DE2540645C3 - Längsverstellbares Textilband für Bekleidungsstücke - Google Patents
Längsverstellbares Textilband für BekleidungsstückeInfo
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- A41—WEARING APPAREL
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein längsverstellbares Textilband für Bekleidungsstücke,
insbesondere füi Miederwaren, das auf seiner Innenseite
mit einem veloursartigen, schlaufenfömiigen Haftteil
und im Endbereich mit einem Einrastteil versehen ist, wobei das mit dem Einrastteil versehene Bandende
durch den Verbindungssteg eines Haltesteges umlenkbar und an das Haftteil andrückbar ist.
Ein derartiges Textilband ist aus der CH-PS 5 25 637 bekannt Dies als Verschluß dienende Band hat aber den
Nachteil, daß seine Verstellung nur schwierig mit einer
Hand und ohne Hinsehen erfolgen kann, denn die einander überlappenden, durch eine Haftverbindung
verbindbaren Bildstreifen sind in ihrer Lage zueinander nicht festgelegt, so daß ein Verrutschen der
Bandteile gegeneinander erfolgen kann und ein deckungsgleiches Überlappen der Bänder nicht sichergestellt
ist
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einem Textilband der eingangs beschriebenen
Art, dieses derart zu verbessern, daß das schlaufenförmige Haftteil und das mit dem Einrastteil
versehene Bandende in jeder Verstellage genau zueinander geführt sind Erfindungsgemäß wird dies
dadurch erreicht, daß am Bandende anschließend an das Einrastteil ein auf dem vor dem Haltesteg befindlichen
Bandteil verschiebbares Bandführungselement angeordnet ist
Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung wird die relative Lage zwischen dem schlaufenförmigen
Haftteil und dem Bandende mit Einrastteil genau fixiert, und zwar unabhängig von der gegenseitigen Ausrich- so
tung der Bänder in Richtung der Bandlängsachse. Die Verstellung des erfindungsgemäßen Textilbandes kann
deshalb mit einer einzigen Hand und dazu ohne Hinsehen erfolgen. Dabei wird der Nachteil vermieden,
daß über die Verschlußteile hinausreichende Bandteile vorhanden sind oder daß die Bandteile gegeneinander
verrutschen. Das Bandführungselement stellt somit sicher, daß die beiden miteinander zu verbindenden
Bandteile stets genau übereinanderliegen und das positive Einraststück sich stets gegenüber dem negati· w>
ven Haftteil befindet Da das Textilband jeweils auf einer gewölbten Körperfläche aufliegt, besitzt die
auftretende Zugkraft eine Komponente, durch welche die Haftfläche und das Einraststück in Verbindung mit
dem Bandführungselement stets aufeinandergepreßt hi bleiben und das Einraststück sich durch die auftretende
Spannung immer fester mit dem Schlaufenteil verbindet. Die Anforderung an die Festigkeit der betreffenden
Haftverbindung kann demzufolge vergleichsweise gering sein, was erlaubt, den inneren Schlaufenteil aus sehr
feinen multifilen Fäden zu bilden oder auch ein sehr
leichtes und lockeres Veloursgewebe oder -gewirke zu verwenden, das zudem zur Versteifung kochfest
kaschiert sein kann und als solches nicht nur billig und leicht, sondern dazu auch dünn und hautfreundlich ist
Das Bandführungselement gemäß der Erfindung hat im wesentlichen die Aufgabe, eine Verstellung am
Körper einer Trägerin auch dann zu ermöglicheil, wenn der Verstellverschluß außerhalb des Blickfeldes derselben
liegt, da das Ende des Textilbandes vom Bandführungselement immer richtig geführt wird.
Darüber hinaus bewirkt das Bandführungselement, daß der Verschluß sich bei der Wäsche, insbesondere bei der
Maschinenwäsche, nicht ungewollt öffnen kann. Zudem gleicht das Bandführungselement, das aus Kunststoff
hergestellt ist die unterschiedlichen Kmmpfwerte zwischen dem unelastischen Einraststück und dem
elastischen oder unelastischen Textilband aus.
Das Einraststück kann als sogenanntes Pilzband ausgebildet sein, d.h. die abstehenden Einrastorgane
sind nicht haken-, sondern verdickungsförmig ähnlich einem Pilz. Derartig ausgebildete Einrastteile haben
infolge der größeren Stabilität der einzelnen Haftelemente eine größere Anfangshaftkraft als beispielsweise
Haftflächen mit hakenförmigen Haftelementen.
Da es beim enindungsgemäßen Textilband im wesentlichen auf die Anfangshaftfähigkeit ankommt
weil die Verbindung nur selten, und zwar zum Zwecke der Längeneinstellung gelöst wird, reicht eine relativ
kleine Haftfläche des Einrastteiles aus, wodurch der Verstellbereich relativ groß gehalten werden kann.
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar
zeigt
Fig.2 die Befestigung des Bandführungselementes
am freien Bandende,
Fi g. 3 eine Seitenansicht des in Fi g. 4 dargestellten
Verstellverschlusses,
Fig.4 eine schaubildliche Darstellung des Verstellverschlusses,
dessen Länge noch nicht eingestellt ist
In der F i g. 1 ist das Bandführungselement 10 dargestellt, das aus einem Haltesteg 11 und einer
offenen Schlaufe 12 besteht Selbstverständlich könnte die Schlaufe 12 auch geschlossen sein. Der Haltesteg 11
dient zur Befestigung des Bandführungselementes 10 an das Textilband. Hierzu könnte der Haltesteg 11 auch
eine Öffnung 13 aufweisen, wie sie in F i g. 1 gestrichelt angedeutet ist Die Verbindung mit einem Textilband
erfolgt in bekannter Weise durch Vernähen oder durch Verschweißung.
In der F i g. 2 ist eine Befestigung des Bandführungselements 10 am hinteren Bandende ib des Verschlußbandes
1 dargestellt Aus dieser Figur ist die Anordnung des Haltesteges U zwischen der Unterseite des
Textilbandes 1 und einem positiven Einrastteil 14, welcher in der Figur teilweise weggeschnitten dargestellt
ist, ersichtlich.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 3 und 4 ist das äußere Ende la des elastischen oder unelastischen
Textilbandes 1 um einen Verbindungssteg 3a eines beliebigen Haltesteges 3 geschlauft und durch die
Schlaufe 12 des in den F i g. 1 und 2 näher dargestellten Bandführungselementes 10 durchgezogen und dazu
bestimmt — beispielsweise bei der Anwendung des Verstellverschlusses am Trägerband eines Büstenhalters
—, mit dem BQstenhalterrückenteil (nicht dargestellt)
verbunden zu werden. Das obere Ende 2a des Büstenhalterkörbchens 2 ist durch den Verbindungssteg
3b geschlauft und mit dem nicht durchgeschlauften
Restteil des Büstenhalterkörbchens 2 vernäht Dieses Trägerband könnte auch aus einem elastischen und
unelastischen Teil bestehen.
Außerdem besteht noch die Möglichkeit, die vorher genannte Breitware zur Verstärkung oder Versteigung
mit einem oder rnehreren geeigneten Trägermaterialien
kochfest zu kaschieren und/oder zu vernähen.
In der F i g. 4 ist das mit dem Bandführungselement 10
und de«n Einraststück 14 versehene innere Bandende 1 b mit dem inneren veloursarigen, schlaufenförmigen
negativen Haftteil 4 noch nicht verbunden. In dieser Lage kann also die gewünschte Verschlußlänge noch
eingestellt werden.
Zwecks Einstellung dieser Länge schiebt die Trägerin einfach einen Fmger in die gebildete Schlaufe 15, stellt
die gewünschte Länge ein und zieht den Finger aus der genannten Schlaufe heraus. Dabei drückt die Trägerin
das Einrasttei! 14 gegen den Hafttei! 4, und die
gewünschte Verbindung ist hergestellt Ein besonderes Ausrichten dieses Einrastteiles 14 in bezug auf den
Haftteil 4 ist bei der umschriebenen Einstellung nicht erforderlich, da ja das Bandende \b vermittels des
Bandführungselementes 10 auf dem übrigen Textilband 1 geführt ist Soll die einmal eingestellte Länge
verändert werden, so wird in gleicher Weise vorgegangen, indem ein Finger in die Schlaufe 15 gesteckt und
das Einrastteil 14 vom Haftteil getrennt wird. Wiederum kann mit Hilfe des Bandführungselementes 10 das freie
Bandende \b mühelos entlang der Innenseite des Vorderbandes 1 verschoben werden. Wenn die gewünschte
neue Einstellänge erreicht ist, kann durch Herausziehen des Fingers aus der Schlaufe 15 und
eventuelles Nachdrücken die Wirkverbindung zwischen Einrastteil 14 und Hafttejl 4 wieder hergestellt werden
und damit die neue Länge festgelegt werden.
Bei der Verwendung dieses verstellbaren Schlaufenverschlusses als Büstenhalterrückenverschluß ändert
sich an der eigentlichen Verstellfunktion des Schlaufenverschlusses überhaupt nichts. Der Haltesteg 3 wird
lediglich durch bekannte lösbare Verbindungselemente ersetzt, und das Büstenhalterkörbchenteil 2 entspricht in
diesem Falle dem einen Ende des Büstenhalterrückenteils, während das Bandende la mit dem gegenüberliegenden
Büstenhalterrückenteil (nicht dargestellt) auf irgendeine Art und Weise verbunden wird. Natürlich
könnte das eine Ende la des Textilbandes 1 auch an der gesamten unteren Runde des Büstenhalters entlanglaufen
und dort in bekannter Weise durch Nähen befestigt werden. Das eine Bandende la würde in diesem Falle
auf der gegenüberliegenden anderen Seite des BüstenhalterrOckenteils
enden und dort mit dem in diesem Falle lösbaren Haltesteg 3 wieder i·* bekannter Weise
verbunden werden.
In allen Ausführungsbeispielen wird durch einen Haftteil 4, ein Einrastteil 14 und ein Bandführungselement
10 eine lösbare Haftverbindung gebildet die einerseits dazu dient, die Länge des Verstellbereiches zu
bestimmen, andererseits das eine Ende la des Textilbandes 1 derart in seiner Lage zu sichern, daß es
flach und unverrückbar auf dem Textilband aufliegt
Da das Bandführungselement 10 vergleichsweise keine Haltefunktion auszuüben hat und nie unter
Spannung steht, kann die Schlaufe 12 in ihrer öffnung so
reichlich bemessen sein, daß das Textilband 1 mit seinem Bandende la leicht und bequem hindurchgeführt
werden kann.
Claims (1)
- Patentanspruch:Ungsverstellbares Textilband für Bekleidungsstücke, insbesondere für Miederwaren, das auf seiner s Innenseite mit einem veloursartigen, schlaufenförmigen Haftteil und im Endbereich mit einem Einrastteil versehen ist, wobei das mit dem Einrastteil versehene Bandende durch den Verbindungssteg eines Haltesteges umlenkbar und an das Haftteil andrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Bandende (\b) anschließend an das Einrastteil (14) ein auf dem vor dem Haltesteg (3) befindlichen BandteiC verschiebbares Bandführungselement (10) angeordnet ist is
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