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DE19837695A1 - Verfahren zum Herstellen einer Lüftungsdecke - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Lüftungsdecke

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DE19837695A1
DE19837695A1 DE1998137695 DE19837695A DE19837695A1 DE 19837695 A1 DE19837695 A1 DE 19837695A1 DE 1998137695 DE1998137695 DE 1998137695 DE 19837695 A DE19837695 A DE 19837695A DE 19837695 A1 DE19837695 A1 DE 19837695A1
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tunnel
module
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wall
planking
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DE1998137695
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DE19837695C2 (de
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Joerg Schaefer
Ralf Leithaeuser
Reinold Reher
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Bautec 35415 Pohlheim De GmbH
Fermacell 47119 Duisburg De GmbH
Kaefer SE and Co KG
Original Assignee
AESTUVER SUED BAUPLATTEN GmbH
BAUTEC GmbH
Kaefer Isoliertechnik GmbH and Co KG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F1/00Ventilation of mines or tunnels; Distribution of ventilating currents
    • E21F1/003Ventilation of traffic tunnels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
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Abstract

Bei einem Verfahren zum Herstellen einer Lüftungs- und/oder Entrauchungsdecke (3) in einer Verkehrsanlage, insbesondere in einem Straßentunnel (1), aus Längs- und Querträgern (6) und einer Beplankung (7, 8), wird aus Querträgern (6) und Beplankung (7, 8) ein fertiges Modul (5.1-5.6) außerhalb des Tunnels (1) hergestellt, dieses in den Tunnel (1) verbracht und in hängender Montage seitlich an wenigstens einer Tunnelwand (10) und/oder an der Tunneldecke befestigt wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Lüftungs- und/oder Entrauchungsungsdecke in einer Verkehrsanlage, insbesondere in einem Strassentunnel, aus Längs- und Querträgern und einer Beplankung, sowie ein Modul zum Herstellen dieser Lüftungs- und/oder Entrauchungsdecke.
Lüftungsdecken oder auch Rauchabzugsdecken sind vor allem in langen unterirdischen Verkehrsanlagen notwendig. Dies gilt vor allem für Tunnel und hier insbesondere für Strassentunnel. Sie dienen einerseits dazu, einem Brand zu widerstehen, andererseits sollen sie Rauchgase, die durch die Brandlasten in der Regel toxisch hoch angereichert wurden, kontrolliert über eine Lüftung ableiten.
Derartige Lüftungs- und/oder Entrauchungsdecken werden in Montagearbeiten vor Ort, d. h. auf der Baustelle sehr aufwendig hergestellt. Zuerst erfolgt die Herstellung eines Traggerüstes, vornehmlich aus Edelstahl. Dieses wird beidseitig im Bauvorhaben selbst mit Brandschutzplatten beplankt. Dabei erfolgt die Montage des Traggerüstes und der Beplankung in der Regel von einem den Gesamttunnelquerschnitt überspannenden Montagegerüst oder entsprechenden Fahrgerüsten aus. Nachteilig bei dieser Herstellung in Trockenbauweise ist, dass andere Ausbaugewerke sehr stark beim Materialtransport in den Tunnel behindert werden. Die Durchfahrt von Transport- und Rettungsfahrfahrzeugen ist unmöglich oder zumindest schwierig, ferner ist das Arbeiten auf relativ hohem Gerüst sehr aufwendig, da auch das Material bestehend aus grossen Einzelteilen auf das Gerüst transportiert und im Verlauf der Montage dort zwischengelagert werden muss.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der oben genannten Art aufzuzeigen, welches diese Nachteile beseitigt und insbesondere die Montage wesentlich erleichtert.
Zur Lösung der Aufgabe führt, dass aus Querträgern und Beplankung ein fertiges Modul ausserhalb des Tunnels hergestellt, dieses in den Tunnel verbracht und in hängender Montage seitlich an wenigstens einer Tunnelwand und/oder an der Tunneldecke befestigt wird.
Das bedeutet, dass die eigentliche Beplankungsarbeit und Herstellung des Traggerüstes nicht im Tunnel selbst erfolgt, sondern ausserhalb. Das fertige Modul wird dann nur mit einem entsprechenden Fahrzeug in den Tunnel verbracht und dort mit Tunnelwand bzw. Tunneldecke kraftschlüssig verbunden. Die Tunnelröhre kann während der Montagearbeiten durch andere Fahrzeuge problemlos passiert werden, da man neben dem Transport- und Montagefahrzeug vorbeifahren kann. Andere Gewerke werden somit durch die laufenden Arbeiten nicht behindert.
Erfindungsgemäss besteht jedes Modul aus einer Mehrzahl von Querträgern, die beidseitig mit Brandschutzplatten als Beplankung belegt sind.
Wichtig ist zum einen eine gute seitliche Verbindung der Module mit der Tunnelwand und zum anderen bei grossen Spannweiten eine gesicherte Aufhängung des Modules an der Tunneldecke. Beides erfolgt im Rahmen der vorliegenden Erfindung in hängender Montage. Zur Decke werden drucksteife Befestigungselemente ausgebildet.
Für die seitliche Festlegung der Module an der Tunnelwand ist ein Winkel vorgesehen, der auf der Oberfläche der Querträger festliegt. Er besteht der Einfachheit halber aus zwei Schenkeln, die bei ringförmigen Tunneln einen stumpfen Winkel miteinander einschliessen. Die Festlegung auf der Oberfläche des Querträgers erfolgt durch eine einfache Schraube, die Festlegung des anderen freien Schenkels an der Tunnelwand erfolgt dagegen bevorzugt über einen Schwerlastanker.
Die hängende Montage an der Tunneldecke geschieht dadurch, dass eine Mehrzahl von Querträgern eines Moduls durch einen Längsträger miteinander verbunden wird. Von dem Längsträger ragen beispielsweise zwei Laschen auf, die zwischen sich einen Abhänger aufnehmen können. Dieser Abhänger wird dann mit seinem freien Ende an der Tunneldecke festgelegt.
Die seitliche Verbindung der Module untereinander erfolgt durch eine Nut-/Federverbindung oder dadurch, dass ein Rand eines Moduls eine Auflage für das andere Modul ausbildet. In beiden Fällen ist jedoch randseitig ein Querträger vorgesehen, der die Stabilität dieser randseitigen Verbindung übernimmt.
Die Vorteile des vorliegenden Verfahrens liegen zum einen in einer sehr geringen Behinderung des Baustellenablaufes für gleichzeitig ablaufende Gewerke. Die Montagezeit der Lüftungsdecke im Tunnel wird wesentlich verkürzt. Im Tunnel selbst fällt kein Bauschutt an, damit findet auch keine Staubemission statt, wie dies bei den seither erforderlichen umfangreichen Zuschneide- und Montagear­ beiten notwendig ist.
Zu erwähnen ist vor allem auch die Möglichkeit einer punktuellen Auswechselung eines Moduls, beispielsweise bei einer Beschädigung, wodurch nur eine geringe Betriebsunter­ brechung des Tunnels stattfindet.
Die formschlüssige randseitige Verbindung der Module gewährleistet eine Gleitfuge, so dass temperaturbedingte Längenänderungen oder Bauwerkssetzungen aufgefangen werden können.
Ferner können die Module mit den erforderlichen Lüftungsklappen mit verschiedenen Grössen entsprechend dem zu bewältigenden Luft- oder Entrauchungsvolumen ausgestattet werden. Eine Montage der komplizierten und sicherheitsrelevanten Auslösetechnik für die Lüftungs- und/­ oder Entrauchungsklappen im Tunnel entfällt somit und ein eventuell erforderlicher Austausch der Klappen ist innerhalb kürzester Zeit möglich.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Querschnitt durch einen Strassentunnel;
Fig. 2 einen vergrössert dargestellten Ausschnitt aus dem Strassentunnel gemäss Fig. 1 im Bereich des Anschlusses einer Lüftungsdecke an eine Tunnelwand;
Fig. 3 einen vergrössert dargestellten Querschnitt durch einen Verbindungsbereich zweier benachbarter Module zur Herstellung der Lüftungsdecke;
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Verbindungsbereichs zweier benachbarter Module der Lüftungsdecke;
Fig. 5 einen teilweise dargestellten Querschnitt durch ein Modul im Bereich einer Deckenaufhängung.
Üblicherweise besteht ein Strassentunnel aus einer Tunnelröhre 1, in der sich eine Fahrbahndecke 2 mit einem entsprechenden Unterbau befindet. Im Abstand zur Fahrbahndecke 2 ist bei langen Tunneln eine Lüftungs- und/oder Entrauchungsdecke vorgesehene die meist als Brandschutzdecke ausgestaltet ist und bevorzugt heisse und/oder toxische Rauchgase über eine nicht näher gekennzeichnete Lüftung ableitet. Zum Anbringen der Lüftungsdecke 3 ist ein Abhänger 4 angedeutet.
Gemäss der vorliegenden Erfindung besteht die Lüftungsdecke 3 aus einer Mehrzahl von Modulen 5.1 bis 5.6. Jedes Modul 5.1 bis 5.6 weist eine Mehrzahl von Querträger 6 auf, die zwischen einer oberen Beplankung 7 und einer unteren Beplankung 8 aufgenommen sind. Der Festlegung der Beplankungen 7 bzw. 8 an den Querträgern 6 dienen Befestigungen wie Schrauben oder Nieten 9.
In Fig. 2 ist ein Modul 5.6 gezeigt, welches an eine Tunnelwand 10 anschliesst. Hierzu ist dem Querträger 6 ein Winkel 11 zugeordnet, dessen einer Schenkel 12 auf einer Oberfläche 13 des Querträgers 6 mittels einer Schraube 14 festgelegt ist, während ein weiterer Schenkel 15 mittels eines Schwerlastankers 16 an der Tunnelwand 10 festgelegt wird. Die Schenkel 12 und 15 schliessen einen stumpfen Winkel w ein.
Eine Brandschutzplatte 17 als Teil der unteren Beplankung 8 steht über den Querträger 6 bis zur Tunnelwand 10 vor und schliesst dort an einer Tunnelinnenverkleidung 18 an.
Auch auf der oberen Beplankung 7 sitzt eine Abschottung 19 auf, die aus einer Mehrzahl von Brandschutzplattenstreifen besteht, die nicht näher gekennzeichnet werden sollen. An die Abschottung 19 schliesst wieder ein Teil der Tunnelinnenverkleidung 18 an.
Bevorzugt sollen die einzelnen Module 5.1 und 5.2 bzw. 5.3 und 5.4 eine formschlüssige Verbindung miteinander eingehen. In dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 ist die formschlüssige Verbindung als Nut-/Federverbindung vorgesehen. Die obere und untere Beplankung 7 und 8 des Moduls 5.1 steht dabei über einen Querträger 6 hervor. Eine Fläche 21 des Querträgers 6 bildet einen Nutgrund. In die so gebildete Nut 22 kann ein Brandschutzstreifen 23 eingreifen, der über eine obere Beplankung 7 bzw. untere Beplankung 8 eines benachbarten Moduls 5.2 hervorsteht.
Eine alternative Verbindung der Module wird in Fig. 4 aufgezeigt. Dabei steht eine untere Beplankung 8.1 des Moduls 5.4 weit über den Brandschutzstreifen 23 hervor und bietet so eine Auflage für den Querträger 6 und einen Teil des Brandschutzstreifens 20 des Moduls 5.3.
Dagegen steht wiederum eine obere Beplankung 7.1 des Moduls 5.3 über den eben genannten Querträger 6 hervor und liegt in Gebrauchslage dem Brandschutzstreifen 23 auf. In Gebrauchslage ist ferner der Querträger 6 im Modulstoss allseits von den Brandschutzstreifen 20 und 23 bzw. den Beplankungen 7.1 und 8.1 ummantelt. Die Festlegung der unteren Beplankung 8.1 an dem Querträger 6 erfolgt durch eine nur gestrichelt angedeutete Schraube.
In Fig. 5 ist die Anbringung des Moduls 5.5 über eine hängende Montage an insbesondere der Tunneldecke gezeigt. In diesem Fall soll eine Mehrzahl von Querträgern 6 durch zumindest einen Längsträger 24 miteinander verbunden sein. Von diesem Längsträger 24 ragen zwei Laschen 25.1 und 25.2 auf, welche zwischen sich einen Abhänger 26 aufnehmen. Die Verbindung zwischen dem Abhänger 26 und den Laschen 25.1 und 25.2 erfolgt mittels eines Querbolzens 27.
Der Längsträger 24 ist allseits von Brandschutzstreifen 28.1 bis 28.3 umgeben.
Neben dem Längsträger 24 ist im übrigen ein Gitterrost 29 angedeutet, auf dem beispielsweise Wartungspersonal entlanggehen oder mit einem geeigneten Gerät entlangfahren kann.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Ausserhalb des Tunnels werden die Module 5.1 bis 5.6 hergestellt. Insbesondere geschieht dies durch die beidseitige Beplankung der Querträger, die Anbringung der Längsträger und die Anordnung der diversen Brandschutzstreifen, welche die Längs- bzw. Querträger ummanteln.
Alternativ können die Winkel 11 und die Abhänger 26 auch bereits vorher im Tunnel montiert werden.
Die fertigen Module werden dann mittels eines speziellen Verfahrgerätes, das den Transport und die genaue Positionierung des Moduls für die Montage erlaubt, in den Tunnel gebracht. Die Montage erfolgt innerhalb des Tunnels durch Einsetzen der Schwerlastanker 16 in die Winkel 11 oder Verschraubung des Winkels mit den Profilen und durch Anbringung der Aufhänger 26 an der Tunneldecke. Gleichzeitig werden die einzelnen Module randseitig miteinander formschlüssig verbunden.
Bezugszeichenliste
1
Tunnelröhre
2
Fahrbahndecke
3
Lüftungsdecke
4
Abhänger
5
Modul
6
Querträgern
7
obere Beplankung
8
untere Beplankung
9
Schraube
10
Tunnelwand
11
Winkel
12
Schenkel
13
Oberfläche
14
Schraube
15
Schenkel
16
Schwerlastanker
17
Brandschutzplatte
18
Tunnelinnenverkleidung
19
Abschottung
20
Brandschutzstreifen
21
Fläche
24
Längsträger
25
Laschen
26
Abhänger
27
Querbolzen
28
Brandschutzstreifen
29
Gitterrost
W Winkel

Claims (15)

1. Verfahren zum Herstellen einer Lüftungs- und/oder Entrauchungsdecke (3) in einer Verkehrsanlage, insbesondere in einem Strassentunnel (1), aus Längs- und Querträgern (6) und einer Beplankung (7, 8), dadurch gekennzeichnet, dass aus Querträgern (6) und Beplankung (7,8) ein fertiges Modul (5.1-5.6) ausserhalb des Tunnels (1) hergestellt, dieses in den Tunnel (1) verbracht und in hängender Montage seitlich an wenigstens einer Tunnelwand (10) und/oder an der Tunneldecke befestigt wird.
2. Modul zum Herstellen einer Lüftungs- und/oder Entrauchungsdecke (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Querträgern (6) beidseitig mit Brandschutzplatten als Beplankung (7, 8) belegt ist.
3. Modul nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einem Teil der Querträger (6) endwärtig ein Winkel (11) zugeordnet ist, dessen einer Schenkel (12) auf einer Oberseite (13) des Querträgers (6) und dessen anderer Schenkel (15) an der Tunnelwand (10) festliegt.
4. Modul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel (12, 15) bei ringförmigen Tunneln einen stumpfen Winkel (w) einschliessen.
5. Modul nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der tunnelwandseitige Schenkel (15) mittels eines Schwerlastankers (16) an der Tunnelwand (10) befestigt ist.
6. Modul nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, dass eine untere seitliche Brandschutz­ platte (17) eines randseitigen Moduls (5.6) über die Querträger (6) bis zur Tunnelwand (10) hinausragt.
7. Modul nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an das randseitige Modul (5.6) eine Tunnelwandverkleidung (18) anschliesst.
8. Modul nach wenigstens einem der Ansprüche 2-7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein der Tunnelwand (19) ferner Rand zum formschlüssigen Verbinden mit einem benachbarten Modul (5.2, 5.4) ausgebildet ist.
9. Modul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand eine Nut (22) zur Aufnahme einer Feder (23) ausbildet, welche den Rand des benachbarten Moduls (5.2) bildet.
10. Modul nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Grund der Nut (22) von einem Querträger (6) gebildet wird, während die Feder (23) selbst von einem Brandschutzstreifen gebildet ist.
11. Modul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine untere Beplankung (8.1) eines Moduls (5.4) eine Auflage für das benachbarte Modul (5.3) bildet.
12. Modul nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Beplankung (8.1) an einem randseitigen Querträger (6) des benachbarten Moduls (5.3) festgelegt ist.
13. Modul nach wenigstens einem der Ansprüche 2-12, dadurch gekennzeichnet, dass zur hängenden Montage an der Tunneldecke die Querträger (6) über zumindest einen Längsträger (24) verbunden sind, und dieser eine Verbindung mit einem Abhänger (26) aufweist.
14. Modul nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass vom Längsträger (24) zwei Laschen (25.1, 25.2) aufragen, welche zwischen sich den Abhänger (26) aufnehmen.
15. Modul nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (24) allseits von Brandschutzstreifen (28.1-28.3) umfangen ist.
DE1998137695 1998-08-19 1998-08-19 Verfahren zum Herstellen einer Lüftungs- und/oder Entrauchungsdecke in einer tunnelförmigen Verkehrsanlage und Modul hierfür Expired - Lifetime DE19837695C2 (de)

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