DE2540520A1 - Schnell einstellbares teleobjektiv - Google Patents
Schnell einstellbares teleobjektivInfo
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- G02—OPTICS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf optische Objektive und insbesondere auf ein Teleobjektiv, das eine feste vordere
Linsengruppe mit positiver Brechkraft und eine zur Fokussierung bewegliche hintere Linsengruppe mit negativer Brechkraft besitzt.
Obwohl die meisten optischen Obj-ektive
zur Fokussierung als Ganzes beweglich sind, kann die Fokussierung
andererseits durch axiale Bewegung von entweder der vorderen oder der hinteren Linsengruppe des optischen Objektivs erreicht
werden. .
VII/10
609813/0788
Bei zur Fokussierung als Ganzes beweglichen Teleobjektiven nimmt die Größe der axialen Bewegung des
Objektivs über den ganzen Fokussierungsbereich zu und dies wiederum bewirkt eine Vergrößerung im Gewicht und' in
den Ausmaßen des Objektivs und im Drehwiderstand seines Fokussierungsmechanismus - wie beispielsweise bei· jenen,
die einen wendeiförmigen Aufbau besitzen - als auch ihrer Produktionskosten, wodurch es schwieriger wird, das Gewicht
und die Ausmaße des vollständigen Objektivs einschließlich seiner mechanischen Fassung und seines Fokussierungsmechanismus
innerhalb leicht zu handhabender Proportionen zu halten.
Bei einem Teleobjektiv, bei dem die Fokussierung an seiner hinteren Linsengruppe vorgesehen ist,.ist es wegen
des relativ kleinen Gewichts und Ausmaßes der hinteren Linsengruppe möglich, die Größe der Fokussierungsbewegung
zu verkleinern und ferner Abmessung und Kosten des Fokussierungsmechanismus zu verringern, was wiederum auf eine
Verkleinerung des Drehmoments hinausläuft, das sonst für die Fokussierung nötig wäre, und den Vorteil ergibt, daß die
schnelle Fokuseinstellung des Objektivs erleichtert wird. Ein weiterer Vorteil eines Teleobjektivs dieser Art ist, daß
die relativ schwere und unförmige vordere Linsengruppe in ortsfester gesicherter Position zu einem Kamerakörper gehalten
werden kann, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, daß ein Verwackeln oder Oszillieren des Bildes an der Brennebene
609813/0788.
durch kleine zufällige Bewegungen der Objektiv-Kameraeinheit
hervorgerufen wird, was sonst insbesondere dann auftritt/ wenn das Objektiv von Natur aus ein Teleobjektiv ist. Diese
Art eines Teleobjektivs ist jedoch anfällig für große Schwankungen der Aberrationen und insbesondere der sphärischen
Aberrationen während des Fokussierens, weshalb eine Abbildung hoher Güte nicht über den ganzen Fokussierungsbereich erreicht
werden kann. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Objektiv zur Verkleinerung seiner Gesamtlänge so aufgebaut ist,
daß es eine vordere Linsengruppe mit positiver Brechkraft und eine hintere Linsengruppe mit negativer Brechkraft besitzt.
Bei einem Objektiv dieser Bauweise ruft die vordere Linsengruppe eine negative sphärische Aberration hervor,
während die hintere Linsengruppe eine positive sphärische Aberration bewirkt,.wobei der beste Ausgleich zwischen ihnen
üblicherweise an einer Fokussierungspositxon.für ein Objekt im Unendlichen bewirkt wird. Da die Einstellung des Objektivs
vom unendlich fernen Punkt zu einem Nahpunkt erfolgt, verringert sich die Höhe des Einfalls eines achsennahen Strahls auf die
hintere Linsengruppe und bewirkt, daß die hintere Linsengruppe,
eine verminderte positive sphärische Aberration zum gesamten Linsensystem beiträgt. Daher ist die sphärische Aberration
des Bildes merklich ungenügend ausgeglichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Teleobjektiv zu schaffen, das eine hintere Linsengruppe besitzt,
609813/078S
die zur Fokussierung beweglich und zur Erreichung einer Abbildung hoher Güte über den gesamten Fokussierungsbereich
gut korrigiert ist. ■
Um dies zu erreichen, ist die hintere Linsengruppe für Aberrationen in weiten Bereichen durch eine solche Bauweise
korrigiert, .daß die hintere Linsengruppe eine negative Brechkraft
besitzt und die am stärksten konvergierende Oberfläche unter den Oberflächen dieser Gruppe konvex nach vorne
ist und die am stärksten divergierende überfläche, die sich
an der Bildseite der am stärksten konvergierenden Oberfläche
befindet, konkav nach hinten ist. Der Ausdruck "stark", wie er hier benutzt wird, bedeutet, daß der Krümmungsradius
der Oberfläche klein ist. Um dies besser zu verstehen, sei Bezug zu Fig. 1 genommen, wo eine durch R- bezeichnete
Oberfläche der konvergierenden Oberfläche und eine durch Rg
bezeichnete Oberfläche der divergierenden Oberfläche entspricht. Mit dieser hinteren Lirisengruppe ist es möglich, eine verminderte
Schwankungsbreite der .positiven sphärischen Aberration während des Fokussierens zu erreichen, da der Unterschied zwischen den größten und kleinsten sphärischen Abberationer
die bei unterschiedlichen Höhen des Einfalls eines axialen Strahls auf die hintere Linsengruppe auftreten, von dem Ausmaß abhängt, wie die hintere Linsengruppe für sphärische
Aberrationen korrigiert ist.
Andererseits ist die vordere Linsengruppe für
βΟ9813/Ο7.ββ
eine sphärische Aberration an sich korrigiert, was eine weitere verminderte sphärische Aberration des Bildes des
vollständigen Teleobjektivs zur Folge hat. Für diesen Zweck wird vorgezogen, die vordere Linsengruppe aus mindestens
zwei Linsen mit positiver Brennweite und mindestens einer Linse mit negativer Brennweite aufzubauen. Um die Korrektur
der chromatischen Aberration zu erleichtern, wird vorgezogen, die hintere Linsengruppe aus mindestens einer Linse mit
positiver Brennweite und mindestens einer Linse mit negativer Brennweite aufzubauen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert:
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt eines Teleobjektivs eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels;
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt eines anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels,
dargestellt in einer Objektivfassung mit einem Fokussierungsmechanismus für eine
einäugige Reflexkamera;
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt eines weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels ;
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Fig. 4, 5 und 6 zeigen Aberrationskurven des Objektivs
nach Fig. 1, wie sie in einer Fokussierungsstellung für ein im Unendlichen
befindliches Objekt auftreten.
Fig. 7, 8 und 9 zeigen Aberrationenskurven des Objektivs
nach Fig. 1, wie sie in einer Fokussierungsstellung für ein in einer Entfernung von 8 Metern befindliches nahes
Objekt auftreten.
Fig. 10, 11 und 12 zeigen Aberrationskurven des Objektivs
nach Fig. 2, wie sie in einer Fokussierungsstellung für ein im Unendlichen
befindliches Objekt auftreten.
Fig. 13, 14 und 15 zeigen Aberrationskurven des. Objektivs
nach Fig. 2, wie sie in einer Fokussierungsstellung für ein in einer Entfernung von 8 Metern befindliches Objekt
auftreten.
Flg. 16, 17 und 18 zeigen Aberrationskurven des Objektivsnach
Fig. 3, wie sie in einer Fokussie-r rungsstellung für ein im Unendlichen befindliches
Objekt auftreten.
Fig. 19, 20 und 21 zeigen Aberrationskurven des Objektivs nach Fig. 3, wie sie in einer
98-13/0 788-
Fokussierungsstellung für ein in einer Entfernung von 12 Metern befindliches Objekt
auftreten.
Fig. 22 zeigt einen Längsschnitt eines Teleobjektivs einer anderen Bauart und verdeutlicht die
Wirksamkeit der Erfindung.
Die Fig. 1,2 und 3 zeigen drei erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele,
für ein Teleobjektiv zur Benutzung mit einer photographischen Kamera. Jedes Teleobjektiv besitzt eine mit A
bezeichnete normalerweise feste vordere Linsengruppe mit positiver Brechkraft und eine zur Fokussierung bewegliche mit B bezeichnete
hintere Linsengruppe mit negativer Brechkraft. Die vordere Linsengruppe
A besteht aus zwei Linsen mit positiver Brennweite und aus einer Linse mit negativer Brennweite. Die hintere Linsengruppe
B besteht aus zwei Linsen, die entweder, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt,
miteinander an ihren benachbarten Oberflächen verkittet sind oder, wie in Fig. 3 gezeigt, zwischen sich einen Luftspalt
bilden, und die als Ganzes im wesentlichen als negative Meniskuslinse ausgebildet ist, deren von vorne gezählte erste brechende
Oberfläche konvex nach vorn und deren hinterste brechende Oberfläche konkav nach hinten ist,wobei die Krümmungsradien der ersten
und der hintersten Oberfläche kleiner sind als der ihrer gekitteten Oberfläche oder die ihrer gegenüberstehenden Oberflächen.
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Verstellt man das Teleobjektiv von einem Objekt ·
im Unendlichen zu einem nahen Objekt einer Entfernung von 8 oder . 12 Meter, so bewegt sich die hintere Linsengruppe B hinter einer
Blende D von einer in durchgehenden Linien gezeichneten Position zu einer in gestrichelten Linien gezeichneten Position, mittels
einer Einrichtung, die beispielsweise, wie in Fig. 2 gezeigt, einen verschiebbaren Fokussierungsring R aufweist, der mit einer
Linsenfassung L verbunden ist, die über einen Anpassungsring M an einem Kamerakörper befestigt ist. Die Größe der- Fokussierungsbewegung
A X der hinteren Linsengruppe B kann durch die folgenden Formeln ausgedrückt werden:
| ν | K | -2 | 1 - | κ2 |
| Λ — |
•ι
P |
(1 +/ | - ( | Fa |
| J = | Fb | |||
i)
Pa Pa
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worin S1 die vom Scheitelpunkt der ersten brechenden Oberfläche
des Objektivs gemessene Entfernung des Objekts bedeutet, F die Brennweite des vollständigen Objektivs in einer Fokusseinstellung
auf den unendlich fernen Punkt, Fa die Brennweite der vorderen Linsengruppe, Fb die Brennweite der hinteren
Linsengruppe und O1 den Abstand zwischen dem vorderen Hauptpunkt
des vollständigen Objektivs in Einstellung auf den unendlich fernen Punkt und dem Scheitelpunkt der ersten brechenden
Oberfläche des Objektivs.. Der Wert νοηΛΧ nimmt ein positives
Vorzeichen an, wenn die Größe der Bewegung in Strahlrichtung gemessen wird.
Zur Erleichterung der Lösung von Aberrationsproblemen wird vorgezogen, daß die hintere Linsengruppe
und ihre Linsen den folgenden Beziehungen genügen:
(a) Oj4 F < |FbJ< O;9F, Fb
< O 3^5<Rc - Rv <
8
- °r05<
' + , < °r05
worin F die Brennweite des vollständigen Objektivs in Einstellung auf den unendlich fernen Punkt bedeutet, Fb die Brennweite
der hinteren Linsengruppe, Rv den Krümmungsradius einer stark konvexen Oberfläche der hinteren Linsengruppe, Rc den Krümmungsradius
einer stark konkaven Oberfläche der hinteren Linsengruppe, Fp bzw. Vp die Gesamtbrennweite bzw. mittlere Abbe'sehe
Zahl der Linse oder der Linsen mit positiver Brennweite,
609813/070.8
die die hintere Linsengruppe umfaßt und Fn bzw. Vn die Gesamtbrennweite
bzw. mittlere Abbe'sche Zahl der Linse oder der
Linsen mit negativer Brennweite, die die hintere Linsengruppe umfaßt.
Bedingung (a) erleichtert das Erreichen.eines annehmbaren Kompromisses zwischen der. Forderung nach einem
großen Bereich der Fokussierungseinstellung mit relativ kleiner axialer Verschiebung der hinteren Linsengruppe B, und nach der
Möglichkeit eine hohe Stabilisierung der Aberrationen über den ganzen Fokussierungsbereich zu gewährleisten. Obwohl die
Größe der axialen Verschiebung der hinteren Linsengruppe durch Unterschreiten der absoluten Brennweite { Fb J der hinteren
Linsengruppe unter die untere Grenze 0,4 F weiter verringert werden kann, wird es schwieriger, die Schwankungsbreite durch
Fokussierung der Aberration auszugleichen. Umgekehrt erfordert die Benutzung einer Linsengruppe, deren absolute Brennweite
größer ist als die obere Grenze 0,9 F, als hintere Linsengruppe infolge ihrer vergrößerten axialen Verschiebung - einen Fokussierung,
mechanismus größeren Ausmaßes.
Gleicht man den Schwankungsbereich durch
Fokussierung der Aberrationen aus, ist es erforderlich, daß
zahlreiche übrigbleibende Aberrationen und insbesondere die der hinteren Linsengruppe zugeschriebene sphärische
Aberration verkleinert werden müssen. Aus diesem Grund muß die
609813/0788
■ hintere Linsengruppe so konstruiert sein, daß sie eine
nach hinten gegen die Bildebene gerichtete konkave Meniskusanordnung besitzt, und die Bedingung (b) erfüllt wird.
Wenn die obere Grenze der Bedingung (b) verletzt ist, vergrößert sich die übrigbleibende,der hinteren Linsengruppe
zugeschriebene sphärische Aber ration unannehmbar mit einer daraus folgenden vergrößerten Änderung der Ater ration während
des Fokussierens. Wenn die untere Grenze verletzt ist, entsteht ein schwieriges Problem, übrigbleibende Aberrationen
des vollständigen Objektivs über den ganzen Fokussierungsbereich
auszugleichen.
Für die Stabilisierung der chromatischen Aberrationen durch Fokussieren wird·vorgezogen, die hintere Linsengruppe
achromatisch in einem durch Bedingung (c) definierten,bescheidenem
Maße zu korrigieren.
Drei in Fig. 1, 2 und 3 dargestellte erfindungsgemäße Ausführungsbeisp.iele können gemäß den in den entsprechenden
Tabellen 1, 3 und 5 gegebenen numerischen Daten konstruiert werden. Dabei bezeichnen R1, R„ ... die Krümmungsradien
der einzelnen von vorne gezählten Oberflächen, und ein negatives Vorzeichen zeigt an, daß die Oberfläche nach vorne
konkav ist; d-, d2 te zeichnet die axiale Dicke der
einzelnen Linsen bzw. die Abstände zwischen den Bauteilen
des Objektivs; N-, N~ .... bzw. V-, V~ bezeichnet
den Brechungsindex für die Natrium- d-Linie des Spektrums
609813/07 8«
bzw. die Abbe'sehe Zahl des Materials,aus dem die verschiedenen
Bauteile des Objektivs hergestellt sind. Zusätzlich ist die
Änderung des axialen Abstands zwischen der vorderen und der
hinteren Linsengruppe während des Fokussierens angegeben. Die Aberrationskoeffizienten der Objektive nach den Tabellen
1, 3 und 5 sind in den entsprechenden Tabellen 2, 4 und 6 gegeben, worin I die sphärische Aberration bedeutet, II das "
Koma, III den Astigmatismus, P die Petzval'sehe Summe und V
die Verzeichnung, wie sie einem Objekt im Unendlichen entspricht.
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Beispiel ϊ Tabelle 1 (für Fig. 1) Z w* O b 2 Q
| GESAMTE BRENNViEITE- f = 400 | = 269,35 | d2 | = 15,0 N1 | ■ 1I | F-Zahl: | 4 5 | 2 |
| Rl | = ■-167,16 | d3 | = 0,57 | 43387 V1 = | 95, | ||
| R2 | = -175,34 | d4 | = 5,0 N2 | 9 | |||
| R3 | = -582,43 | d5 | = 0,5 | 8061 V2 = | »°; | ||
| R4 | = - 221,05 | d6 | = 11,0 N3 | = 17 | 1 | ||
| R5 | = -1181,46 | ■d7 | = variabel | 48749 V3 = | 70; | ||
| ?8f47 | . d8 | = 4,0 N4 | = 1Z | 1 | |||
| R7 | = 612,19 | = ψ N5 | ■ 1Z | 70154 V4 = | 9 | ||
| R8 | = 54,91 | 713 V5 = | 53Z | ||||
| R9 | |||||||
LINSENABSTMID WÄHREND DES FOKUSSIERENS
ENTFERIIUNG DES OBJEKTS VON DER BILDEBENE .
UNENDLICH 170,66 400 '
8 METER 192,69 359,5
$09813/0789
OBERFLÄCHE ' χ
Nr, -
II
| 1" | 0,691 | -0,328 | 0?156 | 0 | ,449 | -0,287 |
| 2 | 21r45O | -29,497 | 40,562 | 0 | ,724 | -56,773 |
| 3 | -25,505 | 35,242 | -48,695 | -1 | .018 | 68f691 |
| 4 | ■ 0f511- | -If 052 | 2,164 | 0 | ,306 | -5,083 |
| 5 | 0,312 | -O7IIlI | 0,042 | 0 | ,593 | -Qf234 |
| 6 | 2,514 | . -4,243 | 7,163 | 0 | ,110 | -12,278 |
| 7 · | -0,021 | -0,178 | -1,516 | 2 | ,101 | 4,959 |
| 8 | -0f020 | 0,021 ■ | -Oj023 | 0 | ,002 | 0,021 |
| 9 | 0,051 | 0,132 . | 0,340 | -3 | ,032 | -6,903 |
| Σ | -0r015 | -0,018 | 0.194 | 0 | f 237 | -7,888 |
| BEISPIEL II |
Tabelle 3 (für Fig. 2)
GESAMTE BRENNiTEITE
f = 400 - 356,5
V-Z ah1
| Rl = | 174, | 03 | • di = | 13,0' | N1 = | N4 = | 1Z | 43387 | . vi = | 95, | 2 |
| R2 = | -599, | 39 | d2 " | 0,5 | N5 = | ||||||
| R3 - | 224, | 05 | d3 = | 12,5· | N2 = | '1J | 48749 | V2 = | 70, | 1 | |
| R4 = | -252f | 26 | d4 - | 1,08 | |||||||
| R5 = | -261, | 06 | d5 - | 5,0 | N3 = | (-> | 8061 | V3 = | 40, | 9 | |
| R6 = | 892, | 27 | d6 = | variabel | |||||||
| R7 = | 69, | 6I | d7 = | 3,0 | 7552 | V = | 27, | Ul | |||
| R8 = | .97, | 92 | d8 = | 2,5 | 7725 | V5 = | 49, | 7 | |||
| R9/ = | 51r | 80 |
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LINSENABSTAND WÄHREND DES FOKUSSIERENS
ENTFERNUNG DES OBJEKTS
VON DER BILDEBENE
VON DER BILDEBENE
UNSNDLICH- . 169,7 4OO
meter 195,7 356,5
•Tabelle 4
OBERFLA'CKE -j- j j I'll P V
■ . 1. -2,562 -2fl46 1,797 0,695 -2f088
2 2,902 -5,163 9,185 0,201 -16;698
3 -0,066 -0,064 -0^062 O.585 0;507
4 32,868 -48,426 1,348 0f519 -105,886
5 -39,041 57,621 -85,O4l ' -0,683 126;519
6 Or734 -lf722 4fO36 ' -0r200 . -8.991
7 -OTO37 -0r24l -1,547 2,470 5?911
8 -0;0.00 0f005 -0f030 0f022 '. 0f045
9 0,057 Of156 0,425 -3,365 -7,996
Σ -0,020 0f0l8 0flll 0,245 --8,677
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BEISPxEL III
Tabelle 5 (für. Fig. 3) 2540520
GESAiITE BRENNWEITE f = 600 - 509,7 p-ZAIIL = ^'
R1= 751,56 Ci1=IO, N1 =1,43387 V1 = 95,2
R2 = -241,19 d2 = 0,5
H3 = -246,4 d3 = 5,0 N2 = l?806l · V2 =40,9
R4 = -517,34 d4 = 0,5 .
R5 = 270,97 d5 = 12fO N^ = 1,43387 V3 = 95,2
R6 = -3511,86 dg = VARIABEL -
R7 = 106,09 d7 = . 4,0 N21 ■= 1,72342 V4 = 38,0
R8 = 463,13 dg = 0,5
R9 = 399,18 d9 = 2,5. N5 = i?6935 . · V5 = 53,3
R10 = 67,67
LINSENABSTAND WÄHREND DES FOKUSSIEREN
ENl'FJiKNUNG DES OBJEKTS
VON DER BILDEBENE dQ
UNENDLICH ■ 294f2 600.
meter 336,0 509j7
- 13 -
SO9813/0788
| °f | I | -0 | TABELLE | 6 | III | P | 241 | V | 106 | |
| 18, | 107 | "35, | II . | 0^018 | <v | 752 | -°/ | 160 | ||
| OBERFLÄCHE Nr. |
-23, | 801 | 44, | , 044 | 68,142 | °; | 0 86 | -131, | 109 | |
| 1 | 1I | 078 | ~3» | 793 | -83,922 | 517 | I62, | 359 | ||
| 2 | Of | 358 | "°; | 008 | . 7;075 | °r | 670 | 111 | ||
| 3 | !f | 835 | -*/ | 095 | 0,974 | 0I | 051 | 354 | ||
| 4 | -°f | 908 | "Or | 902 | 9,809 | °; | 373 | -22, | 980 | |
| 5 | !f | 002 | -2I | 327 | -2?096 | 2; | 543 | . 7, | 919 | |
| 6 | 475 | 2I | 072 | 4;096 | -°r | 615 | ■-5, | 823 | ||
| 7 | °r | 350 | 0I | 458 . | -3,999 | 630 | 5, | 575 | ||
| 8 | °f | 042 | -°t | 323 | 0^472 | 038 | -10, | 340 | ||
| 9 | 093 | 141 | 0,571 | -Or | -13? | |||||
| 10 | 220 | |||||||||
| Σ |
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Die Erfindung betrifft insbesondere die hintere Linsengrüppe, die für Erleichterung des Fokussierens mit
verbesserter Stabilisierung der Bildaberrationen ausgelegt ist. In dieser Hinsicht kann die hintere. Linsengruppe
B geändert und in zwei Anteile aufgespalten werden, beispielsweise wie in Fig. 22 gezeigt, in zwei Negativmeniskus-Teile B.
und B2, die zur Einstellung des Brennpunkts relativ zueinander
und in Bezug zur vorderen Linsengruppe bewegt werden können, wodurch sich der Vorzug ergibt, daß der Korrekturzustand der
Bildaberrationen verbessert wird. Diese Methode der Aberrationskorrektur wird üblicherweise "Floating" genannt.
Die grundsätzliche Bauweise des beschriebenen Teleobjekts ist mit im wesentlichen gleichen Ergebnissen
auf einen anderen Typ von Teleobjektiven anwendbar, der ein Meniskuslinsenteil von fast keiner Brechkraft mit seiner
nach rückwärts zur Bildebene gerichteten konvexen Oberfläche besitzt, wobei diese Meniskuslinse vor oder nach der beweglichen
hinteren Linsengruppe angeordnet ist, ohne die Aberrationen im wesentlichen zu beeinträchtigen.
Mit der Erfindung wird ein Teleobjektiv geschaffen, das eine normalerweise feste vordere Linsengruppe mit positiver
Brechkraft und eine zur Fokussierung axial bewegliche hintere Linsengruppe mit negativer Brechkraft besitzt, wobei die vordere
Linsengruppe mindestens zwei positive und mindestens ein negatives Element und die hintere Linsengruppe mindestens
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ein positives und mindestens ein negatives Element besitzen. Die hintere Linsengruppe hat eine Negativmeniskus gestaltung
als Ganzes, wobei die von vorne gezählte erste brechende Oberfläche konvex nach vorne und die hinterste
Oberfläche konkav nach hinten ist. Verschiebt man die- Brennpunkteinstellung
des Objektivs von einer Stellung für ein Objekt im Unendlichen zu einer Stellung für ein Nahobjekt,
so wird nur die hintere Linsengruppe gegen die Bildebene bewegt. : .
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Claims (8)
1.Schnell einstellbares Teleobjektiv, dadurch
gekennzeichnet , daß es eine während des Fokussierens feste vordere Linsengruppe (A) mit positiver Brechkraft
und eine hinter der vorderen Linsengruppe befindliche zur Fokussierung bewegliche hintere Linsengruppe (B) mit negativer
Brechkraft besitzt, worin die am stärksten konvergierende Oberfläche (R-,) in der hinteren Linsengruppe konvex'nach vorne und
die am stärksten divergierende Oberfläche (Rg) in dieser Gruppe konkav nach hinten ist und sich an der Bildseite der konvergierenden
Oberfläche befindet, wobei die hintere Linsengruppe . bei Verschiebung der Brennpunkteinstellung des Objektivs
von einem unendlich entfernten Objekt zu einem nahen Objekt . rückwärts gegen die Bildebene (IP) entlang einer optischen Achse
des Objektivs verschoben wird.
2. Teleobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die vordere Linsengruppe (A)
mindestens zwei positive Linsenelemente und mindestens ein negatives Linsenelement und die hintere Linsengruppe (B)mindestens
ein positives Linsenelement und mindestens ein negatives Linsenelement einschließt und die positiven und negativen
Linsenelemente in der hinteren Linsengruppe zur Fokussierung entweder in zueinander unterschiedlicher oder in fester
Beziehung beweglich sind.
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3. Teleobjektiv nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Linsengruppe
durch die folgenden Beziehungen charakterisiert ist:
(a) 0,4F < IFbI
< 0f9P, Fb
< 0
Rc + Rv
(b) 3.5 < — < 8
r Rc-Rv
(c) -Oj 05 < — · + ——
< 0,0.5
Fp'Vp Fn'Vn
worin F die Brennweite des vollständigen Objektivs bei Einstellung der Brennweite auf den unendlichen fernen
Punkt bedeutet,Fb die Brennweite der hinteren Linsengruppe,
Rv den Krümmungsradius einer stark konvergierenden Oberfläche
der hinteren Linsengruppe, Rc den Krümmungsradius einer stark divergierenden Oberfläche der hinteren Linsengruppe,
Fp bzw. Vp die Gesamtbrennweite bzw. mittlere Abbe'sehe Zahl der Linse oder der Linsen mit positiver
Brennweite, die die hintere Linsengruppe umfaßt.und Fn bzw. Vn die Gesamtbrennweite bzw. mittlere Abbe'sehe Zahl
der Linse oder der Linsen mit negativer Brennweite, die die hintere Linsengruppe umfaßt.
4.Teleobjektiv nach einem oder mehreren der vorher-
609813/0788
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die hintere Linsengruppe eine von vorne gezählte erste Oberfläche (R7) besitzt, die konvex nach vorne ist und eine hinterste
Oberfläche (Rg; R10) λ die konkav nach hinten ist und deren Krümmungsradius
kleiner als der der ersten Oberfläche ist.
5. Teleobjektiv nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die vordere Linsengruppe eine bi-konvexe Linse, eine Negativmeniskuslinse, die nach vorne konkav ist, und eine positive Linse,
die nach vorne konvex ist, besitzt und die in dieser Reihenfolge von vorne nach hinten angeordnet sind und daß die hintere Linsengruppe
eine positive Linse, die nach vorne konvex ist und eine negative Linse, die nach hinten konkav ist, besitzt,und die in
dieser Reihenfolge von vorne nach hinten angeordnet·sind (Fig. 1 und
3). '...'■
6. Teleobjektiv nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet , daß die positive und die negative
Linse in der hinteren Linsengruppe an ihren- sich berührenden Oberflächen (Rg) zusammengekittet sind (Fig. 1).
7. Teleobjektiv nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 2 bis 4,' dadurch gekennzeichnet,
daß die vordere Linsengruppe zwei bi-konvexe Linsen (R1, R-; -R3, R.)
und eine negative Linse (R5> Rg) , die nach vorne konkav ist, besitzt
und die in dieser Reihenfolge von vorne nach hinten angeordnet
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sind, und daß die hintere Linsengruppe eine positive Linse (
die nach vorne konvex ist, und eine negative Linse (Rs'. R9^ '
nach hinten konkav ist, besitzt und die in dieser Reihenfolge von vorne nach hinten angeordnet sind. (Fig. 2)
8. Teleobjektiv nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die positive und die
negative Linse in der hinteren Linsengruppe an ihren sich
berührenden Oberflächen (Rn) zusammengekittet sind.
negative Linse in der hinteren Linsengruppe an ihren sich
berührenden Oberflächen (Rn) zusammengekittet sind.
609813/0788
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP49104736A JPS5132327A (en) | 1974-09-11 | 1974-09-11 | Goshososa no kantannaboenrenzu |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2540520A1 true DE2540520A1 (de) | 1976-03-25 |
| DE2540520C2 DE2540520C2 (de) | 1982-09-02 |
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ID=14388768
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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