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DE2551441A1 - Gelatinehaltige zusammensetzung fuer photographische zwecke - Google Patents

Gelatinehaltige zusammensetzung fuer photographische zwecke

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Publication number
DE2551441A1
DE2551441A1 DE19752551441 DE2551441A DE2551441A1 DE 2551441 A1 DE2551441 A1 DE 2551441A1 DE 19752551441 DE19752551441 DE 19752551441 DE 2551441 A DE2551441 A DE 2551441A DE 2551441 A1 DE2551441 A1 DE 2551441A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gelatin
containing composition
composition according
film
photographic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752551441
Other languages
English (en)
Inventor
E Scudder Mackey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAF Corp
Original Assignee
GAF Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GAF Corp filed Critical GAF Corp
Publication of DE2551441A1 publication Critical patent/DE2551441A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/85Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers characterised by antistatic additives or coatings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/31504Composite [nonstructural laminate]
    • Y10T428/31725Of polyamide
    • Y10T428/31768Natural source-type polyamide [e.g., casein, gelatin, etc.]

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Colloid Chemistry (AREA)
  • Coating Of Shaped Articles Made Of Macromolecular Substances (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DlpL-lng. P. WIRTH · Dr. V. SChIMlED-KOWARZIK DIpL-lng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
281134 6 FRANKFURT/M.
TELEFON COeilJ 287£)]4 GR ESCHENHEIMER STR.
Case FDN-752
GAF Corporation
140 West 51st Street,
New York, K.Y., USA
Gelatinehaitige Zusammensetzung für photographische Zwecke.
609 8 24/1013
255U41
Es ist schon lange bekannt, daß bei Vorgängen wie. Filmtransport, Bearbeiten, Auf- und Abspulen und dergl. von gewebten Materialien unter anderem Schwierigkeiten hinsichtlich der Reibung und statischer Elektrizität auftreten können. Dies ist insbesondere der Fall bei der Bearbeitung von photοgraphischen Elementen oder Filmen, die eine oder mehrere sensibilisierte Schicht(en) auf der einen Seite eines photographischen Trägers und gewöhnlich eine Verstärkungsschicht auf der anderen Seite dieses Trägers haben. Diese Schwierigkeiten werden bei medizinischen Röntgenfilmen noch vergrößert, und zwar einmal durch die Tatsache,daß ein Röntgenfilm 2 separate und voneinander unabhängige sensibilisierte Schichten auf entgegengesetzten Oberflächen dieses Trägers hat und dadurch, daß (2) kürzliche Neuerungen der Bearbeitungsvorrichtung für Röntgenstrahlen, v/ob ei die herkömmliche Vorrichtung für Einzelblattbelichtung durch eine neue Schnellbelichtungs- und Filmtransportvorrichtung ersetzt wurde, die Schwierigkeiten bei der Bearbeitung vergrößert haben. Derartige Schwierigkeiten, die durch die neue medizinische Vorrichtung zur Bearbeitung von Röntgenstrahlen hervorgerufen v/erden können, können in einer statischen Entladung auf den Elementen oder Filmprodukten bestehen, welche als schwarze Flecken oder Streifen registriert wird und als Folge des schnellen Transports zwischen Gummirollen und dergl. auftritt. Eine weitere Schwierigkeit rührt daher, daß sich der Röntgenfilm in einer solchen Vorrichtung festklemmt, wenn die Folie nicht glatt von dem Aufbewahrungsbereich zu dem Belichtungsbereich und dann zu einem anderen Aufbewahrungsbereich vor dem Bearbeiten gleiten kann,Beispiele für eine derartige neue Vorrichtung unter Anwendung dieser neuen-.Technik, der Schnelltransportbelichtung, die zur Zeit im Handel erhältlich ist, sind solche Apparate oder Maschinen, die von Elema-Schonander (Modell DST-843-2), duPont (duPont Cronex Daylight Chest Changer Model 1 000) und Picker Corporation (Picker Chest Changer, Katalog-Nr. 750-551-1) auf den Markt ge-. bracht werden.
Um derartige Schwierigkeiten zu lösen oder wenigstens auf ein Minimum herabzusetzen, wurden in der bisherigen Praxis verschie-
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2551U1
dene Zusatzmaterialien, wie beispielsweise Sehmiermittelüberzüge, antistatische Überzüge, aufgebracht oder andere Hilfsmittel, wie beispielsweise Zwischenlagen, verwendet, um die Handhabung und andere Verfahrensweisen, die bei photographischen Elementen oder Filmen angewendet werden, zu erleichtern.
Durch die vorliegende Erfindung wurden jedoch herkömmliche photographische Elemente oder Filme, wie z.B. Färb-, Schwarz-weiß- und medizinische Röntgenfilme, und die herkömmlichen Verfahren zu deren Herstellung verbessert, was eine erweiterte Verwendung solcher photographischen Elemente gestattet und wodurch insbesondere verbesserte Röntgenfilme zur Verwendung in der neuen Belichtungsvorrichtung, die nun erhältlich ist, erhalten werdtn.
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein die Herstellung photographischer Filme oder Elemente mit verbesserten Antistatik- und Gleiteigenschaften. Insbesondere bezieht sie sich auf eine gelatinehaltige Zusammensetzung, ein Verfahren zur Herstellung eines photographischen Elements oder Films, insbesondere eines Schwarz-weiß-, Färb- oder medizinischen Röntgenfilms, der eine solche Gelatine-Überzugszusammensetzung enthält, sowie auf verbesserte Filmprodukte, die durch die zuvor erwähnte Behandlung erhalten v/erden.
Im allgemeinen v/erden all diese Verbesserungen durch die Einverleibung (1) einer Dispersion eines Metallsalzes einer Fettsäure mit hohem Molekulargewicht, wie z.B. einer Kalziumstearatdispersion mit bestimmten Eigenschaften, und (2) eines Zusatzes der Formel RCONH (CH2)^N+R1R2R-Z. NO,", worin R ein C, ^-Alkyl ist, R^ Hydroxyalkyl darstellt und R2 und R-z Alkylgruppen bedeuten, wobei ein bevorzugtes Beispiel eines solchen Zusatzes Stearamidopropyldimethyl- β-hydroxyäthylammoniumnitrat ist, jeweils in bestimmten Mengen, in eine herkömmliche Gelatinezusammensetzung zur Anwendung als Schutzoberfläche(n) für das betreffende photographische Element oder Film.
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255 IA
Die Entwicklung von Zusammensetzungen, die für photographische Elemente oder Filme, wie z.B. Schwarz-weiß-, Färb- oder Rötgenfilme, verwendet werden können, um das Auf- und Abspulen von diesen sowie andere Arbeitsgänge, die bei dem betreffenden Element oder Film durchgeführt werden, zu erleichtern, stellt daher ein äußerst wertvolles Ergebnis, das schon lange von Fachleuten gewünscht wurde, dar.
Die vorliegende Erfindung basiert deshalb in ihrem wichtigsten Aspekt im wesentlichen darauf, daß gefunden wurde, daß bestimmte chemische Verbindungen mit speziell definierten Eigenschaften wobei die Verbindungen und Eigenschaften noch im Detail beschrieben werden - bei Anwendung in zweckmäßigen Mengen und im übrigen entsprechend der erfindungsgemäßen Verfahrensweisen die photographischen Elemente oder Filme in vieler Hinsicht und insbesondere bezüglich ihrer Antistatik- und Gleiteigenschaften stark verbessern.
Es ist gefunden worden, daß bestimmte chemische Verbindungen, die vorzugsweise in Kombination verwendet werden, und zwar(i)eine wässrige Dispersionen bestimmter Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, oder der Gruppe III oder andere Metallsalze von bestimmten Fettsäuren mit hohem Molekulargewicht /im folgenden als Bestandteil (1) bezeichnet_7,die zur Verbesserung der Gleitfähigkeit geeignet sind und eine durchschnittliche Teilchengröße von etwa 1 Mikron und eine spezifische Viskosität von etwa 350 bis 750 cPs (gemessen mit einem Brookfield LVF-Viscometer, 12 UpM, Spindel Nr.2) haben und (2) bestimmte quarternisierte Alkylamido(aminoalkanol)-ammoniumnitrate Jim folgenden als Bestandteil (2) bezeichnet_7, die als antistatische Mittel zur Anwendung bei Papier, Kunststoffen und Textilien geeignet sind, können - indem sie sonstwie in herkömmliche gelatineartige Schutzüberzugszusammensetzungen eingebracht werden - auf die Rückseite von photographischen Filmen oder auf entweder eine oder beide sensibilisierte(n) Schicht(en) eines medizinischen Röntgenfilms aufgebracht werden, wobei eine dünne Schicht auf der Oberfläche erhalten wird.
* »lubricity» ' 6 0 9 β 2 Λ / 1 0 1 3
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Im allgemeinen wird bevorzugt, daß die beiden oben angegebenen Zusätze auf das gewünschte Element oder Filmsubstrat in Form einer üblichen Gelatine-Oberflächen-Überzugslösung, wie beispielsweis-e einer solchen, die sich von mit Säure oder Kalziumoxyd behandelter Gelatine ableitet, aufgebracht werden. Es ist jedoch sehr wichtig, daß Bestandteil (2) nicht zuletzt zu der Gelatine-Oberflächen-Überzugslösung hinzugefügt wird, da andernfalls eine solche nicht empfohlene Zugabe die Nützlichkeit der Gesamtzusammensetzung hinsichtlich ihrer beabsichtigten antistatischen Wirkung zum großen Teil in Frage stellt oder auf sonstige Weise herabsetzen kann.Es folgt daher die Zugabe von Bestandteil (2) bevorzugt als erste Zugabe zu der Gelatine-Oberflächen-Überzugslösung nach anfänglicher
„y.
Reinigung der frisch hergestellten wässrigen Gelatinelösung, wonach die üblichen und herkömmlichen Überzugshilfsmittel, Härtungsmittel, Mittel zur Verhinderung von Schleierbildung, Kupplungsmittel , Stabilisierungsmittel, Entwicklungsregulierungsmittel und dergl. und danach Bestandteil (1) hinzugefügt werden können; es sollte jedoch beachtet werden, daß die antistatische Wirksamkeit von Bestandteil (2) gehemmt oder sogar zerstört wird, wenn es mit beschichtbaren Mengen bestimmter anionischer Schaumerzeuger, wie z.B. Natriumtetradecylsulfat (im Handel erhältlich als Tergitol 4) verwendet wird. Unter beschichtbaren Mengen sind in diesem Zusammenhang 1 Teil an anionischem Schaumerzeuger auf 1,5 Teile des Bestandteils (2) zu verstehen.Derartige herkömmliche Überzugshilfsmittel, wie sie oben angegeben wurden, sind bereits bekannt und werden in den US-Patentsehriften Nos. 2 831 766; 3 514 293 und 3 725 080 beschrieben. Abgesehen von der obigen Ausnahme ist die Reihenfolge des Mischens für die erfolgreiche Durchführung der vorliegenden Erfindung jedoch nicht von Bedeutung.
Das Einbringen von Bestandteil (1) erfolgt vorzugsweise in einer Konzentration von etwa 1 bis 2,5 Gew.-%, bezogen auf den Gesamtgehalt der Gelatinefeststoffe der Gelatine-Oberflächen-Überzugszusammensetzung oder -lösung, und dieser Bestandteil * »clarification"
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ist in der Gelatine zusammensetzung oder -lösung in Form einer Dispersion anwesend, deren suspendierte Feststoffe eine durchschnittliche kritische Teilchengröße von etwa 1 Mikron haben, wobei mindestens etwa 90% der Teilchen unter etwa 10 Mikron und mindestens etwa 75% der Teilchen unter etwa 5 Mikron betragen, wobei die Dispersion eine spezifische Viskosität von etwa 350 bis 750 cps besitzt.
Bestandteil (2) wird vorzugsweise in Mengen von etwa 2,5 bis Gew.~%, bezogen auf die feste Gelatine dieser Gelatine-Oberflächen-Überzugslösung, eingebracht.
Es sollte beachtet v/erden, daß die Konzentration eines jeden Bestandteils (d.h. Bestandteil (1) und (2)) , davon abhängt, daß sie einer Anzahl wichtiger Erfordernisse entspricht, und zwar daß sie geeignet ist: das photographische Element mit Filinüberzügen, die eine ausreichende. Opazität, Lichtempfindlichkeit und Verträglichkeit mit den anderen verwendeten Komponenten aufweisen, zu überziehen.
Wenn die beiden zuvor erwähnten Bestandteile in der oben angegebenen kritischen Menge und Größe in der oben beschriebenen Weise hinzugefügt v/erden, sind zufriedenstellende Ergebnisse hinsichtlich der Antistatik- und Gleiteigenschaften zu erzielen, die den photographischen Elementen oder Filmprodukten vermittelt v/erden. Beispielsweise werden keine statischen Entladungen beobachtet ,die als Linie von schwarzen Flecken mit variierender Breite registriert wird, was von der Breite der Transportrollen und dem Kontakt mit Teilen der Maschine abhängt. Eine Vergrößerung der Konzentration von Bestandteil (1) erhöht die Opazität der behandelten photographischen oder medizinischen Röntgenelemente oder -filme, was für manchen Verbraucher oder Benutzer* unerwünscht sein kann. Ss ist gefunden worden, daß man aus wirtschaftlichen und anderen Gründen vorzugsweise mit niedrigeren Konzentrationen <ier beiden Bestandteile arbeitet, wobei keine bedeutenden Veränderungen des reibungslosen Transports des photographischen Elements oder Films durch die automatische
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Vorrichtung, in welcher deren Behandlung erfolgt, entstehen.
Wenn das photographische Element oder der Film keine ausreichenden Gleiteigenschaften besitzt, kann ein solches Element oder Film während des Transports zur Belichtungsstufe eingeklemmt werden und die endgültige Photographie oder Röntgenaufnahme verderben. Einige der zum Transport des Röntgenfilms zur Herstellung der Röntgenaufnahme angewendeten Bearbeitungvorrichtungen transportieren nur sechs Folienstücke ("sheets") pro Sekunde zu der Belichtungsstufe, und deshalb ist in solchen Fällen ein einwandfreies Gleiten des Elements oder Films wesentlich.
Im allgemeinen können die Gelatine-Oberflächeii-Überzugslösungen, die die beiden wesentlichen erfindungsgemäßen Bestandteile enthalten, auf die photographischen Elemente oder Filme durch verschiedene Verfahren, von denen die folgenden als erläuternde Beispiele dienen sollen, aufgebracht werden.
1. Quetschwalzen: der Film wird zwischen zwei Walzen, zwischen welchen der Druck eingestellt werden kann, hindurchgeleitet. Ein Tropfen der Lösung wird zwischen beiden Teilen des Films gehalten. Der Überzug wird nur auf eine Seite, bei medizinischen Röntgenfilmen aber auf beide Seiten des Films aufgebracht.
2. Durch Eintauchen (Untertauchen): der Film v/ird in die Lösung getaucht und dann vertikal zum Trocknen bei Zimmer- oder höheren Temperaturen aufgehängt.
3. Durch Aufgießen: der Filmträger wird gehalten, während die Lösung über eine Seite des Trägers gegossen wird. Der beschichtete Träger wird dann vertikal zum Trocknen bei Zimmer- oder höheren Temperaturen aufgehängt.
4. Maschinell : der Film gleitet zwischen zwei Walzen. Die untere Walze taucht in einen Tank mit der Lösung und trägt die
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Lösung zu dem Film. Ein Tropfen der Lösung wird zwischen dem Film und der Walze gehalten. Ein Verfahren wie dieses wird vorzugsweise bei Verfahren in größerem Umfang angewendet.
Das bevorzugte Verfahren und die beste Art der Aufbringung wird jedoch in der US-Patentschrift 2 761 419 (Mercier et al) beschrieben, auf dessen Offenbarung ausdrücklich hingewiesen, werden soll.
Wie bereits festgestellt, umfaßt der erfindungsgeraäße v/esentliehe Bestandteil (1), der ein bekanntes Material ist, eine wässrige Lösung eines bestimmten Alkalimetalls, Erdalkalimetalls} der Gruppe III oder anderer Metallsalze bestimmter Fettsäuren mit hohem Molekulargewicht - vorzugsweise eine wässrige Kalziumstearat-Dispersion - mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von etwa 1 Mikron und einer spezifischen Viskosität von etwa 350 bis 750 eps, vorzugsweise im Bereich von etwa 350 eps, wobei eine solche wässrige Dispersion in einer wässrigen Gelatinelösung verwendet werden kann.
Im allgemeinen ist es vorteilhaft, daß der Feststoffgehalt der wässrigen Dispersion eine möglichst kleine durchschnittliche Teilchengröße hat, da dies maximale Gleiteigenschaften fördern kann. Grobe Teilchen mit einer größeren Teilchengröße als der empfohlenen durchschnittlichen Größe von etwa 1 Mikron können eine Paste bilden, die in der Handhabung schwierig ist und zu erhöhter Opazität des endgültigen photographischen Elements oder Filmprodukts führt.
Die wässrige Dispersion ist dadurch gekennzeichnet, daß sie zweckmäßig ein dünnes fließbares Medium ist, die unter minimaler Schaumbildung gegossen und gepumpt werden kann. Außerdem besitzt sie vorzugsweise eine hohe Dispersionsstabilität unter Scherkraft- und Hitzebedingungen und die Fähigkeit, ihre gleichmäßigen Fließeigenschaften über einen ausgedehnten Zeitraum zu behalten, ohne sich dabei zu verfestigen, dickflüssig zu werden,zu
6 0 9 'r?f\/ 10 13
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agglomerieren oder sich nach 15 oder weniger Minuten abzuscheiden. Es kommt hinzu, daß sie zur Verwendung auf dem photographischen Sektor ohne nachteilige Auswirkungen geeignet sein muß.
Geeignete Beispiele für den Bestandteil (1) sind solche, die den obigen Kriterien ent sprechen, wie die CLp ~ G-z? ~ ^e^s'^:ave~ metallsalze der Gruppe IA, HA und bestimmte Metalle der Gruppe III, wie z.B. Aluminium, /"siehe Periodensystem auf S. 628 von Webster's Seventh New Collegiate Dictionary, herausgegeben von G. & C. Merriam Company (1971), Springfield, Massachusetts^ Zu Beispielen solcher geeigneter Materialien zählen die Li-, Na-, K-, Mg-, Ca-, Ba-, Sr- und Al-Salze von derartigen Fettsäuren, wie die folgenden gesättigten Fettsäuren Dodekan-(Laurinsäure-C.*2) ^23 zu VX1^ einschließlich Dotriacontansäure (Laccersäure-C^) ·■ Bevorzugte Fettsäuren sind jedoch solche von Laurinsäure (C^2) t>is Kicosansäure (C20)* insbesondere Stearinsäure (C^o)·
Das am meisten bevorzugte Beispiel für Bestandteil (1) ist jedoch eine wässrige Dispersion von feinteiligem Kalziumstearat, insbesondere ein solches, das im Handel als Lubrac-al 60 erhältlich ist, eine modifizierte Kalziumstearatdispersion, die von Organics Division of the Witco Chemical Corporation hergestellt wrird, die die folgenden typischen Merkmale besitzt
Aussehen weiße Flüssigkeit
Gesamter aktiver (nichtflüchtiger) Gehalt 60%
pH-Wert, 5% (des Produkts,
wie es geliefert wurde)
wässrige Dispersion 11,5
Spezifisches Gewicht
bei 250C 1,0
Feinheit, durch ein 325 mesh
Sieb 99,9%
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255UU - ίο -
Viskosität bei 25°C 350 cps
(Brookfield LVF, Spindel Nr. 2, 12 UpM)
Rheologie thixotrop bei
allen Schergeschwindigkeiten
Beständigkeit gegenüber Scherkraft und Hitze 1 Stunde minimum
(Waring Blender Text,
Probe von 200 g)
Wie bereits festgestellt,umfaßt Bestandteil (2),der ein bekanntes Material ist,bestimmte quarternisierte Ammoniumverbindungen, wie z.B. quarternisierte Alkylamido (aminoalkanol)-ammoniumnitrate, die als antistatische Mittel zum Aufbringen auf Papier, Kunststoffe und Gewebe nützlich sind und gewöhnlich in der Form von wässrig-alkoholischen Mischungen, z.B. Mischungen von Bestandteil (2) in einer Alkohol-Wasser-Mischung, erhältlich sind. Die erfindungsgeraäß verwendbaren quarternisierten Ammoniumverbindungen umfassen im allgemeinen solche der Formel: RCONH-(CH2^N+R1 R2R3, NO3 ~, worin R C7-C17 Alkyl, R1 Hydroxj^alkyl (vorzugsweise Hydroxy-Cj-Cg-Alkyl*) darstellt und R2 und R-, Alkylgruppen, vorzugsweise C1-Cg-Alkyl, sind. Solche quarternisierte Verbindungen werden durch Behandlung von gamma-( Alkylamido)-alkyl am in en mit einem Alkylenoxyd in Dioxan, Diäthyläther oder Aceton hergestellt und in der US-Patentschrift 3 082 227 erörtert, auf deren Offenbarung hier Bezug genommen wird. Obgleich das Phosphat hierbei möglicherweise von Nutzen sein kann, erscheint seine Verwendung dennoch nicht als unbedenklich, da es wahrscheinlich in den erfindungsgemäß verwendeten Bearbeitungslösungen ausgelaugt wird.
Allgemein ist es erforderlich, daß geeigente Beispiele für Bestandteil (2), die für die Durchführung der vorliegenden Erfindung wertvoll sind, bestimmte unabdingbare Kriterien erfüllen müssen. Beispielsweise müssen solche Beispiele geeignet
(="Hydroxy-nieder-Alkyl)
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sein, daß sie in eine wässrige Gelatinelösung eingearbeitet werden und das photographische Element oder Filmsubstrat über zie en können, während sie ihre antistatischen Eigenschaften behalten. Ausßerdem sollten solche Beispiele zur photographischen Anwendung ohne nachteilige Auswirkung geeignet sein.
Geeignete Beispiele für Bestandteil (2), die den obigen Kriterien entsprechen, sind: Stearamido-propyl-dimethyl- (3 hydroxyäthylammonium-nitrat; Myristamido-methyl-methyl-β -hydroxyäthylammonium-nitrat; Caprylamido-methyl-methyi-ß -hydroxyäthylammonium-nitrat; Abietamido-methyi-methyl-[>hydroxyäthylammonium-nitrat und dergl.
Das am meisten bevorzugte Beispiel für Bestandteil (2) ist Stearamidopropyldiinethyl-fi-hydroxymethylammonium-nitrat, insbesondere in Form einer wässrig-alkoholischen Mischung, wie beispielsweise eine solche, die im Handel als Catanac^ SN erhältlich ist,d.h. eine 50%-ige Lösung von Steararaidopropyldimethyl- ß -hydroxyäthylammonium-nitrat in einer· Isopropylalkohol-Wasser-Mischung, die von Intermediates Department of the American Cyanamid Company, Bound Brook, New Jersey, hergestellt wird und die folgenden typischen Merkmale besitzt:
Beschreibung Eine 50%-ige Lösung in wäss
riger Isopropanol-Lösungsmittel-Mischung. Farbe: hellgelb bis bernsteinfarben.
Molekulargewicht
(100% real) 476 (theoretisch)
pH-Wert 4 bis 6
Verträglichkeit Verträglich in allen Antei
len mit Nicht-Ionen und anderen Kationen. Sie ist mit Anionen nur in speziellen Anteilen oder wenn das Reaktionsprodukt löslich ist, verträglich.
. 6 0 ^w W1 Ü 1 3
_ Λ ρ
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Korrosionswirkung
Im allgemeinen nichtkorrodierend, aber aufgrund ihrer schwachsauren wässrigen Natur, sollte ein längerer Kontakt mit rostempfindlichen Metallen vermieden werden.
Wärmestabilitäi
Eine Differential-Thermoanalyse zeigt eine schwache Zersetzung, die bei 180 C beginnt. Die Zersetzung bleibt schwach, bis die Temperaturen 250°C erreichen, wobei an diesem Punkt eine starke Zersetzung und eine beträchtliche Verfärbung auftritt.
Löslichkeit
Mischbar mit Wasser, Aceton, Alkoholen und anderen polaren Lösungsmitteln mit niedrigem Molekulargewicht.
Das folgende Beispiel dient zur Erläuterung der vorliegenden-Erfindung, ohne diese zu beschränken. Alle Proζentangaben beziehen sich auf das Gewicht, es sei denn, daß sie anders angegeben werden.
Beispiel
Eine herkömmliche medizinische Silberhalogenid-Röntgenemulsion in Gelatine, die k% Silberjodid und 96% Silberbromid enthält, wurde auf übliche, dem Fachmann bekannte Art hergestellt. Sie wurde dann zum Beschichten auf den Filmträger gebrauchsfertig gemacht. Eine 5%-ige Oberflächen-Gelatinelösung in Wasser wurde hergestellt, und Überzugsendzusatz oder -hilfsmittel, wie z.B. Ausbreitungsmittel, Stabilisierungsmittel, Härtungsmittel und Mittel zum Einstellen des pH-Wertes, wurden hinzugefügt. Vier gleiche Proben der entstandenen ,Oberflachen-Gelatine-
fVw'4 /1013
2 5 5 U 4 1
Lösung wurden dann entnommen, und eine dieser Proben, zu welcher nichts weiter hinzugefügt wurde, diente als Vergleichsprobe. Zu einer der drei verbleibenden Proben wurden 1,2% Lubracal (wie oben angebeben), bezogen auf den anwesenden Gesamtgehalt der festen Gelatine, hinzugefügt. Zu einer anderen dieser Proben wurden 5% Catanac SN (wie oben beschrieben), bezogen auf den anwesenden Gesaintgehalt der festen Gelatine, zugegeben. Und schließlich wurde zu der letzten verbleibenden Probe sowohl 1,2% Lubracal 60 als auch 5?o Catanac SN hinzugefügt, wobei sich die beiden Proζentangaben wie zuvor auf den anwesenden Gesaratgehalt der festen Gelatine bezogen. Die so hergestellte Emulsion und die Oberflächenproben wurden auf einem Filmträger aus Polyester aufgetragen und getrocknet. Die erhaltenen getrockneten Produkte wurden wie folgt bezeichnet:
(A) Vergleichsmaterial
(B) Lubracal 60 (1,2%) hinzugefügt.
(C) Catanac SN (5%) hinzugefügt.
(D) Sowohl Lubracal 60 (1,2%) als auch Catanac SN (5%) hinzugefügt.
Die fertiggestellten Produkte (A) bis (D) wurden dann hinsichtlich ihrer Gleiteigenschaften durch einen herkömmlichen "Zug-Gleit-Test" untersucht, wobei die Kraft, die erforderlich war, ein Gewicht über den Film zu ziehen, in g gemessen wurde; das Erfordernis einer vermehrten Anwendung von Kraft diente als Anzeichen für den Mangel an Gleiteigenschaften.
Die Ergebnisse des Gleittests waren die folgenden:
(A) 200 S
(B) 160 g
(C) 180 g
(D) 160 g
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In einem anderen (und separaten) Test wurden Proben der fertiggestellten Produkte der gleichen Zusammensetzung wie (A) bis (D) zu einer passenden Größe für die Belichtungsvorrichtung für medizinische Röntgenaufnahmen (El eina-Schonander Modell DST-843-2) zerschnitten, und mehrere Folienstücke mit den jeweiligen Proben (A) bis (D) liefen durch diese Vorrichtung und wurden belichtet. Eine Untersuchung der belichteten Filme zeigte, daß die Vergleichsprobe (A) und die Probe (B) mit Lubrical 60 die einzigen waren, die unangenehme statische Zeichen aufwiesen, die die Diagnose der erhaltenen Röntgenaufnahme stören und beeinträchtigen können. Die Probe mit Catanac SN (C) und die kombinierte Probe, mit Lubracal 60 und Catanac SN (D) hatten keinen statischen Mangel.
Zusätzliche Tests wurden mit einer anderen Vorrichtung, wie beispielsweise einem "picker Chest Filmer"(Katalog Nr.750-551-1)> durchgeführt, durch welchen Probefilme mit den Zusammensetzungen (A) bis (D) geschickt wurden, wobei ein Verklemmen der Vorrichtung nur bei der Vergleichsprobe (A) und der Probe (C) mit Catanac SN auftrat. Sowohl das Material (B) mit Lubracal 60 als auch das kombinierte Material (D) mit Lubracal 60 und Catanac SN lief glatt durch die Vorrichtung, ohne sich dabei zu verklemmen.
Aus dem obigen Experimentalbeweis ist ersichtlich, daß nur die ungewöhnliche Kombination von Lubracal 60 und Catanac SN einen Röntgenfilm in einer schnellen Multibelichtungsvorrichtung gestattete, der sowohl frei von statischer Elektrizität war und sich auch nicht verklemmte.
0 9 8 2 4/1013

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Gelatinehaltige Zusammensetzung zur Behandlung eines photographischen Films, dadurch gekennzeichnet,'daß sie die folgenden Bestandteile umfaßt:
    (a) etwa 1 bis 2,5 Gew.-?£, bezogen auf den Gesamtgehalt der festen Gelatine in dieser Zusammensetzung, einer wässrigen Dispersion eines Metallsalzes der Gruppe: Li, Na, K, Mg, Ca, Ba, Sr und Al von einer organischen C^2 - C^2-Fettsäure, worin die durchschnittliche Teilchengröße der in dieser Dispersion suspendierten Feststoffe etwa 1 Mikron und die spezifische Viskosität dieser Dispersion etwa bis 750 cps betragen; und
    (b) etwa 2,5 bis 5 Gew,-%, bezogen auf den Gesamtgehalt der festen Gelatine in dieser Zusammensetzung, einer quarternären Ammoniumverbindung der Formel:
    RCONH(CH2)3N+R1R2R
    worin R Cy-Cj 7-Alkyl, R^ Hydroxyalkyl mit etwa 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und R2 und R, jeweils C1-Cg-Alkyl bedeuten .
  2. 2. Gelatinehaltige Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Fettsäure eine Cjg-C^-Fettsäure verwendet wird.
  3. 3. Gelatinehaltige Zusammensetzung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß der Substituent R ein Stearyl-, Myristyl-Capryl- bzw. Abiethylrest ist.
  4. 4. Gelatinehaltige Zusammensetzung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß als Salz Kalziuinstearat verwendet wird.
    6O'!- / >' I 1 01 3
    2551UT
  5. 5. Gelatinehaltige Zusammensetzung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß als quarternäre Ammoniumverbindung Stearamido-propyl-dimethyl- |3 -hydroxyäthylammonium-nitrat verwendet wird.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung eines photographischen Elements mit verbesserten Antistatik- und Gleiteigenschaften, dadurch gekennzeichnet, daß auf dieses Element ein Oberflächenüberzug aus einer wässrigen Lösung, die eine gelatinehaltige Zusammensetzung gemäß Anspruch 1-5 enthält, aufgebracht wird.
  7. 7. Photographisches Element, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Träger und eine Schicht aus einer lichtempfindlichen Silberhalogenidemulsion, an welche eine Schicht angrenzt, die eine geltatinehaltige Zusammensetzung mit den Komponenten (a) und (b) gemäß Anspruch 1-5 enthält, umfaßt.
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DE19752551441 1974-12-09 1975-11-15 Gelatinehaltige zusammensetzung fuer photographische zwecke Withdrawn DE2551441A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/531,140 US3933516A (en) 1974-12-09 1974-12-09 Photographic element of improved antistatic and slippage properties containing calcium stearate dispersion and stearamido-propyl dimethyl-beta-hydroxy-ethyl ammonium nitrate; gelatinous composition, and method, for preparing said element

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2551441A1 true DE2551441A1 (de) 1976-06-10

Family

ID=24116407

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752551441 Withdrawn DE2551441A1 (de) 1974-12-09 1975-11-15 Gelatinehaltige zusammensetzung fuer photographische zwecke

Country Status (6)

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US (1) US3933516A (de)
JP (1) JPS5168831A (de)
CA (1) CA1069744A (de)
DE (1) DE2551441A1 (de)
FR (1) FR2295457A1 (de)
GB (1) GB1520472A (de)

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