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DE2546764A1 - Vorrichtung zur herstellung von betonfertigteilen - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung von betonfertigteilen

Info

Publication number
DE2546764A1
DE2546764A1 DE19752546764 DE2546764A DE2546764A1 DE 2546764 A1 DE2546764 A1 DE 2546764A1 DE 19752546764 DE19752546764 DE 19752546764 DE 2546764 A DE2546764 A DE 2546764A DE 2546764 A1 DE2546764 A1 DE 2546764A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
formwork
panels
chassis
length
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752546764
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Gebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEBERT GEB WAUSCHKE EVELINE
Original Assignee
GEBERT GEB WAUSCHKE EVELINE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEBERT GEB WAUSCHKE EVELINE filed Critical GEBERT GEB WAUSCHKE EVELINE
Priority to DE19752546764 priority Critical patent/DE2546764A1/de
Publication of DE2546764A1 publication Critical patent/DE2546764A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/24Unitary mould structures with a plurality of moulding spaces, e.g. moulds divided into multiple moulding spaces by integratable partitions, mould part structures providing a number of moulding spaces in mutual co-operation
    • B28B7/241Detachable assemblies of mould parts providing only in mutual co-operation a number of complete moulding spaces
    • B28B7/243Detachable assemblies of mould parts providing only in mutual co-operation a number of complete moulding spaces for making plates, panels or similar sheet- or disc-shaped objects
    • B28B7/245Detachable assemblies of mould parts providing only in mutual co-operation a number of complete moulding spaces for making plates, panels or similar sheet- or disc-shaped objects using transportable mould batteries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung von Betonfertigteilen
  • Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 25 41 330.3) Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonfertigteilen für den Bau von Gebäuden, mit mindestens einer Batterieschalung, die Bestandteil eines auf Straßen fahrbaren Fahrzeuges ist, nach Patent............
  • (Patentanmeldung P 25 41 330.3).
  • Eine so ausgebildete Batterieschalung läßt sich mit geringem Aufwand an die Baustelle verbringen und dort rasch in Betrieb nehmen. Die Kosten für die Einrichtung der Fertigungsanlage an der Baustelle sind deshalb sehr stark vermindert im Vergleich zu konventionell errichteten Fertigungsanlagen. Wegen der geringen Aufstellungskosten kann selbst beim Bau eines einzelnen Einfamilienhauses die Fertigung der Betonteile, insbesondere der Wandelemente, an der Baustelle erfolgen. Damit wird sehr wesentlich an Transportkosten gespart, da die Baustoffe, wie Kies und Zement, von der nächstgelegenen Grube bzw. nächstgelegenen Zementfabrik bezogen werden können und so die großen Massen über einen nur kleinen Weg transportiert zu werden brauchen.
  • Bei kleinen Bauvorha-ben wird man am besten Fertigbeton aus der nächstgelegenen Mischanlage beziehen. Bei größeren Bauvorha-hen, z.B. Siedlungsbauten, kann es zweckmäßig sein, eine eigene Mischanlage vorzusehen.
  • Im Hauptpatent ist eine Ausführungsform beschrieben, bei der die Schalungstafeln der Batterieschalung quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges angeordnet sind. Die Länge der Schalungstafeln und damit auch die Länge von herstellbaren Fertigteilen kann deshalb höchstens gleich der möglichen Breite des Fahrzeuges abzüglich des Raumbedarfes der Seitenschalungen sein. Man kann dann zwar noch Wandelemente mit einer Breite von 2,50 m herstellen, jedoch ist es nicht möglich, lange Wandelemente oder gar Deckenelemente in der Batterieschalung zu fertigen, da Deckenelemente wesentlich länger sind als die höchstmögliche Breite eines auf Straßen fahrbaren Fahrzeuges, nämlich ca. 5 m lang.
  • Durch die vorliegende Zusatzerfindung nun soll eine Vorrichtung nach dem Hauptpatent so weitergebildet werden, daß auch Wandelemente und/oder Deckenelemente hergestellt werden können, deren Länge größer ist als die Breite des Fahrzeuges.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schalungstafeln der Batterieschalung parallel zur Längsachse des Fahrzeuges angeordnet sind.
  • Bei dieser Anordnung der Schalungstafeln können diese im Rahmen dessen, was die Baulänge des Fahrzeuges zuläßt, beliebig lang ausgebildet werden. Es ist ohne weiteres möglich, die Schalungstafeln so lang zu machen, daß auch Deckenelemente mit einer Länge von 5 m hergestellt werden können.
  • Dadurch werden die Einsatzmöglichkeiten einer fahrbaren Batterieschalung gemäß dem Hauptpatent erweitert, da in ihr praktisch alle Betonfertigteile, d.h. Wandelemente beliebiger Länge und auch Deckenelemente hergestellt werden können.
  • Das Fahrzeug ist vorteilhafterweise als Tieflader ausgebildet, wobei sich die Schalungstafeln im wesentlichen über die gesamte Länge des tiefliegenden Teiles des Fahrgestelles erstrecken. Bei Fahrzeuglängen, die eine noch ausreichende Manövrierfähigkeit des Fahrzeuges gewährleisten, genügt der mittlere tiefliegende Teil auch zur Herstellung von Deckenelementen mit einer Länge von 5 m. Die Anordnung der Batterieschalung im tiefliegenden Teil des Fahrgestelles hat den Vorteil, daß die Bauhöhe des Fahrzeuges relativ niedrig gehalten werden kann. Zu bedenken ist ja, daß die Höhe von Wandelementen in der Regel 2,50 m beträgt, so daß der Schalungsraum einer Batterieschalung ebenfalls diese Höhe aufweisen muß.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind am Chassis des Fahrzeuges mindestens zwei quer zu dessen Längsachse verlaufende, vorzugsweise eingeschweißte Querträger angeordnet, die als Laufschienen für die Schalungstafeln dienen. Man erhält auf diese Weise eine kräftige Unterstützung der Schalungstafeln, da ja beim Gebrauch der Batterieschalung das Chassis auf den Boden abgesetzt ist und bei der Verwendung von Querträgern der genannten Art dann auch diese unmittelbar auf dem Boden abgestützt sind.
  • Jeder Querträger hat vorzugsweise einen fest mit dem Chassis verbundenen Teil und einen daran anschließenden wegnehmbaren oder gelenkig angeschlossenen Verlängerungsteil. Hierbei ist der Verlängerungsteil vorzugsweise in eine etwa senkrechte Lage schwenkbar. Mit den Verlängerungsteilen kann beim Gebrauch der Batterieschalung die Fahrbahn für die Schalungstafeln rasch so verlängert werden, daß zwischen den Schalungstafeln ein Abstand herstellbar ist, der die Vorbereitungsarbeiten, die bei einem neuen Herstellungsgang an den Schalungstafeln erforderlich sind, bequem ausgeführt werden können.
  • Die Verlängerungsteile werden nur mit dem Gewicht der Schalungstafeln und nicht etwa mit dem Gewicht von Beton belastet, so daß keine besonders großen Ansprüche an die Unterstützung der Verlängerungsteile zu stellen sind. Durch die Wegnehmbarkeit bzw. Klappbarkeit der Verlängerungsteile kann eine geringe Transportbreite auch bei großer Länge der Verlängerungsteile hergestellt werden. Insbesondere klappbare Verlängerungsteile sind besonders schnell von der Transportstellung in die Gebrauchsstellung zu verbringen und umgekehrt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Draufsicht auf eine fahrbare Batterieschalung gemäß der Erfindung.
  • Die Batterieschalung 1 ist Bestandteil eines Fahrzeuges 2.
  • Das Fahrzeug 2 ist als Tieflader ausgebildet und hat ein Chassis 3, sowie Radsätze 4 und 5, die an hochliegenden Teilen 6, 7 des Chassis befestigt sind. Die Radsätze 4, 5 sind vorzugsweise wegnehmbar, wie dies im Hauptpatent im einzelnen beschrieben ist. Zwischen den hochliegenden Teilen 6, 7 des Chassis befindet sich ein tiefliegender Teil 8, in dessen Bereich die Batterieschalung 1 angeordnet ist. Die Batterieschalung 1 hat mehrere zueinander parallele Schalungsplatten, von denen eine Schalungsplatte 9 dargestellt ist. Die Schalungsplatten 9 stehen senkrecht. Ihre Ebenen sind parallel zur Längsachse 10 des Fahrzeuges 2.
  • Die Schalungsplatten 9 sind auf Querträgern 11, 12 fahrbar, die mit Längsträgern 13, 14 des Chassis 3 verschweißt sind.
  • Sowohl die Längsträger 13, 14 als auch die Querträger 11, 12 können Doppel-T-Profile sein. An jedem Querträger 11 und 12 ist ein Verlängerungsteil 15 bzw. 16 angeordnet. Die Verlängerungsteile sind in Fig. 2 gestrichelt gezeichnet.
  • Während des Transportes der Batterieschalung sind die Verlängerungsteile 15, 16 weggenommen oder nach oben geklappt.
  • Am Aufstellungsort der Batterieschalung werden die Verlängerungsteile 15, 16 in die in Fig. 2 gestrichelt eingezeichnete Lage gebracht, wodurch die durch die Querträger 11, 12 gebildeten Rollbahnen für die Schalungstafeln 9 wesentlich verlängert werden. Die Schalungstafeln 9 können dann in solche Entfernungen voneinander gebracht werden, daß ein bequemes Arbeiten an den Schalungstafeln zur Vorbereitung der Schalung möglich ist. Die Verlängerungsteile 15, 16 werden nur mit dem Gewicht der Schalungstafeln belastet, d.h. das Gewicht von Beton wirkt auf die Verlängerungsteile 15, 16 nicht ein.
  • Im zusammengebauten Zustand der Schalung befinden sich alle Schalungstafeln über den fest eingeschweißten Querträgern 11, 12 und sind über diese Querträger gut nach unten abgestützt, so daß auch das Gewicht von Beton ausreichend gut unterstützt ist.
  • Der tiefliegende Tiel 8 des Chassis hat eine nutzbare Länge L, die genügend Raum für die Unterbringung einer Batterieschalung 1 läßt, die eine Länge von 5 m oder mehr hat, so daß in der Batterieschalung 1 auch Deckenelemente oder lange Wandelemente hergestellt werden können.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: Vorrichtung zur Herstellung von Betonfertigteilen für den Bau von Gebäuden, mit mindestens einer Batterieschalung, die Bestandteil eines auf Stra;5en fahrbaren Fahrzeuges ist, nach Patent............ Patent (Patentanmeldung P 25 41 330.3), dadurch gekennzeichnet, daß Schalungstafeln (9) der Batterieschalung parallel zur Längsachse (io) des Fahrzeuges (2) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da die Lange der Schalungstafeln (9) für die Herstellung von Deckenelementen ausreichend ist und z.B. ca. 5 m beträgt.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da3 das Fahrzeug (2) als Tieflader ausgebildet ist und die Schalungstafeln (9) sich im wesentlichen über die gesamte Länge (L) des tiefliegenden Teiles (8) des Chassis (3) erstrecken.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Chassis (3) des Fahrzeuges (2) mindestens zwei quer zu dessen Längsachse (10) verlaufende, vorzugsweise eingeschweißte Querträger (11, 12) angeordnet sind, die als Laufschienen für die Schalungstafeln (9) dienen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Querträger ein wegnehmbarer oder gelenkig angeschlossener Verlängerungsteil (15, 16) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da;3 jeder Verlängerungsteil (15, 16) in eine etwa senkrechte Lage schwenkbar ist.
DE19752546764 1975-10-18 1975-10-18 Vorrichtung zur herstellung von betonfertigteilen Withdrawn DE2546764A1 (de)

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DE2546764A1 true DE2546764A1 (de) 1977-04-21

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013002326A1 (de) * 2013-02-12 2014-08-14 Weckenmann Anlagentechnik Gmbh & Co. Kg Schalungsvorrichtung zur Herstellung von Beton-Fertigteilen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013002326A1 (de) * 2013-02-12 2014-08-14 Weckenmann Anlagentechnik Gmbh & Co. Kg Schalungsvorrichtung zur Herstellung von Beton-Fertigteilen
WO2014124783A1 (de) 2013-02-12 2014-08-21 Weckenmann Anlagentechnik Gmbh & Co. Kg Schalungsvorrichtung zur herstellung von beton-fertigteilen

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