DE2544011C2 - Doppelflachfederkontakt - Google Patents
DoppelflachfederkontaktInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Doppelflachfederkontakt, welcher einstückig aus einem Blechstanzteil gebildet
ist und einen mittleren, als flachrohrartiges Gehäuse ausgebildeten Basisteil mit sich in Längsrichtung einendig
daran anschließendem Doppelfederarmpaar und anderendig sich in Längsrichtung daran anschließendem
Krallenteil zum Anschluß eines elektrischen Leiters sowie unterseitig einen herausgebogenen, sich nach hinten
auf das Krallenteil zu erstreckenden Rastfederarm besitzt, wobei zur Abstützung des Rastfederarmes auf einer
Schulter das flachrohrartige Gehäuse eine geringere Länge aufweist als de. sich unmittelbar vom vorderen
Ende des Gehäuses bis in den Krallenteil hinein erstreckende Rastfederarm, das Gehäuse rundstirnig
ausgebildete Seitenwände sowie gehäuseoberseitig eine geschlossene Stoßnaht besitzt, die sich an die Unterwand
und Oberwand des Gehäuses anschließenden Federarme sowie der sich an die Unterwand anderendig
anschließende Krallenteil jeweils nach außen etagenbogenförmig verkröpft sind und die Oberwand des Gehäuses
an ihrem, den Federarmeni abgewandten Ende, nach außen gewinkelte Stützarme aufweist; nach Patent
24 55 140.
Zur Verlängerung der Federwege und zur Vergrößerung des Findungsbereiches sind die freien Enden der
sich vorzugsweise keilförmig nähernden Federarme des Doppelflachfederkontaktes nach dem Hauptpatent
24 55 140 jeweils nach hinten zurückgebogen. Diese Maßnahmp ermöglicht es auch, den Doppelflachfederkontakt
mit einer Oberfeder auszurüsten. Wenn auch in den meisten Fällen der große keilförmige Findungsbereich
für das Kontaktmesser ausreicht, so besteht dennoch zusätzlich in manchen Fällen das Bedürfnis, den
Findungsbereich zu erweitern.
Aus dem DE-GM 73 13 792 ist ein Doppelflachfederkontakt bekannt, dessen Federarmpaare nach außen gerichtete
Findungsstreifen aufweisen. Ferner besitzt dieser Doppelflachfederkontakt eine Überfeder, die einen
Klemmdruck von außen auf die beiden Federarmpaare ausübt Aufgrund der konstruktiven Ausbildung des
Doppelflachfederkonlaktes ist die Ausbildung der Überfeder sehr kompliziert. Ferner ist das Einsetzen der
Überfeder in den bekannten Doppelflachfederkontakt aufgrund der konstruktiven Ausgestaltung schwierig
und zeitaufwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Doppelflachfederkontakt der eingangs genannten
Art derart auszubilden, daß das Kontaktmesser in allen Fällen sicher zwischen die Federarme geführt werden
kann und daß eine unkompliziert ausgebildete Überfeder auf einfache Weise in den Doppelflachfederkontakt
eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Endbereiche der Federarmpaare gespalten sind
und nach außen gerichtete Findungsstreifen und nach innen gerollte Federaufnahmestreifen aufweisen. Durch
die an sich bekannten, nach außen gerichteten Findungsstreifen ergibt sich ein Findungstrichter, der dem
einer Außenschnabelfeder entspricht. Der Findungstrichter kann somit derart groß ausgebildet werden, daß
ein zu kontaktierendes Kontaktmesser sicher zwischen die Federarme geführt wird. Gleichzeitig kann in den
erfindungsgemäßen Doppelflachfederkontakt durch die nach innen gerollten Federaufnahmestreifen auf einfache
Weise durch seitliches Einschieben eine unkompliziert ausgebildete Über- bzw. Zusatzfeder in den Innenraum
zwischen den Federarmpaaren eingesetzt werden, wodurch auch die besonderen, bekannten Vorteile eines
mit Überfeder ausgerüsteten Kontaktes verwirklicht sind. Diese erfindungsgemäße Kombination einer Innenzusatzfeder
mit einem Findungstrichter macht den erfindungsgemäßen Doppelflachfederkontakt zu einem
universell verwendbaren Kontaktelement, das besonders günstige Federbedingungen und eine optimale Findung
aufweist. Es ist verständlich, daß diese Kombination auch bei bekannten Schnabelfedern angewendet
werden kann, wobei die Schnabelfeder mit einer Überfeder ausgerüstet wird.
Anhand der F i g. 1 und 2 wird die Erfindung beispielhaft näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des Doppelflachfederkontaktes mit Findungstrichter,
F i g. 2 einen Ausschnitt einer Draufsicht auf die Endbereiche der Federarme des Doppelflachfederkontaktes.
Der Doppe.'flachfederkontakt wird gebildet aus einem Stanzblechteil, der in der Ausgangsform einen
quergestreckten Basisteil aufweist, von dem jeweils rechtwinklig zur einen Seite der Krallenteil 1 zum An-
25 44 Oil
Schluß eines elektrischen Leiters und zur anderen Seite stegförmige Ansätze ausgehen, die nach entsprechender
Verformung des Basisstreifens die Kontaktfederarmpaare 2,3 ergeben. Der Basisteil ist zu einem flachrohrartigen
Gehäuse 6 mit parallel zueinander verlaufender Unierwand 7 und Oberwand 8 sowie rundstirnig ausgebildeten
Seitenwänden 9 im vorzugsweise Freiformverfahren verformt Die Federarme 4,5 eines jeden Federarmpaares
2,3 schließen sich, ebenso wie der iCrallenteil
1, jeweils über eine nach außen gerichtete etagenbogenförmige Verkröpfungszone 9, 10, 11 an den als flachrohrartiges
Gehäuse 6 ausgebildeten Basisteil an.
Der Basisteil 6 besitzt einen aus seiner Bodenwand 7 freigeschnittenen und aus der Bodenwandebene nach
außen herausgebogenen Rastfederarm 12, dessen Lange so bemessen ist, daß er sich bei einer auf ihn in
Pfeilrichtung P wirkenden Kraft mit seinem freien Ende auf der durch die Verkröpfung 11 entstandenen Schulter
abstützt und nicht überbogen werden kann. Die Oberwand 8 des Gehäuses 6 besitzt an dem den Federarmpaaren
2, 3 abgewandten Ende zwei Materialansätze, die etwa rechtwinklig hochgebogen und als Stützarme
!3 ausgebildet sind. Die Stützarme 13 dienen zur Lagefixierung des Doppelflachfederkontaktes in einer Gehäusekammer
und bilden gleichzeitig das Gegendrucklager für den Rastfederarm 12. Die summarische Breite der
Verkröpfungszone 9, 10 entspricht dem Abstand der zwischen der Verkröpfung 11 des Krallenteils 1 und den
freien Enden der Stützarme 13 gegeben ist.
Die unteren Kontaktfederarme 5 sind über etwa 2Λ
ihrer Länge durch einen Schlitz 14, der etwa bei Ί5 endet, voneinander getrennt. Der Freischnitt bzw. die
Freischnitte 25 für die oberen Kontaktfederarme 4 reichen hingegen bis an den vorderen Rand 16 des Gehäuses
6 bzw. etwa bis an die Wurzel 17 des Rastfederarmes 12. Damit ist den Federarmpaaren 2,3 ein extrem langer
Federweg mit entsprechend weicher Federkennlinie vorgegeben.
Die freien Enden der Kontaktfederarme 4, 5 nähern sich keilförmig. Die Gesamtbreite des Gehäuses ist größer
als die Gesamtbreite der Kontaktfederarmpaare 2 und 3. Die sich dadurch am Gehäuse 6 ergebenden
Schultern 22 bilden Rastanschläge, wenn der Doppelflachfederkontakt
in ein z. B. Mehrfachsteckgehäuse eingeführt wird.
Die Oberwand 8 des Gehäuses 6 besitzt noch eine geschlossene mittige Stoßnaht 23. Die diese Stoßnaht
ergebenden Ränder sind durch Obermaß des Stanzlings und entsprechende Oberbiegung bei der Freiverformung
fest miteinander verpreßt, woraus eine große Stabilität und Verbindungssteifheit resultiert.
Die Federarmpaare 2,3 sind in ihren Endbereichen 18 im Anschluß an den konisch verlaufenden Bereich nahezu
rechtwinklig abgebogen, so daß der Bereich 26 waagerecht verläuft Im Anschluß an den waagerechten Bereich
26 ist jeder Federarm längs gespalten, so daß sich zwei Materialstreifen, der Findungsstreifen 27 und der
Federaufnahmestreifen 31, ergeben. Davon ist der Findungsstreifen 27 im spiuen Winkel zum Bereich 26 nach
außen gebogen, so daß das Zusammenwirken aller Findungsstreifen einen schnabelfederförmigen Trichter 28
ergibt. Jeder Federaufnahmestreifen 31 ist bogenförmig nach innen bzw. in Richtung auf das Gehäuse 6 gerollt
und verleiht der in den Innenraum der Kontaktfederarme eingesetzten Überfeder 21 einen festen Rastsitz. Dabei
wird gleichzeitig in vorteilhafter Weise die Möglichkeit geschaffen, die Überfeder 21 mit einer oder mehreren
nicht dargestellten Nasen an den Übergangskanten 30 zu arretieren, so daß sie seitlich nicht aus dem Federarminnenraum
rutschen kann.
In Fig. 1 und 2 liegen die Findungsstreifen 27 außen
und die Feoeraufnahmestreifen 31 innen. Selbstverständlich ist es auch möglich, diese Streifen umgekehrt
anzuordnen, nämlich die Federaufnahmestreifen nach außen und die Findungsstreifen nach innen zu verlegen.
Ebenso kann das Verhältnis der Breite der Materialstreifen, das vorzugsweise 1 :1 beträgt, den Erfordernissen
entsprechend variiert werden.
Die erfindungsgemäße Ausführungsform des Doppelflachfederkontaktes
besitzt gegenüber bekannten Ausführungsformen einen äußerst kurzen Stromweg, weil
bereits die Kontaktwulst 32 als Kontaktstelle fungiert Die Fertigung des erfindungsgemäßen Doppelflachfederkontaktes
ist insbesondere im Findungsbereich äußerst einfach, weil keine Überwinklung, wie bei bekannten
Schnabelfedern, mehr erforderlich ist. Der Findungsbereich ist optimal groß trotz der Anordnung einer
Innenzusatzfeder. Wesentlich ist die waagerechte Anordnung des Bereiches 26. Dadurch ist es in überraschender
Weise gelungen, fertigungstechnisch die Findungs- und Federaufnahmestreifen funktionsgerecht zu
formen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Doppelflachfederkontakt, welcher einstückig
aus einem Blechstanzteil gebildet ist und einen mittleren,
als flachrohrartiges Gehäuse ausgebildeten Basisteil mit sich in Längsrichtung einendig daran
anschließendem Doppelfederarmpaar und anderendig sich in Längsrichtung daran anschließendem
Krallenteil zum Anschluß eines elektrischen Leiters sowie unterseitig einen herausgbogenen, sich nach
hinten auf das Krallenteil zu erstreckenden Rastfederarm besitzt, wobei zur Abstützung des Rastfederarmes
auf einer Schulter das flachrohrartige Gehäuse eine geringere Länge aufweist als der sich
unmittelbar vom vorderen Ende des Gehäuses bis in den Krallenteil hinein erstreckende Rastfaderarm,
das Gehäuse rundstirnig ausgebildete Seitenwände sowie gehäuseoberseitig eine geschlossene Stoßnaht
besitzt, die sich an die Unterwand und Oberwand des Gehäuses anschließenden Federarme sowie der
sich an die Unterwand anderendig anschließende Krallenteil jeweils nach außen etagenbogenförmig
verkröpft sind und die Oberwand des Gehäuses an ihrem, den Federarmen abgewandten Ende, nach außen
gewinkelte Stützarme aufweist; nach Patent 24 55 140, dadurch gekennzeichnet, daß
die Endbereiche (18) der Federarmpaare (2, 3) gespalten sind und nach außen gerichtete Findungsstreifen
(27) und nach innen gerollte Federaufnahmestreifen (31) aufweisen.
2. Doppelflachfederkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Endbereich (18) der
Federarmpaare (2, 3) nahezu rechtwinklig abgebogen ist.
3. Doppelflachfederkorstakt nach Anspruch 1 oder
2, gekennzeichnet durch einen waagerechten Bereich (26) der Federarmpaare (2, 3), im Anschluß
dessen die Endbereiche (18) längs gespalten sind und der Findungsstreifen (27) im spitzen Winkel zum Bereich
(26) nach außen gebogen und der Federaufnahmestreifen (31) bogenförmig nach innen in Richtung
auf das Gehäuse (6) gerollt ist.
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