DE2540520C2 - Teleobjektiv - Google Patents
TeleobjektivInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B13/00—Optical objectives specially designed for the purposes specified below
- G02B13/02—Telephoto objectives, i.e. systems of the type + - in which the distance from the front vertex to the image plane is less than the equivalent focal length
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
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- Optics & Photonics (AREA)
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Description
(a) 0,4F<| Fb\<0,9F;Fb<0,
(b) 3,5 <
Rc R„
(C) -0,05<F/F„ ■ Vn + F/F„V„<0,05 ,
wobei
. ist, und eine negative Linse (R&, Rn), die nach hinten
konkav ist, besitzt, die in dieser Reihenfolge von vorne nach hinten angeordnet sind (F i g. 2).
6. Teleobjektiv nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die positive und die negative
Linse in der hinteren Linsengruppe verkittet sind.
20
25
F die Brennweite des Objektivs bei Einstellung auf 00 ist,
Fb die Brennweite der hinteren Linsengruppe,
Rv der Krümmungsradius der am stärksten sammelnden Fläche der hinteren Linsengruppe,
rc der Krümmungsradius der am stärksten zerstreuenden Fläche der hinteren Linsengruppe,
Fp bzw. Vp die Brennweite bzw. die mittlere Abbesche Zahl der Linse bzw. der Linsen mit
positiver Brechkraft, die die hintere Linsengruppe aufweist, und
Fn bzw. Vn die Brennweite bzw. die mittlere Abbesche Zahl der Linse bzw. der Linsen mit
negativer Brechkraft sind, die die hintere Linsengruppe aufweist.
2. Teleobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Linsengruppe eine
erste Oberfläche (Ry) besitzt, die nach vorne konvex
ist und eine hinterste Oberfläche (R9; A10), die nach
hinten konkav ist und deren Krümmungsradius kleiner als der der ersten Oberfläche ist
3. Teleobjektiv nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Objektiv in dieser Reihenfolge
in der vorderen Linsengruppe eine bi-konvexe Linse, eine negative Meniskuslinse, die nach vorne
konkav ist, und eine positive Linse, die nach vorne konvex ist, und in der hinteren Linsengruppe eine
positive Linse, die nach vorne konvex ist und eine negative Linse, die nach hinten konkav ist, besitzt.
4. Teleobjektiv nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die positive und die negative
Linse in der hintere:/ Linsengruppe verkittet sind (Fi)
5. Teleobjektiv nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Linsengruppe zwei
bi-konvexe Linsen (Ru Rr, R3, Ra) und eine negative Linse (Rs, Rt), die nach vorne konkav ist, besitzt, die
in dieser Reihenfolge von vorne nach hinten angeordnet sind, und daß die hintere Linsengruppe
eine positive Linse (R7, Rg), die nach vorne konvex
Die Erfindung bezieht sich auf ein Teleobjektiv gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Teleobjektive dieser Art sind aus der DE-OS 22 44 259 bekannt Bei diesen Teleobjektiven wird zur
Scharfeinstellung die vordere Linsengruppe zusammen mit einem Teil der hinteren Linsengruppe verschoben.
Diese Fokussierungsmethode hat zwar den Vorteil, daß
die Bildfehler verhältnismäßig gut korrigiert sind, nachteilig ist aber, daß die große und schwere vordere
Linsengruppe zur Scharfeinstellung verschoben werden muß, was einen kompliziert aufgebauten Fokussierungsmechanismus
mit hohem Drehwiderstand bedingt. Ein derartiges Objektiv ist damit nicht schnell und nicht
leichtgängig einzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Teleobjektiv gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 derart wieterzubilden, daß eine schnelle und leichtgängige Scharfeinstellung bei guter Bildfehlerkorrektur
mOglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst. Die Verschiebung der hinteren Linsengruppe (mit kleinem Durchmesser) bei ortsfester
vorderer Linsengruppe erlaubt einen einfachen Fokussierungsmechanismus mit geringem Drehwiderstand, so
daß eine schnelle und geschmeidige Scharfeinstellung möglich ist. Die erfindungsgemäße Ausbildung der
hinteren Linsengruppe gemäß den Bedingungen (a) bis (c) führt zu einer guten Bildfehlerkorrektur über den
gesamten Fokussierungsbereich. Bei Scharfeinstellung des Objektivs von Unendlich auf nahe Objekte wird nur
die hintere Linsengruppe gegen die Bildebene bewegt.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher
erläutert:
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt eines Teleobjektivs eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels;
Fig.2 zeigt einen Längsschnitt eines anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels, dargestellt in
einer Objektivfassung mit einem Fokussierungsmechanismus für eine einäugige Reflexkamera;
Fig.3 zeigt einen Längsschnitt eines weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels;
Fig.4, 5 und 6 zeigen Aberrationskurven des Objektivs nach Fig. 1, wie sie für ein im Unendlichen
befindliches Objekt auftreten;
F i g. 7, 8 und 9 zeigen Aberrationskurven des Objektivs nach Fig. 1, wie sie für ein in einer
Entfernung von 8000 Längeneinheiten befindliches nahes Objekt auftreten;
Fig. 10, 11 und 12 zeigen Aberrationskurven des Objektivs nach Fig. 2, wie sie für ein im Unendlichen
befindliches Objekt auftreten;
Fig. 13, 14 und 15 zeigen Aberrationskurven des Objektivs nach Fig. 2, wie sie für ein in einer
Entfernung von 8000 Längeneinheiten befindliches
Objekt auftreten;
Fig. 16, 17 und 18 zeigen Aberrationskurven des Objektivs nach F i g. 3, wie sie für ein im Unendlichen
befindliches Objekt auftreten;
Fig. 19, 20 und 21 zeigen Aberrationskurven des Objektivs nach Fig.3, wie sie für ein in einer
Entfernung von 12 000 Längeneinheiten befindliches Objekt auftreten.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen drei erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele, für ein Teleobjektiv zur Benutzung
mit einer photographischen Kamera. Jedes Teleobjekt- f besitzt eine mit Λ bezeichnete normalerweise
feste vordere Linsengruppe mit positiver Brechkraft und eine zur Fokussierung bewegliche mit B
bezeichnete hintere Linsengruppe mit negativer Brechkraft Die vordere Linsengruppe A besteht aus zwei
Linsen mit positiver Brennweite und aus einer Linse mit negativer Brennweite. Die hintere Linsengruppe B
besteht aus zwei Linsen, die entweder, wie in F i g. 1 und 2 gezeigt, miteinander an ihren benachbarten Oberflächen
verkittet sind oder, wie in F i g. 3 gezeigt, zwischen sich einen Luftraum bilden, und die als Ganzes im
wesentlichen als negative Meniskuslinse ausgebildet ist, deren von vorne gezählte erste brechende Oberfläche
konvex nach vorn und deren hinterste brechende Oberfläche konkav nach hinten ist, wobei die Krümmungsradien
der ersten und der hintersten Oberfläche kleiner sind als der ihrer Kittfläche oder die ihrer
gegenüberstehenden Oberflächen.
Verstellt man das Teleobjektiv von einem Objekt im Unendlichen zu einem nahen Objekt einer Entfernung
von 8000 oder 12 000 Längeneinheilen, so bewegt -:ich
die hintere Linsengruppe B hinter einer Blende D von einer in durchgehenden Linien gezeichneten Position zu
einer in gestrichelten Linien gezeichneten Position, mittels einer Einrichtung, die beispielsweise, wie in
F i g. 2 gezeigt, einen verschiebbaren Fokussierungsring
R aufweist, der mit einer Linsenfassung L verbunden ist,
die über einen Anpassungsring Man einem Kamerakörper befestigt ist Die Größe der Fokussierungsbewegung
ΔΧ άζτ hinteren Linsengruppe B kann durch die
folgenden Formeln ausgedrückt werden:
-2
AX
k (I+1K (-^
worin Si die vom Scheitelpunkt der ersten brechenden
Oberfläche des Objektivs gemessene Entfernung des Objekts bedeutet F die Brennweite des Objektivs bei
Scharfstellung auf den unendlich fernen Punkt, Fa die Brennweite der vorderen Linsengruppe, Fb die
Brennweite der hinteren Linsengruppe und O\ den Abstand zwischen der vorderen Hauptebene des
Objektivs bei Einstellung auf den unendlich fernen Punkt und dem Scheitelpunkt der ersten brechenden
Linsen-Fläche des Objektivs. Der Wert von ΔΧ nimmt ein positives Vorzeichen an, wenn die Größe der
Bewegung in Strahlrichtung erfolgt.
Es ist für den Korrektionszustand des Objektivs von Vorteil, daß die hintere Linsengruppe und ihre Linsen
den folgenden Beziehungen genügen:
(a) 0,4F<| Fb\<0$F,Fb<0,
Rc-Rv
(C) -0,05 <
Fp Vp Fn- Vn
7- < 0,05,
worin F die Brennweite des Objektivs bei Einstellung auf den unendlich fernen Punkt bedeutet, Fb die
Brennweite der hinteren Linsengruppe, Rv den Krümmungsradius einer stark konvexen Oberfläche der
hinteren Linsengruppe, .Reden Krümmungsradius einer
stark konkaven Oberfläche der hinteren Linsengruppe, Fp bzw. Vp die Gesamtbrennweite bzw. mittlere
Abbesche Zahl der Linse oder der Linsen mit positiver Brennweite, in der hinteren Linsengruppe und Fn bzw.
Vn die Gesamtbrennweite bzw. mittlere Abbesche Zahl der Linse oder der Linsen mit negativer Brennweite, in
der hinteren Linsengruppe.
Bedingung (a) erleichtert das Erreichen eines annehmbaren Kompromisses zwischen der Forderung
nach einem großen Scharfeinstellbereich mit relativ kleiner axialer Verschiebung der hinteren Linsengruppe
S, und nach einer guten Stabilisierung der Aberrationen über den ganzen Fokussierungsbereich. Obwohl die
Größe der axialen Verschiebung der hinteren Linsen-' gruppe bei Unterschreiten der absoluten Brennweite Fb
der hinteren Linsengruppe unter die untere Grenze 0,4 F weiter verringert werden kann, wird es dann
schwieriger, die Änderungen der Aberrationen bei der Fokussierung des Objektivs auszugleichen. Umgekehrt
erfordert die Benutzung einer Linsengruppe, deren
absolute Brentiweite größer ist als die obere Grenze 0,9 F, als hintere Linsengruppe — infolge ihrer
vergrößerten axialen Verschiebung — einen Fokussierungsmechanismus
größerer Abmessungen
Aufgrund von Änderungen der Aberrationen, die durch die Fokussierung erfolgen, ist es erforderlich, daß
zahlreiche Restaberrationen und insbesondere die der hinteren Lirsengruppe zugeschriebene sphärische
Aberration kleiner gemacht werden müssen. Aus diesem Grund muß die hintere Linsengruppe so konstruiert
sein, daß sie ein beidseitig konkaves Meniskuslinsenglied besitzt, und die Bedingung (b) erfüllt wird. Wenn
die obere Grenze der Bedingung (b) überschritten wird, vergrößert sich die der hinderen Linsengruppe eigene
sphärische Aberration unannehmbar mit einer daraus folgenden vergrößerten Änderung der Gesamtaber'-ation
beim Scharfstellen. Wenn die untere Grenze unterschritten wird, entsteht das schwierige Problem,
Resiaberrationen des ganzen Objektivs über den gesamten Scharfeinstellbereich auszugleichen.
Für die Stabilisierung der chromatischen Aberrationen über den Scharfeinstellbereich ist es vorzuziehen,
die hintere Linsengruppe achromatisch in einem durch Bedingung (c) definierten, bescheidenem Maße zu
korrigieren.
Drei in Fi g. 1,2 und 3 dargestellte erfindungsgemäße
Ausführungsbeispiele haben die in den entsprechender. Tabellen 1, 3 und 5 gegebenen Konstruktionsdaten.
Dabei bezeichnen R\, R2 ■.. die Krümmungsradien der
Linsenflächen, und ein negatives Vorzeichen zeigt an, daß die Oberfläche nach vorne konkav ist; d\, dz...
bezeichnet die axiale Dicken der einzelnen Linsen bzw. die Luftabstände zwischen den Linsengliedern des
Objektivs; M, N2... bzw. Vr, V2... bezeichnet den
Brechungsindices für die d-Linie des Spektrums bzw. die Abbeschen Zahl der Gläser. Zusätzlich ist die Änderung
des Luftabstandes zwischen der vorderen und der hinteren Linsengruppe bei Scharfeinstellung angege-
Tabelle 1 (Tür Fig. 1)
Objektivbrennweite / = 400 1 :4.5
Objektivbrennweite / = 400 1 :4.5
R1= 269,35 (/, = 15.0
R2= -167,16 d2= 0,57
/?.,= -175,34 (/,= 5,0
A4- -582,43 rf4= 0,5
221,05
1181,46
1181,46
78.47
612.19
612.19
54,91
(Z5=IUO
(/,, = variabel (Z7= 4.0
d»= 2.5 ben. Die Aberrationskoeffizienten der Objektive nach
den Tabellen 1, 3 und 5 sind in den entsprechenden Tabellen 2, 4 und 6 angegeben, worin I die sphärische
Aberration bedeutet, II die Koma, III den Astigmatismus, P die Petzvalsche Summe und Vdie Verzeichnung,
wie sie einem Objekt im Umendlichen entspricht.
N1 = 1,43387
N2 = 1,8061
Λ', = 1.48749
N2 = 1,8061
Λ', = 1.48749
W4 = 1,70154
W5 = 1.713
W5 = 1.713
I , =95,2 V2 = 40,9 K, = 70,1
K5 = 53,9
Linsenabstand bei Scharfeinstellung des Objektivs
| Entfernung des Objekts | I | 0.691 | II | -0,328 | 170.66 | III | 0,156 | 400 | P | 0,449 | V | |
| von der | 21.450 | -29,497 | 192,69 | 40,562 | 359,5 | 0.724 | -0,287 | |||||
| ■ Bildebene | - 25,505 | 35.242 | -48,695 | -1,018 | -56,773 | |||||||
| Unendlich | 0.511 | -1,052 | 2.164 | 0,306 | 68,691 | |||||||
| Tabelle 2 | 8 Meter | 0,312 | -0.114 | 0,042 | 0.593 | -5,083 | ||||||
| Linsen- | 2,514 | -4.243 | 7,163 | 0,110 | -0,234 | |||||||
| Hache | -0.021 | -0.178 | -1,516 | 2,101 | -12,278 | |||||||
| Nr. | -0,020 | 0.021 | -0,023 | 0,002 | 4,959 | |||||||
| 1 | 0,051 | 0.132 | 0.340 | -3.032 | 0,021 | |||||||
| 1 | -0.015 | -0,018 | 0.194 | 0.237 | -6,903 | |||||||
| 3 | - 7,888 | |||||||||||
| 4 | ||||||||||||
| 5 | ||||||||||||
| 6 | ||||||||||||
| 7 | ||||||||||||
| 8 | ||||||||||||
| 9 | ||||||||||||
| Σ |
Tabelle 3 (für Fig. 2)
Objektivbrennweite /= 400 - 356,5 1:4,5
R1= 174,03 rf, = 13,0
R2=- 599,39 d2= 0.5
R3= 224,05 ^3 = 12,5
R11= -252,26 rf4= 1,08
A5 = -261,06 ds= 5,0
/J6= 892^7 db=variabel
R1= 69.67 d-,= 3,0
R0 =
97.92
51,80
51,80
= 2,5 Wi = 1,43387
AT2 = 1,48749
W3 = 1,8061
AT2 = 1,48749
W3 = 1,8061
W4= 1,7552
W5 = 1,7725
W5 = 1,7725
V1 =95,2 P2 = 7O-I
V3 =40,9
V5 =49,7
7 8
Linsenabstand beim Scharfeinstellen des Objektivs
Hntferniing des Objekts
von der Bildebene
Unendlich 8 Meter
'/„
169.7 195.7
400
356.5
356.5
| Tabelle 4 | I | 2.562 | Il | 2,146 | III | 1.797 | P | 0.695 | Γ | -2.088 |
| l.inscn- | 2,902 | -5.163 | 9,185 | 0.201 | -16.698 | |||||
| fliiche | - 0.066 | - 0,064 | -0.062 | 0,585 | 0.507 | |||||
| Nr. | 32.868 | - 48.426 | 1.348 | 0,519 | -105.886 | |||||
| 1 | -39,041 | 57.621 | -85,041 | -0,683 | 126.519 | |||||
| -> | 0.734 | -1.722 | 4,036 | -0,200 | -8.991 | |||||
| 3 | -0.037 | -0,241 | -1.547 | 2,470 | 5.911 | |||||
| 4 | -0,000 | 0,005 | -0,030 | 0,022 | 0.045 | |||||
| 5 | 0,057 | 0,156 | 0,425 | -3,365 | - 7.996 | |||||
| 6 | -0.020 | 0,018 | 0,111 | 0.245 | -8.677 | |||||
| 7 | ||||||||||
| 8 | ||||||||||
| 9 | ||||||||||
| Σ | ||||||||||
Beispiel ΠΙ
Tabelle 5 (für Fig. 3)
Objektivbrennweite /= 600 - 509,7
Γ.4.5
| Λ, | = 751,56 |
| Λ, | = -241.19 |
| R3 | = -246.40 |
| Λ4 | = -517,34 |
| A5 | = 270,97 |
| Rh | = -3511.86 |
| Ri | 106,09 |
| Λκ | 463.13 |
| R» | = 399.18 |
| D | _ (.1 (.-I |
| "ι = | 16.00 |
| </,= | 0,5 |
| d] = | 5.0 |
| d.= | 0.5 |
| d,= | variabel |
| di = | 4.0 |
| d* = | 0.5 |
| d = | 2.5 |
N1= 1.43387
W2 = 1.8061
N3 = 1.43387
N4= 1.72342
N5 = 1.6935
W2 = 1.8061
N3 = 1.43387
N4= 1.72342
N5 = 1.6935
V1 =95.2 I', = 40.9
r, = 95.2 I 4 = 38.0 C5 = 53.3
von der Bildebene i/„ /
Unendlich 10 Meter
294.2
336.0
336.0
600
509.7
509.7
10
| Liiiien- | I | 0.107 | Il | - 0,044 | 111 | 0,018 | I' | 0.241 |
| fliiche | 18.801 | - 35,793 | 68,142 | 0,752 | ||||
| \r. | -23.078 | 44,008 | -83,922 | - 1,086 | ||||
| ! | 1.358 | - 3,095 | 7,075 | 0.517 | ||||
| 0.835 | - 0,902 | 0,974 | 0.670 | |||||
| 1.908 | -4,327 | 9,809 | 0,051 | |||||
| 4 | -0,002 | -0,072 | -2,096 | 2,373 | ||||
| 5 | 1,475 | -2,458 | 4,096 | -0.543 | ||||
| β | 1.350 | 2,323 | - 3,999 | 0.615 | ||||
| 7 | 0.042 | 0,141 | 0,472 | - 3,630 | ||||
| H | 0,093 | -0,220 | 0,571 | -0,038 | ||||
| U j |
||||||||
| 10 | ||||||||
| Σ | ||||||||
-0.106
-131.160
162.109
-17.359
-1.777
- 22.354
7.980
-5.919
5.823
-10.575
-13.340
Die grundsätzliche Bauweise des beschriebenen
Teleobjektivs ist mit im wesentlichen gleichen Ergebnissen auf einen anderen Typ von Teleobjektiven anwendbar, der ein fast brechkraftloses Meniskuslinsenglied mit seiner beidseitig konvexen Oberfläche
Teleobjektivs ist mit im wesentlichen gleichen Ergebnissen auf einen anderen Typ von Teleobjektiven anwendbar, der ein fast brechkraftloses Meniskuslinsenglied mit seiner beidseitig konvexen Oberfläche
besitzt, wobei dieses Meniskuslinsenglied vor oder nach
der bewegbaren hinteren Linsengruppe angeordnet ist, ohne die Aberrationen im wesentlichen zu beeinträchtigen.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Teleobjektiv mit einer vorderen, positiven Linsengruppe und einer hinteren, negativen Linsengruppe,
in der die am stärksten sammelnde Linsenfläche die erste Linsenfläche und die am
stärksten zerstreuende Linsenfläche die letzte Linsenfläche ist, wobei zur Scharfeinstellung des
Objektivs auf nahe Objekte der Abstand der zweiten Linsengruppe zur ersten Linsengruppe größer
gemacht werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Scharfeinstellung die hintere Linsengruppe (B/zur Bildebene (IP) verschiebbar ist,
und daß die zweite Linsengruppe (B) folgende Bedingungen erfüllt:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP49104736A JPS5132327A (en) | 1974-09-11 | 1974-09-11 | Goshososa no kantannaboenrenzu |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2540520A1 DE2540520A1 (de) | 1976-03-25 |
| DE2540520C2 true DE2540520C2 (de) | 1982-09-02 |
Family
ID=14388768
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2540520A Expired DE2540520C2 (de) | 1974-09-11 | 1975-09-11 | Teleobjektiv |
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|---|---|
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| JP (1) | JPS5132327A (de) |
| DE (1) | DE2540520C2 (de) |
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Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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