DE2244259A1 - Fotoobjektiv - Google Patents
FotoobjektivInfo
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- DE2244259A1 DE2244259A1 DE19722244259 DE2244259A DE2244259A1 DE 2244259 A1 DE2244259 A1 DE 2244259A1 DE 19722244259 DE19722244259 DE 19722244259 DE 2244259 A DE2244259 A DE 2244259A DE 2244259 A1 DE2244259 A1 DE 2244259A1
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- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B13/00—Optical objectives specially designed for the purposes specified below
- G02B13/02—Telephoto objectives, i.e. systems of the type + - in which the distance from the front vertex to the image plane is less than the equivalent focal length
-
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- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B13/00—Optical objectives specially designed for the purposes specified below
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- G02B7/00—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
- G02B7/02—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
- G02B7/04—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification
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- G02B7/10—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification by relative axial movement of several lenses, e.g. of varifocal objective lens
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- G02B9/00—Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or -
- G02B9/64—Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or - having more than six components
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Lenses (AREA)
- Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)
Description
DR. BERG UIPL.-ING. STAPF
8 MÜNCHEN 86, POSTFACH 860245
Anwaltsakte 22 815
Opcon Associates, Ine. Stamford, Connecticut / USA"
Fotoobjektiv
Die Erfindung betrifft PotoobjAktive, insbesondere solche
-imit relativ langer Brennweite und Objektive für Tele
auf η ahmen.
309812/0869
Teleobjektive mit einer mäßig langen Brennweite, wie
z.B. ein dreihundert Millimeter Objektiv für eine 35 mm Kamera fokusieren normalerweise einen Gegenstand, dor
nicht näher als ca. das lo-fache der Brennweite entfernt
ist. Ein Grund für diese Beschränkung ist, daß das Poku-
sieren bei einer bestimmten Gegenstandsweite einen Auszug
des Objektivs verlangt, der dem Quadrat der Brennweite proportional ist. Soll daher im Nahbereich fokusiert
werden, ergibt sich ein außergewöhnlicher Linaenauszug.
Es sind daher mehrere Umdrehungen des Einstellrings erforderlich, oder man nimmt ein sehr ungenaues
Fokusieren in Kauf, wenn das Gewinde des Einstellrings einen sehr großen Steigungswinkel aufweist. Außerdem i3t
es bei einem großen Objektivauszug schwierig, eine Verbindung mit einer automatischen Blende, wie sie bei Vielen
35 mm Einfachlinsen-Reflexkameras verwendet wird, herzustellen.
Eine weitere Schwierigkeit bei kurzer Brennweite ist die schlechte Bildqualität. Um eine gedrängte Bauweise bei
einem Teleobjektiv zu erzielen, müssen die Brennweiten der Einzellinsen erheblich kürzer als die eines Normalobjektivs
gleicher Brennweite sein. Die Veränderung der Korrektur der Aberration als Funktion der Veränderung
309812/0869 originalinspected T
der Vergrößerung ist eine komplexe Funktion, die sehr schnell mit einer Abnahme der Brennweite der Bestandteile
zunimmt.
Die Abnahme der Bildqualität als Funktion der Vergrößerung bzw. Brennweite ist unterschiedlich bei verschiedenen
Linsenarten. Ist ζ,Β. ein 3oo mm Objektiv optimal
für eine Gegenstandsvreite von ca. Io m ausgelegt,
sinkt die Bildqualität bei einer Gegenstandsweite von ca. J m stark ab. Liegt eine geringere Giegenstandsweite
vor, besteht die Möglichkeit^ daß die Bildqualität auf einen Wert sinkt, der auch für einfache Zwecke ungenügend
ist.
Normalerweise legt man daher verschiedene Objektive für
verschiedene Entfernungen aus. Wird dann das Objektiv bewegt, verändert sich die sphärische Aberration bzw.
der axiale Bildfehler nur unwesentlich. Wird jedoch das Objektiv auf einen näher liegenden Gegenstand fokusiert,·
verändert sich der achsenferne Bildfehler erheblich.
Die Erfindung schafft daher ein Linsensystem, mit dem diese Schwierigkeit überwunden wird. Mit ihr ist ein Fokusieren
von nahen Gegenständen möglich, ohne daß sich die achsenferne Abbildung verschlechtert.
-H-
309812/0869
Dies wird dadurch erreicht, indem ein Objektiv mit einer Linse mit verhältnismäßig großer Brennweite, die sich in
Bezug zur Filmebene in einer festen Stellung befindet, verwendet wird. Beim Fokusieren des Objektivs wird dann
nur der vorderste Teil des Objekti'vs bewegt, während die rückwärtigen Teile in Bezug auf den Film in ihrer Stellung
verbleiben. Abhängig von der benützten Objektivlinse
sind verschiedene feste Okularsysteme verwendbar, wie z.B. eine geklebte Doublette oder eine Luftspaltdoublette,
oder ein negativer Meniskus. Die Korrekturlinse ist so gewählt, daß sie im wesentlichen keine oder
eine negative Vergrößerung aufweist.
Bei einer derartigen Anordnung, bei der der rückwärtige Okularteil in Bezug auf die Filmebene fest ist, wenn
die vorderen Teile bewegt werden, verändert sich die sphärische Aberration bzw. der axiale BaBfehler nur unwesentlich.
Die achsenferne Abbildung würde sich jedoch erheblich verändern. Bei einer geeigneten Auslegung der
Okulargruppe ergibt diese Veränderung eine ausgleichende Wirkung im Vergleich zu der, die normalerweise ohne das
Korrekturelement auftritt, ohne daß die Abbidlung im axialen Bereich verschlechtert wird.
Eine weitere Eigenschaft der Erfindung ist die Möglichkeit einer negativen Vergrößerung der festen rückwärti-
309812/0869
gen Linserigruppe. Die Brennweite des Objektivs als Ganzes
wird daher bei einer Verschiebung des Objektivteils bei einer Pokusierung auf nahe Gegenstände verringert.
bie Erfindung achafft also ein neues und verbessertes
Objektiv für Kameras.
Das neue und verbesserte Linsensystem gemäß der Erfindung
ermöglicht auch die Korrektur der achsenfernen Aberratur, wobei das Objektiv auf einen nahe liegenden Gegenstand,
der fotografiert werden soll, fokusierbar ist.
Ferner schafft die Erfindung ein neues verbessertes und vereinfachtes Linsensystem für Teleobjektive, das bei
einer bestimmten Brennweite auf nahe liegende Gegenstände fokusierbar ist, ohne daß ein außergewöhnlicher Auszug
der Objektivteile notwendig ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert, wobei auf die beigefügten
Zeichnungen bezug genommen wird.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt eines Objektivs gemäß
der Erfindung.
- 6 308812/0869
Pig. 2 zeigt eine Darstellung der Bildgröße einer Kamera.
Fig. 3 zeigt eine Darstellung eines loo mm f/1,9 Objektivs
mit fünf Elementen.
Pig. 1I zeigt eine Darstellung eines loo mm f/1,9 Objektivs
mit fünf Elementen und einer Doublette als Aberrationskorrektur.
Fig. 5a, 5b und 5c zeigen graphische Darstellungen eines
Vergleichs der Aberration der Objektive nach Fig. 3 und 1I bei sagittalen Strahlen, wobei sich das
Objekt im Unendlichen befindet und verschiedene Höhen aufweist.
Fig. 6a, 6b und 6c zeigen graphische Darstellungen eines
Vergleichs der Aberration der Objektive nach Fig. 3 und Ί bei tangentialen Strahlen, wobei sich der
Gegenstand im Unendlichen befindet und verschiedene Höhe aufweist.
Fig. 7a, 7b.und 7c zeigen graphische Darstellungen eines
Vergleichs der Aberration, der Objektive nach Fig. 3 und ^ bei sagittalen Strahlen, wobei sich der
Gegenstand in einem Abstand von lo-facher Brennweite
befindet und verschiedene Höhe aufweist.
Fig. 8a, 8b und 8c zeigen graphische Darstellungen eines Vergleichs der Aberration der Objektive nach Fig.
3 und *l, bei tangentialen Strahlen, wobei sich der
Gegenstand in einem Abstand von lo-facher Brennweite befindet und verschiedene Höhe aufweist.
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224A2S9
Fig. 9 zeigt eine Darstellung eines loo mm f/1,8 Objektivs
mit einer geklebten Doublette als Aberrationskorrektur.
Fig.Io zeigt eine Darstellung^eines loo mm f/1,9 -Objektivs
mit einer Luftspaltdoublette als Aberrationskorrektur.
Fig. 11 zeigt eine Darstellung eines 135 nun f/2,3 Objektivs mit fünf Elementen mit einem Meniskus als
Berrationskorrektur.
Fig.12 zeigt eine Darstellung eines 135 mm f/2,o Objektivs
mit fünf Elementen mit einer Luftspaltdoubblette als Aberrationskorrektur.
Fig.13 zeigt eine Darstellung eines 2oo mm f/3>o Objektivs
mit fünf Elementen mit einer Luftspaltdoublette als Aberrationskorrektur.
Ein Objektiv Io gemäß der Erfindung weist normalerweise
ein Gehäuse 11 auf, das wiederum ein Rohr 12, einen Einstellring oder Hülse 13 und eine Befestigungseinrichtung
M aufweist (s. Fig. 1).
Die Befestigungsvorrichtung lH weist eine Einrichtung
auf, mit der das Objektiv am Kameragehäuse 16, das mit gestrichelten Linien dargestellt ist, befestigt wird. Das
- 8 309812/0869
ORIGINAL INSPECTED
Kameragehäuse 16 weist eine Einrichtung auf, durch die die Filmebene 17 gebildet wird. Im Kameragehäuse ist auch eine
Einrichtung vorgesehen, durch die die Bildgröße 18 gebildet wird, die genau vor der Filmebene angebracht ist. Die
Bildgröße ist schematisch auch in Fig. 2 gezeigt.
In dem Rohr sind die Linsenelemente 2o, 21, 22, 23, 24
und 25 vorgesehen und werden mit diesem bewegt. Wird der
Einstellring 13, der schraubbar mit dem Rohr 12 verbunden ist, gedreht, bewegt sich das Rohr 12 in Bezug auf
den Einstellring 13 in Längsrichtung. Zwischen der Befestigungsvorrichtung 1Ί und einem vorspringenden Teil
29 des Rohrs 12 ist ein Führungsstift 28 oder eine andere geeignete Vorrichtung vorgesehen, um ein Drehen des
Rohrs 12 zu verhindern und um nur eine lineare Bewegung zuzulassen. Am vorderen Ende der Befestigungseinrichtung
1Ί ist ein radial nach innen gerichteter Flansch
30 vorgesehen. Außerdem ist hier eine axiale Linsenbefestigung
31 vorgesehen. In der Befestigung 31 ist Aberraturkorrekturlinse 32 angebracht, die immer in Bezug
auf die Filmebene 17 in ihrer festen Stellung gehalten wird.
Abhängig von den Kenngrößen des Objektivs handelt es sich bei der Korrekturlinse um ein Einzelelement, eine
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Doublette oder auch um ein komplexes Element je nach der
entsprechenden Blende. Normalerweise ist für eine relative Blende von f/3,o eine einfache Korrekturlinse geeignet.
Für größere relative Blenden ist eine Doublette zu verwenden. Diese ist jedoch von der Gesamtgestaltung
des Objektivs abhängig. Z.B. ist eine Luftspaltdoublette
oder.eine geklebte Doublette für Blenden über f/2,o bei
einer Vergrößerung von ο bis o,3 mit guten Ergebnissen verwendbar.
Es entspricht der Definition, daß sich die achsenferne Abbildung normalerweise bei einer Bewegung der Objektivlinsen
2o bis 25 erheblich verändert. Ist jedoch das Korrekturelement 32 vorhanden, wird die achsenferne oder
laterale Aberration ausgeglichen, ohne Verschlechterung des achsennahen Bildes.
Das Korrekturelement ist so gewählt, daß seine Wirksame Brennweite (EPL) gleich oder größer als die zweifache
Rückwärtsbrennweite (BFL) des Objektivs ist. Die BFL ist gleich oder größer als o,7 D, wobei D ein Maß der Diagonale der Bildgröße ist, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
Bei dieser Anordnung verändert sich die sphärische Aber~
ration oder der axiale Bildfehler nicht erheblich, wenn nur der Vorderteil des Objektivs bewegt wird. Das Kor-
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- ίο -
rekturelem&nt 32 gleicht dabei die Veränderung der achsenfernen
Abbildung aus, die beim Fehlen des Korrekturelements erheblich wäre.
bie Korrekturlinse 32 weist negative Vergrößerung auf.
Bei dieser Anordnung nimmt die Brennweite des Gesamtobjektivs ab, wenn der Vorderteil bewegt wird, um ein nahe
gelegenes Objekt scharf einzustellen. Wegen der Beziehung zwischen dem Fokusierauszug und der Brennweite ergibt
eine geringe Veränderung der Brennweite einen grossen Unterschied des Fokusierauszugs. Folglich ist bei
einem gleichen Objektivauszug mit einem 3oo mm Objektiv
bei einer 2^ χ 36 mm Bildgröße, mit dem normalerweise
ein Abstand von ca. 3 m einstellbar ist, auch ein Abstand von ca. 1,5 m scharf einstellbar.
Die Tabelle I zeigt die Kenndaten der Linsen nach Fig.l
Tabelle I
3QQ mm f/*l,5 (Fig.l)
3QQ mm f/*l,5 (Fig.l)
- 11 -
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| Linse | Radius | 86.177 | i | Filmebene | Axialer Ober | • | Nd | - · | * | vd |
| '.- 40.0201 | flächenabstand | I3.3OO | ! 1.613 | |||||||
| Hl « | -4025.350 | 1 · - | ||||||||
| 20 | -419.537 | 10.000 | 0 | I.498 | 66.7 | |||||
| R2 | . 68.910 | I32.6794 | ||||||||
| O.3OO | 6.000 | 1,847 | ||||||||
| -R3 ' | - 177.800 | 76.992 | ||||||||
| 21 | 1.810 | 1.533 | 45.9 | |||||||
| H4 | - I77.8OO | |||||||||
| 6.000 .. | ■ 1.785 | |||||||||
| R5 . | - piano | |||||||||
| 22 | 58,272 | 43.8 | ||||||||
| R6 | ι 3140.932 | |||||||||
| 5.79/1 | 1.816 | |||||||||
| ' R7 | 83.236 | |||||||||
| 23 | 3.796 . · | 23.8 | ||||||||
| K8 | - 322.731 | 1.516 ■ | ||||||||
| 6.2.80 | ||||||||||
| R9 | - 52.222 | |||||||||
| 2k | 20.491 | 25.6 | ||||||||
| RIO | 3.828 | |||||||||
| HIl | ' 93.39 | |||||||||
| 25 | 44.5 | |||||||||
| R12 | ||||||||||
| Rl 3 | ||||||||||
| 32 | . 64.0 | |||||||||
| R14 | ||||||||||
| • ■ - | ||||||||||
In vorstehender Tabelle bedeutet N^ den Brechungindex
und V, die Abbe'sehe Zahl.
Das geze'igte Objektiv entspricht einem gedrungenen Teleobjektiv, da das Verhältnis des vorderen Scheitelabstands
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-.12 -
ORlGlNAt INSPECTED
(FVD) zur entsprechenden Brennweite geringer als o,7 ist.
Das in Fig. 1 gezeigte Objektiv ist ein 3oo mm f/11,5 Objektiv
für eine (35 mm) Kamera mit.einer Bildgröße von 2k χ 36 mm. Bei diesem Objektiv wird ein negativer Meniskus
32 als Aberraturkorrekturelement verwendet. Der Meniskus
32 weist eine-EFL von -363 mm auf. Das Gesamtobjektiv
weist einen Abstand von Scheitelpunkt zu Scheitelpunkt von 126,23 mm auf.
Die entsprechende Brennweite der Korrekturlinse 32 beträgt -363 mm, mehr als die doppölte BFL (93»39 mm) des
Qesamtobjektivs. Die BFL ist größer als o,7 D der Diagonale D der Bildgröße. Der Abstand zwischen den Elementen
25 und 32 ist zwischen 1,22 mm und 2o,^91 mm veränderbar,
um von ca. 2,5 m: bis unendlich fokusieren zu können. Sowohl das Korrektureleraent wie der mechanische
Aufbau des Objektivgehäuses erlaubt eine Scharfeinstellung bis zu fünf Brennweiten, ohne eine für die meisten
Fälle unbrauchbare laterale Aberration.
Um die Verbesserungen bei der Verwendung der Erfindung darzustellen, wurden vergleichende Versuche mit einem
loo mm f/l,9 Objektiv mit fünf Linsenelementen für eine
- 12a -
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ORIGINAL INSPECTED
24 χ 36 mm Kamera durchgeführt, einmal mit und einmal
ohne Korrekturelement. Das in Fig. 3 gezeigte Objektiv ohne Aberraturkorrektur wurde für die optimale Wirkungs-weise
ausgelegt.
4.
Die Kenngrößen der Objektive in Fig. 3 und 4 mit und ohne
Korrekturelement zeigen Tabelle.II bzw. Tabelle III.
Tabelle II loo mm f/1,9 (Fig.3)
| Linse | Radius | 51.593 . | Axialer Ober- | .000 | N | •1 | 1 | 1 | d | d |
| flächerii4^si*'-n*"1^ | . 51 | |||||||||
| Rt a | • 249.766 | .100 | .589 | 61.3 | ||||||
| Ll | 8 | 1 | 1 | |||||||
| R . | 141.335 | .463 | 1 | |||||||
| fm | ■ . | 0 | ||||||||
| R3 * | 165.323 | .304 | .517 | 64.2 | ||||||
| L2 | 15 | 1 | ||||||||
| Ri4 " | - 199.905. | .000 ' | ||||||||
| 3 | ||||||||||
| Ri· ** * | 30.244 | .427 | .728 | 28.4 | ||||||
| Ι·3 | 3 | |||||||||
| R/* *3 (j |
74.865 | .777 | ||||||||
| 23 | ||||||||||
| ' R7 " | - 60.032 | .625 | .834 | 37-2 | ||||||
| L4 | 5 | |||||||||
| R8 = '■ | - 44.268 | .12-9 | ||||||||
| 11 | ||||||||||
| R9 - ■ | - 211.080 | .012 | .805 | 25.4 | ||||||
| L5 | 3 | |||||||||
| R a ■ | Filmebene | |||||||||
| ' 39 | ||||||||||
| ι | ||||||||||
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Abstand der vorderen Scheitelebene = 112,917 mm
- 12b -
Tabelle III loo mm f/1,9 (Fig.4)
| Linse | * | L2 | Radius | 44.903 | Axialer Ober- | •1 | 1.600 | Nd | v | • | 27.5 |
| Ll | IO37.3OO | 9.OOO | 40.5 | I.589 | 61.0 | ||||||
| L3 | 41.385 | .250 | 28.2 | ||||||||
| R3 - | |||||||||||
| " 63.742 | 14.284 | I.5I6 | 64.0 | ||||||||
| Rij - | |||||||||||
| L4 | - 149.9080 | 3.5ΟΟ | 25.6 | ||||||||
| R5 - - | |||||||||||
| * | 31.213 | 3.000 | 1.755 | 27.5 | |||||||
| R6 " | |||||||||||
| L5 | 80.786 | 19.599 | |||||||||
| R7 -■ | |||||||||||
| ~ 47.302 | 5.777 | 1.750 | 35.0 | ||||||||
| R8 " | |||||||||||
| L6 | - 42.907 | : 4.543 | |||||||||
| ' R9 ■ | |||||||||||
| - 120.985 | 2.700 | 1.755 | |||||||||
| Rioa | |||||||||||
| L7" | 119.884 | 1.000 | |||||||||
| R11- | |||||||||||
| - 71.346 | 3.500 | I.7I0 | |||||||||
| R12- | • | ||||||||||
| - 61.984 | 2.436 | ·· | |||||||||
| R13" | |||||||||||
| I66.988 | I.785 | ||||||||||
| Rl4" | |||||||||||
| Filmebene | |||||||||||
Abstand der vorderen Scheitelebene = 111,689.
- 12c 309812/0869
22U259
N. entspricht dem Brechungsindex und V^ der Abbe'sehen '
Zahl.
Die Rückwärtsbrennweite des Gesamtobjektivs nach Fig. *}
beträgt Mo>5 mm. Die Brennweite der Fehlerkorrekturelemente, der Doublette L6 und L 7 beträgt 65921 mm. Weist
<iie Bildgröße eine Abmessung von 2k χ 36 mm auf, wie es
bei einer 35 mm Kamera üblich ist, ist leicht zu erkennen, daß hierbei die Forderung BFL = o,7 D und EFL (des
Korrekturelements) = BFL. " ■ ··.-
Fig. 5 und 6 zeigen einen Vergleich der Aberration der in Fig. 3 und *t gezeigten- Objektive. Der Gegenstand liegt
im Unendlichen mit einer Gegenstandshöhe (H) gleich 0, gleich 0,14 F und o,2 F, wobei F = EFL. Die Teilung der
Abszisse entspricht o,ooo5i F, die Ordinatenwet?te entsprechen
der relativen Eintrittsblendenöffnung des Objektivs. .·'■ '
Fig. 5 zeigt die laterale Aberration bei sagittalen Strahlen
und Fig. 6 zeigt die laterale Aberration bei tangentialen Strahlen. Die gestrichelte Linie entspricht der
Aberration des Objektivs nach Fig. Ί mit den Korrekturelementen.
Die durchgehende Linie entspricht der Aber-
. - 12d -
309812/0869
ration des Objektivs nach Fig. 3 ohne Korrekturelement.
Befindet sich der Gegenstand im Unendlichen bringt die Verwendung von Korrekturelernenten nur eine geringe Verbesserung
der lateralen Aberration. Fig. 7 und 8 zeigen denselben Vergleich, wobei sich der Gegenstand in eher
Entfernung von zehn Brennweiten, das entspricht looo mm, befindet. Fig. 7 zeigt einen Vergleich der Aberration
bei sagittalen Strahlen und Fig. 8 zeigt einen Vergleich der Aberration bei tangentialen Strahlen.
Fig. 7 und 8 zeigen, daß die Verwendung eines Korrekturelements
bei einem nahe stehenden Gegenstand eine erhebliche Korrektur der achsenfernen Aberration ergibt. Hierdurch
wird die Verbesserung gemäß der Erfindung verdeutlicht.
Ferner ist zu erkennen, daß die'Verwendung eines Korrekturelements
für die Aberration im Objektiv nach Fig. 1I
die Gesamtlänge des Objektivs im Vergleich zu dem in Fig. 3 gezeigten Objektiv nicht erhöht, wobei das Verhältnis
der Teleaufnahmen im wesentlichen identisch ist.
- 13 -
309812/0869
Pig. 9 zeigt ein 100 mm f/1,8 Objektiv für eine
24 χ 36 mm Bildgröße, bei dem als Korrekturelement eine .
geklebte Doublette verwendet wird. Die Kenndaten dieses Objektivs zeigt Tabelle IV.
Tabelle IV
100 mm/f/1,9 (Fig. 9) *
100 mm/f/1,9 (Fig. 9) *
| Linse | Radius | Axialer - Oberflächenäbstand |
13.120 | Nd | 1 | * | 1. | .713 | Vd | 53 | ■ ■-. | 25 | .9 |
| 59.584 | .100 | ||||||||||||
| Ll | R2 » | 606.100 | 5.901 | 1 | 1. | .805 | 49 | .4 | |||||
| R3 = | 44.062 | 0 | • | ||||||||||
| L2 | 29.686 | 12.165 | 1 | .743 | 29. | .3 | |||||||
| R5 a | 29.686 | 3.800 | |||||||||||
| L3 | «6 - | 50.109 | 2.478 | 1, | ,720 | 49. | .3 | ||||||
| Ry = | ~ 384.628 | 15.955 | |||||||||||
| L4 | . 27.190 | 10.759 | 1. | 743 | 60. | .3 | |||||||
| - R9 - | 79.129 | 0 | • | ||||||||||
| L5 | R10" | - 25.062 | H3.5p0 | 640 | 39. | 2 | |||||||
| . | R11- | - 25.O62 | 1.920· | ||||||||||
| L6 | «12° | - 209.527 | 3.570 | 650 | 49. | 3 | |||||||
| . «13e | .156.254 | 0 ' | |||||||||||
| L7 | Rl4n | 34.143 . | 7.989 | 532 | 0 | ||||||||
| V | 34.143 | 40.0 | |||||||||||
| L8 | «16" | - 71O.936 | 309812/0869 | ■- | |||||||||
WSPECTED
Bei dem in Pig. 9 gezeigten Objektiv ist der Abstand
zwischen den Lisenelementen L6 und L7 zwischen o,lM mm und
37»$2O mm veränderbar, um zwischen unendlich und 393 mm, das
entspricht vier Brennweiten, fokussieren zu können. Die BFL beträgt 'JO,0 mm und die Brennweite des Korrekturelements,
das die Linsen L7 und L8 aufweist, beträgt 866 mm.
Fig. 10 zeigt ein weiteres 100 mm f/1,9 Objektiv für eine
2*1 χ 36 mm Kamera, bei dem als Korrekturelement eine Luftspaltdoubletle
L6-L7 verwendet wird. Die Kenndaten dieses Objektivs zeigt Tabelle V.
Tabelle V
100 mm f/1,9 (Fig. 10)
100 mm f/1,9 (Fig. 10)
| Linse | Radius | t | /r6. | -67. | 7761saa | Axialer | i | 3.000 | I | 19.215 | N , | • | 1.64769 | U | 3 | - | 2 |
| *i ι Λ ' | Oberflächenabstand | ||||||||||||||||
| -Π « | -1153. | . -55. | 7859 | 5.777 j | 61. | ||||||||||||
| Li | 9.000ram | 1.58913 | . | ||||||||||||||
| Λ2 | 44. | 132. | 3752 | 3.341 j | 1.4077 | 2 | |||||||||||
| ■ | 0.250" | ||||||||||||||||
| H3 | 66. | 2001 | 2.700 * | 64. | |||||||||||||
| L2 | . 15-792 | 1.5166 | |||||||||||||||
| il4 | -133. | 8090 | 1.78472 | 0 | |||||||||||||
| - 3.5OQ | |||||||||||||||||
| ΐΐ5 | 34. | 2235 | 3-500 | 8AD | 26. | ||||||||||||
| L3 | 1.761G2 | ||||||||||||||||
| US | 79- | 6431 . | 2.869 | 8 | |||||||||||||
| Ü7 | -45. | 8030 | 1 - 600 | 3ö. | |||||||||||||
| L4 | .1.72342 | ||||||||||||||||
| K8 | -40. | 1509 | 3098*1 2/0869 | 6 | |||||||||||||
| R9 | ! -98. | 8379 | 33- | ||||||||||||||
| 15 | |||||||||||||||||
| •{10 | I 116. | 9509 | 7 | ||||||||||||||
| ! | |||||||||||||||||
| H11 | 5594 | 27. | ORIGINAL | ||||||||||||||
| Lo | |||||||||||||||||
| K12 | 5673 | ||||||||||||||||
| KU | 8154 | 25. | |||||||||||||||
| L7 | |||||||||||||||||
Filmebene
/3
W, entspricht dem Brechungsindex und V. der Abbe'sehen Zahl. ]$*
Die Rückviärtsbrennweite des Objektivs beträgt 40,5 mm.
Der, Abstand zwischen den Lisenelementen £5 und L6 ist zwischen
1000 mm und 11002 mm veränderbar, um von unendlich bis 1202,2 mm, das entspricht ca. der zwölffachen Brennweite oder ca. 1200 mm,
fokussieren zu können.
Die effektive Brennweite der Luftspaltdoublette L6 L7 geht
gegen unendlich, die Vergrößerung der Korrekturdoublette ist
daher im wesentlichen Null.
Fig 11 zeigt ein 135 mm'f/2,3 Objektiv für eine 2k χ 36 mm
Kamera mit einem Einfachmeniskus L6. Die Kenndaten dieses
Objektivs zeigt Tabelle VI.
Linse
Radius
H2
H4 H5 HG
J{8 1(9 it10 U1.1 it12
| Tabelle | ■ | 44.-4264 | VI | * |
| 135 mm f/2,3 | (Pig. H) | . . 4.64 | ||
| Axialer . Oberflächenabt |
||||
| 45 ·6583πιγλ "3536·80 |
12.15rnra | 3.51 | ||
| 0.34 | ||||
| 45.5236 | Ί | 19.22 | ||
| 11.13 | • . . 6-93 | |||
| 77.8311 | ||||
| 4.58 | ||||
| ..-145.2645 | ||||
| - -· | 2;00 | |||
| 35.1509 | • | |||
| J. lüüj | ||||
| -44.2661 | 2.00 | |||
| • / t |
||||
| ' -37.3576 | 59.67 | |||
| -95^1509 | ||||
| 62.1185· |
N.
1.6228 .56.9
1.5168 64.2 1.60516 25o
1. 6/1769 33. ο
1.6223 53.1
45.6
Filmebene
309812/0869
N, entspricht dem Brechungsindex und V, der Abbe'sehen Zahl.
Die Rückwärtsbrennweite des Objektivs beträgt 59,67 mm. Der Abstand zwischen den Linsenelementen L5 und L6 ist zwischen
0,87 und 10,k mm veränderbar, um zwischen unendlich bis
1500 mm, fokussieren zu können.
Die effektive 'Brennweite des Korrekturelements L6 beträgt
-296,4 mm. »
Die Linse L6 ist also ein negativer Meniskus.
Fig. 12 zeigt ein 135 mm f/2,0 Objektiv für eine 21I χ 36 mm
Kamera mit einer Luftspaltdoublette L6-L7 als Korrekturelement.
Die Kenndaten dieses Objektivs zeigt Tabelle VII.
Tabelle VII 135 mm f/2,0 (Fig. 12)
Linse Radius Axialer N, V.
Oberflächenabstand
ill = 51.645mm
LI 14. 100mm · 1.60729 59-5
Λ2 piano
•
;i3 50.030
L2 11.641 1.5168 64.
K4 · 100.33
5.OI7
H5 -233-12
L3 4.050 1.C051Ö 25.5
116 46.807
26.491
H7 126.394
L4 ί 5.6G4 1.71736 29-5
HB -59.476
6.934
ϊϊ9 037.419.
L5 3-645 1.64769 33-8
H10 -338.400
Hi 1 -144-915
L6 4.725 1.60518 25.5
H12 -70.159
3.921
R13 -70.863
L7 2.160 1.71736 20.5
K14 -149.480
V 39-92
Filmebene 309812/0869
BAD ORIGINAL
22AA259
N^ entspricht dem Brechungsindex, V, der Abee1sehen Zahl.
Die Rückwärtsbrennweite des Objektivs beträgt 39,92 mm.
Der Abstand der Linsenelemente L5 und l6 ist zwischen 1,16 mm
und 15j82 mm veränderbar, um zwischen unendlich und 1688 mm,
das entspricht ca. der zwölfeinhalbfachen Brennweite, fokussieren
zu können. ,
Die effektive Brennweite der Korrekturdoublette beträgt
+ 1195 mm. - . '"
Die Korrekturelemente L6 und L7 weisen eine negative
Vergrößerung auf.
Fig. 13 zeigt ein 200 mm f/3,0 Objektiv für eine 2*1 χ 36 mm
Kamera mit einem Einfachmeniskus L6. Die Kenndaten dieses Objektivs
zeigt Tabelle VIII.
| in | l?abelle VIII | Radius | 56.828ini;i | (Fig. 13) | 12.0ran | - | 63- | 1 | |
| 200 mm f/3*0 | Axialer | N, Vd | |||||||
| Linse | H2 | 3586.0 | Oberflächenabstand | • 5 | Q u | ||||
| H3 | . 62.384 | • | 11.3 . | 64. | 2 | ||||
| 1.56873 | |||||||||
| L1 | H4 | . 428.03 | j 5.46 | ||||||
| H5 | -254.83 | 4.13 | 1.51680 | 25; | 1J | ||||
| I»2 | RG | 64.06 | '29.21 - | ||||||
| * | |||||||||
| Tl | . -1567.0' | 5-.61 | 25. | ||||||
| 1.80518 . | |||||||||
| 1*3 | -ϊδ | -54.70 | 5.24 | ||||||
| >Ϊ9 | -38.14 | • 1.85 | 1.80518 | 43. | 3 | ||||
| 1.4 | ■■ | ||||||||
| H1Q | -157.93 | a | • | ||||||
| H11 | .71.90 , | 2.0 | 1.71270 | 53» | 7 | ||||
| Vj | 1112 | 47-56 |
77-5
309812/0869 |
Al, | |||||
| Pilmebene | |||||||||
| 1.57957 | |||||||||
| 16 | • v ^AD OBIQJN |
||||||||
- air -
Nd entspricht dem Brechungsindex, Vd der Abbe'schen Zahl.
Die Rückwärtsbrennweite des Objektivs beträgt 77,5 mm.
Der Abstand zwischen den Linsenelementen L5 und L6 ist zwischen 3»2 und 15»0 mm veränderbar, um zwischen unendlich
und 2372 mm fokussieren zu können.
Die effektive Brennweite des Korrekturelements beträgt -2Ί0,1» .mm.
Bei der Linse L6 handelt es eich um einen negativen Meniskus.
Die Erfindung schafft also Objektive mit beweglichen
Objektivlinsen, wobei Korrekturlinsen in einem festen Abstand zur Filmebene angebracht sind. Da bei dieser Anordnung
die Korrekturlinse im wesentlichen keine oder eine negative Vergrößerung aufweist, sind mit diesen Objektiven optimale
Ergebnisse bei einer Einstellbarkeit von unendlich bis zu einer geringeren Entfernung als bisher möglich erzielbar.
Die Korrekturlinse kann auch eine positive Vergrößerung aufweisen, wenn die Vergrößerung im wesentlichen bei Null
liegt. Bei allen praktischen Ausführungen ist die Vergrößerung
im wesentlichen Null, wenn die Brennweite des Korrelcturelements
wenigstens da3 achtfache der gesamten EPL aller Linsen, einschließlich des Korrekturelements beträgt. Hier ist
die EFL des in Fig. H (Tabelle III) und in Fg. 11 (Tabelle VII)
gezeigten Korrekturelements zu beachten.
Im allgemeinen ist die EFL des Korrekturelements nur dann positiv, wenn der Größenordnung des Auszugs zum Einstellen
keine große Bedeutung zukommt.
Aus den Erläuterungen geht hervor, daß die Zielsetzungen der Erfindung wirkungsvoll erfüllt werden. Zum Zwecke der
Erläuterung wurden bevorzugte Ausführungsbeispiele heran-
309812/0069
gezogen. Es sind jedoch auch Abweichungen und andere Ausführungsformen
durch den Fachmann herstellbar. Die Patentansprüche umfassen daher .alle Ausführungsformen, die im
Rahmen der Erfindung möglich sind.
30 9"8 12/0869
Die Erfindung schafft also ein Fotoobjektiv mit einer eingebauten Korrektur der Aberration, gekennzeichnet durch
ein Objektiv, das zum Fokussieren beweglich ist, und ein Okular, das in Bezug auf die Filmebene fixiert ist, und das
eine verhältnismäßig lange EFL aufweist. Das Okular weist keine oder eine negative Vergrößerung auf.
309812/0863
Claims (1)
- Pat e.n tentansprüche• l) Fotoobjektiv mit bestimmter Brennweite zur Befestigung an einem Kameragehäuse, gekennzeichnet durch ein Gehäu-. se (lo), durch eine Anzahl von Linsenelementen, die koaxial in diesem Gehäuse angeordnet sind, eine Einrichtung zur axialen Bewegung dieser Linsenelemente um das Objektiv zu fokussieren, eine Korrekturlinse, eine Einrichtung zur Befestigung der Korrekturlinse in dem Gehäuse hinter den Objektivlinsenelementen und in bezug
zum Gehäuse unbeweglich, wobei die Korrekturlinse im
wesentlichen keine oder negative Vergrößerung aufweist.2. Fotoobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die entsprechende Brennweite der Korrekturlinse
wenigstens zweimal so groß ist wie die Rückwartsbrennweite des Gesamtobjektivs ist.3« Fotoobjektiv nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückwärtsbrennweite des Gesamtobjektivs wenigstens das 0,7 fache der Bildgröße der zum Gesamtobjektiv passenden Kamera ist.^. Fotoobjektiv nach Anspruch 3, bei dem die Korrekturlinse ein negativer Keniskus ist.309812/08695. Fotoobjektiv nach Anspruch 3, bei dem die Korrekturlinse eine Luftspaltdoublette ist.6. Fotoobjektiv nach Anspruch 3, bei dem die Korrekturlin-, sb eine geklebte Doublette ist.7. Fotoobjektiv nach Anspruch Ίs gekennzeichnet im wesentlichen durch die in folgender Tabelle genannten Kenndaten:Linse Radius Oberflächenabstand d dR1 - 86.177
Ll 10.00Ω Ι.Ί98 66.71.533 ^5.91.63-31.8H7 23.8L5 „ _ 5.794 1.765 25.6L6 A onn 1.8161.516 6H.0Radius
R1 -86.177 Axialer
OberflächenabstandR2 χ .- ΊΟ25..35Ο 10.000 n3 -'■ 68.910 0.300 R, - - 177.800 I3.3OO 177.800 0 R6 - piano 6.000 Ry => 31Ί0.932 1.810 R8 -■ 83.236 6.000 Rp1 *· ■» 322.731 58.272 Hio" - 52.222 5.794 '10.0201 3.796 «12- - 419.537 6.280 R13- 132.679Ί 20.491 11I ή M 76.992 3.828
*Filmebeno 93.39 309812/0869wobei Ll. ■- L7 der Reihenfolge der Linsenelemente .vom vordersten bis zum hintersten Linsenelement entspricht Rl - Rli| den Radien der Linsenoberflächen entspricht, wobei der axiale Abstand auf der Achse zwischen den • Linsenoberflächen gemessen, ist, und N, dem Brechungsindex und V, der Abbe'sehen Zah
mente von Ll - L7 entspricht.dex und V, der Abbe'sehen'Zahl der einzelnen Linsenele-8. Fotoobjekt nach Anspruch 5, gekennzeichnet im wesentlichen durch die in folgender Tabelle genannten Kenn-N V nd vdΓ.589 61.0 ' I.5I6 64.01.755 . 27-5daten: Radius .· R11- 44.903 Axialer Ober Linse Rl ° fl äc hen ab st and Rl?" .IO37.3OO Ll R2 « . 9.000 ! R1 r 41.385 R3 ■" «250 . I
I63.742 L2 R4 "1 14.284 . ί - I49.9O8O R5 - · 3.5OO 3I.213 L3 . R6 " 3.000 80.786 Ry a .. 19.599 - 47.302 L4 R8 » · 5.777 - 42.907 ·" R9 - - 4.543 - 120.985 L5 R10- - 2.7ΟΟ 119.884 1.000 - 71.346 . 1.6 3.500 « 61.984 '2.436 I66.988 L7 Filmebene *" 1.600 981 i^'OVßfl 1.75035.01.755 27.51.740 28.21.785 25.6-*#- 22U259wobei Ll - L7 der Reihenfolge der Linsenelemente vom vordersten bis zum hintersten Linsenelemeht entspricht, Rl - Rl^ den Radien der Linsenoberflächen entspricht, wobei der axiale Abstand auf der Achse ^wischen den Linsenoberflächen gemessen 1st,- und N. dem Brechungsindex und V, der Abbe'sehen Zäh!
mente von Ll - L7 entspricht.dex und V, der Abbe'sehen Zähl der einzelnen Lihsenele-9. Fotoobjektiv nach Anspruch 6, gekennzeichnet im wesentlichen durch die in folgender Tabelle genannten Kenndaten:-34"309812/0869LlL2L3L5.Linse Radius
/R1-59-584R2 a 6O6.IOOR3." 4'». 062Ri1 = 29.68.6R5 - · 29.686R6 - 50.Ί09R7 a - 384.628R8 »' 27.190R - 79.129«ΙΟ3 " 25-.Ο62R11=- 25.062«12s " 2Ο9·527Axialer Oberfl ä c h enab s t and13.120 .100 '5.9OI 012.165 3.8ΟΟ 2.Ί7815.95510.759 0.500 L-920V Vd1.713 53.91.8051.743 49.31.720 29.3'19.31.640 6Ο.2»13- : 156.254 34.143 3 .570 ■/ .989 " 1. 650 39 .3 «14" j 3'4.143 O !
ι-.718.936 R = 15 7 1. 532 49 .0 R =
16Pilmebene309812/0869- . 3Dwobei Ll - l8 der Reihenfolge der Linsenelemente vomΊ, 'S , j Mi ■. π'vordersten bis zum hintersten Linsenelement entspricht, Rl - R16 den Radien der Linsenoberflächen entspricht, wobei der axiale Abstand auf der Achse zwischen denLinsenoberflachen gemessen ist, und N, dem Brechungsindex und V, der Abbe'sehen Zah
dmente von Ll - L8 entspricht.dex und V, der Abbe'sehen Zahl der einzelnen LinseneledIo. Fotoobjektiv nach Anspruch 5, gekennzeichnet im wesentlichen durch die in folgender Tabelle genannten Kenndaten:T.oQ n ,., . Axialer Ober- N, V1Linse Radius flächenabstand d dRl - . . il6.7761mm . ·, ' -Ll · 9.000mm .1.5W 3 υι.3R2 ' · -1158.7059 ' .0.250H3 · Vi. 3752L2 · 15-791 ■ 1.5168 64.2l\i\ ■ 68.20013.500R5 . -133.8090L3 3.000 / Ί.76162 26.2HO 3Jl.22351 ' . 19.215■ R7 79.8Ί31 -, 72V2 γ 0hk . ■ · 5.777 Ί Ui*d JR9 . -^0.15091,5 2.700 1.64709 33.ÖRio : .. -98.8379■ -a j liii ' 116.9509 ·■■L6 3.5ΟΟ I.4077 21.ΌRl2 ..-67.559'«-' ,2.869 ..K13 r55.5673
· · J . ' 1.600 I.70472 25.7' · 132.8154Filmebene309812/0869 " 21 'BAD ORlGtNAL*-■· . 224*259 -. «τ -wobei Ll - L7 der Reihenfolge der Linsenelemente vom vordersten bis zum hintersten Linsenelement· entspricht, Rl - R14 den Radien der Linsenoberflächen entspricht, :. wobei der axiale Abstand auf'der Achse zwischen den Lin- *senoberflächen gemessen ist, wobei N^ dem Brechungsindex und V, der Abbe'sehen Zahl der einzelnen Linsenelemente, von Ll - L7 entspricht, und wobei der Abstand inzwischen den Elementen L5 und L6 zürn Fokussiereh v.eränderbar ist,11, Fotoobjektiv nach Anspruch M, gekennzeichnet im wesentlichen durch die in folgender Tabelle genannten Kenndaten:Linse Radius -3530. Axialer Ober
flächen ab st and6503mm
80.12,15mm N d d - Ll ' Rl "
\\2831X 11.13 1 .6228 55. S L2 R3 -145.
35.
. 95.26^5
I5O.9
1885 '5.51 ■ ■
19.22
6.931 • 5166 64.2 L3 R5
R6
R7-37.
-95.3576
1509ή. 58"
2.00
*" '
2.001 .64769 33.0 R9
RIO62. II85
•59.67 1 .6223 53.1 LG RIl
R122/0869 1 •54814 45.0 tnebene 30981 Fi] - 28 wobei Ll - L6 der Reihenfolge der Linsenelemente vom vordersten bis zum hintersten Linsenelement entspricht, Rl - R12 den Radien der Linsenoberflächen entspricht, wobei der axiale Abstand auf der Achse zwischen den 'Linsenoberflächen gemessen ist, wobei N. dem Brechungsindex und V, der Abbe'sehen Zahl der einzelnen Linsenelemente von Ll - L6 entspricht, und wobei der Abstand litzwischen den Elementen L5 und L6 zum Fokussieren veränderbar ist.12. Fotoobjektiv nach Anspruch 5> gekennzeichnet im wesentlichen durch die in folgender Tabelle genannten Kenndaten :309812/0869 ORIGINAL INSPECTEDLinseI - «5 • .615mm • ι .030 Axialer Ober- 1 d V, nc 126. flächan abstand d Radius ·' piano .33 .6Ο729 Rl. » . R7 -59. . 11.100mm Crt.' \ 50 ,12 1 <· Ί * » R2! :.- R8 ' -37. .807' - • .369 j 100 -338. . 51 CG Π3| R9 -11'U .391, / 11.811 f I
IJ · i . έRIO . : -233· -70. 1 Rl R13. 16, *
-70.,178- ' . 5.017 - · R12 -119. K13 119 I.050
•1, 2S.$ RlI 100 26.I9I 915.' ··■■' .71736 159 · 5.681 2g. 5 863 1. 180-. .'6.93I - 1. .64769 •3.615 33.δ a ,80510 1.725 2%'ξ 3.92I- " 17173b "2.160 20.5 39.92- 3o -wobei Ll - L7 der Reihenfolge der Linsenelemente vom vordersten bis zum hintersten Linsenelement entspricht, Rl- - Rl^ den Radien der Linsenoberflächen entspricht, wobei der axiale Abstand auf der Achse zwischen den ♦Linsenoberflächen gemessen ist, wobei N, dem Brechungsindex und V, der Abbe'sehen Zahl der einseinen Linsenelemente von Ll - L7 entspricht, und wobei der Abstand zwischen den Elementen L5 und L6 zum Fokussieren veränderbar ist.13. Fotoobjektiv nach Anspruch ^, gekennzeichnet im wesentlichen durch die in folgender Tabelle genannten Kenndaten:Axialer Ober-LinseRadius 56.828mm
• 3"5Ö6.0 .• **· «^ %A 1^ V Λ ^' ^' X^ ab
flächenabstand1 N V
Nd vdRl a
R2 '62.3GH. * 12.0mm ·5Γ>ε73 Cl. . H3 '128.03 .5 Uöö 6 ~25'i.83 r"i<6 1 Π 5 -I567.O
•-5Ί.7Οή.13 1 .605Io 2Γ. R7 -38.1Ί, 29.21
. ' 5.61.Ί .8oijio ^1J. R9 1.0*5 .71270 /3. πιο . -157.93RIl 71.98_i 2.0 R12 47.5677.5309812/0869 "31"8AO ORIGINAL224Α259wobei Ll - L6 der Reihenfolge der Linsenelemente vom vordersten bis zum hintersten Linsenelement entspricht s Rl - Rl2 den Radien der Linsenoberflachen entspricht, wobei der axiale Abstand auf der Achse zwischen den Lin-'sehoberflachen gemessen ist, wobei N, dem Brechungsindex und V, der Abbe'sehen Zahl der einzelnen Linsenelemente von Ll - L6 entspricht, und v/obei der Abstand ·#- zwischen den Elementen L5 und L6 zum Fokussieren veränderbar ist.30981 2/0869ORIGINAL INSPECTED
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| US17930471A | 1971-09-10 | 1971-09-10 | |
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Publications (1)
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ID=26875202
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB1408910A (de) |
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| MY (1) | MY7800202A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2540520A1 (de) * | 1974-09-11 | 1976-03-25 | Canon Kk | Schnell einstellbares teleobjektiv |
-
1972
- 1972-09-08 GB GB4192872A patent/GB1408910A/en not_active Expired
- 1972-09-08 DE DE19722244259 patent/DE2244259A1/de not_active Withdrawn
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1977
- 1977-01-27 HK HK6677A patent/HK6677A/xx unknown
-
1978
- 1978-12-30 MY MY7800202A patent/MY7800202A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2540520A1 (de) * | 1974-09-11 | 1976-03-25 | Canon Kk | Schnell einstellbares teleobjektiv |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1408910A (en) | 1975-10-08 |
| MY7800202A (en) | 1978-12-31 |
| HK6677A (en) | 1977-02-04 |
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