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DE2053091A1 - Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen wie Knöpfen, Druckknopfver schlußhalften od dgl an Tragerstoffen - Google Patents

Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen wie Knöpfen, Druckknopfver schlußhalften od dgl an Tragerstoffen

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Publication number
DE2053091A1
DE2053091A1 DE19702053091 DE2053091A DE2053091A1 DE 2053091 A1 DE2053091 A1 DE 2053091A1 DE 19702053091 DE19702053091 DE 19702053091 DE 2053091 A DE2053091 A DE 2053091A DE 2053091 A1 DE2053091 A1 DE 2053091A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
fastening element
fastening
plate
element according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702053091
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard P 5100 Aachen M Nysten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
William Prym Werke GmbH and Co KG
Original Assignee
William Prym Werke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by William Prym Werke GmbH and Co KG filed Critical William Prym Werke GmbH and Co KG
Priority to DE19702053091 priority Critical patent/DE2053091A1/de
Priority to US00193369A priority patent/US3785009A/en
Publication of DE2053091A1 publication Critical patent/DE2053091A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/185Buttons adapted for special ways of fastening with quick, thread-like, anchoring means avoiding the use of a separate needle and thread
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/36Button with fastener
    • Y10T24/3689Thread or wire through apertured button

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  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE Dipl.-Phys. Mentzel
DiPL-ING. LUDEWIG · DiPL-PHYS. BUSE · DiPL-PHYS. MENTZEL
515
Kennwort: "Knopfbefestiger"
Firma VJiHian Prym-Werke KG. 519 Stolberg/Rheinland
Zweifaller Str. 5-7
Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen, wie Knöpfen, Druckknopfverschlußhälften od.dgl., an Träcrerstoffen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen, wie Knöpfen, Druckknopfverschlußhälften od.dgl. an Trägerstoffen mit einem Aussparungen aufweisenden Befestigungsplättchen sowie einem daran angebrachten Befestigungsfaden, der durch den Trägerstoff durchziehbar und mit
einem Fadenabschnitt in den Aussparungen des Befestigungsplättchens verschlaufbar ist.
Zur Befestigung von Knöpfen an Kleidungsstücken ist es bekannt, in einem aus plastischem Kunststoff hergestellten, von der Plattenmitte ausgehenden Faden mit einer öse zu versehen, durch welche die Scheibe zwecks Verriegelung durchgeknöpft wird. Der Nachteil besteht darin, daß nach Anbringung eines Knopfes eine ziemlich lose Verbindung herrscht und die Gefahr besteht, daß die Scheibe auf umgekehrtem Wege durch die r'5ae hindurchgelangt und der Knopf verlorengeht. Ferner ist es bekannt, in einer aln Gegenplatte zu einem
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Knopf dienenden Scheibe, an weIcher dor Faden einendig festgelegt ist. einen Durchbruch vorzusehen, in welchen· das andere Fadenende durch lilehntoffnasaen fest.jchalttn wird. Der ilachteil besteht hier in der Verwendung zusätzlicher Klebstoffmassen. Ferner nuß eine ausreichende Aushärtungszeit berücksichtigt werden. Man hat ferner in einem Gegenhaltungkörper zu einem Knopf, welcher einen Befestigungsfaden mit wellenförmigen Ende aufweist, einen Kanal mit Verengungen vorgesehen, in welchem sich das Fadenende festklemmen Bollte. Hier ist aber die Kingriffsfestigkeit unzureichend gewesen, wie auch in einem anderen Fall, wo ein Knopf mit einer hinterschnittenen Ringnut verwendet wurcte. um welche das freie Fadenende in mehrfachen Windungen gelegt und dessen federnde Nadelspitze sich gegen din Viand der Ringnut abstüztr.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Befestigungselement der eingancrs genannten Art zu entwickeln, welchen einfach gestaltet ist und sich durch große Befestigungssicherheit des im Befestigungsplättchen verrschlauf ten Fadenabschnittes auszeichnet.
Dies wird im wesentliehen dadurch erreicht, daß das Befestigungsplättchen zwei einander kreuzende Fadenführungen aufweist, welche in ihrer Iiöheiilage derart zueinander verlaufen, daß ein Fadenabschnitt durch einen nachfolgenden, der Fadenspitze ferneren FadeηabSchnitts festgekniffen wird.
Wird bei bestimmungsgemäßem Gebrauch eines an einem Tr/igerstoff angebrachten derartigen nefestigunnsolernentes ein Zug auf den Faden ausgeübt, so drückt infolge der einander kreuzenden Fadenführungen der die Zugkraft zunächst erfahrende hintere Fadenabschnitt auf den ihm voreilenden, spitzennäheren darunterliegenden Fadenab--Schnitts und kneift ihn mit wachsender Zugkraft immer
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fester in seiner im Befestigungsplättchen eingenommener Lage fest. Hinzu kommt noch, daß infolge der einander kreuzenden Fadenführungen die Zugkräfte infolge der mehrfachen Umlenkungen bis zum festgekniffenen Fadenabschnitts stufenweise abnehmen. Doch selbst die letzte Komponente der Zugkraft wird keine Möglichkeit haben, der Reibung entgegen, das letzte Fadenstück im Befestigungsplättchen aus ssiner Fadenführung herauszuziehen, denn dieses wird durch eine viel größere Kraftkomponente des nachfolgenden Fadenabschnittes im Bef estigungsplättchen f es torehalten, so daß selbst bei extremen Beanspruchungen die Ruhelage gesichert ist.
Das erfindungsgemäße Befestigungselement kann zur Anbringung von Bekleidungsknöpfen, Druckknopfverschlußhälften od.dgl. dienen. Dabei befindet sich das Befestigungsplättchen auf der Rückseite der Trägerstoffe, von v/o aus der Faden auf die Vorderseite durchstochen wird, das zur Anbringung bestimmte Verschlußteil erfaßt und dann wieder auf die Rückseite des Trägerstoffes hindurchgeführt ist, wo es dann die beiden einander kreuzenden Fadenführungen im Befestigungsplättchen durchläuft. Der Faden kann auch mehrfach durch den Trägerstoff nacheinander hindurchgeführt werden, um z.B. mehrere öffnungen nacheinander in dem anzubringenden Verschlußteil zu durchlaufen. Eine v/eitere Anwendungsmöglichkeit besteht aber auch darin, das Befestigungsplättchen selbst als Verschlußteil auszubilden, also z.B. ihm eine Knopfform zu geben oder ihn mit Druckknopfverschlußhälften, wie Patrizenteilen oder Matrizenteilen zu versehen. In diesem Falle befindet sich das Plättchen als Verschlußteil auf der Vorderseite des Trägerstoffes, von wo aus der an ihm einendig angebrachte Fadenabschnitt auf die Trägerrückseite geführt, dort umkehrt und wieder auf die Trägervorderseite hindurchgestochen ist. Eine
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Gegenhalteplatte kann in dieseir Falle auf der Trägerrückseite fehlen. Nach Verschlaufung des Fadenendes in den beiden einander kreuzenden Kanälen kann das überschüssige Fadenende abgeschnitten werden. Immer ist aber durch die Fadenführungen erfindungsgemäß dafür gesorgt, daß derybpitzennäherjfadenabschnitt von einem nachfolgenden Fadenabschnitt an der Kreuzungsstelle der Fadenführungen übergriffen wird.
Um das Festkneifen des >6pitzennäherraderiabschnitts mit Sicherheit zu gewährleisten, empfiehlt es sich fc die für ihn bestimmte Fadenführung als offene Rinne auf der Gehauseite des Befestigungsplättchens auszubilden. Diese Rinne kann durch Vorsprünge auf der Plattenschauseite gebildet sein, welche zweckmäßigerweise von der Kreuzuncjssteile entfernt im Bereich der Plattenränder angeordnet sind. Besonders vorteilhaft ist es aber die Rinne in die schauseitige Ebene des Befestigungsplättchens einzulassen, so daß der eingeführte Fadenabschnitt nicht mehr störend über die Plattenebene emporragt. Die Ausbildung der Fadenführung als Rinne hat grundsätzlich den Vorteil einer sehr einfachen Einführung des Fadens.
Die Führung für den nachfolgenden Fadenabschnitt, welcher W gegenüber dom Fadenende weiter entfernt zurückliegt, be-' steht vorzugsweise aus einem Paar von quer zur Ebene des befestigungsplättchens verlaufende^Durchbrüche/t welche ncheinander in Schlaufenform von diesem Fadenabschnitt durchbogen werden. Die Rinne für den voreilenden Fadenabschnitt liegt zwischen den beiden Durchbrüchen. Die Kreuzungsstelle der beiden Fadenführungen liegt somit im Scheitelpunkt des in Schlaufenform durch die beiden Durchbrüche hinrturchgeführten Fadenabschnitts. Zweckmäßigerweise kreuzt die Rinne senkrecht die Verbindungslinie zwischen den beiden Durchbrüchen, wodurch sich cine boson- : ders wirksame Fostklexnmunu an der Kreuzum-nst-.elIr cnf.ibt.
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Das Festkneifen des voreilenden Fadenabschnittes an Befestigungsplättchen ist hei derart gestalteten Faden führungen dann besonders groß, wenn der in der Rinne liegende Fadenabschnitt an der Kreuzungsstelle möglichst eng von dem im Schlaufenform zwischen den Durchbrüchen geführten Fadenabschnitts übergriffen wird. Aus diesem Grunde ist es empfehlenswert, den Zwischenraum zwischen den Durchbrüchen etwa gleich den Fadendurchmesser auszubilden, wonit sich eine besonders wirksame Festklemmung ergibt.
Die vorerwähnten Durchbrüche in der Befestigungsplatte ' können entv/eder als Bohrungen oder als Sandkerben ausgebildet sein. Randkerben haben den Vorteil, daß sie eine besonders einfache Durchführung des Faden-abschnittes zulassen. Um eine Absenkung auch im Bereich des Schlaufenscheitels im nachfolgenden Fadenabschnitt, der zwischen den beiden Durchbrüchen verläuft, zu erhalten, empfiehlt es sich die Durchbrüche durch eine Nut zu verbinden, welche auf der Schauseite der Befestigungsplatte eingelassen ist. In diesem Fall ergibt sich eine selbst bezüglich des Schlaufenscheitels im übergreifenden Abschnitt vollkommene Absenkung der Festhaltestellen unter die schauseitige Plattenebene. Λ
Um aber eine wirksame Festklemmung an der Kreuzungsstelle der Schlaufenabschnitte zu gewährleisten, sollte die v/irksame Absenkung der Rinne bezüglich des Schlaufenscheitels im übergreifenden Fadenabschnitt kleiner, höchstens gleich dem Fadendurchmesser ausgebildet sein.
Der Verlauf des Befestigungsfadens in Zusammenwirken mit dem Befestigungsplättchen läßt sich mit einem Knoten vergleichen, wo das Plättchen selbst ein Teils bück dc3 Knotens bildet.
Das Durchführen des zugespitzten Fadenendes durch den 209819/0307
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Trägerstoff erfolgt ohnr. Verwendung von Nadeln. Da der Faden für seinen Schiaufenvcrlauf möglichst flexibel sein soll, andrerseits aber eine zu große Flexibilität das Durchdringen von dichten and dicken Trägerstoffen erschv/ert, empfiehlt es sich, das Fadenende im Anschluß an seine Spitze mit einem verdickten Anfangsstück zu versehen, das für eine ausreichende Steifigkeit sorgt. Hinzu kommt, daß durch die Verdickung des Fadenanfangotückes eine gute Griffigkeit des Fadens für seine Handhabung beim Befestigungsvorgang erzielt v/ird. Zweckmäßigorweise ist das Befestigungsplättchen zusammen mit dem Faden einstückig aus Kunststoff durch Spritzgußherstellung erzeugt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführ ungnbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Flg. 1 in starker Vergrößerung und teilweise im Schnitt die Seitenansicht eines Befestigungselementes nach der Erfindung , vor seiner Anbringung an einer Stoffbahn,
Fig. 2 die Schnittansicht auf das Befestigungselement von Fig. 1 längs der Schnittlinie II - II
Fig. 3 in etwas kleinerer Darstellung das an einer Stoffbahn zur Anbringung eines Knopfes verwendete befestigungselement von Fig. 1,
Fig. 4 die Rückenansicht der Stoffbahn von Fig.
Fig. 5 die Draufsicht auf die Schauseite eines
Befestigungsplättchens eine-s demgegenüber abgewandelten Befestigungoelernentes
Fig. 6ein weiteres Befestigungselement, worin das Befestigungsplättchen selbrst als Knopf ausgebildet ist.
Flg. 7 in starker Vergrößerung die Schnittansicht durch ein als Druckknopfverschlußhälfte
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ausgebildetes Befestigungsplättchen eines weiteren Ausführungsbeispiels nach der Erfindung,
Fig. 8-10 die verschiedenen Verfahrensschritte zur Anbringung eines Knopfes an einem Trägerstoff mittels eines erfindungsgemäßen Befestigungselementes entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel von Fig. 1.
Das Befestigungselement 10 in der Ausführung von Fig. 1 bis besteht aus einem Faden 11 und einem Plättchen 12, welche einstückig aus Kunststoff hergestellt sind. Als Kunststoff ist Polyamid verwendet. Jach seiner Spritzgußherstellung hat ( der Faden noch nicht seine endgültige Form erfahren. Danach wird der Faden in seinem vorderen Abschnitt erfaßt und auf etwa die. dreifache Länge gereckt» wobei sich eine entsprechende Ouerschnittsreduzierung ergibt. Dadurch v/ird das chemische Gefüge in der Anordnung der Mollekülc in Längsrichtung orientiert, was die gewünschten großen Festigkeiten des Fadens hervorruft. Bei diesen Recken v/ird dafür gesorgt, daß die Ansatzstolle 13 des Fadens am Plättchen 12 in ihrer ursprünglichen Dicke verbleibt; durch diese Verdickung wird ein leichtes Abbrechen des Fadens an dieser an sich gefährdeten Zone verhindert. Ferner v/ird das Anfangsstück 14 des Fadens bei der Reckung geschont, so daß es dicker und steifer als der für die Verschlaufung entscheidende mittlere Abschnitt des ™ Fadens 11 ausgebildet ist, welcher in Fig. 1 aus Platzersparnisgründen abgebrochen anzeichnet wurde. Der Faden 11 besitzt eine Spitze 15, welche ohne Verwendung zusatzlieh#er Mittel zum-Durchstechen durch einen Träger 16 dienlich x.it, wie aus der ersten Arbeitsstufe beim AnbringungsVorgang, gemäß Fig. zu erkennen ist. Die Fadenspitze 15 ist durch einfaches Schrägschneiden des Fadens erzeugt. Auf diese Weise ist es möglich, zv/ei Plättchen mit ihren Fäden in einem Spritzgußvorgang herzustellen und diese beiden dann durch Schrägschneiden in der Ilitto ihrer zunächst zusammenhängenden Fäden ohne Abfall ■Or ich rdt Spitzen zu vrrsehen.
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Das Befestigungsplättchen 12 besitzt zwei Fadenführ ungen für zwei Fadenabschnitte 17, 18, welche in Fig. 1 schenatisch eingezeichnet sind und in Fig. 3 und 4 im eingeführten Zustand im Plättchen zu erkennen sind. Die eine Fadenführung besteht aus einc?r auf dor unteren Gehauseite 19 der Platte eingelassenen Rinne 20, welche die kreisförmig gestaltete Platte als Sekante durchschneidet, wie Fig. 2 zeigt. Die Rinne ist an ihren an den Plattenrändern befindlichen finden mit Einschnitten 21 versehen.
Als andere Fadenführung dient ein Paar von Bohrungen 22, welche zwischen sich die Rinne 20 schließen. Der Längsverlauf der Rinne 20 steht senkrecht zu einer gedachten Verbindungslinie zwischen den beiden Bohrungen 22. Der Zwischenraum zwischen den Bohrungen 22 entspricht dem Durchmesser der Rinne 20, welcher seinerseits etwa gleich dem Durchmesser des Fadens in dessen mittlerem Teilstück ausgebildet ist.
Durch diese Bohrungen 22 wird der Faden 11 in Schlaufenforn hindurchgeführt, wie aus der diese Arbeitsj'hase darstellt ndt-ui Figur 9 zu crkennc-n ist.
Dies geschieht in folgender Weise. Zunächst einmal
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wird, wie bereits erahnt warder das mit der Spitze 15 versehene steife Fad.enanfangsstück 14 gemäß Fig. 8 von der Rückseite 23 des Trägerstoffes 16 aus auf die Vorderseite 24 hindurchgestochen, wo ein Knopf 25 mit einer öse gomrß Fig. 3 oder mit einem Lochpaar gemäß Fig. 9 von dem Faden 11 durchzogen wird, bevor dieser , in umgekehrter Richtung, von der Trägerstoff-Vorderseite 24 wieder auf die Rückseite 23 zurücktritt. Hier befindet sich das Plättchen 12, an dessen einem Randbereich bei 13 das eine Ende des Fadens 11 angeformt ist. Im gegenüberliegenden Randbereich befinden sich die
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Fadenführungen 20,22, V7ie aus der Draufsicht in Fig. deutlich zu erkennen ist. Der Faden 11 wird nun zunächst in dc-r Arbeitsphase nach Fig. 9 in Schlaufonform nacheinander durch das Bohrungspaar 22,22 hindurchgefädelt. Daraufhin wird an der entstandenen Schlaufe 26 zwischen den Bohrungen 22, 22 gezogen» bis der Knopf 25 auf der Vorderseite 24 und das Plättchen 22 auf der Rückseite 23 des Trügerstoffes 16 anliegtkl·,
Nun v/ird entsprechend der letzten Arbeitsphase, gemäß Fig. 10 das Fadenende mit seiner Spitze 15 durch (
die Schlaufe 26 hindurchgeführt, welche auf der Schauseite 19 des Plättchens 12 hervortritt, das sich auf der Trägerstoff-Rückseite 23 in Anlage befindet. Danach wird an den1. Fadenende gezogen, bis sich der Faden fest in die zwischen den Bohrungen 22 befindliche Rinne 20 einlegt, wobei der Faden 11 , von der Unterseite 27 des Plättchens 12 aus der letzten Bohrung 22 tretend, sich in den einen Einschnitt am Ende der Rinne 20 einlegt. Nach dem Festziehen des Fadens v/ird das überschüssige Ende am gegenüberliegenden Plattenrand abgeschnitten. Hach seiner Anbringung an den Trägerstoff 16 stellt sich g
das Plättchen 12 in der Draufsicht entsprechend Fig. dar. Man erkennt, daß in der durch die Bohrungen bestimmten einen Fadenführung ein rückwärtiger Fadenabschnitt 18 hindurchgezogen ist, v/elcher einen zur Spitze 15 de3 Fadens 11 näher liegenden, voreilenden Fadenabschnitts 17 übergreift, der in der durch die Rinne 20 gebildeten Fadenführung liegt. Zwischen diesen beiden Abschnitten 17,18 des Fadens befindet sich ein Zwischenstück 28 , das auf der Plattenunterseite 27 verläuft, wie aus Fig. 3 zu erkennen ist und um die Plattenkante und den Rand der einen Bohrung herumgeführt ist. Diese scharfen
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Umlenkungssteilen vermindern die auf den Faden 11 im Gebrauchs falle einwirkende Zugkraft in Richtung auf das abgeschnittene Fadenende· hin. üntschoidcnd kommt aber noch hinzu, daß eine Kreuzungsstelle zwischen den beiden Fadenabschnitten 17.18 entsteht, an v/elcher der rückwärtige Fadenabischnitt 10 auf den ihn gegenüber voreilenden Fadenabschnitt 17 kneift. Jc fester an dem aii Träger 16 angebrachten Knopf 25 gezogen v/ird, umso fester bekneift der Fadenabschnitt lfi den darunter liegenden Lindabschnitt 17 und ur.so sicheror v/ird das Fadenende zwischen dem Abschnitt 13 einerseits und der Platte 22 andrerseits eingepreßt. Die Verbindung ist y nicht mehr lösbar.
Aus Fig. 1 ist erkennbar, daß der Zwischenraum zwischen den Bohrungen 22 etwa der !Toto der Rinne 20 entspricht, welche ihrerseits dom Fadendurchmessor angepaßt ist. Die dünnen, in Fig. 1 gezeigten >7ände 29 zwischen den Bohrungen und der Rinne 20 werden im iiofcstigungszustand deformiert und die Schlaufe 26 den zurr1. Faden-· abschnitt 18 führenden FacJcnteilotücken mit ihrem Scheitel gegen den Grund der Rinne 20 eingezogen, so daß es im fertigen Zustand nicht nur wegen der I'insenkung der Rinne 20 in die schauseitlge Plattenebene 19 bedingten Absenkung des Fadenabr.chnittes 17 , sondern. auch zu einer praktisch vollständigen Absenkung des Scheitelbogena im darüber gelegten Abschnitt IR kommt. Aus Gründen der Deutlichkeit ist dies in Fig. nicht mit der genügenden Schärfe dargestellt worden. In der Praxis ragt keiner der beiden Fadenabschnitte 17,18 über die Plattenebene 19 nach Anbringung störend heraus. Dies könnte man zudem auch noch dadurch weiterfördern, daß man die beiden Bohrungen 20 durch eine Wut miteinander verbindet.
In Fig. 5 1st ein demgegenüber abgewandeltes Ausführungs-
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beisj'iel dargestellt, wo in Anlehnung an die Darstellung von Fig. A, lediglich die Unterseite 19' eines Befestigungsplättchens 12' gezeigt ist. Zur Benennung entsprechendor Teile sind die gleichen Bezugszeichc-n verwendet, aber zur Unterscheidung mit einen Strich versehen.
Ein Unterschied besteht darin, daß die Rinne 2Q1 nicht durch eine Absenkung in der Plattenflr.chc ID1 erzielt is L, sondern durch Vorsprung^aare 30,30 bentinuxt ist, die an <; -g^nü; er lic gr.iuien Rändern des Pl"ttclirns 12' angeordnet nind. Die- quer dazu verlaufende andere- Fadenführung besitzt nur eine einzige Bohrung 22', welcher eine Randkerbe 31 zugeordnet ist, durch die- der Durchführungsvorgang des zugehörigen Fadens bei Gebrauch erleichtert ist.
Bei den AuBführungrsbeisf-iel nach Fig. 6 ist ein Knopf 25" zugleich als Plättchen in Sinne der !Erfindung gestaltet, an welchem unterseitig ein Faden 32 angrfori.it ist. Zo Sier^.wochc η trägt 0er Knopf auf seiner fichausci t< einen hochgf zogenen Rand 33. Bohruncren 34, welche in ihrer Funktion raii. den Bohrungen 22 des ersten Ausführungsbeis^iels vergleichbar sind, befinden sich im mittleren Bereich des Knopfes, der etwa diametral von einer Rinne 35 durchzogen wird, welche die Verbindungslinie zwischen den beiden Bohrungen 34 senkrecht kreuzt. Die Bohrungen 31 und die Rinne 35 dienen in der geschilderten Ueise als Fadsnführungen. Auf der Rückseite des Trägerstoffes würde in einfachsten Fall überhaupt kein Gogenkörper vorgesehen sein. Im Bedarfsfälle könnte i'an aber eine mit Bohrungen versehene Oeoei);->lattr verwenden.
In Ausführan^nboispiel von Fig. 7 ist das erfindungs-209819/0307
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gemäße Prinzip zur Anbringung eines Druckknopfverschlusses verwirklicht, wovon in Fig. 7 eine Matrizenschließhälfte 36 gezeigt ist. Diese besteht , in. bekannter Weise, zunächst aus einer Grundplatte 37, welche die zugehörigen matrizenförmigen Kuppelflachenteile 38 in Form eines Durchbruches trägt. Diese Grundplatte 37 ist zugleich als Befestigungsplättchen im Sinne der Erfindung gestaltet. Daher ist auf der Unterseite der Grundplatte 37 ein Faden 39 angesetzt, während am gegenüberliegenden Rand die Fadenführungen nach der Erfindung in Form von Bohrungen 34* und einer Rinne 35' vorliegen. Das Zentrum der matrizenförmigen Kuppelflachenteile 38, die Ansatzstelle des Fadens 39 an der Grundplatte und die beiden eine Kreuzungsstelle der eingelegten Faden ab schnitte festlegenden Bohro-ncren 34' befinden sich auf einer gemeinsamen Linie, die einen Durchmesser der vorzugsweise rund ausgebildeten Grundplatte 37 bildet. Mit diesen Mitteln läßt sich die Druckknopfverschlußhälfte 36 an den Trägern ohne zusätzliche Arbeitsmittel leicht und zuverlässig anbringen.
Es versteht sich, daß die Erfindung nur ein Ausführungsbeispiel darstellt, das in verschiedenster Hinsicht, im Schutzumfang der. Erfindung abgewandelt werden kann. So kann natürlich das Plättchen oder die Knöpfe bzw. Matrizenschlioßhälften statt runde Form auch eckige ovale oder längliqhc Form aufweisen. Ferner ist es möglich, einem Plättchen mehrere Befestigungsfäden und mehrere Fadenführungen zuzuordnen, die eine mehrfache Anbringung an Trägerstoffen gestatten.
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Für das Durchbohren von Trägern 16 könnte das Anfangsstück 14 des Fadens 11 statt durch Querschnittsverdickung auch auf andere VJeise versteift sein. So wäre es möglich, bei einstückiger Herstellung von Faden und Fadenspitze den Werkstoff einer chemischen Umwandlung zu unterwerfen,durch welche der Kunststoff in dem Anfangsstück sich weiter verhärtet, gegenüber dem mittleren Teilstück des Fadens 11, welcher flexibel bleibt. Statt das ganze Gefüge des WerHstoffes zu verändern, wäre es ferner möglich, statt dessen das als Nadel ausgebildete Anfangsstück des Fadens mit einem metallischen überzug zu versehen, z.B. durch Galvanisieren.Hierdurch erfolgt eine beachtliche Versteifung des ursprünglichen flexiblen Kunststoffes und ferner eine Verhärtung der Oberfläche im Bereich der Nadelspitze. Diese Schicht braucht nur einige Tausendstel Millimeter zu betragen. Ferner wäre es auch möglich, das Anfangsstück des Fadens aus gegenüber seinem Werkstoff artwfremdem Material zu bilden, z.B. bei einem Kunststoffaden eine metallische Spitze aufzusetzen. In diesem Falle könnte die Nadel als metallische Hülse gestaltet sein, in welche der Faden aufgenommen ist. Damit wäre die Fadenspitze als metallische Spitzennadel gestaltet, mit der man praktisch jeden Träger durchbohren könnte, z.B. auch Leder, Kunststoff oder Gummi. Schließlich bestünde auch die Möglichkeit, keine eigentliche Spitze am Faden vorzusehen, vielmehr hierfür eine übliche Nähnadel zu verwenden, durch deren iladelöse der Faden für das Durchbohren des Trägers durchgezogen wird. Sofern man den Träger mit Lochwerkzeugen durchbohrt, brauchte man eigentlich am Faden des erfindungsgemäßen Befestigungskörpers nicht einmal eine Syitz0 vorzusehen.
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Claims (14)

PATENTANWÄLTE Dinl.-i'hys. Hentzßl DiPL.-iNG. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSE · dipl-phys. MENTZEL ' Kennwort: "T'nopfbefostic;ur". Patentansprüche ;
1. Befestigungselement zura Anbringen von Verschlußteilen, wie Knöpfen, Druckknopfverschlußhälften od.dgl., an Trägerstoffen riit einem , Aussparungen aufweisenden Jofestigunysplättchen sowie einen daran angebrachten Befentigungsfaden, der e durch den 'Präge rs to ff durchziehbar und riit einem Fadenabschnitt in den Aussparungen des Befestigungsplättchens verschiaufbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Befesticungsplättchen (12) zvzei einander kreuzende Fadenführungen (22,20) zuri Bekneifen eines Fadenabschnitts (17) durch einen nachfolgenden ,der Fadenspitze (15) . ferneren Fadenabschnitt (18) aufweist.
2'. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsplattchen J^5;37) selbst als der am Trägerstoff anzubringende Verschlußteil (36) aqs·- gebildet ist. (Fig.6,7)
3. Befestigungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für den spitzennäheren Fadenabschnitt (17)eine zur üchauseite (19,19') des Befestigungsplättchens (12; 12') hin offene Rinne (20.20'), aufweist.
4. Befestigungsplattchen nach einem oder irehreren dor Ansprüche 1 bia 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für den nachfolgenden Fadenabschnitt (IB) ausf einejn Pfiar von quer zur Ebene des Befestigungen plattchens (19;19') verlaufenden/ DurchbrücheH(22;22';31) besteht, welche nacheinander in Schiaufinform (26) von den Fadenabschnitt durchziehbar sind.
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5. Befestigungselement nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Durchbrüche (22) die Rinne (10) zwischen sich fassen.
6. Befestigungselement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (20) die Verbindungslinie zwischen den beiden Durchbrüchen (22) senkrecht kreuzt.
7. Befestigungselement nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen den I Durchbrüchen (22) etwa gleich dem Fadendurchmesser (11) ausgebildet ist.
3. Befestigungselement nach einen dor Ansprüche 4 bis 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Durchbrüche als Randkerbe (31) ausgebildet ist. (Fig.5)
9. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (20) in die schauseitiere. j.,bene (19) dea Defestigungsplättchens (12) eingelassen ist
10. Befestigungselement nach Anspruch 3, 6 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne; (20) bezüglich des Schlau- \ fenscheitels im übergreifenden Fadenabschnitt (1P>) eine wirksame Absenkung aufweist, welche kleiner als der Fadendurchnesser (11) ausgebildet ist.
11. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet» daß die Führungsrinne (20*) durch Vorsprünge (3O) auf der Plattenschauseite (19) gebildet ist. (Fig. 5)
12. Befestigungaelr-iaent nach einem oder mehreren der Zvnsprüche 1 bis. 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
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BAD
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ÜurchbrÜche durch eine auf der Schauseite der Plattenebcne eingelassene Hut riitoinander verbunden sind.
13. Befestigungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenende im Anschluß an seine ,Spitze (15} ein verdicktes Padeηanfangsstück (14) aufweifst. (fir/. 1)
14. Befestigungselement nach einem oder mehreren
P der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsplcittchon (12)" zusammen mit dem Faden (11) einstückig aus Kunststoff her aesteilt ist.
DE19702053091 1970-10-29 1970-10-29 Befestigungselement zum Anbringen von Verschlußteilen wie Knöpfen, Druckknopfver schlußhalften od dgl an Tragerstoffen Pending DE2053091A1 (de)

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