DE2505155C3 - Wellen-Zahnradreduziergetriebe - Google Patents
Wellen-ZahnradreduziergetriebeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/62—Constructional features or details
- B66C23/84—Slewing gear
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H49/00—Other gearings
- F16H49/001—Wave gearings, e.g. harmonic drive transmissions
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H25/00—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
- F16H25/04—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying rotary motion
- F16H25/06—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying rotary motion with intermediate members guided along tracks on both rotary members
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Wellen-Zahnradreduziergetriebe mit einem drehfesten,
innenverzahnten Zahnrad, einem rohrförmigen, radial verformbaren außenverzahnten Zahnrad, mit einem mit
der Antriebswelle verbundenen Wellengenerator zum Erzeugen eines umlaufenden Zahneingriffes und mit
einem innenverzahnten Abtriebszahnrad, dessen Zähnezahl sich von der Zähnezahl des drehfesten
innenverzahnten Zahnrades unterscheidet, wobei eines der innenverzahnten Zahnräder geteilt, ausgeführt und
symmetrisch zu beiden Seiten des anderen innenverzahnten Zahnrades angeordnet ist Eine solche Ausbildung ist aus der GB-PS 12 89 731 bekannt
Bei dieser bekannten Ausbildung wird versucht, durch den beidseitigen Angriff des geteilten innenverzahnten
Zahnrades zu beiden Seiten des anderen innenverzahnten Zahnrades die Belastungsverhältnisse des Zahneingriffs symmetrisch zu gestalten, so daß an keinem der
Zahnräder eine außermittige Kraft bzw. ein Moment angreifen soll, welches das Zahnrad verkanten oder
schrägstellen will und so zu einer ungleichmäßigen Belastung der Lager führen würde.
Nachteilig ist bei der bekannten Ausbildung jedoch, daß dieses angestrebte Ziel nur dann erreicht werden
kann, wenn das Getriebe in höchster Präzision hergestellt ist Schon geringe Ungleichmäßigkeiten der
Zahnflankengeometrie können dazu führen, daß nur die eine Hälfte des geteilten innenverzahnten Zahnrades
zum Tragen kommt und dann doch die vorerwähnten nachteiligen Zustände sich einstellen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, unter Vermeidung des genannten Nachteils ein Wellen-Zahnradreduziergetriebe zu schaffen, bei dem auch bei
geringeren Anforderungen an die Herstellungsgenauigkeit zuverlässig nur mittig an den Zahnrädern
angreifende Kräfte vorkommen, somit also keine Verkantungsmomente wirken und dadurch ungleichmäßige Abnutzung und starker Verschleiß vermieden sind.
Ausgehend von der eingangs beschriebenen Ausbildung wird zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß bei geteilter Ausbildung des Abtriebszahnrades dessen beide Zahnkränze je einen
Flansch aufweisen, die mittels eines Gelenkhebels miteinander verbunden sind, wobei der Abtrieb mittig
zwischen den Gelenkstellen über ein drittes Gelenk angreift
Bei einer solchen Ausbildung würde eine kleine Fertigungsungenaugigkeit der Zahnräder nur dazu
führen, daß der Gelenkhebel sich um einen vernachlässigbaren Betrag schrägstellt, ohne daß seine ausgleichende Wirkung in Frage gestellt wäre, die darin
besteht, daß die am dritten Gelenk angreifende
beiden Zahnkränze des geteilten Abtriebszahnrades
verteilt wird.
trieben für Kraftfahrzeuge bekannt, zwischen drei
umlaufenden bewegten Teilen einen Steckhebel anzuordnen, der sich bei verschiedener Umlaufgeschwindigkeit der Teile schrägstellt Hierbei geht es jedoch
nicht um eine Ausgleichung von Kräften, sondern
darum, einen Gleichlaufring zu verspreizen, um vor dem
Ausgleichs maßlicher Ungenauigkeiten und elastischer
Formänderungen bereits in der DE-OS 21 12 631 angesprochen. Hier geht es jedoch um ein Umlaufgetriebe, in dem ein Ausgleich an Zylinderbolzen dadurch
geschehen soll, daß diese von federnden Laufringen
umgeben sind. Diese ganz andersartige Lösung konnte
auch nichts zur vorliegenden Problematik beitragen.
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen weiter erläutert Es zeigt
F i g. 1 schematisch einen achsrechten Schnitt durch
ein Wellen-Zahnradreduziergetriebe,
F i g. 2 eine konstruktive Ausführung dieses Getriebes in df .'gleichen Schnittdarstellung,
Das Wellen-Zahnradreduziergetriebe besteht aus einem unbeweglichen innenverzahnten Zahnrad 1,
dessen Zähne mit den Zähnen eines als dünnwandiger und daher biegsamer Zylinder ausgebildeten außenver
zahnten Zahnrades 3 kämmen. Innerhalb des biegsamen
Zahnrades 3 läuft ein Wellengenerator 5 um, der an wenigstens einer Umfangsstelle durch Verformung des
biegsamen Zahnrades 3 bewirkt, daß dessen Zähne in Eingriff mit den Zähnen des innenverzahnten Zahnra
des 1 kommen. Diese Eingriffsstelle läuft entsprechend
um.
Der Wellengenerator wird durch eine Antriebswelle 6 angetrieben, auf deren Ende ein Ritzel 15 sitzt, welches
mit einem Zahnkranz des Wellengenerators kämmt.
Das unbewegliche innenverzahnte Zahnrad 1 ist mit dem Getriebegehäuse 7 verbunden.
Das biegsame außenverzahnte Zahnrad 3 ist erheblich breiter als das unbewegliche innenverzahnte
Zahnrad 1, und beidseits des letzteren sind die
μ innenverzahnten Zahnkränze 8 und 9 eines Abtriebszahnrades angeordnet, die ebenfalls an den durch die
Deformation des biegsamen Zahnrades 3 vorgegebenen Stellen im Eingriff mit diesem stehen.
biegsamen Zahnrades 3 und des Abtriebszahnrades 8/9 sowie die Symmetrieachse des unbeweglichen Zahnrades 1 fallen zusammen und sind in Fig.2 und 3 mit 12
bezeichnet.
Der hier gezeigte mechanische Wellengenerator 5
hat eine zentrale öffnung, durch die eine Welle 13 verläuft, die die Verbindung zwischen dem Zahnkranz 9
und einem auf der anderen Stirnseite gelegenen Flansch 17 herstellt Durch diesen Flansch 17 verläuft auch die
Antriebswelle 6.
Auch der Zahnkranz 8 weist einen Flansch 16 auf, der
sich radial nach außen erstreckt Die Flansche 16 und 17 sind miteinander und mit dem Abtriebsglied 10, das
ebenfalls in Fom eines Flansches ausgebildet ist. vermittels zweier gleichmäßig am Kreisumfang angeordneter
Gelenkhebel 18 an je drei Gelenkstellen 19,
20 und Ii verbunden. Das mittlere Gelenk 20 jedes
Gelenkhebels 18 ist im Abtriebsglied 10 des Getriebes angeordnet, während die äußeren Gelenkstellen 19 und
21 jeweils in den Flanschen 16 bzw. 17 angeordnet sind.
Diese Ausbildung hat zur Folge, daß die vom
Diese Ausbildung hat zur Folge, daß die vom
Abtriebsglied 10 her wirkende Kraft gleichmäßig auf die Zahnkränze 8 und 9 verteilt wird.
In F i g. 4 ist der Eingriff zwischen den Zähnen 22 des Zahnkranzes 9 und den Zähnen 4 des biegsamen
Zahnrades 3 gezeigt Diese Zähne 4 stehen, wie aus F i g. 3 ersichtlich, ebenso im Eingriff mit den Zännen 2
des unbeweglichen Zahnrades 1.
Die Verbindung des Zahnkranzes 8 mit dem Flansch 16 ist vermittels einer hohlen Welle 23 hergestellt die
als Ganzes mit dem Flansch 16 ausgeführt und mit dem Zahnkranz 8 mit Hilfe von Schlitzen verbunden ist als
welche ein Teil des Zahnkranzes 8 dient.
Die Verbindung des Zahnkranzes 9 mit der Weile 13
ist mittels eines Flansches 24 zustandegebracht der als Ganzes mit der Welle 13 ausgeführt und mit dem
Zahnkranz 9 ebenfalls mit Hilfe von Schlitzen verbunden ist Die Verbindung der Welle 13 mit dem
Flansch 17 kommt ebenfalls mittels Schlitzen 25 zustande.
Auf der hohlen Welle 14 des mechanischen Wellengenerators sind drei Exzenterbuchsen 26,27 und
28 mit Wälzlagern 29, 30 bzw. 31 angeordnet Die Drehachse 32 des Lagers 30 der mittleren Buchse 27 ist
in bezug auf die Drehachse 12 der Welle 14 des Wellengenerators nach der einen Seite und die
Drehachse 33 der Lager 29 und 31 der äußeren Buchsen 26 bzw. 28 nach der entgegengesetzten Seite versetzt
Die Buchsen 26,27 und 28 mit den Wäzlagern 9,30 und
31 sind auf der Welle 14 in Richtung seiner Drehachse 12 durch Ringe 34 und 35 festgestellt Der Ring 34 stützt
sich gegen einen an der Welle 14 vorhandenen Vorsprung ab, während der Ring 35 auf der Welle 14
durch Schraubenbolzen 36 festgestellt ist Gegen ein Durchdrehen gegenüber der Welle 14 sind die Buchsen
26,27 und 28 durch einen Längskeil gesichert.
Auf die Wälzlager 29,30 und 31 sind Ringe 38,39 und
40 aufgesetzt die als Elemente des Wellengenerators dienen, welche dem biegsamen Zahnrad 3 radiale
Verformungen über eine dünnwandigen Ring 41 erteilen. Die Härte des dünnwandigen Ringes 41, erzielt
durch Wärmebehandlung, übersteigt wesentlich die Härte des biegsamen Zahnrades 3.
Der Wellengenerator ist im Getriebe derart angeordnet, daß seine Ringe 38,39 und 40 symmetrisch in bezug
auf die Mittenebene 11 liegen und der Wand des biegsamen Zahnrades 3 eine über ihre Breite gleichmäßige
und in bezug auf die Mittenebene 11 symmetrische radiale Verformung erteilen.
Der Wellengenerator stützt sich mittels der drei Ringe 38,39 und 40 der Wälzlager 29,30 und 31 gegen
die Innenfläche des biegsamen Zahnrades 3 in drei Zonen ab. Die Winkel 2ß der Abstützung der Ringe 38,
39 und 40 der Lager des Wellengenerators können 180°
erreichen, Dpdureh ist die Lage des Wellengenerators in radialer Richtung in bezug auf den Eingriff der Zähne 4
und 2 des biegsamen Zahnrades 3 bzw. des unbeweglichen Zahnrades 1 festgelegt und radiale Stützen im
Getriebegehäuse 7 sind entbehrlich.
Da das biegsame Zahnrad 3 in radialer Richtung gemäß dem Eingriff seiner Zähne 4 mit den Zähnen 2
des unbeweglichen Zahnrades 1 zentriert wird, so hat der Wellengenerator die Möglichkeit sich selbsttätig
einzustellen. Dies gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung der Belastung auf zwei diametral gegenüberliegende
Eingriffszonen A der Zähne 4 und 2, d. h. auf die
Verformungszonen des biegsamen Zahnrades 3.
Der Wellengenerator ist gegen Verschiebungen in Richtung der Drehachse 12 mit Hilfe von Bunden 42 und
43 festgestellt die an der hohlen WeWe 23 bzw. dem Flansch 24 ausgeführt sind. Die Bunde 42 und 43
befinden sich in der Nähe der äußeren Stirnflächen der
Ringe 38 und 40 und begrenzen die Ve: ^.hiebungen des
ganzen Wellengenerators in Richtung der A ;hse 12.
Das biegsame Zahnrad 3 und der dünnwandige Ring 41 sind ebenfalls durch die Bunde 42 und 43 gegen
Verschiebungen in Richtung der Achse 12 festgelegt.
Die An'riebswelle 6 wird von einem Motor 44 in
Drehung versetzt und trägt ein Zahnrad 45, das mit einem Zahnkranz 46 auf der Welle 14 des Wellengenerators
kämmt
Zur Verminderung des Gewichts des Getriebes ist die Welle 13 hohl ausgeführt Im freien Raum innerhalb der
Welle 13 können Versorgungsleitungen des Motors 44 untergebracht sein, weil der letztere am drehbaren
Flansch 17 angeordnet ist
J5 Der Betrieb des Wellen-Zahnradreduziergetriebes
verläuft folgenderweise:
Die Ringe 38, 39 und 40 des Wellengenerators verformen das biegsame Zahnrad 3 zu einem Oval und
bewirken in den Zonen A an den Spitzen des Ovals den Eingriff der Zähne 4 des biegsamen Zahnrades 3 mit den
Zähnen 2 des unbeweglichen Zahnrades 1 sowie mit den Zähnen 22 der Zahnkränze 8 und 9 in voller Arbeitshöhe
dieser Zähne, während sie in den Zonen B, die um die kleine Achse des Ovals herum liegen, die Zähne 4 des
*5 biegsamen Zahnrades 3 außer Eingriff mii den Zähnen 2
und 22 bringen.
Die Antriebsbewegung wird von der Antriebswelle 6 über das Zahnrad 45 und den Zahnkranz 46 auf die
Welle 14 des Wellengenerators übertragen. Die Drehung der Welle 14 führt zum Abwälzen der Ringe
38, 39 und 40 auf der Innenfläche des biegsamen Zahnrades 3, was wiederum das Wandern der
Eingriffszonen A der Zähne 4 und 2 und das Umlaufen einer V^rformungswelle des biegsamen Zahnrades 3
bewirkt. Während einer vollen Umdrehung der Welle 14 des Wellengenerators läuft die Verformungswtlle des
biegsamen Zahnrades 3 und die Zonen A des Zahneingriffs ebenfalls einmal um.
Da in bekannter Weise die Zahl der Zähne des Abtriebszahnrads 8/9 sich von der Zähnezahl des
unbeweglichen Zahnrads 1 unterscheidet, kommt es pro Umlauf des Wellengenerators zu einer Drehung des
Abtriebszahnrades um einen dieser Zahnzahldifferenz entsprechenden Betrag.
Die Drehbewegung -Jer Zahnkränze 8, 9 wird zum
Flansch 16 und zum Flansch 17 übertragen. Von diesen wird die Drehung und das Drehmoment über die
Gelenkhebel 18 auf das Abtriebselied 10 des Getriebes
weitergeleitet.
Da die Gelenke 20 an den Gelenkhebeln 18 genau in der Mitte zwischen den Gelenkstellen 19 und 21
angeordnet sind, werden von den Flanschen 16 und 17 auf das Abtriebsglied 10 gleiche Drehmomente
übertragen, und folglich werden von den beiden Rändern des biegsamen Zahnrads 3 in zwei Kraftflüssen
gleiche Drehmomente auf das Abtriebsglied des Getriebes übertragen.
Infolge von Fertigungsungenauigkeilen und verschie-
dener Steifigkeiten der Wellen 13 und 23 kommt es bei der Belastung des Getriebes und elastischen Verdrehung
der Wellen 13 und 23 zu einer Relativdrehung zwischen den Flanschen 16 und 17. Dabei stellen sich die
Gelenkhebel 18 etwas schräg; da jedoch die Mittellage des Gelenks 20 in bezug auf die Gelenkstellen 19 und 21
sich nicht ändert, so werden auch in diesem Fall von den Flanschen 16 und 17 auf das Abtriebsglied 10 gleiche
Drehmomente übertragen und die Symmetrie der Beanspruchung bleibt erhalten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch;Wellen-Zahnradreduziergetriebe mit einem drehfesten, innenverzahnten Zahnrad, einem rohrförmigem, radial verformbaren außenvensahnten Zahnrad, mit einem mit der Antriebswelle verbundenen Wellengenerator zum Erzeugen eines umlaufenden Zahneingriffes und mit einem innenverzahnten Abtriebszahnrad, dessen Zähnezahl sich von der Zähnezahl des drehfesten innenverzahnten Zahnrades unterscheidet, wobei eines der innenverzahnten Zahnräder geteilt ausgeführt und symmetrisch zu beiden Seiten des anderen innenverzahnten Zahnrades angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei geteilter Ausbildung des Abtriebszahnrades (8/9) dessen beide Zahnkränze (8, 9) je einen Flansch (16, 17) aufweisen, die mittels eines Gelenkhebels (18) miteinander verbunden sind, wobei der Abtrieb (10) mittig zwischen den Gelenkstellen (19, 21) über ein drittes Gelenk (20) angreift
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2505155A DE2505155C3 (de) | 1975-02-07 | 1975-02-07 | Wellen-Zahnradreduziergetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2505155A DE2505155C3 (de) | 1975-02-07 | 1975-02-07 | Wellen-Zahnradreduziergetriebe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505155A1 DE2505155A1 (de) | 1976-08-19 |
| DE2505155B2 DE2505155B2 (de) | 1977-11-24 |
| DE2505155C3 true DE2505155C3 (de) | 1978-07-13 |
Family
ID=5938342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2505155A Expired DE2505155C3 (de) | 1975-02-07 | 1975-02-07 | Wellen-Zahnradreduziergetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2505155C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4715247A (en) * | 1985-09-26 | 1987-12-29 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Transmission apparatus with reduced frictional force |
| US11371596B2 (en) | 2019-09-10 | 2022-06-28 | Hamilton Sundstrand Corporation | Compound harmonic gearbox configured for continuous output rotation |
-
1975
- 1975-02-07 DE DE2505155A patent/DE2505155C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2505155A1 (de) | 1976-08-19 |
| DE2505155B2 (de) | 1977-11-24 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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