DE2548488A1 - Sicherheitsvorrichtung fuer den deckel einer trommel einer waschmaschine - Google Patents
Sicherheitsvorrichtung fuer den deckel einer trommel einer waschmaschineInfo
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Description
PHF . F-J. KUPFERMANN ]
11 Sicherheitsvorrichtung für· den Deckel einer Trommel
einer Waschmaschine".
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsvorrichtung für den Deckel einer Trommel einer Waschmaschine,
wobei der genannte Deckel aus zwei Flügeln besteht, die an je einer Seite der Trommelöffnung mittels
federbelasteter Scharniere befestigt sind, welche Flügel
unter Wirkung einer Druckkraft die zur Innenseite der Trommel auf denjenigen Deckelflügel ausgeübt wird, der mit
den Haken eines Verschlusssystems versehen ist, geöffnet werden, welches System weiter Schlitze im anderen Deckelflügel
enthält, wobei die Grosse der Schlitze und die Form der Haken eine relative Translationsbewegung der Enden der
Deckelflügel erlaubt, die die Zusammenarbeit der Elemente
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des Verschlusssysteras gewährleistet, wobei die
genannte Sicherheitsvorrichtung an demjenigen Flügel
befestigt ist, der die Haken enthält und der mit dem Rand des Deckeiflügeis mit den Schlitzen zusammenarbeitet.
Aus der deutschen Offeixlegungsschrift
15 85 868 ist ein Deckel einer Trommel einer Waschmaschine
mit zwei Flügeln bekannt. Die zwei Flügel werden an je einer Seite der öffnung der Trommel
mittels federbelasteter Scharniere befestigt. Die freien Teile der Deckelflügel sind mit einem Verschlusssystem
versehen, das aus Haken auf dem einen der Flügel besteht, deren Enden zur Aussenseite der
Trommel gerichtet sind und mit Schlitzen im anderen Deckelflügel. Die Federn der Scharniere neigen dazu,
die Deckelflügel nach aussen zu öffnen, wodurch wenn
die Elemente des Verschlusssystems miteinander zusammenarbeiten,
die Haken in die Schlitze gedrückt werden. Um den Deckel zu öffnen ist es notwendig, einen
Druck auf die Deckelflügel auszuüben, welcher Druck zur Innenseite der Trommel gerichtet ist.
Bin derartiges Verschlusssystem ist äusserst zuverlässig und zwar durch die Tatsache,
dass wenn das System einem Druck ausgesetzt wird, der von der Innenseite der Trommel zur Aussenseite gerichtet
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ist, wie dies beim Schleudern der Fall ist, die Kraft,
die das System geschlossen hält, zunimmt bei zunehmendem Druck. Jedoch kann es passieren, dass die Enden der
Haken nur gegen die Ränder der Schlitze ruhen. Durch den ausgeübten Druck der Federn des Scharniers kann diese
Lage während einiger Zeit beim Waschen beibehalten werden bis danach die Deckelflügel geöffnet werden, wodurch die
Trommel blockiert wird. Um diesen Nachteil zu verringern wurde in der deutschen Offenlegungsschrift 22 37 kO9
ein Sicherheitssystem vorgeschlagen, das einen Hebel enthält, von dem eines der gebogenen Enden vor dem Rand des
Flügels mit den Schlitzen angeordnet ist. Um den Deckel zu öffnen ist es notwendig, auf das andere Ende des Hebels
entgegen der ¥irkung einer Feder zu drücken, damit der gebogene Teil wieder gehoben wird und das Ende des
Deckelflügels, in dem die Schlitze vorgesehen sind, nach
unten zu schieben und es auf diese Yeise von den Haken zu entkuppeln. Durch die Form des Hebels und durch die Art
der Befestigung am Türflügel mit den Haken kann der Hebel nur am Platz bleiben durch die Wirkung der Feder
am gegenüberliegenden Ende, das als Halterung dient. Wenn durch schlechtes Funktionieren der Feder der Hebel
nicht länger festgehalten wird, kann der Deckel beim Schleudern doch geöffnet werden.
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Die erfindungsgemässe Vorrichtung vermeidet
diesen Nachteil und ist eine äusserst einfache und dennoch völlig zuverlässige Konstruktion. Die
Vorrichtung weist weiter den Vorteil auf, dass die Verschlussvorrichtung entriegelt und die Deckelflügel
gleichzeitig durch dieselbe Bewegung der Hand geöffnet werden können. Es ist nicht notwendig wie in der obenstehend
beschriebenen Konstruktion die Sicherheitsvorrichtung mit der einen Hand zurückzuhalten während mit
der anderen Hand auf die Deckelflügel gedrückt werden muss und zwar entgegen der Wirkung der federbelasteten
Scharniere, um den Deckel zu öffnen.
Nach der Erfindung weist die Sicherheitsvorrichtung das Kennzeichen auf, dass sie aus wenigstens
einem elastischen Streifen besteht, welcher Streifen an einem Ende mit Mitteln zum Befestigen am
Deckelflügel versehen ist, und am anderen Ende in der
Mähe des fiandes des Deckelflügels Haltemittel für den
Rand des Deckelflügels mit den Schlitzen vorgesehen
sind, welche Mittel in der oberen Lage des Streifens die relative Translationsbewegung der Enden der
Deckelflügel vermeiden können und wobei zwischen den zwei Enden Mittel' vorgesehen sind zum Ausüben einer
Kraft, durch die der Streifen, in eine niedrigere Lage
gebracht wird, in der die Haltemittel nicht langer die
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relative Bewegung der Deckelflügel verhindern. Nach einer Ausführungsform w. rden die Haltemittel
für den Rand des Deckelflügels gebildet durch einen Nocken, der am Ende des elastischen Streifens gebildet
ist.
Weitere Ausführungsformen sind dadurch
gekennzeichnet, dass
- die Haltemittel gebildet werden durch Lappen, die am Ende des Streifens rechtwinklig auf
dessen Ebene angeordnet sind,
- die Enden der genannten Lappen abgerundet sind,
- der elastische Streifen derart doppelt gebogen ist, dass die zwei auf diese Weise weggebogenen
Teile in nahezu parallelen Ebenen liegen, wobei das freie Ende eines der Teile die Befestigungsmittel
und das freie Ende des anderen Teils die Haltemittel enthält,
- der Teil des elastischen Streifens, der' am freien Ende die Befestigungsmittel enthält mit
den Mitteln zum Auskalben der Kraft in der Nähe der doppelten Biegung versehen ist,
- eine Anschlag zwischen der doppelten Biegung und den Haltemitteln vorgesehen ist, welcher
Anschlag die obere Lage des genannten Teils des
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elastischen Streifens bestimmt, '
- die innere Fläche desjenigen Teile des Streifens, der den Anschlag enthält, sich
wenn die obere Lage des Streifens erreicht ist in einer Ebene befindet, die nahezu zusammenfällt
mit der Ebene die durch den Rand eines Hohlraumes, in dem der genannte Streifenteil in die untere Lage
gedrückt werden kann, bestimmt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben. Es zeigen :
Fig. 1a einen Schnitt durch einen geschlossenen
Deckel mit zwei Deckelflügeln, der mit der Sicherheitsvorrichtung nach der Erfindung versehen ist,
Fig. 1b, 1c und 1d jeweils einen Schnitt durch den Deckel mit zwei Deckelflügeln, der mit der
Sicherheitsvorrichtung versehen ist, in verschiedenen Vorgangsstufen,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Sicherheitsvorrichtung
gemäss der Linie AA aus Fig. 2,
Fig. 1a zeigt einen Deckel einer nicht gezeichneten Trommel einer ¥aschmaschine mit zwei
Deckelflügeln 1 und 2. Diese Deckelflügel werden über der öffnung der Trommel mittels federbelasteter
Scharniere 3 und h am Platz gehalten. Der Deckel-
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flügel 1 enthält Haken 5 am freien Ende, welche
Haken einen Teil eines Verschlusssystems bilden, das weiter aus Schlitzen 6 besteht, die am Ende
des anderen Deckelflügels 2 vorgesehen sind. Die Sicherheitsvorrichtung 7 ist am Deckelflügel 1
befestigt, der die Haken 5 enthält und arbeitet mit dem Rand 8 des Deckelflügels 2 zusammen, in
dem die Schlitze 6 vorgesehen sind. Die Haken und Schlitze des Verschlusssystems sind derart bemessen,
dass die eine relative Translationsbewegung der Enden der Deckelflügel erlauben, welche Bewegung
ausreicht um eine Kupplung bzw. Entkupplung zu gewährleisten. Die Federn der Scharniere 3 und h
üben ein Moment in Richtung der Pfeile aus, welches Moment das Verschlusssystem verriegelt hält.
Die Sicherheitsvorrichtung 7 wird gebildet durch einen Streifen 9 cms elastischem Material.
Am Ende enthält dieser Streifen Nieten 10 zur Befestigung am Deckelflügel 1, und am anderen Ende,
der dem Rand des Deckel?lügeis nahe liegt, Haltemittel
11 für den Rand des Deckelflügels 2. In»der gezeichneten oberen Lage können die genannten Mittel
11 die relative Translationsbewegung der Ränder der Deckelflügel 1 und 2 vermeiden. Zwischen den
zwei Enden des Streifens 9 ist ein Druckknopf 12
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für das Ausüben einer Kraft P vorgesehen, die es ermöglicht, dass der Streifen 9 in die untere
Lage gebracht wird, in der die Haltemittel 11 nicht langer die relative Bewegung der Deckel·
flügel vermeiden (Fig. 1c).
Fig. 1b zeigt die Wirkungsweise der
Haltemittel 11 wenn eine Kraft F oder F1 auf einen
der Deckelflügel ausgeübt wird. Das Ende des
Deckelflügels 2 stösst gegen die Haltemittel 11 und wird blockiert."
Fig. 1c zeigt die Phase des öffens der
Deckelflügel. Eine Kraft P wird aus den Druckknopf 12 ausgeübt, wodurch die Haltemittel 11 in die
untere Lage gebracht werden, wodutch das Ende des Deckelflügels 2 und der Haken 5.gegenüber einander
verschieben. Der Haken 5 wird dann aus dem Schlitz 6 entkuppelt und der Flügel 2 öffnet zur Aussenseite
der Trommel hin und zwar unter Einwirkung der Federn des Scharniers K.
Es sei erwähnt, dass im Falle einer Sicherheitsvorrichtung, die in der Mitte der
Trommel liegt, nur eine Hand zum Rückgangigmachen der Wirkung der Sicherheitsvorrichtung und zum
öffnen der Deckelflügel notwendig ist, wobei die zwei Vorgänge durch dieselbe Bewegung hervorgerufen
werden.
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Fig. 1d zeigt die Art und Weise, wie der Deckel geschlossen wird. Es reicht aus, den
Deckelflügel 1 mit den Haken 5 unter den Deckelflügel 2 mit den Schlitzen 6 zu bringen. Dann
kann der Flügel 1 losgelassen werden und der Druck wird nur auf den Deckelflügel 2 ausgeübt.
Der Rand des Flügels wird dann gegen, die Haltemittel 11 gedrückt, die die untere Lage einnehmen
und es dadurch ermöglichen, dass der Haken 5 mit dem Schlitz 6 zusammenarbeitet. Danach wird der
Druck allmählich verringert und der Haken gelangt in den Schlitz, während die Haltemittel 11 die
obere Lage hinter dem Rand des Deckelflügels 2 erhalten, wie in Fig. 1a dargestellt ist.
In einer anderen Ausführungsforxn können
die Haltemittel 11 die Form eines Nockens haben, der entweder durch Ausstanzen des Endes des Lappens oder
durch Biegen erhalten wird oder aber aus einem separaten Teil bestehen kann.
In der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 bestehen die Haltemittel aus abgerundeten Lappen
13» die in rechten Winkeln zu der Ebene des Streifens angeordnet sind. Diese Lappen können unmittelbar
beim Ausstanzen des elastischen Streifens geformt werden.
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Der elastische Streifen 9 kann derart gebildet werden (siehe Fig. 2 und 3)>
dass er eine doppelte Biegung 14 hat, wodurch zwei Teile
15 und 16 erhalten werden die in nahezu parallelen
Ebenen liegen. Das freie Ende des Teils 15 enthält die Haltemittel 11 und das Ende des Teils 16 wird
mittels eines Nietes 10 mit dem Deckelflügel 1 verbunden. In der Nähe der doppelten Biegung 14
und auf dem Teil 15 ist der Druckknopf 12 angeordnet,
der aus einem Kunststoff hergestellt ist.
Um zu vermeiden dass das Ende des Deckelflügels 2 unter die Sicherheitsvorrichtung schiebt
und dadurch abgezogen werden könnte, ist ein Anschlag 17 vorgesehen, der die Aufwärtsbewegung des Streifens
9 begrenzt und die obere Lage bestimmt, die dieser Streifen normalerweise einnimmt wenn keine Kraft
darauf ausgeübt wird.
In der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist der Befestigungsteil des Haken 5 amrDeekelflügel
1 derart ausgeschnitten, dass die untere Fläche des Streifens 9 in der oberen Stellung sich
in einer Ebene befindet, die sehr nahe liegt an der der oberen Ebene des Befestigungsteils. Ein Lappen 17
ist Hus dem genannten Befestigungsteil ausgeschnitten,
wodurch die Aufwärtsbewegung des Streifens beschränkt
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wird. Diese zwei 'Einzelheiten der Ausführungsform
gewährleisten ein zuverlässiges Funktionieren der Sicherheitsvorrichtung, und vermieden wird, dass
diese abgezogen oder verformt wird durch unkorrektes Funktionieren.
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Claims (8)
- 2548483PATENT ANSPRUECHE.:1 . Sicherh.eitsvorrich.tung für den Deckeleiner Trommel einer Waschmaschine, wobei der genannte Deckel aus zwei Deckelflügeln besteht, die an je einer Seite der Trommelöffnung angeordnet sind und zwar durch federbelastete Scharniere, welche Deckelflügel nach aussen unter Wirkung einer Druckkraft geöffnet werden können, welche Kraft'zur Innenseite der Trommel auf denjenigen Türflügel ausgeübt wird, der die Haken des Verschlusssystems enthält, welches System weiter Schlitze enthält, die im anderen Deckelflügel vorgesehen sind, wobei die Grosse der Schlitze und die Form der Haken eine relative Translationsbewegung der Enden der Deckelflügel erlaubt, welche Bewegung die Zusammenarbeit der Elemente des Verschlusssystems gewährleistet, wobei die genannte Sicherheitsvorrichtung auf demjenigen Deckelflügel angeordnet ist, der die Haken enthält und mit dem Rand des Deckelflügels mit den Schlitzen zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Sicherheitsvorrichtung (7) wenigstens einen elastischen Streifen (9) enthält, der an einem Ende mit Mitteln (1O) versehen ist zur Befestigung am Deckelflügel (i) und das andere Ende in der Nähe des Randes des Deckel-609819/0923flügels (1) mit Haltemittelu (11) versehen ist für den Rand des Deckelflügels (2), in dem die Schlitze (6) vorgesehen sind, welche Mittel (11) in der oberen Lage des Streifens (9) die relative Translationsbewegung der Enden der Deckelflügel (1» 2) verhindern können und zwischen den zwei Enden Mittel (12) vorgesehen sind zum Ausüben einer Kraft, die es ermöglicht, dass der Streifen (9) in die untere Lage gebracht wird, in der die Haltemittel (ii) nicht länger eine Bewegung der Deckelflügel (1, 2) verhindern.
- 2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (11) für den Rand des Deckelflügels (2) durch einen Nocken gebildet, werden, der am Ende des elastischen Streifens (9) gebildet ist.3· Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel ("11') durch Lappen gebildet werden, die am Ende des Streifen.
- 3 (9) rechtwinklig zu dessen Ebene angeordnet sind.
- 4. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch J,dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der genannten Lappen (11) abgerundet sind.609819/0923-1 h-
- 5. ,Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elastischen Streifen (9) zweimal derart gebogen ist, dass die zwei so erhaltenen Teile (155 16) sich in nahezu parallelen Ebenen befinden, wobei das freie Ende des Teiles (16) die Befestigungsmittel (IO) und das freie Ende des Teiles (15) die Haltemittel (11) enthält.
- 6, Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 59 dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (16) des elastischen Streifens (9)> der am freien Ende die Befestigungsmittel (io) enthält mit den Mitteln (12) zum Ausüben der Kraft in der Nähe der· doppelten Biegung versehen ist.
- 7· Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 5 oder6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag (17) uuf dem Teil (15) des Streifens (9) zwischen der doppelten Biegung und den Haltemitteln ( 1 1") vorgesehen ist, welcher Anschlag (17) die obere Lage des genannten Teils (15) des Streifens (9) bestimmt.
- 8. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 7>dadurch gekennzeichnet, dass wenn der Streifen (9) sich in der oberen Lage befindet die innere Fläche des Teils (15) des Stx-eifens; der die Haltemittel (ii) enthält sich in einer Ebene befindet, die im wesentlichen mit609819/0923der durch die Ränder eines Hohlraumes bestimmten Ebene zusammenfällt welcher Hohlraum den genannten Teil (15) des Streifens (9) in der unteren Lage aufnehmen kann.609819/0923
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