Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein verstellbarer Schlaufenverschluss, insbesondere für Miederwaren, mit einem Kupplungselement mit mindestens einem Haltesteg, um welchen ein Band schlingbar ist, das auf seiner Innenseite als Selbsthafteband mit einem Augenteil und einem Einrastteil ausgebildet ist.
Bei den Schlaufenbandverschlüssen dieser Art (DOS 23 198 887) war ein Kupplungselement mit 2 Haltestegen vorgesehen um welche das Ende der zu verbindenden Bandenden durchgeschlungen war. Das eine dieser Bandenden besass, in der Längsachse auf Abstand voneinander angeordnet, einen Augenteil und einen Einrastteil, welcher letzte entsprechend dem damaligen Stand der Technik als Hakenteil ausgebildet war. Diese Selbsthaftebänder dienten als eigentliche Kupplungselemente und mussten bei jedem Öffnen auseinandergerissen werden. Die Schwierigkeiten beim Einführen der verhältnismässig starken Bänder in die Führungsschlitze der einteiligen Verbindungsstücke wurden durch zweiteilige Kupplungselemente gemindert.
Gerade im Hinblick auf die eigentliche Verschlussfunktion derartiger Schlaufenverschlüsse bestand das Augenbandteil aus vergleichsweise fest gewobenem Gewebe oder Gewirke mit Augen aus einem festen, starken und natürlich vergleichsweise auch dicken und harten Faden, was ebenfalls dem damaligen Stand der Technik entsprach.
Der Grund dafür war einfach der, dass diese Augen durch das ständige Öffnen und Schliessen des Verschlusses entsprechend stark ausgebildet sein mussten, damit der Verschluss nicht innert kurzer Zeit seine Haftfähigkeit verlor. Bei jedem Öffnen werden nämlich erfahrungsgemäss eine Vielzahl von Augen zerrissen und verlieren dadurch ihre Funktionsfähigkeit.
Diese vorbekannten Schlaufenverschlüsse besassen nun gerade im Hinblick auf die Ausbildung der Augenteile entscheidende Nachteile. So führte die bekannte Ausführung zu vergleichsweise dicken Bändern, die einerseits insbesondere bei Verwendung in Zusammenhang mit Büstenhalterverschlüssen bei leichter Bekleidung sich abhoben und von aussen sichtbar waren, während andererseits die Durchtrittschlitze im Verbindungsstück entsprechend weit ausgeführt werden mussten, was wiederum zu breiten Verschlussstücken führte.
Schliesslich war es notwendig, im Hinblick auf die Stärke der Augenteile die beiden Haftflächen mit Zwischenraum hintereinander vorzusehen, da ansonsten die Verwendung der vorteilhaften Verschlussstücke, bei welchen die Schlitze zum Zwecke, den Bandmittelteil vom Steg abzuheben, durch Nuten begrenzt waren, verunmöglicht wurde, da durch die Stärke der Augenteile diese Wirkung kaum mehr erreicht werden konnte. Schliesslich führten die vergleichsweise harten, steifen und starken Augenteile, welche bei vielen Einstellungen unmittelbar auf die Haut zu liegen kamen, sehr oft zu Hautreizungen. Endlich hatte die Anordnung der Einrastteile im Abstand voneinander zur Folge, dass der Verstellbereich der Entfernung der einander zugekehrten Kanten der Haftflächen wegen eingeschränkt war.
Die erwähnte Anordnung des Augenteils und Einrastteils besass des weitern fabrikationstechnische Nachteile, indem der Herstellungsvorgang immer wieder unterbrochen werden musste, was unweigerlich höhere Gestehungskosten zur Folge hatte. Schlussendlich besass der so hergestellte Schlaufenverschluss zwischen den beiden Haftflächen absolut keine Querstabilität. Die Anordnung dieses Verschlusses brachte aber auch den Verstellbereich in ein Missverhältnis zu den dadurch bedingten Aussenmassen des gesamten Verschlusses, wodurch es zum Beispiel verunmöglicht wurde, einen derartig hergestellten Verschluss für Büstenhalter zu verwenden, ohne dass die Schnitte der Büstenhalteranschlussteile hätten abgeändert werden müssen.
Dem erfindungsgemässen Schlaufenverschluss lag nun die Aufgabe zugrunde, alle diese Nachteile zu vermeiden und einen solchen zu schaffen, der insbesondere eine wesentlich leichtere, dünnere und dennoch stabilere Ausführung sowie eine billigere Herstellung gestattet.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das Band einen durchgehenden als Augenteil dienenden Innenbelag aus einem lockeren Veloursgewebe oder -gewirke besitzt und mit einem mindestens angenähert unelastischen Trägerband verbunden ist, wobei auf der Innenseite eines Bandendes auf dem Augenteil ein als Einrastteil dienendes Verbindungsstück aufgebracht ist, welches zusammen mit dem Augenteil eine Haftverbindung bildet, welche ausschliesslich zum Zwecke der Längseinstellung gelöst werden muss.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Schlaufenband,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der ersten Ausführungsform,
Fig. 3 die gleiche Ausführungsform in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 4 eine Ansicht wie Fig. 2 der zweiten Ausführungsform und
Fig. 5 eine Fig. 3 entsprechende Darstellung der gleichen, zweiten Ausführungsform.
Beim ersten Ausführungsbeispiel besteht das Kupplungselement 1 aus zwei lösbar miteinander verbundenen Hälften la und lb, von welchen jede einen Haltesteg 2a bzw. 2b besitzt.
Um den Haltesteg 2a herum geschlauft ist das Verstellband 3, dessen gesamte Innenseite aus einem als Augenteil 4 ausgebildeten, lockeren, billigen, dünnen und weichen Wäsche Veloursgewebe oder -gewirke, d. h. aus einem Veloursgewebe besteht, bei welchem die Schlaufen nur aus dem Gewirke oder Gewebe herausgezogen sind. Die Stärke der bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel aus Polyamid oder Polyester bestehenden Fäden des Gewebes oder Gewirkes liegt vorteilhafterweise zwischen 20 und 40 Deniers. Daraus ergibt sich, dass die Augen vergleichsweise weich sind und sich infolgedessen im Zusammenhang mit einem Augenteil, der einer vielfachen Beanspruchung ausgesetzt ist, nicht eignen würden.
Am freien Ende des Verstellbandes 3 ist auf seiner Innenseite ein Einrastteil 5 auf dem Augenteil 4 aufgenäht, welcher vorteilhafterweise als sogenanntes Pilzband ausgebildet ist, d. h. dass die abstehenden Einrastorgane nicht aus Haken, sondern aus Verdickungen bestehen. So ausgebildete Einrastteile bzw. deren Haftflächen haben infolge der grösseren Stabilität der einzelnen Haftelemente eine grössere Anfangshaftkraft als beispielsweise Haftflächen mit hakenförmigen Haftelementen. Die pilzförmigen Haftelemente beanspruchen jedoch die Augen des Gegenstandes in weit höherem Masse, wenn die Haftverbindung ständig gelöst werden muss. Der Grund ist der, dass durch die bereits erwähnte Stabilität prozentual mehr Pilzelemente in Eingriff geraten, als dies bei den Hakenhaftelementen der Fall ist. Hinzu kommt, dass die Hakenhaftelemente weicher und nachgiebiger sind und weniger Augen zerstören.
Die Anfangshaftfähigkeit liegt entsprechend niedriger.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist jedoch nur die Anfangshaftfähigkeit ausschlaggebend, da die Verbindung ja nur selten, und zwar nur zum Zwecke der Einstellung, gelöst wird.
Dadurch bedingt ist es möglich, mit einer minimalen Haftfläche des Einrastteils auszukommen, was dem Einstellbereich zugute kommt.
Auf der Rückseite des durchgehenden Augenteiles 4 ist ein mindestens angenähert unelastisches Trägerband 6, vor teilhafterweise ein Kunststoffgewebestreifen, aufgebracht, d. h. in der Regel vermittelst eines wasser- und waschbeständigen Klebers aufgeklebt, wobei die Klebeschicht gleichzeitig als dauerhafte Streckeinlage dient.
Beim dargestellten ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 2 und 3) ist die Rückseite des mit dem Trägerband 6 verklebten Augenteiles 4 von einem breiteren Deckband 7 überdeckt, dessen Ränder 7a um diejenigen des Augenteiles herumgelegt und mittels einer Bördelnaht zur Bildung eines den Augenteil 4, das Trägerband 6 und das Deckband 7 umfassenden Augenbandes 8 am Augenteil 4 befestigt sind.
Es wäre aber auch denkbar, die Kanten des mit dem Trägerband 6 verklebten Augenteiles 4 mittels einer ZickrZack- Naht zu fixieren.
Die Verwendung des beschriebenen Verschlusses erfolgt so, dass bei verbundenen Kupplungshälften la und lb die Längeneinstellung ausschliesslich durch das Verstellband 3 vorgenommen wird, indem man dessen freies Ende so lange durch die betreffende Verschlussstückhälfte durchzieht, bis der Verschluss die gewünschte Länge besitzt, um anschliessend den Einrastteil 5 auf das Augenband 8 aufzudrücken und so eine dauernde Haftverbindung herzustellen. Die übliche, beim Gebrauch der betreffenden Miederware notwendige Lösung des Verschlusses erfolgt ausschliesslich durch die Trennung der beiden Kupplungshälften la und lb, während die nur der Längeneinstellung dienende Haftverbindung zwischen dem Einrastteil 5 und dem Augenband 8 bestehen bleibt und nicht mehr gelöst zu werden braucht.
Das zweite Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 und 5, bei welchem ein einteiliges Verschlussstück in Form einer Öse 9 mit einem Haltesteg 9a sowie einem aus einem Stück mit der Öse bestehenden Hakenteil 9b gewählt wurde, unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel dadurch, dass der Einrastteil 5 an dem dem Kupplungselement 1 abgewendeten Ende des Augenbandes 8 aufgebracht ist, d. h. an derjenigen Stelle, an welcher das Verschlussband mit einem Miederwarenteil, z. B. dem Anschlussteil 10 eines Büstenhalters, vernäht wird. Dabei erfolgt die Befestigung dieses Einrastteiles in vorteilhafter Weise so, dass man ihn um seinen inneren, dem Kupplungselement zugewendeten Rand 11 mit dem Augenband 8 vernäht, während der äussere Rand frei auf dem Augenband 8 aufliegt.
Dadurch wird am Ende des Augenbandes 8 zwischen dem einseitig befestigten Einrastteil 5 und dem dem Verschlussstück 1 abgewendeten Ende des Augenbandes 8 eine lippenförmige Öffnung gebildet. Während beim ersten Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 und 3 die Verstellung ausschliesslich innerhalb der Verschlusslänge zwischen Einrastteil 5 und Ende des Augenbandes 8 durchgeführt werden kann, besteht beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 und 5 die Möglichkeit, den Verstellbereich dadurch zu vergrössern, dass man das Augenband 8 nötigenfalls über den Einrastteil 5 überstehen lässt.
Dadurch wird erreicht, dass nur die eingestellte Länge am konfektionierten Verschluss sichtbar ist, im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel, wo der Verschluss immer in seiner gesamten Länge sichtbar bleibt, ganz gleich, ob die Verstellmöglichkeit genutzt wird oder nicht, so dass unabhängig vom Verstellbereich die Gesamtausmasse der Schlaufenverschlüsse den Massen bisherigen Büstenhalterverschlüssen angepasst werden müssen, um dieselben ohne jede Schwierigkeit weiterverarbeiten zu können.
Bei der Verwendung des beschriebenen Schlaufenverschlusses als Büstenhalterverschluss ermöglicht die Anordnung gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel nur eine Verstellung ausserhalb der Aussenkante des Büstenhalteranschlussteiles 10. Im Gegensatz dazu erlaubt das zweite Ausführungsbeispiel eine Verstellung derart, dass sie nach innen, in den Büstenhalter hinein erfolgt, ohne dass die Elastizität des Anschlussteiles 10 beeinträchtigt wird, wobei das überstehende Ende des Augenbandes 8 infolge seines weichen Veloursaugenbandes absolut nicht aufträgt oder stört. Dazu kommt, dass der Verschluss nach Fig. 2 und 3 am oder auf den Anschlussteil 10 aufgenäht werden muss, während der Verschluss nach Fig. 4 und 5 infolge der lippenförmigen Öffnung einen sauberen, flachen Abschlussübergang vom Büstenhalteranschlussteil 10 zum Augenband 8 ergibt.
Die beschriebene lockere Ausbildung des Augenteiles und die sich daraus ergebende veloursartige Weichheit der Augen haben nun zur Folge, dass das Augenband sehr dünn ausgebildet werden kann und des weitern eine hautfreundliche Innenseite besitzt. Schlussendlich kosten solche weiche Augenbänder nur einen Bruchteil der bisher verwendeten starken Bänder dieser Art. Der Nachteil seiner durch das lockere Gewebe oder Gewirke bestehenden Elastizität, welche als solche eine genaue Längeneinstellung verunmöglichen würde, wird durch die dauerhafte Verbindung mit dem Trägerband 6 aufgehoben. Der weitere Nachteil, nämlich die geringe Beanspruchbarkeit fällt überhaupt nicht ins Gewicht, indem die Haftverbindung ja nur zur einmaligen Einstellung der Verschlusslänge dient und deshalb nicht eine Vielzahl von Malen gelöst und wieder hergestellt werden muss.
Für eine solche einmalige Verbindung ist aber die Haftverbindung auch bei einem lockeren Augenteil eine durchaus genügende. Die durchgehende Ausbildung des Augenteils besitzt dazuhin den Vorteil der Vergrösserung des Einstellbereiches sowie die Möglichkeit einer rationellen Herstellung.
Des weitern hat die Anordnung eines wasserfest verklebten Trägerbandes 6 zur Folge, dass das Augenband 8 der durch den Kleber gebildeten Streckeinlage wegen seine Steifigkeit nicht verliert, und dies auch nicht nach beliebig oft wiederholbaren Waschvorgängen. Diese konstante Steifigkeit des Verstellbandes ermöglicht die Verwendung beliebiger, einteiliger oder zweiteiliger Kupplungselemente, mit oder ohne Haltestege.
The present invention relates to an adjustable loop fastener, in particular for corsetry, with a coupling element with at least one retaining web around which a band can be looped, which is designed on its inside as a self-adhesive band with an eye part and a snap-in part.
With the loop tape fasteners of this type (DOS 23 198 887) a coupling element with 2 retaining webs was provided around which the end of the tape ends to be connected was looped. One of these tape ends had, arranged at a distance from one another in the longitudinal axis, an eye part and a snap-in part, the last of which was designed as a hook part in accordance with the prior art at the time. These self-adhesive tapes served as the actual coupling elements and had to be torn apart every time they were opened. The difficulties in inserting the relatively strong strips into the guide slots of the one-piece connecting pieces have been reduced by two-piece coupling elements.
Especially with regard to the actual closing function of such loop closures, the eye tape part consisted of comparatively tightly woven fabric or knitted fabric with eyes made of a solid, strong and of course comparatively thick and hard thread, which also corresponded to the state of the art at the time.
The reason for this was simply that, due to the constant opening and closing of the closure, these eyes had to be designed to be strong enough so that the closure did not lose its adhesive strength within a short period of time. Experience has shown that with each opening a large number of eyes are torn and lose their functionality as a result.
These previously known loop closures now had decisive disadvantages precisely with regard to the design of the eye parts. The known design led to comparatively thick straps, which on the one hand stood out and were visible from the outside, especially when used in connection with brassiere closures in light clothing, while on the other hand the slots in the connector had to be made correspondingly wide, which in turn led to wide closures.
Finally, with regard to the strength of the eye parts, it was necessary to provide the two adhesive surfaces with a space behind one another, since otherwise the use of the advantageous closure pieces, in which the slots for the purpose of lifting the middle part of the band from the web, were limited by grooves, would be impossible because Due to the strength of the eye parts, this effect could hardly be achieved. Finally, the comparatively hard, stiff and strong eye parts, which came to rest directly on the skin in many settings, very often led to skin irritation. Finally, the arrangement of the snap-in parts at a distance from one another resulted in the adjustment range being restricted due to the distance between the edges of the adhesive surfaces facing one another.
The aforementioned arrangement of the eye part and the snap-in part also had technical manufacturing disadvantages in that the manufacturing process had to be interrupted again and again, which inevitably resulted in higher production costs. Ultimately, the loop fastener produced in this way had absolutely no transverse stability between the two adhesive surfaces. The arrangement of this fastener also brought the adjustment range into a disproportionate proportion to the resulting external dimensions of the entire fastener, which made it impossible, for example, to use a fastener made in this way for bras without having to change the cuts of the brassiere connection parts.
The object of the loop fastener according to the invention was to avoid all these disadvantages and to create one which, in particular, allows a significantly lighter, thinner and yet more stable design and cheaper manufacture.
This is achieved according to the invention in that the tape has a continuous inner covering serving as an eye part made of a loose velor fabric or knitted fabric and is connected to an at least approximately inelastic carrier tape, with a connecting piece serving as a snap-in part being applied to the inner side of one end of the tape on the eye part, which, together with the eye part, forms an adhesive connection which only needs to be loosened for the purpose of longitudinal adjustment.
In the drawing, two exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, namely shows
1 shows a cross section through the loop tape,
2 shows a schematic side view of the first embodiment,
3 shows the same embodiment in a diagrammatic representation,
4 shows a view like FIG. 2 of the second embodiment and
FIG. 5 shows a representation corresponding to FIG. 3 of the same, second embodiment.
In the first embodiment, the coupling element 1 consists of two detachably connected halves la and lb, each of which has a holding web 2a and 2b.
Looped around the retaining web 2a is the adjusting band 3, the entire inside of which is made up of a loose, cheap, thin and soft linen fabric or knitted fabric designed as an eye part 4. H. consists of a velor fabric, in which the loops are only pulled out of the knitted fabric or fabric. The strength of the threads of the woven or knitted fabric, consisting of polyamide or polyester in a preferred embodiment, is advantageously between 20 and 40 deniers. It follows from this that the eyes are comparatively soft and consequently would not be suitable in connection with an eye part which is exposed to multiple stresses.
At the free end of the adjusting band 3, a snap-in part 5 is sewn onto the eye part 4 on its inside, which is advantageously designed as a so-called mushroom band, ie. H. that the protruding locking elements do not consist of hooks, but of thickenings. Snap-in parts or their adhesive surfaces formed in this way have a greater initial adhesive force than, for example, adhesive surfaces with hook-shaped adhesive elements, due to the greater stability of the individual adhesive elements. The mushroom-shaped adhesive elements, however, stress the eyes of the object to a far greater extent if the adhesive connection has to be constantly loosened. The reason is that due to the stability mentioned above, more mushroom elements come into engagement in percentage terms than is the case with the hook-type adhesive elements. In addition, the hook-on elements are softer and more flexible and do less damage to eyes.
The initial adhesion is correspondingly lower.
In the illustrated embodiments, however, only the initial adhesion is decisive, since the connection is seldom released, and only for the purpose of adjustment.
As a result, it is possible to get by with a minimal adhesive surface of the snap-in part, which benefits the adjustment area.
On the back of the continuous eye part 4 is an at least approximately inelastic carrier tape 6, before geous enough a plastic fabric strip is applied, d. H. usually glued on by means of a water- and wash-resistant adhesive, the adhesive layer also serving as a permanent stretch insert.
In the illustrated first embodiment (Figs. 2 and 3) the back of the eye part 4 glued to the carrier tape 6 is covered by a wider cover tape 7, the edges 7a of which are placed around those of the eye part and by means of a flanged seam to form the eye part 4, the carrier tape 6 and the cover tape 7 comprising the eye tape 8 are attached to the eye part 4.
However, it would also be conceivable to fix the edges of the eye part 4 glued to the carrier tape 6 by means of a zigzag seam.
The closure described is used in such a way that, when the coupling halves la and lb are connected, the length adjustment is carried out exclusively by means of the adjusting strap 3 by pulling its free end through the relevant closure half until the closure has the desired length and then the locking part 5 to press onto the eye tape 8 and thus establish a permanent adhesive connection. The usual solution of the closure required when using the corsetry in question takes place exclusively by separating the two coupling halves la and lb, while the adhesive connection between the snap-in part 5 and the eye strap 8, which is only used for length adjustment, remains in place and no longer needs to be released.
The second embodiment according to FIGS. 4 and 5, in which a one-piece closure piece in the form of an eyelet 9 with a retaining web 9a and a hook part 9b consisting of one piece with the eyelet, differs from the first embodiment in that the latching part 5 is attached the end of the eye band 8 facing away from the coupling element 1 is applied, d. H. at the point at which the fastener tape with a corsetry part, z. B. the connector 10 of a brassiere is sewn. The fastening of this snap-in part is advantageously carried out in such a way that it is sewn to the eye band 8 around its inner edge 11 facing the coupling element, while the outer edge rests freely on the eye band 8.
As a result, a lip-shaped opening is formed at the end of the eye band 8 between the latching part 5 fastened on one side and the end of the eye band 8 facing away from the closure piece 1. While in the first embodiment according to FIGS. 2 and 3 the adjustment can only be carried out within the closure length between the latching part 5 and the end of the eye band 8, in the second embodiment according to FIGS. 4 and 5 there is the possibility of increasing the adjustment range by opening the If necessary, eye tape 8 can protrude beyond the snap-in part 5.
This ensures that only the set length is visible on the assembled closure, in contrast to the first embodiment, where the closure always remains visible in its entire length, regardless of whether the adjustment option is used or not, so that the overall dimensions are independent of the adjustment range the loop closures must be adapted to the masses of previous brassiere closures in order to be able to process them further without any difficulty.
When using the described loop fastener as a brassiere fastener, the arrangement according to the first embodiment only allows an adjustment outside the outer edge of the brassiere connection part 10. In contrast, the second embodiment allows an adjustment in such a way that it takes place inwards, into the brassiere, without the The elasticity of the connection part 10 is impaired, the protruding end of the eye tape 8 being absolutely not bulky or disturbing due to its soft velor eye tape. In addition, the closure according to FIGS. 2 and 3 must be sewn onto or onto the connector 10, while the closure according to FIGS. 4 and 5 results in a clean, flat transition from the brassiere connector 10 to the eye tape 8 due to the lip-shaped opening.
The described loose design of the eye part and the resulting velor-like softness of the eyes mean that the eye band can be made very thin and also has a skin-friendly inside. Ultimately, such soft eye tapes only cost a fraction of the strong tapes of this type previously used. The disadvantage of its elasticity due to the loose fabric or knitted fabric, which as such would make an exact length adjustment impossible, is eliminated by the permanent connection to the carrier tape 6. The further disadvantage, namely the low load-bearing capacity, does not matter at all, since the adhesive connection only serves to set the closure length once and therefore does not have to be loosened and re-established a large number of times.
For such a one-off connection, however, the adhesive connection is absolutely sufficient even with a loose eye part. The continuous design of the eye part also has the advantage of increasing the adjustment range and the possibility of efficient production.
Furthermore, the arrangement of a waterproof, glued carrier tape 6 means that the eye tape 8 of the stretch insert formed by the adhesive does not lose its rigidity because of its rigidity, even after washing processes that can be repeated as often as desired. This constant rigidity of the adjustment band enables the use of any one-piece or two-piece coupling elements, with or without retaining bars.