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DE2004332A1 - Anschlußstecker für einsteckbare gedruckte Schaltungen - Google Patents

Anschlußstecker für einsteckbare gedruckte Schaltungen

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DE2004332A1
DE2004332A1 DE19702004332 DE2004332A DE2004332A1 DE 2004332 A1 DE2004332 A1 DE 2004332A1 DE 19702004332 DE19702004332 DE 19702004332 DE 2004332 A DE2004332 A DE 2004332A DE 2004332 A1 DE2004332 A1 DE 2004332A1
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/72Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/721Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures cooperating directly with the edge of the rigid printed circuits

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Dipi,~lng. H, Sb
Dlpl.-Fhys Or. K.-Sihweirwer
$s ν c'.(η u k k G
Nürnberg, den "So, 1. To
3.047/70
tranoois Robert BQIiHOMME, 6, Pare du B&ärn 92 SAINT CLOUD (Frankreich)
fur einstecfctiare gedruckte Schaltungen
Erfindung betrifft die Anachlußstecfcer für einsteckbare gedruckte Schaltungen mit einem isolierenden Halter und wenigstens einem elektrischen Kontaktglied, welches ii^Lem Halter untergebracht ist und durch ein metallisches Federblatt mit einem iSwiachenabachnitt gebildet wird, dessen einander gegenüberliegende Ränder durch in dem isolierenden Halter vorgesehene, an ihren beiden Enden offene parallele Nuten geführt werden* wobei dieser Zwischenabschnitt so ausgeschnitten ist» dass er eine Eängszunge besitzt, welche mit dem isolierenden Halter so zusammenwirkt* dass sie in einem Sinn eine zwangsläufige. Blockierung des Kontaktgliedes bewirkt, wobei der Zwischenabschnitt auaserdem auf einer Seite mit einem Yerdrahtungsanaatz und auf der anderen mit einem umgebogenen Abschnitt zusammenhängt, welcher einen elektrischen Kontakt mit einer leitenden Flache eines Kontaktelements herstellt,
009832/1391
z.B. einer Karte mit einer gedruckten Schaltung.
Die Erfindung bezweckt insbesondere» derartige Anschlußstecker so auszubilden, dass der Einbau der elektrischen Kontaktglieder in den isolierenden Halter sowie der Ausbau derselben beliebig auf der Seite, an welcher die gedruckte Schaltung eingesteckt wird, oder auf der entgegengesetzten Seite erfolgen kann.
Die Erfindung bezweckt ferner, die Befestigung der Kontaktglieder in dem isolierenden Halter so zu verbessern, dass die erforderliche Genauigkeit des Einbaus sichergestellt ist.
Ein derartiger Anschlußstecker für steckbare gedruckte Schaltungen ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenabschnitt des Federblattes so gebogen ist, dass er in der Ruhestellung dicker als die Höhe der Hüten ist, so dass das Kontaktglied in einer zu den Nuten querliegenden Richtung gehalten wird, und dass Mittel zur Verriegelung des Federblattes in dem Halter vorgesehen und so ausgebildet sind, dass sie eine zwangsläufige Blockierung des Federblattes in einem zu dem oben definierten Sinn entgegengesetzten Sinn bewirken und gestatten, das Kontaktglied beliebig auf der Seite, auf welcher die gedruckte Schaltung eingesteckt wird, oder auf der entgegengesetzten Seite in den Halter einzusetzen und aus diesem herauszuziehen.
Die Erfindung betrifft auch die zur Ausrüstung eines Anschlußsteckers der oben definierten Art? ausgebildeten elektrischen Kontaktglieder.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Fig. 1 zeigt schaubildlich unter Wegbrechung von Teilen ein gernäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung ausgebildetes elektrisches Kontaktglied.
Fig. 2 zeigt in Seitenansicht das in
einen längs der Linie II-II der Fig. 3 geschnittenen isolierenden Halter eingesetzte Kontaktglied der Fig. 1, wobei äie durch den Halter und das Kontaktglied gebildete Anordnung einen erfindungsgema3sen Anschlußstecker darstellt.
Fig. 3 zeigt eine von links gesehene
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2Θ(Η^32 -3- "■■'■' 3.047/70
leilansicht und einen Teilschnitt längs der Linie III-III der Pig. 2 des mit mehreren elektrischen Kontaktgliedern ausgerüsteten isolierenden Halte».
Bei der dargestellten Ausführung wird
das elektrische Kontaktglied 1 durch ein leitendes metallisches Federblatt 2 mit einem leicht gebogenen Zwischenabschnitt 3 gebildet. Die Ränder dieses Z-wischehabschnitts 3 sollen durch in einem isolierenden Halter 28 (Fig. 2) ausgebildete Nuten 35 geführt werden. Die Dicke 20 (Fig. 2) des Abschnitts 3 ist >n der Ruhestellung grosser als die Hohe 41 (Fig. 2) dieser Nuten. Der Abschnitt 3 hängt auf eiher Seite mit einem Verdrahtungsansatz 4 und auf der anderen mit einer elastischen Schleife 5 zur Herstellung eines elektrischen Kontakts mit einer (nicht dargestellten) leitenden Fläche zusammen. Der Zwischenabschnitt 3 ist so ausgeschnitten, dass er wenigstens eine elastische Längszunge 6 sowie zwei Anschlagflächen 56a, 56b aufweist, welche mit zwei an dem Halter 28 vorgesehenen Flächen zum Halten in der Längsrichtung zusammenwirken sollen.
Das metallische Federblatt 2 ist verhält-
nismässig sshmal und dünn und besteht vorzugsweise aus einem die Elektrizität gut !'«ivsnden federnden Metall, wie Phosphorbronze oder Berylliumkupks-J
Ein geradliniges 2nde dieses Federblatts,
weiches schmäler als der Abschnitt 3 ist, bildet den Ansatz 4, an Welchem eine Verdrahtung zum Anschluss an eine elektrische ©u*a ilektronische Anordnung vorgenommen werden kann. Zwei zu der Mittellinie des Federblattes symmetrische Absätze 7 werden an der Verbindungsstelle zwischen dem Abschnitt 3 und dem Ansatz 4 durch die verschiedenen Breiten derselben gebildet.
Däa andere Ende des Federblattes ist, wie
in Fig. 1 und 2 sichtbar, so umgebogen und eingerollt, dass die nicht geecMlöaeene längliohe Schleife 5 mit einem etwa elliptiaehen QuerSükaitt in der Isäiigsriöhtung entsteht} dessen grosse Achse au den Mittellinien des Ansatzes 4 und des Abschnitte 3 paraliel^lst^e Bis'Schleif© S'^esitztzwiei stärk gebogene Zonen θ und 9, weiche die; grossen!Achsen der'Lähgsquerschnitte der Schleife liegrerizeh1 uiwi durch eine schwach gebogene Zone 10
2004:i32 - 4 - 3.047/70
verbunden sind.
Die Zone 9 wird durch eine ebenfalls
schwach gebogene, durch die Abschlusskante 12 des Federblattes begrenzte Zone 11 verlängert. Die Zone 11 drückt auf eine Fläche 13 (Fig. 2) des Abschnitts 3. Die Schleife 5 besitzt daher eine grosse Elastizität in einer zu der Richtung der kleinen Achsen der länfisquerschnitte parallelen, in Pig. 2 mit einem Doppelpfeil A bezeichneten Richtung, da jede Abplattung der Schleife in dieser Richtung eine insbesondere von dem Zusammenwirken der Zone 11 mit dem Abschnitt 3 herrührende Gegenkraft erzeugt.
Die Zone 10 der Schleife soll einen elektrischen Kontakt mit einer (nicht dargestellten) leitenden Fläche herstellen. Zur Verbesserung dieses Kontakts weist die Schleife 5 wenigstens einen mittleren Schlitz 14 auf, wodurch die Anla^eflachen vervielfacht werden. Dieser Schlitz 14 teilt die Schleife 5 in der Längsrichtung in zwei Elementarsohleifen 15 und 16 bis in die Nahe der Kante 12, wo sich die beiden Elementarschleifen 15 und 16 zur Bildung des Endes 17 der Schleife 5 vereinigen. Dieses gemeinsame Ende verhindert das Auseinanderspreizen der beiden Schleifen 15 und 16.
Die Schleife 5 und der Ansatz 4 besitzen
eine geringere Breite als der Abschnitt 3, so dass zwei zu der Mittellinie des Federblattes symmetrische Absätze 18 an der Verbindungsstelle zwischen der Schleife 5 und dem Abschnitt 3 entstehen.
Der Abschnitt 3 ist in seiner Mitte um eine
zu der Mittellinie des Ansatzes 4 senkrechte Achse 19 gebogen und besitzt ein gewelltes Längsprofil, während sein Querprofil geradlinig bleibt. Diese Biegung vergrössert in der Ruhestellung die Dicke 20 des Abschnitts 3, welche gleich dem Abstand zwischen den Geraden 21 und 22 ist, welche zu der Mittellinie des Ansatzes 4 parallel sind und sich gegen die beiden Seiten des Abschnitts 3 legen, wobei sie jedoch möglichst weit voneinander entfernt sind. Durch elastische Verformung kann diese Dicke verkleinert v/erden, so dass, wie weiter unten ausgeführt, die Ränder des Abschnitts 3 in die Nuten 35 eingeschoben werden können.
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Das Federblatt besitzt an der Stelle
seines Abschnitta 3 zwei Längszungen 6 und 23, welche etwa wie die schrägen Ebenen eines die grosse Abmessung des Ab-.Schnitts 3 überdeckenden Satteldachs angeordnet sind.
Die rechteckige Zunge 6 wird durch Ausschneiden einer mittleren Zone des Abschnitts 3 auf drei Seiten eines Rechtecks hergestellt. Eine vierte, nicht ausgeschnittene Seite 24 des Rechtecks liegt in der Nähe der Absätze 18 senkrecht zu der Mittellinie des Ansatzes 4. Die grosse Seite des Rechtecks ist kurzer als der Abstand der Seite 24 von der Biegungsachse 19. Nach dem Ausschneiden wird die Zunge 6 von dem Abschnitt 3 nach der der Schleife 5 abgewandten Seite desselben abgespreizt. Ein Querstreifen 27 erstreckt sich zwischen der Setite 24 und dem Schlitz 14. ~m
Die zweite Zunge 23 ist in Bezug auf eine
durch die Achse 19 gehende, zu der Mittellinie des Ansatzes 4 senkrechte Ebene symmetrisch und besitzt eine nicht ausgeschnittene Seite 25.
Die Anschlagflächen 56a,, 56b werden durch
die freien zu den Seiten 24 bzw. 25 der Zungen 6 bzw. 23 parallelen querliegenden Ränder gebildet. /
■Die in dem Abschnitt 3 durch die Zungen
gebildeten öffnungen werden durch einen Querstreifen 26 aus 'Metall getrennt, so dass der Abschnitt 3 eine gute Steifigkeit behält.
Die Kontaktglieder 1 sind zum Einbau in ^
einen isolierenden Halter 28 bestimmt, welcher im allgemeinen IP parallelepipedisch ist und eine zu den Ebenen der Fig. 2 und senkrechte Symmetrieebene hat. Die Spuren der Symmetrieebene sind in Fig. 2 und 3 mit 29 bzw. 30 bezeichnet. In dem Halter sind etwa rechteckige, durch Wände 32 getrennte Ausnehmungen 31 vorgesehen, welche, im allgemeinen parallel zueinander angeordnet sind. Diese Ausnehmungen und Wände bilden zwei in Bezug auf die Spurenebene 29 und 30 symmetrische Serien.
Die beiden Serien von symmetrischen Wänden sind durch einen Abstand H (Fig. 2) getrennt, welcher etwas grosser als die Dicke xtes nicht dargestellten, eine leitende Fläche tragenden Elements ist, welches im allgemeinen durch
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20CU 3 32 _ 6 - 3.047/70
die Karte einer, gedruckten Schaltung gebildet wird, welche in den Raum E zwischen diesen Wandserien eingesteckt werden soll. An dem Halter 28 ist zweckmässig ein Anschlag 33 zur Begrenzung der Einführung dieses Elements vorgesehen.
Der Halter trägt die Halte- oder Verriegelungsflächen 37f 38, welche zweckmässig durch die Flächen einer innerhalb einer jeden Ausnehmung 31 liegenden Erhebung 34 gebildet werden.
Die Erhebung 34 ist auf der zu der Spurenebene 29 parallelen Fläche der Ausnehmung 31 etwa auf halber Länge der Ausnehmung angeordnet. Ihr Schnitt durch die Ebene der Pig. 2 hat die Form eines gleichschenkligen Trapezes, dessen kleine Grundseite 36, welche kleiner als die Breite des Streifens 26 ist, zu der Symmetrieebene des Halters parallel und dieser zugewandt ist. Die grosse Grundseite dieses Trapezes ist grosser als die Breite des Streifens 26. Wie in Fig. 3 sichtbar, kann die Erhebung 34 zweckmässig einen mittleren Längsschlitz 39 mit Rechteckquerschnitt aufweisen, welcher in die kleine Grundseite 36 und die Flächen 37, 38 der Erhebung mündet.
Die Nuten 35 erstrecken sich auf den Seiten der Ausnehmung 31 senkrecht zu der Spurensymmetrieebene 29 über die ganze Länge der Ausnehmung 31 und haben zueinander und zu dieser Symmetrieebene parallele Mittellinien. Der Querschnitt dieser Nuten ist vorzugsweise rechteckig. Der von der Symmetrieebene am weitesten entfernte Rand 40 dieser Nuten schliesst etwa bündig mit der Grundseite 36 der Erhebung 34 ab. Die Breite L (siehe Fig. 3) der Ausnehmung 31 ist an der Stelle der Nuten 35 bis auf ein sehr geringes Spiel gleich der Breite des Abschnitts 3 des Gliedes 1. Die Höhe 41 der Nuten ist gleich dem Abstand zwischen dem Rand 40 und dem parallelen Rand 42. Die Nuten 35 sind an jedem Ende offen.
Zur Bildung des Anschlußsteckers führt man
in die vorher ausgewählten Ausnehmungen 31 des Halters die Kontaktglieder 1 ein, indem man sie in einer durch einen Pfeil F (Fig. 2) dargestellten Richtung einschiebt, wobei die Schleife 5 der Symmetrieebene des Halters zugewandt ist. Das Einschieben
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"\ Λ ,'; f ■ ·1 Ο
j. UU-.4. JZ . - 7 - 3.047/70
des Gliedes 1 in die Ausnehmung 51 kann beliebig von einem der beiden Enden dieser Ausnehmung aus erfolgen, d.h. bei Betrachtung der Ausnehmung der Stellung der Pig. 2 von rechts nach links oder umgekehrt.
Pur die nachstehenden Ausführungen ist
angenommen, dass die Einführung in Pig. 2 von links nach rechts erfolgt.
Man achtet darauf, die Ränder des Abschnitts 3- in die Nuten 35 einzuführen, und übt auf das Glied T einen nach rechts gerichteten Druck aus.
Da die Höhe 41 der Nuten kleiner als die
Gesamtdicke 20 ist, verformt sich der Abschnitt 3, bis seine Gesamtdicke gleich der Hohe 41 wird.
Wenn die elastische Zunge 23 an die Stelle der Erhebung 34 kommt, tritt sie nach unten zurück, bis die Grundseite 36 überschritten wird,
In diesem Augenblick geht die elastische
Zunge 23 aufwärts und wirkt mit der querliegenden Fläche 37 der Erhebung 34 (Pig. 2) zusammen, während die Zunge 6 mit der Fläche 38 der Erhebung zusammenwirkt. Da.die beiden Flächen de'r Erhebung schräg liegen und sich voneinander entfernen, ist die Blockierung der Zungen 6 und 23 an der Erhebung 34 sichergestellt.
Das Zusammenwirken der beiden Zungen 6
und 23 mit dieser Erhebung verhindert jetzt jede Verschiebung des Kontaktgliedes 1 in der Richtung F (Fig. 2). ·
Die Ränder des Abschnitts 3 des Kontaktgliedes wirken einerseits mit dem Rand 40 der Hut 35 in zwei den Absätzen 7 bzw. 18 benachbarten Zonen und andererseits mit dem Rand 42 in einer der Achse 19 benachbarten Zone zusammen. Hierdurch wird jede Verschiebung des Gliedes gegenüber dem Halter in eier Richtung des Pfeils A verhindert.
Die Zone 1O der Schleife 5 springt in den
Raum E zwischen den beiden synnetrischen Wandserien 32 vor, in welchen das Element eintritt, welches die leitende Fläche trägt, mit welcher die Schleife 5 den elektrischen Kontakt herstellen soll. _
Oben-ist eine Einführung von links nach
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ORiaiNAL INSPECTED
2 O (Κ'* 3 2 _ 8 _ 3.047/70
rechts beschrieben, das Kontaktglied kann jedoch auch von rechts nach links eingeschoben werden, da sich die Schleife 5 abplatten und den Anschlag 33 überschreiten kann.
Das Herausziehen des Kontaktgliedes aus
dem Halter kann wie die Einführung durch ein beliebiges Ende der Ausnehmung 31 erfolgen. Es genügt, z.B. von rechts nach links zwischen den Abschnitt 3 und die die Erhebung 34 tragende Fläche des isolierenden Halters ein zum Zurückdrücken der Zunge 23 geeignetes Werkzeug einzuführen, worauf das Glied 1 nach links aus dem Halter herausgedrückt werden kann.
Falls die Erhebung 34 den mittleren Schlitz 39 (Fig. 3) aufweist, kann zweckmässig das Glied 1 aus dem Halter 28 auf der Seite herausgezogen v/erden, auf welcher das Werkzeug eingeführt wird. Wenn man nämlich von links ein Werkzeug einführt, dessen Ende abgeschrägt ist, drückt man zunächst die Zunge 6 zurück, worauf man das Werkzeug in den Schlitz so einführt, dass 3ein abgeschrägtes Ende in den Raum 43 (Fig. 3) zwischen dem Halter 28 und der Zunge 23 tritt und diese letztere zurückdrückt. Das Glied 1 kann dann aus dem Halter nach links herausgezogen werden.
Bei dem erfindungsgemassen Anschlußstecker für steckbare gedruckte Schaltungen kann das Einsetzen des elektrischen Kontaktgliedes 1 in den Halter 28 beliebig durch jedes Ende der Ausnehmungen 31 erfolgen, d.h. entweder auf der Seite, auf v/elcher die gedruckte Schaltung eingesteckt wird, oder auf der entgegengesetzten Seite (Verdrahtungsseite). Ebenso kann der Ausbau des Gliedes 1 aus dem Halter 28 beliebig nach beiden Seiten erfolgen. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn in einer Anlage fehlerhafte elektrische Kontaktglieder ersetzt werden müssen, da dann dieser Ersatz auf der am besten zugänglichen Seite des Anschlußsteckers erfolgen kann.
Infolge der zwangsläufigen Blockierung
des Gliedes 1 in dem Halter in zwei einander entgegengesetzten, zu der Einsteckrichtung der gedruckten Schaltung parallelen Richtungen kann das Einsetzen cder Herausziehen der Schaltung in den Raum E keine gegenseitige Verschiebung zwischen dem Glied 1 und dem Halter 28 erzeugen.
Die Lage des Verdrahtungsansatzes 4 gegen-
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ORIGINAL INSPECTED
über dem Halter 28 ist genau gewährleistet, da kein Spiel in den Richtungen F und A vorhanden istV Diese Genauigkeit ' ermöglicht die Vornahme einer automatischen maschinellen Verdrahtung von mit derartigen Kontaktgliedern ausgerüsteten Anschlußsteckern.
Schliesslich gewährleistet die Elastizität der Schleifen 5 einen guten elektrischen Kontakt mit der leitenden Fläche einer Karte mit einer gedruckten Schaltung, und zwar trotz der nicht vernachlassigbaren Dicken-Schwankungen der Karte, deren Eerstellungsto^leranzen ziemlich weit sind. -
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Claims (1)

  1. Z O CU =32 .. 3.047/70
    Patentansprüche
    1.)Anschlußstecker für steckbare ge-
    druckte Schaltungen mix einem isolierenden Halter und wenigstens einem elektrischen Kontaktglied, welches in den Halter eingesetzt ist und durch ein metallisches Federblatt mit einem Zwischenabschnitt gebildet wird, dessen einander gegenüberliegende Ränder durch in dem isolierenden Halter vorgesehene, an beiden Enden offene parallele Nuten geführt werden, wobei dieser Zwischenabschnitt so ausgeschnitten ist, dass er eine Längszunge besitzt, welche mit dem isolierenden Halter so zusammenwirkt, dass sie in einem Sinn eine zwangsläufige Blokkierung des Kontaktgliedes bewirkt, wobei dieser Zwischenabschnitt ausserdem auf einer Seite mit einem Verdrahtungsansatz ™ und auf der anderen mit einem umgebogenen Abschnitt zusammenhängt, welcher einen elektrischen Kontakt mit einer leitenden Fläche eines Kontaktelements, z.B. einer eine gedruckte Schaltung tragenden Karte, herstellt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenabschnitt (3) des Federblattes (2) so gebogen ist, dass in der Ruhestellung seine Dicke (20) grosser als die Höhe (41) der Nuten (35) ist, derart, dass das Kontaktglied (1) in einer quer zu den Nuten (35) liegenden Richtung gehalten v/ird, wobei Mittel (23, 34 jpdep 55, 51/) zur Verriegelung des Federblattes (2) in dem Halter (28) vorgesehen und so ausgebildet sind, dass sie eine zwangsläufige Blockierung des Federblattes (2) in einem dem oben definierten Sinn entgegengesetzten Sinn φ bewirken und die Einführung des Kontaktgliedes (1) in den Halter (28) sov/ie sein Herausziehen aus dem letzteren beliebig entweder auf der Seite, auf welcher die gedruckte Schaltung eingesteckt wird, oder auf der entgegengesetzten Seite gestatten.
    2.) Anschlußstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsglieder auf der Seite des isolierenden Halters (28)eine in jeder Ausnehmung (31) für ein elektrisches Kontaktglied (1) angeordnete Erhebung (34) aufweisen.
    3.) Anschlußstecker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsglieder auf der
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    Seite des elektrischen Kontaktgliedes eine zweite aus dem gebogenen Abschnitt (5) des metallischen Federblattes (2) ausgeschniirt'ene -Längszunge (23) aufweisen, wobei die beiden Zungen(6, 23) in einer Flucht liegen und spiegelbildlich so angeordnet sind, dass sie mit den gegenüberliegenden, querliegenden Flächen (37, 58) der Erhebung (34). zusammenwirken.
    4.) Anschlußstecker nach Anspruch 2
    oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen"(34) in der Längsrichtung einen trapezförmigen Querschnitt haben und mit ihrer grossen Grundseite mit dem-isolierenden Halter (28): zusammenhängen.
    5.) Anschlußstecker nach einem der
    Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Zwischenabsclinitt (3) zusammenhängende umgebogene Abschnitt des Kontaktgliedes (1) durch eine, elastische Schleife (5) ge bildet wird. .' -·.
    2/139^)'
    ORIGINAL INSPECTED
    ι ti ·· Le e rs eι te
DE2004332A 1969-02-04 1970-01-30 Anschlußstecker für Leiter-Steckkarten Expired DE2004332C3 (de)

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