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DE2520793C2 - Varioobjektiv - Google Patents

Varioobjektiv

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Publication number
DE2520793C2
DE2520793C2 DE2520793A DE2520793A DE2520793C2 DE 2520793 C2 DE2520793 C2 DE 2520793C2 DE 2520793 A DE2520793 A DE 2520793A DE 2520793 A DE2520793 A DE 2520793A DE 2520793 C2 DE2520793 C2 DE 2520793C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
attachment
lens group
zoom
focal length
Prior art date
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Expired
Application number
DE2520793A
Other languages
English (en)
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DE2520793A1 (de
Inventor
Ryusho Machida Tokyo Hirose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2520793A1 publication Critical patent/DE2520793A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2520793C2 publication Critical patent/DE2520793C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/10Beam splitting or combining systems
    • G02B27/1006Beam splitting or combining systems for splitting or combining different wavelengths
    • G02B27/1013Beam splitting or combining systems for splitting or combining different wavelengths for colour or multispectral image sensors, e.g. splitting an image into monochromatic image components on respective sensors
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
    • G02B15/14Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective
    • G02B15/143Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having three groups only
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Lenses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Varioobjektiv mit einem Qrundobjektiv und einem Yariovorsatz, der eine Linsengruppe zur Scharfstellung, einen Variator, einen Kompensator und eine weitere, bei Brennweitenänderungen ortsfeste Linsengruppe umfaßt
Vergleichbare Varioobjektive dieser Art sind z. B. aus der DE-OS 23 05 353 und der DE-OS 23 36 823 bekannt.
Wenn mit einem solchen Objektiv verschiedene Bilder unter Austausch von Linsengruppen mit unterschiedlicher Vergrößerung aufzunehmen sind, lassen sich hierfür drei Möglichkeiten in Betracht ziehen, nämlich eine erste, die in der Auswechselung des gesamten Objektivs besteht, eine zweite, die die Verbindung einer gesonderten Linsengruppe, wie z, B, eines afokalen Objektivvorsatzes, mit einer ortsfesten
Relaislinsengruppe beinhaltet, und eine dritte, bei der
nur der Austausch eines Teils des Objektivs gegen einen anderen Teil in Betracht gezogen wird.
Das erfindungsgemäße Objektiv macht von der
vorstehend genannten dritten Möglichkeit Gebrauch, wobei nicht wie bisher nur ein Austausch von Linsengruppen in Objektiven fester Brennweite, sondern ein Austausch von Linsengruppen in Varioobjektiven erfolgt Von dieser Möglichkeit wurde bisher nicht
!5 Gebrauch gemacht, da es als unmöglich angesehen wurde, einen anderen Varioteil an den Relaisteil anzubauen, weil Varioobjektive hauptsächlich zur Verringerung der im Varioteil während des Brsnnweitenverstellvorgangs auftretenden Änderungen der Ab- bildungsfehler und erst in zweiter Linie zur Vornahme einer Korrektur der im Variotei! aufgetretenen Abbildungsfehler im Relaisteil ausgelegt sind.
Außerdem ist auf dem Gebiet der Objektive für Fernsehkameras eine Miniaturisierung für besondere
Verwendungszwecke erwünscht
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Varioobjektiv der vorstehend genannten Art derart auszugestalten, daß ein Auswechseln des Variovorsatzes bei guter Korrektur des Gesamtobjektivs möglich ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Variovorsatz mit dem Grundobjektiv auswechselbar gekuppelt ist, daß ein weiterer, wahlweise mit dem Grundobjektiv kuppelbarer und zumindest eine Linsengruppe zur Scharfstellung, einen Variator und einen Kompensator umfassender Variovorsatz vorgesehen ist und daß beide Variovorsätze jeweils auf die gleichen vorgegebenen Werte der Abbildungsfehler korrigiert sind.
Erfindungsgemäß wird somit erreicht daß nur relativ geringe Änderungen der Bildfehler in den für die verschiedenen Brennweitenbereiche vorgesehenen Variovorsätzen auftreten, wobei die Gleichheit der Restfehler durch Einbeziehung einer bei zumindest einem der Variovorsätze vorgesehenen, bei Brennweitenänderungen ortsfesten Linsengruppe gewährleistet wird. Hierdurch ist ein beliebiger Austausch von Variovorsätzen zur Erzielung unterschiedlicher Vergrößerungen unter Beibehaltung einer guten Korrek- tion des Varioobjektivs möglich.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 schematisch ein Schnittbild des erfindungsgemäßen Varioobjektivs,
Fig.2 bis 5 schematisch Schnittbilder von Ausfüh-
so rungsbeispielen der auswechselbaren Linsengruppen des Varioobjektivs und
Fig.6 bis B die Aberrationen der Objektive mit den auswechselbaren Linsengruppen gemäß den F i g. 2 bis 5.
Zur Kompensation der Abbildungsfehler und Erzielung geeigneter Abbildungseigenschaften ist hinter den zur Brennweitenänderung bewegbaren Linsengruppen eine weitere, bei Brennweitenänderungen ortsfeste
Linsengruppe angeordnet, die sich während des Brennweitenverstellvorgangs nicht bewegt und deren Abbildungseigenschaften den Abbildungseigenschaften der bewegbaren Linsengruppen entspricht
Da die Abbildungsfehler und die Abbildungseigenschäften der einzelnen Varioteile durch den gemeinsamen Relaisteil vorgegeben sind, wird eine Gruppe von bei den Brennweitenverstelivorgängen ortsfesten Linsen in zumindest einem Variovorsatz angeordnet, um die Abbildungsfehler und Abbüdungseigenschaften des ι ο Variovorsatzes auf die gewünschten Werte zu korrigieren. Dies geschieht, um mit Hilfe der Linsengruppe zur Scharfstellung, des Variators und des !Compensators die Abbildungsfehler und die Abbildungseigenschäften immer auf die gewünschten Werte zu bringen.
Die Blende ist entweder vor oder hinter der bei Brennweitenänderungen ortsfesten Linsengruppe und innerhalb der Brennweite dieser Linsengruppe angeordnet Durch die Blende, die in der Nähe der bei Brennweitenänderungen ortsfesten Linsengruppe vorgesehen ist, kann nämlich der Durchmesser der Linsengruppe zur Scharfstellung verringert werden, wodurch eine Vignettierung der Randstrahlen vermieden wird. Hierbei ist die bei Brennweitenveränderungen ortsfeste Linsengruppe zweckmäßigerweise axial justierbar angeordnet, um stets eine konstante Lage der Bildebene auch bei Austausch des Variovorsatzes gewährleisten zu können. Andernfalls müßten Lageänderungen der Bildebene, die auf Abweichungen von den gewünschten afokalen Eigenschaften dieser Linsengruppe durch herstellungsbedingte Toleranzen der Glasdicke in bezug auf die Krümmungsradien der Linsenglieder und Abweichungen des Brechungsindexes vom Nennwert beruhen, durch Feinjustierung des axialen Luftabstandes zwischen den Linsengliedern oder durch entsprechende Verstellung der Oberfläche einer Bildaufnahmeröhre bzw. der Filmebene bei jedem Austauch eines Variatorvorsatzes ausgeglichen werden, was mit erheblichem Aufwand verbunden ist
Durch Verwendung der vorstehend beschriebenen Anordnung besteht somit die Möglichkeit, die Abbildungseigenschaften des Varioteils zu korrigieren.
Ferner sollte die bei Brennweitenänderungen ortsfeste Linsengruppe aus zumindest einer Gruppe positiver Linsen und einer Gruppe negativer Linsen zusammengesetzt sein, weil bei Unterkorrektior. der im Variovorsatz erzeugten sphärischen Aberration die Gruppe der negativen Linsen mit einem höheren Brechungsindex als dem der Gruppe der positiven Linsen dazu dient, die sphärische Aberration überzukorrigieren. So kann die Korrektion dieses Bildfehlers auf einfache Weise erfolgen.
Wird dagegen festgestellt daß die in dem Variovorsatz erzeugte sphärische Aberration überkorrigiert ist kann die bei Brennweitenänderungen ortsfeste Linsengruppe in umgekehrter Weise, wie vorstehend beschrieben, aufgebaut sein.
Wenn die bei Brennweitenänderungen ortsfeste Linsengruppe positiv ist, ist das negative Linsenglied vorzugsweise aus Gläsern mit höheren Abbe-Zahlen als $o der des positiven Linsengliedes zu fertigen, während bei einer negativen, bei Brennweitenänderungen ortsfesten Linsengruppe das negative Linsenglied vorzugsweise aus Gläsern mit geringeren Abbe-Zahlen als der der positiven Linsengrrppe gefertigt sein sollte. Durch einen Solchen Aufbau kann ein in dem Variovorsatz erzeugter Farblängsfehitr korrigiert werden.
Wenn hierbei der Faiblängsfehler im Variovorsatz
unterkorrigiert ist, ist die Korrektur einer derartigen Unterkorrektion in dem Variovorsatz dadurch ausführbar, daß für das negative Linsenglied der bei Brennweitenänderungen ortsfesten Linsengruppe, die ein negatives Linsenglied und ein positives Linsenglied enthält ein Glas mit hoher Abbe-Zahl verwendet wird, während für das positive Linsenglied der Linsengruppe ein Glas mit niedriger Abbe-Zahl verwendet wird. Andererseits kann eine Oberkorrektion des Farblängsfehlers durch Vertauschung der Gläser korrigiert werden.
Es ist ferner vorteilhaft wenn die bei Brennweitenänderungen ortsfeste Linsengruppe afokal ausgebildet ist so daß das Öffnungsstrahlenbündel hinter dieser Linsengruppe parallel verläuft da sich hierdurch die Abbüdungseigenschaften verbessern lassen. Ferner hat eine solche Linsengruppe folgenden Vorteil:
Die Brennweite des ganzen Varioobjektivs ergibt sich
Γ Γ V - JK
wobei /die Brennweite des ganzen Objektivs, /i die Brennweite der Linsengruppe zur Scharfstellung, /Ä die Brennweite der bei Brennweitenänderungen ortsfesten Linsengruppe, /* die Brennweite des Relaislinsensystems bzw. Gnindobjektivs und VK die Bildvergrößerung des Variators und des Kompensators sind. Wenn somit das negative Linsenglied in der bei ßrennweitenänderungen ortsfesten Linsengruppe näher am Objektiv angeordnet ist als das positive Linsenglied, wird die Lage des Hauptpunktes bei Ausbildung dieser Linsengruppe mit bildseitigem Parallelstrahlengang über das Relaislinsensystem hinaus verschoben, damit Platz für den Kompensator bleibt so daß die Brennweite f& größer wird und das Varioobjektiv Eigenschaften eines Weitwinkelobjektivs annimmt Das heißt -s ist weitaus vorteilhafter, negative Brechkräfte für ein Weitwinkelvarioobjektiv objektseitig und für ein Televarioobjektiv bilvjeitig anzuordnen, als zu versuchen, ein großes Bildfeld nur mit dem Brennweitenverstellteil des Varioobjektivs herbeizuführen.
Die sphärische Aberration und der Farbiängsfehler können somit mit Hilfe der bei Brennweitenänderungen ortsfesten Linsengruppe korrigiert werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Varioobjektiv kann weiterhin bei der Brennweitenverstellung sowohl die Koma als auch der Farbvergrößerungsfehler durch Aufbau des Variators auf die nachstehend beschriebene Weise korrigiert werden.
Zumindest eine negative Linse und eine bildseitig hiervon angeordnete negative Meniskuslinse sind mit objektseitig konkaver Räche im Variator des einen Variovorsatzes en'halten, während in dem Variator des anderen Variovorsatzes zumindest eine negative Lins? angeordnet ist
Durch einen derartigen Aufbau kann während der Brennweitenversiellung sowohl die in der Weitwinkelstellung auftretende Innenkoma als auch die in der Telestellung auftretende Außenkoma korrigiert werden. Wenn die Flächen der negativen Meniskuslinse entgegengesetzt angeordnet sind, kann zwar die Verzeichnung gut korrigiert werden, jedoch kann der mit der Brennweiten verstellung variierende Komafehler nicht korrigiert werden. Es ist auch vorgesehen, die im Weitwinkelbereich entstehende Verzeichnung durch Einbau einer entgegengesetzt ausgerichteten Negativen
Meniskuslinse in den Kompensator eines weiteren austauschbaren Variovorsatzes zu korrigieren.
Varioobjektive sind gewöhnlich derart ausgelegt, daß die mit der Brennweitenverstellung variierende Koma in zwei Bereiche, nämlich die in der Weitwinkelstellung und die in der Telestellung auftretende Koma, aufgeteilt wird, wobei in der Weitwinkelstellung die Innenkoma und in der Telestellung die AuBenkoma möglichst klein gehalten werden, um die aus dem Brennweitenverstellvorgang resultierenden Veränderungen der Koma auf ein Mindestmaß herabzusetzen und durch Einstellung einer tonnenförmigen (negativen) Verzeichnung im Weitwinkelbereich und einer kissenförmigen (positiven) Verzeichnung im Telebereich möglichst klein zu halten, wobei die Abbildungsfehler durch eine Relaislinsengruppe korrigiert werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Objektiv kann jedoch der dem auszuwechselnden Variovorsatz eigene Abbil-
g j g
werden, so daß das Auftreten eines solchen eigenen Abbildungsfehlers vorher ausgeschlossen werden muß. Zu diesem Zweck ist daher der Variator gemäß der vorstehenden Beschreibung aufgebaut, wobei Randstrahlen in der Weitwinkelstellung mit geringerer Einfallshöhe in die negative Meniskuslinse gelangen. Demzufolge wird eine Korrektur der Verzeichnung und der Koma möglich. Ferner wird der Objektiventwurf hinsichtlich der Verringerung von Veränderungen des Farbvergrößerungsfehlers während der Brennweitenverstellung und hinsichtlich der Verringerung anderer Abbildungsfehler viel einfacher, wenn diese entgegengesetzt gerichtete Meniskuslinse zweilinsig ausgebildet ist, so daß ein auswechselbarer Variovorsatz mit hoher Güte des Varioteils erhalten werden kann.
Ferner sollte die Linsengruppe zur Scharfstellung eine bikonvexe Linse und eine hinter dieser bikonvexen Linse angeordnete positive Meniskuslinse enthalten, wodurch der Astigmatismus sowohl im Weitwinkelbereich als auch im Telebereich korrigiert werden kann.
Falls keine derartige Anordnung verwendet wird, wird der Astigmatismus insbesondere im Telebereich iihprlinrriuiprt so daß sich die Abbildungsqualität merklich verschlechtert. Soll dagegen für diese Korrektion eine andere als die Linsengruppe zur Scharfstellung verwendet werden, wird der Astigmatismus im Weitwinkelbereich merklich unterkorrigiert, so daß sich ebenfalls eine unzureichende Abbildungsqualität ergibt.
Weiterhin ist anzustreben, daß die Linsengruppe zur Scharfstellung eine negative Linsengruppe und eine hinter der negativen Linsengruppe angeordnete positive Linsengruppe .aufweist und daß der Krümmungsradius der negativen Linsengruppe bildseitig kleiner als der objektseitige Krümmungsradius der positiven Linsengruppe ist Durch einen derartigen Aufbau kann die Unterkorrektion der sphärischen Aberration insbesondere im Telebereich vermieden werden, wenn das Objektiv auf nahe Objekte scharf eingestellt ist. Insbesondere wenn bei einem austauschbaren Variovorsatz versucht wird, den gesamten Abbildungsfehler allein mit Hilfe des Variovorsatzes zu korrigieren, trifft natürlich auch ein Bildfehleranteil auf die Linsengruppe zur Scharfstellung, mit der Folge, daß in dieser Linsengruppe eher ein Abbildungsfehler erzeugt wird, um den Gesamtabbildungsfehler zu korrigieren (einschließlich der Veränderungen eines Abbildungsfehlers infolge der Brennweitenverstellung). Wenn das Objektiv auf einen kleinen Objektabstand eingestellt ist, ist aus diesem Grund die sphärische Aberration insbesondere im Telebereich merklich unterkorrigiert, was bei diesem Objektabstand einen Nachteil des Varioobjektivs darstellt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den ■j Figuren dargestellten, vorzugsweise gewählten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
F i g. 1 zeigt ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung zur Verwendung in einer Farbfernsehkamera, wobei das optische System des Varioobjektivs im wesentlichen aus
ίο einem ersten Variovorsatz I sowie einem ersten und einem zweiten Relaislinsenteil 2 bzw. 2' besteht. Zwischen dem ersten Variovorsatz 1 und den Relaislinsenteilen 2 und 2' ist eine erste dichromatische bzw. farbteilende Schicht 3 angeordnet. Hinter dem ersten
r> Relaislinsenteil 2 ist ein Prismenblock 4 mit einer spiegelnden Fläche angeordnet. Ein Prismenblock 6 mit einer zweiten dichromatischen Schicht 5 ist hinter dem zweiten Relaislinsenteil 2' angeordnet. Der Prismen-DiGCK 5 üCs;tzt stiUcrscm c:ne ;-,p:cgc!!isc,,c 7 zum Spiegeln des von der zweiten dichromatischen Schicht 5 reflektierten Lichts. Die Bezugszahlen 8, 9 und 10 bezeichnen jeweils eine rotempfindliche, eine grünempfindliche und eine blauempfindliche Bildaufnahmeröhre, die jeweils in Ausfluchtung zu jedem Prismenblock an
2Ί das optische System angeschlossen sind.
Der erste Variovorsatz 1 umfaßt eine Linsengruppe 11 zur Scharfstellung, einen Variator, einen Kompensator, ei ·.? afokale Linsengruppe 12, hinter der das Öffnungsstrahlenbündel parallel verläuft, sowie eine
H) Blende 13. Das Strahlenbündel von der Linsengruppe 12 wird zunächst von der ersten dichromatischen Schicht 3 in eine reflektierte Farbkomponente und eine hindurchtretende Farbkomponente aufgelöst. Die reflektierte Farbkomponente wird von dem ersten Relaislinsenteil 2
r> auf die Bildaufnahmeröhre 8 fokussiert.
Die durch die erste dichromatische Schicht 3 hindurchgetretene Strahlung mit den verbliebenen Farbkomponenten gelangt durch den zweiten Relaislinsenteil 2' und tritt in die zweite dichromatische Schicht 5
■»> ein. wo das einfallende Licht wiederum in reflektiertes Licht und hindurchtretendes Licht aufgeteilt wird. Das reflektierte Licht wird nochmals an der Spiegelfläche 7 des Prismenblocks 6 reflektiert, damit es ein Einfarbenkomponentenbild auf der Bildaufnahmeröhre 10 bildet.
·»■> Andererseits bildet das hindurchgetretene Licht ein monochromatisches Bild auf der Bildaufnahmeröhre 9. Der zweite Variovorsatz 14 enthält eine Linsengruppe 15 zur Scharfstellung, einen Variator, einen Kompensator, eine afokale Linsengruppe 16, hinter der
V) das Öffnungsstrahlenbündel parallel verläuft, sowie eine Blende 17. Während sich der zweite Variovors&cz von dem ersten Variovorsatz hinsichtlich seines Brennweitenverstellverhältnisses unterscheidet sind die Abbildungsfehler der aus diesen beiden Variovorsätzen
5ϊ austretenden Öffnungsstrahlenbündel selbst bei der Brennweitenverstellung im wesentlichen gleich. Daher sind der erste und der zweite Variovorsatz untereinander austauschbar.
In den Fig.2 bis 4 sind einige praktische Ausfüh-
w rungsbeispiele des Varioobjektivs gemäß F i g. 1 veranschaulicht Hierbei stellt das Ausfühningsbeispiel gemäß Fig.2 ein Weitwinkelvarioobjektiv mit sechsfacher Vergrößerung dar.
Gemäß F i g. 2 ist eine Linsengruppe zur Scharfein-
t>5 stellung aus einer negativen Linsengruppe 21 und einer positiven Linsengruppe 22 aufgebaut Die Linsengruppe zur Scharfeinstellung enthält ein bikonvexes Linsenglied 23. das ein Kittglied sein kann. Hinter dem
bikonvexen Linsenglied 23 ist eine positive Linse 24 angeordnet. Die erste und die zweite Fläche dieser positiven Linse 24 (die in der Zeichnung als positive Meniskuslinse daigestellt ist) gehorchen der Beziehung fli</?2, wobei Ri der Krümmungsradius der ersten Fläche und R2 der Krümmungsradius der zweiten Fläche ist. Mit HiIFe dieser Linse kann der Astigmatismus in beiden Bereichen, d. h., sowohl im Weitwinkelbereich als auch im Telebereich, korrigiert werden. Der Scharfeinstellvorgang wird durch Vor- und Rückverstellung entweder der negativen Linsengruppe 21 oder der positiven Linsengruppe 22 bewirkt. Dies ermöglicht die Aufnahme selbst extrem naher Objekte auf eine Entfernung von beispielsweise einem Meter und erlaubt außerdem eine Verkleinerung des Objektivs. In der negativen Linsengruppe 21 ist eine negative Linse 25 und dahinter eine positive Linse 26 angeordnet, wobei die negative Linse 25 bildseitig einen Krümmungsradius «i- irrnllor .»le An
ili.ro tfr-iir
die eine höhere Abbe-Zahl besitzen als das Glas der positiven Linsengruppe 32. Die Linsengruppe 31 ist axial bewegbar. Das Bezugszeichen 34 bezeichnet eine Blende, die hinter der Linsengruppe 31 angeordnet ist. , Alternativ kann die Blende 34 auch vor der Linsengruppe 31 angeordnet sein.
Fig.3 zeigt ein stark vergrößerndes Varioobjektiv mit lOfacher Vergrößerung.
Bei den in den Fig.2 und 3 dargestellten Ausfühm rungsbeispielen sind die gesamten Relaislinsenteile 2 und 2' an die Kamera angrenzend angeordnet. Falls erforderlich, kann aber auch ein Teil 35 des Relaislinsenteils gemäß F i g. 4 in der Nähe des auswechselbaren Variovorsatzes angeordnet sein.
υ F i g. 5 zeigt einen auswechselbaren Variovorsatz mit großem Brennweitenverstellverhältnis und großem Bildwinkel.
In den Fig. 6 bis 8, in denen die Aberrationen der
dius der positiven Linse 26 ist. Mit der Bezugszahl 27 ist der Variator bezeichnet, der zumindest eine negative Linse 28 aufweist, während bildseitig des Variators eine negative Meniskuslinse 29 mit objektseitig konvexer Fläche angeordnet ist. Die Bezugszahl 30 bezeichnet den Kompensator, während die Bezugszahl 31 eine afokale Linsengruppe bezeichnet, hinter der das Öffnungsstrahlenbündel parallel verläuft. Die Linsengruppe 31 weist ihrerseits zumindest eine positive Linsengruppe 32 und eine negalive Linsengruppe 33 auf. Die negative Linsengruppe 33 ist aus Gläsern gefertigt.
gemäß den F i g. 2 bis 5 graphisch veranschaulicht sind, bezeichnet das Bezugszeichen M jeweils die Meridionalfläche, während das Bezugszeichen S jeweils die Sagittalfläche bezeichnet. Bei der Queraberration ist die d-Linie (587,6 ηιμ) durch eine ausgezogene Linie dargestellt, während die ^-Linie (435,8 mn) gestrichelt dargestellt ist.
In den nachstehend aufgeführten Tabellen 1 bis 3 sind die Daten der in den Fig. 2. 3 und 5 dargestellten Linsensysteme wiedergegeben.
Tabelle 1 (vergl. f'ig. 2)
Krümmungs Linsendicke Absland zwischen Verwendeies Glas Abbe-Zahl
radius den Linsen Brechungsindex -
1 87.9 2.5 - - 53,7
2 34.0 - 12.8 1,6968 -
3 79.1 2,25 - - 58,6
4 143.6 - 0.2 1,6516 -
5 62.6 5 - - 30,1
6 123.3 - 15.5 1,69895 -
7 398.7 7.75 - - 63,1
8 64.4 - 0.2 1,56873 -
9 85.2 2.5 - - 25,4
10 41.1 14,25 - 1,80518 63,1
11 -115.3 - 0,2 1,56873 -
12 39.5 5.5 - - 70,1
13 75,5 - 1,48749 -
14 53,5 1 - - 49,6
15 17.6 5,6 - 1,7725 -
16 -19.2 0,9 - - 46,8
17 24,4 3,3 - 1,8160 21,3
18 -144.7 2 - 1,92286 -
19 -38,9 1 - - 55.7
20 -627,9 _ 1,6968
10
Fortsetzung
Krümmungs Linsendicke 7 - ι ,ο - 1,5 Abstand zwischen - Verwendetes Glas Abbe-Zahl
radius 1.5 8,25 8 den Linsen 0,2 Brechungsindex -
21 117,9 I - - - - 27,5
22 34,6 6,25 8 4,25 - 0.65 1,7552 57,0
23 -35,3 - - /j - 1,6228 -
24 -44,1 - - - 45,9
25 -70,9 - 1,5.1256 40,8
26 -40,6 0.2 8,5 / = 1,80610 -
27 121,4 - - 45.9
28 -64,8 55 1,53256
29 ί IU,.' 40,8
30 41,4 1 1,80610 -
31 43,8 - 60,7
32 -156,9 1,60311 -
33 65,9 - 70,1
34 202,1 1,48749 -
35 51,4 - 25,4
36 29,4 1.80518 57,0
37 -185,2 1,62280
55
0.92 45,42
h 0,75 2,08
h 47,97 2.14
Tabelle 2 (vergl. Fig. 3)
Krümmungs
radius
Linsendicke Abstand zwischen
den Linsen
Verwendetes Glas
Brechungsindex
Abbe-Zahl
1 131,9 4 - - -
2 76,2 - 1,85 1,69895 30,1
3 77,2 18 - - -
4 -352,4 - 0,2 1,43387 95,1
5 85,1 12,9 - - -
6 -367,6 '- 0,2 1,43387 95,1
7 65,4 4,5 - - -
8 70,7 - 1,69680 55,7
9 OO 1,5 - - -
10 27,2 - 8.55 1,713 54
11 -39,8 1,5 - - -
12 27.5 5.5 _ 1.713 54
Fortsetzung
Krümmungs
radius
Linserulicke 1,25 1,5 - 1.8 - 1,5 Absland zwischen
den Linsen
1 Verwendetes Glas
Brechungsindex
Abbe-Zahl
13 307,9 - 4,65 8 4,5 8,25 8 1,80518 25,4
14 -34,7 - - - - 0,2 - -
15 25.8 4,25 - - 1,80610 40,8
16 -689.9 - /, 0,65 1,80518 25.4
17 -306.5 - - -
!8 40.5 - - 1,69895 30.1
19 -48,7 0,2 1,51633 64,1
20 75.7 ... Il /-- MU -
Ii -85,8 55 i ,67003 47,3
22 210,5 - - -
23 41,1 1.80610 40,8
24 43,8 - -
25 -156,9 1,60311 60,7
26 65,9 -
27 202,1 1,48749 70,1
28 51.4 - -
29 29.4 1,80518 25.4
30 -185,2 1.62280 57,0
0,29 60,06
61,77 2.00
J.98
Tabelle 3 (vergl. Fig. 5)
Krümmungs Linsendicke Absland zwischen Verwendetes Glas Abbe-Zahl
radius den Linsen Brechungsindex -
1 131,2 4 - - 55,7
2 51,36 - 16 1,69680 -
3 -142,05 3,5 - - 57,4
4 133,8 - 0,2 1,67000 -
5 79,59 6,25 - - 30,1
6 117,96 - 9,5 1,69895 -
7 177,14 - - - 95,1
8 -95,14 9,75 - 1,43387 -
9 137,16 - 0,2 - 25,4
10 65,65 3,5 - 1,80518 _
11 70.36 1 _
13 14
Fortsetzung
Krümmungsradius
Linsendicke Abstand zwischen Verwendetes Glas
den Linsen
Brechungsindex Abbe-Zahl
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
-148,3
81,58 -370,6 69,6 22,39 -62,36 36,1 874,6 -22,06 48,8 -385,4 145,24 41,8 -35,9
OO
-34,1 -109,15 94^8 -696,4
17,5 6,85 1,25
1 4
1 3
1,6 8
7,5 1,25
7,05
0,2
1,43387 95,1
1,71300 54,0
1,77250 49,6
1,77250 49,6
1,92286 20,9
1,77250 49,6
1,80518 25,4
1,75520 27,5
1,60311 60,7
1,48749 70,1
1,77250 49,6
1,66680
33,0
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Varioobjektiv mit einem Grundobjektiv und einem Variovorsatz, der eine Linsengruppe zur Scharfstellung, ejpen Variator, einen Kompensator und eine weitere, bei Brennweitenänderungen ortsfeste Linsengruppe umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Variovorsatz (14) mit dem Grundobjektiv (2) auswechselbar gekuppelt ist, daß ein weiterer, wahlweise mit dem Grundobjektiv kuppelbarer und zumindest eine Linsengruppe zur Scharfstellung (21,22), einen Variator (27) und einen Kompensator (30) umfassender Variovorsatz (1) vorgesehen ist und daß beide Variovorsätze jeweils auf die gleichen vorgegebenen Werte der Abbildungsfehler korrigiert sind.
2. Varioobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Brennweitenänderungen ortsfeste Linsengruppe (31) des einen Variovorsatzcs (14) ein positives Linsenglied (32) und ein negatives Linsenglied (33) umfaßt, dessen Abbe-Zahlen größer als die des positiven Linsengliedes sind, und daß eine Blende (34) des Variovorsatzes vor oder hinter der bei Brennweitenänderungen ortsfesten Linsengruppe angeordnet Lst (F i g. 2).
3. Varioobjektiv nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Brennweitenänderungen ortsfeste Linsengruppe (31) des einen Variovorsatzes (14) in Richtung der optischen Achse zur Justierung verstellbar ist (F i g. 2).
4. Varioobjektiv nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß üer Variator (27) des einen Variovorsatzes (14; zumindest eine negative Linse und ein mit seiner konkaven Fläche dem Objekt zugewandtes negatives Meniskuslinsenglied umfaßt (Fig.2), und daß der Variator (27) des anderen Variovorsatzes (1) zumindest ein negatives Linsenglied aufweist
5. Varioobjektiv nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Linsengruppe zur Scharfstellung (21,22) des einen Variovorsatzes (14) ein aus zwei Einzellinsen zusammengesetztes bikonvexes Linsenglied aufweist, hinter dem eine positive Meniskuslinse angeordnet ist (F i g. 2\
6. Varioobjektiv nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichent, daß die Linsengruppe zur Scharfstellung (21, 22) des anderen Variovorsatzes (1) eine Linsengruppe mit einer negativen Linse und einer hinter dieser angeordneten positiven Linse aufweist, wobei der bildseitige Krümmungsradius der negativen Linse kleiner als der objektivseitige Krümmungsradius der positiven Linse ist (Fig.3; F ig. 5).
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