DE2516015A1 - Rohrfoermiges befestigungselement zum einbetonieren - Google Patents
Rohrfoermiges befestigungselement zum einbetonierenInfo
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Description
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- Befestigungselement zum Einbetonieren, Die Erfindung betrifft ein vorzugsweise rohrförmiges Befestigungselement zum Einbetonieren in einem Bohrloch mit einem mit hakenförmigen Umbiegungen versehenen Verankerungsteil.
- Derartige Befestigungselemente werden in der Weise verankert, daß nach dem Auffüllen des gegenüber dem Dübeldurchmesser größeren Bohrlochdurchmessers mit einem aushärtbaren Bindemittel, vorzugsweise einer schnellabbindenden Zementmischung, der Dübel in die weiche Zementmischung eingedrückt wird. Nach dem Abbinden der Zementmischung kann dann mittels einer Befestigungsschraube, die in das in der Dübelhülse eingeschnittene Innengewinde einschraubbar ist, ein Gegenstand an der Wand befestigt werden.
- Diese bekannten Befestigungselemente sind jedoch nur für Bodenbefestigungen geeignet, bei denen das Bindemittel vor seiner Aushärtung nicht aus dem Bohrloch ausfließen kann. Zur Wand-und Deckenmontagen sind diese Befestigungselemente nicht verwendbar.
- Ferner besteht auch bei den bekannten Befestigungselementen insbesondere bei der Abstandsmontage die Gefahr, daß sich der Dübel durch sein Eigengewicht in der noch weichen Zementmischung absenkt und damit nicht in der eingesetzten Lage verbleibt.
- Zur Lagesicherung des Dübels wäre es somit erforderlich, diesen bis zum Aushärten des Bindemittels zu halten, was einen erheblichen Zeitverlust bedeuten würde.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zum Einbetonieren geeignetes Befestigungselement derart auszubilden, daß es für Abstandsmontagen in allen Lagen geeignet ist.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Befestigungselement zur Abstandsmontage von Gegenständen wie Verkleidungsplatten, Heizkörpern oder dgl. über das Bohrloch hinaus verlängert und mit in Längsrichtung des Befestigungselementes verstellbaren Haltemitteln versehen ist, und daß auf das Befestigungselement im Anschluß an den Verankerungsteil eine die ringförmige öffnung zwischen Außenfläche des Befestigungselementes in der Bohrlochwandung verschließende , mit einer verschließbaren Einfüllöffnung versehene Kappe aufgeschoben ist.
- Zur Verankerung des erfindungsgemäßen Befestigungselementes wird ein dem Außendurchmesser der Kappe entsprechendes Bohrloch gebohrt, in das dann das Befestigungselement mit der aufgesetzten Kappe eingepreßt wird. Die zwischen dem Befestigungselement und der Bohrlochwandung vorhandene Ringöffnung wird dabei durch die Kappe verschlossen. Gleichzeitig wird durch die Kappe das Befestigungselement im Bohrloch zentriert und in dieser Lage fixiert.
- Zum Ausfüllen des Hohlraumes hinter der Kappe wird nun durch die Einfüllöffnung in der Kappe mittels einer Spritzvorrichtung das aushärtbare Bindemittel eingespritzt. Um ein Auslaufen des Bindemittels aus der Einfüllöffnung nach Entfernen der Spritzvorrichtung zu verhindern ist es notwendig, die Einfüllöffnung zu verschließen, was entweder selbstätig durch einen Ventilverschluß erfolgt, oder vom Handwerker durch einen Stopfen oder anderen geeigneten Mitteln durchzuführen ist.
- Durch den Verschluß des mit dem Bindemittel ausgefüllten Hohlraumes ist das erfindungsgemäße Verfahren nicht nur auf Bodenmontagen beschränkt, sondern für Wand- und sogar für Deckenmontagen geeignet nin aleinhoitiao T.s fixierung des Befestigungselementes macht dieses bei entsprechender Länge der Kappe gerade für die Abstandsmontage geeignet, da das sich durch die Abstandsbefestigung des Gegenstandes einstellende Biegemoment bereits vor dem Abbinden der Zementmischung von der Kappe aufgenommen wird. Durch die in Längsrichtung des Befestigungselementes verstellbaren Haltemittel kann der Abstand des zu befestigenden Gegenstandes zur Wand eingestellt und den Erfordernissen entsprechend justiert werden.
- In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Kappe mit einem sich an der Wandoberfläche abstützenden Flansch versehen sein. Dieser als Anschlag dienende Flansch verhindert, daß die Kappe entweder beim Einschieben oder bei zu starkem Andrücken der Spritzvorrichtung beim Spritzvorgang zu weit ins Bohrloch eingedrückt wird. Ferner unterstützt der Flansch durch seine Anlage an der Wandoberfläche die Aufnahme der sich durch die Abstandsbefestigung einstellenden Biegemomente.
- Schließlich kann in einer weiteren Ergänzung der Erfindung der im Abstand zu befestigende Gegenstand zwischen zwei vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden, auf ein Außengewinde des verlängerten Teils des Befestigungselementes aufschraubbaren Muttern verspannt sein. Die an der Unterseite des zu befestigenden Gegenstandes angeordnete Mutter dient zur Einstellung des Abstandes zur Wand, während die andere Mutter zur Fixierung des zu befestigenden Gegenstandes dient. Es empfiehlt sich, letztere als Senkmutter auszubilden, um einen bündigen Abschluß dieser Mutter mit der Außenseite des zu-befestigenden Gegenstandes zu erreichen. Das nach Befestigung überstehende Teil des Befestigungselementes kann aufgrund der Hülsenform des Befestigungselementes in einfacher Weise mit einer Trennscheibe abgetrennt werden. Dies ist insbesondere bei der Fassadenbefestigung erforderlich, bei der auf die im Abstand zur Wand befestigte Unterkonstruktion noch die Fassadenplatten angebracht werden.
- Schließlich kann auch in einer weiteren Ergänzung der Erfindung über dem freiliegenden, verlängerten Teil des Befestigungselementes eine Schutzhülle übergestüipt sein, die zwischen Kappe und Kontermutter abdichtend verspannt ist.
- Die Schutzhülle dient als Korrosionsschutz und gleichzeitig auch als Kälteschutzbrücke für das aus Metall bestehende Befestigungselement. In Verbindung mit der auf das Befestigungselement aufgesetzten, den im Bohrloch steckenden Teil vor Korrosion schützenden Kappe bietet die bis zu der aus korrosionsfestem Material bestehenden Kontermutter reichende Schutzhülle einen sich auf das gesamte Befestigungselement erstreckenden Korrosionsschutz.
- Um auch von der Stirnseite des Befestigungselementes her einen Korrosionsschutz zu haben, kann in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in die offene Stirnseite des verlängerten Teils des Befestigungselementes ein mit der Außenseite des im Abstand zu befestigenden Gegenstandes, mit der Außenseite der Mutter und mit der Stirnseite des Befestigungselementes bündig abschließender Stopfen eingesetzt sein. Zur Erhöhung der Wirksamkeit des stirnseitigen Korrosionsschutzes kann es noch zweckmäßig sein, auf die Stirnseite noch einen Schutzanstrich aufzubringen.
- In der Patentzeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Figur 1 zeigt das im Mauerwerk einbetonierte Abstand befestigungselement, Figur 2 zeigt eine besondere Ausbildung der Haltemittel zur Befestigung von Heizkörpern.
- Das Befestigungselement besteht aus einer rohrförmigen Hülse 1, dessen Einführende flach gequetscht und zur Erhöhung der Verankerungswirkung hakenförmige Umbiegungen 2 aufweist.
- Im Anschluß an den Verankerungsteil des Befestigungselementes ist die zum Verschließen des Hohlraumes 3 zwischen Außenfläche des Befestigungselementes und Bohrlochwandung dienende Kappe 4 aufgesetzt, deren Außendurchmesser dem Bohrlochdurchmesser so angepaßt ist, daß sie im Bohrloch 5 festsetzbar ist.
- Als Einschiebbegrenzung dient dabei der an der Kappe 4 angeordnete, sich an der Außenfläche der Wand 6 abstützende Flansch 7.
- Durch die Kappe 4 ist nunmehr der Dübel in dem Bohrloch fest fixiert, so daß die sich durch die Abstandsbefestigung ergebenden Biegemomente aufgenommen werden können. Ferner verhindert die Kappe 4 ein Ausfließen der Zementmischung 8, die durch die Einfüllöffnung 9 in der Kappe 4 mittels einer Spritzvorrichtung (nicht dargestellt) eingespritzt wird.
- Nach dem Ausfüllen des Hohlraumes 3 zwischen Außenfläche des Dübels und Bohrlochwandung mit dem aushärtbaren Bindemittel 8 wird die in der Kappe 4 vorgesehene Einfüllöffnung 9 mit einem Stöpsel 10 verschlossen.
- Die Fixierung des im Abstand zur Wand zu befestigenden Gegenstandes 11 erfolgt über zwei Muttern 12, 13, wobei mit der an der Unte seite des Gegenstandes 11 angeordneten Mutter 12 der erwünschte Abstand zur Wand eingestellt wird. Mit der Senkmutter 13 wird dann der Gegenstand 11 gegen diese Kontermutter 12 fest verspannt. Das nach der Justierung den Gegenstand überragende Teil des Befestigungselementes wird mittels einer Trennscheibe abgetrennt, so daß ein bündiger Abschluß für das Aufschrauben von Fassadenplatten 1udie Unterkonstruktion 11 entsteht. In die offene Stirnseite des Befestigungselementes ist zur Abdichtung der Innenbohrung 15 ein Stopfen 16 eingesetzt, der ebenfalls mit der Außenseite der Unterkonstruktion 11 bündig abschließt. Der Korrosionsschutz für das Befestigungselement wird vervollständigt durch die über den zwischen der Kontermutter 12 und der Kappe 4 freiliegenden Teil des Befestigungselementes übergestülpte Schutzhülle 17 die mit ihren Enden in entsprechende ringförmige Aussparungen 18 der Kappe und der Kontermutter eingreift. Durch die schlauchartige Ausbildung der Schutzhülle 17 ergibt sich eine sehr große Stauchfähigkeit, die auch nach der Justierung die Abdichtung im Bereich der Enden der Schutzhülle sicherstellt.
- Figur 2 zeigt in Längsrichtung des Befestigungselementes verstellbare Haltemittel, die insbesndere für die Heizkörperbefestigung geeignet sind. Zur Arretierung der mit einer umlaufenden Nut 19 versehenen Mutter 20 wird diese mit einer Kontermutter 21 verspannt. In die umlaufende Nut 15 werden die an den Heizkörpern festsetzbaren Haltelaschentnicht dargestellt) eingehängt.
Claims (5)
- PatentansprücheW Befestigungselement, vorzugsweise rohrförmig, zum Einbetonieren in einem Bohrloch mit einem mit hakenförmigen Umbiegungen versehenen Verankerungsteil, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement zur Abstandsmontage von Gegenständen wie Verkleidungsplatten, Heizkörpern oder dergl. über das Bohrloch hinaus verlängert und mit in Längsrichtung des Befestigungselementes verstellbaren Haltemitteln versehen ist, und daß auf das Befestigungselement im Anschluß an den Verankerungsteil eine die ringförmige öffnung zwischen Außenfläche des Befestigungselementes und der Bohrlochwandung verschließende, mit einer verschließbaren Einfüllöffnung versehene Kappe aufgeschoben ist.
- 2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe mit einem sich an der Wandoberfläche abstützenden Flansch versehen ist.
- 3. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Abstand zu befestigende Gegenstand zwischen zwei vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden, auf ein Außengewinde des verlängerten Teils des Befestigungselementes aufschraubbaren Muttern verspannt ist.
- 4. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über den freiliegenden verlängerten Teil des Befestigungselementes eine Schutzhülle übergestülpt ist, die zwischen Kappe und Kontermutter abdichtend verspannt ist.
- 5. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die offene Stirnseite des verlängerten Teiles des Befestigungselementes ein mit der Außenseite des im Abstand zu befestigenden Gegenstandes, mit der Außenseite der Mutter und mit der Stirnseite des Befestigungselementes bündig abschließender Stopfen eingesetzt ist.
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