DE2508553A1 - Integrierte halbleiterschaltungsanordnung - Google Patents
Integrierte halbleiterschaltungsanordnungInfo
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Description
Berlin und München V,rittelsbachert>latz 2
VPA 75 P 1025 BRD
Die vorliegende Erfindung betrifft eine integrierte Halbleiterschaltungsanordnung
mit aktiven und passiven Elementen in einem Halbleiterkörper.
Bei bisher bekannten integrierten Kalbleiterschaltungsanordnungen
muß die Versorgungsspannung für die Funktionselemente
an Kcntaktelektroden zugeführt werden, welche sich auf dem die Funktionselemente enthaltenden Halbleiterkörper befinden.
Von diesen Kontaktelektroden gehen auf dem Halbleiterkörper verlaufende Leiterbahnen aus, welche zur Zuführung der Versorgungsspannung
zu den im Halbleiterkörper befindlichen Funktionselementen dienen. Sowohl für die Kontaktelektroden
als auch für die Leiterbahnen ist aus technologischen Gründen ein bestimmter Platzbedarf erforderlich, welcher an sich für
die im Halbleiterkörper befindlichen Funktionselemente allein nicht notwendig wäre. Der Packungsdichte der Funktionselemente
im Halbleiterkörper ist daher eine Grenze gesetzt, welche durch die Leitungsführung auf dem Halbleiterkörper gegeben
ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit der Spannungsversorgung der Funktionselemente
von integrierten Schaltungen zu schaffen, bei der eine weit größere Packungsdichte der Funktionselemente möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer integrierten Halbleiterschaltungsanordnung
der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
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VPA 9/110/5007 La - 12 Nem - 2 -
gelöst, daß als Versorgungsspannung für die Punktionselemente eine hochfrequente Wechselsosnming Verwendung findet.
Die Wechselspannung kann dabei insbesondere sinusförmig sein.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann zur Zuführung der hochfrequenten Wechselspannung auf einer auf der Oberfläche
des Halbleiterkörpers befindlichen Isolationsschicht eine Metallelektrode vorgesehen sein. Weiterhin kann zu diesem
Zweck auch eine niederohmige polykristalline Halbleiterschicht oder eine in Sperrichtung betriebene Sperrschicht in Form
eines pn-Übergangs oder eines Schottky-Kontaktes dienen.
Zur optimalen Nutzung dieser Art der Spannungsversorgung der Funktionselemente ist es vorteilhaft, für Transistor-Funktionselemente
von den bekannten Strukturen (Planarstrukturen) abweichende
Strukturen zu verwenden.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung sind Transistoren
folgendermaßen ausgebildet:
Einen als Emitter wirkenden, hochdotierten Substratkörper des einen Leitungstyps, eine auf dem Substratkörper vorgesehene
schwach dotierte oder eigenleitende Schicht, in der schwach dotierten oder eigenleitenden Schicht befindliche, räumlich
getrennte Basiszonen des anderen Leitungstyps, und auf den Basiszonen vorgesehene, diese mindestens teilweise bedeckende
Metallbelegungen, welche jeweils mit einer Basiszone einen Schottky-Kontakt bilden und als Kollektor wirken.
Zur Schaffung von elektrischen Verbindungen zwischen derartig ausgebildeten Transistoren ist es vorteilhaft, die als
Kollektor wirkenden Metallbelegungen mindestens zum Teil über die schwach dotierte oder eigenleitende Schicht bis zu einer
benachbarten Basiszone zu führen, wo sie mit dieser einen ohmschen Kontakt bilden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können
Transistoren folgendermaßen ausgebildet sein: Ein als Emitter wirkender hochdotierter Substratkörper des
einen Leitungstyps, eine auf dem Substratkörper vorgesehene
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schwach dotierte oder eigenleitende Schicht, in der schwach dotierten oder- eigenleitenden Schicht "befindliche, räumlich
getrennte Basiszonen des anderen Leitungstyps und in den Basiszonen befindliche, als Kollektoren wirkende Zonen des
einen Leitungstyps.
Auch bei dieser Ausführungsform von Transistoren ist es zu
deren elektrischer Verbindung vorteilhaft, die als Kollektoren wirkenden Zonen wenigstens zum Teil durch die schwach dotierte
oder eigenleitende Schicht bis zu einer benachbarten Basiszone zu führen, wo sie mit dieser einen, beispielsweise durch
starke Dotierung beider Zonen erzeugten, ohm1sehen Kontakt
bilden.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung können die Basiszonen und die Kollektorzonen streifenförmig ausgebildet
sein und sich rasterförmig überlappen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Figur 1 ein Schaltbild einer logischen Schaltung mit Transistoren zur Erläuterung des Prinzips der Spannungsversorgung
mit einer hochfrequenten Wechselspannung;
Figur 2 einen Teil einer integrierten Halbleiterschaltungsanordnung
mit einer ersten Ausführungsform von Transistοrstrukturen;
Figur 3 einen Teil einer integrierten Halbleiterschaltungsanordnung
mit einer zweiten Ausführungsform von Transistorstrukturen; und
Figur 4. eine Ausbildung von streifenförmigen Basis- und Kollektorzonen
bei Transistorstrukturen nach Fig. 3.
In der Schaltung nach Figur 1 sind in Emitterschaltung betriebene Transistoren T^ bis T^ in Kaskade geschaltet.
Um anzudeuten, daß eine solche Schaltung im Prinzip beliebig erweitert werden kann, ist in ausgezogen gezeichneten Teil der
Schaltung ein Transistor T. in gestrichelter Darstellung hinzugefügt.
f- 0 - :"J n 1 Π h 7 8
VPA 9/110/5007 - 4 -
Den Kollektoren der Transistoren T1 und T2, der Basis des
Transistors T^ (und falls zugeschaltet auch den Kollektor
des Transistors T,) sowie der Basis des Transistors Tj- wird
über eine Kapazität C1 "bzw. C2 von einer Klemme S eine hochfrequente
Wechselspannung als Versorgungs- bzw. Speisespannung zugeführt. Weiterhin wird dem Kollektor des Transistors T1-über
einen Arbeitswiderstand H eine gesonderte \rersorgungserleichspannunp·
von einer Klemme U zugeführt. Die Transistoren T1 und Tp (und falls zugeschaltet auch der Transistor T.) sind
an Klemmen I1 bis I, über ihren Basen ansteuerbar. Eine
Klemme O bildet den Ausgang der Schaltung.
Erfindungsgemäß liegt nun an der Klemme S in Bezug auf Erde
als Versorgungsspannung eine hochfrequente Wechselspannung,
die beispielsweise einen sinusförmigen oder rechteckförmigen Verlauf und bei einem Suannungswert von 5 Volt eine Frequenz
von 15 Mhz besitzt. Über die Kapazität C1 und die Basis-Emitter-Streclce
des Transistors T^ sowie über die Kapazität C2 und
die Basis-Emitter-Strecke des Transistors T1- fließt während
der positiven Halblwelle der hochfrequenten Wechselspannung an der Klemme S ein Strom, wobei jedoch die an den Kollektoren
der Transistoren stehende Spannung aufgrund der Niederohraigkeit
der Basis-Emitter-Strecken stehende Spannung kleiner als die Versorgungsspannung ist. Die Kapazitäten bilden für die
Transistoren also hochfrequente Stromgeneratoren.
Wird nun einer der Transistoren T1 oder T2 an der Klemme I1
bzw. I2 durch ein positives Steuersignal in den leitenden Zustand
geschaltet, so wird der über die Kapazität C1 fließende
hochfrequente Strom durch die Kollektro-Eraitter-Strecke des leitenden Transistors kurzgeschlossen, so daß in die Basis
des Transistors T, kein Strom mehr fließen kann, d.h., der
Transistor T, wird gesperrt. Liegen die Klemmen I1 und I«
auf Erdpotential, wobei die Transistoren T1 und T2 gesperrt
sind, so fließt die positive Halbquelle des hochfrequenten Stroms über die Basis des Transistors T~. In diesem Fall ist
der Transistor T, leitend, sodaß er den über die Kapazität C2
fließenden hochfrequenten Strom kurzschließt. Da der die letzte Stufe bildende Transistor T5 mit einer gesonderten
Versorgungsgleichspannung von z.B. 5 Volt betrieben wird,
VPA 9/.1O/5OO7 609837/0478 _5_
- 'J - 2508BS3
liegt am Ausgang O bei durchgesteuertem Transistor T, dauernd
die ""■ersorgungssOannung TT. Ist der Transistor TT jedoch gesperrt,
so schwankt die Spannung am Ausgang 0 im Takt der hochfrequenten Versorgungsspannung zwischen Erdt>otential und
der VersorgungsSDannung IJ. Dieses hochfrequente Ausgangssignal sowie auch ein daraus durch Siebung gewonnenes Gleichstromsignal
eignen sich zur Ansteuerung weiterer Schaltungen.
Die Realisierung der vorstehend beschriebenen Schaltungsmöglichkeiten
in integrierter Technik wird anhand der Ausführungsformen nach den Figuren 2 und 3 erläutert.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist auf einen hochdotierten
Substratkörper 1 eines Leitungstyps (beispielsweise p-Typ) eine schwach dotierte oder eigenleitende Schicht 2 aufgebracht.
In dieser Schicht 2 sind - beispielsweise durch Diffusion hergestellte - Zonen 3 des anderen Leitungstyps (beispielsweise
η-Typ) vorgesehen. Auf die Oberfläche dieser Halbleiterstruktur sind Metallbelegungen 4 aufgebracht. Diese Metallbelegungen
4 bilden einerseits im großflächigen Teil Schottky-Kontakte 5 und andererseits ohm'sche Kontakte 6 mit den darunter
liegenden Zonen 3. Die ohm1sehen Kontakte 6 sind in Fig.
durch Doppelschraffur angedeutet.
Auf die Struktur aus halbleitenden Bereichen und Metallbelegungen ist eine Isolationsschicht 8 aufgebracht, auf der sich
wiederum eine Metallelektrode 9 befindet. Auf der Unterseite des Substratkörpers 1 ist eine weitere Metallelektrode 6 vorgesehen.
Irrerden nun der pn-übergang zwischen dem Substratkörper 1 und den Zonen 3 in Durchlaßrichtung und die Schottky-Kontakte
zwischen den Zonen 3 und den Metallbelegungen 5 in Sperrichtung betrieben, so arbeiten die Zonenfolgen als Transistoren
mit Emitter 1, Basis 3 und Kollektor 4.
Im Sinne der Ausführungen zur Schaltung nach Figur 1 wurd nun
an die Metallelektrode 9 eine hochfrequente Wechselspannung als Versorgungsspannung angelegt. Die integrierte Struktur
nach Fig. 2 bietet dabei den Vorteil, daß Kapazitäten, wie
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die Kapazitäten C. und Cp nach Fig. 1, nicht zusätzlich integriert
v/erden müssen. Diese Kapazitäten werden vielmehr durch die Isolationsschicht 8 gebildet.
"Durch die ohm?sehen Kontakte 6 ist gleichzeitig eine Verschaltung
zwischen dem Kollektor eines Transistors und der Basis •eines anderen Transistors möglich. Die schwach dotierte oder
eigenleitende Schicht 2 gewährleistet eine Isolation zwischen
den Transistoren. Eine zusätzliche Isolationsdiffusion oder eine Isolation durch Oxid ist nicht erforderlich, weil die
zu isolierende Spannung maximal 0,6 Volt (Schwellspannung der Basis-Emitter-Diode) beträgt und weil ein ins Gewicht fallender
Teil dieser Spannung durch die Potentialbarriere der Schicht 2 aufgefangen wird. Noch fließende Isolationsströme sind vernachlässigbar.
Pig. 3, in der gleiche Teile wie in Fig. 2 mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, zeigt eine weitere Ausführungsform der
Transistorstrukturen. Dabei entsprechen die Emitter- und Basisbereiche denjenigen nach Fig. 2. Die Kollektoren werden jedoch
hierbei nicht durch Metallbelegungen sondern durch Halbleiterzonen 13 (beispielsweise durch Diffusion hergestellt) gebildet,
welche in Bezug auf die Basiszonen 3 von entgegengesetztem Leitungstyp sind. Ohm'sche Kontakte 14, welche zur
elektrischen Verbindung der Einzeltransistoren dienen, ergeben sich durch starke Dotierung, was wiederum durch eine Doppelschraffierung
angedeutet ist.
Bei entsprechender Wahl der Leitfähigkeitstypen sind beispielsweise
mit einer Anordnung nach Fig. 2 pnp-Transistoren und mit einer Anordnung nach Fig. 3 npn-Transistören realisierbar.
Die Anordnung nach Fig. 3 besitzt weiterhin den Vorteil, daß der Halbleiterkörper nicht durch Metallbahnen unterbrochen
wird, sodaß bei dem beschriebenen Aufbau auch dreidimensionale Strukturen realisierbar sind. Dabei können solche Transistoren
und die Zuführungen für die Versorgungsspannung auch übereinander angeordnet werden.
ORlGfMAL INSPECTED VPA 9/110/5007 609837/0478 -7-
25U8553
Gemäß Fig. 4 läSt sich eine Transistorenordmmg noch dadurch
vereinfachen, daß die Basen und die Kollektoren streifenförmig ausgebildet sind, wobei ein Kollektor dort entsteht, wo
sich ein Streifen 13 großflächig mit einem Streifen 3 kreuzt.
Die Eereiche 14 stellen wiederum elektrische Verbindungspunkte und Basisanschlüsse dar. Bei Bedarf können über einen Basis-•streifen
auch mehrere Kollektorstreifen geführt werden. Dabei sind große geometrische Toleranzen zulässig, weil die verschiedenen
Zonen nicht wie bei konventionellen Transistoren ineinander verschachtelt angeordnet sind. Daraus ergeben sich
kleinere Transistorstrukturen, wodurch die Packungsdichte weiter erhöht wird.
Oa über die Basis der Transistoren nur die positive Halbwelle
der hochfrequenten Versorgungsspannung fließen kann, muß dafür Sorge getragen werden, daß die gleiche Ladungsmenge auch
in der negativen Halbwelle abfließen kann, damit sich die Anordnung durch den Gleichrichtereffekt nicht selbst sperrt. Bei
den Anordnungen nach Pig. 4 ist dies durch den Parallelwiderstand zur Basis-Emitter-Strecke gewährleistet, der sich durch
fehlende Isolation, beispielsweise Isolationsdiffusion ergibt.
Bei wenigen in Kaskade geschalteten Transistorstufen kann die Ladung in der negativen Halbwelle über die in Flußrichtung
vorgespannten Kollektor-Basis-Strecken abfließen. Grundsätzlich kann aber auch parallel zur Basis-Smitter-Strecke eine
gegen diese invers geschaltete Diode vorgesehen v/erden, welche dem gleichen Zweck dient. Eine solche Diode ist dabei nicht
für alle Transistorstufen erforderlieh.Das erfindungsgemäße
Prinzip ist für andere Bauelemente, beispielsweise Feldeffekt-' transistoren anwendbar.
Bei einer großen Anzahl von Stufen kann es wegen der endlichen Signallaufzeit notwendig sein, die Versorgungsspannung an verschiedenen
Stufen mit einer unterschiedlichen Phasenlage oder Frequenz zuzuführen. Dabei ist insbesondere ein Dreiphasensystem
mit einer Phasendifferenz von 120° von Bedeutung.
4 Figuren
11 Patentansprüche . ORlSJMAL ί^ΓΊΟΤΕΗ
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609837/0478
Claims (11)
1.)) Integrierte Halbleiterschaltungsanordnung mit aktiven
und passiven Funktionselementen in einem Halbleiterköper,
dadurch gekennzeichnet, daß als
Versorcungsspannung für Funktionselemente eine hochfrequente
'''echselspannung Verwendung findet.
2.) Integrierte Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungswechselspannung
sinusförmig ist.
3.) Integrierte Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Zuführung der hochfrequenten Wechselspannung auf einer auf der Oberfläche des Halbleiterkörpers befindlichen Isolationsschicht
(8) eine Metallelektrode (9) vorgesehen ist.
4.) Integrierte Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Zuführung der hochfrequenten Wechselspannung eine niederohrnige polykristalline Halbleiterschicht dient.
5.) Integrierte Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Zuführung der hochfrequenten VJechselspannung eine in
Sperrichtung betriebene Sperrschicht in Form eines pn-Übergangs oder eines Schottky-Kontaktes dient.
6.) Integrierte Halbleiterschaltungsanordnung nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch folgende Ausbildung der Transistoren:
Einem als Emitter wirkenden, hochdotiertem Substratkörper (1) des einen Leitungstyps, eine auf dem Substratkörper (1)
vorgesehene schwachdotierte oder eigenleitende Schicht (2), in der schwachdotierten oder eigenleitenden Schicht (2) befindliche,
räumlich getrennte Basiszonen (3) des anderen
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LeitungstyOS, und auf den Basiszonen (3) vorgesehene,
diese mindestens teilweise bedeckende Metallbelegungen (4), welche jeweils mit einer Basiszone (3) einen Schottky-Kontakt
(5) bilden und als Kollektor wirken,(Fig. 2).
7.) Integrierte Halbleiterschaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die als Kollektoren wirkenden Metallbelegungen
(5) mindestens zum Teil über die schwachdotierte oder eigenleitende Schicht (2) bis zu einer benachbarten Basiszone
(3) geführt sind und mit dieser einen ohmfsehen
Kontakt (6) bilden, (Pig. 2).
8.) Integrierte Halbleiterschaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch
folgende Ausbildung der Transistoren: Einen als Emitter wirkenden, hochdotierten Substratkörper
(1) des einen Leitungstyps, eine auf dem "Substratkorper
(1) vorgesehene schwachdotierte oder eigenleitende Schicht (2), in der schwachdotierten oder eigenleitenden Schicht (2)
befindliche, räumlich getrennte Basiszonen (3) des anderen Leitungstyps und in die den Basiszonen (3) befindlichen
Zonen (13) des einen Leitungstyps, (Fig. 3).
9.) Integrierte Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die als
Kollektoren wirkenden Zonen (13) wenigstens zum Teil durch die schwachdotierte oder eigenleitende Schicht (2) bis zu
einer benachbarten Basiszone (3) geführt sind und mit dieser einen, beispielsweise durch starke Dotierung erzeugten,
ohm«sehen Kontakt (14) bilden, (Fig. 3).
10.integrierte Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 8
und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiszonen (3) und die Kollektorzonen (13) streifenförmig
ausgebildet sind und sich rasterförmig überlappen, (Fig.4).
ORSGiNAL INSPECTED
VPA 9/110/5007 - 10 -
609837/0478
11.) Integrier4"«? Hplbleiterschaltungsar.crdr.ung nach einem
der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Yersorgungswechselspannung an verschiedenen Stufen mit unterschiedlicher Phasenlage
oder Frequenz, insbesondere als Dreiphasensystem mit einer Phasendifferenz von 120 zurteführt ist.
VPA 9/110/5007
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
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| AH | Division in |
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