DE2555194A1 - Vorrichtung zum festsetzen der rampenenden von bruecken - Google Patents
Vorrichtung zum festsetzen der rampenenden von brueckenInfo
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- DE2555194A1 DE2555194A1 DE19752555194 DE2555194A DE2555194A1 DE 2555194 A1 DE2555194 A1 DE 2555194A1 DE 19752555194 DE19752555194 DE 19752555194 DE 2555194 A DE2555194 A DE 2555194A DE 2555194 A1 DE2555194 A1 DE 2555194A1
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D19/00—Structural or constructional details of bridges
- E01D19/005—Piers, trestles, bearings, expansion joints or parapets specially adapted for portable or sectional bridges
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D15/00—Movable or portable bridges; Floating bridges
- E01D15/12—Portable or sectional bridges
- E01D15/127—Portable or sectional bridges combined with ground-supported vehicles for the transport, handling or placing of such bridges or of sections thereof
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D7/00—Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
- E02D7/02—Placing by driving
- E02D7/06—Power-driven drivers
- E02D7/14—Components for drivers inasmuch as not specially for a specific driver construction
- E02D7/16—Scaffolds or supports for drivers
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Description
- Vorrichtung zum Festsetzen der
- Rampenenden von Brücken Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festsetzen der Rampenenden von Brücken, insbesondere einer über eine Brückenverlegeeinrichtung an einem Ufer oder dergleichen verlegten Panzerschnellbrücke.
- Damit die Rampenenden von Brücken sicher und rutschfest am Jeweiligen Auflegeort, beispielsweise an einem Ufer, verankert sind> sind Krallfüße bekannt (US-PS 3 323 157), die an den Rampenunterseiten angeordnet sind und sich in den Untergrund eingraben. Mit dieser Einrichtung werden nur geringe, auf die Brücke einwirkende Verschiebekräfte aufgenommen, da die Krallfüße durch ihre geringe Höhe keinen genügenden Halt im Untergrund bewirken können.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Einrichtung zu vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, über die die Brücke gegen hohe Verschiebekräfte verankert werden kann, wie sie beim Anfahren und beim Abbremsen von Fahrzeugen, insbesondere von Kettenfahrzeugen auftreten.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Festsetzvorrichtung aus einem mit der Verlegeeinrichtung verbundenen Rammgerät und mit diesem zusammenwirkenden, an der Brücke angeschlossenen Verankerungsmitteln gebildet wird. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise nach der Erfindung erreicht, -daß nach dem Ablegen der Brücke, durch die Anordnung des Rammgerätes an der Verlegeeinrichtung ein sofortiges Festsetzen der Rampenenden über die Verankerungsmittel am Ufer oder dergleichen erfolgen kann.
- Ferner ist nach der Erfindung vorgesehen, daß das Rammgerät am Ausleger der Verlegeeinrichtung in einem Lagerbock gehalten und in Auslegerlängsrichtung verschwenkbar angeordnet ist, wodurch bei Transportfahrt des Fahrzeuges das Rammgerät in platzsparender Weise unterhalb des Auslegers in Längsrichtung zu diesem eingeschwenkt und gelagert werden kann.
- Desweiteren ist nach der Erfindung vorgesehen, daß das Rammgerät nach Art eines Hydraulikhammers ausgebildet ist, wobei am Stempel des Hydraulikhammers eine Rammplatte angeordnet ist, die einen den Kopf des Verankerungsmittels aufnehmenden Topf aufweist.
- Die Verankerungsmittel bestehen nach der Erfindung aus im Querschnitt profilartig ausgeformten Trägern, die desweiteren nach der Erfindung beidseitig des Brückenteiles in einem in Querrichtung zur- Brückenlängsachse einschwenkbaren Lagerbock gehalten sind. Hierdurch wird erreicht, daß die Träger beim Transport platzsparend und den Verlegevorgang nicht störend stirnseitig des Brückenteiles angeordnet sind und nach dem Verlegen in einfacher Weise senkrecht in eine Einrammstellung gestellt werden können, wozu nach einer weiteren Ausführung der Erfindung der Träger über einen Scherbolzen im Lagerbock, der den Träger durchdringt, in seiner senkrechten Einrammstellung gehalten ist.
- Während des Einrammvorganges ist der Träger in einer Führung seines Lagerbockes gleitend aufgenommen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht des Verlegefahrzeuges mit Festsetzvorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Rampenende einer Brücke mit Verankerungsmitteln, Fig. 3 eine Vorderansicht zu Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht des Rammgerätes mit Rassplatte und Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf einen Rammvorgang.
- Wie Fig. 1 zeigt, weist das Brückenlegefahrzeug 1 eine Festsetzvorrichtung 17 auf, die eine Verlegeeinrichtung mit einem Ausleger 2, Führungs- und Haltemittel 3 für die Brückenteile 4 und 5 der Brücke umfasst. Desweiteren ein am Ausleger 2 augeordnetes Rammgerät 6 und am Brückenteil 5 gehaltene und einrammbare Verankerungsmittel 7.
- Das Rammgerät 6 besteht im wesentlichen aus einem hydraulisch betriebenen Hammer, der sich in einem Lagerbock 8 des Auslegers 2 abstützt und in diesem in Auslegerlängsrichtung einschwenkbar gehalten ist. Diese eingeschwenkte Stellung unterhalb des Auslegers 2 nimmt das Rammgerät 6 beim Transport und beim Verlegen ein und ist in Fig. 1 gestrichelt dargestellt.
- Die Verankerungsmittel 7 bestehen aus beidseitig des Brücken teils 5 in einem Lagerbock 8 gehaltenen Trägern (Fig. 2), die im Querschnitt aus einem Doppel-T oder einem U-Profil bestehen, aber auch eine andere geometrische Querschnittsform aufweisen kennen.
- Die beiden als Verankerungsmittel 7 ausgebildeten Träger sind in Transportstellung B über einen Lagerbock 16, der eine in Längsrichtung des Brückenteiles 5 angeordnete Schwenkachse 9 aufweist (Fig. 2), quer zur Brückenlängsachse einschwenkbar gehalten, wie Fig. 3 zeigt. Die beiden Träger 7 sind in dieser Stellung mit ihren freien Enden einander zugekehrt angeordnet.
- Zum Einrammen werden die Träger 7 in eine senkrechte Stellung C verschwenkt (Fig. 1) und über einen Scherbolzen 10, der den Trager 7 durchdringt und im Lagerbock 16 gehalten ist, in Lage gehalten. Der Lagerbock 16 weist eine Führung 11 auf, in der der Träger 7 während des Rammvorganges geführt ist.
- Zur formschlüssigen Aufnahme des Trägerkopfes 12 durch das Rammgerät 6 weist der Stempel 13 des Gerätes 6 endseitig eine Rammplatte 14 auf, die mit einem den Trägerkopf 12 übergreifenden Aufnahmetopf 15-versehen ist.
- Das Verschwenken der Träger 7 in die verschiedenen Stellungen (Transportstellung B und Rammstellung C) kann über Betätigungszylinder (nicht gezeigt) erfolgen.
- Ein Festsetzvorgang des Rampenendes des Brückenteiles 5 an einem Ufer oder derglelchen läuft in der Weise ab, daß nach dem Ablegen der Brückenteile 4 und 5 der Auslegers2 in Stellung A (Fig. 1) hochgeschwenkt und das Rammgerät 6 sowie die Träger 7 in eine senkrechte Stellung C gebracht werden. Zum Einrammen des Trägers 7 fährt das Verlegefahrzeug 1, wie Fig. 5 näher zeigt, derart an das Rampenende des Brückenteiles 5 heran, daß das Rammgerät 6 oberhalb des Trägerkopfes 14 steht. Nachdem das Rammgerät 6 mit seiner Rammplatte 14 den Trägerkopf 12 übergriffen hat, kann der Rammvorgang eingeleitet werden. Der Scherbolzen 10 wird beim ersten Rammstoß durchgeschert und der Träger wird dann von der Rammplatte des Stempels gehalten.
- Das Herausziehen der Träger kann zum Abbau der Brücken über das Rammgerät oder über ein anderes Herausziehgerät erfolgen.
- L e e r s e i t e
Claims (8)
- Patentansprüche Vorrichtung zum Festsetzen der Rampenenden von Brücken, insbesondere einer über eine Brückenverlegeeinrichtung an einem Ufer oder dergl. verlegten Panzerschnellbrücke, dadurch gekennzeichnet, daß die Festsetzvorrichtung (17) aus einem mit der Verlegeeinrichtung (2, 3) verbundenen Rammgerät (6) und mit diesem zusammenwirkenden, an der Brücke (4, 5) angeschlossenen Verankerungsmitteln (7) gebildet wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rammgerät (6) am Ausleger (2) der Verlegeeinrichtung in einem Lagerbock (8) gehalten und in Aus leger längs richtung verschwenkbar angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rammgerät (6) nach Art eines Hydraulikhammers ausgebildet ist.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Stempel (13) des Hydraulikhammers eine Rammplatte (14) angeordnet ist, die eine den Kopf (12) des Verankerungsmittels (7) aufnehmenden Topf (15) aufweist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsmittel (7) aus im Querschnitt profilartig ausgeformten Trägern bestehen.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen' 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger beidseitig des Brückenteiles (5) in einem in Querrichtung zur Brückenlängsachse einschwenkbaren Lagerbock (16) gehalten sind.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock (16) eine Führung (11) zur gleitenden Aufnahme des Trägers aufweist.
- 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (7) über einen Scherbolzen (10) im Lagerbock (16), der den Träger (7) durchdringt, in einer senkrechten Einrammstellung gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752555194 DE2555194C2 (de) | 1975-12-09 | 1975-12-09 | Vorrichtung zum uferseitigen Festsetzen der Rampenenden einer Brücke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752555194 DE2555194C2 (de) | 1975-12-09 | 1975-12-09 | Vorrichtung zum uferseitigen Festsetzen der Rampenenden einer Brücke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2555194A1 true DE2555194A1 (de) | 1977-06-23 |
| DE2555194C2 DE2555194C2 (de) | 1986-02-06 |
Family
ID=5963818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752555194 Expired DE2555194C2 (de) | 1975-12-09 | 1975-12-09 | Vorrichtung zum uferseitigen Festsetzen der Rampenenden einer Brücke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2555194C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3891429C1 (de) * | 1988-11-12 | 1992-05-14 | Man Gutehoffnungsh Tte Ag | Br}ckenlegepanzer mit Verlegeeinrichtung f}r }bereinanderliegende Br}cken oder Br}ckenabschnitte |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1967750U (de) * | 1964-05-26 | 1967-09-07 | Karl Heinz Dipl Ing Schmidt | Von einem motorfahrzeug aus verlegbare, aus mehreren, ineinander gefuehrten brueckenteilen bestehende behelfsbruecke. |
| DE2156249A1 (de) * | 1971-11-12 | 1973-05-17 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Fahrbares brueckenlegegeraet |
-
1975
- 1975-12-09 DE DE19752555194 patent/DE2555194C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1967750U (de) * | 1964-05-26 | 1967-09-07 | Karl Heinz Dipl Ing Schmidt | Von einem motorfahrzeug aus verlegbare, aus mehreren, ineinander gefuehrten brueckenteilen bestehende behelfsbruecke. |
| DE2156249A1 (de) * | 1971-11-12 | 1973-05-17 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Fahrbares brueckenlegegeraet |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3891429C1 (de) * | 1988-11-12 | 1992-05-14 | Man Gutehoffnungsh Tte Ag | Br}ckenlegepanzer mit Verlegeeinrichtung f}r }bereinanderliegende Br}cken oder Br}ckenabschnitte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2555194C2 (de) | 1986-02-06 |
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