DE1768710C - Monoazo-Pigmentfarbstoffe. Ausscheidung aus: 1291431 - Google Patents
Monoazo-Pigmentfarbstoffe. Ausscheidung aus: 1291431Info
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft neueAzopigmente
der allgemeinen Formel I
X5
—ci dl
N = N-
HO CONHAr
worin von X1. X2. X3, X4 und Xs mindestens drei X
Chlor und die beiden anderen X ebenfalls Chlor oder Wasserstoff und Ar einen gegebenenfalls durch Halogen.
Alkyl- und oder Alkoxygruppen mit bis zu 3 Kohlenstoffatomen substituierten Benzol- oder
Naphthalinrest bedeutet.
Diese neuen. lösungsmittel-, überlackier-, migrations·,
licht- und hitzeechten Azopigmente erhält ma.i. wenn man z. B. ein diazotiertes Amin der allgemeinen
Formel II
X2 X1
x, —■■:
— NH -Cf)
— Cl
NH,
mit einem Naphthalincarbonsäurearylamid der
gemeinen Formel III
gemeinen Formel III
HU)
MO CONHAr
in welchen Formeln Il und III die Symbole X1 bis X,
sowie Ar die unter Formel I angegebene Bedeutung haben, kuppelt.
Suhstituenlen von Ar. insbesondere wenn es eier
Henzolreihe angehört, sind: Alkylgruppen. wie die Methyl-. Äthyl-. Propyl- oder Isopropylgruppe. Alkoxygruppen.
wie ili'1 Vlethoxy-. -\thoxy- oder Propoxygruppe
und Halogen'.1, wie Fluor. Chlor oder Brom.
Die als Diazokomponcntcn verwendbaren Amine der Formel It erhält man durch Umsetzung von
3-Nitro-4-chlor-benz.(tylchlorid oder von 3-Nitro-4/>dichlorbenzoylchlorid
mit den entsprechenden Chloranilincn nach an sich bekannten Methoden und anschließender Reduktion der Nitro- zur Aminogruppc.
Die als Kupplungskomponenten verwendeten Siiurcamide
der Formel ΪΙΙ aus 2-f lydroxytiaphlhalin-3-carbonsäurc
und einem aromatischen Amin NH2 —Ar
sind zum Teil in der Literatur beschrieben: sie werden ;uif bekannte Art und Weise beispielsweise durch
Umsetzung von Z-Hydroxynaphthalin-^-carbonsüure
mit dem gewünschten aromatischen Amin NH2—Ar
in Gegenwart von Phosphortrichlorid als Kondensationsmittel
hergestellt.
Die Kupplung der Amine der Formel II mit den Amiden der Formel III erfolgt in der Regel in wäßriger,
vorzugsweise saurer Lösung, gegebenenfalls in Gegenwart von mit Wasser mischbaren, inerten organischen
Lösungsmitteln, etwa in Gegenwart niederer Alkohole, wie Methanol, oder Äthanol oder in
Gegenwart niederer Ketone, wie Aceton.
Die neuen Azopigmente fallen u. mittelbar nach der
Kupplung aus dem Reaktionsgemisci. aus. Sie können auf übliche Art und Weise isoliert werden und sind
für die meisten Zwecke schon als Rohprodukte verwendbar; sie können aber gewünschtenfalls uurch eine
Nachbehandlung veredelt werden. So lassen sich beispielsweise ihr Farbton, ihre Farbstärke und ihre
Lösungsmittel-. Migrations- und Uberlackierechtheit durch Erhitzen in inerten organischen Lösungsmitteln
und gegebenenfalls auch noch die Lichtechtheit, z. B. in gegebenenfalls h-ilogenierten und/oder nitrierten
aromatischen Kohlenwasserstoffen oder in gewissen organischen Stickstoffbasen. wie Dinielhylanilin oder
Pyridin. verbessern. Außerdem kann nötigenfalls durch Mahlen eine weichere Textur dieser Pigmente erzielt
werden. Vlan mahlt sie entweder für sich allein oder in Gegenwart von Mahlhilfsmitteln, z. B. in Gegenwart
von durch Lösungsmittel wieder entfernbaren anorganischen oder organischen Salzen und gegebenenfalls
von zusätzlichen Mahihilfsmitteln. wie organischen Lösungsmitteln.
Es können hierzu bei Raumtemperatur feste oder flüssige organische Lösungsmittel verwendet werden.
Man mahlt z. B. die aus dem Reaktionsgemisch isolierten und getrockneten Azopigmente mit entwässertem
Calciumchlorid oder mit Natriumsulfat oder Natriumchlorid in Gegenwart von aliphatischen oder
aromatischen, gegebenenfalls chlorierten und oder nitrierten
Kohlenwasserstoffen, wie Cyclohcxan. Benzol. Toluol. Naphthalin. Mono-. Di- oder Trichlorbenzol.
Tctrachloräthan oder Nitrobenzol. niederen aliphatischen Ketonen, wie 7. B. Aceton oder niederen aliphatischen
Monoafkoholen. beispielsweise Methanol. Äthanol jder Mcthoxy- oder Athoxyäthanol. In
manchen Fällen lassen sich die neu« η Azopigmente auch durch Mahlen mit organischen Lösungsmitteln,
allein ohne Zusatz von Salzen, veredeln. Nach dem Mahlen werden die Ililfssloffe entfernt, anorganische
Salze beispielsweise mit Wasser gelöst und organische Hilfsstoffe gegebenenfalls durch Extraktion, durch
Destillation oder mit Wasserdampf entfernt.
Die erlindi-ingsgemäßen neuen Azopigmente sind
für verschiedene Anwendungen geeignet: /.B. in Druckfarben für das graphische (icwcrbe. in Anstrichfarben
auf öligci Grundlage, wie I.einö'lfarben. oder auf
wäßriger Grundlage, wie Dispersionsfarben, in Lacken
verschiedener Art. wie beispielsweise in Nitro- oder Einbrennlacken. Ferner lassen sie sich für die Spinnfärbung
von Viskose oder Celluloseacetat, zum Pigmentieren von Kunststoffen, wie Polyäthylen. Polystyrol.
Polyvinylchlorid, welch letzterer auch Weichmacher enthalten kann, von Celluloseestern, von
härtbaren Harzen oder zum Pigmentieren von Kautschuk,
sowie für die Papiermasscfärbung. für die
Beschichtung von Textilien und von Kunstleder, Tür den Pigmentdruck oder /um Klotzen von Textilien
verwenden.
Wertvolle Azopigmente entsprechen der Konstitution
4-Chlor-3-aminobenzoesäure-2\4',5'-trichlor-
anilid —»2-Hydroxy-naphthalin-3-carbon-
sii ure-I'-methyM'-chloranilid;
4-Chlor-3-aminobenzoesäure-2',4',5'-trichlor-
4-Chlor-3-aminobenzoesäure-2',4',5'-trichlor-
anilid —♦ 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbon-
siiure-4'-methoxy-anilid;
4-ChIor-3-aminobenzoesäure-2',4',5'-trichlor-
4-ChIor-3-aminobenzoesäure-2',4',5'-trichlor-
anilid —» 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbon-
säure-2'-methoxy-5'-chloranilid;
4-C'hlor-3-aminobenzoesäure-2',3'.4'-trichlor-
4-C'hlor-3-aminobenzoesäure-2',3'.4'-trichlor-
anilid —> 2-Hydroxy-naphthalm-3-carbon-
siiure-2'-methyl-4'-methoxyanilid und
4-Chlor-3-aminobenzoesäure-2',3',4'-trich!or-
4-Chlor-3-aminobenzoesäure-2',3',4'-trich!or-
anilid —> I-Hydroxy-naphthalin-B-carbon-
säure-2'-jnethyl-4'-chloranilid.
und in besonders wertvollen neuen Azopigmtnten der Formel I bedeuten X1, X3 und X4 Chlor, X2 und X5
Wasserstoff und Ar den <i- oder /i'-Naphthalinrest.
Im Vergleich mit dem aus der deutschen Patentschrift
1 088 632. Beispiel 1. bekannten Azopigment der Zusammensetzung. l-Amiriu-2-me'.hoxybenzol-5-carbonsäurephenylamid
—* 1-(2'-Hydroxy-naphthoyl-(3')-amino)-2-methyl-5-chlorbenzol
und mit dem aus der deutschen Patentschrift 1 021 105, Beispiel 1. bekannte.·' Azopigment der Zusammensetzung
1 - Amino - 2 - methoxybenzol - 5 - carbonsäurephenylamid—♦
I -(2'- Hydroxy-naphtho><-(3')-amino)-2,5-dimethoxy-4-chlorbenzo!
weisen d'c nächstliegenden erfindungscemäß hergestellten Azopigmente der Zusammensetzung
4-C'hloi-3-aminobenzoesäure-2',4'.5'-trichloranilid
—♦ 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäurc-2'-methyl-5'-chloranilid
bzw.
4-Chlcr-3-aminoberlZoesäurc-2'.4'.5'-trichloranilid
—> 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsaurc-2'.5'-dimethoxy-4'-chloranilid
eine bessere Lichtechtheit auf.
Weitere Einzelheiten sind aus den nachfolgenden Beispielen ersichtlich. Darin bedeuten Teile, sofern
nichts anderes ausdrücklich vermerkt ist. Gcwichtstcile. Die Temperaturen sind in C'clsiusgradcn angegeben,
ücwichtstcilc verhalten sich zu Volumtcilcn vie Gramm zu Kubikzentimeter.
3.5 Teile 4-C'hlor-3-aininobcn/.oeNäurc-2'.3'.4'-trichloranilid
(F-. 205 bis 206') in 100 Teilen konzentrierter Schwefelsäure werden *ci 18 mit 5.1 Vohmitcilcn
Schwefelsäure - Nitrosylschwcfrlsäuregemisch entsprechend
1.27 Teilen' HSO4NO I Stunde gerührt. Danach wird diese Mischung auf HXX)TeJIe Eiswasscr
gegossen und durch Filtration geklärt. Dann wird sie unter starkem Rühren mit einer Lösung von
2.75 Teilen 2-Hvdroxy-nap'ntha1in-3-carbonsäureanilid.
120 Teilen Wasser und 12,5 Volumteilcn 2n-Nalronlauge tropfenweise versetzt, wobei ein roter
Niederschlag ausfallt. Man erwärmt das Gemisch auf 50 . bis keine Diazoverbindung mehr nachweisbar ist.
Dann wird der ausgefallene rote Azofarbstoff abfiltriert, gewaschen und bei 60ri getrocknet. Man erhält
ein Rotpigment, das sich durch seinen schönen Farbton, seine gute Uberlackicrcchtheit in Einbrennlacken,
seine gute Migrationsechtheil in Polyvinylchlorid und seine sehr gute Lichtechtheit auszeichnet
und gewünschtenlalls noch durch Erhitzen in Toluol oder Dimethylanilin, Filtrieren, Waschen mit Alkohol
und Trocknen veredelt werden kann. Die-Js Rotpigment
kann auch in graphischen oder Texuldruckfarben verwendet werden.
Man stellt eine Diazolösung nach Beispiel 1 her und tropft unter starkem Rühren die Lösung von
ίο 3,24 Teilen 2-Hydro.'.ynaphthalin-3-carbonsäure-2'-methyl-4'-chlorani!id
in 120 Teilen Wasser und 25 Volum teilen 2n-Natronlauge ein. Durch Aufheizen
auf 50° wird die Kupplung zu Ende geführt und der Farbstoff abfiltriert, ausgewaschen und bei 60' geirocknet.
Man erhält ein ähnliches Rotpigment wie nach Beispiel 1 mit sehr guten Lösungsmittel-. Uberlackier-,
Migrations-, Hitze- und Lichtechtheiten.
Durch Erhitzen des Pigments, beispielsweise in Toluol, Nitrobenzol. Dichlorbenzol oder Dimethylanilin,
Filtrieren. Waschen mit Alkohol und Trocknen, kann die Uberlackier- und Migrationsechtheit noch
etwas verbessert werden.
Ähnliche wertvolle Pigmente erhält man unter Verwendung äquivalenter Mengen 2 - Hydroxynaphthalin-3-carbonsäure-2'-methylanilid.
-4'-methylanilid, - T- melhoxyanilid. -4'-mcthoxyanilid.
^'-methoxy-S'-chloranilid, -2'-methyl-4'-methoxyanilid,
-2'-äthoxyanilid, -2',4'-dimethoxy-5'-chloranilid, ^'.S'-dimethoxy^'-chloranilid. -Γ-naphthyi-
ju amid oder -2'-naphthyIamid als Kupplungskomponenten
bei sonst gleichem Vorgehen.
3.5 Teile 4-Chlor-3-aminobenzoesäure-2'.4'.5'-trichloranilid (F. 190 ) in 50 Teilen konzentrierter Schwefelsäure
werden bei 18 mit 5.Ί Vrdumteilcn Schwcfelsäurc-N
itrosylichwefelsäurc-Gemisch entsprechend
1.27 Teilen HSO4NO 1 Stunde gerührt, worauf man
diese Lösung auf 1000 Teile Eiswasser gießt.
Diese Diazomischung versetzt man nun tropfenweise innerhalb 10 Minuten und unter gutem Rühren mit einer 60 warmen Lösung \.·" 2,7 Teilen 2-Hvdroxynaphthalin-3-carbonsäure-anilid in ISO Teilen Wasser und 25 Volumteilcn 2n-Natronlauge und erwärmt das Ganze auf 50 . Nach beendigter Kupplung wird das Reaktionsgemisch, wie im Beispiel ! beschrieben, aufgearbeitet, wobei ein Rotpigment von guter Ubcrlackicr-. Migrations- und Lichtechtheit erhallen wird. Auch dieses Pigment kann durch Erhitzen in organischen Lösungsmitteln noch veredelt werden.
Diese Diazomischung versetzt man nun tropfenweise innerhalb 10 Minuten und unter gutem Rühren mit einer 60 warmen Lösung \.·" 2,7 Teilen 2-Hvdroxynaphthalin-3-carbonsäure-anilid in ISO Teilen Wasser und 25 Volumteilcn 2n-Natronlauge und erwärmt das Ganze auf 50 . Nach beendigter Kupplung wird das Reaktionsgemisch, wie im Beispiel ! beschrieben, aufgearbeitet, wobei ein Rotpigment von guter Ubcrlackicr-. Migrations- und Lichtechtheit erhallen wird. Auch dieses Pigment kann durch Erhitzen in organischen Lösungsmitteln noch veredelt werden.
Ebenfalls wertvolle Pigmente erhält man. wenn man
an Stelle von 2-I-^ydroxynapl^thalin-3-carbι'n^äιlreanilid
äquimolekulare Mengen von 2- MuI1 -\>naphtlialin-3-carbonsäurc-2'-mcthylanilid.
-J- miss tlivlanilid. -2'.4'-dimethylani!id. -2'-mcthyl-4'-chloranilid.
- 2' - melhoxyanilid, - 4' - mcthoxyanilid. ^'-methoxy-S'-chloranilid. -2'-mcthyl-4'-mcthoxyanilid,
- 2'-äthoxyanilid. - Γ - naphthylamM oder -2'-naphthylamifl als Kupplungskomponenten einsetzt.
3,5 Teile 4,6-Dichlor-3-aminobcnzoesäurc-2'.5-dichloranilid
(F. 206) in 50 Teilen konzentrierter Sch we-6s
feisäure werden bei 18 riit 5.1 Volumtcilen Schwefelsäure
- Nitrosylschwefclsäure - Gemisch. enthaltend 1.27 Teile HSO4NO. gerührt. Dann wird dieses Gemisch
auf 500 Teile Eiswasser gegossen und tropfen·
weise mit einer 60 warmen Lösung von 2,75 Teilen
2 - Hydroxynaphthalin - 3 - carbonsäure - anilid in 120 Teilen Wasser und 12,5 Volumteilen 2n-Natronlauge
versetzt und das Ganze auf 50 bis 55' erwärmt. Nach beendigter Kupplung wird das Reaktionsgemisch.
wie im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet. Man erhält so ein schönes Rotpigment von guter
überlackier-, Migrations- und Lichtechtheit.
Ein ähnlich gutes Produkt wird durch Kuppeln von 3.5 Teilen 4,6-Dichlor-3-aminobenzoesäure-2',4'-dichloranilid
(F. 208 bis 2I0J) mit 3,24 Teilen 2 - Hydroxynaphthalin-3-carbonsäure-2'-methyl-4'-chloranilid
unter Verwendung von 25 Volumteilen Natronlauge erhalten.
Man diazotiert 3,845 Teile 4,6-Dichlor-3-aminobenzoesäure-2',3',4'-trichloranilid
(F. 239 bis 240 ) in 50 Teilen konzentrierter Schwefelsäure unter Rühren bei 18 mit 5,1 Volumteilen Schwefekäure-Hitrosylschwefelsäure
- Gemisch, enthaltend 1,27 Teile HSO4NO. Dann gießt man dieses Reaktionsgemisch
auf 500 Teile Eiswasser und fügt diesem Gemisch 200 Volumteile Dimethylformamid zu. wodurch die
Diazoverbindung in Lösung geht. Diese Lösung wird alsdann durch Filtration geklärt, mit einer 60: warmen
Lösung von 3,24 Teilen 2-HydroxynaphthaIin-3-carhonsäure-2'-methyl-4'-ch!oranilid
in 120 Teilen Wasser und 25 Volumteilen 2n-NatronIauge tropfenweise versetzt und das Ganze bei 50 gerührt. Nach beendiater
Kupplung wird das Reaktionsgemisch. wie im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet. Man erhält
so ein sehr gut überlackier- und lichtechtes Rotpigment.
B e i s ρ i e I 6 -15
3.N45 Teile 4,6 - Dichlor - 3 - aminobenzoesäurc-2
.4'.5'-trichloraniIid (F. 256 bis 258 ) in 50 Teilen konzentrierter Schwefelsäure werden mit 5.1 Volumteilen
Schwefel.säure-Nitrosylschwefelsäure-Gemisch. enthaltend 1,27 Teile HSO4NO. bei 18 während einer
Stunde gerührt. Diese Mischung wird hierauf auf Teile Eiswasser gegossen, die Temperatur auf
gebracht und tropfenweise und unter starkem Ruhren mit einer 60 warmen Lösung von 3,2' Teilen
- Hydroxynaphthalin - 3 - carbonsäure - 2' - n.eihyl-4'chlo'ranilid
in 120 Teilen Wasser und 25 Volumteilen 2n-Natronlauge versetzt. Man erwärmt das
Gemisch auf 50 bis 55", bis die Kupplung beendet ist. filtriert und arbeitet sie wie im Beispiel 1 beschrieben
auf. Man erhält so ein Rotpigment mit sehr guter überlackier-, Hitze- und Lichtechtheit.
Claims (2)
- Patentansprüche:
1. Monoazo-PigmentfarbstolTe der allgemeinenFormel IX2 X1NH — CU-V-CI (IiN = N-HO CONHArworin von X1. X2. X3. X4 und X5 mindestens drei X Chlor und die beiden anderen X ebenfalls Chlor oder Wasserstoff und Ar einen gegebenenfalls durch Halogen. Alkyl- und/oder Alkoxygruppen mit bis zu 3 Kohlenstoffatomen substituierten Benzol- oder Naphthalinrest bedeutet. - 2. Monoazo - Pigmentfarbstoffe gemäß .Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß in der Formel I X1. X1 und X4 Chlor. X2 und X5 Wasserstoff bedeuten.
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