeschwindigkeit zu drehen. Ein derartiger Bandantriebsmechanismus ist in der japanischen Patentanmeldung 59487/79 vom 15. Mai 1979 geoffenbart und durch denselben Anmelder wie diese Anmeldung hinterlegt. Der Motor 10 ist auf einer Seite geerdet und mit der anderen Seite an den
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Emitter eines NPN-Transistors Q1O angeschlossen. Der Kollektor des Transistors Q1O ist über einen Schalter S1 mit einem Energieversorgungsanschluß +Vcc und über einen Widerstand R1O mit der Basis des Transistors Q1O verbunden. Die Basis des Transistors Q1O ist auch mit dem Kollektor eines NPN-Transistors Q12 und der Emitter des Transistors Q12 ist mit dem Emitter eines NPN-Transistors Q14 verbunden. Die Emitter der Transistoren Q12 und Q14 sind über einen Widerstand R12 geerdet. Der Kollektor des Transistors Q14 ist mit dem Kollektor des Transistors Q10 verbunden. Die Transistoren Q12 und Q14 bilden einen Komparator bzw. eine Vergleicherschaltung 12.
Ein Generator 14 ist mit dem Motor 10 gekuppelt und auf einer Seite geerdet. Ein Wechselspannungssignal el wird auf der anderen Seite des Generators 14 proportional zu der Rotationsgeschwindigkeit des Motors 10 erzeugt. Das Signal el wird über einen Anoden-Zu-Kathoden-Pfad einer Diode D1 an eine Seite eines Kondensators C1 angelegt. Die andere Seite des Kondensators C1 ist geerdet. Dies bedeutet, daß das Signal el durch die Diode D1 gleichgerichtet und durch den Kondensator C1 geglättet wird (die Welligkeit wird eleminiert). Eine zu der Rotationsgeschwindigkeit des Motors 10 proportionale Gleichspannung E1 wird an der Kathode der Anode D1 entwickelt. Die Gleichspannung E1 wird bei einem Spannungsteilerpunkt zwischen Widerständen R14 und R16 in eine Spannung E2 geteilt. Die Spannung E2 wird an die Basis des Transistors Q12 angelegt.
Eine Vergleichs- oder Bezugsspannung E3 (oder E4) wird über einen zweigängigen Zweikontakts ehalt er S2.. an die Basis des Transistors Q14 angelegt. Die Vergleicherschaltung 12 vergleicht eine Bezugsspannung E3 mit der Spannung E2. Wenn die Spannung E2 kleiner E3 ist, dann wird der Kollektorstrom des Transistors Q12 verringert und die Emitterspannung des Transistors Q10 wird ver-
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T größert, wodurch die Rotationsgeschwindigkeit des Motors 10 ansteigt und damit wiederum eine Vergrößerung ^ der Spannung E2 bewirkt. Wenn andererseit E2 größer E3 - wird, dann wird der Kollektorstrom des Transistors Q12 vergrößert und die Emitterspannung des Transistors QiO wird verringert, wodurch die Rotationsgeschwindigkeit des Motors 10 verringert wird und damit die Spannung E2 auch verringert wird.
TO Eventuell wird die Rotationsgeschwindigkeit des Motors 10 derart gesteuert, daß die Spannungen E2 und E3 beinahe einander gleich werden. Der Motor 10 treibt die nicht dargestellte Bandantriebsrolle zum Transport des Magnetbandes bei einer konstanten Geschwindigkeit.
Aus diesem Grund ist die Rotationsgeschwindigkeit des Motors TO proportional zur Transportgeschwindigkeit ■ des Bandes. Mit anderen Worten bedeutet dies, daß die Vergleichsspannung E3 (oder E4) die an die Basis des Transistors QI4 angelegt wird, in eine Geschwindig-. keitsinformation umgesetzt wird, welche der Transport-
". geschwindigkeit des Bandes entspricht. Die Bestandteilelemente 10 bis 14 und die peripheren Schaltkreiselemente bilden: eine erste Vorrichtung zur Schaffung einer Geschwindigkeitsinformation, welche der Transportgeschwindigkeit des Bandes entspricht.
Die Vergleichsspannung E3 wird von einem Abgriffskontakt eines zweigängig veränderlichen Widerstandes 1S1 abgeleitet und an die Basis des Transistors Qi4 über einen ersten Anschluß des Wechselschalters S21 angelegt. Die Vergleichsspannung E4 wird von einem Abgriffskontakt eines zweigängig veränderlichen Widerstandes 20 abgeleitet und über einen zweiten Anschluß des Wechselschalters .-S2- an die Basis des Transistors Qi4 angelegt. Die veränderlichen Widerstände 18- und 20- sind auf jeweils einer Seite geerdet und mit der jeweils anderen Seite mit der Kathode einer Zener-Diode ZD1 verbunden. Die Anode der Zener-Diode ZD1 ist
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geerdet und die Kathode der Zener-Diode ZDi ist über einen Widerstand R18 an die Energieversorgung +Vcc angeschlossen. Die Transistoren Q10 bis Q14 und die Widerstände R10 bis R18, die Diode D1, d^r Kondensator ei, die Zener-Diode ZD1, die veränderlichen Widerstände TS1 und 20 und der Wechselschalter S21 bilden einen Motorsteuerkreis 22 zur Steuerung der Rotation des Bandantriebsrollenmotors 10.
Ein Bandspulenmotor 26 ist mit einer Vorratsspule 24 des Tonband-Decks gekuppelt. Der Motor 26 ist ebenfalls mit einer nicht dargestellten Leerspule verbindbar und geeignet zur Zeit des Rückspulens und schnellenVorwärt sspulens betätigt zu werden. Der Motor 26 ist mit der Spule 24 v/ährend der Rückspulfunktion zum Rückholen gekuppelt. Dies bedeutet, daß der Motor 26 eine Rückspulantriebs quelle darstellt. Der Motor 26 ist auf einer Seite geerdet und mit der anderen Seite mit der Energieversorgung +Vcc über einen Schalter S3' verbunden. Der Schalter S3 wird in den Zustand EIN zur Zeit des normalen Rückspulens und schnellen Vorwärtsspulens geschaltet und in den Zustand ATIS, wenn eine Rüekspul— funktion durch die Rückholfunktion bewirkt wird. Das andere Ende des Motors 26 ist auch mit dem Emitter eines NPN-Transistors Qi6 verbunden. Der Kollektor des Transistors Q16 ist mit der Energieversorgung +Vcc verbunden und die Basis des Transistors Q16 ist über einen Widerstand R20 mit einem dritten Anschluß eines Zeitgebers IC28, d. h. mit einem integrierten Schalt— kreis mit Zeitfunktion verbunden. Als Halbleiterelement 28 mit Zeitfunktion kann beispielsweise das Modell NE555 der Firma Texas Instruments verwendet werden. Ein erster Anschluß dieses IC28 ist geerdet und ein vierter Anschluß und ein achter Anschluß sind mit der Energieversorgung +Vcc verbunden. Der fünfte Anschluß ist über einen Kondensator C2 und der sechste Anschluß ebenso wie der siebte Anschluß ist über einen Kondensator C3 geerdet. Der Aufbau dieses integrierten Schaltkreises
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ist im Firmenkatalog der Firma Texas Instruments genau beschrieben. Der sechste bzw. der siebte Anschluß ist über veränderbare Widerstände 18 und 20 mit dem zweiten Anschluß eines Umschalters S2p verbunden. Der Schaltkontaktanschluß des Wechselschalters S2? ist mit der Energieversorgungsquelle +Vcc verbunden. Die veränderbaren Widerstände 18 und 18 und 20 und 20 sind miteinander gekuppelt oder verriegelt und die Schalter S2- und S2 sind ebenfalls miteinander verriegelt, so daß die Betätigung des einen Elements die Betätigung des anderen Elemtens mitbewirken kann.
Der integrierte Schaltkreis 28 und die Kondensatoren C2 und C3 bilden einen monostabilen Multivibrator 30. Die Zeitkonstante des Multivibrators 30 kann entsprechend dem Produkt aus der Kapazität C3 und dem veränderbaren Widerstandswert der Widerstände 18 oder 20 geändert werden. Der Multivibrator 30 wird dann getriggert, wenn ein negativer Triggerimpuls e2 an den zweiten Anschluß des. integrierten Schaltkreiselements 28 geliefert wird, wodurch ein Ausgangssignal e3 von dem dritten Anschluß des integrierten Schaltkreiselements 28 abgeleitet einen hohen Pegelwert bekommt. Der hohe Pegel des Signals e3 wird entsprechend der Zeit aufrechterhalten, welche der Zeitkonstante (C3 χ 18 oder C3 x 20 ) entspricht. Der zweite Anschluß des integrierten Schaltkreiselementes 28 ist mit dem Energieversorgungsanschluß +Vcc über einen Widerstand R22 und über einen Kondensator C4 mit dem Kollektor des Transistors Q10 verbunden. Der Widerstand R22 und der Kondensator C4 bilden einen Differenzierungsschaltkries*
Es wird nun angenommen, daß der Schalter S1 in den Zustand AUS geschaltet wird, in dem der Bandantrieb von einem Wiedergabezustand in einen Stopzustand geschaltet wird. In diesem Falle wird die Kollektorspannung des Transistors QiO auf Null verringert und ein negativer Triggerimpuls e2 wird an den zweiten Anschluß des in-
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tegrierten Zeitschaltkreises 28 angelegt. Als Ergebnis wird der Multivibrator 30 getriggert und ein Signal e3 mit einem hohen Pegel wird geliefert. Während einer Zeit, die der obengenannten Zeitkonstante entspricht, kommt das Signal e3 mit einem hohen Pegel an die Basis des Transistors Q16, wodurch ein Gleichspannungssignal E5 entsprechend dem Pegel des Signals E3 erzeugt wird, das an dem Emitter des Transistors Q16 abnehmbar ist. Dadurch wird der Motor 26 in Rotation versetzt und durch den Motor 26 wird eine automatische Bandrückspulfunktion, d. h. eine Rückholfunktion ausgeführt. Die Rotationsgeschwindigkeit des Motors 26 bei der Rückholfunktion ist proportional zu der Spannung E5 und die Rückspulfunktionszeit ist proportional zu der Zeit, während welcher das Signal e3 mit hohem Pegel aufrechterhalten wird. Das bedeutet, daß die Rückholfunktionszeit proportional zu der Zeitkonstanten des Multivibrators 30 ist. Mit anderen Worten bedeutet dies, daß eine Länge des Bandes, entlang welcher eine Rückspülung in Richtung auf die Vorratsspule 24 erfolgt, proportional zu der Zeitkonstanten des Multivibrators 30 ist. Die elektrische Energie, die an den Motor 26 zur Rückspülung geliefert ist, ist damit proportional zum Produkt der Spannung E5 und der Zeitkonstante des Multivibrators 30 oder der Zeitdauer, in welcher der Motor 26 mit Energie versorgt wird. Wie oben erwähntr sind die veränderbaren Widerstände 18 und 18 oder 2O1 und 20 miteinander verriegelt und in Konsequenz daraus ist die Zeitkonstante des Multivibrators 30 entsprechend der Vergleichsspannung E3 oder E4 entsprechend der oben erwähnten Geschwindigkeitsinformation. Dies bedeutet, daß die Bestandteilelemente,30, 32, 18^, 20 und S2p und dem Transistor QI6 eine zweite Vorrichtung 34 bilden, welche eine elektrische Energie liefert, die
OJ dxeser Geschwindigkeitsinformation entspricht .und an den Motor 26 geliefert wird und damit als Rückspulantriebs quelle dient. Um diesen Betrag des gespeicherten Inhalts auf diesem Teil des bespielten Bandes, welcher
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J - um einen gegebenen Abstand während der Rückholfunktion zurückgespult wurde, frei von der Transportgeschwindigkeit des Bandes zu machen, ,wird die oben erwähnte elektrische Energie entsprechend der oben erwähnten Ge- -schwindigkeitsinformation modifiziert, wie nachfolgend noch erläutert wird. Es wird nunmehr angenommen, daß die Transportgeschwindigkeit des Bandes 1,2 cm/s ist, wenn die Schalter Si und S2 an den ersten Kontakten anliegen und daß wie in Fig. 2 dargestellt, die für die Rückspülung des Bandes erforderliche Rückholzeit 500 ms ist, wenn die Transportgeschwindigkeit des Bandes 1,2 cm/s angepaßt ist. Wenn in diesem Falle der Schiebekon-..." :takt der veränderlichen Widerstände 18 derart bewegt wird, daß eine Vergrößerung der Bandgeschwindigkeit um 1,2 cm/s + 30 % erfolgt, dann wird der Widerstandswert ;-_■- des veränderlichen Widerstandes 18 um 30 % vergrößert, wodurch die Zeitkonstante des Multivibrators 30 um 30 % vergrößert wird und damit wird ermöglicht, daß die Rückholzeit um 30 % verlängert wird. Wenn andererseits die Bandtransportgeschwindigkeit um 1,2 cm/s -30 % verringert wird, dann wird die Rückspulzeit um 30 % verkürzt. Wenn: die Bandtransportgeschwindigkeit 2,4 cm/s wird, dann erhält man dasgleiche Ergebnis, wenn die Schalter Si und S2 auf die zweite'Kontaktseite umgeschaltet sind.
in diesem Falle wird die Zeitkonstante des Multivibrators 30 zweimal so groß wie diejenige, bei der das Band in einer Transportgeschwindigkeit von 1,2 cm/s betrieben wird.
Wie sich offensichtlich aus der obigen Erklärung ergibt, kann die Rückspulzeit im Verhältnis zu der Bandtransport- - geschwindigkeit ausgedehnt werden, und zwar um einen gespeicherten Inhalt auf einem Bandabschnitt des bespielten Bandes der automatisch rückgespult wird und der im wesentlichen unabhängig von der Bandtransportgeschwindigkeit konstant bleibt."
Diese Erfindung kann auch in Verbindung mit einer Aus-
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führungsform erklärt werden, bei welcher das Verhältnis zwischen der Bandtransportgeschwindigkeit und der Rückho l-( Rucks pul-) zeit konstant ist. Andererseits wird wie in Fig. 3 dargestellt mit der festen Zeitkonstanten (C3 χ E19) des Multivibrators 30 eine Spannung E6 proportional zu der Gleichspannung (E3 oder E4) an die Basis des Transistors Q14 (Fig. 1) angelegt und kann an den Motor 26 geliefert werden. Dies bedeutet, daß dann, wenn die Bandtransportgeschwindigkeit schnell ist, auch die Vergleichsspannung E3 hoch ist. Zu diesem Zeitpunkt wird die Spannung E6 höher und eine an den Motor 26 zur Rückholung angelegte Spannung wird ebenfalls höher. Obwohl in diesem Falle die Zeit, in welcher der Motor 26 stromdurchflössen ist, konstant ist, wird die Rotationsgeschwindigkeit des Motors 26 entsprechend der Vergrößerung der Spannung E5 vergrößert. Dies bedeutet, daß die Spannung E6 durch Veränderung eines Spannungsteilungsverhältnisses von einem Spannungsteilerschaltkreis (18 + 21) oder einem Spannungsteilerschaltkreis (20- +
21) variiert werden kann. Diese Spannungsteilungsverhältnisse werden entsprechend den veränderbaren V7iderständen 18 oder 20 variiert. Dies bedeutet, daß dann, wenn die Bandtransportgeschwindigkeit schneller wird, die Bandrückspulgeschwindigkeit schneller wird. Es ist daher möglich, einen Betrag des auf einem Bandabschnitt gespeicherten Inhalts, der zurückgespult bzw. zurückgeholt wird, konstant zu halten, unabhängig von der Bandtransportgeschwindigkeit.
Der Umfang der Erfindung ist auf die oben beschriebenen Ausführungsformen nicht beschränkt und kann in einer Vielzahl von Möglichkeiten vom Fachmann variiert werden, ohne daß dabei die erfindungswesentlichen Merkmale verändert werden. Beispielsweise kann diese Erfindung auch bei einem Tonbandantrieb mit einem Motor verwendet werden, bei welchem der Motor nicht nur als Spulenantriebsmotor, sondern auch als Bandrollenantriebsmotor verwendet wird. Es i?t auch möglich, einen Impulsgene-
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rator zur Erzeugung eines Impulses vorzusehen, welcher der Rotation der Bandantriebsrollenschwungscheibe entspricht, wie diese beispielsweise in der US-Patentschrift 4 001 552 beschrieben ist, um so mit der Impulsbreite eines von dem Impulsgenerator abgeleiteten Impulses entsprechend der Rotationsgeschwindigkeit der Bandantriebsrolle automatisch die Werte der damit verbundenen variablen Widerstände 18 und 18 oder 20 und 20 zu variieren. Es kann auch eine an den Motor 26 an— gelegte Spannung E5 während der Rückspulzeit entsprechend dem oben erwähnten Impulsbreiten verändert werden. Als Motorsteuereinheit 22 kann von handelsüblich verfügbaren gesehwindigkeitssteuerbaren integrierten Schaltkreisen Verwendung gemacht werden, wie z, B. von dem Model TCA955 der Firma Siemens. Obwohl verschiedene Anwendungsmöglichkeiten bei diesem Modell TCA955 beschrieben sind, ist ,es nur notwendig, daß die Bezugs— spannung bzw. der Bezugspegel (E3, E5) für die Hilfssteuerung entsprechend geändert verwendet wird in Übereinstimmung mit der Bandgeschwindigkeit unabhängig von sonstigen Anwendungsmöglichkeiten in diesem Falle.
Zusammenfassend kann daher festgestellt werden, daß die vorliegende Erfindung einer Magnetband-Rückholvorrichtung im wesentlichen eine erste Vorrichtung 16 aufweist, welche Geschwindigkeitsinformationen E3 und E4 entsprechend der Bandgeschwindigkeit liefert und daß eine Antriebs quelle 26 vorgesehen ist, mit welcher das Band in Richtung auf die Vorratsspule 24 bei Rückholfunktion rückgespult wird. Des weiteren ist eine zweite Vorrichtung 34 vorgesehen, mit welcher an die Antriebs— quelle 26 eine elektrische Energie geliefert wird, die den Geschwindigkeitsinformationen E3 und E4 entspricht, so daß die Länge des Bandes, entlang welcher eine Rückspulung in Richtung auf die Vorratsspule bei Rückholfunktion durchgeführt wird, entsprechend der Transportgeschwindigkeit des Bandes geändert werden kann. Die Größe der elektrischen Energie kann entsprechend der
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Geschwindigkeitsinformation E3 und E4 des Bandes verändert, werden, so daß ein Betrag des gespeicherten Inhalts auf diesem Teil des bespielten Bandes in Richtung auf die Vorratsspule bei Rückholfünktion zurückgespult wird, der im wesentlichen frei von der Transportgeschwindigkeit des Bandes ist.
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L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. Pat ent ansprüche
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    Magnetband-Rückholvorrichtung insbesondere für Diktiergeräte, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Vorrichtung (16) zur Erzeugung einer Geschwindigkeitsinformation (E3, E4) entsprechend der Transportgeschwindigkeit eines Tonbandes vorgesehen ist und daß eine Antriebsquelle (26) für die Rückspülung eines Magnetbandes in Richtung auf eine Vorratsspule (24) vorgesehen ist und daß eine zweite Vorrichtung (34) zur Erzeugung einer elektrischen Energie zu dieser Antriebsquelle (26) entsprechend der Geschwindigkeitsinformation (E3, E4) vorgesehen ist, so daß eine Bandlänge geändert wird, entlang welcher eine Rückspülung in Richtung auf die Vorratsspule (24) mit der Antriebsquelle (26) während der Rückholfunktion erfolgt, entsprechend der Transportgeschwindigkeit des Bandes, insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der elektrischen Energie, welche von dieser zweiten Vorrichtung (34) geliefert wird, entsprechend der Geschwindigkeitsinformation geändert wird, so daß ein Betrag des gespeicherten Inhalts auf diesem Abschnitt des bespielten bzw. besprochenen Bandes in Richtung auf die Vorratsspule (24) während der
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    Rückholfunktion rückgespult wird, im wesentlichen frei von der Transportgeschwindigkeit des Bandes ist.
  2. 2. Magnetband-Rückho!vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die zweite.Vorrichtung (34) eine Spannung (e6) proportional zu der Geschwindigkeitsinformation (ES, E4) zu der Antriebsquelle (26) liefert, damit eine Änderung der elektrischen Energie entsprechend der Geschwindigkeitsinformation (E3, E4) bewirkt werden kann, wodurch im wesentlichen ein konstantes Verhältnis zwischen der Transportgeschwindigkeit des Bandes und derjenigen Geschwindigkeit beibehalten werden kann, bei welcher das Band in Richtung auf die Vorratsspule (24) während der Rückholfunktion rückgespult wird.
  3. 3. Magnetband-Rückholvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Vorrichtung (34) Energie an die Antriebsquelle (26) während einer Zeitdauer liefert, dia proportional zu der Geschwindigkeitsinformation (E3, E4) ist, damit eine Änderung der elektrischen Energie dadurch bewirkt werden kann, daß ein Verhältnis zwischen der Transportgeschwindigkeit des Bandes und der Zeit, bei welcher das Band in Richtung auf die Vorratsspule in Rückholfunktion rückgespult wird, im wesentlichen konstant gemacht werden kann.
  4. 4. Magnetband-Rückholvorrichtung nach Anspruch 2, da— durch gekennzeichnet, daß zur Änderung der Größe dieser vorher erwähnten elektrischen Energie die zweite Vorrichtung (34) einen Spannungsteilerschaltkreis (18 , 20 , S2p, 21) umfaßt, dessen Spannungsteilungsverhältnis entsprechend der Geschwindigkeits— information (E3, E4) geändert wird.
  5. 5. Magnetband-Rückholvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
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    zur Änderung der Größe dieser besagten elektrischen Energie die zweite Vorrichtung (34) einen monostabilen Multivibrator (18 , 20 , S2?, 30) umfaßt, dessen Zeitkonstante (18 χ C3, 18 χ C3) entsprechend der Geschwindigkeitsinformation variiert wird.
  6. 6. Magnetband-Rückholvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Vorrichtung (34) einen monostabilen MuI-
    TO tivibrator (30) umfaßt, welcher durch und während der Rückspülung getriggert wird und daß der Multivibrator (30) ein Zeitsignal liefert, mit welchem die besagte elektrische Energie nur während einer vorbestimmten Zeit nach der Triggerung geliefert werden kann.
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DE3018517A 1979-05-15 1980-05-14 Magnetband-Rückholvorrichtung Expired DE3018517C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5948579A JPS55153150A (en) 1979-05-15 1979-05-15 Back-space unit

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DE3018517C2 DE3018517C2 (de) 1984-02-16

Family

ID=13114643

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3018517A Expired DE3018517C2 (de) 1979-05-15 1980-05-14 Magnetband-Rückholvorrichtung

Country Status (3)

Country Link
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