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DE2455140A1 - Doppelflachfederkontakt - Google Patents

Doppelflachfederkontakt

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Publication number
DE2455140A1
DE2455140A1 DE19742455140 DE2455140A DE2455140A1 DE 2455140 A1 DE2455140 A1 DE 2455140A1 DE 19742455140 DE19742455140 DE 19742455140 DE 2455140 A DE2455140 A DE 2455140A DE 2455140 A1 DE2455140 A1 DE 2455140A1
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DE
Germany
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spring
double flat
spring contact
arms
flat spring
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Application number
DE19742455140
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English (en)
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DE2455140B2 (de
DE2455140C3 (de
Inventor
Alfred Ing Grad Koennemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grote and Hartmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Grote and Hartmann GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Grote and Hartmann GmbH and Co KG filed Critical Grote and Hartmann GmbH and Co KG
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Priority to NLAANVRAGE7513303,A priority patent/NL185486C/xx
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Priority to US05/633,989 priority patent/US4040713A/en
Priority to GB48000/75A priority patent/GB1496250A/en
Publication of DE2455140A1 publication Critical patent/DE2455140A1/de
Publication of DE2455140B2 publication Critical patent/DE2455140B2/de
Publication of DE2455140C3 publication Critical patent/DE2455140C3/de
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    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/428Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
    • H01R13/432Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members by stamped-out resilient tongue snapping behind shoulder in base or case

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  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
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Description

- Firma Grote & Hartmann, Wuppertal-Ronsdorf
Doppelflachfederkontakt
Die Erfindung bezieht sich auf einen Doppelflachfederkontakt, welcher einstückig aus einem Stanzblechteil gebildet ist und der einen mittleren, zumindest einen Rastfederarm aufweisenden Basisteil mit sich in Längsrichtung einendig daran anschließenden Doppelfederarm-Paar und, anderendig sich in Längsrichtung daran anschließendem Krallenteil zum Anschluß eines elektrischen Leiters besitzt.
Doppelflachfederkontakte sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie genügen jedoch den an sie gestellten technischen Anforderungen nicht in optimaler Weise. So ist bei den Doppelflachfederkontakten herkömmlicher Art zu bemängeln, daß die für ihre Herstellung erforderliche Materialmenge unwirtschaftlich hoch ist und die den Gabelfedern vorgegebene-Federkennlinie in Folge zu kurz bemessener Federwege zu hart ist. Ferner ist nachteilig, daß die für die Gehäuserastung vorgesehenen Rastfederarme oftmals über-
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bogen und damit außer Funktion gesetzt werden können.
Bei einem bekannten Doppelflachfederkontakt (DT-GM 7 147 278) sind die erwähnten Nachteile kumulativ gegeben. Der für die Herstellung des Doppelflachfederkontaktes erforderliche Materialzuschnitt ist relativ groß, weil insbesondere zwischen dem ausgeschnittenen Rastfederarm und den Kontaktfederarmen ein Verbindungssteg verbleiben muß. Der Federweg der Kontaktfederarme ist relativ kurz und die Federkennlinie entsprechend hart. Der Rastfederarm ist nicht gegen Überbiegung geschützt und kann praktisch bis in die Gehäuseebene zurückgebogen werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, einen Doppelflachfederkontakt mit gleicher Gesamtbaulänge herkömmlicher Doppelflachfederkontakte in bezug auf günstigere Federwirkung der Kontaktfederarme zu verbessern, eine funktionstüchtige Ausbildung bzw. Anordnung des Rastfederarmes zu schaffen und dabei mit geringerer Gesamtmaterialmenge auszukommen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Basisteil aus einem flachrohrartigen Gehäuse mit parallel zueinander verlaufender Unter- und Oberwand und rundstirnig ausgebildeten Seitenwänden besteht, daß die sich an die Unterwand und Oberwand anschließenden Federarme sowie der sich an die Unterwänd anderendig anschließende Krallenteil Jeweils nach außen etagenbogenförmig verkröpft sind und daß aus
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der Unterwand ein Rastfederarm ausgeschnitten ist. Ein solcher erfindungsgemäß ausgestalteter Doppelflachfederkontakt wird den technischen Anforderungen in optimaler Weise gerecht. Die Länge des Basisteils kann, da der Rastfederarm nur ausgeschnitten und nicht freigeschnitten ist,verhältnismäßig kurz und die Kontaktfederarme können dadurch entsprechend länger und mit relativ weicher Federkennlinie ausgebildet sein. Ebenso kann die Abwicklungsbreite des Stanzlings nun wesentlich schmaler als bisher üblich ausgebildet werden, was erhebliche Vorteile in bezug auf die Fertigungsgeschwindigkeit bei der Verformung des Stanzlings erbringt.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung können die Frei- . schnitte für die Gabelarme sich etwa bis an die Wurzel des Rastfederarmes erstrecken, womit eine weitere Verlängerung der Federarme erreicht wird.
Erfindungsgemäß kann ferner die Länge des Rastfederarmes so. bemessen sein, daß sich dieser bei einer auf ihn wirkenden Rückbiegekraft auf die Schulter der Abkröpfungszone des Krallenteils abzustützen vermag. Damit ist der Rückbiegeweg der Rastfeder klar definiert und eine Überbiegung und Außerfunktionssetzung der Rastfeder ausgeschlossen.
Nach einem weiteren Merkmal ä.et Erfindung kann die überwand des flachrohrartigen Gehäuses, die eine geschlossene mittige Stoßnaht besitzt, an ihrem den Federarmen abgewandten Ende zwei
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hochgewinkelte Stützarme aufweisen. Auch kann der Abstand, den die nach außen verkröpften Federarme unmittelbar an der Verkröpfungszone besitzen, gleich sein dem Abstand zwischen den freien Enden der hochgebogenen Stützarme und der diesen gegenüberliegenden Verkröpfung des Krallenteils. Diese Maßnahmen ermöglichen eine richtungsorientierte Einsteckung und Lagefixierung des Doppelflachfederkontaktes in den Aufnahmeraum eines Steckgehäuses, wobei die Stützarme gleichzeitig das Gegendrucklager für die Rastfeder bilden.
Zur Verlängerung der Federwege und zur Vergrößerung des Findungsbereiches können der Erfindung zufolge die freien Enden der sich vorzugsweise keilförmig nähernden Federarme der Gabelfedern jeweils nach innen zurückgebogen sein. Diese Maßnahmen erleichtern es auch, den Doppelflachfederkontakt gemäß einer weiteren Ausführungsform mit einer Überfeder auszurüsten.
Zur Herstellung des neuartigen Doppelflachfederkontaktes wird erfindungsgemäß ein Verfahren vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß der Basisteil freigeformt ist. Dabei kann im einzelnen erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß zunächst die äußeren jeweils einen Federarm eines Federarmpaares tragenden Bereiche des Basisteils U-förmig hochgesetzt werden, daß dann die hochstehenden Schenkel des U-förmigen Körpers winkelförmig angedrückt werden und daß hieran das Zusammendrücken zur Hohlform erfolgt. Durch die Freiverformung ·
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wird erreicht, daß auf die arbeitsaufwendige Benutzung von Füllkernen verzichtet werden kann und ferner, daß die Verarmung des Basisteils gleichzeitig mit dem Fertigformen des Krallenteils erfolgen kann. Die Freiverformung ermöglicht ferner in Verbindung mit der geringen Abwicklungsbreite eine sehr hohe kostengünstige Fertigungsgeschwindigkeit. Nach einem besonderen Verfahrensmerkmal der Erfindung kann schließlich noch vorgesehen werden, daß die freien Enden der hochgesetzten U-Schenkel des Basisteils beim Zusammendrücken zur Hohlform durch Überbemessen der Abwicklungsbreite nach dem Kniehebeleffekt bzw. durch Überbiegen gegeneinandergepreßt werden.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels kurz erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines1 Doppelflachfederkontaktes gemäß der Erfindung und
Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1.
Der Doppelflachfederkontakt wird gebildet aus einem Stanzblechteil, der in der Ausgangsform einen quer gestreckten Basisstreifen aufweist, von dem jeweils rechtwinklig zur einen Seite der Krallenteil 1 zum Anschluß eines elektrischen Leiters und .zur anderm Seite stegförmige Ansätze ausgehen, die nach entsprechender Verformung des Basisstreifens die Kontaktfederarmpaare, 2, 3 ergeben. Fig. 1 läßt das aus den Kontaktfederarmen 4,'5 gebildete Kontaktfederarmpaar 3 erkennen.
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Der Basisteil ist zu einem flachrohrartigen Gehäuse 6 mit parallel zueinander verlaufenden Unterwand 7 und Oberwand 8 sowie rundstirnig ausgebildeten Seitenv/änden 9 im vorzugsweise Freiformverfahren verformt. Die Federarme 4,5 eines jeden Federarmpaares 2,3 schließen sich, ebenso wie der Krallenteil 1, jeweils über eine nach außen gerichtete etagenbogenförmige Verkröpfungszone 9,10,11 an den als flachrohrartiges Gehäuse 6 ausgebildeten Basisteil an.
Der Basisteil 6 besitzt einen aus seiner Bodenwand 7 freigev schnittenen <\xqd aus der Bodenwandebene nach außen herausgebogenen Rastfederarm 12, dessen Länge so bemssen ist, daß er sich bei einer auf ihn in Pfeilrichtung P wirkenden Kraft mit seinem freien Ende auf der durch die Verkröpfung 11 entstandenen Schulter abstützt und nicht überbogen werden kann. Die Oberwand 8 des Gehäuses 6 besitzt an dem den Federarmpaaren 2,3 abgewandten Ende zwei Materialansätze, die etwa rechtwinklig hochgebogen und als Stützarme 13 ausgebildet sind. Die Stützarme 13 dienen der Lagefixierung des Doppelflachfederkontaktes in einer Gehäusekammer und bilden gleichzeitig das Gegendrucklager für den Rastfederarm 12. Wie aus Fig. 1 noch ersichtlich ist, entspricht die summarische Breite der Verkröpfungszonen 9,10 dem Abstand, der zwischen der Verkröpfung 11 des Krallenteils 1 und den freien Enden der Stützarme 13 gegeben ist.
Die unteren Kontaktfederarme 5 sind über etwa zweidrittel ihrer Länge durch einen Schlitz 14, der etwa bei 15 endet,
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voneinander getrennt. Der Freischnitt bzw. die Freischnitte für die oberen Kontaktfederarme 4 reichen hingegen bis an den vorderen Rand 16 des Gehäuses 6 bzw. etwa bis an die strichpunktiert angedeutete und mit 17 bezeichnete Wurzel des Rastfederarmes 12. Damit ist den Federarmpaaren 2,3 ein extrem langer Federweg mit entsprechend weicher Federkennlinie vorgegeben.
Die freien Enden der Kontaktfederarme 4,5 nähern sich keilförmig und sind mit ihren Endbereichen 18 jeweils nach innen bzw. in Richtung auf das Gehäuse 6 zurückgebogen. Dabei ist einmal ein großer keilförmiger Findungsbereich 19 für das Kontaktmesser (nicht gezeigt) geschaffen und zum anderen Kontaktwülste 20 für das Kontaktmesser geformt, deren rückseitige Einschnürung einer in ein Kontaktfederarmpaar eingesetzten Überfeder 21 einen festen Rastsitz verleiht.
Die Draufsicht nach Fig. 2 läßt noch erkennen, daß die Gesamtbreite des Gehäuses größer ist als die Gesamtbreite der Kontaktfederarmpaare 2 und 3. Die sich dadurch am Gehäuse ergebenden Schultern22 bilden Rastanschläge, wenn der Doppelflachfederkontakt in ein z. B. Mehrfachsteckgehäuse eingeführt wird.
Die Oberwand 8 des Gehäuses 6 besitzt noch eine geschlossene mittige Stoßnaht 23. Die diese Stoßnaht ergebenden Ränder sind durch Übermaß des Stanzlings und entsprechende Über-
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biegung bei der Freiverformung fest aneinandergepreßt, woraus eine große Stabilität und Verwindungssteifheit resultiert.
ANSPRÜCHE:
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Claims (10)

PATENTANWÄLTE DR.-ING. A. SOLF · DIPL-ING. CHR. ZAPF Patentanwalt DIPL-ING. Az.: IIl/sa-64/74 -9- Ansprüche
1. Doppelflachfederkontakt, welcherveinstückig aus einem Stanzblechteil gebildet ist und der einen mittleren, zumindest einen Rastfederarm aufweisenden Basisteil nit sich in Längsrichtung einendig daran anschließendem Doppelfederarmpaar und anderendig sich in Längsrichtung daran anschließenden Krallenteil zum Anschluß eines elektrischen Leiters besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil aus einen flachrohrartigen Gehäuse (6) mit parallel zueinander verlaufender Unterwand (7) und Oberwand (8) und rundstirnig ausgebildeten Seitenwänden (9) besteht, daß die sich an die Unterwand (7) und Oberwand (8) anschließenden Federarme (4,5) sowie der sich an die Unterwand (7) anderendig anschließende Krallenteil (1) jeweils nach außen etagenbogenförmig verkröpft sind und daß aus der Unterwand (7) ein Rastfederarm (12) ausgeschnitten ist.
2. Doppelflachfederkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freischnitte (25) für die Gabelarme (4) sich etwa bis an die Wurzel (17) des Rastfederarmes (12) erstrecken.
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3. Doppelflachfederkontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Rastfederarmes (12) so bemessen ist, daß sich dieser bei einer auf ihn wirkenden Rückbiegekraft (P) auf die Schulter der Abkröpfungszone (11) des Krallenteils (1) abzustützen vermag.
4. Doppelflachfederkontakt nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwand (8),die eine geschlossene, mittige Stoßnaht (23) besitzt, an ihrem den Federarmen (4) abgewandten Ende zwei hochgewinkelte Stützarme (13) aufweist.
5. Doppelflachfederkontakt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand, den die nach außen verkröpften Federarme (4, 5) unmittelbar an der Verkröpfungszone (9,10) besitzen, gleich ist dem Abstand zwischen den freien Enden der hochgebogenen Stützarme (13) und der diesen gegenüberliegenden Verkröpfung (11) des Krallenteils (1).
6. Doppelflachfederkontakt nach einem oder nach mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der sich keilförmig nähernden Federarme (4,5) der Gabelfedern (2,3) jeweils nach innen zurückgebogen sind.
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7. Doppelflachfederkontakt nach einem oder nach mehreren
der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich n'e t, daß er mit einer Überfeder (21) bestückbar ist.
8. Verfahren zur Herstellung eines Doppelflachfederkontaktes . nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil freigeformt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die äußeren jeweils einen Federarm tragenden Bereiche des Basisteils U-förmig hochgesetzt werden, daß dann die hochstehenden Schenkel des U-förmigen Körpers winkelförmig angedrückt werden und daß. hieran das Zusammendrücken zur Hohlform erfolgt.
10. Verfahren nach den Ansprüchen 8 und 9, d a d u r c h'g e k e η η ζ ei c h η et, daß die freien Enden der hochgesetzten U-bchenkel des Basisteils beim Zusammendrücken zur Hohlform durch Überbeinessung der Abwicklungsbreite nach dem Kniehebeleffekt bzw. durch Überbiegen gegeneinandergepreßt werden.
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DE19742455140 1974-11-21 1974-11-21 Doppelflachfederkontakt Expired DE2455140C3 (de)

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NLAANVRAGE7513303,A NL185486C (nl) 1974-11-21 1975-11-13 Dubbelvlak-veercontact.
FR7535230A FR2292349A1 (fr) 1974-11-21 1975-11-18 Contact a double ressort a lame et procede pour la fabrication d'un tel contact
IT52285/75A IT1052323B (it) 1974-11-21 1975-11-19 Contatto elettrico a doppia molla piatta nonche procedimento per produrlo
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DE2455140B2 DE2455140B2 (de) 1977-04-14
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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NL185486C (nl) 1990-04-17
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DE2544011A1 (de) 1977-04-07
NL7513303A (nl) 1976-05-25
FR2292349B1 (de) 1983-03-18
GB1496250A (en) 1977-12-30
NL185486B (nl) 1989-11-16
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FR2292349A1 (fr) 1976-06-18

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