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DE2124667A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Konstanthalten der Scherbenstarke beim Herstellen keramischer Hohlkörper durch Schlickergießen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Konstanthalten der Scherbenstarke beim Herstellen keramischer Hohlkörper durch Schlickergießen

Info

Publication number
DE2124667A1
DE2124667A1 DE19712124667 DE2124667A DE2124667A1 DE 2124667 A1 DE2124667 A1 DE 2124667A1 DE 19712124667 DE19712124667 DE 19712124667 DE 2124667 A DE2124667 A DE 2124667A DE 2124667 A1 DE2124667 A1 DE 2124667A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slip
mold
casting mold
casting
electrodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712124667
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erich Netzsch GmbH and Co Holding KG
Original Assignee
Erich Netzsch GmbH and Co Holding KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erich Netzsch GmbH and Co Holding KG filed Critical Erich Netzsch GmbH and Co Holding KG
Priority to DE19712124667 priority Critical patent/DE2124667A1/de
Publication of DE2124667A1 publication Critical patent/DE2124667A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/02Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles
    • B28B13/0215Feeding the moulding material in measured quantities from a container or silo
    • B28B13/0275Feeding a slurry or a ceramic slip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Producing Shaped Articles From Materials (AREA)

Description

  • B e s c h r e i b u n g zu der Patentanmeldung betreffend Verfahren und Vorrichtung zum Konstanthalten der Scherbenstärke beim Ilerstellen keramischer Hohlkörper durch Schlickergießen.
  • Es ist bekannt, keramische Hohlkörper wie beispielsweise Kaffeekannen, aber auch hohlwandige grobkeramische Gegenstande wie beispielsweise Waschbecken durch Schlickergießen herzustellen. Bei diesem auch als Schlickergießverfahren bezeichneten Verfahren wird Schlicker in eine poröse, zwei- oder mehrteilige Gießform gefüllt, um an deren innenwand während einer bestimmten Stillstandszeit einen als Scherben bezeichneten keramischen ITiederschla- zu bilden, wonach der übrigbleibende Schlicker aus der Gießform ausgegossen und der Scherben soweit getrocknet wird, da;3 er aus der Gießform entnommen werden kann. Beispielsweise betragt beim Schlickergießen von Kaffeekannen od.dgl. der Wassergehalt des Schlickers 32 - 36 %, die Scherbenbildungs-Zeit 6 - & Minuten und die auf das Ausgießen des Restschlickers @olgende Trocken- oder Ansteifzeit 5 - 40 Minuten, je nachdem @@ der Trocknungsvorgang mit Warmluft gefördert wird oder unter normalen Umgebungsbedingungen stattfindet. Die Dicke des entstehenden Scherbens hängt bei Verwendung einer bestimmten Gießform und eines Schlickers von gegebener Zusammensetzung bekannter Maßen von der Scherbenbildungszeit ab, so daß man es bisher für ausreichend gehalten hat, die Scherbendicke dadurch festzulegen, daß man eine bestimmte Scherbenbildungszeit vorgegeben hat.
  • Der erfindung liegt die Beobachtung zugrunde, daß bei aufeinander-folgenden Gießvorgängen in einer und derselben Gießform mit einem bestimmten Schlicker die entstehenden Scherben in ihrer Dicke vom vorgegebenen Sollwert gelegentlich selbst dann abweichen, wenn die vorgegebene Scherbenbildungszeit genau eingehalten worden ist. Solche Abweichungen treten vor allem dann auf, wenn der Zeitabstand zwischen aufeinander-folgenden Gießvorgängen veränderlich ist, so daß die Gießform nach dem entnehmen des Scherbens mehr oder wniger stark trocknet, ehe sie erneut mit Schlicker gefüllt wird.
  • Je nach ihrem Trocknungszustand saugt die Gießform dann von dem eingefüllten Schlicker in einer bestimmten Zeit eine mehr oder weniger große 'riassermenge an, und von dieser T.Jassermenge hängt die Dicke des sich bildenden Scherbens ab.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Konstanthalten der Scherbenstärke beim Herstellen keramischer Hohlkörper durch Schlickergießen zu schaffen, also ein Schlickergießverfahren, das bei aufeinander-folgenden Gießvorgängen in einer gegebenen Form und mit einem bestimmten Schlicker Scherben von gleicher Dicke entstehen läßt.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die nach dem Füllen der Gießform während der Scherbenbildung stattfindende Senkung des Schlickerpegels in der Gießform um ein vorbestimmtes Maß als Signal für das Beenden der Scherbenbildung durch Ausgießen des Restschlickers benutzt wird. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der Kestschlicker also nicht nach einer vorbestimmten Scherbenbildungszeit ausgegossen sondern dann, wenn an einer vorbestimmten Absenkung des Schlickerpegels erkennbar ist, daß die Gießform eine bestimmte Wassermenge angesaugt hat, gleichgültig ob sie hierfür eine mehr oder weniger lange Zeit benötigt hat.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, dai3 die Dicke des entstehenden Scherbens von der Anfangsfeuchtigkeit der Gießform und auch von den Umgebungsbedingungen, die das Wasseransaugvermögen der Gießform beeinflussen können, unabhängig ist. Wenn mehrere gleichartige Formen gleichzeitig mit Schlicker gefüllt werden, genügt es, die Absenkung des Schlickerpegels in einer dieser Formen zu beobachten, um den liest Schlicker aus sämtlichen Formen gleichzeitig auszugießen, sobald der Schlickerpegel in der einen Form um das vorgegebene Iqaß gesunken ist. Wenn die einzelnen Formen immer gleichzeitig gefüllt und entleert werden, kann damit gerechnet werden, daß zu Beginn jedes Gießvorganges, gleichgültig ob er in einem kürzeren oder längeren Zeitabstand auf den vorangehenden folgt, sämtliche Gießformen einen ungefähr gleichen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen.
  • Die Senkung des Schlickerspiegels um das vorbestimmte Maß läßt sich je nach Art und Größe der Gießform auf verschiedene Weise beobachten und, falls erwünscht, in einen fiteuerimpuls für eine selbsttätig arbeitende Vorrichtung zum Ausgießen des Restschlickers umsetzen. Hierzu lassen sich beispielsweise fotoelektrische methoden und Einrichtungen verwendc-n.
  • vine wegen ihrer Einfachheit und Zuverlässigkeit bevorzugte Vorrichtung zum Durchführen des beschriebenen Verfahrens umfaßt erfindungsgeuiäß zwei Elektroden, die einem sich beim füllern der Gießform über den Schlicker schließenden Stromkreis mit einer bei Stromunterbrechung ansprechenden Signal- und/ oder Steuereinrichtung für das Ausgießen des Restschlickers angehören und beide bis zu dem unteren Schlickerpegel, der bei der Scherbenbildung erreicht werden soll, in die Gießform eintauchen, und von denen die eine Elektrode an diesem Schlickerpegel endet.
  • Es ist grundsätzlich möglich, die Gießform jeweils bis zu ihrem oberen Hand zu füllen oder durch entsprechende Gestaltung der Einfüllvorrichtung dafür -zu sorgen, daß der Schlicker beim-Füllen einen bestimmten Pegel in einem festgelegten Abstand unterhalb des Gießformrandes genau erreicht.
  • Für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kommt es indessen nicht auf die Höhe des Schlickerpegels zu Beginn der Scherbenbildung sondern allein darauf an, um welches Maß sich der Schlickerpegel in einer bestimmten Gießform ährend der Schlickerbildung senkt. Deshalb ist die erfindungsgemäße Vorrichtung vorzugsweise derart weitergebildet, daß die eine der beiden elektroden zusammen mit einer dritten, am wenigsten tief in die Gießform eintauchenden elektrode einem zweiten Stromkreis angehört, der eine das Füllen der Gießform mit Schlicker beendende zweite Steuereinrichtung enthält.
  • Bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann es, besonders bei schlanken Formen, zweckmäßig sein, wenn an den Stromkreis der beiden unteren lektroden eine das Füllen der Gießform mit Schlicker verlangsamende dritte Steuereinrichtung angeschlossen ist. Die zweite und die dritte Steuereinrichtung können beispielsweise auf ein gemeinsäflies Absperrventil in einer Schlickerzulaufleitung derart einwirken, clai, die dritte Stwuercinrichtung das Ventil drosselt, wenn der Schlicker beim Füllen der Gießform dicht vor seinem vorgegebenen oberen Pegel steht, und. daß die zweite Steuereinrichtung das Ventil dann vollstandig absperrt, sobald der obere Pegel erreicht ist Schließlich ist es vorteilhaft, wenn die Elektroden an einer in bezug auf die Gießform ortsfesten oder feststellbaren Halterung einzeln höhenverstellbar befestigt sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist eine mehrteilige Gießform 2 zum Gießen einer Kaffeekanne nach dem Schlickergießverfahren dargestellt. Über der Gießform 2 endet eine Schlickerzulaufleitung 4, die ein elektromagnetisch betätigbares Absperrventil 6 enthält. In die Gießform 2 tauchen drei Elektroden verschieden tief ein, nämlich eine untere Elektrode 8, eine mittlere Elektrode 8t und eine obere Elektrode 8t. Die Elektroden 8, 8t und 8" sind, jede einzeln höhenverstellbar, an einer gemeinsamen Halterung 10 aus elektrisch isolierendem Werkstoff befestigt. Die Halterung 10 kann, wie dargestilt, ortsfest über der Gießform 2 angeordnet sein; die Halterung könnte aber auch an einem senkrecht nach oben verschiebbaren Schlitten oder einem nach oben schwenkbaren Hebel ausgebildet sein, was vor allem dann vorteilhaft ist, wenn die Gießform 2 jeweils nach dem Gießen in der Waagerechten fortbewegt werden soll.
  • Die Gießform ist im dargestellten Beispiel in einem Gestell 12 gehalten, das um eine waagerechte Achse 14 nach unten kippbar ist; die Gießform kann sich beim Kippen des Gestells 12 nicht verschieben, läßt sich aber leicht aus dem gekippten Gestell herausnehmen. Das Gestell 12 kann Platz für mehrere, in Blickrichtung hintereinander angeordnete Gießformen aufweisen. Am Gestell 12 greift ein Regel 16 einer elektromagnetischen Verriegelungsvorrichtung 18 derart an, daß das Gestell normalerweise in seiner abgebildeten Stellung festgehalten ist, in der die Gießform 2 senkrecht steht. Das Gestell 12 weist einen Schlickerkanal 20 auf, der sich in einen nicht dargestellten oammelbehalter entleeren kann.
  • Die Elektroden 8, 8' und 8" sind an ein elektrisches Steuergerät 22 angeschlossen, das seinerseits mit dem elektromagnetischen Absperrventil 6, der elektromagnetischen Verriegelungsvorrichtung 18 und einer mit der Verriegelungsvorrichtung parallelgeschalteten Hupe 24 verbunden ist. Das Steuergerät 22 enthalt drei nicht dargestellte Relais. Das erste Relais weist eine Haltewicklung auf, die über die Elektroden 8 und 8' mit Strom versorgt wird, so daß dieses Relais dann abfällt, wenn die elektrische Verbindung zwischen den beiden Elektroden 8 und 8 unterbrochen wird; an dieses erste Relais sind die Verriegelungsvorrichtung 18 8 und die Hupe 24 derart angeschlossen, daß sie für einige Zeit unter Spannung gesetzt werden, wenn das Relais abgefallen ist.
  • Das zweite Relais ist derart an die Elektroden 8 und 8' angeschlossen, daß es in dem Augenblick anzieht, wenn diese elektroden beim Füllen der Gießform 2 in den Schlicker eintauchen. Mit diesem zweiten Relais ist eine Wicklung der elektromagnetischen Betätigungsvorrichtung des Absperrventils 6 derart verbunden, daß das Ventil beim Anziehen des Relais eine halbgedrosselte Stellung einnimmt.
  • Eine der beiden Elektroden 8 und 8' bildet zusammen mit der Elektrode 8" und der Wicklung des dritten Relais des Steuergeräts 22 einen weiteren Stromkreis; an dieses dritte Relais ist das Absperrventil 6 derart angeschlossen, daß es die Schlickerzulaufleitung 4 vollständig absperrt, sobald das Relais anzieht. Auch das dritte Relais weist eine Haltewicklung auf, die verhindert, daß sich das Absperrventil 6 von selbst wieder öffnet wenn der zugehörige, die elektroden 8 und 8 oder 8' enthaltende Stromkreis unterbrochen wird.
  • Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Wenn die Gießform 2 über die Schlickerzulaufleitung 4 mit Schlicker gefüllt wird, erreicht der Schlicker zuerst die Elektrode 8, die am tiefsten in die Gießform eintaucht; dies hat jedoch noch keine andere Folge als daß der Schlicker das elektrische Potential der Elektrode 8 annimmt. Erst wenn der Schlicker beim weiteren Füllen der Gießform 2 die mittlere elektrode 8' erreicht, schließt sich der erste Stromkreis über die Elektroden 8 und 8', was zur Folge hat, daß das Absperrventil 6 halb geschlossen wird, so daß sich die Schlickerzufuhr durch die Leitung 4 verlangsamt. Der untere Schlickerpegel, bei dem der erste Stromkreis über die elektroden 8 und 8' geschlossen wird, ist in der Zeichnung mit P' bezeichnet. Beim weiteren Füllen der Gießform 2 erreicht der Schlicker schließlich auch die obere elektrode 8"; der entsprechende obere Schlickerpegel ist mit P" bezeichnet. Bei diesem oberen Schlickerpegel P" schließt sich das Absperrventil 6 vollständig und der Füllvorgang ist beendet.
  • Infolge der Porosität der Gießform 2 sinkt der Schlicker pegel dann allmählich wieder. Das Unterschreiten des oberen Schlickerpegels P" hat keine Folge; das Absperrventil 6 bleibt geschlossen. Wenn jedoch der untere Schlickerpegel P' unterschritten und dadurch der die Elektroden 8 und 8' enthaltende erste Stromkreis unterbrochen wird, fällt das zugehörige Relais ab und setzt die Verriegelungsvorrichtung 18 8 und die Hupe 24 unter Spannung. Infolgedessen wird der Riegel 1G zurückgezogen, so daß das Gestell 12 nach unten kippt und der je.st des Schlickers, der sich bis dahin nicht in Form eines Scherbens 26 an der Innenwand der Gießform 2 niedergeschlagen hat, in den Kanal 20 ausfließt. Gleichzeitig zeigt ein von der Hupe 24 abgegebenes Signal die Beendigung des Gießvorganges an.
  • Die Gießform 2 kann entweder sofort durch eine leere Gießform ersetzt werden oder nach einer festgelegten Trocknungszeit geöffnet, entleert und wieder zusammengesetzt werden.
  • Miscliließcnd wird das Gestell 12 wieder nach oben geschwenkt und ein neuer Gießvorgang kanal beginnen.

Claims (6)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Verfahren zum Konstanthalten der Scherbenstärke beim Herstellen keramischer Hohlkörper durch Schlickergießen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die nach dem Füllen der Gießform (2) während der Scherbenbildung stattfindende Senkung des Schlickerpegels in der Gießform um ein vorbestimmtes Maß (P"-P') als Signal für das Beenden der Scherbenbildung durch Ausgießen des Restschlickers benutzt wird.
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch zwei elektroden (8,8') die einem sich beim Füllen der Gießform (2) über den Schlicker schließenden Stromkreis mit einer bei Stromunterbrechung ansprechenden Signal- und/oder Steuereinrichtung für das Ausgießen des Restschlickers angehören und beide bis zu dem unteren Schlickerpegel (P'), der bei der Scherbenbildung erreicht werden soll, in die Gießform eintauchen, und von denen die eine Elektrode (8') an diesem Schlickerpegel endet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e II n -z e i c h n e t, daß an die Steuereinrichtung eine elUktromagnetische Verriegelungsvorrichtung (18) einer Vorrichtung (12) zum Kippen der Gießform (2) angeschlossen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e k e n nz e i c h m e t, da die eine der beiden Elektroden (8,8') zusammen mit einer dritten, am wenigsten tief in die Cießform (2) eintauchenden Elektrode (8") einem zweiten Stromkreis angehört, der eine das Füllen der Gießform mit Schlicker beendende zweite Steuereinrichtung enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß an den Stromkreis der beiden unteren Elektroden (8,8') eine das Füllen der Gießform (2) mit Schlicker verlangsamende dritte Steuereinrichtung angeschlossen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Elektroden (8,8',8") an einer in bezug auf die Gießform (2) ortsfesten oder feststellbaren Halterung (10) einzeln höhenverstellbar befestigt sind.
L e e r s e i t e
DE19712124667 1971-05-18 1971-05-18 Verfahren und Vorrichtung zum Konstanthalten der Scherbenstarke beim Herstellen keramischer Hohlkörper durch Schlickergießen Pending DE2124667A1 (de)

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DE (1) DE2124667A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2551925A1 (de) * 1974-11-22 1976-05-26 Polaroid Corp Belichtungsregeleinrichtung
EP0530508A3 (en) * 1991-08-02 1993-06-30 Fischer Olaf Method for making a mould and mould for the production of glass articles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2551925A1 (de) * 1974-11-22 1976-05-26 Polaroid Corp Belichtungsregeleinrichtung
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