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DE2506460A1 - Haus- oder dachkonstruktion - Google Patents

Haus- oder dachkonstruktion

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Publication number
DE2506460A1
DE2506460A1 DE19752506460 DE2506460A DE2506460A1 DE 2506460 A1 DE2506460 A1 DE 2506460A1 DE 19752506460 DE19752506460 DE 19752506460 DE 2506460 A DE2506460 A DE 2506460A DE 2506460 A1 DE2506460 A1 DE 2506460A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
link
horizontal
construction according
elements
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752506460
Other languages
English (en)
Inventor
Joergen Skoubo Johansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2506460A1 publication Critical patent/DE2506460A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded
    • E04B7/24Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded the slabs being collapsible or retractable, e.g. for transport
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/344Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts
    • E04B1/3445Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts foldable in a flat stack of parallel panels
    • E04B1/3447Portal- or saddle-shaped structures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/02Roofs; Roof construction with regard to insulation with plane sloping surfaces, e.g. saddle roofs
    • E04B7/022Roofs; Roof construction with regard to insulation with plane sloping surfaces, e.g. saddle roofs consisting of a plurality of parallel similar trusses or portal frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Haus- oder Dachkonstruktion.
  • Die Erfindung betrifft eine Haus- oder Dachkonstruktion, aufgebaut von mindestens zwei tragenden Konstruktionselementen, z.B.
  • Tragschienen, Schalenelemente ("stressed-skin), Raumgitterelementen oder grossen, vorzugsweise ebenen Bauelementen, wobei mindestens ein Element hauptsächlich waagerecht montiert ist.
  • Es sind Haus- oder Dachkonstruktionen bekannt, die aus einer Mehrzahl verschieden gebildeten vorgefertigten Einheiten bestehen.
  • Aufgrund der Verschiedenheit der Teile isteine Massenherstellnng nicht leicht durchführbar; das Zusaemenfügen der Teile muss sehr genau ausgeführt werden und ist deshalb zeitraubend.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Haus- oder Dachkonstruktion der obengenannten Art zu schaffen, wobei die Konsiruktionselemente zur Massenherstellung geeignet und iiiter zusaemenzufügen sind, da keine strengen Toleranzansprüche gestellt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das waagerechte Element mit dem oder den nicht-waagerechten Elcmenten durch eine scharnierartige Vorrichtung, vorzugsweise aus ein nem oder mehreren Gliedern mit zugehörigen Gliedachsen oder Gliedachsenteilen bestehend, verbunden ist. Hierdurch wird erreicht, dass die nicht-waagerechten Elemente nach Befestigung auf den scharnierartigen Vorrichtungen durch ihr Eigengewicht stabilisiert und eventuell gegen das waagerechte Element gehalten werden, weil das Glied mit der Gliedachse oder dem Gliedachsenteil, der mit dem nicht-waagerechten Element verbunden ist, gegen das waagerechte gedreht wird. Es werden keine grossen Ansprüche an die Genauigkeit gestellt, weshalb die Elemente leicht und schnell zusammengefügt werden können. Schliesslich können die Elemente bei vielen verschiedenen Haustypen, teils bei Boden-Wand-Verbindungen, teils in Dachkonstruktionen verwendet werden.
  • Gemäss der Erfindung kann die scharnierartige Vorrichtung nur ein Glied mit zwei Gliedachsen oder -achsenteilen aufweisen,.wobei die erste Gliedachse oder der erste Gliedachsenteil an der Oberseite des waagerechten Bauelements durch Befestigungsmittel wie Beschläge, einsn Falz im Bauelement oder eine längslaufende Schiene an der Oberseite des Elements, welche Schiene eventuell mit einer Gliedachse am anderen Ende des waagerechten Elements angeschlossen ist, befestigt ist. Hierdurch wird eine einfache und sichere Befestigung des Gliedes in einer drehbaren Stellung erreicht.
  • Ferner kann erfindungsgemäss das einzelne Glied in Länge verstellt werden, wodurch man erreicht, dass die Plazierung der Elemente nach der Montage nachstellbar ist, so dass ein Ausgleich für die Ungenauigkeiten bei der Herstellung geschaffen wird.
  • Fernerhin kann enEndungsgemäss die erste Achse im Bereich der }änte des wasgerechten Elementsangeordnet sein,evantuell so äusserich, dass sie in einen Hohlraum des nicht-waagerechten Elements eingebaut werden kann. Dadurch wird die erste Achse auf passende We.ise verborgen sein.
  • Ferner kann gemäss der Erfindung die Länge des Gliedes, das dicht im Bereich des nicht-waagerechten Elements liegt, grösser als der kürzeste Abstand von dem Glied der ersten Gliedachse zur längslaufenden Mittelebene im nicht-waagerechten Element sein, wenn dieses montiert ist. Hierdurch wird ermöglicht, dass das nicht-waagerechte Element, wenn es montiert ist, über das waagerechte hinausragen kann.
  • Ausserdem kann erfindungsgemäss die erste Gliedachse oder der erste Gliedachsenteil auf der Oberseite des waagerechten Elements durch ein Hilfsglied in der scharnierartigen Vorrichtung befestigt werden, welches Glied selbst mit einer zweiten Gliedachse, die sich innen oder durch das Element erstreckt, verbunden ist. Hierdurch wird eine grössere Beweglichkeit der ersten Gliedachse oder des ersten Gliedachsenteils erreicht. Dies erleichtert natürlich die Montage.
  • Darüber hinaus kann erfindungsgemäss das nicht-waagerechte Element im Bereich des Hauses oder dem Winkelraum zwischen Dach und Bodendecke 9m Bereich der Dachtraufe eine zusätzliche Halte stange aufweisen, welches Stange mit der zweiten Gliedachse in dem waagerechten Element verbunden ist. Hierdurch w.ird erreicht, dass das nicht-waagerechte Element, auch selbst wenn starker Wind Saug verursacht, stabil verbleibt.
  • Ausserdem kann erfindungsgemäss die Halte stange winkelförmig sein., vorzugsweise 900, so dass sie bei mindestens zwei verschiedenen Dachneigungen verwendet werden kann und gleichzeitig als Befestigungsmittel für glei.ch hohe Elemente im Winkelraum zwischen Dach-und Bodendecke im Bereich der Dachtraufe wirkt. Dadurch wird erreicht, dass ein und dieselbe Haltestange bei zwei verschiedenen Dachneigungen verwendet werden kann, je nach dem, wie der winkelförmige Fuss der Stange im Verhältnis zum waagerechten Element gerichtet ist.
  • Das Glied der scharnierartigen Vorrichtung kann mit Vorteil aus miteinander drehbar verbundenen Schienenteilen, die um die Gliedachsen oder -achsenteile drehbar sind, bestehen.
  • Die Schienenteile können mit Vorteil aus Ringteilen bestehen.
  • Ferner können erfindungsgemäss ein oder mehrere Schienenteile mit mindestens einem Gliedachsenteil zur Bildung eines H, L, Z oder T-formigen Teils aus einem Stück gebildet sein, indem man dadurch die Anzahl der Teile vermindert.
  • Zur Erreichung eines sicheren Tragens der nicht-waagerechten Elemente, können diese an Jedem Ende Mittel zum Zusammenwirken mit einer dritten äusseren Gliedachse oder einem dritten äusseren Gliedachsenteil in de scharnierartigen Vorrichtung z.B. eine Nutung oder Verbindungsbeschläge oder -schenkel aufweisen.
  • Falls das nicht-waagerechte Bauelement aus einem Schalenelement ("stressed-skin") besteht, können erfindungsgemäss die Verbindungsschenkel mit den Teilen des Elements aus einem Stück gebildet sein.
  • Hierdurch wird eine Vereinfachung erreicht.
  • Ausserdem kann erfindungsgemäss das nicht-waagerechte Element mit dem waagerechten Element einen Winkel von 900 bilden. Hierdurch wird eine licht montierbare Wandkonstrulttion erreicht.
  • Ferner kann erfindungsgemäss jede Gliedachse aus einer Anzahl miteinander verbundenen Achsenteilen aufgebaut sein, die nach Montierung der Elemente in Reihenfolge liegen. Hierdurch wird erreicht, dass während der Montage die einzelnen waagerechten Elemente nacheinander ausgerichtet werden können Ausserdem kann gemäss der Erfindung das Glied oder die Glieder flexibel sein und z.B. aus biegsamen Schlingen, ins-besondere Stahldrahtseilen, vorzugsweise mit Ösen oder Schäkein in den Enden oder endlosen Stahldrahtseilen bestehen. Dadurch wird die individ elle Anpassung der scharnierartigen Vorrichtungen erleichtert.
  • Falls die nicht-waagerechten Bauelemente us Tragsohienen oder Schalenelementn ("stressed-skin") bestehen, können erfindungsgemäss die nicht-waagerechten Elemente oberhalb durch mit Schlitzen versehenen Verbindungsschenkeln und mindestens einem querlaufenden Verriegelungsstab oder -zapfen, der durch die Schlitze geführt ist, lösbar miteinander verbunden sein, wobei der Verriegelungsstab oder -zapfen durch Haltevorrichtungen wie Platten und/oder Nägel verriegelt ist. Hierdurch wird eine Dackonstruktion mit möglichst verschiedenen Dachneigungen erreicht, die durch ihr Eigengewicht stabilisiert wird.
  • Weiterhin können erfindungsgemäss die Haltevorrichtungen aus einer Schiene bestehen, die sich zwischen dem Verriegelungsstab oder -zapfen und dem Hahnenband erstrecken. Dadurch wird die Stabilität der Dachkonstruktion erhöht.
  • Schliesslich kann die Konstruktion gemäss der Erfindung aus Schichten bestehen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht einer Dachkonstruktion gemäss der Erfindung, Fig. 2 in grösserem Massstab eine scharnierartige Vorrichtung, die in der Konstruktion in Fig. 1 enthalten ist, Fig. 3 eine aus einem Glied bestehende scharnierartige Vorrichtung, Fig. 4 ein geändertes Ausführungsbeispiel der scharnierartigen Vorrichtung wie ein Glied, dessenemes Ende an das nicht-waagerechte Element angeschlossen ist und dessen anderes Ende dicht gegen das waagerechte Element anliegt und hier durch eine längslaufende Schiene an der Oberseite des Elements fesgehalten wird, Fig. 5 eine scharnierartige Vorrichtung mit zugehöriger winkelförmiger Stützschiene, Fig. 6 ein geändertes Ausführungsbeispiel der scharnierartigen Vorrichtung, wobei die Glieder flexibel sind und aus Stahldrahtseilen mit Kauschen bestehen, Fig. 7 ein Schienenteil, bestehend aus einem Rohr mit Ösenteilen an den Enden, Fig. 8 das eine Ende eines nicht-waagerechten Schalenelemen-tes ("stressed-skin") mit herausragenden Verbindungsschenkeln, Fig. 9 einige scharnierartige Vorrichtungen, wobei die Schienenteile mit mindestens einem Gliedachsenteil aus einem Stück bestehen, Fig. 10 eine Hauskonstruktion, wobei das nicht-waagerechten Bauelement senkrecht ist, und Fig. 11 eine aus Tragschienen aufgebaute Dachkonstruktion zum Tragen der Dachelemen-te.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Dachkonstruktion besteht aus einer Anzahl Konstruktionselementen, und zwar einem waagerechten Bauelement 1 und zwei nicht-waagerechten Elementen 3, wie Schalenelemente (stressed-skin) oder Raumgitterelemente. Die Elemente 3 sind mit dem waagerechten Element 1 durch eine scharnierartige Vorrichtung wie eine aus mehreren Gliedern 10, 11 mit zugehörigen Gliedachsen oder -achsenteilen 7, 8 und 9 aufgebaute Vorrichtung 5 verbunden. Diese Vorrichtung, die vorzugsweise aus zwei Gliedern 10, 11 - vgl. Fig. 2 - aufgebaut ist, ist in dem einen Ende mit dem waagerechten Element 1 durch die andere Gliedachse 7, die sich innen oder durch das Element 1 erstreckt, drehbar verbunden.
  • In dem anderen Ende ist die Vorrichtung 5 mit dem nicht-waagerechten Element 3 durch eine zusätzliche Gliedachse 8 (die dritte), die unten in dem nicht-waagerechten Element 3 in ein Lager geführt ist, abnehmbar verbunden ist. Das Lager kann z.B. eine querlaufende Nutung sein. Wenn das Element 3 vom "stressed-skin"-Typ ist, kann das Lager aus auf Linie angebrachten Schlitzen 12a in einer Anzahl harausragenden Verbindungsschenkeln 12 bestehen, die mit den Teilen 12' des Elementes aus einem Stück bestehen -vgl. Fig. 8. Die zwei Glieder 10, 11 sind durch eine erste querlaufende Gliedachse 9, die lose auf dem waagerechten Element 1 liegt drehbar verbunden. Die wieder 10,11 können z.B. als Schienenteile in Form von Rohren 10' mit Ösen an den Enden gebildet sein - vgl. Fig. 7. Das einzelne Rohr 10' kann eventuell aus zwei Teilrohren, die miteinander durch eine Muffe 19 zum Nachstellen der Länge des Gliedes verbunden sind, bestehen.
  • Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass die Länge "b" des Gliedes 10 dicht im Berech des nicht-waagerechten Elements 3 grösser als der kürzeste Abstand a von der ersten Gliedachse 9 zur Längsgehenden Mittelebene im Element 3 ist, wenn dieses montiert ist.
  • In einem Ausführungsbeispiel für eine scharnierartige Vorrichtung mit nur einem Glied und zwei Gliedachsen oder -achsenteilen, ist die erste Gliedachse 9 auf der Oberseite des waagerechten Bauelementes 1 durch Befestigungsmittel, wie ein Beschlag oder ein Falz 20 befestigt - vgl. Fig. 3. In einem anderen Ausführungsbeispiel können die Befestigungsmittel aus einer längs der Oberseite des waagerechten Elements 1 laufenden Schiene 21 bestehen, die an eine nicht gezeigte Gliedachse am anderen Ende de Elements angeschlossen ist - vgl. Fig. 4.
  • Fig. 6 zeigt eine weiteres Ausführungsbeispiel der scharnierartigen Vorrichtung, wobei das Glied oder die Glieder aus biegsamen Schlingen wie Stahldrahtseile 26 mit Kauschen oder Schäkeln an den Enden bestehen. Zur Nachstellung der Spannung der Schlingen können unter der ersten Gliedachse 9 Vorrichtungen 29 zum Heben oder Senken derselben angeordnet sein. Die biegsamen Schlingen können auch aus endlosen Stahldrahtseilen bestehen.
  • Fig. 9 zeigt in welcher Weise die Schienenteile der Vorrichtung 5 zur Bildung eines T-förmigen Teils 23 mit mindestens einem Gliedachsenteil aus einem Stück bestehen. Indessen ist es auch möglich, dass die Schienenteile mit einem oder mehreren Gliedadhsenteilen zur Bildung von H, L oder Z-förmigen Teilen aus einem Stück bestehen. Dies hat den Vorteil, dass man die Anzahl der Einzelteile reduzieren kann. Es ist noch zu bemerken, dass jeder T-förmige Teil 23 in zwei aneinander grenzende waagerechte Elemente 1 hineinragt.
  • Die Elemente 3 weisen oben mindestens zwei, vorzugsweise drei herausragende Schenkel 12 mit Schlitzen 12a, die auf Linie liegen, auf. Die Schenkel 12, die für Elemente von "stressed-skin"-Typ sind, können mit den Teilen 12 aus einem Stück bestehen, entsprechend den in Fig. 8 gezeigten und sind, wie aus den Figuren ersichtlich, im Verhältnis zur Mitte ein wenig zur einen Seite versetzt.
  • Bei dem Montieren einer Dachkonstruktion werden die nicht-waagerechten Elemente 3 durch einen Kran zur Lagerung in die dritte Gliedachse oder -achsenteile 8 der Vorrichtung 5 geführt. Diese Lagerung geschieht - wie gesagt - durch eine Nutung oder eine Anzahl Schlitze. Danach werden die Oberteile der Elemente 3, nämlich die Schenkel 12, zur Überlappung zusammengeführt, so dass Verriegelungsstäbe oder -zapfen 17 durch die Schlitze 12a der Schenkel 12 geführt werden und festgespannt werden können. Die Überlappung ist dadurch möglich, dass die Schenkel 12 des einen Elementes 3 im Verhältnis zur Mitte der Elemente ein wenig zur Seite versetzt sind, während die Schenkel 12 des anderen Elementes 3 ein wenig zur anderen Seite versetzt sind. Die nicht-waagerechten Elemente 3 werden aufgrund ihrer Anbringung in der äusserenGlledachse oder dem äusseren Gliedachsenteil 8 das äussere Glied 10 nach unten pressen, so dass es gegen das waagerechte Element gedreht wird. Dadurch wird das nicht-waagerechte Element gegen das waagerechte gepresst. Somit hat man an Dachkonstruktion erreicht, die durch ihr Eigengewicht stabilisiert wird. Die Gliedachsen 7, 9 und 8 können aus Rohren- oder Gliedachsenteilen bestehen, die - wenn nach und nach die Elemente aufgestellt werden - miteinander durch Muffen verbunden werden. Dadurch wird erreicht, dass die waagerechten Elemente in einfacher und sicherer Weise nach einander ausgerichtet werden.
  • Die Stabilität der Elemente wird dadurch erhöht, dass die nichtwaagerechten Elemente von einer vorzugsweise 900, winkelförmigen Haltestange 23 gestützt werden - vgl. Fig. 5 - die mit der anderen-Gliedachse 7 verbunden ist. Die winkelförmige Bildung ermöglicht die Anwendung für zwei verschiedene Dachneigungen, vorzugsweise 450 und 5ru0. Die Haltestange ermöglicht ausserdem die Anwendung gleich hoher Elemente im Winkelraum zwischen Dach und Bodendecke im Bereich der Dachtraufe, weshalb es nicht erforderlich ist, die Elemente den einzelnen Dachneigungen anzupassen. Deshalb werden diese Elemente in Massenfabrikation hergestellt werden können.
  • Die Konstruktion kann ausserdem dadurch gesichert werden, dass Stab- oder Zapfenteile 17 am First durch Haltevorrichtungen verriegelt werden. Diese können entweder aus Platten, Nägeln oder Schienen 15 bestehen, die sich zwischen Stab- oder Zapfenteilen 17 und einem Hahnenband 14 - vgl. Fig. 1 - erstrecken.
  • Das nicht-waagerechte Element 3 kann auch als normaler Wandteil in eine Hauskonstruktion eingehen - vgl. Fig. 10 - da der Wandteil hier winkelrecht auf dem waagerechten Element list. Auch hier wird das Element 3 aufgrund seines Eigengewichtes gegen das Element 1 gepresst oder gehalten werden.
  • In Verbindung mit einer derartigen Wandkonstruktion ist es wichtig, dass die einzelnen Glieder in Länge nachstellbar sind, da man durch diese innerhalb enger Grenzen ein senkrechtes Wandelement haben oder senken kann, so dass es in Eingriff mit z.B.
  • einer längslaufenden Öffnung in einem getrennten Konstruktionsteil über dem oberen Rand des Elements 3 gebracht werden kann.
  • Ausserdem können hierdurch Schiefheiten und Fabrikationsungenauigkeiten ausgeglichen werden.
  • Es ist also eine Haus- oder Dachkonstruktion erzielt, die mehreren Zwecken dienen und bei vielen verschiedenen Haustypen verwendet werden kann, weshalb Basis für eine Massenherstellung der in die Konstruktion eingehenden Teile gegeben ist. Diese können dadurch sehr erheblich verbilligt werden.
  • Die Dachkonstruktion gemäss der Erfindung wird ausserdem beim Auswechseln der Dachkonstruktionen älterer Häuser Anwendung finden können.
  • Erfindungsgemässe Haus- oder Dachkonstruktionen können vielfach variiert werden, ohne dass dadurch ihre Idee beeinflusst wird.
  • Z.B. kann die erste Gliedachse so dicht an der Kante des waagerechten Elements angebracht werden, dass sie einem Hohlraum in dem nicht waagerechten Element angepasst werden kann, wodurch die Glieder verborgen werden und man auf dem waagerechten Element mehr Platz erhält.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Haus- oder Dachkonstruktion, aufgebaut von mindestens zwei tragenden Konstruktionselementen, z.B. Tragschienen (Fig.
    11), Schalenelementen (Fig. 8) ("stressed-skin"; Raumgitterelementen oder grossen, vorzugsweise ebenen Bauelementen, wobei mindestens ein Element hauptsächlich waagerecht montiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das waagerechte Element (1) mit dem oder den nicht-waagerechten Elementen (7) durch eine scharnierartige Vorrichtung, vorzugsweise aus einem oder mehrereren Gliedern (10, 11) mit zugehörigen Gliedachsen oder Gliedachsenteilen (7, 9, 8) bestehend, verbunden ist.
  2. 2. Konstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die scharnierartige Vorrichtung (5) nur ein Glied (10) mit zwei Gliedachsen oder -achsenteilen (8, 9) aufweist, wobei die erste Gliedachse oder der erste Gliedachsenteil (9) an der Oberseite des waagerechten Elements (1) durch Befestigungsmittel wie Beschläge, einen Falz (20) im Bauelement oder eine längslaufende Schiene (21) an der Oberseite des Elements (1), die etwa an eine Gliedachse am anderen Ende des waagerechten Elements (1) angeschlossen ist, befestigt ist.
  3. 3. Konstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das einzelne Glied (Fig. 7) in Länge nachstellbar ist.
  4. 4. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gliedachse (9) im Bereich des waagerechten Elements (1) angeordnet ist, eventuell so äusserlich, dass sie in einen Hohlraum des nicht-waagerechten Elements (3) eingebaut werden kann.
  5. 5. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge "b" des Gliedes (10), das dicht im Bereich des nicht-waagerechten Elements (3) liegt, grösser als der kürzeste Abstand "a" von der ersten Gliedachse y) des Glieds (10) zur längslaufenden Mittelebene im nicht-waagerechten Element (3) ist, wenn dieses montiert ist (Fig. 2).
    6. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gliedachse oder der erste Gliedachsenteil (8) auf der Oberseite des waagerechten Elements (1) durch ein Hilfsglied in der scharnierartigen Vorrichtung (5) befestigt wird, welches Glied selbst mit einer zweiten Gliedachse (7), die sich innen oder durch das Element (1) erstreckt, verbunden ist.
    7. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht-waagerechte Element (3) im Bereich des Hauses oder dem Winkelraum zwischen Dach und Bodendecke im Bereich der Dachtraufe eine zusätzliche Haltestange (23) aufweist, welche Stange (23) mit der zweiten Gliedachse (7) in dem waagerechten Element (1) verbunden ist.
    8. Konstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestange (23) winkelförmig ist, vorzugsweise 900, so dass sie bei mindestens zwei verschiedenen Dachneigungen verwendet werden kann und gleichzeitig als Befestigungsteil für gleich hohe Elemente im Winkelraum zwischen Dach und Bodendecke im Bereich der Dachtraufe wirkt.
    9. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied der scharnierartige Vorrichtung (5) aus miteinander drehbar verbundenen Schienenteilen (10, 11), die um die Gliedachsen oder -achsenteile (7, 9, 8) drehbar sind, besteht.
    10. Konstruktion nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienenteile (10, 11) aus Ringteilen (Fig. 7) bestehen.
    11. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Schienenteile mit mindestens einem Gliedachsenteil zur Bildung eines H-, L-, Z- oder eines T-förmigen Teils (Fig. 9) aus einem Stück sind.
    12. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht-waagerechten Elemente (3) an jedem Ende Mittel zum Zusammenwirken mit einer dritten äusseren Gliedachse oder einem dritten äusseren Gliedachsenteil (8) in der scharnierartigen Vorrichtung (5) z.B. eine Nutung (25) oder Verbindungsbeschläge oder -schenkel (12) aufweisen.
    13. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 12, wobei das nicht-waagerechte Bauelement (3) aus einem Schalenelement ("stressed-skin") (Fig. 8) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsschenkel (12) mit den Teilen(12') des Elements aus einem Stück gebildet sind.
    14. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht-waagerechte Element (3) mit dem waagerechten (1) einen Winkel von 900 bildet.
    15. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 14, dadurch gkennzeichnet, dass jede Gliedachse (7, 9, 8) aus einer Anzahl miteinander verbundenen Achsenteilen aufgebaut ist, die nach Montierung der Elemente (3) in Reihenfolge liegen.
    16. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied oder die Glieder flexibel sind und z.B. aus biegsamen Schlingen, insbesondere Stahldrahtseilen (26) (Fig. 6), vorzugsweise mit Kauschen oder Schäkeln (27) in den Enden oder endlosen Stahldrahtseilen (26) bestehen, und dass die erste Gliedachse. (8) eventuell gehoben oder gesenkt werden kann (29).
    17. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 16, wobei die nicht-waagerechten Bauelemente aus Tragschienen oder Schalenelementen ("stressed-skin") bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht-waagerechten Elemente (3) oberhalb durch mit Schlitzen (12a) versehenen Verbindungsschenkeln (12) und mindestens einem querlaufenden Verriegelungsstab oder -zapfen (17), der durch die Schlitze (12a) geführt ist, lösbar miteinander verbunden sind, und dass der Verriegelungsstab oder -zapfen (17) durch Haltevorrichtungen, wie Platten und/oder Nägel verriegelt ist.
    18. Konstruktion nach Anspruch 17, die ein Hahnenband (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtungen aus einer Schiene (15) bes-tehen, die sich zwischen dem Verriegelungsstab oder -zapfen (17) und dem Hahnenband (14) erstrecken.
    19. Konstruktion nach den Ansprüchen 1 - 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (1, 3) aus Schichten bestehen.
DE19752506460 1974-02-20 1975-02-15 Haus- oder dachkonstruktion Ceased DE2506460A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DK91874AA DK140222B (da) 1974-02-20 1974-02-20 Hus- eller tagkonstruktion.

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DE2506460A1 true DE2506460A1 (de) 1975-08-21

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DE19752506460 Ceased DE2506460A1 (de) 1974-02-20 1975-02-15 Haus- oder dachkonstruktion

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DE (1) DE2506460A1 (de)
DK (1) DK140222B (de)
SE (1) SE419251B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2800769A1 (de) * 1977-10-13 1979-04-19 Foldaway Res Int Fertigbauelement und mit einem solchen element errichtetes gebaeude
FR2546940A1 (fr) * 1983-05-31 1984-12-07 Brouillard Marcel Toiture autoportante prefabriquee et son procede de montage
DE19919053A1 (de) * 1999-04-27 2000-11-16 Friedrich Korte Schrägdach
DE19958798A1 (de) * 1999-12-07 2001-07-05 Karl Tadge Obernkirchener Holz Baueinheit für eine hölzerne Dachkonstruktion

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Also Published As

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SE7501755L (de) 1975-08-21
DK91874A (de) 1975-10-27
SE419251B (sv) 1981-07-20
DK140222B (da) 1979-07-09
DK140222C (de) 1979-12-03

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