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DE1590015A1 - In eine Schalttafel einbaufaehige elektrische Kupplung - Google Patents

In eine Schalttafel einbaufaehige elektrische Kupplung

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Publication number
DE1590015A1
DE1590015A1 DE19661590015 DE1590015A DE1590015A1 DE 1590015 A1 DE1590015 A1 DE 1590015A1 DE 19661590015 DE19661590015 DE 19661590015 DE 1590015 A DE1590015 A DE 1590015A DE 1590015 A1 DE1590015 A1 DE 1590015A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projection
opening
projections
housing
panel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661590015
Other languages
English (en)
Other versions
DE1590015B2 (de
Inventor
Pauza William Vito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE1590015A1 publication Critical patent/DE1590015A1/de
Publication of DE1590015B2 publication Critical patent/DE1590015B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
    • H01R13/74Means for mounting coupling parts in openings of a panel
    • H01R13/741Means for mounting coupling parts in openings of a panel using snap fastening means
    • H01R13/743Means for mounting coupling parts in openings of a panel using snap fastening means integral with the housing

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Dr. ph«. G. B. HAGEN
MÜNCHEN-SOLLN
Franz-Hals-Straße 21
Telefon 796213
AMP 1887 München, 19. Juli 1966
Dr. H./sch
AMP Incorporated
Eisenhower Boulevard Harrisburg, Pa., USA
In eine Schalttafel einbaufähige elektrische Kupplung
Priorität: USA; 21. Juli 1965;
US-Serial ITo. 473 605
Die Erfindung betrifft ein aus Isoliermaterial bestehendes Gehäuse einer elektrischen Kupplung zum Einbau in die Öffnung einer Schalttafel. Derartige Kupplungsgehäuse haben im allgemeinen im Abstand voneinander angeordnete Widerlegen, zwischen denen eine Kante der öffnung der Schalttafel angeordnet wird.
Das Gehäuse einer elektrischen Kupplung mit mindestens einem vorspringenden Teil, der eine erste Widerlage für eine Fläche einer Schalttafel bildet und der elastisch innerhalb des Profils des Gehäuseteilee eindrüclcbar ist, so daß der Vor-
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Vtntoffbaok MtaAta K)GNS
sprung durch die Öffnung einer Schalttafel einsteekbar ist
im
und mit mindestens einem/Abstand von dem genannten Vorsprung angeordneten weiteren nach außen gerichteten Vorsprung, der in der Einsteckrichtung hinter dem erstgenannten Vorsprung liegt, kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß der Vorsprung aus einem nachgiebigen, nach außen gerichteten .Zwischenarm mit einem an dem Zwischenteil vorgesehenen Kopf besteht, der in Richtung auf den erstgenannten vorspringenden Teil gerichtet ist und den zweiten vorspringenden Teil derart bildet, daß der Kopfteil gegen eine Fläche der Schalttafel wirkt, die an der anderen Seite als die Fläche liegt, gegen 'die der erste vorspringende Teil wirkt,und daß der Zwischenarm sich elastisch durchbiegt, wenn das Kupplungsgehäuse in die Öffnung der Schalttafel eingesteckt wird, bis der erste vorspringende Teil an der ihm zugeordneten Fläche der Schalttafel anliegt, wobei der Kopf des Zwischenarmes die hintere Fläche der Schalttafel in Richtung auf den ersten vorspringenden Teil drückt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist derart ausgebildet, daß das Kupplungsgehäuse von beiden Seiten in eine Öffnung der Schalttafel einateckbar ist und zu diesem Zweck zwischen zwei vorspringenden Teilen ein T-förmiger vorspringender Arm angeordnet ist und der T-förmige Arm nach beiden Seiten durchbiegbar ist, so daß der Rand einer
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Öffnung der Schalttafel von beiden Richtungen her zwischen dem ersten vorspringenden Teil und dem vorspringenden Arm oder zwischen dem zweiten vorspringenden Teil und dem Arm eingeschlossen werden kann«.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Figuren erörtert. Ton den Figuren zeigen:
Figur 1 eine auseinandergezogene Darstellung eines zweiteiligen Kupplungsgehäuses zum Einbau in eine Schalttafel;
Figur 2 eine teilweise gebrochene Seitenansicht einer Kupplung gemäß Fig. 1 nach erfolgtem Einbau in die Öffnung einer Schalttafel;
Figur 3 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 3, wobei das Kupplungsgehäuse von der anderen Seite her als in Fig. 2 eingesteckt ist;
Figur 4 eine Seitenansicht des in den Fig. 2 und 3 dargestellten Kupplungsteiles, jedoch in nichteingebautem Zustand.
Die in Fig. 1 dargestellte Kupplung besteht aus einem Dosenteil 2, in dessen Höhlung ein einsteckbarer Teil 4· einsteckbar ist. Der einsteckbare Teil 4 besteht aus zwei Gehäuseteilen 6, 8, die mittels Rippen 10 miteinander verbunden sind , und jeder Gehäuseteil weist eine Mehrzahl paralleler Einsteckkanäle 11 auf, die Kontakthülsen 13 enthalten, an welche am hinteren Ende Zuleitungsdrähte 14 befestigt sind.
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Der Dosenteil 2 weist zwei rechteckige Hohlräume 16, 18 auf, von denen ein jeder eine Mehrzahl parallel zueinander angeordneter Steckerstifte 20 aufweist, die Kontakt mit den Kontakthülsen des einsteckbaren Teiles 4 bilden. Die Steckerstifte sind an ihren hinteren Enden mit ZuleitungsdräJaten 21 verbunden.
Bin Gehäuseteil 22 erstreckt sich von den rechteckigen Teilen 16, 18 des Dosenteiles 2 nach vorne und umgibt die sich nach vorne erstreckenden Kontaktstifte 20. Der Teil 22 hat obere •und untere Wände 24 und einander gegenüberliegende Seitenwände 26 und hat im wesentlichen eine rechteckige Form mit einem nach innen eingezogenen mittleren Abschnitt 28, der gegen die Rippen 10 wirkt, wenn in den Gehäuseteil 22 das vordere Ende des einsteckbaren Teiles 4 eingesteckt ist.
Eine Gruppe von vier im Abstand voneinander angeordneten Vorsprüngen 30 ist an der Außenseite des Vorderendes des Gehäuseteiles 22 vorgesehen, und jeder Vorsprung 30 hat eine Vorderfläche an der Seite des einsteckbaren Teiles 4, die schräg nach hinten und außen geneigt verläuft. Die Vorsprünge 30 sind paarweise an jeder Seitenwand 26 angeordnet, und hinter den Vorsprüngen 30 ist eine weitere Gruppe von je vier Vorsprüngen 34 vorgesehen, und zwar je zwei an jeder der Seiten 26 des Kupplungsgehäuses. Die hinteren Vorsprünge 34 haben nach vorne gerichtete Schultern 36, die gegenüber
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den nach hinten gerichteten Schultern 32 der vorderen Vorsprünge 30 liegen. Die hinteren Flächen der Vorsprünge 34 sind nach hinten und innen schräg geneigt in komplementärer Weise zu den nach vorn geneigten vorderen Flächen der Vori sprünge 30.
Die Schultern 32 und 36 haben einen Abstand voneinander in der Zusammensetzrichtung der beiden Kupplungshälften 2 und 4, der größer ist als die doppelte Stärke der Schalttafel 48 an der Öffnung, in die der Kupplungsteil 2 eingesetzt werden soll. Benachbarte Vorsprünge 30 und 34 haben in seitlicher Richtung zu der Einsteckrichtung des einsteckbaren Teiles einen derartigen Abstand, daß die Schulterflächen 32 in bezug auf die Schulterflächen 36 versetzt liegen. Die Schlitze 38 erstrecken sich von der Kante des Gehäuseteiles 22 beiderseits je eines Paares der Vorsprünge 30 und 34 nach entgegengesetzten Seiten, und es werden zwischen den Schlitzen federnde Zungen gebildet, die in den Gehäuseteil naoh innen eindrückbar sind, damit die Vorsprünge 30 und 34 in das Profil des Gehäuseteiles eingedrückt werden können und es ermöglichen, daß die Vorsprünge durch eine öffnung in der Schalttafel, die dem Profil des Gehäuseteiles angepaßt ist, eingesetzt werden können.
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Die oberen und unteren Wandungen 24 des Gehäuseteiles haben hinter der vorderen Kante des Gehäuseteiles C-förmige vorspringende Arme, bestehend aus einem Zwischenarm 40, der sich im wesentlichen senkrecht zur Gehäusewandung erstreckt,und einem Kopf 42, der sich in Längsrichtung des Gehäuseteiles erstreckt und den Zwischenraum zwischen den Schultern 32 und 36 überdeckt. Bs läßt sich aus Fig. 1 erkennen, daß die C-förmigen Teile sich seitlich zu dem Kupplungsgehäuse so erstrecken, daß der. Zwischenarm 40 einen Verbindungsteil bildet, an den sich als Fortsatz Rippen 44 geringerer Höhe anschließen. Die Rippe 44 entfällt an der Stelle des Kupplungsgehäuses zwischen den Schlitzen 38 und an den Teilen, auf denen die Vorsprünge 30 und 34 angeordnet sind; der Zwischenarm 40 des T-förmigen Teiles und die Rippe 44 erstrecken sich an dem Kupplungsgehäuse im wesentlichen zwischen den beiden im Abstand voneinander liegenden Schultern 32 und 36.
Bei der Montage wird der Kupplungsteil 22 in eine Öffnung der Schalttafel von einer beliebigen Seite her eingesteckt, wo bei die die Schalttafel bildende Wand eine Öffnung aufweist,
die im wesentlichen dem Profil des Gehäuseteiles 22 entWenn spricht./Der Kupplungsteil 2 von der rechten Seite her in die Wand 48 gemäS Pig. 2 eingesetzt wird, so wirken die schrägen Anlaufflächen der Vorsprünge 30 gegen die Kanten der Wandöffnung, so daß die vorspringenden Teile nach innen
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eingedrückt werden, wenn der Kupplungsteil in die Wandöffnung eingesetzt wird; die eine Seite der Wand 48 wirkt gegen die vordere Kante 50 des Kopfes 42 der T-förmigen Yorsprünge und "biegt die Zwischenarme 40 federnd um, bis die andere Seite der Tafelwand 48 an den Schulterflächen 32 der Yorsprünge 30 anliegt. Wenn dieser Zustand erreicht ist, werden die Vorsprünge 30 durch die Federwirkung des Gehäuses der Kupplung nach außen gedrückt, so daß die Schultern 32 gegen die linke Fläche der Tafel 48 wirken und die vorderen Kanten 50 des T-förmigen Kopfes gegen die rechte Fläche der Tafel wirken und eine Federkraft auf die Tafel in Richtung auf die Schultern 32 ausübt. Die Federwirkung der T-förmigen vorspringenden Teile dient dem Zwecke, den Kupplungsteil 2 federnd an der Tafel zu befestigen, und die Schultern 32 der Vorsprünge 30 und des Zwischenarmes 40 und die Rippen 44 bewirken einen Anschlag beim Einstecken des Gehäuseteils in die Öffnung der Wand.
Wenn gemäß Fig. 3 der Kupplungsteil von links in die Wand 48 eingesteckt wird, so findet eine Befestigung der Wand zwischen der Schulterfläche 36 der Vorsprünge 34 und der hinteren Kante 52 des Kopfes 42 des T-förmigen vorspringenden Teiles statt.
Wenn sich der Gehäuseteil 2 in der in Fig. 2 oder Fig. 3 dargestellten Lage befindet, wird der einsteokbare Kupplungs-
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teil 4 in den Gehäuseteil 2 eingesteckt, und die Vorsprünge 30 und 34 werden gegen ein Bingedrücktwerden naoh innen gesichert, so daß der Kupplungsteil 4 eine unerwünschte Lösung der Verbindung der Schulterfläohen 32 und 36 gegenüber der Tafelfläche verhindert.
Patentansprüche:
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Io Elektrische Kupplung aus Isoliermaterial zum Einbau in die Öffnung einer Tafelwand und mit im Abstand voneinander angeordneten, gegeneinander gerichteten Vorsprüngen zum Einschliessen einer Kante der Tafelwand, wobei der Gehäuseteil der Kupplung mindestens einen ersten äußeren Vorsprung aufweist, der eine erste Widerlage bildet und gegen die eine Fläche der Tafelwand wirkt, und federn! in das Profil des Gehäuseteils eindrückbar ist, so daß der Vorsprung duroh eine Öffnung der Tafel hindurchtreten kann, und mit mindestens einem weiteren, im Abstand von dem ersten Vorsprung vorgesehenen zweiten Vorsprung weiter hinten liegend in Einsteckrichtung des Gehäuseteils in die Tafelöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorsprung (40) aus einem federnden Zwisohenarm (40), der sich in bezug auf den Gehäuseteil (2) nach außen erstreckt, und einem Kopfteil (42) an dem Zwischenarm (40) besteht, wobei der Kopfteil (42) in Eiohtung auf den ersten Vorsprung (32) gerichtet ist und die zweite Widerlagefläohe derart bildet, daß der Kopfteil (42) gegen die Seite der Tafelwand (48) wirkt, die gegenüber der Seite liegt, gegen weiohe der erste Vorsprung (32) wirkt, und daß der Zwieohenarm (40) elaetieoh durchgebogen wird, wenn der Gehäuseteil (2) in die öffnung eingesetzt wird, bis
    der erste Vorsprung (32) an der einen Tafelwandfläoht anliegt und der Kopfteil (42) federnd «inen Druok auf die andere
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    Tafelwandfläche in Richtung auf den ersten Vorsprung (32) ausübt.
    2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein T-förmiger vorspringender Teil (40) durch einen elastischen Zwischenarm (40) gebildet wird, der zwischen zwei Vorsprüngen (30, 34) liegt, und der zweite, eine dritte Widerlege (36) bildende Vorsprung elastisch in das Profil des Kupplungsteils (2) eindrückbar ist, so daß der Kupplungsteil von beiden Seiten derart einsetzbar ist, daß eine Kante der Tafelwand entweder zwischen dem zweiten Vorsprung (34) und dem Kopfteil (42) des vorspringenden T-förmigen Teiles (40) oder zwischen dem ersten Vorsprung (30) und dem Kopfteil (42) liegt.
    3. Anordnung nach Anspruoh 1 oder 2, dadurch g e - kennzeiohnet, das die beiden Vorsprünge (30, 34) an einem Arm angeordnet sind, der zwischen zwei Schlitzen (38) des öehäuaeteilte liegt·
    4· Anordnung naoh Anepruoh 1 oder einem der folgenden AnaprUahe, daduroh gekennzeichnet, dae der T-förmige vorspringende Seil (40) und die Voreprtingt (30, 34) in Afcatand voneinander in bexug auf den Umfang der Wandöffnung angeordnet sind.
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    5. Anordnung naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseteil eine äußere Rippe (44) aufweist, die sich um den Gehäuseteil in einer der Wandöffnung entsprechenden Weise erstreckt, und die Rippe (44) seitliche Verlängerungen des Zwischenarmes (40) des T-förmigen vorspringenden Teiles "bildet.
    6. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (30, 34) an der dem T-förmigen vorspringenden Teil (40) abgewendeten Seite schräg verlaufen und, bei Einsetzen des Kupplungsteiles in eine Öffnung der Tafel (48), die Vorsprünge (30, 34) durch Keilwirkung in das Gehäuseprofil eingedrückt werden.
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    Leerseite
DE19661590015 1965-07-21 1966-07-21 Steckverbindungsgehaeuse zum einbau in eine tafeloeffnung Pending DE1590015B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US473605A US3353143A (en) 1965-07-21 1965-07-21 Electrical connector

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DE1590015B2 DE1590015B2 (de) 1971-12-30

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DE19661590015 Pending DE1590015B2 (de) 1965-07-21 1966-07-21 Steckverbindungsgehaeuse zum einbau in eine tafeloeffnung

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US (1) US3353143A (de)
JP (1) JPS441751B1 (de)
DE (1) DE1590015B2 (de)
ES (1) ES328831A1 (de)
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