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DE2552565A1 - Musterwaehleinrichtung fuer naehmaschinen - Google Patents

Musterwaehleinrichtung fuer naehmaschinen

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Publication number
DE2552565A1
DE2552565A1 DE19752552565 DE2552565A DE2552565A1 DE 2552565 A1 DE2552565 A1 DE 2552565A1 DE 19752552565 DE19752552565 DE 19752552565 DE 2552565 A DE2552565 A DE 2552565A DE 2552565 A1 DE2552565 A1 DE 2552565A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrical
switching device
display panel
stitch
electrical switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752552565
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Douglas Adams
Robert Conrad Hauf
Edward Walter Ostapczuk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Co filed Critical Singer Co
Publication of DE2552565A1 publication Critical patent/DE2552565A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/10Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches
    • G05B19/106Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a programme, variable or parameter
    • G05B19/108Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a programme, variable or parameter characterised by physical layout of switches; switches co-operating with display; use of switches in a special way
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B19/00Programme-controlled sewing machines
    • D05B19/02Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B19/00Programme-controlled sewing machines
    • D05B19/02Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit
    • D05B19/04Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit characterised by memory aspects
    • D05B19/10Arrangements for selecting combinations of stitch or pattern data from memory ; Handling data in order to control stitch format, e.g. size, direction, mirror image
    • D05B19/105Physical layout of switches or displays; Switches co-operating with the display

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

PAltNTANV'ÄLTE
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN 2552565
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT MÖNCHEN HAMBURG
2000 HAMBURG 50, £· 1, \\,
KONIGSTRASSE 28 TELEFON : 381233 TELEGRAMME: KARPATENT TELEX: 212979 KARP D
W. 26859/75 20/Bt
The Singer Company
Elizabeth, New Jersey (V.St.A.)
Musterwähleinrichtung für Nähmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur
Auswahl eines Stichmusters aus einer Mehrzahl von Stichmustern, welche in einer Nähmaschine gespeichert sind.
Bekannte Nähmaschinen verwenden Träger für die Stichmusterinformationen, welche sperrig sind und mechanische
Antriebseinrichtungen erfordern, welche ebenfalls verhältnismässig sperrig sind, so dass eine praktische Grenze für die Zahl gespeicherter Stichmuster besteht, welche zur Verfügung gestellt werden können. Musterwähleinrichtungen für bekannte Nähmaschinen sind daher lediglich auf eine begrenzte Zahl von Auswahlmöglichkeiten begrenzt und bereiten ernsthafte Probleme hinsichtlich des benötigten Raumes und ihrer Kompliziertheit.
Gemäss der Erfindung wird jedoch eine Musterwählein-
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BANK1 DEUTSCHE BANK AG, HAMBURG (BLZ 20070000), KONTO NR. «5/18823 · POSTSCHECK: HAMBURG 1428*5-205
richtung für eine Nähmaschine mit Stichmustereinrichtung geschaffen, in welcher die Informationen beispielsweise in einem statischen lediglich lesenden Speicher gespeichert ' werden. In dem gleichen Raum, der durch den Schablonenstapel einer bekannten Zick-Zack-Nähmaschine eingenommen wird, wobei lediglich ein Dutzend unterschiedliche Schablonen vorgesehen sind, befindet sich ein statischer lediglich lesender Speicher, bei welchem die Verfahren zur Herstellung im weitesten Masse integrierter Stromkreise und der Miniaturisierung angewendet werden, die gegenwärtig eingesetzt werden, so dass im wahrsten Sinne des Wortes Hunderte von unterschiedlichen Stichmustern gespeichert werden können. Als Ergebnis hiervon ist die Begrenzung der Musterinformationen, welche bislang gegeben war, für den für die Musterinformationsträger und ihren Antrieb erforderlichen Raum nicht länger vorhanden, sondern stattdessen ist diese Grenze von dem Raum abhängig, welcher für die Musterauswahlelemente erforderlich ist, welche die Maschinenbedienungsperson benötigt, um einzelne individuelle Muster aus der Gesamtheit der gespeicherten Musterinformationsdaten herauszunehmen.
Falls beispielsweise ein getrennter Druckknopf erforderlich ist, um eine Auswahl jedes einzelnen Musters herbeizuführen und falls der Abstand zwischen den Druckknöpfen gleich demjenigen gewählt wird, der an modernen Schreibmaschinentastaturen vorgesehen ist, würde der gesamte zur Verfügung stehende Raum an der vorderen und an der oberen Fläche eines Nähmaschinengehäuses nicht ausreichen, um ausreichend Knöpfe für die Zahl unterschiedlicher Muster zur Verfügung zu stellen, welche innerhalb des Nähmaschinengehäuses gespeichert werden können, wobei moderne Speichertechniken verwendet werden.
Darüberhinaus würde eine derartige überfüllung der zur Verfügung stehenden Maschinenfläche mit Auswahlknöpfen eine
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unpraktische Kompliziertheit und Verwirrungsmöglichkeiten für die Bedienungsperson der Nähmaschine bedingen.
Ein Zweck der Erfindung besteht darin, ein Stichmusterauswahlsystem für eine Nähmaschine zu schaffen, bei welchem die Gesamtzahl unterschiedlicher Stichmuster, welche ausgewählt werden können, um eine grosse Zahl bzw. ein grosses Vielfaches, die Zahl der von der Bedienungsperson beeinflussten Musterauswählelemente überschreitet. Dieser Zweck wird erreicht, indem eine Anordnung geschaffen wird, bei welcher zusätzlich zur begrenzten Zahl primärer Musterwählelemente, sekundäre Auswahlmittel vorgesehen sind, durch welche die Bedienungsperson irgendeinen Satz oder eine Gruppe einer Zahl unterschiedlicher Sätze oder Gruppen von Stichmustern zur Auswahl durch die primären Auswahlelemente zur Verfügung stellen kann.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Musterauswahlsystem für eine Nähmaschine der oben genannten Art zu schaffen, welche die Möglichkeit bietet^kontinuierlich Kennzeichen darzustellen, welche repräsentativ für alle Stichmuster sind, welche zur Auswahl zur Verfügung stehen, wobei zusätzlich angezeigt wird, welches Stichmuster ausgewählt worden ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 ist eine schaubildliche Ansicht einer Nähmaschine mit einer Stichmusterauswahleinrichtung gemäss der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Stromkreisdiagramm des Musterauswahlsystems gemäss der Erfindung.
Fig. 3 ist eine schaubildliche Darstellung mit auseinandergezogenen Teilen der Darstellungstafel, der durch die Bedienungsperson beeinflussten Schalteinrichtung und zugehöriger Aufbauteile
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der Musterauswahleinrichtung gemäss der Erfindung, wobei bestimmte Elemente in umgekehrter Lage gezeigt sind, wie durch Pfeile angedeutet, um die gegenüberliegende Seite dieser Teile zu erläutern.
Fig. 4 ist ein im grösseren Massstab gehaltene Querschnittsansicht eines Teiles der auseinandergenommenen Darstellungstafel gemäss Linie 4-4 der Pig. I.
Fig. 5 ist ein im grösseren Massstab gehaltene Querschnittsansicht eines Teiles der auseinandergenommenen Darstellungstafel gemäss der Linie 5-5 der Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine Nähmaschine limit einem Gehäuse gezeigt, welches eine Arbeitsstücktragfläche 12 und einen Tragarm 13 aufweist, welcher über das Bett bzw. die Arbeitstragflache vorsteht. Stichbildeinstrumentalitäten sind im Gehäuse untergebracht, wobei diesereine Nadel 14 mit einschliessen, welche hin- und herbewegbar und seitlich verschwenkbar ist, um Zick-Zack-Stiche zu bilden. Weiterhin ist ein Arbeitsstückstoffschieber 15 vorgesehen, welcher nach oben gerichtet durch Schlitze 16 hindurch arbeiten kann, welche in einer Stichplatte 17 am Bett bzw. an der Arbeitsstücktragfläche 12 gebildet sind, um das Arbeitsstück über die Arbeitsstücktragfläche zwischen den Stichen zu transportieren.
Weiterhin ist eine Einrichtung zur Steuerung der Schwenkbewegung der Nadel 14 und/oder der Richtung und der Grosse des Arbeitsstückvorschubes des Stoffschiebers 15 im Ansprechen auf elektronische Stichmusterdaten vorgesehen, welche aus einem Feststoffspeicher, der lediglich lesen kann, heraus-
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gezogen werden können, wobei der Speicher im Nähmaschinengehäuse untergebracht ist. Hierbei wird eine Auswahl einer speziellen Gruppe aus einer Mehrzahl von unterschiedlichen Gruppen von Stichmusterpositionskoordinaten durchgeführt, welche im Musterspeicher gespeichert sind, wobei der Zugriff mit der vorliegenden Erfindung verträglich bzw. an diese angepasst ist und wobei eine Auswahl eines speziellen Musters aus einer Auswahlidentifizierung der Adresse eines Startwortes aus dem Muster in dem Speicher durchgeführt wird.
Bei der Erfindung sind sieben Druckknöpfe vorgesehen, um die Auswahl von 25 unterschiedlichen Mustern zu ermöglichen.
Der Tragarm 13 der Nähmaschine ist mit einem Schild
20 versehen, welcher mit einer Reihe von vorzugsweise in gleichem Abstand voneinander angeordneten öffnungen 21 ausgebildet ist, durch welche die Druckknöpfe 22 vorstehen. Ein Schlitz 23, der in dem Schildteil 20 längs der öffnung
21 ausgebildet ist, ist an den Umfang einer Scheibe 24 angepasst, welcher dort hindurch zur Manipulation durch die Bedienungsperson hindurchragt.
Oberhalb der Druckknöpfe 22 an dem Schildteil 20 ist eine Darstellungstafel 25 vorgesehen, welche nicht allein eine visuelle Anzeige aller der möglichen Stichmuster, welche ausgeführt werden können, erzeugt, sondern darüberhinaus eine Anzeige in einer Art erzeugt, welche nachfolgend mit Einzelheiten beschrieben wird, wobei das eine spezielle Muster, welches ausgewählt ist, dargestellt wird.
Weiterhin ist eine Einrichtung zur Anzeige des ausgewählten Musters in einer Reihe von Anzeigelampen oder Leuchten gezeigt, welche oberhalb der Darstellungstafel angeordnet sind, wobei jede Lampe 26 über einen entsprechenden Druckknopf 22 angeordnet ist.
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In den Figuren 3, 4 und 5 ist der Schildteil 20 gezeigt, welcher vorzugsweise als ein aus einem Stück geformtes Teil gebildet ist, welcher in Längsrichtung in der vorderen Stirnfläche mit einer Ausnehmung 30 ausgebildet ist. Die Bodenwand 31 der Ausnehmung 30 ist mit einer Reihe von kleineren öffnungen 32 über den öffnungen 21 versehen, und eine grösse öffnung 33 erstreckt sich über den Schlitz 23· Die obere Wandung 34 der Ausnehmung ist mit einer Reihe von Vorsprüngen 35 versehen, von denen jeder eine Mittelöffnung 36 aufweist, um die Lamp^en 26, wie nachfolgend beschrieben, aufzunehmen.
In der Ausnehmung 30 zwischen der Wandung 31 und den Vorsprüngen 35 ist eine Darstellungstafel 25 verschiebbar aufgenommen. Ein Pinger 37 ragt von der Darstellungstafel durch die grosse öffnung 33 in dem Schildteil 30 hindurch und benachbart zum Pinger ist eine Zahnstange 38 in der Darstellungstafel ausgebildet, welche im Eingriff mit einem Zapfen 39 versehen ist, welcher mit der Scheibe 24 einstückig ausgebildet ist, wobei der Zapfen 39 auf einem Zapfen 40 drehbar gelagert ist, welcher seinerseits in dem Schildteil 20 gehalten ist.
Die Darstellungstafel 25 ist an ihrer vorderen Stirnfläche mit Sätzen von Kennzeichen 4l versehen, welche jeweils oberhalb eines entsprechenden Druckknopfes 22 und unterhalb eines entsprechenden Lamp^envorsprunges angeordnet sind. Jeder Satz von Kennzeichen 1Jl dient zur Erläuterung des Vorhandenseins bzw. Auftretens der verschiedenen Stichmuster, welche durch Herunterdrücken des entsprechenden Durckknopfes ausgewählt werden können. In der bevorzugten Ausführungsform können vier unterschiedliche Muster durch Herunterdrücken irgendeines der Druckknöpfe ausgewählt werden, was von der Einstellung der Scheibe 24 abhängt.
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Die Darstellungstafel 25 ist in der Ausnehmung 30 durch eine Deckelplatte 42 gehalten, welche vorzugsweise aus Kunststoff gebildet ist und so geformt ist, dass ' sie fest und dicht in die Ausnehmung 30 hineinpasst. Die Deckelplatte 42 ist mit Vorsprüngen 43 ausgebildet, welche in die kleinen öffnungen 32 längs der Bodenwand 31 der Ausnehmung und ebenfalls in entsprechende kleine Ausnehmungen (nicht gezeigt) längs der oberen Wandung 34 einschnappen können. Die Deckelplatte 42 ist vorzugsweise aus klarem durchsichtigem Material gebildet, welches mit einer Schicht eines lichtundurchlässigen Materials überzogen oder bestrichen ist, um einen undurchlässigen Bereich 44 zu schaffen, welcher maskenartig alle Ausnehmungen 30 mit Ausnahme des Bereichs 45 überdeckt, welcher über den Sätzen der Kennzeichen 4i liegt und kleine lichtdurchlässige Bereiche 46 ergibt, welche oberhalb der Lichtöffnungen 36 in den Vorsprüngen 35 angeordnet sind. In dem klaren Bereich 45 oberhalb der Kennzeichensätze ist die Deckelplatte mit getönten Bereichen 47 versehen, welche lichtdurchlässig sind und eine bestimmte Farbe darbieten, in welchefdie dort hindurch sichtbaren Markierungen gesehen werden können. Die getönten Bereiche 47 sind vorzugsweise genau gross genug, um die Darstellung irgendeines Stichmusters aus jedem Satz der Kennzeichen abzudecken. Es ist gefunden worden, dass eine Gelbtönung eine ganz besonders leicht bemerkbare Darstellung der Kennzeichen ergibt, die sich darunter befinden^und dass in Zusammenwirken mit einem in der Nähe angeordneten Licht die Gelbtönung die darunterliegende Kennzeichnung in zunehmendem Masse bemerkbarer macht. Die Vorsprünge 35 sind aus diesem Grunde - wie in den Figuren 3 und 4 gezeigt - vorzugsweise so ausgebildet, dass die öffnungen 36 sich nicht allein nach aussen öffnen, sondern auch nach unten, so dass Licht-
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strahlen aus irgendeiner dort enthaltenen Lichtquelle auf den getönten Bereich 47 fallen, der sich darunter befindet.
Der Schildteil 20 ist mit einer in Längsrichtung sich erstreckenden Ausnehmung 50 in der Rückseite oder in seinem Inneren versehen, wobei sich die öffnungen für die Druckknöpfe 22 in diese Ausnehmung hinein öffnen. Ein an die Basisplatte 51 angepasster Schalter ist in der Ausnehmung 50 angeordnet und trägt gegenüberliegend von jedem Druckknopf 22 einen elektrischen Schalter Jeder Schalter 52 weist vorzugsweise ein Kontaktpaar und 54 auf, wobei die Kontakte durch die Basisplatte hervorstehen und durch eine scheibenförmig gestaltete elektrisch leitende nachgiebige Scheibe 55 abgedeckt sind, wobei die Scheiben 55 auf einem Halterungsstreifen 59 befestigt sind, der so angeordnet ist, dass er an der Basisplatte 51 anliegt. Jede Scheibe 55 ist am Rand fortwährend in Eingriff mit dem Kontakt 54, jedoch, wenn nicht durch den zugehörigen Druckknopf durch Herunterdrücken betätigt, bleibt jede Scheibe ausgebuchtet bzw. gebogen und mit der Mitte nicht im Eingriff mit dem Kontakt 53> wie in Fig. 4 gezeigt. Beim Herunterdrücken schnappt die Scheibe 55 in eine Lage über, wodurch ein elektrisch leitender Weg zwischen den Kontakten gebildet wird, wie dies in Fig. 5 zu sehen ist. Elektrisch leitende Leiter 56 sind an der Rückseite der Basisplatte 51 getragen und verbinden die Schalter 52 mit einem Anschlussblock 57 am oberen Teil der Basisplatte. Ein Streifen 58 eines flexiblen isolierenden Materials, beispielsweise Kunststoff od. dgl. kann zwischen die Druckknöpfe 22 und die Schalter 52 zwischengesetzt sein. Leitungen 56 vom Anschlussblock 57 erstrecken sich ebenfalls längs der Basisplatte 51 über die Schalter 52 hinaus in
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eine Lage hinter der Scheibe 24, wo bestimmte dieser Leitungen mit Kontaktstreifen 60, 61 und 62 in Verbindung sind, welche in drei Lagen im Abstand zueinander angeordnet sind. Die Kontaktstreifen bilden einen Teil eines Schiebeschalters, welcher allgemein mit 63 bezeichnet ist. Ein Käfig 64, welcher an der Basisplatte 51 durch Vorsprünge befestigt ist, umgibt einen Schiebeblock 66, um sich in einer Längsrichtung längs der Basisplatte 51 in Parallelrichtung zu den Kontaktstreifen 60, 61 und 62 bewegen zu können. Ein.Bügel oder eine Gabel 67 am Schiebeblock erstreckt sich durch eine öffnung 68 in der Basisplatte hindurch und umgibt den Pinger 37 an der Darstellungsplatte 25. Ein elektrisch leitender Bürstenteil 69 ist an dem Verschiebeblock 66 befestigt und mit drei Pederfingern 70, 71 und 72 versehen, welche elektrisch miteinander verbunden sind und welche jeder in einer Lage zur Bewegung in Eingriff mit einem entsprechenden Kontaktstreifen 60, 61 und 62 angeordnet sind, wenn der Verschiebeblock durch Drehen der Scheibe 24 bewegt wird. Eine bogenförmig ausgebildete Feder 73 ist an dem Verschiebeblock befestigt und zwischen dem Verschiebeblock und dem Käfig angeordnet und dient nicht allein dazu, den Druck zwischen den Pederfingern und den Kontaktstreifen zu erhöhen, sondern weist darüberhinaus einen Vorsprung 74 auf, welcher mit vier Ausnehmungen 25 zusammenarbeitet, die in dem Gehäuse oder Käfig ausgebildet sind, um vier diskrete Stellungen des Verschiebeschalters festzulegen, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist.
Die Basisplatte 51 für die Schalter 52 und 63 wird an Ort und Stelle in der Ausnehmung 50 hinter dem Schildteil 20 durch ein Deckelteil 76 gehaltert, welcher an dem Schildteil 20 befestigt ist, beispielweise durch Befestigungs-
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schrauben 77 und durch Verriegeln von Hakenelementen 78 und 79, welche an jedem der Teile 20 und 26 angeformt sind. Der Deckelteil 76 kann ausserdem mit Befestigungssitzen 80 ausgebildet sein, um die Befestigung des vollständig montierten Schildteiles 20 an Ort und Stelle in der Nähmaschine zu verbessern.
Eine Licht- bzw. Lamp^enhalteplatte 8l, Figuren 3 und H3 ist zur Halterung einer Mehrzahl von Lichtquellen 26 ausgebildet, so dass jede Lichtquelle in einer öffnung am Schildteil 20 angeordnet werden kann. Die Lichtquellen weisen vorzugsweise eine Licht aussendende Diode auf, welche durch elektrische Leitungen 82 an der hinteren Seite der Platte 8l mit einem Anschlussblock 83 verbunden sind. Befestigungsschrauben 84 dienen dazu, die Platte 8l an der Rückseite des Schildteiles 20 mit den Dioden an Ort und Stelle zu befestigen, wobei sich jeweils eine Diode in der öffnung 36 befindet.
Unter Bezugnahme auf das Stromkreisdiagramm gemäss Fig. 2 wird die Art und Weise erläutert, wie die Schalter 52 und 63 zusammenwirken, um gemäss der Erfindung Muster auszuwählen . In Fig. 2 sind sieben Schalter mit 52A bis 52G bezeichnet, wobei jeder Schalter mit einem Erdanschluss 86 verbunden ist. Jeder Schalter 52A bis 52G ist mit einem NAND-Tor 87 verbunden, dessen Ausgangsleitung 88 mit einem monostabilen Multivibrator 89 verbunden ist, welcher einen Impuls auf der Leitung 90 erzeugen kann, welcher zu einem Verriegelungsstromkreis 91 führt, um ein kontinuierliches Signal zu erzeugen, welches auf Ausgangsleitung 92 bis SG auftritt, welche das augenblickliche Signal bzw. die augenblicklichen Signale wiedergeben, die auf den Eingangsleitungen 97 bis 101 auftreten. Riegelstromkreiseingangsleitungen 97, 98 und 99 kommen von den NAND-Toren 102,
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bzw. 104.
Es wird bemerkt, dass
der Schalter 52B mit einem Eingang des NAND-Tores 102, der Schalter 52C mit einem Eingang des NAND-Tores 103, der Schalter 52D mit einem Eingang des NAND-Tores und 103s
der Schalter 52E mit einem Eingang des NAND-Tores 104, der Schalter 52P mit einem Eingang des NAND-Tores
und 104
und der Schalter 52G mit einem Eingang des NAND-Tores 102, 103 und 104 verbunden ist.
Es wird bemerkt, dass die Betriebsspannung B+ im Diagramm der Fig. 2 aus Gründen der Klarheit der Darstellung nicht eingezeichnet ist. Es ist selbstverständlich, dass die erforderliche Betriebsspannung in der bekannten Art und Weise eingespeist wird, und dass die NAND-Tore 87, 102, 103 und 10.4 auf ein hohes Potential oder auf den Zustand "1" in der üblichen Art und Weise durch einen nicht gezeigten Widerstand vorgespannt sind, welcher an die Betriebsspannung angeschlossen ist.
Es wird bemerkt, dass, wenn alle Schalter 52A bis 52G offen sind, alle Eingänge zu den NAND-Toren 87, 102, 103 und 104 sich auf einem hohen Potential befinden, wodurch auf den Ausgangsleitungen 88, 97, 98 und 99 ein niedriges Potential vorhanden ist.
Wenn der Schalter 52A geschlossen wird, erhält lediglich der Ausgang des NAND-Tores 87 ein hohes Potential, wodurch ein Impuls für den Multivibrator 89 erzeugt wird und der Riegelstromkreis mit den Ausgangsleitungen 92, und 94 auf ein niedriges Potential verriegelt wird, welcher mit dem Potential der Eingangsleitungen 97, 98 und 99 übereinstimmt.
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Wenn irgendeiner der Schalter 52B bis 52G geschlossen wird, wird der Ausgang eines oder mehrerer NAND-Tore 102, 103 oder 104 auf ein hohes Potential gebracht, so dass dieses zusammen mit dem NAND-Tor 87 in Übereinstimmung mit der vorangehenden Tabelle der Verbindungen der NAND-Tore 102, 103 und 104 auf ein hohes Potential kommt, so dass folgerichtig die Schalter 52A bis 52G sieben unterschiedliche Zahlen in einem binären Code beeinflussen können, welcher auf Ausgangsleitungen 92, 93 und 94 von dem Riegelstromkreis 91 dargestellt werden kann.
Die Eingangsleitungen 100 und 101 zum Riegelstromkreis werden durch die Stellung des Schalters 63 beeinflusst, und zwar wenn dieser sich in der in Fig. 2 gezeigten Lage befindet:
Die Leitungen 100 und 101 befinden sich auf einem niedrigen Potential, und in der Stellung "2" befindet sich die Leitung 102 auf einem hohen Potential, die Leitung 101 verbleibt auf dem niedrigen Potential, in der Stellung "3" ist die Leitung 101 auf einem hohen Potential, während die Leitung 100 auf einem niedrigen Potential bleibt, in der Stellung "4" sind beide Leitungen 100 und 101 auf einem hohen Potential.
Zusammen mit den Eingangsleitungen 100 und 101 und dem Zustand der Ausgangsleitungen.95 und 96 des Verriegelkreises 91 wird eine Gesamtzahl von 32 unterschiedlichen Zahlen im binären Code erzeugt, welcher auf den Leitungen 92 bis 96 auftreten kann ., welche zum Adressenspeicher 110 führen. Es kann vorteilhaft sein, alle,zur Verfügung stehenden Adressen für den Code zu verwenden, welche zu unterschiedlichen Stichmustern in Beziehung stehen, beispielsweise können die vier unterschiedlichen Adressen im Speicher, welche durch Herunterdrücken des Schalters 52A
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zur Verfügung stehen, so eingestellt werden, dass sie alle identische Muster ergeben, beispielsweise das am häufigsten verwendete Geradstichmuster od. dgl.
Der Adressenspeicher 110 ist ein im Handel erhältlicher üblicher Speicher, welcher programmiert werden kann, so dass jedem unterschiedlichen binären Eingang auf den Leitungen 92 bis 96 irgendeine ausgewählte. Grosse auf den Ausgangsleitungen 120 entspricht. Leitungen 130, 131 und 132, welche vom Adressenspeicher 110 herstammen, geben die Lage der Eingangsleitungen 92, 93 und 9^ wieder und sind zu einem Dekodierer 135 geführt, welcher binäre Eingänge in oktale Ausgänge umwandelt, um ein kontinuierliches Signal in ein ausgewähltes Signa]/auf einer der Leitungen 82A bis 82G zu erzeugen, welche zu den Licht aussendenden Dioden 26A bis 26G führen.
Die Lage der Scheibe 24 beeinflusst daher die Einstellung des Schiebeschalters 63 und daher den binären Zustand der Leitungen 100 und 101 zur Schaltung 91 und der Leitungen 95 und 96 zum Adressenspeicher. Die Lage der Scheibe 24 beeinflusst weiterhin die Lage der Darstellungstafel, wodurch das Stichmusterkennzeichen festgelegt wird, welches hinter dem getönten Bereich 47 der Deckelplatte dargestellt wird.
Der spezielle Druckknopf 22, welcher eingedrückt wird, beeinflusst die binäre Lage bzw. den binären Zustand (0 oder 1) der Leitungen 97, 98 und 99 zum Riegelstromkreis 91 und auf den Leitungen 102, 103, 104 zum Adressenspeicher 110 i Durch das Herunterdrücken irgendeines der Druckknöpfe 22 wird ausserdem die Arbeitsweise einer besonderen Licht aussendenden Diode 26A bis 26G beeinflusst, welche in senkrechter Richtung oberhalb des Druckknopfes angeordnet sind, um den denjenigen Druckknopf zu identifizieren, welcher zu irgendeinem Zeitpunkt wirksam ist, und weiterhin um dasjenige Kennzeichen ganz besonders hervorzuheben, welches
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sich unterhalb des Bereiches der Darstellung des Stichmusters befindet, welches aus der speziellen Auswahl heraus herrührt.
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Claims (6)

  1. -Ip-
    Patentanspräche
    /Iy Stichmusterauswahlvorrichtung für eine Nähmaschine, mit einer Stichmustersteueranordnung, in welcher jedes spezielle Stichmuster einer Mehrzahl von Stichmustern als Resultat einer einzigartigen zusammengesetzten Bedingung eines elektrischen Steuerstromkreises ausgewählt werden kann, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl erster elektrischer Schalter (52A bis 52G), die an der Nähmaschine angeordnet sind, durch erste von der Bedienungsperson beeinflusste Einrichtungen (22) zum wahlweisen Schliessen irgendeines elektrischen Schalters zwecks Festlegung einer separaten und bestimmten Bedingung eines Teiles (97» 98, 99) des elektrischen Steuersystems beim Schliessen irgendeines elektrischen Schalters, eine zweite elektrische Schalteinrichtung (63), die an der Maschine
    wahlweise in einer Anzahl von unterschiedlichen diskreten Stellungen positionierbar angeordnet ist, eine zweite durch die Bedienungsperson beeinflusste Einrichtung (24) zur Positionierung der elektrischen Schalteinrichtung in irgendeiner diskreten Lage, wobei jede unterschiedliche diskrete Lage einec-separate und unterschiedliche Bedingung eines weiteren Teiles (100, 101) des elektrischen Steuerstromkreissystems festlegtjund durch eine Einrichtung (89, 91), die durch jede Anwendung oder Betätigung irgendeines der durch die Bedienungsperson beeinflussten Teile wirksam gemacht werden kannumdas elektrische Steuerstromkreissystem in Tätigkeit zu setzen, um die zusammengesetzte Bedingung der Kombination sowohl der Teile als auch des elektrischen Steuerstromkreises wiederzugeben.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (97 bis 101) des elektrischen Steuerstromkreissystems, welche durch die erste und die zweite elek-
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    trische Schalteinrichtung beeinflussbar sind, eine Mehr-.zahl von elektrischen Leitern aufweisen, die zur Übertragung binär codierter Signale angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen ersten elektrischen Schalter (52) in ausgerichteter Abstandslage in einem Schildteil (20) angeordnet sind, welcher seinerseits an der Nähmaschine gehaltert ist, und dass die zweite elektrische Schalteinrichtung (63) an dem Schildteil zur Bewegung relativ zur ersten elektrischen Schalteinrichtung verschiebbar gehaltert ist, wobei eine Darstellungstafel (25) an dem Schildteil zur Bewegung relativ zur ersten ausgerichteten elektrischen Schalteinrichtung verschiebbar gehaltert ist, eine Einrichtung (37, 67) arbeitsmässig die Darstellungstafel mit der ersten elektrischen Schalteinrichtung zur Bewegung der Darstellungstafel relativ zur ersten elektrischen Schalteinrichtung/angeordnet ist, Gruppen 'C1Il) von Darstellungen an der Darstellungstafel angeordnet sind, wobei eine Gruppe jeder ersten elektrischen Schalteinrichtung benachbart angeordnet ist und jede der Gruppen das Auftreten jedes Stichmusters bezeichnet, mit welchem ein Stichmusteridentifizierungsstromkreis mit der ersten Schalteinrichtung durch die zweite Schalteinrichtung in Beziehung gesetzt werden kann,und durch Anzeigeinrichtungen (47), welche an dem Schildteil gehaltert sind^ um diejenige Darstellung jeder Gruppe zu kennzeichnen, welche den Satz der Stichmuster aufweist, der durch die zweite elektrische Schalteinrichtung wirksam.gemacht worden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein durchsichtiger Deckel (44) über der Darstellungstafel (25) vorgesehen ist, so dass alle Darstellungen (41)
    auf der Darstellungstafel kontinuierlich sichtbar bleiben.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass alle Darstellungen (41) auf der Darstellungstafel (25) die gleiche Farbe aufweisen, die der transparente Deckel (44) aufweist, welcher an dem Schildteil befestigt ist, und dass die Anzeigeeinrichtung (47) ausgewählte gefärbte oder getönte Bereiche des durchsichtigen Deckels aufweist, welche der Darstellung desjenigen Satzes der Stichmuster eine einzigartige Farbe verleiht, welches durch die sekundären Musterauswahleinrichtungen wirksam gemacht ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lichtanzeige (26) am Schildteil in Zusammenwirken mit jeder Gruppe von Darstellungen vorgesehen ist, und dass eine Einrichtung zum Beleuchten derjenigen Lampe" vorgesehen ist, welche derjenigen Gruppe der Darstellungen zugeordnet ist, welche irgendeiner der ersten elektrischen Schalteinrichtung entspricht, welche wirksam ist.
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    Leerseite
DE19752552565 1974-11-26 1975-11-24 Musterwaehleinrichtung fuer naehmaschinen Withdrawn DE2552565A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US527314A US3913506A (en) 1974-11-26 1974-11-26 Pattern selection system for sewing machines

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Owner name: THE SINGER CO., 06904 STAMFORD, CONN., US

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Representative=s name: KOHLER, M., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GERNHARDT, C.,

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