DE2455140A1 - Doppelflachfederkontakt - Google Patents
DoppelflachfederkontaktInfo
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Landscapes
- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
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Description
- Firma Grote & Hartmann, Wuppertal-Ronsdorf
Doppelflachfederkontakt
Die Erfindung bezieht sich auf einen Doppelflachfederkontakt, welcher einstückig aus einem Stanzblechteil
gebildet ist und der einen mittleren, zumindest einen Rastfederarm aufweisenden Basisteil mit sich in Längsrichtung
einendig daran anschließenden Doppelfederarm-Paar
und, anderendig sich in Längsrichtung daran anschließendem Krallenteil zum Anschluß eines elektrischen
Leiters besitzt.
Doppelflachfederkontakte sind in verschiedenen Ausführungsformen
bekannt. Sie genügen jedoch den an sie gestellten technischen Anforderungen nicht in optimaler
Weise. So ist bei den Doppelflachfederkontakten herkömmlicher Art zu bemängeln, daß die für ihre Herstellung
erforderliche Materialmenge unwirtschaftlich hoch ist und die den Gabelfedern vorgegebene-Federkennlinie
in Folge zu kurz bemessener Federwege zu hart ist. Ferner ist nachteilig, daß die für die Gehäuserastung vorgesehenen
Rastfederarme oftmals über-
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BAD ORiGINAL
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bogen und damit außer Funktion gesetzt werden können.
bogen und damit außer Funktion gesetzt werden können.
Bei einem bekannten Doppelflachfederkontakt (DT-GM 7 147 278)
sind die erwähnten Nachteile kumulativ gegeben. Der für die Herstellung des Doppelflachfederkontaktes erforderliche Materialzuschnitt
ist relativ groß, weil insbesondere zwischen dem ausgeschnittenen Rastfederarm und den Kontaktfederarmen
ein Verbindungssteg verbleiben muß. Der Federweg der Kontaktfederarme ist relativ kurz und die Federkennlinie entsprechend
hart. Der Rastfederarm ist nicht gegen Überbiegung geschützt und kann praktisch bis in die Gehäuseebene zurückgebogen
werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, einen Doppelflachfederkontakt mit gleicher Gesamtbaulänge
herkömmlicher Doppelflachfederkontakte in bezug auf günstigere Federwirkung der Kontaktfederarme zu verbessern, eine funktionstüchtige
Ausbildung bzw. Anordnung des Rastfederarmes zu schaffen und dabei mit geringerer Gesamtmaterialmenge auszukommen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Basisteil aus einem flachrohrartigen Gehäuse mit parallel
zueinander verlaufender Unter- und Oberwand und rundstirnig ausgebildeten Seitenwänden besteht, daß die sich an die Unterwand
und Oberwand anschließenden Federarme sowie der sich an die Unterwänd anderendig anschließende Krallenteil Jeweils nach
außen etagenbogenförmig verkröpft sind und daß aus
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der Unterwand ein Rastfederarm ausgeschnitten ist. Ein solcher
erfindungsgemäß ausgestalteter Doppelflachfederkontakt wird den technischen Anforderungen in optimaler Weise gerecht. Die
Länge des Basisteils kann, da der Rastfederarm nur ausgeschnitten und nicht freigeschnitten ist,verhältnismäßig kurz und die
Kontaktfederarme können dadurch entsprechend länger und mit relativ weicher Federkennlinie ausgebildet sein. Ebenso kann
die Abwicklungsbreite des Stanzlings nun wesentlich schmaler als bisher üblich ausgebildet werden, was erhebliche Vorteile
in bezug auf die Fertigungsgeschwindigkeit bei der Verformung des Stanzlings erbringt.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung können die Frei- .
schnitte für die Gabelarme sich etwa bis an die Wurzel des
Rastfederarmes erstrecken, womit eine weitere Verlängerung der
Federarme erreicht wird.
Erfindungsgemäß kann ferner die Länge des Rastfederarmes so.
bemessen sein, daß sich dieser bei einer auf ihn wirkenden Rückbiegekraft auf die Schulter der Abkröpfungszone des Krallenteils
abzustützen vermag. Damit ist der Rückbiegeweg der Rastfeder
klar definiert und eine Überbiegung und Außerfunktionssetzung
der Rastfeder ausgeschlossen.
Nach einem weiteren Merkmal ä.et Erfindung kann die überwand des
flachrohrartigen Gehäuses, die eine geschlossene mittige Stoßnaht
besitzt, an ihrem den Federarmen abgewandten Ende zwei
■■-.■; ■ .■■■;. .- - ' -4-
hochgewinkelte Stützarme aufweisen. Auch kann der Abstand, den
die nach außen verkröpften Federarme unmittelbar an der Verkröpfungszone besitzen, gleich sein dem Abstand zwischen den
freien Enden der hochgebogenen Stützarme und der diesen gegenüberliegenden Verkröpfung des Krallenteils. Diese Maßnahmen
ermöglichen eine richtungsorientierte Einsteckung und Lagefixierung des Doppelflachfederkontaktes in den Aufnahmeraum
eines Steckgehäuses, wobei die Stützarme gleichzeitig das Gegendrucklager für die Rastfeder bilden.
Zur Verlängerung der Federwege und zur Vergrößerung des
Findungsbereiches können der Erfindung zufolge die freien Enden
der sich vorzugsweise keilförmig nähernden Federarme der Gabelfedern jeweils nach innen zurückgebogen sein. Diese
Maßnahmen erleichtern es auch, den Doppelflachfederkontakt gemäß einer weiteren Ausführungsform mit einer Überfeder auszurüsten.
Zur Herstellung des neuartigen Doppelflachfederkontaktes wird erfindungsgemäß ein Verfahren vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß der Basisteil freigeformt ist. Dabei kann im einzelnen erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß zunächst
die äußeren jeweils einen Federarm eines Federarmpaares tragenden Bereiche des Basisteils U-förmig hochgesetzt werden,
daß dann die hochstehenden Schenkel des U-förmigen Körpers winkelförmig angedrückt werden und daß hieran das Zusammendrücken
zur Hohlform erfolgt. Durch die Freiverformung ·
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wird erreicht, daß auf die arbeitsaufwendige Benutzung von Füllkernen verzichtet werden kann und ferner, daß die Verarmung
des Basisteils gleichzeitig mit dem Fertigformen des Krallenteils erfolgen kann. Die Freiverformung ermöglicht
ferner in Verbindung mit der geringen Abwicklungsbreite eine sehr hohe kostengünstige Fertigungsgeschwindigkeit.
Nach einem besonderen Verfahrensmerkmal der Erfindung kann schließlich noch vorgesehen werden, daß die freien Enden der
hochgesetzten U-Schenkel des Basisteils beim Zusammendrücken zur Hohlform durch Überbemessen der Abwicklungsbreite nach dem
Kniehebeleffekt bzw. durch Überbiegen gegeneinandergepreßt
werden.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels kurz erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines1 Doppelflachfederkontaktes
gemäß der Erfindung und
Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1.
Der Doppelflachfederkontakt wird gebildet aus einem Stanzblechteil,
der in der Ausgangsform einen quer gestreckten Basisstreifen aufweist, von dem jeweils rechtwinklig zur einen Seite
der Krallenteil 1 zum Anschluß eines elektrischen Leiters und .zur anderm Seite stegförmige Ansätze ausgehen, die nach entsprechender
Verformung des Basisstreifens die Kontaktfederarmpaare, 2, 3 ergeben. Fig. 1 läßt das aus den Kontaktfederarmen
4,'5 gebildete Kontaktfederarmpaar 3 erkennen.
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Der Basisteil ist zu einem flachrohrartigen Gehäuse 6 mit parallel zueinander verlaufenden Unterwand 7 und Oberwand 8
sowie rundstirnig ausgebildeten Seitenv/änden 9 im vorzugsweise Freiformverfahren verformt. Die Federarme 4,5 eines
jeden Federarmpaares 2,3 schließen sich, ebenso wie der Krallenteil 1, jeweils über eine nach außen gerichtete etagenbogenförmige
Verkröpfungszone 9,10,11 an den als flachrohrartiges Gehäuse 6 ausgebildeten Basisteil an.
Der Basisteil 6 besitzt einen aus seiner Bodenwand 7 freigev schnittenen <\xqd aus der Bodenwandebene nach außen herausgebogenen
Rastfederarm 12, dessen Länge so bemssen ist, daß er sich bei einer auf ihn in Pfeilrichtung P wirkenden Kraft
mit seinem freien Ende auf der durch die Verkröpfung 11 entstandenen Schulter abstützt und nicht überbogen werden kann.
Die Oberwand 8 des Gehäuses 6 besitzt an dem den Federarmpaaren 2,3 abgewandten Ende zwei Materialansätze, die etwa
rechtwinklig hochgebogen und als Stützarme 13 ausgebildet sind. Die Stützarme 13 dienen der Lagefixierung des Doppelflachfederkontaktes
in einer Gehäusekammer und bilden gleichzeitig das Gegendrucklager für den Rastfederarm 12. Wie aus Fig. 1 noch
ersichtlich ist, entspricht die summarische Breite der Verkröpfungszonen 9,10 dem Abstand, der zwischen der Verkröpfung
11 des Krallenteils 1 und den freien Enden der Stützarme 13 gegeben ist.
Die unteren Kontaktfederarme 5 sind über etwa zweidrittel
ihrer Länge durch einen Schlitz 14, der etwa bei 15 endet,
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voneinander getrennt. Der Freischnitt bzw. die Freischnitte
für die oberen Kontaktfederarme 4 reichen hingegen bis an
den vorderen Rand 16 des Gehäuses 6 bzw. etwa bis an die
strichpunktiert angedeutete und mit 17 bezeichnete Wurzel des Rastfederarmes 12. Damit ist den Federarmpaaren 2,3
ein extrem langer Federweg mit entsprechend weicher Federkennlinie
vorgegeben.
Die freien Enden der Kontaktfederarme 4,5 nähern sich keilförmig
und sind mit ihren Endbereichen 18 jeweils nach innen bzw. in Richtung auf das Gehäuse 6 zurückgebogen. Dabei ist
einmal ein großer keilförmiger Findungsbereich 19 für das
Kontaktmesser (nicht gezeigt) geschaffen und zum anderen Kontaktwülste 20 für das Kontaktmesser geformt, deren rückseitige
Einschnürung einer in ein Kontaktfederarmpaar eingesetzten Überfeder 21 einen festen Rastsitz verleiht.
Die Draufsicht nach Fig. 2 läßt noch erkennen, daß die Gesamtbreite
des Gehäuses größer ist als die Gesamtbreite der Kontaktfederarmpaare 2 und 3. Die sich dadurch am Gehäuse
ergebenden Schultern22 bilden Rastanschläge, wenn der Doppelflachfederkontakt in ein z. B. Mehrfachsteckgehäuse eingeführt
wird.
Die Oberwand 8 des Gehäuses 6 besitzt noch eine geschlossene
mittige Stoßnaht 23. Die diese Stoßnaht ergebenden Ränder sind durch Übermaß des Stanzlings und entsprechende Über-
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biegung bei der Freiverformung fest aneinandergepreßt, woraus
eine große Stabilität und Verwindungssteifheit resultiert.
ANSPRÜCHE:
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Claims (10)
1. Doppelflachfederkontakt, welcherveinstückig aus einem
Stanzblechteil gebildet ist und der einen mittleren, zumindest einen Rastfederarm aufweisenden Basisteil
nit sich in Längsrichtung einendig daran anschließendem Doppelfederarmpaar und anderendig sich in Längsrichtung
daran anschließenden Krallenteil zum Anschluß eines elektrischen Leiters besitzt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Basisteil aus einen flachrohrartigen Gehäuse (6) mit parallel zueinander
verlaufender Unterwand (7) und Oberwand (8) und rundstirnig ausgebildeten Seitenwänden (9) besteht,
daß die sich an die Unterwand (7) und Oberwand (8) anschließenden Federarme (4,5) sowie der sich an die
Unterwand (7) anderendig anschließende Krallenteil (1) jeweils nach außen etagenbogenförmig verkröpft sind
und daß aus der Unterwand (7) ein Rastfederarm (12) ausgeschnitten ist.
2. Doppelflachfederkontakt nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Freischnitte (25)
für die Gabelarme (4) sich etwa bis an die Wurzel (17) des Rastfederarmes (12) erstrecken.
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BAD ORIGINAL
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3. Doppelflachfederkontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Länge des Rastfederarmes (12) so bemessen ist, daß sich dieser bei einer auf ihn wirkenden Rückbiegekraft (P)
auf die Schulter der Abkröpfungszone (11) des Krallenteils
(1) abzustützen vermag.
4. Doppelflachfederkontakt nach den Ansprüchen 1 bis 3»
dadurch gekennzeichnet, daß die
Oberwand (8),die eine geschlossene, mittige Stoßnaht (23)
besitzt, an ihrem den Federarmen (4) abgewandten Ende zwei hochgewinkelte Stützarme (13) aufweist.
5. Doppelflachfederkontakt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand, den die nach außen verkröpften Federarme (4, 5) unmittelbar an der Verkröpfungszone (9,10) besitzen,
gleich ist dem Abstand zwischen den freien Enden der hochgebogenen Stützarme (13) und der diesen gegenüberliegenden
Verkröpfung (11) des Krallenteils (1).
6. Doppelflachfederkontakt nach einem oder nach mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden der sich keilförmig nähernden Federarme (4,5) der Gabelfedern (2,3) jeweils nach innen
zurückgebogen sind.
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245514Ό '
7. Doppelflachfederkontakt nach einem oder nach mehreren
der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
n'e t, daß er mit einer Überfeder (21) bestückbar ist.
8. Verfahren zur Herstellung eines Doppelflachfederkontaktes . nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Basisteil freigeformt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zunächst die äußeren jeweils einen Federarm tragenden Bereiche des Basisteils U-förmig hochgesetzt werden, daß dann die hochstehenden Schenkel des
U-förmigen Körpers winkelförmig angedrückt werden und daß. hieran das Zusammendrücken zur Hohlform erfolgt.
10. Verfahren nach den Ansprüchen 8 und 9, d a d u r c h'g e k
e η η ζ ei c h η et, daß die freien Enden der hochgesetzten U-bchenkel des Basisteils beim Zusammendrücken
zur Hohlform durch Überbeinessung der Abwicklungsbreite
nach dem Kniehebeleffekt bzw. durch Überbiegen gegeneinandergepreßt
werden.
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42,
Leerseite
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742455140 DE2455140C3 (de) | 1974-11-21 | Doppelflachfederkontakt | |
| DE2544011A DE2544011C2 (de) | 1974-11-21 | 1975-10-02 | Doppelflachfederkontakt |
| NLAANVRAGE7513303,A NL185486C (nl) | 1974-11-21 | 1975-11-13 | Dubbelvlak-veercontact. |
| FR7535230A FR2292349A1 (fr) | 1974-11-21 | 1975-11-18 | Contact a double ressort a lame et procede pour la fabrication d'un tel contact |
| IT52285/75A IT1052323B (it) | 1974-11-21 | 1975-11-19 | Contatto elettrico a doppia molla piatta nonche procedimento per produrlo |
| US05/633,989 US4040713A (en) | 1974-11-21 | 1975-11-20 | Double spring contact and method of making the same |
| GB48000/75A GB1496250A (en) | 1974-11-21 | 1975-11-21 | Electrical connectors |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2544011A DE2544011C2 (de) | 1974-11-21 | 1975-10-02 | Doppelflachfederkontakt |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2455140A1 true DE2455140A1 (de) | 1976-05-26 |
| DE2455140B2 DE2455140B2 (de) | 1977-04-14 |
| DE2455140C3 DE2455140C3 (de) | 1977-12-22 |
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ID=
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| EP0001818A1 (de) * | 1977-11-04 | 1979-05-16 | Grote & Hartmann GmbH & Co. KG | Kompaktdoppelflachfeder |
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| US4895531A (en) * | 1987-11-16 | 1990-01-23 | Amp Incorporated | Electrical contact member |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2455140B2 (de) | 1977-04-14 |
| NL185486C (nl) | 1990-04-17 |
| DE2544011C2 (de) | 1984-04-12 |
| US4040713A (en) | 1977-08-09 |
| DE2544011A1 (de) | 1977-04-07 |
| NL7513303A (nl) | 1976-05-25 |
| FR2292349B1 (de) | 1983-03-18 |
| GB1496250A (en) | 1977-12-30 |
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| FR2292349A1 (fr) | 1976-06-18 |
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