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DE2522882A1 - Abkantpresse mit arbeitstisch - Google Patents

Abkantpresse mit arbeitstisch

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Publication number
DE2522882A1
DE2522882A1 DE19752522882 DE2522882A DE2522882A1 DE 2522882 A1 DE2522882 A1 DE 2522882A1 DE 19752522882 DE19752522882 DE 19752522882 DE 2522882 A DE2522882 A DE 2522882A DE 2522882 A1 DE2522882 A1 DE 2522882A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
press brake
elements
sub
work table
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752522882
Other languages
English (en)
Other versions
DE2522882C3 (de
DE2522882B2 (de
Inventor
Eduard A Haenni
Vaclav Zbornik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haemmerle AG Maschinenfabrik
Original Assignee
Haemmerle AG Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haemmerle AG Maschinenfabrik filed Critical Haemmerle AG Maschinenfabrik
Publication of DE2522882A1 publication Critical patent/DE2522882A1/de
Publication of DE2522882B2 publication Critical patent/DE2522882B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2522882C3 publication Critical patent/DE2522882C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D24/00Special deep-drawing arrangements in, or in connection with, presses
    • B21D24/02Die-cushions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/02Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on press brakes without making use of clamping means
    • B21D5/0272Deflection compensating means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/02Dies; Inserts therefor; Mounting thereof; Moulds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/02Dies; Inserts therefor; Mounting thereof; Moulds
    • B30B15/022Moulds for compacting material in powder, granular of pasta form
    • B30B15/024Moulds for compacting material in powder, granular of pasta form using elastic mould parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)

Description

DH.4I3G. EUGSfI ΜΑΙΟΙ
0R-ING. ECKHARD WGlF . u
PATENTANWÄLTE * 'd
7STUTTGART1 ?? „ . 1 q ς
PlSCHBCSm 19, TEL 242781-2 22· 2^2288
HAEMMERLE AG ZOFINGEN (Schweiz)
Maschinenfabrik
ABKANTPRESSE MIT ARBEITSTISCH
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abkantpresse mit Arbeitstisch und Unter— und Oberwerkzeug, wobei eines der Werkzeuge durch eine elastische Unterlage oder durch ein Oelkissen mittelbar oder unmittelbar elastisch nachgiebig abgestützt ist.
Zweck der Erfindung ist eine Verbesserung der Genauigkeit beim Arbeitsvorgang dieser Maschinen zu erreichen. Das grundsätzliche Problem beim Arbeiten mit solchen Abkantpressen besteht darin, eine Deformation der primär am Pressvorgang beteiligten Elemente der Maschine zu verhindern bzw. zu kompensieren, da dies unweigerlich zu einer ungenauen Bearbeitung des Werkstücks führt.
Die Anmelderin hat zur Lösung dieses Problems schon vorge-
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schlagen, einen Arbeitstisch zu verwenden, dessen Tischplatte auf einem ihrer Länge entsprechenden Stützelement ruht, das in einem Bodenteil vertikal verschiebbar und auf einem OeI-kissen aufliegend gelagert ist. Eine Ausführung, die besondere Vorteile in Bezug auf Zuverlässigkeit und einfache Herstellung bietet, besteht darin, das Oelkissen mit einer Membran abzudecken, auf welcher dann das Stützelement aufliegt. Ferner hat die Anmelderin auch schon vorgeschlagen, anstatt des Oelkissens eine elastomere Unterlage zu verwenden.
Nun hat es sich gezeigt, dass diese Anordnung sehr gut funktioniert, solange das zu bearbeitende Werkstück nicht kürzer als die verfügbare Länge des Arbeitstisches ist. Sobald jedoch nur ein Teil des Arbeitstisches unter Belastung steht, werden die Werkstücke an den Enden zu stark gepresst und es ergeben sich dort Ungenauigkeiten.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, auch dieses Problem zu lösen und eine Presse vorzuschlagen, auf der alle Arten und Grossen von Werkstücken gleichermassen präzise bearbeitet werden können.
Es wird dabei von einer' Abkantpresse mit Arbeitstisch und Unter- und Oberwerkzeug ausgegangen, wobei eines der Werkzeuge durch eine elastisch nachgiebige Unterlage mittelbar oder unmittelbar
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abgestützt ist. Eine solche Abkantpresse ist gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch nachgiebig abgestützte Werkzeug selbst oder seine Stütze aus einer Anzahl von Teilelementen gebildet ist, die unabhängig voneinander vertikal verschiebbar nebeneinander angeordnet sind in der Weise, dass unter Belastung nur diejenigen Teilelemente gegen die elastische Unterlage verschoben werden, auf welchen das Werkstück unmittelbar oder mittelbar aufruht.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind auf beiliegenden Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen Arbeitstisch einer Abkantpresse vor der Bearbeitung eines Werkstückes,
Fig. 2 wie Fig. 1, aber während der Bearbeitung eines Werkstückes,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A - A in Fig. 2, und
Fig. 4 eine Variante
Die Werkzeugzentrierplatte 1 des Arbeitstisches 5 trägt ein
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unteres Bearbeitungswerkzeug 2, das mit einem schematisch angedeuteten, in einem Holm der Abkantpresse angeordneten Oberwerkzeug 3 zusammenwirkt.
Das untere Bearbeitungswerkzeug 2 liegt auf einem Stützelement auf, das gesamthaft mit 4 bezeichnet ist und aus einer Anzahl von Einzelelementen 4a ...4o besteht. Diese Einzelelemente sind eng aneinandergereiht und bilden so das sich im wesentlichen über die ganze Länge der Werkzeugzentrierplatte erstreckende Stützelement 4. Im Querschnitt besitzen die Einzelelemente 4a....4o angenähert die Form eines umgekehrten "T" und sind einzeln im Tisch 5 vertikal verschiebbar, welcher im Querschnitt ' 1 -förmig ist und einen unteren
freien Raum 6 besitzt.
Im Tisch 5 oberhalb des Raumes 6 sind die Stützelemente 4a - 4o eingesetzt und seitlich so geführt, dass sie sich voneinander unabhängig auf und abbewegen können.
Der freie Raum 6 ist mit OeI gefüllt, wobei das so gebildete Oelkissen mit einer Membran 7 abgedeckt ist, die auf im Unterteil des Tisches 5 gebildeten VorSprüngen 8 aufliegt und mittels eines eingesetzten Führungseinsatzes 9 für das Stützelement 4 festgehalten wird. In dieser Weise ist der oelgefüllte Raum 6 zuverlässig gegen oben abgedichtet. Auf der Oberfläche der Membran 7 liegen die Stützelemente 4a -
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auf und übertragen die durch die Belastung beim Pressvorgang auftretenden Kräfte über die Membrane 7 auf das OeI-kissen 6. Jedes der einzelnen Teile 4a...4o des Stützelementes 4 besitzt einen Aufsatz 10a...lOo, der zwischen
Oberfläche des Stützelement-Teiles 4a ...4o und Unterseite der Werkzeugzentrierplatte 1 eingefügt ist. Wie am
besten aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist jeder dieser Aufsätze 10a...1Oo über eine Betätigungsstange 11 mit einer
Kolben-Zylinder-Einheit 12 verbunden. Durch Betätigung
letzterer ist jeder der Aufsätze 10 in horizontaler Richtung verschiebbar, und zwar von einer Wirkstellung, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, in eine links davon befindliche Ruhestellung, bei der die Verbindung zwischen Element 4a... 4o und Unterseite der Werkzeugzentrierplatte 1 unterbrochen ist.
Es ist selbstverständlich auch möglich, auf die Kolben—
Zylinder-Einheit 12 zu verzichten und die Aufsätze 10a... 1Oo von Hand zu verschieben, oder Elektromagnete für die Verschiebung derselben heranzuziehen.
In Fig. 2 ist ein schematischer Längsschnitt durch eine Presse während des Pressvorganges dargestellt. Man sieht deutlich, dass ein Werkstück bearbeitet wird, das nur einen Teil der Gesamtlänge der Presse beansprucht. Würde man in bekannter Weise ein einteiliges Stützorgan 4 verwenden, so bestünde die Gefahr der Ueberkompensation mit unpräziser Bearbeitung der Enden des Werkstücks.
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Mit der erfindungsgemässen Ausbildung des Arbeitstisches wird dieser Nachteil vermieden, indem alle diejenigen Aufsätze, nämlich 10a - 1Od und 10 1 - 1Oo entfernt bzw. in ihre Ruhestellung gebracht werden, die nicht unmittelbar unterhalb dem zu bearbeitenden Werkstück liegen. Es sind lediglich die Aufsätze 1Oe - 10k im Einsatz, so dass nur die Stützelement—Teile 4e- 4k zur Wirkung gelangen. Die übrigen Stützelement-Teile, nämlich 4a - 4d und 41 -4o sind ausser Eingriff und üben keine Wirkung auf das Werkstück aus.
Die im Einsatz stehenden Stützelement-Teile 4e — 4k hingegen üben ihre ausgleichende Wirkung in vollkommener Weise aus, so dass im Endeffekt ein Bearbeiten ,des Werkstückes mit bisher nie gekannter Präzision ermöglicht wird.
Es ist einleuchtend, dass bei einem Wechsel der Werkstückbreite lediglich die Aufsätze 10 in entsprechender Weise in Ruhe— bzw. Wirkstellung gebracht werden müssen, um für die Presse optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen. Am einfachsten ist dies, wenn die Aufsätze pneumatisch oder elektrisch verschiebbar sind, doch bereitet auch eine Verschiebung von Hand keine grosse Mühe.
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Die beschriebene Einrichtung könnte selbstverständlich nicht nur in Verbindung mit dem Unterwerkzeug 2 sondern auch zusammen mit dem Oberwerkzeug 3 gebraucht werden. Ebenso ist es auch möglich anstatt des Oelkissens eine elastomere Unterlage oder eine Anzahl Federn zu verwenden, welche dann im Raum 6 Aufnahme finden. Der Gebrauch der Membrane 7 erübrigt sich in diesem Falle.
Eine weitere Ausbildung und wesentliche Vereinfachung des Erfindungsgegenstandes geht aus der Fig. 4 hervor. Bei dieser Ausführung ist wiederum ein Arbeitstisch 13 vorgesehen, in welchem ein Unterwerkzeug 14 vertikal verschiebbar gelagert ist. Das Unterwerkzeug 14 besteht aus einer Anzahl von Einzelelementen 14a - 14o, die wiederum - ähnlich wie die Stützelemente 4a - 4o nach der ersten Ausführung — eng aneinandergereiht sind, so dass sich jede frei vertikal bewegen kann. Unterhalb der Elemente 14a - 14o ist im Tisch 13 ein Raum 15 vorhanden, in welchem eine elastomere Unterlage Aufnahme findet.
Gemäss der dargestellten Ausführung ruht das zu bearbeitende Werkstück 16 auf die Elemente 14e - 14-k auf, welche den wirksamen Teil des unteren Werkzeuges 14 bilden. Das Oberwerkzeug 17 ist dagegen einteilig konventionell ausgebildet. Unter Belastung werden also zuerst nur die Elemente, welche mit dem Werkstück 16 in Verbindung stehen, d.h. die Elemente 14e - 14k bewegt. Erst nachdem das Oberwerkzeug 14 einen zusätzlichen
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Hub 18 zurückgelegt hat, welcher der Materialdicke des Werkstückes 16 entspricht, werden auch die übrigen Einzelelemente 14a - 14gi und 141 - I4o auch nach bewegt, ohne dass dabei das Werkstück 16 an den Enden überbeansprucht und deformiert wird.
Diese Ausführung, welche auch in Verbindung mit dem Oberwerkzeug angewendet werden kann, bringt die grosse Vereinfachung mit sich, dass auf die Aufsätze 10a - 1Oo nach der ersten Ausführung verzichtet werden kann. Sollten es spezielle Umstände verlangen, so kann man auch bei der zuletzt beschriebenen Ausführung zusätzlich noch Abstützungen unter dem Werkzeug verwenden.
-S-
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Claims (6)

PATENTANSPRUECHE
1.)] Abkantpresse mit Arbeitstisch und Unter- und Oberwerkzeug, wobei eines der Werkzeuge durch eine elastisch nachgiebige Unterlage mittelbar oder unmittelbar abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch nachgiebig abgestützte Werkzeug (14) selbst oder seine Stütze (4) aus einer Anzahl von Teilelementen (4a-4o bzw, 14a-14o) gebildet ist, die unabhängig angeordnet sind, in der Weise, dass unter Belastung nur diejenigen Teilelemente gegen die elastische Unterlage verschoben werden, auf welchen das Werkstück unmittelbar oder mittelbar aufruht.
2.) Abkantpresse, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unabhängig voneinander vertikal verschiebbaren Teilelemente (4a...4o, 10a...1Oo) eine, das Bearbeiiungswerkzeug mit der Unterlage verbindende Wirklage und eine das Werkzeug von der Unterlage trennende Ruhelage aufweisen.
3.) Abkantpresse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Teilelemente aus einem auf der elastischen Unterlage aufliegenden Unterteil (4a - 4o) und einem auf diesen aufgesetzten, das Werkzeug stützenden Oberteil (10a...lOo) besteht.
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4.) Abkantpresse nach den Ansprüchen 1-3,. dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil (10a - 1Oo) jedes Teilelementes einzeln von einer auf dem Unterteil (4a...4o) aufliegenden Wirkstellung in eine ausserhalb des Bewegungsbereiches der Unterteile befindliche Ruhestellung verschiebbar angeordnet ist.
5.) Abkantpresse nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Oberteil (10a...1Oo horizontal verschiebbar geführt und mit einer Kolben-Zylinder-Einheit (12) verbunden ist, unter deren Wirkung es aus dem Raum zwischen Oberfläche des Unterteils und Werkzeug herausziehbar ist.
6.) Abkantpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Werkzeug ,(14) aus einer Anzahl von Einzelelementen (14a — 14o) gebildet ist, die frei vertikal beweglich eng aneinandergereiht sind und auf einer im Arbeitstisch (13) angeordneten elastisch nachgiebigen Unterlage aufruhen.
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DE19752522882 1974-05-27 1975-05-23 Abkantpresse mit Arbeitstisch Expired DE2522882C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT433074 1974-05-27
AT433074A AT332703B (de) 1974-05-27 1974-05-27 Arbeitstisch an blechbearbeitungsmaschinen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2522882A1 true DE2522882A1 (de) 1975-12-18
DE2522882B2 DE2522882B2 (de) 1976-10-21
DE2522882C3 DE2522882C3 (de) 1977-06-02

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2644320A1 (de) * 1976-04-02 1977-10-13 Haemmerle Ag Abkantpresse mit arbeitstisch
JPS59212121A (ja) * 1983-05-17 1984-12-01 Amada Co Ltd プレスブレーキ
US5752406A (en) * 1996-10-28 1998-05-19 Dearing; James Michael Flexible coining die

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Also Published As

Publication number Publication date
SE436475B (sv) 1984-12-17
JPS512074A (de) 1976-01-09
FR2272766A1 (de) 1975-12-26
US4014204A (en) 1977-03-29
DE2522882B2 (de) 1976-10-21
CH586077A5 (de) 1977-03-31
SE7506067L (sv) 1975-11-28
AT332703B (de) 1976-10-11
JPS592569B2 (ja) 1984-01-19
ZA753399B (en) 1976-04-28
CA1041889A (en) 1978-11-07
ATA433074A (de) 1976-01-15
GB1489509A (en) 1977-10-19
IT1038258B (it) 1979-11-20
FR2272766B3 (de) 1979-08-10

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