DE2508075A1 - Elektrischer verbinderkontakt und verbinder - Google Patents
Elektrischer verbinderkontakt und verbinderInfo
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- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
DlPL-ING.
H. KINKELDEY
W. STOCKMAIR
DR-ING-AaE (CALTECH
K. SCHUMANN
OR. RER. NAT * DlPL-PHYS.
P. H. JAKOB G. BEZOLD
DR RES. KSAT- QPL-CHEM.
MÜNCHEN
E. K. WEIL
DR raa oec. ing
LINDAU
MÜNCHEN 22
MAXIMIÜANSTRASSE 43
25. Februar 1975
BUNKER RAHO CORP.
Commerce Drive, Oak Brook, 111. 60521, USA
Elektrischer Verbinderkontakt und Verbinder
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinderkontakt
sowie auf einen elektrischen Verbinder mit wenigstens einem solchen Verbinderkontakt.
Insbesondere betrifft die Erfindung einen elektrischen
Verbinderkontakt mit wenigstens einem Paar einander
Verbinderkontakt mit wenigstens einem Paar einander
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gegenüber stehender Federteile und auf einen Verbinder mit einem wenigstens einen solchen Verbinderkontakt aufnehmenden
Gehäuse.
Der Zusammenbau von elektrischen Verbindern mit einer Anzahl von Verbinderkontakten, welche jeweils einander
gegenüberstehende federnde Teile oder Schenkel für die Aufnahme eines von vorn einzuführenden Eontaktstifts
aufweisen, bietet gewisse Schwierigkeiten. Bei einer Art solcher Verbinder sind die Federschenkel mittig
angeordnet und durch sehmale Kippen an einem Paar einander gegenüberstehender Wandungen einer einen Eontakt
aufnehmenden Eammer voneinander getrennt gehalten. Beim Zusammenbau gleiten die Federschenkel auf in geringem
gegenseitigem Abstand auswärts gewandten Stufen der Pappen und werden von diesen in eines vorbestimmten
Abstand auseinandergehalten. Bei Verbindern in Miniaturbauweise
sind diese Rippen zumeist selir schmal, was
-die-Maßhaltigkeit in der Anordnung der Rippen sowie der
beiden Stufen beeinträchtigen kann. AiiBerdem werden
solche sehr schmalen. Eippen beim Einsetzen der Kontakte
oder beim Einführen eines Stiftkontakts in dieselben
ziemlich leicht einmal, beschädigt, Ferner bewirken die
Eippen eine zwangsläufige iDreimang der Federschenkel
Toneinan&er, welche ^edocli nicht in jedem lalle erwünscht
ist.
Gemäß der Erfindung iet- sin Verbinderlcontakt der eingangs
genannten Art gekennzeichnet dtircli ein Paar einander
gegenüberstehender Feaerschenkel für asu Angriff an einem
komplementären Kontakt, welche bm oberen Seil jeweils
ein einwärts gerichtetes Bogenstück mit einem auswärts
geneigten freien Ende % in gegsnaeitigem Querab stand.
angeordnete untere Endetücke und an den einwärts gerichteten Bogenstücken jeweils sine euer -"ersetzte und seit-=
lieh über den jeweils anderen Federsclienkel hervorstehende
Verbreiterung für die Anlage an die .Sinwärtsbswegong
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der Federschenkel begrenzenden, in gegenseitigem Querabstand in einem Isoliergehäuse gebildeten Stufen aufweisen,
durch eine die unteren Endstücke der Federschenkel einstückig miteinander verbindende Brücke und durch
ein einstückig an der Brücke angesetztes und an dieser hervorstehendes Schaftteil für den Anschluß eines
Leiters.
Ein elektrischer Verbinder für die Aufnahme wenigstens eines Verbinderkontakts der vorstehend beschriebenen Art
ist gemäß der Erfindung gekennzeichnet durch ein Isoliergehäuse mit einer Vorderseite und wenigstens einer sich
von der Vorderseite einwärts erstreckenden Kammer, und durch in der Kammer gebildete Führungseinrichtungen für
einen Kontakt, mit einem Paar in gegenseitigem Querabstand angeordneten Stufen, an denen die Verbreiterung
jeweils eines Angriffsteils des Kontakts mit einer Innenfläche in Anlage kommt, so daß die Einwärtsbewegung des
betreffenden Angriffsteils begrenzt, die des jeweils anderen Angriffsteils jedoch nicht behindert ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform hat der Verbinder ein Isoliergehäuse mit wenigstens einer für die Aufnahme
eines Kontakts bestimmten Kammer. An einander diagonal gegenüberliegenden Teilen der Seitenwände der Kammer sind
Führungs einrichtungen in Form zweier Führungsleisten jeweils mit einer einwärts gerichteten Stufe vorhanden.
Je nach Anzahl der Kammern sind in dem Isoliergehäuse ein oder mehrere Kontakte eingesetzt, welche am vorderen Teil jeweils ein Paar einander gegenüberstehender,
einwärts gerichteter Federschenkel haben, welche wenigstens zum Teil in jeweils einer Kammer sitzen. Die ^
Federschenkel haben jeweils eine quer versetzte, mit ihrer Innenfläche einen Begrenzungsanschlag bildende
Verbreiterung. Die Verbreiterungen der Federschenkel stehen jeweils seitlich über den jeweils anderen Fe'derschenkel
hervor, so daß die genannten Führungsleisten
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jeweils nur einen Federschenkel abstützen. An ihren hinteren Teilen haben die Führungsleisten jeweils pine auswärts
abgeschrägte Kämmflanke, an welcher der betreffende Federschenkel beim Einführen des Kontakts von hinten her
in die Kammer aufläuft. Ferner haben die Kammern im hinteren Teil jeweils eine Anschlagfläche zum Begrenzen der
Vorwärtsbewegung des Kontakts in der Kammer. In der bevorzugten Ausführung haben die Kammern am hinteren Teil des
Gehäuses eine rechteckige öffnung, welche ein Verdrehen des Schaftteils der Kontakte beim Herstellen eines
Wire-Wrap-Anschlusses verhindert.
Einer der Vorteile der Erfindung besteht darin, daß die Führungsleisten beträchtlich große Abmessungen haben
können, so daß sie beim Einsetzen der Kontakte oder beim Einführen der komplementären Kontakte nicht beschädigt
werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß jede Führungsleiste mit jeweils einer Verbreitung eines Federschenkels
zusammenwirkt, um so die Einwärtsbewegung des betreffenden Federschenkeis zu begrenzen, ohne die des
jeweils anderen Federschenkels zu behindern. Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, daß die Stufen für die Anlage
der seitlich hervorstehenden Verbreiterungen so angeordnet werden können, daß die Federschenkel wahlweise eng
aneinanderliegen oder durch einen vorbestimmten Zwischenraum voneinander getrennt sind. Dabei können die Führungsleisten
so angeordnet sein, daß sie die Kontakte gegenüber auf sie einwirkende Verdrehkräfte abstützen.
Durch das Zusammenwirken der Führungsleisten mit den Verbreiterungen lassen sich die Kontakte sicher in die
dafür vorgesehene Stellung einführen. Insbesondere wenn die vorderen öffnungen der Kammern im Gehäuse von einer^
schützenden Einfassung umgeben sind, bieten die im hinteren Teil der Kammer vorgesehenen Anschlagflächen den
Vorteil, daß sich die Federschenkel nicht an der'Einfassung
der vorderen Kammeröffnung abzustützen brauchen und daher nicht in ihren Bewegungen beim Einführen und
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Herausziehen eines komplementären Kontakts behindert sind.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Pig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Schrägansicht eines erfindungsgemäßen Verbinders,
Fig. 2 eine Schrägansicht eines erfindungsgemäßen Kontakts,
Pig. 3 eine Teilansicht des Verbinders in Richtung der
Pfeile 3 - 3 in Pig. 1,
Pig. 4 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie 4-4 in Pig. 1,
Pig. 5 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie 5-5
in Pig. 1,
Pig. 6 einen Blechzuschnitt für einen Verbinderkontakt in einer anderen Ausführungsform der Erfindung
und
Pig. 7 eine Seitenansicht des aus dem in Pig. 6 gezeigten
Zuschnitt geformten Kontakts.
In Pig. 1 und 3 bis 5 erkennt man einen elektrischen Verbinder
10 mit einem aus einem hinteren Deckel 14 und einem vorderen Hauptteil 16 zusammengesetzten Isolier«
gehäuse 12 und einer Anzahl von wenigstens teilweise in dem Gehäuse angeordneten metallenen Kontakten 13.
Der Deckel 14 hat einen im wesentlichen ebenen Boden 20 mit einer Anzahl von rechteckigen öffnungen 22» Diese
sind von erhöhten Händern 24 umgeben, welche zusammen
eine Anzahl von Hüten 26 begrenzen. Wie man in Pig» 4
erkennt, bilden die erhöhten Sander 24 eine Versteifung des Bodens 20 um die öffnungen 22 herum und haben jeweils
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eine Oberfläche 25» welche einen hinteren Anschlag für
den jeweiligen Eontakt 18 darstellt. Die von den Rändern 24 begrenzten Muten 26 dienen zum Ausrichten des Hauptteils
16 beim Zusammenbau des Gehäuses 12. Der Deckel hat ferner in gewissem Querabstand zu den öffnungen 22
am Boden 20 aufrecht hervorstehende Ränder 28. Diese weisen jeweils wenigstens eine öffnung 30 mit einer
Haltekante 31 zum Befestigen des Hauptteils 16 am Deckel
14 des Gehäuses 12 auf.
Das Hauptteil 16 des Gehäuses hat eine Vorderseite 32
und eine Anzahl von in Reihen 35 angeordneten Kammern· 34,
welche an der Vorderseite 32 jeweils eine öffnung 36 zum Einführen eines komplementären. Eontakts haben und sich
von dieser rückwärts in das Eauptteil 16 hinein erstrekken.
Die sich rückwärts durch das Hauptteil 16 hindurch erstreckenden Eammern 34 sind durch in Längsrichtung verlaufende
Wandungsteile 3-3 τ aneinander getrennt. Diese
haben verjüngte hintere Hinder 40, welche in den Nuten des Deckels 14 Aufnahme finden* Sie öffnungen 36 in, der
Vorderseite 32 sind durch trichterförmig eingesenkte Einfassungen 42 begrenzt, so daß nur- den Abmessungen der
Eontakte 18 angepaßte Gegsnkontakte eingeführt werden
können. An die Öffnungen 36 dar einzelnen Eammern 34
schließt sicli rückwärts ;fswells ein durch einander gegss^
überstellende Wände 44,, 4-J- and 46f 47 begrenztes erweitertes
Teil 43 an. Wie man in Fig* 3 erkennt, sind an
einander diagonal gsperxSbsrii agendas. Stellen 48, 49 aer
Wände 44- bzw= 45 Füiirinigslsisteü fO bsw. 51 .angesetst.
Biese erstrecken sicn Tor den betreffenden Stellen 48
bsw«, 49 einwärts in di.3 Zeismzz 34 "nd bilden, jeweils
eins einwärts gsrioiitets Aiisaiilagetufe 52 bsw. 5?* 3d.£
Stufen 52, 3:>
irsrlau.fsri in. eisigem Abstand von dar viand
in gegenseitigem Querab3tind parallel bu dieser !fesd,=
Ewisohsn den Stufen and der gshells gsgenüber-liegsnden
¥and besteLsr^ Ewisciienräuias 54 bz-^-r 5? j wslci-3 das ±u.s=
einanderspreissn des Ecntakts 16 eriioslic
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Der im einzelnen in Fig. 2 gezeigte Kontakt 18 hat ein Paar einander gegenüberstehender Federschenkel 56, 58,
welche am oberen Teil jeweils eine Biegung 60 bzw. 62 mit einer einwärts gerichteten, ziemlich breiten Anlageflache
64 bzw. 66 aufweisen. Ein daran anschließendes, durch Seitenflächen 67, 68 bzw. 69, 70 begrenztes Mittelteil
71 eier Pederschenkel dient der Aufnahme eines Gegenkontakts. Die unteren Enden 72, 73 der Federschenkel
stehen sich in einigem Querabstand gegenüber und sind über eine Brücke 74- einstückig miteinander verbunden.
Ein an der Brücke 74 rückwärts hervorstehendes Schaftteil
76 dient zum Anschließen eines Leiters im Vire-Wrap-Yerfahren
oder auf andere Weise. Vie man in Fig. 1 und 3 bis 5 erkennt, haben die unteren Endstücke 72, 73 der
Pederschenkel wenigstens einen seitlich hervorstehenden Rand 77 mit einer vorwärts gerichteten Stufe 78, welche
einen Begrenzungsanschlag beim Einführen des Kontakts in eine Kammer 34 bildet. Zur Begrenzung der Bewegung
des Kontakts 18 nach hinten setzt ein Paar hinterer Bänder 79, 80 auf der Oberseite 25 des die betreffende
Öffnung des Deckels umgebenden erhöhten Rands 24 auf. Die sich zwischen den oberen Biegungen 60-, 62 und den
unteren Enden 72, 73 erstreckenden Angriffsteile 57»
der Federschenkel haben jeweils eine auswärts gerichtete Biegung 82 bzw. 83, welche über eine untere, einwärts
gerichtete Biegung 84 bzw. 85 einstückig in das betreffende untere-Ende 72 bzw. 73 übergeht. Die oberen
freien Enden der Federschenkel reichen in der Kammer 34·
nicht ganz bis an die Einfassung 42 der öffnung 36 heran, so daß sie von der Einfassung unbehindert auswärts und
einwärts bewegbar sind.
Die Angriffsteile 57» 59 haben ferner jeweils eine seitlich
versetzte Verbreiterung 90 bzw. 92 mit einer einwärts gerichteten Fläche 93 bzw. 94 für die Anlage an
den Stufen 52 bzw. 53 in der Kammer 34. Die Verbreiterung
90 steht von der Seitenfläche 67 des einen Feder-
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scheiikels seitlich über die entsprechende Seite 69 des
gegenüberstehenden .Angriffsteils 59 hervor, und die Verbreiterung 92 ragt von der Seitenfläche 70 aus seitlich
über die Seitenfläche 68 hinaus. In I1Xg. 3 erkennt man die Lage der Verbreiterungen 90 und 92 sowie des
durch die nahe aneinanderliegenden Angriffsflächen 64-
und 66 gebildeten Mittelteils 71. Die Führungsleiste 50
erstreckt sich am Federschenkel 56 vorüber.· einwärts zur
inneren Fläche 94- der Verbreiterung 92 und begrenzt dadurch
die Einwärtsbewegung des Federschenkeis 58 ohne die des
anderen Federschenkels 56 zu behindern. Die Stufen 52
und 53 verlaufen im Gehäuseteil 16 nahe den Seiten 67 und 70 der Federschenkel, so daß sich die Verbreiterungen
90 bzw. 92 darauf abstützen können. Die Zwischenräume 5^-
und 55 ermöglichen das Auswärtsbiegen der beiden Federschenkel, und die Führungsleisten 50 und 51 sind stark
genug, .um den beim Einsetzen der Kontakte und beim Einführen der Gegenkontakte auftretenden Kräften zu widerstehen.
Die Verbreiterung 90 hat eine abwärts gerichtete, hakenförmige Nase 95» welche das Einführen der Kontakte
in die Kammern erleichtert.
Das Einsetzen der Kontakte 18 in das Gehäuse 12 kann auf verschiedene Weise erfolgen. Die Schaftteile 76 können
zunächst in die öffnungen 22 des Deckels 14- eingeführt
werden, so daß die unteren Stufen 79» 80 auf den erhöhten Rändern 24 aufsetzen, worauf dann das Gehäuseteil 16 von
oben her auf die Kontakte aufgeschoben wird, bis eine seitlich daran hervorstehende Verriegelungsnase 98 in
die öffnung 30 im Rand 28 des Deckels 14- einrastet. Bei
der Abwärtsbewegung des Gehäuseteils 16 werden die Verbreiterungen 90, 92 entlang abwärts divergierenden Kämmflanken
100, 102 und an diese anschließenden Führungskanten 101 bzw. 103 mittig in der Kammer 34- und in vorbestimmte
Stellung an den Stufen 52, 53 geführt. Das Gehäuseteil 16 wird bis zur Verriegelung mit dem Deckel 14- abwärts
geführt, wobei dann eine nach hinten gerichtete
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Anschlagstufe 104 nahe vor der vorwärts gerichteten Stufe 73 der Kontakte liegt oder an dieser aufsetzt.
Bei einem anderen Verfahren zum Einsetzen der Kontakte können diese zunächst mit den Federschenkeln 56* 58
vorwärts in die betreffenden Kammern 34 eingeführt werden, wobei die Kämmflanken 10O1 102 und dia Fuhrungskanten
101, 103 die Verbreiterungen 90, 92.und die
Federschenkel 56, 58 mittig in der Kammer führen« Die
Vorwärtsbewegung der Kontakte 13 in den betreffenden Kammern 34- ist durch das Aufsetzen der vorwärts gerichteten
Stufen 78 auf den nach hinten gerichteten Stufen begrenzt. Darauf, wird dann der Deckel 14 mit seinem öffnungen
22 auf die Schaftteile 76 aufgeschoben und mit den
Gehäuseteil 16 verriegelt.
In Fig. 6 erkennt man einen Blechzuschnitt für eine in
Fig. 7 dargestellte andere Ausführungsform eines Verbinderkontakts. Der Zuschnitt 106 weist ein Il-förmiges
vorderes Teil 108 mit einem Paar Schenkel 109» 110 und
einer diese verbindenden Brücke 112 auf. An der Rückseite der Brücke 112 steht ein mit dieser einstückiges
Schaftteil 114 hervor. Die Federschenkel 109, 110 sind in ihren unteren Bereichen mit Versteifungen 116 bzw. 117
versehen. Zur Fertigstellung des in Fig. 7 gezeigten Kontakts 120 werden die Schenkel 109, 110 des Zuschnitts
106 in gleicher Querrichtung eingeschwenkt, so daß sie dann einander gegenüberstehen und zusammen mit der
Brücke 112 ein Einnenprofil 122 bilden. Die Kontakte 120 können in ähnlicher Veise wie die Kontakte 18 in ein
Gehäuse 12 oder ein ähnliches Gehäuse eingesetzt werden.
Nach dem Zusammenbau des Verbinders 10 können die Schaftteile 76 im Vire-Vrapverfahren oder auf andere Weise mit
Leitern verbunden werden. Bei Anwendimg des Wire-Wrap— Verfahrens wirken die rechteckigen öffnungen 22 im
Deckel 14 des Gehäuses 12 und die sie umgebenden Bänder
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mit den passend darin sitzenden Schaftteilen 76 zusammen, um ein Verdrehen der Schaftteile und damit der
Kontakte in den Kammern 34 zu verhindern. Beim Einführen und Herausziehen eines komplementären Gegenkontakts begrenzen die Stufen 52, 53 im Zusammenwirken mit
den Verbreiterungen 9O5 92 die Einwärtsbewegung, der
Federschenkel 56, 55 und der Angriffsteile 57» 58, ohne
eine Auswärtsbewegung derselben weg von den Stufen 52,
53 zu behindern.
Bas Gehäuse 12 des 7erb:lE.der-s 10 ist beispielsweise aus
einen Isoliermaterial wie el-wa einem Polykarbonat
geformt. Die Eontakts Io siiiä aus 2hosphorbronzeblech
gestanzt, welches im Bsreich der Schaftteile 76
doppelte Ifexerialstärke aufweist.
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Claims (1)
- £entanspräche;"\y Elektrischer Terbinderkontakt, gekennzeichnet durch ein Paar einander gegenüberstehender Federschenkel (56, 58) für den Angriff an einem komplementären Eontakt, welche am oberen Teil jeweils ein einwärts gerichtetes Bogenstück (60, 62) mit einem auswärts geneigten freien Ende (86, 88), in gegenseitigem Querabstand angeordnete untere Endstücke (73, 72) und an den einwärts gerichteten Bogenstücken jeweils eine quer versetzte und seitlich über den jeweils anderen Federschenkel hervorstehende Verbreiterung (90, 92) für die Anlage an die Einwärtsbewegung der ÜFederschenkel begrenzenden, in gegenseitigem Querabstand in einem Isoliergehäuse (12) gebildeten Stufen (52, 53) aufweisen, durch eine die unteren Endstücke der IPederschenkel einstückig miteinander verbindende Brücke (7^0 und durch ein einstückig an der Brücke angesetztes und an dieser hervorstehendes Schaftteil (76) für den Anschluß eines Leiters.2» Verbinderkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pederschenkel von den unteren Endstücken vorwärts verlaufende Angriffsteile (57, 59) sowie unterhalb der einwärts gerichteten Bogenstücke jeweils ein auswärts gerichtetes Bogenstück (82, 83) aufweisen.3· Verbinderkontakt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsteile einander einwärts gewandt gegenüberstehen und für den Angriff an einem komplementären Gegenkontakt sowie zum Lösen des Angriffs auswärts auseinander und einwärts aufeinander zu bewegbar sind.509847/03264. Verbinderkontakt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Endstücke an der der Brücke gegenüberliegenden Seite wenigstens'einen seitlich hervorstehenden Rand (77) mit einer vorwärts gerichteten Stufe zum Begrenzen der Vorwärtsbewegung des Kontakts in einem Verbindergehäuse aufweisen.5. Verbinderkontakt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke zusammen mit den unteren Endstücken ein rinnenförmiges Ixofil bildet.6. Verbinderkontakt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Schaftteil ein steifer, rechteckiger Stift mit doppelter Materialstärke ist.7. Elektrischer Verbinder mit wenigstens einem Verbinderkontakt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein Isoliergehäuse (12) mit einer Vorderseite (32) und wenigstens einer sich von der Vorderseite einwärts erstreckenden Kammer (34-), und durch in der Kammer gebildete !Führungseinrichtungen (48, 4-9, 52, 53, 54, 101, 103, 50, 51) für einen Kontakt (18), mit einem Paar in gegenseitigem Querabstand angeordneter Stufen (52, 53), an denen die Verbreiterung (90, 92) jeweils eines Angriffsteils des Kontakts mit einer Innenfläche (93, 94) in Anlage kommt, so daß die Einwärtsbewegung des betreffenden Angriffsteils begrenzt, die des jeweils anderen Angriffsteils jedoch nicht behindert ist.8. Verbinder nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Federschenkel entlang den Angriff steilen verlaufende seitliche Ränder haben, daß die einwärts gerichteten Flächen der Verbreiterungen seitlich5 09847/0326über die betreffenden seitlichen Ränder der Angriffsteile hervorstehen und daß die in gegenseitigem Queranstand angeordneten Stufen nahe den betreffenden seitlichen Rändern verlaufen und einwärts gerichtet sind«9- Verbinder nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Kammer gebildeten Führungseinrichtungen rückwärts verlaufende Führungskanten (101, 103) zum Führen der einwärts gerichteten Flächen der Verbreiterungen auf die in gegenseitigem Querabstand angeordneten Stufen beim Einführen des Eontakts in das Gehäuse aufweisen.10. Verbinder nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse in seinem hinteren Teil eine mit der Kammer in offener Verbindung stehende Halte einrichtung (22) aufweist, mit welcher das Schaftteil (76) in Eingriff und dadurch an einer Verdrehung gehindert ist.11. Verbinder nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtungen für den Kontakt ein Paar einander diagonal gegenüberstehende Wandungsteile (48, 49) an einander gegenüberliegenden Wänden der Kammer sowie ein Paar sich von den betreffenden Wandungsteilen einwärts erstreckende und die in gegenseitigem Querabstand angeordneten Stufen bildende Führungsleisten (50, 51) aufweisen, wobei jede Führungsleiste an einem dar Federschenkel vorüber zu der einwärts gerichteten Fläche der Verbreiterung des jeweils anderen Federschenkels verläuft und jeder Federschenkel durch jeweils eine Führungsleiste einwärts abgestützt und auswärts von dieser weg bewegbar ist.509847/032612. Verbinder nach wenigstens einem der Ansprüche bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Anzahl von Kemmern in einer Reihe aufweist, daß eine entsprechende Ansah! von Kontakten in gleicher Ausrichtung in den Hämmern angeordnet ist und daß in «jeder Kammer ein Paar Führungsleisten angeordnet ist.13· Verbinder nach wenigstens einem der· Ansprüche bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern weitere, einander gegenüberliegende Wände (46, 47) haben, welche den Führungsleisten gegenüberstehen und durch Zwischenräume (pD-:. 55) '/021 diesen getrennt sind'.4. Verbinder nach wenigstens einem der Ansprüche bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern rückwärts gericht-3te Anschlageinrichtungen (104) sum Begrenzen der Vorwärtsbewegung- der Kentakte in den Kammern aufweisen.15· Verbinder nach, wenigstens einem-der Ansprüche bis 15, dadurch ge ken na e i ebnet, daß das Isoliergehäuse einen im wesentlichen sbenen Deckel (14) mit einer Anzahl rechteckiger Öffnungen (22) 9 diese umgebenden und durch Huten (26) voneinander getrennten, erhöhten Rändern (24) und eines mit seitlichem Abstand zu den Öffnungen vorwärts hervorstehenden seitlichen Rand (28) sowie ein die Torderseite und die Kammern enthaltendes Eauptte.il (16) mit die Kammern in ihrer Längsrichtung umgebenden und bein· Zusammenfügen des Hauptteils mit dem Deckel in. dessen Unten eingreifende hintere Ränder (40) aufweisenden Wänden (38) aufweist5 i:n& daß die Schaftteile der Eontah-ts rückwärts d^rcii die rechteckigen öffnungen hervorstehen und an einss leitenden Seil anschließbar sind«5 0 9 8 4 7/0326Leerseite
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