DE2558299A1 - Integrationsschaltung - Google Patents
IntegrationsschaltungInfo
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- DE2558299A1 DE2558299A1 DE19752558299 DE2558299A DE2558299A1 DE 2558299 A1 DE2558299 A1 DE 2558299A1 DE 19752558299 DE19752558299 DE 19752558299 DE 2558299 A DE2558299 A DE 2558299A DE 2558299 A1 DE2558299 A1 DE 2558299A1
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- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06G—ANALOGUE COMPUTERS
- G06G7/00—Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
- G06G7/12—Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
- G06G7/18—Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for integration or differentiation; for forming integrals
- G06G7/184—Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for integration or differentiation; for forming integrals using capacitive elements
- G06G7/186—Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for integration or differentiation; for forming integrals using capacitive elements using an operational amplifier comprising a capacitor or a resistor in the feedback loop
- G06G7/1865—Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for integration or differentiation; for forming integrals using capacitive elements using an operational amplifier comprising a capacitor or a resistor in the feedback loop with initial condition setting
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Description
PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
DlPL-ING
H. KlNKELDEY
DR-ING
W. STOCKMAlR
DR -ING - AeE (CALTECH)
2 R R P ? Q Q Κ· SCHUMANN
O J O L Z) Ό DRBtRNAT HH-PHYS
P. H. JAKOB
G. BEZOLD
DR BERIWT - OPL-CHEM
MÜNCHEN
E. K. WEIL
DR RER OSO. ING.
8 MÜNCHEN 22
23. Dez. 1975 P 9988
LINDAU
MJJI PHOTO OTPCIAL CO., LTD.
Uetake-cho, Omiya-shi, Japan
Die Erfindung bezieht sich auf eine Integrationsschaltung
mit einem Operationsverstärker, einem aus einem integrierenden Kondensator und einem mit diesem in Reihe geschalteten
Schalter gebildeten negativen Rückkopplungspfad, der zwischen den Ausgang und den negativen Eingang des Operationsverstärkers
geschaltet ist, einem negativen Rückkopplungselement, das dem Rückkopplungspfad parallel geschaltet ist, und mit
einem zwischen den positiven Eingang und den negativen Eingang geschalteten Strombegrenzer.
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TELEFON (089) 2Q 2S 52 TELEX Ο5-29 38Ο TELEGRAMME MONAPAT
Eine solche Integrationsschaltung wird bei einem elektrischen
Verschluß in einer photographischen Kamera benutzt und arbeitet mit einer positiven Eückkopplungsschaltung.
Bei herkömmlichen elektrischen Verschlüssen für Kameras werden mechanische Schalter benutzt, damit ein einziger Operationsverstärker
zusätzliche Funktionen neben der Integrationsfunktion ausüben kann. Mechanische Schalter haben jedoch den
Nachteil, daß sie Störungen der Schaltung in EoIge von Kontaktprellen
und ihres langsamen AnSprechens bedingen können.
Es wurden daher in jüngster Zeit die mechanischen Schalter durch Halbleiterschalter ersetzt. Halbleiterschalter sind
jedoch als Schalter in einer Integrationsschaltung, die mit einem kleinen Strom betrieben wird, wie dieses bei einem
elektrischen Verschluß einer photographischen Kamera der Fall ist, nachteilig, da der Sperrwiderstand der Halbleiterschalter
relativ klein ist. Infolge dieses geringen Sperrwiderstandes der Halbleiterschalter wird ein Integrationskondensator infolge des Leckstroms des Halbleiterschalters
in unerwünschter Weise aufgeladen, wenn der Schalter gesperrt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue Integrationsschaltung
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die unerwünschte Aufladung des integrierenden Kondensators selbst
dann verhindert wird, wenn Halbleiterschalter benutzt werden.
Bei einer Integrationsschaltung der genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelost, daß ein positiver
Rückkopplungswiderstand zwischen dem positiven Eingang und einen Verbindungspunkt zwischen dem Kondensator und den Schalter
geschaltet ist, wobei der Viderstandswert dieses Rückkopplungswiderstande
s höher als der Viderstandswert des sich im leitenden Zustand befindlichen Schalters und niedriger als
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der Widerstandswert des sick im nichtleitenden Zustand befindlichen Schalters ist, wodurch die Potentialdifferenz
über dem integrierenden Kondensator im wesentlichen gleich Null ist.
Bei der neuen Integrationsschaltung, bei der ein integrierender Kondensator und ein Schalter, die miteinander in
Reihe geschaltet sind, als negative Eückkopplungsschaltung über einen Operationsverstärker geschaltet sind, ist ein
positiver Rückkopplungswiderstand zwischen den Verbindungspunkt zwischen dem integrierenden Kondensator und dem
Schalter und dem Bezugsspannungseingangsanschluß des Operationsverstärkers geschaltet. Die Potentialdifferenz
über dem integrierenden Kondensator wird dadurch im wesentlichen gleich Null gemacht, um den Einfluß des Leckstromes
des Schalters zu beseitigen, wenn sich der Schalter in seinem gesperrten Zustand befindet.
Mit Hilfe dieser neuen Integrationsschaltung wird bei einem
elektrischen Verschluß die unerwünschte Aufladung des integrierenden Kondensators selbst dann verhindert, wenn mechanische Schalter mit kleinen Leckströmen in ihrem gesperrten
bzw. geöffneten Zustand benutzt werden. Außerdem wird die Ansprechzeit dieser Integrationsschaltung verringert. Zusätzlich
kann bei der neuen Integrationsschaltung die Anzahl der Schalter vermindert und damit ihr gesamter Aufbau
vereinfacht werden. Störungen der Integrationsschaltung infolge des zu geringen Sperrxviderstandes des gesperrten Schalters
werden ebenfalls verhindert.
Weitere, die besondere Ausbildung der neuen Integrationsschaltung betreffende Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen angegeben.
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Die Erfindung "wird anhand in der Zeichnung darges teilt erAusführungsbeispiele
näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der neuen Integrationsschaltung und
Pig. 2 eine zweite Ausführungsform der neuen Integrationsschaltung.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel ist
ein positiver Eingang 1a, der im weiteren als Bezugseingang
bezeichnet wird, eines Operationsverstärkers 1 mit einem Anschluß eines Strombegrenzers 2 verbunden, der den
Stromfluß durch ihn hindurch entsprechend einer von ihm empfangenen Lichtmenge vermindert, was zum Beispiel ein
mit Photospannung arbeitender Photoempfänger bewirkt. Eine
Silizium-Blauzelle (SBC) oder eine Photodiode können als
Strombegrenzer 2 benutzt werden. Der Bezugseingang 1a des Operationsverstärkers 1 ist außerdem mit einer Bezugsspannungsquelle
3 und mit einem Anschluß eines positiven
Rückkoppiungswiderstandes 7 verbunden. Ein negativer Eingang
1b ist mit dem anderen Anschluß des Strombegrenzers 2 und einem Anschluß eines integrierenden Kondensators 5 verbunden.
Der negative Eingang 1b. ist außerdem mit einem Anschluß eines negativen Rückkopplungselementes 4, wie z.B. einer
logarithmischen Umformerdiode, verbunden. Der andere Anschluß des negativen Rückkopplungselementes 4- ist mit dem
Ausgang 8 des Operationsverstärkers 1 verbunden. Der andere Anschluß des integrierenden Kondensators 5 ist mit dem anderen
Anschluß des positiven Rückkopplungswiderstandes 7 und der
Source -Elektrode eines Metalloxydhalbleiter-Feldeffekttransistors 6 verbunden, der als Halbleiterschalter wirkt. Der
Widerstandswert des positiven RückkopplungswiderStandes 7
ist sehr viel größer als der des Feldeffekttransistors 6,
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wenn sich dieser in seinem leitenden Zustand befindet, und
sehr viel geringer als der des Feldeffekttransistors 6,
wenn sich dieser in seinem gesperrten Zustand befindet. Die Drain-Elektrode des Feldeffekttransistors 6 ist mit dem
Ausgang 8 des Operationsverstärkers 1 verbunden, so daß der Feldeffekttransistor entsprechend der an seine Gate-Elektrode
9 gegebenen Spannung eine Schalterfunktion ausübt.
Beim Betrieb der vorstehend beschriebenen Integrationsschaltung ist der Widerstandswert des sich in seinem leitenden
Zustand befindenden Feldeffekttransistors 6 sehr viel geringer
als der des positiven Rüekkopplungswiderstandes 7· Befindet sich daher der Feldeffekttransistor 6 in seinem
leitenden Zustand,, d. h. ist der Schalter geschlossen, so kann der Spannungsabfall des Integrationsstromes, der durch
den Durchlaßwiderstand des Feldeffekttransistors 6 bedingt ist, vernachlässigt werden. Auf diese Weise arbeitet die
in Fig. 1 gezeigte Integrationsschaltung im Ruhezustand als eine Integrationsschaltung. Wird der Feldeffekttransistor
6 gesperrt, so wird sein Widerstandswert sehr viel größer als der des positiven Eückkopplungswiderstandes 7· Ist daher
der Feldeffekttransistor 6 gesperrt, d.h. der Schalter
geöffnet, so wird das Potential am Verbindungspunkt zwischen dem integrierenden Kondensator 5 und dem Feldeffekttransistor
6 im wesentlichen gleich dem Potential am Bezugseingang 1a des Operationsverstärkers 1. Da der Potentialunterschied
zwischen den positiven und negativen Eingängen 1a und 1b zu diesem Zeitpunkt im wesentlichen gleich Null ist, wird
auch die Potentialdifferenz über dem integrierenden Kondensator 5 im wesentlichen gleich Null, so daß damit der Kondensator
5 als ein Kurzschluß angesehen werden kann. Der integrierende Kondensator 5 erhält daher keinerlei Aufladespannung,
so daß er damit auch dann nicht aufgeladen werden
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kann, wenn der Feldeffekttransistor 6 gesperrt ist.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der neuen Integrationsschaltung,
bei der ein mechanischer Schalter 6' anstelle des Feldeffekttransistors 6 des ersten Ausführungs-"beispiels
der Fig. 1 benutzt ist. Einige mechanische Schalter keiner besonders guten Qualität haben auch bei
geöffnetem Schalter eine geringe Leitfähigkeit. Wird daher ein solcher mechanischer Schalter benutzt, so besteht
ebenfalls die Möglichkeit, daß der integrierende Kondensator 5 in unerwünschter Weise durch den Leckstrom
des Schalters aufgeladen werden kann. Die neue Integrationsschaltung, die den positiven Rückkopplungswiderstand 7
benutzt, ist daher auch in diesem Fall zum Verhindern einer unerwünschten Aufladung des Kondensators 5 sehr nützlich.
Die bei der zweiten Ausführung benutzten Bauelemente, die denen bei der ersten Ausführungsform benutzten Bauelementen
äquivalent sind, haben hier die gleichen Bezugszeichen.
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Claims (1)
- PatentansprücheIntegrationsschaltung mit einem Operationsverstärker, einem aus einem integrierenden Kondensator und einem mit diesem in Reihe geschalteten Schalter gebildeten negativen Rückkopplungspfad, der zwischen den Ausgang und den negativen Eingang des Operationsverstärkers geschaltet ist, einem negativen Rückkopplungselement, das dem Rückkopplungspfad parallel geschaltet ist, und mit einem zwischen den positiven Eingang und den negativen Eingang geschalteten Strombegrenzer, dadurch gekennz eichnet, daß ein positiver Rückkopplungswiderstand (7) zwischen dem positiven Eingang (1a) und einen Verbindungspunkt zxifischen dem Kondensator (5) und den Schalter (6, 61) geschaltet ist, wobei der Widerstandswert dieses Rückkopplungswiderstandes höher als der Widerstandswert des sich im leitenden Zustand befindenden Schalters und niedriger als der Widerstandswert des sich im nichtleitenden Zustand "befindenden Schalters ist, wodurch die Potentialdifferens über dem integrierenden Kondensator im wesentlichen gleich Null ist.2. Integrationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (6, 61) ein Halbleiterschalter (6) ist.3· Integrationsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterschalter ein Metalloxyd-Feldeffekttransistor (6) ist.M-. Integrationsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennz eichnet, daß der Halbleiterschalter .ein Feldeffekttransistor (6) ist.- 8 609:8 30/0 23 75. Integrationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (6, 6') ein mechanischer Schalter (6') ist, der eine geringe Leitfähigkeit zum Verursachen eines Leckstromes selbst in seinem geöffneten Zustand hat.609830/0237
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP75186A JPS5942353B2 (ja) | 1974-12-25 | 1974-12-25 | 積分回路 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2558299A1 true DE2558299A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2558299B2 DE2558299B2 (de) | 1979-11-29 |
| DE2558299C3 DE2558299C3 (de) | 1980-08-14 |
Family
ID=11466954
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2558299A Expired DE2558299C3 (de) | 1974-12-25 | 1975-12-23 | Integrationsschaltung |
Country Status (4)
| Country | Link |
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-
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-
1975
- 1975-12-23 US US05/643,814 patent/US4020363A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-12-23 DE DE2558299A patent/DE2558299C3/de not_active Expired
- 1975-12-24 FR FR7539764A patent/FR2296225A1/fr active Granted
Also Published As
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|---|---|
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| JPS5175439A (en) | 1976-06-30 |
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| FR2296225A1 (fr) | 1976-07-23 |
| JPS5942353B2 (ja) | 1984-10-15 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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