DE2500680C2 - An einer Gleitführung geführter Hobel - Google Patents
An einer Gleitführung geführter HobelInfo
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hobel, der an einer rampenartigen Gleitführung geführt ist, bestehend aus
zwei jeweils an der Gleitführung geführten, miteinander verbundenen schlittenartigen Hobelkörpern, die an
ihren einander abgewandten äußeren Seiten sowie an ihren einander zugewandten inneren Seiten jeweils
Hobelmeißel aufweisen und mit in der Höhe einstellbaren Bodenmeißeln versehen sind.
Kohlenhobel dieser Art sind bekannt. Es handelt sich hier um schwertlose Hobel, welche an einer als
Laderampe ausgebildeten Gleitführung geführt werden, die am Strebförderer abbaustoßseitig angeordnet ist.
Die mit den Meißeln bestückten Hobelkörper sind bei diesen Hobeln über einen Brückenbalken verbunden,
welcher insbesondere bei mächtigen Flözen mit einem den Förderer portalartig übergreifenden, versatzseitig
am Förderer geführten und abgestützten Ausleger versehen wird. Außerdem kann der Brückenbalken als
Träger für weitere Werkzeuggruppen dienen, die das Flöz im Hangendbereich hereingewinnen.
Aus DE-OS 21 37 962 ist ein Kohlenhobel der vorgenannten Art bekannt, bei welchem an den beiden
Enden des parallel zum Förderer verlaufenden Brückenbalkens je ein in der zum Kohlenstoß parallelen
Vertikalebene schwingbarer Werkzeugträger angeordnet ist. Die Werkzeugträger weisen hierbei Bodenmeißel
auf, welche am freien Ende einer drehbaren und feststellbaren Welle exzentrisch angeordnet sind, die in
der zum Kohlenstoß parallelen Ebene geneigt ist, derart, daß die Achse dieser Welle gegen das versatzseitige
Ende der Sohlenschneide des Bodenmeißels gerichtet ist. Für die Drehung der Meißelwelle ist ein besonderer
Drehmechanismus, bestehend aus einem Gestänge od. dgl. vorgesehen.
Bei den bekannten Hobeln der gattungsgemäßen Art wird ein erheblicher Teil, gegebenenfalls sogar der
überwiegende Anteil der gelösten Kohle von dem jeweils nachlaufenden Hobelkörper unter dem Brükkenbalken
hindurch in den Förderer geladen. Dabei kann es vor allem bei Anfall von grobstückigem Gut zu
Stauungen des Ladeguts in dem Ladebereich unterhalb des Brückenbalkes kommen. Dies gilt insbesondere
dann, wenn sich in dem Laderaum unterhalb des Brückenbalkens größere Kohle- oder Gesteinsbrocken
festsetzen. Auch kann eine genaue Einstellung der Bodenmeißel mit Hilfe der über Hebelgetriebe u.dgl.
betätigten Meißelwellen Schwierigkeiten bereiten. Aufgrund der hohen Stoßbelastungen, welchen die Getriebeteile
im Betrieb ausgesetzt sind, stellt sich in dem Getriebezug unvermeidbar ein mehr oder weniger
großes Spiel ein, welches eine genaue Einstellung der Schnitthöhe der Bodenmeißel erschwert oder sogar
unmöglich macht.
In der Hobeltechnik ist es an sich bekannt,
25 OO 680
Bodenmeißel an Schwingen bzw. Bogensegmenten anzubringen, welche in kreisbogenförmigen Führungen,
wie z. B. T-Nut-Führungen, des Meißelträgers in der Vertikalebene schwenkbar und durch Bolzenanschlag in
der jeweiligen Schwenklage festlegbar sind (DE-AS 13 00 889). Solche Bodenmeißel-Führungen und -Einstellvorrichtungen
sind außerordentlich robust und zuverlässig. Sie gestatten auch nach längerer Betriebswert
noch eine hinreichend genaue Einstellung der Bodenmeißel. Allerdings konnten solche Vorrichtungen
bisher nur hei solchen Kohlenhobeln mit Erfolg eingesetzt werden, die ein den Strebförderer untergreifendes
Schwert aufweisen, welches an der Versatzseite des Förderers mit einer hier in Kettenkanälen geführten
Hobelantriebskette verbunden ist. Bei den Hobeln der anme'dungsgemäßen Gattung, die als schwertlose
Hobel ausgeführt und an einer abbaustoßseitig am Strebförderer angeordneten Laderampe geführt werden,
war die Verwendung der bekannten Segment-Bogenführungen für die Bodenmeißel bisher vor allem
deshalb nicht möglich, weil bei der hier anzustrebenden möglichst kleinen Konstruktionsbreite des Hobels der
für die Anordnung der Segment-Bogenführungen erforderliche Einbauraum an den schwenkbaren Werkzeugträgern
nicht zur Verfügung stand.
Aufgabe der Erfindung ist es vor allem, einen Hebel der eingangs genannten Art in löse- und ladetechnischer
Hinsicht zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Bodenmeißel, wie an sich bekannt, an zum
Liegenden konvex gekrümmten Bogensegmenten angeordnet sind, welche in Bogenführungen der Hobelkörper
in der Vertikalebene geführt sind, und daß die an den einander zugewandten inneren Seiten der Hobelkörper
angeordneten Hobelmeißel in der Arbeitsstellung eine Schnittvorgabe aufweisen, die größer ist als
diejenige der an den einander abgewandten äußeren Seiten der Hobelkörper zumindest im unteren Bereich
derselben starr angeordneten Hobelmeißel, derart, daß jeweils die inneren Hobelmeißel des nachlaufenden
Hobelkörpers einen Freischnitt für die äußeren Hobelmeißel des nachlaufenden Hobelkörpers schneiden.
Vorzugsweise weisen die an der Innenseite der Hobelkörper angeordneten Meißel in der Arbeitsstellung
eine solche Schnittvorgabe auf, daß der von ihnen hergestellte Freischnitt erheblich kleiner ist als der
Schnitt, der von den vorlaufenden, an der Außenseite der Hobelkörper angeordneten Meißeln hergestellt
wird.
Bei einer solchen Ausgestaltung des Hobels sind die Hauptmeißel in gestaffelter Anordnung an den einander
abgewandten Seiten der Hobelkörper angeordnet, wobei diese Hauptmeißel zumindest im unteren Bereich,
d. h. im Bereich zwischen dem Liegenden und etwa der Oberkante der Hobelführung, starr an den unmittelbar
an der rampenförmigen Gleitführung geführten Hobelkörpern befestigt sind. Dadurch ergibt sich in baulicher
Hinsicht die Möglichkeit, die Eiodenmeißel ohne Erhöhung der Konstruktionsbreite der Hobelkörper in
an sich bekannter Weise an Bogensegmenten anzuordnen, welche in entsprechenden Bogenführungen der
Hobelkörper geführt werden. Eine Erhöhung der Konstruktionsbreite des Hobels ist bei Kohlenhobeln
der anmeldungsgemäßen Gattung nicht möglich oder zumindest unzweckmäßig, da hier die sich gegen den
Kohlenstoß legende Vorderkante der Gleitführung die Schnittbegrenzung für die Hobelmeißel darstellt und
daher die Konstruktionsbreite des Hobelkörpers der Breite der Gleitführung angepaßt werden muß, so daß
lediglich die Hobelmeißel die Vorderkante der Gleitführung um die Schnittvorgabe überragen. Außerdem sollte
die Breite des Hobelkörpers im Hinblick auf ein einwandfreies Laden des gelösten Guts möglichst klein
gehalten werden.
Da bei dem erfindungsgemäßen Hobel die Hauptmeißel unmittelbar an den an der Gleitführung geführten
Hobelkörpern angeordnet und zumindest die im Einbaubereich der Bodenmeißel befindlichen Hauptmeißel
starr an den Hobeikörpern befestigt sind, gewinnt man hier ausreichend Einbauraum für die die
Bodenmeißel tragenden Bogensegmente und ihre Gleitführungen, ohne daß eine Erhöhung der Konstruktionsbreite
der Hobelkörper erforderlich ist Die Bogenführungen für die Bogensegmente der Bodenmeißel
werden hierbei zweckmäßig oberhalb der das Liegende überdeckenden und sich mit der Stirnkante
gegen den Abbaustoß legenden Unterführung der rampenartigen Gleitführung und gegenüber den hier
befindlichen starren Meißeln zum Förderer hin versetzt, d.h. hinter diesen Meißeln an den Hobelkörpern
angeordnet. Dabei werden die Meißelhalterungen für die Bodenmeißel zweckmäßig an den unteren Enden der
Bogensegmente so angeordnet, daß die Bodenmeißel unter einem solchen Winkel geneigt sind, daß sie
unmittelbar vor der vorderen Stirnkante der Unterführung der rampenförmigen Gleitführung in dem gewünschten
Niveau schneiden. Vorzugsweise erfolgt die Anordnung derart, daß die Bodenmeißel unter einem
Winkel von 45° zum Liegenden und zum Stoß geneigt sind. Dies bietet die Möglichkeit, für beide Hobelkörper
des erfindungsgemäßen Hobels dieselben Bodenmeißel zu verwenden, die in diesem Fall zu der Schrägachse
symmetrisch ausgebildet sind und unter einem Winkel von etwa 90° zueinander stehende Schneiden aufweisen.
Die Verwendung von gesonderten Bodenmeißeln in Links- und Rechtsausführung für die beiden Hobelkörper
ist in diesem Fall also nicht erforderlich.
Da zumindest die im Verlagerungsbereich der Bogensegmente befindlichen Hauptmeißel an den
voneinander abgewandten äußeren Seiten der Hobelkörper starr an diesen angeordnet sind, ist es wesentlich,
daß die an der Innenseite des jeweils nachlaufenden Hobelkörpers befindlichen Meißel so angeordnet sind,
daß sie die am jeweils nachlaufenden Hobelkörper starr befestigten und leer mitlaufenden Hauptmeißel freischneiden,
so daß diese Meißel bei der Gewinnungsfahrt nicht am Stoß entlangschleifen, was zu einem frühzeitigen
Verschleiß dieser Meißel führen würde. Die Schnittvorgabe der innenseitig an den Hobelkörpern
angeordneten Meißel wird demgemäß so eingestellt, daß zumindest der Freischneideeffekt erreicht wird.
Hierfür genügt es, wenn die inneren Meißel mit einer
Schnittiefe von etwa 10 bis 20 mm arbeiten, während die
äußeren Hauptmeißel den Stoß mit einer Schnittiefe von etwa 40 bis 60 mm hereingewinnen. Andererseits
kann die Schnittvorgabe der inneren Meißel aber auch größer gewählt werden, z. B. derart, daß die inneren
Meißel und die äußeren Meißel den Stoß um angenähert gleiche Schnittiefen schälend iicreingewinnen. Die
Verteilung der Schnittarbeit auf beide Hobelkörper ist nicht nur in lösetechnischer Hinsicht, sondern auch in
ladetechnischer Hinsicht günstig, da in diesem Fall der
by HaupUeil der gelösten Kohle od. dgl. von den
vorlaufenden, an den Außenseiten der Hobelkörper liegenden pflugscharartigen Ladeflächen der Hobelkörper
im Zusammenwirken mit den Rampenflächen der
Gleitführung geladen wird, während nur die Restkohle, bestehend im wesentlichen aus der Nachfallkohle und
der von den inneren Meißeln gelösten Kohle, über die an der Innenseite der Hobelkörper liegenden Ladeflächen
derselben verladen wird. Dadurch ist selbst dann, wenn die Hobelkörper in bekannter Weise über einen
Brückenbalken verbunden werden, ein störungsfreies Laden des gelösten Haufwerks gewährleistet.
Es empfiehlt sich, die an den einander zugewandten Innenseiten der Hobelkörper angeordneten, den Freischnitt
bewirkenden Hobelmeißel jeweils an einer gemeinsamen Schwenkklappe anzuordnen, die um eine
Achse schwenkbar ist, welche in der zum Abbaustoß parallelen Ebene in Längsrichtung des Abbaustoßes
geneigt ist, derart, daß die an diesen Schwenkklappen angeordneten Meißel je nach Fahrtrichtung des Hobeis
von einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung und umgekehrt schwenken können. Weiterhin empfiehlt es
sich, an den voneinander abgewandten Außenseiten der beiden Hobelkörper oberhalb der hier starr angeordneten
Meißel weitere Meißelgruppen mit übereinander angeordneten Meißeln vorzusehen, die in diesem Fall
zweckmäßig an einer gemeinsamen Schwenkklappe angeordnet sind, welche über ein Kupplungsglied, wie
insbesondere eine Kupplungsstange od.dgl., mit einer an der Innenseite des betreffenden Hobelkörpers
angeordneten, ebenfalls mit Meißeln bestückten Meißelklappe verbunden werden kann.
Der erfindungsgemäße Hobel zeichnet sich nach Vorstehendem durch verbesserte Gewinnungs- und
Ladeeigenschaften bei zugleich vergleichsweise einfachem konstruktiven Aufbau aus, wobei zugleich auch
eine genaue Höheneinstellung der Bodenmeißel ohne Änderung ihrer Schnittvorgabe sichergestellt ist. Die
Einstellung der Schnitthöhe der Bodenmeißel kann in einfacher Weise mittels versteckbarer Bolzenanschläge
erfolgen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Hobels dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Hobel in Ansicht vom Abbaustoß her;
F i g. 2 den Hobel gemäß F i g. 1 in Draufsicht; Fig.3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles Ui der
Fig. 1;
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV der
Fig. 1.
In der Zeichnung ist mit 10 der Abbau- bzw. Kohlenstoß und mit 11 das Liegende eines Flözes
bezeichnet. Vor dem Abbaustoß 10 liegt, wie üblich, ein Gewinnungsförderer 12, der, wie bekannt, aus einem
Kettenkratzförderer besteht. An der Abbaustoßseite dieses Förderers i2 ist eine an sich bekannte
Gleiführung 13 für den Kohlenhobel angebaut, die zugleich als Laderampe ausgebildet ist. Die Gleitführung
besteht aus einer Unterführung 14, auf welcher der Hobel gleitet und die von L-förmig abgewinkelten
Führungsblechen gebildet wird, die mit ihren vertikalen Schenkeln 15 seitlich am Förderer 12 befestigt sind. Die
Unterführung 14 legt sich mit ihrer vorderen, leicht nach unten gegen das Liegende 11 abgewinkelten Stirnkante
16 an der Nahtstelle zwischen Liegendem und Abbaustoß gegen den Stoß, wobei diese Stirnkante 16 in
bekannter Weise die Schnittbegrenzung für den Hobel bildet Mit 17 ist ein von der Unterführung 14 zur
Oberseite des Förderers 12 hin rampenartig ansteigen- n
des Rampenblech bezeichnet, über welches die gelöste Kohle od. dgl. in den Förderer geladen wird. Der Raum
hinter diesem Rampenblech 17 ist, wie bekannt, in vertikal übereinanderliegende Kettenkanäle unterteilt,
in welchen die endlose Hobelantriebskette umläuft.
Der Hobel selbst ist, wie üblich und wie aus den F i g. 1 und 2 zu ersehen, zu seiner vertikalen Mittelebene
> symmetrisch ausgebildet, so daß er in beiden Fahrtrichtungen Gewinnungsarbeit verrichten kann. Er besteht
aus zwei gleich ausgebildeten Hobelkörpern 19 und 20, die über ein Kettenstück 21 gelenkbeweglich miteinander
verbunden sind und jeweils unmittelbar an der Gleitführung 13 geführt sind. Wie die Fig.3 und 4
zeigen, weisen die beiden Hobelkörper 19 und 20 jeweils Führungsteile 22 auf, welche ein oberes Führungsrohr
23 der Gleitführung klauenartig umgreifen. Außerdem sind die Hobelkörper mit Führungskloben 24 versehen,
1' die von unten in den unteren Kettenkanal in dem Raum
18 hinler dein Rampenbiech 17 einfassen und hier in
bekannter Weise mit dem Zugtrum der endlosen Hobelantriebskette verbunden sind.
Die beiden Hobelkörper 19 und 20 weisen an ihren 2{> einander abgewandten äußeren Seiten im unteren Bereich Hobelmeißel 25 auf, die in Fahrtrichtung des
Hobels gestaffelt übereinander angeordnet und starr an den Hobelkörpern befestigt sind. Die Meißel 25 sind,
wie üblich, in Meißeltaschen des Hobelkörpers aus- -"' wechselbar gehalten. Außerdem sind die beiden
Hobelkörper 19 und 20 an ihren äußeren Enden mit Bodenmeißeln 26 versehen, die, wie bei Hobeln anderer
Gattung an sich bekannt, an Bogensegmenten 27 auswechselbar befestigt sind, welche in entsprechenden
so kreisbogenförmigen Gleitführungen 28 der beiden Hobelkörper 19 und 20 geführt sind. Wie insbesondere
die F i g. 2 und 3 zeigen, sind die Bogenführungen für die Bogensegmente 27 als T-Nut-Führungen ausgebildet,
wie dies auch aus DE-AS 13 00 889 bekannt ist. Die zum
**· Liegenden 11 hin konvex gekrümmten und an ihren
unteren Enden die Bodenmeißel 26 tragenden Bogensegmente 27 sind somit in der zum Abbaustoß 10
parallelen Vertikalebene schwenkbar an den Hobelkörpern 19 und 20 geführt. Die beiden Hobelkörper 19 und
") 20 weisen im oberen Bereich mehrere in Schwenkrichtung der Bogensegmente 27 versetzt angeordnete
Bolzenlöcher 29 für einen Anschlagbolzen 30 auf, welcher die Aufwärtsschwenkung der Bogensegmente
27 begrenzt und damit die Schnitthöhe der Bodenmeißel '"> 26 festlegt. Durch Umstecken der Anschlagbolzen 30 in
eines der anderen Bolzenlöcher 29 läßt sich die Schnitthöhe der Bodenmeißel 26 ohne Veränderung
ihrer Schnittvorgabe einstellen.
Aus der Zeichnung, insbesondere F i g. 3. ist zu in erkennen, daß die Bogensegmente 27 und ihre
Bodenführungen 28 im Bereich der Hobelmeißel 25, gegenüber diesen zu dem Rärfipcüblcch 17 hm Versetzt
oberhalb der Unterführung 14 an den Hobelkörpern angeordnet sind. Die Bodenmeißel 26 sind an den
unteren Enden der Bogensegmente 27 in Meißelhaltern 31 gehalten, deren Achse Xgemäß Fig. 4 unter einem
Winkel von 45° zum Liegenden 11 und damit auch zum Abbaustoß 10 geneigt ist Dabei sind die Bedenmeißel
26 zu dieser Achse X symmetrisch ausgebildet und mit Schneiden 32 und 32' versehen, die etwa unter einem
rechten Winkel zueinander stehen. Diese Winkelanordnung und Ausbildung der Meißel 26 ermöglicht es, für
die beiden Hobelkörper 19 und 20 Bodenmeißel gleicher Ausbildung zu verwenden. Es brauchen daher für die
Hobelkörper nicht gesonderte Bodenmeißel in Linksund Rechtsausführung vorgesehen zu werden. Aus den
F i g. 3 und 4 ist ferner erkennbar, daß die schräg an den Bogensegmenten angeordneten Bodenmeißel unmittel-
bar vor der vorderen Stirnkante 16 der Unterführung 14 der Hobelführung am Liegenden 11 arbeiten, wobei der
Schnitthorizont der Bodenmeißel mit Hilfe des Bolzenanschlage!; 29,30 eingestellt werden kann.
Die beiden Hobelkörper 19 und 20 weisen an ihren einander zugewandten Seiten ebenfalls gestaffelt
übereinander angeordnete Hobelmeißel 33 auf, die jeweils in Meißelhaltern einer Meißelklappe 34 gehalten
sind, welche an dem betreffenden Hobelkörper um eine Schwenkachse schwenkbar gelagert ist. In den Fig. 2
und 4 ist diese Schwenkachse bei 35 strichpunktiert angedeutet. Sie liegt in einer zum Abbaustoß 10
parallelen Ebene und ist in dieser Ebene geneigt, derart, daß die beiden Schwenkachsen 35 der an den
Hobelkörpern 19 und 20 angeordneten Meißelklappen 34 nach unten hin gegeneinander konvergieren.
Infolgedessen können die Meißelklappen 34 von einer Stellung, in der die Meißel 33 vom Abbaustoß 10
abgehoben sind (in F i g. 2 für den rechten Hobelkörper 20 dargestellt), in eine Stellung und umgekehrt
schwenken, in der die Meißel 33 am Abbaustoß Schälarbeit verrichten (in Fig. 2 für die Meißel 33 des
linken Hobelkörpers 19 dargestellt).
Die beiden Hobelkörper 19 und 20 weisen an ihren äußeren und inneren Seiten weitere Schwenkklappen 36
und 37 mit daran vertikal übereinander angeordneten Meißeln 38 und 39 auf, die um vertikale Schwenkachsen
40 und 41 schwenkbar sind. Dabei sind jeweils die Sch wenkkiappen 36 und 37 eines jedes Hobelkörpers 19
und 20 über eine Kupplungsstange 42 oder ein sonstiges Kupplungsorgan so miteinander verbunden, daß beim
Einschwenken der einen Schwenkklappe in die Arbeitsstellung die andere Schwenkklappe selbsttätig in die
Ruhestellung zurückgeschwenkt wird und umgekehrt.
Fig. 2 zeigt die Arbeitsstellung der verschiedenen Meißel bei einer Fahrtrichtung des Hobels in Pfeilrichtung
P. Die vorlaufenden Meißel 25 des in Fahrtrichtung vorne liegenden Hobelkörpers 20 sind mit einer solchen
Schnittvorgabe eingestellt, daß sie den Abbaustoß z. B. mit einer Schnittiefe Y von 3 bis 6 cm schälend
hereingewinnen. Dasselbe gilt für die darüber befindlichen Meißel 26 an der vorlaufenden Schwenkklappe 37.
Die an der Innenseite des Hobelkörpers 20 liegenden Meißel 33 und 38 sind, wie F i g. 2 zeigt, vom Abbaustoß
10 abgehoben, so daß sie keine Schneidarbeit verrichten.
Dagegen sind die an der Innenseite des anderen Hobelkörpers 19 angeordneten Meißel 33 und 38 in
ihrer Arbeitsposition ausgeschwenkt, so daß sie den Abbaustoß 10 in einer Schnittiefe Z von z.B. 10 bis
30 mm hereingewinnen. Die Gesamtschnittiefe des Hobels bei jeder Gewinnungsfahrt ist somit die Summe
der Schnittiefen K+ Z der genannten Meißel Die an dem nachlaufenden Hobelkörper 19 rückwärtig mit
unveränderlicher Schnittvorgabe befestigten Meißel 25 werden durch die an demselben Hobelkörper innenseitig
angeordneten Meißel 33 freigeschnitten, so daß die leer mitlaufenden Meißel 25 des Hobelkörpers 19 nicht
am Abbaustoß 10 entlangschleifen und daher keinem unnötigen Verschleiß unterliegen.
Bei Umkehr der Fahrtrichtung des Hobels kehren sich die Vei'häiinlSSe um. in dicSeili rail führen die
Meißel 25 und 39 des Hobelkörpers 19 den Hauptschnitt Y aus, während die Meißel 33 und 38 des Hobelkörpers
20 den Freischnitt Z für die mit unveränderlicher Schnittvorgabe angeordneten Meißel 25 des Hobelkörpers
20 bewirken.
Die inneren und äußeren Stirnflächen der beiden Hobelkörper 19 und 20 sind, wie bekannt, als
pflugscharartige Ladeflächen ausgebildet, über welche das gelöste Gut in den Förderer 12 verladen wird. Dabei
wird der Hauptanteil des von den vorlaufenden Meißeln 25. 39 gelösten Guts von den hier befindlichen
pflugscharartigen Ladeflächen verladen, während das von den nachlaufenden, den Freischnitt herstellenden
Meißeln 33, 38 gelöste Gut sowie etwaiges Nachfallgut über die hier befindliche Stirnfläche des Hobelkörpers
19 in den Förderer gehoben wird.
Es ist möglich, die beiden Hobelkörper 19 und 20 über einen in Hobclfahrtrichtung verlaufenden und auf der
Oberseite der beiden Hobelkörper befestigten (nicht dargestellten) Briickenbalken zu verbinden, wie dies an
sich bekannt ist Dieser Brückenbalken kann mit einem den Förderer 12 portalartig übergreifenden Ausleger
versehen werden, welcher sich an einer versatzseitig am Förderer 12 angebrachten Führungsschiene abstützt
und führt. Außerdem kann auf diesem Brückenbalken ein Hobelaufsatz angeordnet werden, mit welchem der
Abbaustoß im Hangendbereich, also oberhalb der Hobelmeißel 38 und 39, hereingeholt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Hobel, der an einer rampenartigen Gleitführung geführt ist, bestehend aus zwei jeweils an der
Gleitführung geführten, miteinander verbundenen schlittenartigen Hobelkörpern, die an ihren einander
abgewandten äußeren Seiten sowie an ihren einander zugewandten inneren Seiten jeweils
Hobelmeißel aufweisen und mit in der Höhe einstellbaren Bodenmeißeln versehen sind, da- ι ο
durch gekennzeichnet, daß die Bodenmeißel (26), wie an sich bekannt, an zum Liegenden (U)
konvex gekrümmten Bogensegmenten (27) angeordnet sind, welche in Bogenführungen (28) der
Hobelkörper (19, 20) in der Vertikalebene geführt sind, und daß die an den einander zugewandten
inneren Seiten der Hobelkörper angeordneten Hobelmeißel (33, 38) in der Arbeitsstellung jeweils
eine Schnittvorgabe aufweisen, die größer ist als diejenige der an den einander abgewandten äußeren
Seiten der Hobelkörper zumindest im unteren Bereich derselben starr angeordneten Hobelmeißel
(25), derart, daß jeweils die inneren Hobelmeißel (33) des nachlaufenden Hobelkörpers einen Fre:schnitt
(Z) für die äußeren Hobelmeißel (25) des nachlaufenden Hobelkörpers schneiden.
2. Hobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Innenseite der Hobelkörper (19,
20) angeordneten Meißel (33,38) in der Arbeitsstellung eine solche Schnittvorgabe aufweisen, daß der J»
von ihnen hergestellte Freischnitt (Z) erheblich kleiner ist als der von den vorlaufenden, an der
Außenseite der Hobelkörper angeordneten Meißeln hergestellte Schnitt (Y).
3. Hobel nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenführungen (28) für die
Bogensegmente (27) der Bodenmeißel (26) oberhalb der das Liegende (11) überdeckenden Unterführungen
(14) der rampenartigen Gleitführung (13) und gegenüber den hier befindlichen starren Meißeln 4«
(25) nach innen versetzt angeordnet sind.
4. Hobel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenmeißel (26) bzw. ihre Meißelhalter
(31) an den Enden der Bogensegmente (27) unter einem Schrägwinkel von vorzugsweise 45° angeordnet
sind.
5. Hobel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenmeißel (26) zu der Schrägachse
(X) der Meißelhalter symmetrisch ausgebildet sind und unter einem Winkel von etwa 90° zueinander so
stehende Schneiden (32,32') aufweisen.
6. Hobel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogensegmente
(27) gegen in Schwenkrichtung versteckbare Bolzenanschläge (30) der Hobelkörper (19, 20) abgestützt
sind.
7. Hobel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an den einander
zugewandten Innenseiten der Hobelkörper (19, 20) angeordneten Hobelmeißel (33, 38) jeweils an einer
gemeinsamen Schwenkklappe (34, 36, 37) angebrachtsind.
8. Hobel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der starr an
den Außenseiten der Hobelkörper (19, 20) angeordnetcn Hobelmeißel (25) mindestens eine weitere
Meißelgruppe (39) mit übereinander angeordneten Meißeln an einer gemeinsamen Schwenkklappe (37)
angeordnet ist, die über ein Kupplungsglied, wie insbesondere eine Kupplungsstange (42), mit einer
an der Innenseite des betreffenden Hobelkörpers angeordneten, ebenfalls mit Meißeln (38) bestückten
Meißelklappe verbunden ist.
9. Hobel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hobelkörper (19,
20), wie bekannt, im oberen Bereich über einen etwa parallel zum Förderer (12) verlaufenden Brückenbalken
verbunden sind.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
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Non-Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GEWERKSCHAFT EISENHUETTE WESTFALIA GMBH, 4670 LUEN |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN |
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