DE1590015A1 - In eine Schalttafel einbaufaehige elektrische Kupplung - Google Patents
In eine Schalttafel einbaufaehige elektrische KupplungInfo
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Description
MÜNCHEN-SOLLN
Franz-Hals-Straße 21
Telefon 796213
AMP 1887 München, 19. Juli 1966
Dr. H./sch
AMP Incorporated
Eisenhower Boulevard Harrisburg, Pa., USA
Eisenhower Boulevard Harrisburg, Pa., USA
In eine Schalttafel einbaufähige elektrische Kupplung
Priorität: USA; 21. Juli 1965;
US-Serial ITo. 473 605
Die Erfindung betrifft ein aus Isoliermaterial bestehendes Gehäuse einer elektrischen Kupplung zum Einbau in die Öffnung
einer Schalttafel. Derartige Kupplungsgehäuse haben im allgemeinen im Abstand voneinander angeordnete Widerlegen,
zwischen denen eine Kante der öffnung der Schalttafel angeordnet wird.
Das Gehäuse einer elektrischen Kupplung mit mindestens einem vorspringenden Teil, der eine erste Widerlage für eine Fläche
einer Schalttafel bildet und der elastisch innerhalb des Profils des Gehäuseteilee eindrüclcbar ist, so daß der Vor-
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sprung durch die Öffnung einer Schalttafel einsteekbar ist
im
und mit mindestens einem/Abstand von dem genannten Vorsprung angeordneten weiteren nach außen gerichteten Vorsprung, der in der Einsteckrichtung hinter dem erstgenannten Vorsprung liegt, kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß der Vorsprung aus einem nachgiebigen, nach außen gerichteten .Zwischenarm mit einem an dem Zwischenteil vorgesehenen Kopf besteht, der in Richtung auf den erstgenannten vorspringenden Teil gerichtet ist und den zweiten vorspringenden Teil derart bildet, daß der Kopfteil gegen eine Fläche der Schalttafel wirkt, die an der anderen Seite als die Fläche liegt, gegen 'die der erste vorspringende Teil wirkt,und daß der Zwischenarm sich elastisch durchbiegt, wenn das Kupplungsgehäuse in die Öffnung der Schalttafel eingesteckt wird, bis der erste vorspringende Teil an der ihm zugeordneten Fläche der Schalttafel anliegt, wobei der Kopf des Zwischenarmes die hintere Fläche der Schalttafel in Richtung auf den ersten vorspringenden Teil drückt.
und mit mindestens einem/Abstand von dem genannten Vorsprung angeordneten weiteren nach außen gerichteten Vorsprung, der in der Einsteckrichtung hinter dem erstgenannten Vorsprung liegt, kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß der Vorsprung aus einem nachgiebigen, nach außen gerichteten .Zwischenarm mit einem an dem Zwischenteil vorgesehenen Kopf besteht, der in Richtung auf den erstgenannten vorspringenden Teil gerichtet ist und den zweiten vorspringenden Teil derart bildet, daß der Kopfteil gegen eine Fläche der Schalttafel wirkt, die an der anderen Seite als die Fläche liegt, gegen 'die der erste vorspringende Teil wirkt,und daß der Zwischenarm sich elastisch durchbiegt, wenn das Kupplungsgehäuse in die Öffnung der Schalttafel eingesteckt wird, bis der erste vorspringende Teil an der ihm zugeordneten Fläche der Schalttafel anliegt, wobei der Kopf des Zwischenarmes die hintere Fläche der Schalttafel in Richtung auf den ersten vorspringenden Teil drückt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist derart ausgebildet, daß das Kupplungsgehäuse von beiden Seiten in
eine Öffnung der Schalttafel einateckbar ist und zu diesem
Zweck zwischen zwei vorspringenden Teilen ein T-förmiger
vorspringender Arm angeordnet ist und der T-förmige Arm nach beiden Seiten durchbiegbar ist, so daß der Rand einer
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Öffnung der Schalttafel von beiden Richtungen her zwischen dem ersten vorspringenden Teil und dem vorspringenden Arm
oder zwischen dem zweiten vorspringenden Teil und dem Arm eingeschlossen werden kann«.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den Figuren erörtert.
Ton den Figuren zeigen:
Figur 1 eine auseinandergezogene Darstellung eines zweiteiligen Kupplungsgehäuses zum Einbau in eine
Schalttafel;
Figur 2 eine teilweise gebrochene Seitenansicht einer Kupplung gemäß Fig. 1 nach erfolgtem Einbau
in die Öffnung einer Schalttafel;
Figur 3 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 3, wobei das Kupplungsgehäuse von der anderen Seite her
als in Fig. 2 eingesteckt ist;
Figur 4 eine Seitenansicht des in den Fig. 2 und 3 dargestellten Kupplungsteiles, jedoch in nichteingebautem
Zustand.
Die in Fig. 1 dargestellte Kupplung besteht aus einem Dosenteil 2, in dessen Höhlung ein einsteckbarer Teil 4· einsteckbar
ist. Der einsteckbare Teil 4 besteht aus zwei Gehäuseteilen 6, 8, die mittels Rippen 10 miteinander verbunden
sind , und jeder Gehäuseteil weist eine Mehrzahl paralleler Einsteckkanäle 11 auf, die Kontakthülsen 13 enthalten, an
welche am hinteren Ende Zuleitungsdrähte 14 befestigt sind.
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Der Dosenteil 2 weist zwei rechteckige Hohlräume 16, 18 auf, von denen ein jeder eine Mehrzahl parallel zueinander angeordneter
Steckerstifte 20 aufweist, die Kontakt mit den Kontakthülsen des einsteckbaren Teiles 4 bilden. Die Steckerstifte
sind an ihren hinteren Enden mit ZuleitungsdräJaten 21 verbunden.
Bin Gehäuseteil 22 erstreckt sich von den rechteckigen Teilen
16, 18 des Dosenteiles 2 nach vorne und umgibt die sich nach vorne erstreckenden Kontaktstifte 20. Der Teil 22 hat obere
•und untere Wände 24 und einander gegenüberliegende Seitenwände
26 und hat im wesentlichen eine rechteckige Form mit einem nach innen eingezogenen mittleren Abschnitt 28, der
gegen die Rippen 10 wirkt, wenn in den Gehäuseteil 22 das vordere Ende des einsteckbaren Teiles 4 eingesteckt ist.
Eine Gruppe von vier im Abstand voneinander angeordneten Vorsprüngen 30 ist an der Außenseite des Vorderendes des
Gehäuseteiles 22 vorgesehen, und jeder Vorsprung 30 hat eine Vorderfläche an der Seite des einsteckbaren Teiles 4,
die schräg nach hinten und außen geneigt verläuft. Die Vorsprünge 30 sind paarweise an jeder Seitenwand 26 angeordnet,
und hinter den Vorsprüngen 30 ist eine weitere Gruppe von je vier Vorsprüngen 34 vorgesehen, und zwar je zwei an jeder
der Seiten 26 des Kupplungsgehäuses. Die hinteren Vorsprünge 34 haben nach vorne gerichtete Schultern 36, die gegenüber
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den nach hinten gerichteten Schultern 32 der vorderen Vorsprünge 30 liegen. Die hinteren Flächen der Vorsprünge 34
sind nach hinten und innen schräg geneigt in komplementärer Weise zu den nach vorn geneigten vorderen Flächen der Vori
sprünge 30.
Die Schultern 32 und 36 haben einen Abstand voneinander in
der Zusammensetzrichtung der beiden Kupplungshälften 2 und 4, der größer ist als die doppelte Stärke der Schalttafel
48 an der Öffnung, in die der Kupplungsteil 2 eingesetzt werden soll. Benachbarte Vorsprünge 30 und 34 haben in seitlicher Richtung zu der Einsteckrichtung des einsteckbaren
Teiles einen derartigen Abstand, daß die Schulterflächen 32 in bezug auf die Schulterflächen 36 versetzt liegen. Die
Schlitze 38 erstrecken sich von der Kante des Gehäuseteiles 22 beiderseits je eines Paares der Vorsprünge 30 und 34 nach
entgegengesetzten Seiten, und es werden zwischen den Schlitzen federnde Zungen gebildet, die in den Gehäuseteil naoh innen
eindrückbar sind, damit die Vorsprünge 30 und 34 in das Profil des Gehäuseteiles eingedrückt werden können und es ermöglichen,
daß die Vorsprünge durch eine öffnung in der Schalttafel, die dem Profil des Gehäuseteiles angepaßt ist,
eingesetzt werden können.
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Die oberen und unteren Wandungen 24 des Gehäuseteiles haben hinter der vorderen Kante des Gehäuseteiles C-förmige vorspringende
Arme, bestehend aus einem Zwischenarm 40, der sich im wesentlichen senkrecht zur Gehäusewandung erstreckt,und
einem Kopf 42, der sich in Längsrichtung des Gehäuseteiles erstreckt und den Zwischenraum zwischen den Schultern 32 und
36 überdeckt. Bs läßt sich aus Fig. 1 erkennen, daß die C-förmigen Teile sich seitlich zu dem Kupplungsgehäuse so
erstrecken, daß der. Zwischenarm 40 einen Verbindungsteil bildet, an den sich als Fortsatz Rippen 44 geringerer Höhe
anschließen. Die Rippe 44 entfällt an der Stelle des Kupplungsgehäuses zwischen den Schlitzen 38 und an den Teilen,
auf denen die Vorsprünge 30 und 34 angeordnet sind; der Zwischenarm 40 des T-förmigen Teiles und die Rippe 44 erstrecken
sich an dem Kupplungsgehäuse im wesentlichen zwischen den beiden im Abstand voneinander liegenden Schultern
32 und 36.
Bei der Montage wird der Kupplungsteil 22 in eine Öffnung der
Schalttafel von einer beliebigen Seite her eingesteckt, wo bei die die Schalttafel bildende Wand eine Öffnung aufweist,
die im wesentlichen dem Profil des Gehäuseteiles 22 entWenn
spricht./Der Kupplungsteil 2 von der rechten Seite her in die Wand 48 gemäS Pig. 2 eingesetzt wird, so wirken die
schrägen Anlaufflächen der Vorsprünge 30 gegen die Kanten der Wandöffnung, so daß die vorspringenden Teile nach innen
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eingedrückt werden, wenn der Kupplungsteil in die Wandöffnung
eingesetzt wird; die eine Seite der Wand 48 wirkt gegen die vordere Kante 50 des Kopfes 42 der T-förmigen Yorsprünge
und "biegt die Zwischenarme 40 federnd um, bis die andere Seite der Tafelwand 48 an den Schulterflächen 32 der Yorsprünge
30 anliegt. Wenn dieser Zustand erreicht ist, werden die Vorsprünge 30 durch die Federwirkung des Gehäuses
der Kupplung nach außen gedrückt, so daß die Schultern 32 gegen die linke Fläche der Tafel 48 wirken und die vorderen
Kanten 50 des T-förmigen Kopfes gegen die rechte Fläche der
Tafel wirken und eine Federkraft auf die Tafel in Richtung
auf die Schultern 32 ausübt. Die Federwirkung der T-förmigen vorspringenden Teile dient dem Zwecke, den Kupplungsteil 2
federnd an der Tafel zu befestigen, und die Schultern 32
der Vorsprünge 30 und des Zwischenarmes 40 und die Rippen 44 bewirken einen Anschlag beim Einstecken des Gehäuseteils
in die Öffnung der Wand.
Wenn gemäß Fig. 3 der Kupplungsteil von links in die Wand 48 eingesteckt wird, so findet eine Befestigung der Wand
zwischen der Schulterfläche 36 der Vorsprünge 34 und der hinteren Kante 52 des Kopfes 42 des T-förmigen vorspringenden
Teiles statt.
Wenn sich der Gehäuseteil 2 in der in Fig. 2 oder Fig. 3
dargestellten Lage befindet, wird der einsteokbare Kupplungs-
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teil 4 in den Gehäuseteil 2 eingesteckt, und die Vorsprünge 30 und 34 werden gegen ein Bingedrücktwerden naoh innen gesichert,
so daß der Kupplungsteil 4 eine unerwünschte Lösung der Verbindung der Schulterfläohen 32 und 36 gegenüber der
Tafelfläche verhindert.
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Claims (1)
- PatentansprücheIo Elektrische Kupplung aus Isoliermaterial zum Einbau in die Öffnung einer Tafelwand und mit im Abstand voneinander angeordneten, gegeneinander gerichteten Vorsprüngen zum Einschliessen einer Kante der Tafelwand, wobei der Gehäuseteil der Kupplung mindestens einen ersten äußeren Vorsprung aufweist, der eine erste Widerlage bildet und gegen die eine Fläche der Tafelwand wirkt, und federn! in das Profil des Gehäuseteils eindrückbar ist, so daß der Vorsprung duroh eine Öffnung der Tafel hindurchtreten kann, und mit mindestens einem weiteren, im Abstand von dem ersten Vorsprung vorgesehenen zweiten Vorsprung weiter hinten liegend in Einsteckrichtung des Gehäuseteils in die Tafelöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorsprung (40) aus einem federnden Zwisohenarm (40), der sich in bezug auf den Gehäuseteil (2) nach außen erstreckt, und einem Kopfteil (42) an dem Zwischenarm (40) besteht, wobei der Kopfteil (42) in Eiohtung auf den ersten Vorsprung (32) gerichtet ist und die zweite Widerlagefläohe derart bildet, daß der Kopfteil (42) gegen die Seite der Tafelwand (48) wirkt, die gegenüber der Seite liegt, gegen weiohe der erste Vorsprung (32) wirkt, und daß der Zwieohenarm (40) elaetieoh durchgebogen wird, wenn der Gehäuseteil (2) in die öffnung eingesetzt wird, bisder erste Vorsprung (32) an der einen Tafelwandfläoht anliegt und der Kopfteil (42) federnd «inen Druok auf die andere009822/0610AMP 1887 - 10 -Tafelwandfläche in Richtung auf den ersten Vorsprung (32) ausübt.2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein T-förmiger vorspringender Teil (40) durch einen elastischen Zwischenarm (40) gebildet wird, der zwischen zwei Vorsprüngen (30, 34) liegt, und der zweite, eine dritte Widerlege (36) bildende Vorsprung elastisch in das Profil des Kupplungsteils (2) eindrückbar ist, so daß der Kupplungsteil von beiden Seiten derart einsetzbar ist, daß eine Kante der Tafelwand entweder zwischen dem zweiten Vorsprung (34) und dem Kopfteil (42) des vorspringenden T-förmigen Teiles (40) oder zwischen dem ersten Vorsprung (30) und dem Kopfteil (42) liegt.3. Anordnung nach Anspruoh 1 oder 2, dadurch g e - kennzeiohnet, das die beiden Vorsprünge (30, 34) an einem Arm angeordnet sind, der zwischen zwei Schlitzen (38) des öehäuaeteilte liegt·4· Anordnung naoh Anepruoh 1 oder einem der folgenden AnaprUahe, daduroh gekennzeichnet, dae der T-förmige vorspringende Seil (40) und die Voreprtingt (30, 34) in Afcatand voneinander in bexug auf den Umfang der Wandöffnung angeordnet sind.009822/0510AMP 1887 - 11 -5. Anordnung naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseteil eine äußere Rippe (44) aufweist, die sich um den Gehäuseteil in einer der Wandöffnung entsprechenden Weise erstreckt, und die Rippe (44) seitliche Verlängerungen des Zwischenarmes (40) des T-förmigen vorspringenden Teiles "bildet.6. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (30, 34) an der dem T-förmigen vorspringenden Teil (40) abgewendeten Seite schräg verlaufen und, bei Einsetzen des Kupplungsteiles in eine Öffnung der Tafel (48), die Vorsprünge (30, 34) durch Keilwirkung in das Gehäuseprofil eingedrückt werden.009822/0510Leerseite
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