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DE2522117A1 - Liegendschwellenanordnung fuer ein schildausbaugestell - Google Patents

Liegendschwellenanordnung fuer ein schildausbaugestell

Info

Publication number
DE2522117A1
DE2522117A1 DE19752522117 DE2522117A DE2522117A1 DE 2522117 A1 DE2522117 A1 DE 2522117A1 DE 19752522117 DE19752522117 DE 19752522117 DE 2522117 A DE2522117 A DE 2522117A DE 2522117 A1 DE2522117 A1 DE 2522117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide carriage
lying
runners
offset
side surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752522117
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Ferdinand Bemmerl
Guenter Blumenthal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG filed Critical Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority to DE19752522117 priority Critical patent/DE2522117A1/de
Priority to GB18969/76A priority patent/GB1546117A/en
Priority to ZA762781A priority patent/ZA762781B/xx
Priority to US05/685,163 priority patent/US4028898A/en
Publication of DE2522117A1 publication Critical patent/DE2522117A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0004Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face
    • E21D23/0034Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face comprising a goaf shield articulated to a base member
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/08Advancing mechanisms
    • E21D23/081Advancing mechanisms forming parts of the roof supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

PATE NTAN WALTE DR.-ING. W. STUHLMANN - DIPL.-ING. R. WILLERT
DR.-ING. P. H. OIDTMANN (
ib. >fä; ;., γ.
AKTEN-NR. 4lit/25822 483 BOCHUM, '"' *
Postschließfach 24 5O
, , ,_ Fernruf O 23 21/14O 61
Ihr Zeichen _ . „ „_.„ Bergstraße 159
Telegr.: Stuhlmannpatent
Bochumer Eisenhütte Heintzmann'& Co., Bochum, Bessemerstraße Liegendschwellenanordnung für ein Schildausbaugestell
Die Erfindung betrifft eine Liegendschwellenanordnung für ein in einem Hobelstreb einsetzbares Schildausbaugestell mit einem zwischen zwei Liegendkufen in Längsrichtung relativverschieblich eingegliederten Führungsschlitten, der abbaustoßseitig über eine Hobelsteuerung wenigstens mittelbar mit der Hobelführung und versatzseitig über eine Schubkolbeneinrichtung mit den Liegendkufen verbunden ist*
Beim Einsatz von Schildausbaugestellen in Hobelstreben, in denen das Schnittverhalten der Hobelmesser durch eine versatzseitig des in der Regel die Hobelführung tragenden Strebförderers angeordnete Hobelsteuerung beeinflußbar ist, ergeben sich Schwierigkeiten beim Abfangen des durch die Hobelsteuerung hervorgerufenen Drehmomentes. Das Drehmoment entsteht dadurch, daß die Hobelführung und damit der Hobel selbst sowie der die Hobelführung tragende Förderer um eine in Streblängsrichtung verlaufende Achse verschwenkt werden, wobei die Hobelmesser mehr oder weniger tief in den Abbaustoß bzw. in das Liegende eindringen.
Bei einer bekannten Bauart wird das Drehmoment von einem Führungsschlitten aufgenommen, der zwischen den Liegendkufen des Schildausbaugestells angeordnet und zu diesem in Längsrichtung relativverschieblich ist. Dabei ist das abbaustoßseitige Ende des Führungsschlittens mit dem Strebförderer bzw. mit versatzseitig des Strebförderers vorgesehenen Anbau-
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teilen gelenkig gekuppelt, während das versatzseitige Ende des Führungsseil lit ten s über eine Schubkolbeneinrichtung mit den Liegendkufen des Schildausbaugestells verbunden ist. Die Anordnung der Schubkolbeneinrichtung erfolgt dabei beispielsweise derart, daß die Kolbenstange mit dem versatzseitigen Ende des Führungsschlittens und der Zylinder über eine Traverse mit den Liegendkufen verbunden ist. Bei der Beaufschlagung des Kolbenraumes der Schubkolbeneinrichtung kann folglich die große Kolbenfläche zum Vorschub des Schildausbaugestells und bei der Beaufschlagung des Ringraumes die kleinere Kolbenfläche zur Vorverlagerung des Strebförderers und der an ihm geführten Teile genutzt werden.
Das durch die Hobelsteuerung auf den Führungsschlitten übertragene Drehmoment wird dann in Abhängigkeit von der Beaufschlagung der Hobelsteuerung einerseits über das versatzseitige Ende in das Liegende eingeleitet. Da jedoch das Liegende unregelmäßig gewellt ist und von der Zusammensetzung her nie gleichmäßig beschaffen ist, kann folglich das versatzseitige Ende des Führungsschlittens auch kein definiertes Widerlager für die Hobelsteuerung bilden. Es besteht z.B. die Möglichkeit, daß sich das versatzseitige Ende bei weichem Liegenden tief in das Liegende hineindrückt. Andererseits kann aufgrund der freien Beweglichkeit des FührungsSchlittens, ebenfalls in Abhängigkeit von der Beaufschlagung der Hobelsteuerung, das versatzseitige Ende aber auch vom Liegenden abgehoben werden.
Die vorgenannten Unzulänglichkeiten haben somit zur Folge, daß eine definierbare Steuerung des Schnittverhaltens der Hobelmesser nicht durchgeführt werden kann, weil das notwendige Widerlager zum exakten Abfangen des Drehmomentes durch das auch vertikal freibewegliche Ende des Führungsschlittens nicht gewährleistet ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Liegendschwellenanordnung für ein in einem Hobelstreb einsetzbares Schildausbaugestell zu schaffen, die unabhängig von der Beschaffenheit des Liegenden jederzeit in der Lage ist, das Drehmoment aufzunehmen, welches bei der Regulierung des SchnittVerhaltens der Hobelmesser erzeugt und auf den Führungsschlitten übertragen wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die versatzseitigen Endabschnitte der Liegendkufen und des FührungsSchlittens im Bereich der einander gegenüberliegenden Seitenflächen mit die Höhenbeweglichkeit des FührungsSchlittens begrenzenden, ineinandergreifenden Vorsprüngen und Ausnehmungen versehen sind.
Sowohl dem Führungsschlitten als auch den Liegendkufen werden nunmehr sich gegenseitig beeinflussende Mittel zugeordnet, die die Längsverschieblichkeit des FührungsSchlittens zwischen den Liegendkufen nicht behindern, dabei aber gewährleisten, daß der versatzseitige Endabschnitt des FührungsSchlittens keine wesentlichen Schwenkbewegungen in der vertikalen Ebene durchführen kann. In jeder Relativstellung des Führungsschlittens zu den Liegendkufen ist also dafür Sorge getragen, daß das in den Führungsschlitten eingeleitete Drehmoment über dessen versatzseitigen Endabschnitt und die Liegendkufen in das zwischen Hangendem und Liegendem verspannte Schildausbaugestell weitergeleitet wird. Der versatzseitige Endabschnitt des Führungsschlittens bleibt dabei in Längsrichtung der Liegendkufen definiert geführt. Er kann jedoch aufgrund der ineinandergreifenden Vorsprünge und Ausnehmungen an den Liegendkufen bzw. an dem Führungsschlitten nicht in der vertikalen Ebene ausweichen. Das beim Steuern des Schnittverhaltens der Hobelmesser entstehende Drehmoment wird voll aufgefangen und demnach eine exakte Regulierung der Hobelmesser sichergestellt.
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Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die Vorsprünge aus vom Führungsschlitten im wesentlichen rechtwinkelig abstehenden seitlichen Zapfen bestehen, die in die Ausnehmungen bildenden Längskanäle der gegenüberliegenden Kufenseitenflächen eingreifen und in diesen verschiebbar sind. Die Zapfen.sind auf beiden Längsseiten des Führungsschlittens vorgesehen und zweckmäßigerweise aus zylindrischen Bolzen gebildet. Sie greifen dabei mit soviel Spiel in die Längskanäle ein, daß auch durch Unebenheiten des Liegenden hervorgerufene Relativverlagerungen der Liegendkufen in der Höhe oder winkelig zueinander keine Auswirkungen auf die einwandfreie Längsverschieblichkeit des Führungsschlittens zwischen den Liegendkufen haben, wobei aber die sichere Einleitung des Drehmomentes über den Führungsschlitten in die Liegendkufen und damit in das fest verspannte Schildausbaugestell gewährleistet ist.
In diesem Zusammenhang kann es vorteilhaft sein, daß die Längskanäle nutenartig in die Seitenflächen der Liegendkufen eingearbeitet sind. Diese Ausführungsform kann dort Verwendung finden, wo die Liegendkufen über ihre gesamte Längenerstreckung eine nahezu gleichbleibende Breitenbemessung haben. Eine andere zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß die Längskanäle durch auf die Seitenflächen der versatzseitig schmaler gestalteten Liegendkufen im Abstand übereinander aufgesetzte Leisten gebildet sind. Die schmalen Liegendkufen ermöglichen dann axial nur kurze Gelenke zwischen den Liegendkufen und dem Bruchschild bzw. den Bruchschilden, sofern ein mehrteiliger Bruchschild zur Anwendung gelangt. Hierdurch ist einerseits eine hohe Flexibilität mit Bezug auf die Anpassung des Schildausbaugestells an das Liegende gegeben. Andererseits hat aber auch das in den Bereich zwischen den Liegendkufen eingedrungene Haufwerk mehr Raum zum Entspannen und kann dadurch ohne Widerstand in den Versatz abfließen. Behinderungen beim
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Vorrücken des Schildausbaugestells in dem Sinne, daß durch eingedrungenes Haufwerk eine größere Kraft aufgewendet werden muß, um das Schildausbaugestell vorwärts zu bewegen, entfallen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Ausnehmungen durch von den Seitenflächen der Liegendkufen in übereinanderanordnung abstehenden kurzen Konsolen begrenzt sind, welche die Vorsprünge bildenden Längsrandbereiche des FührungsSchlittens klauenartig umfassen. Hierbei kann es dann zweckmäßig sein, daß die den Längsrandbereichen des Pührungsschlittens zugewendeten oberen bzw. unteren Flächen der Konsolen ballig geformt sind.
Bei dieser Ausführungsform sind mithin lediglich auf den dem Führungsschlitten im versatzseitigen Endabschnitt zugewendeten Seitenflächen der Liegendkufen die Längsrandbereiche des Führungs Schlittens klauenartig umfassende Begrenzungen vorgesehen. Diese verhindern, daß das versatzseitige Ende des FührungsSchlittens bei Betätigung der Hobelsteuerung durch das dann auf den Führungsschlitten übertragene Drehmoment in der vertikalen Ebene verlagert wird und stellen dadurch sicher, daß das Drehmoment in das verspannte Schildausbaugestell weitergeleitet wird. Auch hierbei ist folglich das Widerlager vorhanden, das eine einwandfreie Regulierung der Messerstellung zum Abbaustoß bzw. zum Liegenden ermöglicht.
Die Erfindung ist nachstehen! anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Hobelstreb im vertikalen Querschnitt mit einer schematisch gehaltenen Hobelanlage sowie einem ebenfalls schematisch gehaltenen Schildausbaugestell in Ansicht,
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Pig. 2 eine erste Ausfuhrungsform des Liegendkufenbereiches des in der Fig. 1 dargestellten Schildausbaugestells in der Draufsicht,
Fig. 3 eine Ansicht auf den Liegendkufenbereich der Fig. 2 gemäß dem Pfeil A, teilweise im Schnitt,
Fig. 4 ebenfalls in der Draufsicht eine weitere Ausführungsform des Liegendkufenbereiches des in der Fig. 1 dargestellten Schildausbaugestells, teilweise im Schnitt,
Fig. 5 eine Ansicht auf den Liegendkufenbereich der Fig. 4 gemäß dem Pfeil B, teilweise im Schnitt,
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform des Liegendkufenbereiches des in der Fig. 1 dargestellten Schildausbaugestells in der Draufsicht,
Fig. 7 einen Schnitt durch den Liegendkufenbereich der Fig. 6 gemäß der Linie VII-VII und
Fig. 8 einen vertikalen Teilschnitt durch die Darstellung der Fig. 7 gemäß der Linie VIII-VIII.
In der Fig. 1 ist mit 1 ein Hobelstreb bezeichnet, der durch mehrere in Streblängsrichtung nebeneinander angeordnete Schildausbaugestelle 2 offengehalten wird.
In Längsrichtung des Strebs 1 ist annähernd parallel zum Abbaustoß 3 ein aus gelenkig zusammengesetzten Rinnenschüssen gebildeter Strebförderer 4 verlegt, der abbaustoßseitig eine Führung 5 für einen die Kohle hereingewinnenden Hobel 6 / trägt.
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Die Schildausbaugestelle 2 bestehen jeweils aus zwei im Abstand parallel nebeneinander angeordneten Liegendkufen 1 / einem durch Stempel 8 unterstützten ein- oder mehrteiligen Bruchschild 9''und einer am freien Ende des Bruchschildes angelenkten Hangendkappe 10. Die Schildausbaugestelle sind über einen zwischen den Kufen 7 eingegliederten Führungsschlitten 11^ (s. auch die Fig. 2-8) mit dem Strebförderer 4 verbunden.
Die Relativverschieblxchkeit des Führungsschlittens aua Schildausbaugestell 2 bzw. zu den Liegendkufen 7 wird durch eine Schubkolbeneinrichtung 12/bewirkt. Die Kolbenstange 13'ist dabei im versatzseitigen Endbereich des Führungsschlittens angelenkt, während der Zylinder l4'über eine Traverse 15 mit den Liegendkufen 7 verbunden ist. Bei Beaufschlagung des Kolbenraumes der Schubkolbeneinrichtung 12 können somit unter Ausnutzung der großen Kolbenfläche die Schildausbaugestelle 2 unter Abstützung am Strebförderer 4 vorvedagert werden, wohingegen bei Beaufschlagung des Ringraumes aufgrund der dann kleineren Kolbenfläche der Strebförderer unter Abstützung an den verspannten Schildausbaugestellen vorverlagert werden kann.
Die Regulierung des Schnittverhaltens des Hobels erfolgt mit einer aus der Fig. 1 näher erkennbaren Hobelsteuerung. Diese besteht im wesentlichen aus einer Schubkolbeneinrichtung 16, die einerseits am Führungsschlitten 11 und andererseits am Strebförderer 4 angeschlagen ist. Es ist zu erkennen, daß bei entsprechender Beaufschlagung der Schubkolbeneinrichtung l6^Üer Strebförderer 4 zusammen mit der Hobelführung 5 und dem Hobel 6 um das Gelenk 17 zwischen dem Führungsschlitten 11 und dem Förderer 4 nach oben oder unten verschwenkt und damit die Relativstellung der Hobelmesser zum Abbaustoß 3 und zum Liegenden 18 verändert werden können.
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Das zum Verschwenken der Hobelanlage notwendige Widerlager wird von dem Führungsschlitten 11 im Zusammenwirken mit den Liegendkufen 7^gebildet. Zu diesem Zweck sieht eine erste Ausfuhrungsform (Fig. 2 und 3) beiderseits des versatzseitigen Endabschnittes des FührungsSchlittens 11 seitlich rechtwinkelig abstehende zylindrische Zapfen 19 vor, die jeweils in einen nutenartigen Längskanal 20 eingreifen, welcher von zwei im Abstand übereinander angeordneten, auf die dem Führungsschlitten 11 zugewendeten Seitenflächen 21 des versatzseitigen Bereiches der Liegendkufen 7 aufgeschweißten Leisten 22^gebildet ist. Diese Ausführungsform ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der versatzseitige Längenbereich der Liegendkufen 7 gegenüber dem abbaustoßseitigen Längenbereich schmaler ausgebildet ist.
Die Fig. 1J und 5 lassen eine Ausführungsform einer Liegendschwellenanordnung erkennen, bei welcher die Liegendkufen 7 über ihre gesamte LängenerStreckung eine gleichbleibende Breitenbemessung aufweisen. Auch hierbei sind im versatzseitigen Endbereich des Führungsschlittens Il seitliche, rechtwinkelig abstehende zylindrische Zapfen 19 vorgesehen, die in Längskanäle 20 eingreifen, welche in die Seitenflächen 21 der Liegendkufen eingelassen sind. Die Relativbewegungen zwischen den Liegendkufen 7 und dem Strebförderer 4 sind die gleichen, wie anhand der Fig. 1 und 2 beschrieben.
Bei.der Ausführungsform der Fig. 6-8 sind im versatzseitigen Endabschritt der über ihre gesamte Längenerstreckung eine annähernd gleiche Breitenbemessung aufweisenden Liegendkufen 7 auf den dem Führungsschlitten 11 zugewendeten Seitenflächen 21 Konsolen 237Im Abstand übereinander befestigt. Der vertikale Abstand der Konsolen 23 ist so groß bemessen, daß die Randbereiche des Führungsschlittens 11 mit ausreichendem Spiel klauenartig Übergriffen werden können. Wie insbesondere Fig.
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näher erkennen läßt, sind die den Längsrandbereichen des Führungsschlittens zugewendeten Flächen 24 der Konsolen ballig gestaltet. Diese Ausbildung ermöglicht es dem Führungsschlitten 11 zwar,in der vertikalen Ebene gewisse Schwenkbewegungen auszuführen, sichert andererseits jedoch, daß der versatzseitige Endabschnitt des Führungsschlittens ausreichend an den Liegendkufen 7 abgestützt ist, so daß beim Stauern des Hobels 6 die dann auftretenden Drehmomente einwandfrei in die Liegendkufen überführt und somit von dem zwischen Hangendem 25 und Liegendem 18 verspannten Schildausbaugestell 2 aufgenommen werden.
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Claims (6)

PATEN rANWÄl.TE DR.-INQ. W. STUHLMANN — DIPL.-ING. R. WILLERT DR.-ING. P. H. OIDTMANN 2522117 AKTEN-NR. 414/25822 Ihr Zeichen /0 Eisenhütte Heintzmann & Co. Bochum, Bessemersfcraße 80 463 BOCHUM, Postschließfach 24 5O Fernruf O 23 21/14O 61 Bergstraße 159 Telegr.: Stuhlmannpatent XR/£ Patentansprüche:
1. Liegendschwellenanordnung für ein in einem Hobelstreb einsetzbares Schildausbaugestell mit einem zwischen zwei Liegendkufen in Längsrichtung relativverschieblich eingegliederten Führungsschlitten, der abbaustoßseitig über eine Hobelsteuerung wenigstens mittelbar mit der Hobelführung und versatzseitig über eine Schubkolbeneinrichtung mit den Liegendkufen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die versatzseitigen Endabschnitte der Liegendkufen (7) und des Führungsschlittens (11) im Bereich der einander gegenüberliegenden Seitenflächen mit die Höhenbeweglichkeit des Führungsschlittens (11) begrenzenden, ineinandergreifenden Vorsprüngen (19) und Ausnehmungen (20) versehen sind.
2. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge
(19) aus vom Führungsschlitten (11) im wesentlichen rechtwinkelig abstehenden seitlichen Zapfen bestehen, die in die Ausnehmungen (20) bildenden Längskanäle der gegenüberliegenden Kufenseitenflächen (21) eingreifen und in diesen verschiebbar sind.
3. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanäle
(20) inütenartig in die Seitenflächen (21) der Liegendkufen (7) eingearbeitet sind.
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4. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanäle (20) durch auf die Seitenflächen (21) der versatzseitig schmaler gestalteten Liegendkufen (7) im Abstand übereinander aufgesetzte Leisten (22) gebildet sind.
5. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (20) durch von den Seitenflächen (21) der Liegendkufen (7) in Übereinanderanordnung abstehenden kurzen Konsolen (23) begrenzt sind, welche die Vorsprünge (19) bildenden Längsrandbereiche des Führungsschlittens (11) klauenartig umfassen.
6. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die den Längsrandbereichen des Führungssehlittens (11) zugewendeten oberen bzw. unteren Flächen (21) der Konsolen (23) ballig geformt sind.
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DE19752522117 1975-05-17 1975-05-17 Liegendschwellenanordnung fuer ein schildausbaugestell Pending DE2522117A1 (de)

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