DE2522117A1 - Liegendschwellenanordnung fuer ein schildausbaugestell - Google Patents
Liegendschwellenanordnung fuer ein schildausbaugestellInfo
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Description
DR.-ING. P. H. OIDTMANN (
ib. >fä; ;., γ.
AKTEN-NR. 4lit/25822 483 BOCHUM, '"' *
, , ,_ Fernruf O 23 21/14O 61
Telegr.: Stuhlmannpatent
Bochumer Eisenhütte Heintzmann'& Co., Bochum, Bessemerstraße
Liegendschwellenanordnung für ein Schildausbaugestell
Die Erfindung betrifft eine Liegendschwellenanordnung für ein in einem Hobelstreb einsetzbares Schildausbaugestell
mit einem zwischen zwei Liegendkufen in Längsrichtung relativverschieblich eingegliederten Führungsschlitten, der abbaustoßseitig
über eine Hobelsteuerung wenigstens mittelbar mit der Hobelführung und versatzseitig über eine Schubkolbeneinrichtung
mit den Liegendkufen verbunden ist*
Beim Einsatz von Schildausbaugestellen in Hobelstreben, in denen das Schnittverhalten der Hobelmesser durch eine versatzseitig
des in der Regel die Hobelführung tragenden Strebförderers angeordnete Hobelsteuerung beeinflußbar ist, ergeben
sich Schwierigkeiten beim Abfangen des durch die Hobelsteuerung hervorgerufenen Drehmomentes. Das Drehmoment entsteht dadurch,
daß die Hobelführung und damit der Hobel selbst sowie der die Hobelführung tragende Förderer um eine in Streblängsrichtung
verlaufende Achse verschwenkt werden, wobei die Hobelmesser
mehr oder weniger tief in den Abbaustoß bzw. in das Liegende eindringen.
Bei einer bekannten Bauart wird das Drehmoment von einem Führungsschlitten aufgenommen, der zwischen den Liegendkufen
des Schildausbaugestells angeordnet und zu diesem in Längsrichtung relativverschieblich ist. Dabei ist das abbaustoßseitige
Ende des Führungsschlittens mit dem Strebförderer bzw. mit versatzseitig des Strebförderers vorgesehenen Anbau-
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teilen gelenkig gekuppelt, während das versatzseitige Ende des
Führungsseil lit ten s über eine Schubkolbeneinrichtung mit den
Liegendkufen des Schildausbaugestells verbunden ist. Die Anordnung der Schubkolbeneinrichtung erfolgt dabei beispielsweise
derart, daß die Kolbenstange mit dem versatzseitigen Ende des Führungsschlittens und der Zylinder über eine Traverse mit den
Liegendkufen verbunden ist. Bei der Beaufschlagung des Kolbenraumes der Schubkolbeneinrichtung kann folglich die große Kolbenfläche
zum Vorschub des Schildausbaugestells und bei der Beaufschlagung des Ringraumes die kleinere Kolbenfläche zur Vorverlagerung
des Strebförderers und der an ihm geführten Teile genutzt
werden.
Das durch die Hobelsteuerung auf den Führungsschlitten übertragene Drehmoment wird dann in Abhängigkeit von der Beaufschlagung
der Hobelsteuerung einerseits über das versatzseitige Ende in das Liegende eingeleitet. Da jedoch das Liegende unregelmäßig
gewellt ist und von der Zusammensetzung her nie gleichmäßig beschaffen ist, kann folglich das versatzseitige Ende des
Führungsschlittens auch kein definiertes Widerlager für die Hobelsteuerung bilden. Es besteht z.B. die Möglichkeit, daß
sich das versatzseitige Ende bei weichem Liegenden tief in das Liegende hineindrückt. Andererseits kann aufgrund der freien Beweglichkeit
des FührungsSchlittens, ebenfalls in Abhängigkeit
von der Beaufschlagung der Hobelsteuerung, das versatzseitige Ende aber auch vom Liegenden abgehoben werden.
Die vorgenannten Unzulänglichkeiten haben somit zur Folge, daß eine definierbare Steuerung des Schnittverhaltens
der Hobelmesser nicht durchgeführt werden kann, weil das notwendige Widerlager zum exakten Abfangen des Drehmomentes durch
das auch vertikal freibewegliche Ende des Führungsschlittens nicht gewährleistet ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Liegendschwellenanordnung
für ein in einem Hobelstreb einsetzbares Schildausbaugestell zu schaffen, die unabhängig von der Beschaffenheit
des Liegenden jederzeit in der Lage ist, das Drehmoment aufzunehmen, welches bei der Regulierung des SchnittVerhaltens
der Hobelmesser erzeugt und auf den Führungsschlitten übertragen wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die versatzseitigen Endabschnitte der Liegendkufen und des
FührungsSchlittens im Bereich der einander gegenüberliegenden
Seitenflächen mit die Höhenbeweglichkeit des FührungsSchlittens
begrenzenden, ineinandergreifenden Vorsprüngen und Ausnehmungen versehen sind.
Sowohl dem Führungsschlitten als auch den Liegendkufen werden nunmehr sich gegenseitig beeinflussende Mittel zugeordnet,
die die Längsverschieblichkeit des FührungsSchlittens zwischen
den Liegendkufen nicht behindern, dabei aber gewährleisten, daß der versatzseitige Endabschnitt des FührungsSchlittens keine
wesentlichen Schwenkbewegungen in der vertikalen Ebene durchführen kann. In jeder Relativstellung des Führungsschlittens zu
den Liegendkufen ist also dafür Sorge getragen, daß das in den Führungsschlitten eingeleitete Drehmoment über dessen versatzseitigen
Endabschnitt und die Liegendkufen in das zwischen Hangendem und Liegendem verspannte Schildausbaugestell weitergeleitet
wird. Der versatzseitige Endabschnitt des Führungsschlittens bleibt dabei in Längsrichtung der Liegendkufen definiert
geführt. Er kann jedoch aufgrund der ineinandergreifenden Vorsprünge und Ausnehmungen an den Liegendkufen bzw. an dem Führungsschlitten
nicht in der vertikalen Ebene ausweichen. Das beim Steuern des Schnittverhaltens der Hobelmesser entstehende
Drehmoment wird voll aufgefangen und demnach eine exakte Regulierung der Hobelmesser sichergestellt.
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Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet
sich dadurch, daß die Vorsprünge aus vom Führungsschlitten im wesentlichen rechtwinkelig abstehenden seitlichen
Zapfen bestehen, die in die Ausnehmungen bildenden Längskanäle der gegenüberliegenden Kufenseitenflächen eingreifen und in diesen
verschiebbar sind. Die Zapfen.sind auf beiden Längsseiten des Führungsschlittens vorgesehen und zweckmäßigerweise aus
zylindrischen Bolzen gebildet. Sie greifen dabei mit soviel Spiel in die Längskanäle ein, daß auch durch Unebenheiten des
Liegenden hervorgerufene Relativverlagerungen der Liegendkufen in der Höhe oder winkelig zueinander keine Auswirkungen auf die
einwandfreie Längsverschieblichkeit des Führungsschlittens zwischen den Liegendkufen haben, wobei aber die sichere Einleitung
des Drehmomentes über den Führungsschlitten in die Liegendkufen und damit in das fest verspannte Schildausbaugestell gewährleistet
ist.
In diesem Zusammenhang kann es vorteilhaft sein, daß die Längskanäle nutenartig in die Seitenflächen der Liegendkufen
eingearbeitet sind. Diese Ausführungsform kann dort Verwendung
finden, wo die Liegendkufen über ihre gesamte Längenerstreckung eine nahezu gleichbleibende Breitenbemessung haben.
Eine andere zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß die
Längskanäle durch auf die Seitenflächen der versatzseitig schmaler gestalteten Liegendkufen im Abstand übereinander aufgesetzte
Leisten gebildet sind. Die schmalen Liegendkufen ermöglichen dann axial nur kurze Gelenke zwischen den Liegendkufen
und dem Bruchschild bzw. den Bruchschilden, sofern ein mehrteiliger Bruchschild zur Anwendung gelangt. Hierdurch ist
einerseits eine hohe Flexibilität mit Bezug auf die Anpassung des Schildausbaugestells an das Liegende gegeben. Andererseits
hat aber auch das in den Bereich zwischen den Liegendkufen eingedrungene Haufwerk mehr Raum zum Entspannen und kann dadurch
ohne Widerstand in den Versatz abfließen. Behinderungen beim
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Vorrücken des Schildausbaugestells in dem Sinne, daß durch eingedrungenes
Haufwerk eine größere Kraft aufgewendet werden muß, um das Schildausbaugestell vorwärts zu bewegen, entfallen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung
besteht darin, daß die Ausnehmungen durch von den Seitenflächen der Liegendkufen in übereinanderanordnung abstehenden
kurzen Konsolen begrenzt sind, welche die Vorsprünge bildenden Längsrandbereiche des FührungsSchlittens klauenartig umfassen.
Hierbei kann es dann zweckmäßig sein, daß die den Längsrandbereichen des Pührungsschlittens zugewendeten oberen bzw. unteren
Flächen der Konsolen ballig geformt sind.
Bei dieser Ausführungsform sind mithin lediglich auf
den dem Führungsschlitten im versatzseitigen Endabschnitt zugewendeten
Seitenflächen der Liegendkufen die Längsrandbereiche des Führungs Schlittens klauenartig umfassende Begrenzungen vorgesehen.
Diese verhindern, daß das versatzseitige Ende des FührungsSchlittens bei Betätigung der Hobelsteuerung durch das
dann auf den Führungsschlitten übertragene Drehmoment in der vertikalen Ebene verlagert wird und stellen dadurch sicher, daß
das Drehmoment in das verspannte Schildausbaugestell weitergeleitet wird. Auch hierbei ist folglich das Widerlager vorhanden,
das eine einwandfreie Regulierung der Messerstellung zum Abbaustoß bzw. zum Liegenden ermöglicht.
Die Erfindung ist nachstehen! anhand von in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Hobelstreb im vertikalen Querschnitt mit einer schematisch gehaltenen Hobelanlage
sowie einem ebenfalls schematisch gehaltenen Schildausbaugestell in Ansicht,
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Pig. 2 eine erste Ausfuhrungsform des Liegendkufenbereiches
des in der Fig. 1 dargestellten Schildausbaugestells in der Draufsicht,
Fig. 3 eine Ansicht auf den Liegendkufenbereich
der Fig. 2 gemäß dem Pfeil A, teilweise im Schnitt,
Fig. 4 ebenfalls in der Draufsicht eine weitere Ausführungsform des Liegendkufenbereiches
des in der Fig. 1 dargestellten Schildausbaugestells, teilweise im Schnitt,
Fig. 5 eine Ansicht auf den Liegendkufenbereich der Fig. 4 gemäß dem Pfeil B, teilweise
im Schnitt,
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform des Liegendkufenbereiches des in der Fig. 1 dargestellten
Schildausbaugestells in der Draufsicht,
Fig. 7 einen Schnitt durch den Liegendkufenbereich der Fig. 6 gemäß der Linie VII-VII und
Fig. 8 einen vertikalen Teilschnitt durch die Darstellung der Fig. 7 gemäß der Linie VIII-VIII.
In der Fig. 1 ist mit 1 ein Hobelstreb bezeichnet, der durch mehrere in Streblängsrichtung nebeneinander angeordnete
Schildausbaugestelle 2 offengehalten wird.
In Längsrichtung des Strebs 1 ist annähernd parallel zum Abbaustoß 3 ein aus gelenkig zusammengesetzten Rinnenschüssen
gebildeter Strebförderer 4 verlegt, der abbaustoßseitig eine Führung 5 für einen die Kohle hereingewinnenden Hobel 6 /
trägt.
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Die Schildausbaugestelle 2 bestehen jeweils aus zwei im Abstand parallel nebeneinander angeordneten Liegendkufen 1 /
einem durch Stempel 8 unterstützten ein- oder mehrteiligen Bruchschild 9''und einer am freien Ende des Bruchschildes angelenkten
Hangendkappe 10. Die Schildausbaugestelle sind über einen zwischen den Kufen 7 eingegliederten Führungsschlitten 11^
(s. auch die Fig. 2-8) mit dem Strebförderer 4 verbunden.
Die Relativverschieblxchkeit des Führungsschlittens aua Schildausbaugestell 2 bzw. zu den Liegendkufen 7 wird durch
eine Schubkolbeneinrichtung 12/bewirkt. Die Kolbenstange 13'ist
dabei im versatzseitigen Endbereich des Führungsschlittens angelenkt,
während der Zylinder l4'über eine Traverse 15 mit den Liegendkufen 7 verbunden ist. Bei Beaufschlagung des Kolbenraumes
der Schubkolbeneinrichtung 12 können somit unter Ausnutzung
der großen Kolbenfläche die Schildausbaugestelle 2 unter Abstützung am Strebförderer 4 vorvedagert werden, wohingegen
bei Beaufschlagung des Ringraumes aufgrund der dann kleineren Kolbenfläche der Strebförderer unter Abstützung an den verspannten
Schildausbaugestellen vorverlagert werden kann.
Die Regulierung des Schnittverhaltens des Hobels erfolgt mit einer aus der Fig. 1 näher erkennbaren Hobelsteuerung.
Diese besteht im wesentlichen aus einer Schubkolbeneinrichtung 16, die einerseits am Führungsschlitten 11 und andererseits am
Strebförderer 4 angeschlagen ist. Es ist zu erkennen, daß bei entsprechender Beaufschlagung der Schubkolbeneinrichtung l6^Üer
Strebförderer 4 zusammen mit der Hobelführung 5 und dem Hobel 6 um das Gelenk 17 zwischen dem Führungsschlitten 11 und dem
Förderer 4 nach oben oder unten verschwenkt und damit die Relativstellung
der Hobelmesser zum Abbaustoß 3 und zum Liegenden
18 verändert werden können.
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Das zum Verschwenken der Hobelanlage notwendige Widerlager wird von dem Führungsschlitten 11 im Zusammenwirken mit
den Liegendkufen 7^gebildet. Zu diesem Zweck sieht eine erste
Ausfuhrungsform (Fig. 2 und 3) beiderseits des versatzseitigen
Endabschnittes des FührungsSchlittens 11 seitlich rechtwinkelig
abstehende zylindrische Zapfen 19 vor, die jeweils in einen nutenartigen Längskanal 20 eingreifen, welcher von zwei im Abstand
übereinander angeordneten, auf die dem Führungsschlitten 11 zugewendeten Seitenflächen 21 des versatzseitigen Bereiches
der Liegendkufen 7 aufgeschweißten Leisten 22^gebildet ist. Diese Ausführungsform ist insbesondere dann von Vorteil, wenn
der versatzseitige Längenbereich der Liegendkufen 7 gegenüber dem abbaustoßseitigen Längenbereich schmaler ausgebildet ist.
Die Fig. 1J und 5 lassen eine Ausführungsform einer
Liegendschwellenanordnung erkennen, bei welcher die Liegendkufen 7 über ihre gesamte LängenerStreckung eine gleichbleibende
Breitenbemessung aufweisen. Auch hierbei sind im versatzseitigen Endbereich des Führungsschlittens Il seitliche, rechtwinkelig
abstehende zylindrische Zapfen 19 vorgesehen, die in Längskanäle 20 eingreifen, welche in die Seitenflächen 21 der Liegendkufen
eingelassen sind. Die Relativbewegungen zwischen den Liegendkufen 7 und dem Strebförderer 4 sind die gleichen, wie anhand
der Fig. 1 und 2 beschrieben.
Bei.der Ausführungsform der Fig. 6-8 sind im versatzseitigen
Endabschritt der über ihre gesamte Längenerstreckung eine annähernd gleiche Breitenbemessung aufweisenden Liegendkufen
7 auf den dem Führungsschlitten 11 zugewendeten Seitenflächen 21 Konsolen 237Im Abstand übereinander befestigt. Der
vertikale Abstand der Konsolen 23 ist so groß bemessen, daß die Randbereiche des Führungsschlittens 11 mit ausreichendem Spiel
klauenartig Übergriffen werden können. Wie insbesondere Fig.
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näher erkennen läßt, sind die den Längsrandbereichen des Führungsschlittens
zugewendeten Flächen 24 der Konsolen ballig gestaltet. Diese Ausbildung ermöglicht es dem Führungsschlitten
11 zwar,in der vertikalen Ebene gewisse Schwenkbewegungen auszuführen,
sichert andererseits jedoch, daß der versatzseitige Endabschnitt des Führungsschlittens ausreichend an den Liegendkufen
7 abgestützt ist, so daß beim Stauern des Hobels 6 die dann auftretenden Drehmomente einwandfrei in die Liegendkufen
überführt und somit von dem zwischen Hangendem 25 und Liegendem 18 verspannten Schildausbaugestell 2 aufgenommen werden.
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Claims (6)
1. Liegendschwellenanordnung für ein in einem Hobelstreb einsetzbares Schildausbaugestell mit einem zwischen zwei
Liegendkufen in Längsrichtung relativverschieblich eingegliederten Führungsschlitten, der abbaustoßseitig über eine Hobelsteuerung
wenigstens mittelbar mit der Hobelführung und versatzseitig
über eine Schubkolbeneinrichtung mit den Liegendkufen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die versatzseitigen Endabschnitte der Liegendkufen (7) und des Führungsschlittens (11) im Bereich der einander
gegenüberliegenden Seitenflächen mit die Höhenbeweglichkeit des Führungsschlittens (11) begrenzenden, ineinandergreifenden
Vorsprüngen (19) und Ausnehmungen (20) versehen sind.
2. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge
(19) aus vom Führungsschlitten (11) im wesentlichen rechtwinkelig abstehenden seitlichen Zapfen bestehen, die in die
Ausnehmungen (20) bildenden Längskanäle der gegenüberliegenden Kufenseitenflächen (21) eingreifen und in diesen verschiebbar
sind.
3. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanäle
(20) inütenartig in die Seitenflächen (21) der Liegendkufen
(7) eingearbeitet sind.
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4. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanäle
(20) durch auf die Seitenflächen (21) der versatzseitig schmaler gestalteten Liegendkufen (7) im Abstand übereinander
aufgesetzte Leisten (22) gebildet sind.
5. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen
(20) durch von den Seitenflächen (21) der Liegendkufen (7) in Übereinanderanordnung abstehenden kurzen Konsolen (23) begrenzt
sind, welche die Vorsprünge (19) bildenden Längsrandbereiche des Führungsschlittens (11) klauenartig umfassen.
6. Liegendschwellenanordnung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die den Längsrandbereichen
des Führungssehlittens (11) zugewendeten oberen bzw. unteren Flächen (21) der Konsolen (23) ballig geformt sind.
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| GB1546117A (en) | 1979-05-16 |
| US4028898A (en) | 1977-06-14 |
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