DE2062982C3 - Papierlochmaschine - Google Patents
PapierlochmaschineInfo
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- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Bohrer von Blattstapeln aus Papier oder ähnlichem Materia
längs einer Linie, mit einem feststehenden Tisch zu Aufnahme des zu bearbeitenden Blattstapels, mi
einer oberhalb des Tisches angeordneten kontinuier lieh durch Federdruck auf den Blattstapel sich ab
senkenden Spannbacke, mit mindestens einer gegen über dem Tisch normal zur Ebene desselben beweg
baren Platte, weiche eine Reihe von miteinandei kraftschlüssig verbundenen Bohrern in paralleler An
ortlnuiiiZ trägt, die gemeinsam angetrieben gleichzeitig
den "ülattstapel durchbohren (französische Patentschrift
1 57S539).
Eine derartige bekannte Maschine hat den Nachteil, daß zwei Bearbeitungsvorgänge erforderlich
sind, um in den Stapel Löcher in paralleler Anordnung
mit möglichst geringem Abstand zu bohren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der e-.ngangs genannten Art zu schaffen
welche eng benachbarte, parallellicgendc Löcher ir einem Arbeitsgang herzustellen gestattet.
Die Lösung dieser Aufgabe ist darin zu sehen, daC auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches eine
weitere an Säulen bewegbar geführte Platte mit ir einer Reihe angeordneten Bohrern vorgesehen ist
deren Achsen zwischen den Bohrachsen der anderer Platte liegen, wobei beide Platten unter der Einwirkung
von Druckfedern in Richtung auf das Schneidgut bewegbar ausgebildet sind. Eine derartige Maschine
hat noch den Vorteil, d-°<3 sich die Vorschubbewegung
der Bohrer während des Schneidvorganges an die Härte des zu bearbeitenden Materials anpaßt.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer
Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen ergänzend beschrieben.
F i g. 1 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung
nach der Erfindung zum Herstellen von runden Löchern;
Fig. 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie FI-II von Fi g. 1;
F i g. 3 ist tine Draufsicht auf F i g. 2 mit teilweisem Abriß;
Fig. 4 ist eine Vorderansicht eines Bohrers zum Durchbohren des Papiers;
Fig. 5 ist die Draufsicht auf den Bohrer nach Fig.4;
Fig.6 ist eine Teildarstellung, die zeigt, wie det
Papierstapel während der Durchbohrung zusammengedrückt wird;
Fig. 7 ist die schematische Darstellung einer Maschine
zum Herstellen rechteckiger Löcher;
Fig. 8 ist eine Draufsicht auf die Maschine nach Fig.7;
Fig.9 und 10 zeigen perspektivische Ansichter
von zwei abgeänderten Dornen;
Fig. 11 zeigt schematisch das Größenverhältnif
zwischen Bohrer und Dorn.
Die Lochmaschine für zylindrische Löcher bcstehl aus einem U-förmigen Gerüst 1 mit einem Tisch 2,
<t
λ elcher vier sich zu beiden Seilen ties Tisches ei-,treckende,
fest mit diesem verbundene Säulen 3 aufweist
Aul diesen Säulen 3 ist eine Spannbacke 4 hefeiiiut.
welche die Papierblätter F auf den Tisch 2 .Irücki. sowie zwei bewegliche Platten 5 und 6
welche besondere Bohrer 7 halten.
Auf jeder Säule 3 ist eine austarierte Fetler 8 vorgesehen, und zwar zwischen der entsprechenden
Bohrerhalteplatte und dem Kopf 3' der Säule.
Die Federspannung der normalerweise zusammengedrückten Feder 8 bewirkt die Verschiebung in
Richtung der Blätter/·' der beiden Reihen Bohrer?, wobei die Achsen der auf der Platte 5 sitzenden Bohrer
zwischen den Achsen der Bohrer auf der Platte 6 angeordnet sind.
Diese Anordnung bietet zwei Vorteile:
1. die Bewegung der Bohrer ist abhängig von dem Widerstand des Papiers, und
2. der Mittenabstand zwischen den Löchern kann ao sehr klein sein.
Dp: Sieueiung der Spannbacke 4 und tier IMaHe 5
!-! durch zwei sie durchquerende Spindeln 9 gewähr-L'isiei.
die jeweils mit zwei Anschlägen 10 und 11 ■.ersehen sind *S
D- .Anschlag 10 befindet sich unter der Platte 5.
v.ähi η;! der Anschlag 11 in einem mit der Spannbacke
4 form.ichlüssigen Gehäuse untergebracht ist, wobei eine Feder 13 zwischen dem Anschlag und der
(Unterseite des Gehäuses vorgesehen ist.
Wenn die Spindeln in Pfeilrichtung Fl verschoben
werden, diücken die Anschläge 11 die Federn 13 zusammen
und drücken die Spannbacke 4 gegen die /wischen dieser Spannbacke und dem Tisch 2 befindlichen
Papierblätter /■; die Federn 13 haben nur die Aufgabe, ilen mehr oder weniger dicken Papierstapel
zusammenzudrücken.
Gleichzeitig lassen d;e Anschläge 10 die Federn 8 In-., tilt, sich entspannen und die Bohrerhalteplatte 5
zunickstoßen. *o
Die Steuerung der unteren Platt; 6 wird auf die gleicht: Weise durch zwei Spindeln 14 gewährleistet,
die jeweils einen sich über die Platte 6 erstreckenden Anseh'-.g 15 aufweisen.
Die gleichzeitige Steuerung der Spindeln 9 und 14 wird beispielsweise durch einen Hebel 16 gewährleistet
(Fig. 2). dessen Gelenkbolzen an beiden finden
eine Scheibe 17 aufweist, an deren äußerem Umfang zwei Hebel 18 bzw. 19 angebracht sind.
Jeder dieser Flebel 18 lagert mit seinem einen linde -liif einem exzentrischen Lagerzapfen 20, auf
dem ein Hilde eines Schwingarmes 21 lagert, dessen anderes F.ndc auf der entsprechenden Spindel 9 lagert.
Jeder der beiden Hebel 19 ist auf die gleiche Weise über einen Lagerzapfen 22 und einen Schwing- sj
arm 23 mit seiner Spindel 14 verbunden.
F i g. 1 und 2 zeigen die beweglichen Teile in einer dem Ende der Durchbohrung entsprechenden Stellung.
Bewegt man den Hebel 16 in Pfeilrichtung Fl (F i g. 2), versetzen die Hebel 18 und 19 die Lagerzapfen
20 und 22 in Drehbewegung in Pfeilrichtung Fi und nehmen die Schwingarmc 21 und 23 mit,
welche die Verschiebung der Spindeln 9 und 14 in einer tier Richtung Fl entgegengesetzten Richtung
bestimmen. Diesj Verschiebung der Spindeln 9 und «5
14 bewirkt einerseits den Abstand zwischen den Platten 5 und 6 sowie die Kompression der Federn 8 und
andererseits das K-'bcn der Spannbacke 4.
Die Betätigung des Hebels 16 kann von Hand oder automatisch geschehen, wenn die Maschine in einem
größeren, automatisch zu bedienenden Ganzen eingehaui
isi.
Die Steuerung der Bohrer 7 geschieht über einen
Elektromotor 24, der ein breites Antriebsritzel 25 aufweist. Dieses greift in Zahnräder 26 und 27 ein,
welche ihrerseits in Zahnräder 28, 29 und 30 eingreifen. Jedes Zahnrad 28, 29 und 30 greift in ein Zahnrad
31 ein, welches auf die Haltevorrichtung eines Bohrers 6 geklammert ist, welches seinerseits in
Zahnräder 32 der danebenliegenden Bohrer eingreift.
Die Zahnräder 26 bis 32 sind zwischen zwei auf einer Platte 35 angeordneten Flanschen 33 und 34
angeordnet, wobei das Ganze dann die Platte 5 bzw. 6 bildet.
Ein am Ende der Welle des Motors 24 angebrachtes Schwungrad 36 stellt während des Bohrvorganges
die gespeicherte kinetische Energie zur Verfügung und e-möülieht so die Begrenzung der Leistung des
Motors.
Fiü.d zeigt, daß mit der Spannbacke 4 formschlüssice
Bohrbuchsen 37 sich jenseits der Unterseite tier Spannbacke erstrecken und auf die Papiere-
F drücken, um zu vermeiden, daß zu große Kräfte aui.reien. um die Kompression während des Durchhohrens
dieser Blätter zu gewährleisten, welche im übrigen mit ihrer Schnittfläche gegen einen Anschlag
38 de-, Tisches 2 drücken (F i g. 2).
F i g. 4 und 5 zeigen, daß die Bohrer ein sehr spitzes Ende aufweisen und die Schneidlippen 39 sich
nach hinten stark verjüngen, um ein Heißwerden durch Reibung zu vermeiden und das Gegenmoment
zu verringern.
Im folgenden sei eine besondere Ausbildungsform der Erfindung erläutert, mit der nach dem Prinzip
der oben beschriebenen Maschine rechteckige Löcher und insbesondere quadratische Löcher in einem
Papierstapel hergestellt werden können.
F i g. 7 zeigt diese Maschine, die aus drei verschiedenen
Vorrichtungen besteht, nämlich einer Vorrichtung zum Herstellen runder Löcher, einer Vorrichtung
zum Umformen dieser Löcher in viereckige Locher
und einer Vorrichtung zu .τι Transportieren der
gelochten Blätter von einer Vorrichtung tür anderen. Die erste Vorrichtung besteht im wesentlichen aus
einem Tisch 40, auf dem die Blätter F mittels einer vi η einer Feder 42 betätigten Spannbacke 4 zusammengedrückt
werden.
Die Verschiebung der Spannbacke 4 hängt ab von der d:;r oberen Bohrerhalteplatie 43.
Die Bohrer del Plaiten 43 und 44 werden mittels
zweier auf der entsprechenden Platte befestigter Elektromot.xe 45 angetrieben. Dies kann jedoch
auch mit einem einzigen wit oben beschriebenen Motor geschehen.
Die zweite Vorrichtung besteht aus einem in Höhe des Tisches 40 befindlichen Tisch 46 und einer bewegliche.]
Spannbacke 47, welche die Blätter gegen den Tisch 46 drückt.
Oberhalb der Spannbacke 47 beiindet sich ein
Haltekopf 48 für die rechteckigen Dorne 49, wobei der Absiani' zwischen den Dornen gleich der Häifte
des Abstände, /wischen den Bohrern einer der Bohrerhiilteplatten
43 und 44 ist.
Fin die Nocken i51 und 52 betätigender Motor gewährleistet
die Bewegung der Dorne 49 und der Spannbacke 47.
Die Dorne können kontinuierlich oiler \ibnei'-nd
gesenkt werden.
Die dritte Vorrichtung dient /um I ιanspotl tier
Dialler von der ersten zur /wi'ilen Vorrichtung und
/entrierl die Achsen der in der eisten Vorrichtung hergestellten runden Löcher auf die der Dorne der
/weiten Vorrichtung.
I- ig. H zeigt, daß die Vorrichtung /u diesem
/.weck aus einem Transporltisch 5Λ besteht, der auf
der Höhe der Tische 40 und 46 liegt und eine in der Verlängerung ties Anschlages ties Tisches 4(1
gelegene Krempe 53' aulweist (dieser Anschlag ist in F-'i g. 2 dargestellt unter dem De/ugs/eichen
38).
Der Tisch 53 weist zwei längliche Schlitze 54 auf, über die zwei Paar Stößel 55 überhängen, die in die
Fugen zurückschnellen können, indem sie nur in einer Richtung schwingen, und die mittels eines Gegengewichts
sich wieder aufrichten können.
Die Stößel 55 sind mit einer Stange 56 formschlüssig
verbunden, welche axial verschiebbar ist gemäß einer Alternativbewegung, deren variable Weite
gleich dem Abstand zwischen den beiden Vorrichtungen ist.
Die Bewegung der Stange 56 kann von einem Elektromotor 57 gesteuert werden mit einer Handkurbel
58, deren freies Linie auf einem Gleitschuh 59 lagert, der in die Öffnung 60 eines Hebels bewegt
werden kann, dessen eines linde auf dem Gehäuse der Maschine lagert, während das andere Ende über
eine telcskopartigc I:edenu|uei'verbindung 62 auf der
Stange lagert.
Wenn die Stößel 55 in PfeilrichUing /4 bewegt
werden, nehmen sie die Matter/·' mit. denn sie können
sich nicht in umgekehrter Richtung drehen: in umgekehrter Richtung hingegen schnellen sie zurück
und gelangen unter den Papierstapel, richten sich jedoch mil Grund ihres Gegengewichtes deich wieder
aut.
I'm eine gute Lageeinstellung der Pap'.erstapel/'■'
in den Arbeiisvorrichtungcn zu erzielen, muli man
r> den Defesligiingspuiikt der Stößel auf der Si auge 56
verschieben können.
/u diesem /weck weist die Stange beispielsweise Ol'lnungcn 63 auf. mittels derer der Abstand zwischen
den Gelenkachsen der Stößel verändert werden
!'.' kann.
Mittels der teieskopartigen Quci-verbindung 62
können die Laufunterschiede zwischen der Stange 56 und dem I lebel 61 aufgefangen werden.
Die beiden Lochvorrichtungen und die Transportvorrichtung sind so synchronisiert, daß ein Papierstoß bei einer Umdrehung der Handkurbel 58 durchlocht
wird.
Fig.') und K) zeigen zwei abgeänderte Ausführungsformcn
der Dorne mit je acht Schneidkanten 64, die wie eine Schneidemaschine wirken. Bei der
Ausführungsform nach Fig. 10 sind je zwei Schneidkanten
64 entlang einer gekrümmten Oberfläche 65 zusammengefaßt: ein analoges Ergebnis kann mit
ebenen Oberflächen erzielt werden.
Auf diese Weise wird das Papier nicht durchlocht, sondern durchschnitten, weshalb viereckige Löcher
in dieckcn Papierstapeln angebracht werden können. I-i g. Ii zeigt, daß der Durchmesser der Bohrer
gleich der Schnittseite der Dorne ist. Um den
3n Schneidvorgang zu erleichtern kann man runde Löcher
vorsehen, deren Durchmesser um einige zehntel Millimeter größer ist als der der Dorne.
Ls können auch andere Dornformen vorgesehen
sein. Sie können in ihrer Mitte eine Zentrier oder l'apierausziehvoiriehtimg aufweisen. Line derartige
/en! 1 !!!vorrichtung kann auch auf dem Tisch Ndrgesehen
sein.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
·· τ r c
Claims (7)
1. Maschine zum Bohren von Blattstapeln aus
Papier oder ähnlichem Material längs einer Linie, mit einem feststehenden Tiscii /ur Aufnahme des
zu bearbeitenden Blattstapels, mit einer oberhalb des Tisches angeordneten kontinuierlich durch
Federdruck auf den Blattstapel sich absenkenden Spannbacke, mit mindestens einer gegenüber dem
Tisch normal zur Ebene desselben bewegbaren Platte, welche eine Reihe von miteinander kraftschlüssig
verbundenen Bohrern in paralleler Anordnung trägt, die gemeinsam angetrieben gleichzeitig
den Blattstapel durchbohren, dadurch gekennzeichnet, daß auf der gegenüberliegenden
Seite des Tisches (2) eine weitere an Säulen (3) bewegbar geführte Platte (6) mit in einer
Reihe angeordneten Bohrern (7) vorgesehen ist, deren Achsen zwischen den Bohrachsen der anderen
P).. le (S) liegen, wobei beide Platten (5.6) unter der Einwirkung von Druckfedern (8) in
Richtung auf das Schneidgut bewegbar ausgebildet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Platte (5) und die Spannbacke (4) von glei'fähigen Spindeln (9)
durchquert sind, welche jeweils zwei Anschläge (10. 11) aufweisen, wobei der eine Anschlag (10)
unterhalb der oberen Platte (5) angeordnet ist und der .'weit·.* Anschlag (11) jeweils in einem
Gehäuseteil (12) der Spannbacke (4) liegt und als Schulter für eine F-der (P) dient, deren anderes
Ende am Boden ilc (ielvfuseteils (12) anliegt,
und daß die unn e Platte (6) von mindestens j5
einer gleitfähigen Spindel (14) durchquert ist. die einen Anschlag (15) aufweist, der oberhalb der
Platte (6) licgC und daß die Spindeln (9. 14) mil den Antriebseinrichtungen (18 bis 23) gekuppelt
sind.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die angetriebenen Enden der Spindeln (9. 14) jeweils mit einem Schwingarm
(21, 23) gekuppelt sind, welche andererseits an in dem Rahmen gelagerten Exzenterzapfen (20, 22)
angreifen, die über Hebel (18. 19) mit einer mit dem Zapfen versehenen Scheibe (17) gekuppelt
sind, welche in einer teilweisen Drehbewegung antreibbar ist.
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die an der oberen Platte (5) befestigten Bohrer (7) die Spannbacke (4) in an
sich bekannter Weise in Bohrbuchsen (37) durchqueren und daß diese Bohrbuchsen sich bis über
die Unterseite der Spannbacke erstrecken.
5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schäfte der Bohrer (7)
auf jeder Platte (S, 6) mit gleich großen Zahnrädern (31, 32) versehen sind, welche untereinander
im Eingriff stehen und über Zwischenzahnräder (26 bis 30) mit dem Antriebsritzel (25) eines
Elektromotors in Verbindung stehen.
6. Maschine nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß das Antricbsritzel (25) so breit
bemessen ist, daß es in die Zwischenzahnräder beider Reihen von Bohrern eingreift.
7. Maschine nach Anspruch! bis ίί, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrer (7) einen verhältnismäßig spitzen Kopf aufweisen und UaB c|ji
.Schneidlippen (39) sich nach hinten stark verjiin
gen.
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Legal Events
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