DE1658623A1 - Kraftfahrzeug mit einer Vorrichtung zum Transportieren und Verlegen von Bruecken - Google Patents
Kraftfahrzeug mit einer Vorrichtung zum Transportieren und Verlegen von BrueckenInfo
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- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D15/00—Movable or portable bridges; Floating bridges
- E01D15/12—Portable or sectional bridges
- E01D15/127—Portable or sectional bridges combined with ground-supported vehicles for the transport, handling or placing of such bridges or of sections thereof
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Description
N 27
Patentanmeldung
Firma Dr.-Ing.h.ο. F. Porsche KG
Stuttgart-Zuffenhausen, Porschestraße 42
Kraftfahrzeug mit einer Vorrichtung zum ^
Transportieren und Verlegen von Brücken
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einer Vorrichtung zum Transportieren und Verlegen von
Brücken, insbesondere Spurbahnbrücken, die einen schwenkbar am Fahrzeug angelenkten Ausleger umfaßt, auf welchem die
Brücke unter Vermittlung im Abstand voneinander angeordneten Tragrollen bzw. Tragrollenpaaren in Führungsschienen
geführt ist, die sich beiderseits der Spurbahn!nnenlängsselten
erstrecken.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist zum Absetzen und Wiederaufnehmen-der Brücke ein gabelartiger
Ausleger vorgesehen, auf welchem die Brücke unter,Vermittlung
von Tragrollen durch einen Kettentrieb od. dgl.
ausgefahren und auf der gegenüberliegenden Seite des zu überwindenden Grabens abgelegt werden kann. Danach muß
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das Fahrzeug zurückgefahren werden, bis die Brücke auf
das diesseitige Auflager abgelegt werden kann. Dieser Verlegevorgang erfordert demzufolge eine sichere Ver-^
ankerung der Brücke auf dem entfernt liegenden Auflager, die nur.in Ausnahmefällen zur Verfügung steht oder bei
günstiger Bodenbeschaffenheit durch an der Brücke angebrachte Krallen od..dgl. ermöglicht wird.
r Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber
darin, mit einfachen Mitteln eine Verlegeeinrichtung zu schaffen, die es gestattet, die Brücke vollständig, d.h.
an beiden Auflagern abzulegen, ohne daß während des Verlegevorganges das Fahrzeug zurückgesetzt werden muß. Ferner
soll die Verlegeeinrichtung auch die Aufnahme von verkantet aufliegenden Brücken ermöglichen.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht,
»daß die Führungsschienen in den Endbereichen der Brücke gegen die Spurbahnoberseite zu mit einem durch Endanschläge
für die Tragrollen begrenzten Ausschnitt versehen sind, der kleiner ist als der Abstand der Stützbasis der Tragrollen
zueinander. In Verbindung mit dem Ausleger wird dadurch ein freitragendes Aufhängesystem für die Brücke
erhalten, bei welchem nach dem Auflegen der Brücke am
"gegenüberliegenden Widerlager die inneren Tragrollen der Stützbasis aus den Führungsschienen gleiten, wodurch
mit Hilfe des Auslegers die Brücke ohne weitere
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Hilfsmittel vor dem Fahrzeug abgelegt werden kann. Wird
danach das Fahrzeug zurückgefahren, so gleiten die äußeren
Tragrollen der Stützbasis aus den Führungsschienen, ohne daß ein Verschieben der dann bereits aufliegenden Brücke
befürchtet werden muß.
Grenzt an den Ausschnitt der Führungsschienen gegenüber den Endanschlägen vorzüglich eine keilförmig
aligestellte Anlauffläche, so kann der Ausleger für die
Aufnahme der Brücke leicht eingespurt werden. Durch die damit verbundene Vergrößerung *des Schienenprofiis im
Bereioh der Anlaufflachej können außerdem bis zu einem
gewissen Grad verkantet liegende Brücken ohne weitere ■Vorkehrungen aufgenommen werden. Eine einfache Ausführung
der Verlegevorrichtung wird dadurch erhalten, daß die Führungsschienen aus einer U-förmigen Rinne in den
Untergurtträgern der Brücke bestehen, an deren einer
Lauffläche sieh die keilförmige Anlauffläche anschließt,
während die andere Lauffläche den senkrecht dazu ange- |
stellten Endanschlag für die Tragrollen trägt. Zur Aufnähme
unter erschwerten Geländebedingungen ist es ferner vorteilhaft* wenn der Ausschnitt zwischen den Spurbahninnenlängsseiten
V-förmig ausgebildet ist.
In der Zeichnung, welche eine beispielsweise
Ausführungsform der Erfindung zeigt, sind
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kettenfahr-009839/059«
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zeuges mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verlegen einer Spurbahnbrücke
teilweise im Schnitt mit verschiedenen Phasen des Ablegevorganges der Brücke,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Endbereich der Brücke mit dem Auslegearm und den angrenzenden Teilen des Fahrzeuges nach
der Fig. 1,
Fig. 3 ein Längsschnitt durch den Endbereich der Brücke nach der Fig. 1 in größerem Maßstab,
Fig. 4 ein Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3* und
Fig. 5 ein Querschnitt nach der Linie V-V der
Fig. 1. ,
Auf dem*Kettenfahrzeug 1 ist eine Spurbahnbrücke
angeordnet, welche in der strichpunktiert eingezeichneten Transportstellung von einem Ausleger 3 und einer Konsole 4
gehalten ist. Der Ausleger 3* welcher aus einem einteiligen
Hohlkastenprofil besteht, erstreckt sich zwischen die Spürbahnen 5 und 6 der Brücke 2 und ist um eine Drehachse 7
schwenkbar am Fahrzeug 1 angelenkt. 25ur Betätigung des
Auslegers 3 sind zwei hydraulische Arbeitszylinder 8 vor- .
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gesehen, die im Fahrzeug befestigt und zu beiden Seiten
mit. dem kurzen Arm 9 des Auslegers 3 verbunden sind. Der
längere Arm·10 des Auslegers j5 besitzt an seinem vorderen
Ende zu beiden Seiten des Kastenprofils Tragrollen Il mit gemeinsamer Drehachse und im Abstand davon ein weiteres
Tragrollenpaar 12. Das Tragrollenpaar 12 ist durch einen im Kastenprofil eingebauten Motor 1J5 hydraulisch oder g
elektrisch antreibbar und bewirkt den Vorschub der Brücke
beim Ablegen. Die Spurbahnen 5 und 6 der Brücke 2, die als
Kasten- oder Gitterprofil ausgeführt sein können, sind auf
den Innenlängsseiten 5f und 61 mit U-fÖrmigen Führungsschienen
14 und 15 versehen. Die Führungsschienen l4, 15
sind an beiden Endbereichen 16 der Brücke gegen die Spurbahnoberseite
17 zu mit einem Ausschnitt S versehen, der kleiner ist als die Stützbasis B der Tragrollen 11 und 12
zueinander. Der Ausschnitt S ist durch einen Anschlag 18
und eine Anlauffläche 19 begrenzt. Der Anschlag 18 ist am -i
Ende der unteren Laufbahn 20 jeder der Führungsschienen 14, 15 angebracht, während die Anlauffläche 19 die Fortsetzung
der oberen Laufbahn 21 für die Tragrollen bildet und .
keilförmig zur Spurbahnoberseite 17 ausläuft. Die Spurbahninnenlängsseiten
5r- und 6' sind im Bereich des Ausschnittes
S mit V-förmig gegeneinander angestellten Seitenflächen 22, 23 versehen (Fig. 5), die sich zwischen der
Spurbahnoberseite 17 und dem senkrechten Steg der Führungsschienen
14 und 15 erstrecken;
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Zum Ablegen der Brücke 2 aus der in Pig. 1 in strichpunktierten Linien gezeigten Transportstellung in =
die in vollen Linien ausgezogene Stellung bei abgelegter Brücke, wird dieselbe zunächst ausgefahren, bis die Tragrollen
11 an dem Anschlag 18 der Führungsschienen anliegen. Die Brücke wird in dieser Lage freitragend mit der
Basis B der Tragrollen 11 und 12 gehalten. Ein. etwa am Fahrzeug vorhandenes hydraulisch betätigtes Räumschild
^ 24 kann dabei zur Unterstützung der Standfestigkeit des
Fahrzeuges herangezogen werden". Durch Absenken des Auslegers
3 wird nun, wie in der Zeichnung der Fig.. 1 in gestrichelten Linien dargestellt, die Brücke auf der gegenüberliegenden
Grabenseite aufgelegt, wonach die Tragrollen 12 aus dem Ausschnitt S gleiten können. Durch
weiteres Absenken des Auslegers wird die Brücke, wie dargestellt, auf den Boden vor dem Fahrzeug abgelegt.
Wird nunmehr das Räumschild 24 angehoben, so kann das Fahrzeug
zurückfahren, wobei die Tragrollen 11 zwangsläufig
P aus dem Ausschnitt S gleiten. Danach kann die Brücke für
die Überquerung des Grabens benützt werden*
Die Wiederaufnahme der Brücke erfolgt sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge, wobei die V-förmigen
Seitenflächen 22, 25 des Ausschnittes S sowie die Anlauffläche
19 zum Einspuren der Tragrollen 11 des Auslegers j5
in die Führungsschienen 14, 15 benutzt werden. Mit Hilfe
der Anlauffläche 19 der Führungsschienen ist ferner mög-
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Hch, verkantet eingefahrene oder aufliegende Brücken
wieder aufzunehmen, was in Fig. 5 gezeigt ist*
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte
Verlegung einer starren Brücke beschränkt, sondern sinngemäß ,auch für klapp- und teleskopartig ausfahrbare
Brücken geeignet.
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Claims (1)
- Patentansprüche■1. Kraftfahrzeug mit einer Vorrichtung zum Transportieren und Verlegen von Brücken, insbesondere Spurbahnbrücken, die einen schwenkbar am Fahrzeug angelenkten Ausleger umfaßt, auf welchem die Brücke unter Vermittlung im Abstand voneinander angeordneten Tragrollen bzw. Tragrollenpaaren in Führungsschienen geführt ist, die sich beiderseits der Spurbahninnenlangsseiten erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (ΐΨ, 15) in den Endbereichen (l6) der Brücke (2) gegen die Spurbahnoberseite (17) zu mit einem durch Endanschläge (l8) für die Tragrollen (11, 12) begrenzten Ausschnitt (S) versehen sind, der kleiner ist als der Abstand der Stützbasis (B) der Tragrollen (11, 12) zueinander.2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausschnitt (S) der Führungsschienen, 15) gegenüber den Endanschlägen (l8) eine keilförmig angestellte Anlauffläche (19) angrenzt, die die Fortsetzung einer der Laufflächen (21) für die Tragrollen (11, 12) bildet.>. Kraftfahrzeug nach Anspruoh 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (14, 15) aus einer ■ Unförmigen Rinne in den Untergurtträgern der Brücke be- -009839/0594stehen, an deren einer Lauffläche (21) sich die keilförmige Anlauffläche (19) anschließt, während die andere - Lauffläche (20) den senkrecht dazu angestellten Endanschlag (18) für die Tragrollen (11, 12) trägt.4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., daß der Ausschnitt (S) zwischen den Spurbahninnenlängsseiten (51* 6') V-förmig ausgebildet ist.009839/0594
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEP0041769 | 1967-03-31 |
Publications (3)
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| DE1658623C3 DE1658623C3 (de) | 1975-10-23 |
Family
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Family Applications (1)
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| DE1658623A Expired DE1658623C3 (de) | 1967-03-31 | 1967-03-31 | Vorrichtung zum Transportieren und Verlegen von Spurbahnbrücken |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1658623C3 (de) |
| FR (1) | FR1558757A (de) |
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