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DE2644320A1 - Abkantpresse mit arbeitstisch - Google Patents

Abkantpresse mit arbeitstisch

Info

Publication number
DE2644320A1
DE2644320A1 DE19762644320 DE2644320A DE2644320A1 DE 2644320 A1 DE2644320 A1 DE 2644320A1 DE 19762644320 DE19762644320 DE 19762644320 DE 2644320 A DE2644320 A DE 2644320A DE 2644320 A1 DE2644320 A1 DE 2644320A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press brake
push rod
work table
pieces
brake according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762644320
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Gygli
Eduard A Haenni
Vaclav Zbornik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haemmerle AG Maschinenfabrik
Original Assignee
Haemmerle AG Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haemmerle AG Maschinenfabrik filed Critical Haemmerle AG Maschinenfabrik
Publication of DE2644320A1 publication Critical patent/DE2644320A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/02Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on press brakes without making use of clamping means
    • B21D5/0272Deflection compensating means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

HAEMMERLE AG ZOFINGEN / Schweiz
ABKANTPRESSE MIT ARBEITSTISCH
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abkantpresse mit Arbeitstisch und Unter- und Oberwerkzeug, wobei das Unterwerkzeug elastisch nachgiebig abgestützt ist.
Die Anmelderin hat bereits vorgeschlagen, zur Abstützung eine elastische Unterlage oder ein Oelkissen zu verwenden und dabei Vorschläge gemacht, wie die Genauigkeit beim Arbeitsvorgang dieser Maschine zu verbessern ist. Insbesondere sollte eine Deformation der primär am Pressvorgang beteiligten Elemente der Abkantpresse selbsttätig kompensiert werden. Ein diesbezüglicher Vorschlag sieht die Verwendung eines Arbeitstisches vor, dessen Tischplatte auf einem, ihrer Länge entsprechenden Stützelement ruht, das in eine.ti Bodenteil vertikal verschiebbar und auf einem Oelkissen aufliegend gelagert ist. Falls das
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zu bearbeitende Werkstück kurzer ist als die verfügbare Länge des Arbeitstisches, so wird das Werkstück an den Enden zu stark gepresst und es ergeben sich dort Ungenauigkeiten. Eine präzisere Bearbeitung erlaubt eine Abkantpresse, bei welcher das elastisch nachgiebig abgestützte Werkzeug selbst oder seine Stütze aus einer Anzahl von Teilelementen gebildet ist, die unabhängig voneinander vertikal verschiebbar nebeneinander angeordnet sind, in der Weise, dass unter Belastung nur diejenigen Teilelemente gegen die elastische Unterlage verschoben werden, auf welche das Werkstück unmittelbar oder mittelbar aufruht.
Zweck der Erfindung ist es, eine weitere Verbesserung von solchen Abkantpressen vorzuschlagen, bei welchen das Abstützen des Werkzeuges mit Hilfe von Teilelementen nicht möglich ist. Die vorgeschlagene Abkantpresse mit Arbeitstisch sowie mit Ober- und elastisch nachgiebig abgestütztem Unterwerkzeug ist dadurch gekennzeichnet, dass das Unterwerkzeug mit Hilfe einer Reihe von nachgiebigen Einzelstücken am Arbeitstisch abgestützt ist, wobei zwischen dem Tisch und jeder Stütze ein Zwischenstück eingesetzt ist, welche Zwischenstücke durch mindestens ein gemeinsames Betätigungsorgan aus dem Wirkbereich von ausgewählten Stützen gruppenweise in eine neutrale Lage verschiebbar sind, in welcher die Stützen unwirksam sind.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar "zeigen:
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BAD
Fig. 1 einen vertikalen Querschnitt durch eine Abkantpresse, wobei nur die für die Erfindung wesentlichen Teile gezeigt sind,
Fig. 2 einen Schnitt gemäss der Linie 2-2 in der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht in der Pfeilrichtung B in der Fig. 1 und
Fig. 4 ein Prinzipschema.
In der Fig. 1 ist mit 1 das Oberwerkzeug der Abkantpresse bezeichnet, mittels welchem ein Werkstück 2 bearbeitet wird. Die Presse weist ferner einen Matrizenhalter 3 auf, in welchem das als Matrize ausgebildete Unterwerkzeug 4 Aufnahme findet. Der Matrizenhalter 3 ist elastisch nachgiebig am Arbeitstisch 5 abgestützt. Zu diesem Zwecke sind im Matrizenhalter 3 eine Anzahl Zylinder 6 angeordnet, welche gegen den Arbeitstisch 5 gerichtet sind und in der Längsrichtung des Matrizenhalters 3 nebeneinander gereiht sind. In jedem Zylinder 6 befindet sich ein Kolben 7 mit Kolbenstange 8, welche sich aus dem Zylinder 6 nach unten erstrecken.
Ferner sind auf dem Tisch 5 Zwischenstücke 9 angeordnet, welche als flache T-förmige Schiebestücke ausgebildet sind. Der Längsbalken 9' jedes Zwischenstückes 9 liegt unterhalb einer zugehörigen Kolbenstange 8, während der Querbalken 9" ausserhalb des Wirkbereiches der Kolbenstange liegt. Die Zwischenstücke 9 liegen mit ihren Flächen 10 auf der Oberfläche des Arbeitstisches 5 auf und können parallel zur Längsrichtung der Presse, d.h. senkrecht zur Ebene der Fig. 1 verschoben werden. Die Anordnung der Zwischenstücke ist so getroffen, dass sie
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mit ihren Querbalken 9" eine gerade Linie bilden, wobei die Stirnflächen zweier benachbarter Querbalken einander berühren können.
Zur Verschiebung der Zwischenstücke 9 ist mindestens eine Schiebestange 11 vorgesehen, welche in einer Führung eines Aufsatzes 12 des Arbeitstisches 5 verschiebbar gelagert ist und sich entlang der Zwischenstücke 9 erstreckt. Bevorzugt werden zwei gleichachsig angeordnete Schiebestangen 11 vorgesehen, wobei die eine Schiebestange vom einen Ende der Presse bis zur Mitte derselben, während die andere Stange sich von der Mitte bis zum anderen Pressenende erstreckt. Zur Bewegung der Stangen 11 sind in der Zeichnung nicht näher dargestellte, an und für sich bekannte, hydraulische oder pneumatische evt. auch elektrische Betätigungsorgane vorhanden. Jede Schiebestange 11 ist mit einer Anzahl Querbohrungen 13 versehen, in welche abwechselnd ein Mitnehmerbolzen 14 eingesteckt werden kann. Der Bolzen greift durch eine entsprechende ovale Bohrung 18 des Aufsatzes 12 und erstreckt sich mit seinem Ende in eine Bohrung 15 des entsprechenden Zwischenstückes 9. Weitere korrespondierende Bohrungen im Aufsatz und Zwischenstück 9 sind mit 16 bzw. 17 bezeichnet. Diese verlaufen parallel zu den Bohrungen 15 und 18, berühren aber die Schiebestange 11 nicht. In der aus der Fig. 1 ersichtlichen Stellung ist ein Mitnehmerbolzen 14 durch eine Bohrung der Schiebestange 11 gesteckt und erstreckt sich in die darunter liegende Bohrung 15 des Zwischenstückes 9. Wird nun die Schiebestange 11 bewegt, so erfolgt sowohl eine Bewegung des direkt
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erfassten Zwischenstückes 9 als auch der weiteren aneinandergereihten Zwischenstücke, in der Weise, dass jeweils die Längsbalken 91 der verschobenen Zwischenstücke aus dem Bereiche der zugehörigen Kolbenstangen 8 gelangen. Wird der Mitnehmerbolzen 14 in die Bohrungen 16 und 17 umgesteckt, so wird die Verbindung zwischen der Schiebestange 11 und den Zwischenstücken 9 unterbrochen, so dass die Schiebestange 11 frei bewegt werden kann. Wie schon erwähnt,wird die Hubbewegung der Schiebestange 11 so bemessen, dass in der einen Endlage derselben der Längsbalken 91 des Zwischenstückes 9 aus dem Bereiche der zugehörigen Kolbenstange 8 gelangt und bei der Rückwärtsbewegung diese Längsbalken wieder exakt unter die Kolbenstangen 8 zu liegen kommen. Da der Aufsatz 12 fest mit dem Arbeitstisch 5 verbunden ist und die Bewegung der Schiebestange 11 bzw. des Mitnehmerbolzen 14 nicht mitmacht, ist es notwendig, die Bohrung 18 im Aufsatz 12 oval auszubilden, wobei die Länge des Oval der Hublänge der Schiebestange entspricht.
Mit der beschriebenen Ausbildung der Abkantpresse kann erreicht werden, dass nur diejenigen Zwischenstücke 9 unter der zugehörigen Kolbenstange verbleiben, die unterhalb dem zu bearbeitenden Werkstück liegen. Es wird dabei davon ausgegangen, dass das mittlere Zwischenstück 9 (Fig. 4) nicht aus dem Bereiche der zugehörigen Kolbenstange 8 zu verschoben werden braucht und fest angeordnet werden kann, da bei jedem Arbeitsvorgang das zu bearbeitende Werkstück in der Mitte der Presse aufgelegt wird. Wird nur ein kurzes Arbeitsstück 19 bearbeitet, welches z.B. rechts und links über je zwei Zwischenstük-
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•5.
ke 9.1, 9.2 ersteckt, so sollten die übrigen Zwischenstücke
9.3 - 9.6 in einander entgegengesetzten Richtungen Pl und P2 v/eggeschoben werden, so dass nur die mittleren fünf Schiebestücke in ihrer Wirklage verbleiben. Zur Entfernung dieser Schiebestücke 9.3 - 9.6 wird je ein Mitnehmerbolzen 14 in die Bohrung 15 jedes der Schiebestücke 9.3 eingesteckt und die beiden Schiebestangen 11 nach rechts bzw. nach links verschoben. Beim nachfolgenden Arbeitsvorgang werden nur die Kolbenstangen 8 des mittleren und der beiden rechts und links von diesen befindlichen Kolben 6 auf Widerstand stossen, während die übrigen Kolbenstangen 8 sich frei nach unten bewegen können.
Wird anschliessend ein längeres Werkstück 20 bearbeitet, welches sich rechts und links über die Zwischenstücke 9.1 -
9.4 erstreckt, so werden die Schiebestangen 11 mit den Zwischenstücken 9.5 verbunden, was durch einfaches Umstecken der Mitnehmerbolzen 14 erfolgt. Die Schiebestangen 11 werden bei ihren gegensätzlichen Bewegungen die Zwischenstücke 9.5 in den Pfeilrichtungen Pl bzw. P2 verschieben, wodurch auch die übrigen Schiebestücke 9.6, 9.7 und 9.8 mitbewegt werden. Beim folgenden Pressvorgang werden nur die Kolbenstangen 8 durch Zwischenstücke abgestützt, welche unter dem zu bearbeitenden Werkstück liegen, während die übrigen Kolbenstangen ohne Widerstand ausfahren können.
Zur Automatisierung von bestimmten, immer wiederkehrenden Arbeitsabläufen kann das Setzen der Mitnehmerbolzen durch eine programmierte Steuerung automatisch erfolgen.
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'40'
Die Rückführung der Zwischenstücke 9 in die Ausgangslage erfolgt durch sinngemässes Umstecken der beiden Mitnehmerbolzen 14 in die Bohrungen 18, 13, 15 der beiden äusseren Schiebestücke 9.8 und Bewegen der Schiebestangen 11 in zu den Pfeilrichtungen Pl und P2 entgegengesetzten Richtungen.
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Leerseite

Claims (9)

Patentansprüche
1) J Abkantpresse mit Arbeitstisch und Unter- und Oberwerkzeug, wobei das Unterwerkzeug elastisch nachgiebig abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Unter-
stützen(6,7 werkzeug (4) mit Hilfe einer Reihe von nachgiebigen Einzelam Arbeitstisch (5)abgestützt ist, wobei zwischen dem Tisch (5) und jeder Stütze ein Zwischenstück (9) eingesetzt ist, welche Zwischenstücke durch mindestens ein gemeinsames Betätigungsorgan (11) aus dem Wirkbereich von ausgewählten Stützen gruppenweise in eine neutrale Lage verschieb-,bar sind, in welcher die Stützen unwirksam sind.
2) Abkantpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im zur Aufnahme des Unterwerkzeuges (4) dienender Matrizenhalter (3) eine Anzahl Zylinder (6) angeordnet ist, die gegen den Arbeitstisch (5) gerichtet in der Längsrichtung des Matrizenhalters (3) nebeneinander gereiht sind, wobei in jedem Zylinder (6) ein Kolben (7) mit Kolbenstange (8) angeordnet ist, welch letztere sich aus dem Zylinder nach unten gegen den Arbeitstisch (5) erstrecken.
3) Abkanptesse nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke (9) als flache T-förmige Schiebestücke ausgebildet und so nebeneinander gereiht sind, dass die Querbalken (91) der T-Stücke entlang einer geraden Linie liegen und die Stirnflächen zweier benachbarter Querbalken (91) aneinanderstossen.
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ORIGINAL INSPECTED
4) Abkantpresse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan, welches sich entlang der Schiebestücke (9) erstreckt, als ein- oder zweiteilige Schiebestange (11) ausgebildet und in einer Führung eines Aufsatzes des Arbeitstisches (5) verschiebbar gelagert ist und unter Wirkung von Betätigungsorganen steht.
5) Abkantpresse nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebestange (11) mit Querbohrungen (13) versehen ist, welche mit entsprechenden Bohrungen (15, 18) im Aufsatz (12) bzw. in den Zwischenstücken (9) korrespondieren, wobei zum Verbinden der Schiebestange (11) mit einem der Zwischenstücke Mitnehmerbolzen (14) durch die Bohrungen (18, 13, 15) gesteckt werden.
6) Abkantpresse nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (12) mit einer weiteren Reihe von ausserhalb der Schiebestange (11) liegenden Bohrungen (16) ausgerüstet ist, wobei jede Bohrung der Reihe mit einer entsprechenden Bohrung (17) des darunterliegenden Schiebestückes (9) korrespondiert, so dass beim Umstecken des Mitnehmerbolzens (14) in die Bohrungen (16, 17) die Verbindung zwischen der Schiebestange (11) und dem Schiebestück (9) unterbrochen wird.
7) Abkantpresse nach Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gleichachsig zueinander angeordnete Schiebestangen (11) entgegengesetzt bewegbar sind, wobei die
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- ir© -
' 3.
eine Schiebestange vom einen Ende der Presse bis zur Mitte derselben und die andere Stange sich von der Mitte bis zum anderen Pressenende erstreckt.
8) Abkantpresse nach den Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubbewegung der Schiebestange (11) so bemessen -ist, dass in der einen Endlage derselben der Längsbalken (9') jedes der Schiebestücke (9) aus dem Bereiche der zugehörigen Kolbenstange (8) gelangt und in der anderen Endlage die Längsbalken (91) sich unter den Kolbenstangen (8) befinden.
9) Abkantpresse nach den Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (18) im Aufsatz (12) oval ausgebildet ist.wobei die Länge des Ovals der Hublänge der Schiebestange (11) entspricht.
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DE19762644320 1976-04-02 1976-10-01 Abkantpresse mit arbeitstisch Ceased DE2644320A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT240576A AT343435B (de) 1976-04-02 1976-04-02 Abkantpresse mit arbeitstisch

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DE2644320A1 true DE2644320A1 (de) 1977-10-13

Family

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Country Status (12)

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US (1) US4063445A (de)
JP (1) JPS52120951A (de)
AT (1) AT343435B (de)
AU (1) AU509838B2 (de)
CA (1) CA1080102A (de)
CH (1) CH611814A5 (de)
DE (1) DE2644320A1 (de)
FR (1) FR2346067A1 (de)
GB (1) GB1537183A (de)
IT (1) IT1073036B (de)
SE (1) SE410713B (de)
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