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DE2504962A1 - Verfahren zur herstellung eines 4,4',7,7'-tetrachlorthioindigopigments - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines 4,4',7,7'-tetrachlorthioindigopigments

Info

Publication number
DE2504962A1
DE2504962A1 DE19752504962 DE2504962A DE2504962A1 DE 2504962 A1 DE2504962 A1 DE 2504962A1 DE 19752504962 DE19752504962 DE 19752504962 DE 2504962 A DE2504962 A DE 2504962A DE 2504962 A1 DE2504962 A1 DE 2504962A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tetrachlorothioindigo
parts
temperatures
chlorosulfonic acid
purity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752504962
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dipl Chem Dr Paulus
Enrst Dipl Chem Dr Spietschka
Manfred Urban
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19752504962 priority Critical patent/DE2504962A1/de
Priority to JP1090576A priority patent/JPS51138723A/ja
Priority to FR7603289A priority patent/FR2300117A1/fr
Priority to GB471776A priority patent/GB1497964A/en
Publication of DE2504962A1 publication Critical patent/DE2504962A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/0001Post-treatment of organic pigments or dyes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B7/00Indigoid dyes
    • C09B7/10Bis-thionapthene indigos

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT ~ ";:;\;
Aktenzeichen: HOE 75/F 032 ]. V
Datum: 3. Februar 1975 Dr.KL/stl ■
Verfahren zur Herstellung eines 4,4',7,7'-Tetrachlorthioindigo Pigments . ν ■
Es ist bekannt, daß man 4,4',7,7'-Tetrachlorthioindigo durch Oxydation von 4,7-Dichlor-3-hydroxythionaphthen mit Luft, Kalium— dichromat oder -cyanoferrat(III) oder Eisen:(III)-chlorid (DT-PS 192I 237) oder auch durch Behandlung von 2,5-Dichlorpheriylthioglykolsäure mit Chlorsulfonsäure (DT-PS 21Il 910) herstellen kann. Während die nach DT-PS 194 237 hergestellten Farbstoffe bereits in feinverteilter Form anfallen, bedürfen die nach DT-PS 241 910 hergestellten Farbstoffe einer zusätzlichen Feinverteilung nach bekannten Methoden, beispielsweise einer Salzvermahlung und gegebenenfalls einer anschließenden Lösemittelbehandlung.
Es wurde nun gefunden, daß man ein hervorragendes 4,4',7,7'-Tetrachlorthioindigo-pigment erhält, wenn man 4,4',7,7'-Tetrachlorthioindigo mit einer Reinheit von mindestens 80 %, vorzugsweise über 90 %3 in Chlorsulfonsäure löst, die so erhaltene Lösung bei = Temperaturen unterhalb 20 C hydrolysiert, den gebildeten Niederschlag isoliert und unter Zusatz eines organischen Lösemittels nachbehandelt. Die zur Lösung des Rohprodukts erforderliche Menge an Chlorsulfonsäure ist abhängig von der Reinheit des eingesetzten, Tetrachlorthioindigos. Zweckmäßig nimmt man eine möglichst geringe Menge, bei einer über 90 jSigen Ware zweckmäßig die 15- bis 25-fache Gewichtsmenge.
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Die Nachbehandlung erfolgt zweckmäßig bei Temperaturen von etwa bis etwa l8O°C, wobei die Dauer der Nachbehandlung mit steigender Temperatur abnimmt. Bevorzugt sind Nachbehandlungstemperaturen von etwa 60 bis etwa 150 C, wobei zur Erreichung dieser Temperaturen gegebenenfalls Druck erforderlich ist.
Das zugesetzte organische Lösemittel kann wassermischbar sein, beispielsweise ein niederes Alkanol oder ein niederes Alkylketon, oder nicht mit Wasser mischbar, beispielsweise ein gegebenenfalls halogenierter Kohlenwasserstoff oder ein Carbonsäureester. Unter den Kohlenwasserstoffen sind aromatische Kohlenv,Tass er stoff e bevorzugt, wie beispielsweise Benzol, niedere Alkylbenzole wie Toluol, Xylol, Äthylbenzol, Cumol und deren technische Gemische wie "Solventnaphtha"; unter den halogenierten Kohlenwasserstoffen sind aromatische Chlorkohlenwasserstoffe bevorzugt, wie beispielsweise Chlorbenzol, Dichlorbenzole, Trichlorbenzol und deren technische Gemische. Unter den Carbonsäureestern sind einerseits diejenigen bevorzugt, die sich von niederen Alkanolen und niederen Alkancarbonsäuren ableiten, andererseits aber auch niedere Alkylester der Benzoesäure. . --
Die Lösung des Rohprodukts in Chlorsulfonsäure erfolgt zweckmäßig bei Zimmertemperatur unter Rühren.. Die so erhaltene Lösung vri.rd zweckmäßig zur Zersetzung auf Eis gegossen oder in Eiswasser eingerührt. Der so gebildete Niederschlag wird durch Zentrifugieren oder Absaugen abgetrennt, zweckmäßig neutral gewaschen und anschliessend in organischen Lösemitteln suspendiert. Die folgende Nachbehandlung kann unter Abtrennung des restlichen Wassers in rein organischem Medium erfolgen oder aber im wäßrig-organischen Medium.
Es ist überraschend, daß die erfindungsgemäß erhaltenen Pigmente den durch eine Salzvermahlung oder andere Peinverteilungsmethoden erhaltenen Pigmente, auch bei 100 SKiger Reinheit, in ihren coloristischen Eigenschaften, beispielsweise der Reinheit des Farbtons beim Massefärben von plastischen Massen, der Fließfähigkeit der. Lacke und insbesondere der Wetterechtheit entscheidend überlegen sind.
In den folgenden Beispielen sind Teile Gewichtsteile und Prozente Gewichtsprozente.
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Beispiel 1 . ~ 5 ~
50 Teile 4,4 ',7,7 '-Tetrachlorthioindigo > 90 J6ig werden bei Raumtemperatur unter Rühren in 1000 Teile Chlorsulfonsäure eingetragen. Danach wird 2 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt. Diese Lösung wird auf Eis gegossen, abgesaugt und neutral gewaschen. Der feuchte Preßkuchen wird mit ca. iOO Teilen Wasser auf 300 Teile Gesamtgewicht eingestellt. Danach werden 200 Teile Methanol zugegeben und diese Suspension im Autoklaven unter Druck 5 Stunden auf 150°C erhitzt. Danach wird das Methanol unter Normaldruck abdestilliert. Das Pigment wird abgesaugt und getrocknet. Das so erhaltene Pigment besitzt eine hervorragende Wetterechtheit und ausgezeichnete coloristische Eigenschaften.
Beispiel 2
50 Teile 4,4',7,7'-Tetrachlorthioindigo >90 %ig werden bei Raumtemperatur unter Rühren in 1000 Teile Chlorsulfonsäure eingetragen. Danach wird 2 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt. Diese Lösung wird auf Eis gegossen, abgesaugt und neutral gewaschen. Der feuchte Preßkuchen wird mit ca. 100 Teilen Wasser auf 300 Teile Gesamtgewicht eingestellt. Danach werden 200 Teile Isobutanol zugegeben und diese Suspension im Autoklaven unter Druck 5 Stunden auf 150 C erhitzt. Danach wird das Isobutanol unter Normaldruck abdestilliert, Das Pigment wird abgesaugt und getrocknet. Das so erhaltene Pigment besitzt eine hervorragende Wetterechtheit und ausgezeichnete coloristische Eigenschaften.
Beispiel 3 ' . .
50 Teile 4,4',7*7'-Tetrachlorthioindigo> 90 %ig werden bei Raumtemperatur unter Rühren in 1000 Teile Chlorsulfonsäure eingetragen. Danach wird 2 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt. Diese Lösung, wird auf Eis gegossen, abgesaugt und neutral gewaschen. Der feuchte Preßkuchen wird mit ca. 100 Teilen Wasser auf 300 Teile Gesamtgewicht eingestellt. Danach werden 200 Teile. o-Dichlorbenzol zugegeben und diese Suspension 5 Stunden zum Sieden erhitzt. Danach wird das o-Dichlorbenzol unter Normaldruck abdestilliert. Das Pigment wird abgesaugt und getrocknet. Das so erhaltene Pigment be- .
sitzt eine hervorragende Wetterechtheit und ausgezeichnete coloristische Eigenschaften. ·
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Claims (7)

HOE 75/F 032 Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung eines 4,4',7»7'-Tetrachlorthioindigopigments, dadurch gekennzeichnet, daß man 4,4',7,7'-Tetrachlorthioindigo einer Reinheit von mindestens 80 % in Chlorsulfonsäure löst, die Lösung bei Temperaturen unterhalb 200C hydrolysiert, den gebildeten Niederschlag isoliert und unter Zusatz eines organischen Lösemittels nachbehandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Ausgangsmäterial einer Reinheit von über 90 % einsetzt.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man· das Ausgangsmaterial in der 15- bis 25-fachen Gewichtsmenge Chlorsulfonsäure löst.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachbehandlung bei Temperaturen von 20 bis l80 C erfolgt.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachbehandlung bei Temperaturen von 60 bis 150°C erfolgt.
6. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das organische Lösemittel ein aliphatischer Alkohol, ein aliphatisches Keton oder ein aliphatischer Ester ist, deren Alkylreste jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatome haben, oder ein gegebenenfalls chloriertes und/oder durch 1 oder 2 niedere Alkylreste substituiertes Benzol ist.
7. Verwendung der nach Ansprüchen 1 bis 6 erhaltenen Pigmente zum Pigmentieren von Lacken und plastischen Massen.
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DE19752504962 1975-02-06 1975-02-06 Verfahren zur herstellung eines 4,4',7,7'-tetrachlorthioindigopigments Pending DE2504962A1 (de)

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JP1090576A JPS51138723A (en) 1975-02-06 1976-02-05 Process for production of 4*4**7*7**tetrachlorothioindigo pigment
FR7603289A FR2300117A1 (fr) 1975-02-06 1976-02-06 Procede de preparation d'un pigment de tetrachloro-4,4',7,7' thio-indigo
GB471776A GB1497964A (en) 1975-02-06 1976-02-06 Process for conditioning a 4,4',7,7'-tetrachlorothioindigo pigment

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GB (1) GB1497964A (de)

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JPS51138723A (en) 1976-11-30
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