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DE2551155B2 - Wasserhaltiges Kulturmedium - Google Patents

Wasserhaltiges Kulturmedium

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DE2551155B2
DE2551155B2 DE2551155A DE2551155A DE2551155B2 DE 2551155 B2 DE2551155 B2 DE 2551155B2 DE 2551155 A DE2551155 A DE 2551155A DE 2551155 A DE2551155 A DE 2551155A DE 2551155 B2 DE2551155 B2 DE 2551155B2
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agar
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bentonite
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Wyo-Ben Products Inc Billings Mont (vsta)
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    • C12N5/0068General culture methods using substrates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M25/00Means for supporting, enclosing or fixing the microorganisms, e.g. immunocoatings
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C12NMICROORGANISMS OR ENZYMES; COMPOSITIONS THEREOF; PROPAGATING, PRESERVING, OR MAINTAINING MICROORGANISMS; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING; CULTURE MEDIA
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Description

Das derzeitige Verfahren zur Züchtung mikrobialer Kulturen umfaßt das Mischen entsprechender Chemikalien für die Nährstoffzufuhr, Wasser und eines Trägers für die Kultur. Gewöhnlich ist der Träger ein Seetangextrakt, nämlich Agar (auch als Agar-Agar bekannt). Agar wird hauptsächlich aufgrund seiner wünschenswerten Eigenschaften verwendet, nämlich:
1) Zurückhaltung des Wassers,
2) im kalten Zustand eine feste Oberfläche,
3) leichte Handhabung beim Lösen in siedendem Wasser,
4) mögliche Mobilität der Nährstoffionen.
Agar hat jedoch auch unerwünschte Eigenschaften; es ist eine organische Verbindung, insbesondere ein Polysaccharid, und daher ist es gegen Abbau und anschließende Verdauung durch gewisse Arten von Mikroorganismen anfällig. Agar verträgt weiterhin nicht den gesamten pH-Bereich, der manchmal beim Züchten von Mikroorganismen angewendet wird; seine Wasserbewahrungseigenschaften sind von begrenzter Dauer; in bebrüteten Petri-Schalen kann Agar innerhalb von 1—2 Wochen austrocknen, wodurch die Kolonie absterben kann.
In verschlossenen Teströhrchen kann sich Agar länger halten, trocknet jedoch immer innerhalb von einigen Monaten aus. Neben den physikalischen und chemischen Nachteilen bei der Verwendung von Agar als mikrobiales Wachstumsmedium gibt es auch noch wirtschaftliche Nachteile. Agar hat sich innerhalb der letzten Jahre im Preis um das 2- bis 3fache erhöht, und der Nachschub wechselt in Abhängigkeit von den Meeresströmungen und anderen Erntebedingungen.
Aufgrund der obigen Nachteile bei der Verwendung von Agar als Trägermedium für mikorbiologische Kulturen wäre ein anderes Trägermedium sehr wertvoll, das die gewünschten Agareigenschaften zeigt und die weniger wünschenswerten Eigenscnaften nicht aufweist.
Die Erfindung betrifft nun ein wasserhaltiges Kulturmedium für Fungi, Schimmel, Hefen, Bakterien oder pflanzliche und tierische Gewebezellen, im wesentlichen bestehend aus einem Mineralträger, Nährstoffen und Wasser, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß der Träger ein in Berührung mit Wasser mindestens auf das; Dreifache quellbarer natürlicher oder synthetischer Ton ist.
ErfindungsgemälJ wird der wasseradsorbierende Ton als Ersatz für Agar oder Kieselsäuregel in einem wasserhaltigen Wachstumsmedium bei der Züchtung aller Arten von Bakterien, Gewebekulturen (pflanzlich und tierisch), Schimmeln, Hefen und anderen Fungi verwendet. Die sonstigen Züchtungsbedingungen und die Zusammensetzung der Kulturmedien sind identisch; so können die üblichen Mineralien, Quellen für Stickstoff, Kohlenstoff etc. und manchmal Vitamine oder andere Wachstumsfaktoren, die sonst in den üblichen Kulturmedien verwendet werden, eingesetzt werden. Die Medien werden sterilisiert, und die Beimpfung mit Mikroorganismen oder Gewebezellen erfolgt nach den üblichen Verfahren.
Beim Mischen des Trägers mit Wasser wird eine thixotrope Mischung gebildet, die sich zu einer festen oder halbfesten Masse absetzt; sie wird in dieser Form
ίο verwendet, die eindeutig nicht feinzerteilt ist.
Der natürliche oder synthetische Ton ist z. B. ein Tonmineral, wie Montmorillonite und insbesondere Bentonit; seine Verwendung ist besonders vorteilhaft in statischen Kulturen. Es können auch raffinierte Tone verwendet werden.
Tonmineralien vom Montmorillonit Typ zeigen viele für ein mikrobiales oder Gewebewachstumsmedium wünschenswerte Eigenschaften. Natürlich vorkommende, quellende Tone, die als derartige Wachstumsträger geeignet sind, umfassen z. B. Bentonit, Nontronit, Beidellit, Smectid, Vermicullit und quellbaren Chlorit. Diese unterschiedlichen Tone variieren in ihrer Wasseradsorptionsfähigkeit beträchtlich, wobei die Wasseradsorptionsfähigkeit von Vermicullit z. B. nur etwa ein Drittel derjenigen von Bentonit ist. Sehr gut verwendbar ist ein hoch quellbarer Bentonit auf Natrium-Basis, der hauptsächlich aus Montmorillonit besteht und bei Berührung mit Wasser um das Zehnfache quillt.
Die Hauptvorteile der Verwendung eines in Berührung mit Wasser mindestens auf das Dreifache quellbaren natürlichen oder synthetischen Tons anstelle von Agar als Kulturträger sind:
J5 l. Längere Wasserbewahrung - Tone, wie Montmorillonit, haben wesentlich bessere Wasserbewahrungseigenschaften, nämlich die drei- oder mehrfachen derjenigen von Agar. Die Notwendigkeit einer Weiterimpfung der Grundkulturen aufgrund schneller Dehydratisierung wird somit eliminiert oder wesentlich verringert.
2. Kosten — Die Kosten zur Herstellung solcher Tone, wie Montmorillonit, sind wesentlich geringer als für Agar,
3. Verfügbarkeit - Die Verfügbarkeit von Montmorillonit ist wesentlich besser als von Agar. Agar ist ein Polysaccharidextrakt einer Seetangart (Gelidium), die nur im Pazifischen Ozean, Indischen Ozean und der Japanischen See wächst.
4. Anorganisch anstelle von organisch — Manche Organismen können Agar als Nährstoff verwerten; somit ist eine Regulierung des Wachstums solcher Organismen auf Agar nicht möglich. Tone haben keinerlei verwendbares organisches Material.
5. Herstellung der Medien an Ort und Stelle — Das trockene Grundmaterial eines Tons braucht zur leichteren Hydratisierung nicht erhitzt zu werden; somit kann eine sterile Packung z. B. eines Bentonitmediums einfach an Ort und Stelle zu destilliertem Wasser zugefügt und das Medium ohne Erhitzen hergestellt werden. Die Herstellung erfolgt z. B. so, daß man Wasser mit ausreichend Ton zur Bildung einer glatten dicken Aufschlämmung mischt, ein organisches Substrat und anderes
h5 Nährstoffmaterial mit der Aufschlämmung mischt, die erhaltene Mischung sterilisiert und das sterilisierte Produkt sich zu einer festen oder halbfesten Masse verfestigen läßt.
Als Träger für Kulturmedien sind entsprechende, rohe, unraffinierte Tone geeignet, jedoch liefert die Raffinierung des Tons durch Hindurchführung einer dünnen Aufschlämmung durch eine Zentrifuge ein zweckmäßigeres Produkt. Grobkörniges Material und Nicht-Kolloide werden entfernt, und man erhält ein glatteres, durchsichtigeres Produkt
Die Gewichts-Volumen-Beziehung (entsprechend g/ccm) zwischen dem Ton und Wasser, durch die dieser zu einer festen oder halbfesten Masse quillt, variiert mit der Wasseradsorptionsfähigkeit und -bewahrung des Tons selbst. Dieses Verhältnis beträgt gewöhnlich 3:100bis12: 100.
Der wasserquellbare Ton kann 4—12% Gew./Vol., bezogen auf das Wasservolumen, ausmachen.
Die Wasseradsorptionsfähigkeit des mit Wasser quellbaren Tons ist ein begrenzender Faktor für das Verhältnis von Trägermaterial zu Wasser in der Formulierung jedes Kulturmediums. Die Menge an mit Wasser quellbarem Ton in jedem Kulturmedium muß mindestens ausreichen, alles in diesem Kulturmedium verwendete Wasser zu adsorbieren. Weiter kann die Wassermenge in einem solchen Kulturmedium nicht die Menge übersteigen, die beim Mischen mit dem wasserquellbaren Ton und den Nährstoffmaterialien erlaubt, daß sich die erhaltene Mischung zu einer festen oder halbfesten Masse verfestigt Am besten eignet sich ein Ton mit der höchsten Wasseradsorptionsfähigkeit, der somit zur Bildung einer festen oder halbfesten Masse das niedrigste Gew.-Vol.-Verhältnis aufweist.
Weiterhin muß der Ton beim Mischen mit Wasser eine thixotrope Masse bilden, die sich in den festen oder halbfesten Zustand verfestigt. Thixotropic ist eine wesentliche Eigenschaft der mit dem Ton gebildeten, wäßrigen Masse. Nach dem Verfestigen derselben muß sie praktisch ihr gesamtes Wasser - mit Ausnahme des durch Oberflächenverdampfung verlorenen — über längere Zeit bewahren können. Erwartet werden Zeiten der Wasserbewahrung über 3, am besten über 6 Monate oder mehr. Ansonsten muß er selbstverständlich die im Patentanspruch angegebene Quellbarkeit besitzen.
Der feste oder halbfeste Träger ist über einen weiten pH-Bereich stabil, und zwar zwischen pH 2 bis 12.
Die erfindungsgemäßen Medien eignen sich zur Züchtung verschiedener Mikroorganismen und Gewebezellen. Mikroorganismen und Gewebezellen werden nach üblichen Verfahren für die Züchtung ""bereitet und in üblicher Weise auf die Medien geimpft Die auf solchen Medien züchtbaren Mikroorganismen sind z. B. Fungi, wie Ascomycetes, z. B. Penicillium notatum, Saccharomyces cerevisiae und Aspergillus fumigatus; hefeartige Fungi, wie Candida albicans; Pflanzen- oder Tierparasiten, wie Phytophthora infestans, und Enterobacteriaceen, wie Escherichia coli, Aerobacter aerogenes und Serratia marcescens; Bacillaceen, wie Bacillus cereus; Bakterien, wie Mikrococcaceen, z. B. Sarcina lutea; und Actinomycetaceen, wie Actinomyces bovis. Weiter können auf den erfindungsgemäßen Medien pflanzliche und tierische Gewebezellen, wie Zellen von Solanum tuberosum, Gallus Domestic, embryonische Fibroblasten und Nicotinana glauca, gezüchtet werden.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung.
Beispiel 1
In einem Mischer wurden 1000 ecm dest. Wasser mit 70 g Bentonit 5 Minuten zu einer glatten dicken Aufschlämmung gemischt, zu welcher die Folgenden trockenen Nährstoffe zugefügt wurden:
Natriumnitrat g
2.0
Kaliumchlorid 0,5
Magnesiumglycerophosphat 0,5
Ferrosulfatheptahydrat 0,01
Kaliumsulfat 0,35
Saccharose 30,0
Der pH-Wert der erhaltenen Mischung betrug etwa 6,8. Milchsäure kann verwendet werden, um den pH-Wert entsprechend für aeidophile Organismen
is einzustellen. Nach gründlichem Mischen wurde das erhaltene Medium in einem Autoklav sterilisiert, dann in Petri-Schalen gegossen oder in Teströhrchen eingeführt, um anschließend beimpft zu werden. Das Medium zeigt fast sofort seine thixotropen Eigenschaften, die eine leichte Verfestigung bewirken. Durch Oberflächentrocknung und die thixotrope Wirkung ergibt sich allmählich eine halbfeste Arbeitsoberfläche zum Züchten von Mikroorganismen. Die hohen Wasserbewahrungseigenschaften des Bentonits liefern ein für ein langes Wachstum des Inoculums geeignetes Medium.
Das obige Medium wurde in drei Petri-Schalen mit Penicillium no'satum, Aspergillus fumigatus bzw. Candida albicans beimpft und unter üblichen Bedingungen bebrütet.
Wenn der 0,076 mm Bentonit durch ein anderes, wasseradsorbierendes hydratisiertes Aluminiumsilicat, das bei Berührung mit Wasser um mindestens das Dreifache quillt, ersetzt wird, wie z. B. ähnlich fein zerteilter Beidellit, Nontronit oder Saponit, so erhält man vergleichbare Ergebnisse. Alle diese Mineralien (in raffinierter oder unraffinierter Form) sind in den folgenden Beispielen mit vergleichbaren Ergebnissen anstelle des Bentonits verwendbar.
Beispiel 2
Das Medium wurde gemäß Beispiel 1 mit den folgenden trockenen Nährstoffen hergestellt:
Pepton
Lactose
Dikaliumhydrogenphosphat
Eosin
Methylenblau
10.0
10,0
2,0
0,4
0,065
Das erhaltene Medium wurde in getrennten Petri-Schalen jeweils mit den Bakterien Escherichia coli, Aerobacter aerogenes bzw. Serratia marcescens beimpft und unter üblichen Bedingungen bebrütet (vgl. »The Oxoid Manual«, 3. Aufl., Oxoid Limited, Southward Bridge Road, London f 1971]).
Beispiel 3
Gemäß Beispiel 1 wurde aus den folgenden trockenen bo Nährstoffen ein Medium hergestellt:
Rindfleischextrakt
Hefeextrakt
Pepton
Natriumchlorid
1,0 2,0 5,0 5,0
Der pH-Wert der erhaltenen Mischung betrug clwa 7,4. Das Medium wurde in gelrennten Petri-Schalen
jeweils mit Escherichia coli, Bacillus cereus bzw. Sarcina lutea beimpft und in üblicher Weise bebrütet.
Beispiel 4
Gemäß Beispiel 1 wurde aus den folgenden trockenen Nährstoffen ein Medium hergesteüc
Pepton 10,0
Hefeextrakt lü,0
Glucose 10,0
Der pH-Wert der erhaltenen Mischung betrug etwa 7,0. Das erhaltene Medium eignet sich zum Züchten von Hefen und Schimmeln. Es wurde in getrennten Petri-Schalen mit Penicillium notatum bzw. Saccharo- '5 myces cerevisiae beimpft und unter üblichen Bedingungen bebrütet.
Beispiel 5
Gemäß Beispiel 1 wurde aus den folgenden trockenen Nährstoffen ein Medium hergestellt:
Kaseinhydrolysat 17,0
Pepton 3,0
Dextrose 2,5
Natriumchlorid 5,0
dibasischeü Kaliumphosphat 2,5
Der pH-Wert der erhaltenen Mischung betrug etwa 7,3. Das Medium eignet sich zur Züchtung von Bakterien und Fungi; es wurde in getrennten Petri-Schden mit Serratia marcescens, Bacillus cereus, Sarcina !utea, Penicillium notatum, Actonmyces bovis bzw. Phytophthora infestans beimpft und unter üblichen Bedingungen bebrütet.
Saccharose 30,0
Glycin 0,002
Indolessigsäure 0,002
Kinetin 0,0002
Myo-Inosit 0,10
Nicotinsäure 0,0005
Pyridoxinhydrochlorid 0,0005
Thiaminhydrochlorid 0,0001
Ammoniumnitrat 1,65
Kaliumnitrat 1,90
Calciumchlorid 0,44
Magnesiumsulfatheptahydrat 0,37
Monokaliumphosphat 0,17
Eisen-EDTA 0,0429
Borsäure 0,00625
Mangansulfatmonohydrat 0,0223
Zinksulfatheptahydrat 0,0086
Kaliumjodid 0,0008
Natriummolybdatdihydrat 0,00025
Kupfersulfatpentahydrat 0,000025
Kobaltchlorid 0,000025
35
Beispiel 6
Gemäß Beispiel 2 wurde aus den folgenden trockenen Nährstoffen ein Medium hergestellt:
Das erhaltene Medium eignete sich zum Züchten von pflanzlichen Gewebezellen; es wurde in getrennten Teströhrchen mit vorbereiteten Gewebezellen von Solanum tuberosum oder Nicotinana glauca beimpft und unter üblichen Bedingungen bebrütet (vgl. Murashige, Toshio und Skoog, Folks, »A Revised Medium for Rapid Growth and Bio Assays with Tobacco Tissue Cultures«, Physioiogia Plantarum, 15, 473-497[1962]).
Beispiel 7
Die folgenden Bestandteile wurden 5 Minuten in einem Mischer gemischt:
Natriumnitrat 0,50 g
Kaliumchlorid 0,125 g
Magnesiumsulfatheptahydrat 0,125 g
Ferrosulfatheptahydrat 0,0025 g
Kaliumsulfat 0,0875 g
Saccharose 7,50 g
Mononatriumphosphat 0,125 g
Bentonit (0,076 mm) 15,0 g
Dest. Wasser 250 ecm
Die erhaltene Mischung wurde 20 Minuten bei 6,8 kg Druck in einem Autoklav behandelt, in Petri-Schalen gegossen und mit Penicillium notatum beimpft und 6 Tage bebrütet Anschließend bedeckte die Kultur 90% der Petri-Schalen; es lagen viele Penicillinperlen vor, und es wurde kein Trocknen der Oberfläche festgestellt.
Beispiel 8
Gemäß Beispiel 7 wurden folgende Bestandteile gemischt
Nährbrühe 4,0 g
Bentonit (0,076 mm) 30 g
Dest Wasser 500 ecm
dann in Petri-Schalen gegossen und mit Bacillus cereus beimpft. Man erhielt ein ähnliches Wachstum wie bei demselben Organismus auf Nähragar.
Beispiel 9
Gemäß Beispiel 7 wurden folgende Nährstoffe
gemischt
Kaseinhydrolysat 17,0 g
Pepton 3,0 g
Natriumchlorid 5,0 g
Dextrose 2.5 g
Dibasisches KMiumphosphat 2,5 g
Bentonit (0,076 mm) 60,0 g
Dest. Wasser 1.01
40
45
dann in Petri-Schalen gegossen und mit Aspergillus niger, Micrococcus flavus bzw. Saccharemyces cerevisiae beimpft. Man konnte ein gutes Langzeitwachstum feststellen.
Beispiel 10
Gemäß Beispiel 7 wurde aus den folgenden Bestandteilen ein Medium hergestellt:
Magnesiumsulfatheptahydrat 0,2 g
Dibasisches Kaliumphosphat 1,0 g
Ferrosulfatheptahydrat 0,05 g
(,D Caylciumchlorid 0,02 g
Manganchlorid 0,002 g
Natriummolybdatdihydrat 0,001 g
Ammoniumchlorid 1,0 g
Natriumthiosulfatheptahydrat 7,0 g
0; Bentonit (0,076 mm) 60,0 g
Dest. Wasser 1,01
Der pH-Wert wurde auf neutral oder leicht sauer
eingestellt. Dieses Medium eignet sich zum Züchten obligater chemolithotropher Bacterien, wie Thiobacilius thioxidans. Die Anwesenheit einer organischen Verbindung, einschließlich Agar, in diesem Medium würde das Wachstum von Thiobacilius thiooxidans inhibieren.
Beispiel 11 Die folgenden Bestandteile wurden gemischt:
Lactalbuminhydrolysat 5,0 g
Natriumchlorid 8,9 g
Kaliumchlorid 0,4 g
Calciumchlorid 0,14 g
Magnesiumsulfatheptahydrat 0,1 g
Magnesiumchloridhexahydrat 0,1 g
Dibasisches Natriumphosphat 0,06 g
Monobasisches Kaliumphosphat 0,06 g
Glucose 4,0 g
Phenol-Rot (0,5%) 4,0 g
Natriumbicarbonat 035 g
Kaliumpenicillin 100 000 I.E.
Streptomycin 100 000 I.E.
Bentonit (0,076 mm) 60,0 g
Dest Wasser 1,01
Das erhaltene Medium wurde 20 Minuten bei 6,8 k{ Druck in einem Autoklav behandelt, in saubere, steril« Gewebekulturflaschen gegossen und eignet sich zui Züchtung von Gewebezellen embryonischer Kükenfi broblasten Gallus domesticus. Der in diesem Mediurr verwendete Bentonit wirkt als Grundlage für dei Wachstumsträger und/oder als darüberliegende Schich nach Wachstumsbeginn der Fibroblastzellen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Wasserhaltiges Kulturmedium für Fungi, Schimmel, Hefen, Bakterien i.der pflanzliche und tierische Gewebezellen, im wesentlichen bestehend aus einem Mineralträger, Nährstoffen und Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger ein in Berührung mit Wasser mindestens auf das Dreifache quellbarer natürlicher oder synthetischer Ton ist.
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