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DE2439670A1 - Elektrische schaltungsanordnung mit einem substrat und mit darauf aufgebrachten elektrischen bauelementen sowie verfahren zur herstellung einer solchen schaltungsanordnung - Google Patents

Elektrische schaltungsanordnung mit einem substrat und mit darauf aufgebrachten elektrischen bauelementen sowie verfahren zur herstellung einer solchen schaltungsanordnung

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Publication number
DE2439670A1
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DE
Germany
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groove
connection
circuit arrangement
areas
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2439670A
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English (en)
Inventor
Theodor Von Alten
Richard John Beckman
John Clayton Blanchard
Oscar Denes
Robert Marshall
Orville Ray Penrod
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allen Bradley Co LLC
Original Assignee
Allen Bradley Co LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Allen Bradley Co LLC filed Critical Allen Bradley Co LLC
Publication of DE2439670A1 publication Critical patent/DE2439670A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/30Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor
    • H05K3/32Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor electrically connecting electric components or wires to printed circuits
    • H05K3/34Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor electrically connecting electric components or wires to printed circuits by soldering
    • H05K3/3405Edge mounted components, e.g. terminals
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • HELECTRICITY
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    • H05K2201/1034Edge terminals, i.e. separate pieces of metal attached to the edge of the printed circuit board [PCB]
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  • Details Of Resistors (AREA)
  • Apparatuses And Processes For Manufacturing Resistors (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
XI
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820 ·
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 39 21/22
ALLEN-BRADLEY COMPANY
1201 South Second Street
Milwaukee, Wisconsin 53204, V. St. A.
Elektrische Schaltungsanordnung mit einem Substrat
und mit darauf aufgebrachten elektrischen Bauelementen sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen
Schaltungsanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Schaltungsanordnungen und insbesondere auf ein Verfahren und auf Einrichtungen zur Befestigung und Verbindung von Anschlußleitungen mit derartigen Anordnungen.
In den vergangenen Jahren sind in zunehmendem Maße Schaltungsanordnungen benutzt worden, bei denen eine elektrische Schaltung auf einer Oberfläche einer im folgenden als Substrat
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bezeichneten Trägerschicht aufgebracht worden ist, die aus einem keramischen Material, wie Aluminium, Steatit ader anderen Isolierstoffen gebildet sein kann. Die betreffenden Anordnungen sind im allgemeinen von modularer Art; sie können eine vollständige elektrische Schaltung auf einer oder mehreren Substratoberflächen aufweisen, und zwar unter Anwendung von Dünnfilm- oder Dickfilm-(Cermet)-Techniken. Die Anordnungen können zusätzlich zu diskreten Bauelementen Anordnungen zur Bildung von hybriden Schaltungen enthalten. Obwohl sogar ausgefallene Techniken und Schaltungen auf den Flächen benutzt worden sind, hängen die Schaltungen grundsätzlich von der Vollständigkeit bzw. Integrität des elektrischen Durchgangs durch den Anschluß und die Zuführleitungen oder -teile ab, die zur Verbindung der Anordnung mit anderen Schaltungsbauteilen verwendet sind. Es dürfte sich erübrigen darauf hinzuweisen, daß während der vergangenen Jahre eine Reihe von Abschluß-Verfahren entwickelt worden sind und daß jedes dieser Verfahren entwickelt worden ist, um über eine elektrische Beständigkeit und Festigkeit zwecks Erzielung einer geeigneten Zugkraft an der Verbindungsstelle zwischen der Zuführleitung und dem Abschluß der Schaltungsanordnung zu verfügen. Außerdem muß die Verbindung fest bzw. massiv und stabil sein, so daß jegliche Probleme einer elektrischen ~ "Störung" minimisiert sind.
Ein weiteres Problem ist der Platz bzw. Platzbedarf, und zwar insbesondere im Falle der sogenannten DIP-Anordnungen (das sind Anordnungen mit einer sogenannten Dual in-line Packung), bei denen eine Anordnung bis zu 14 oder 16 in Abstand voneinander liegende Zuführleitungen enthalten kann, die relativ dicht beieinander angeordnet sind.
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Verschiedene Einrichtungen zur Verbindung von Leitungen mit Schaltungsanordnungen sind bereits angegeben worden. Viele Einrichtungen besitzen die Form, wie sie in der US-PS 2 989 655 angegeben ist. Demgemäß werden die Leitungen direkt an einer leitenden Unterlage angelötet, und die gesamte Einheit wird in einem geeigneten, elektrisch isolierenden Material, wie Kunststoff, eingekapselt. Obwohl ein derartiger Aufbau für die meisten Zwecke zufriedenstellt, dürfte einzusehen sein, daß er zu Leitungsverbindungen führt, denen es in bestimmten Fällen an einem geeigneten Verdrehen und an einer Zugfestigkeit mangelt. Ein ähnliches Verbindungsverfahren ist in der US-PS 3 134 049 angegeben. Ein noch weiteres Verbindungsverfahren ist in der US-PS 3 029 495 angegeben. Gemäß diesem Verfahren werden die Leitungsdrähte in vertikale Ausnehmungen eingesetzt, wobei ein leitender Kunststoff dazu benutzt wird, die betreffenden Leitungen an ihrer jeweiligen Stelle festzuhalten. Dies ist im übrigen auch an anderer Stelle bereits beschrieben worden (siehe die Zeitschrift "Electrical Manufacturing", August 1958, Seiten 94 bis 97). Die Verwendung von vertikalen Ausnehmungen bzw. Aussparungen ist auch in der US-PS 3 492 536 gezeigt. In diesem Fall sind jedoch die ausgesparten Teile speziell so geformt, daß die Leitungen festgehalten werden.
Ein Beispiel für ein Verfahren, das einen Festsitz mit sich bringt, gemäß dem die Kopfteile der Leitungen in einem Hohlraum festgehalten werden, ist in der US-PS 3 280 378 gezeigt. In diesem Fall nniß die Einführung der Leitungen jedoch gesteuert erfolgen, um jegliche unpassende Überlastung zu vermeiden, die zum Bruch des keramischen Substrats führt.
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Außerdem erfordern die meisten Verfahren bzw. Techniken, die zur Erzielung gewünschter Eigenschaften angewandt worden sind, eine individuelle Einführung von Leitungen in das Substrat. Demgegenüber ist gemäß der vorliegenden Erfindung beabsichtigt, sogenannte "Leitungsrahmen"-Konstruktionen zu verwenden, bei denen eine Vielzahl von Leitungen mit einem gemeinsamen Trägerteil zusammenhängend gebildet ist, um nämlich die betreffenden Leitungen solange festzuhalten, bis sie eingeführt und an ihrer - jeweiligen Stelle festgehalten sind. Der Träger wird dann beschnitten und anschließend abgeschnitten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine elektrische Schaltungsanordnung mit Leitungsdrahtabschlüssen zu schaffen, die mittels einer relativ großen Lötfläche befestigt bzw. verankert und an der jeweiligen Stelle verbunden werden, und zwar bestimmt durch einen vorgedruckten Kantenabschlußbereich. Die Leitungen sollen dabei durch Anwendung einer vereinfachten Leitungsrahmentechnik geführt und während des Lötens und Beschneidens ausgerichtet gehalten werden. Die betreffenden Leitungen sollen in die jeweilige Stellung nicht zur Schwächung des keramischen Aufbaus gedrückt werden. Überdies soll zwischen den Leitungen ein Zwischenraum vorhanden sein, und zwar für eine elektrische Trennungs-Isolation in Verbindung mit der Bereitstellung von sich ausdehnenden Nutteilen, die eine leichte Reinigung zwischen den Abschlüssen ermöglichen. Schließlich soll eine sichere Anbringung der· Leitungen eine. ausreichende Zugfestigkeit mit sich bringen, die geeignet ist, um strenge Anwenderforderunpen 7\i erfüllen.
Gelöst wird die vorstehend aufbore igt»/ uf ßal <} ge näß 'ier Erfindung durch t. i.n Verfahren und iJi η ' i·; hiun^on zur ii'iieistl;,wr
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und Verbindung von Leitungen mit einer elektrischen Schaltungsanordnung, wobei die Schaltungseinrichtungen auf zumindest einer Oberfläche eines keramischen Substrats abgelagert sind. Das Substrat wird gepreßt oder sonstwie gebildet, um in zumindest einer seiner Oberflächen eine langgestreckte Nut aufzuweisen. Die betreffende Nut ist so angeordnet, daß sie das eine Ende zumindest eines Leitungsdrahtes aufnimmt. Sie ist insbesondere imstande, gleichzeitig die Enden mehrerer Leitungsdrähte, die an einem Leiterrahmen angebracht sind, aufzunehmen. Die Enden des Leitungsdrahtes bzw. der Leitungsdrähte werden an der jeweiligen Stelle festgehalten, und zwar ohne eine Forderung nach einem Festklemmen oder einem Festsitz während ihrer Einführung. Vorzugsweise ist die Nut in nebeneinander liegenden, abwechselnd ausgedehnten und eingeengten Bereichen unterteilt. Bei der bevorzugten Ausführungsform vermögen die eingeengten Bereiche die Enden der Leitungen aufzunehmen, wobei die benachbarten erweiterten oder weiten Bereiche als elektrische Abstandseinrichtungen dienen sowie für die Aufnahme jeglichen Rückstandes während des Drückens und Lötens. Die erweiterten oder weiten Bereiche stellen geeignete Mittel dar, die diesen Rückstand leicht zu beseitigen gestatten.
Im allgemeinen wird das keramische Substrat in die gewünschte Konfiguration gepreßt, die in Form eines rechteckförmigen Moduls vorliegen kann oder in Form eines Moduls mit einem kreisförmigen Widerstand und einer darauf gedruckten Kollektorbahn für die Verwendung in veränderlichen Widerständen oder Potentiometern, wie dies in der US-PS 3 492 536 gezeigt ist. Das Substrat wird dann mit einer lötbaren Zusammensetzung, wie mit Silberpaste, bedruckt. Diese Silberpaste
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tritt in die eingeengten Bereiche des Nutes ein, erstreckt sich nach außen über die Nut hinaus und überlappt die Oberfläche oder die Oberflächen, die die gedruckte elektrischt Schaltung tragen.
Die elektrische Schaltung kann auf eine Seite oder auf beide Seiten des Substrats, je nach Bedarf, aufgebracht werden. Die Schaltung wird aufgebracht, nachdem der sogenannte Kantenabschluß durchgeführt ist. Die Anordnung ist dann fertig für die Einführung bzw. den Einsatz der Leitungen. Im Falle einer Dickfilm- oder Cermet-Schaltung wird das Substrat auf eine gewünschte Temperatur erwärmt und vor der Einführung der Leitungen abgekühlt. Die Leitungen sind im Falle von DIP-Einheiten mit einem Endteil vorgeformt, der für die Einführung in die eingeengten Bereiche der Nut gebogen ist. Es dürfte ersichtlich sein, daß dann, wenn die Leitungen in Verbindung mit einer Leitungs- bzw. Leiterrahmenanordnung in entsprechende Stellung gebracht werden, die Leitungen an dem Leitungsrahmen in Abstand voneinander vorgesehen sind, und zwar in einem Abstand, der mit dem Abstand der eingeengten Bereiche der Nut übereinstimmt. Die Leitungen können in der Einheit in entsprechender Stellung gehalten und durch ein Lötflußbad transportiert werden, in welchem das Lötmittel an den Enden der Leitungen und an den bedruckten Silberpastenflächen haften bleiben wird. Das Lötmittel haftet Jedoch nicht an anderen Bereichen des Substrats oder der Schaltung. Der Leitungsrahmen-Trägerteil wird sodann abgeschnitten, und die Schaltung kann in üblicher Weise mittels eines Lasers oder mittels einer anderen Einrichtung Justiert bzw. eingestellt werden. Sodann wird ein formengleicher IeolierUberzug auf der Schaltung abgelagert, und schließlich wird auf dem überzug
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eine geeignete Kennzeichnung aufgedruckt.
An Hanö von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Fig. 1 zeigt in einer Perspektiyansicht ein Dual in-line Packungs-Substrat, das für die Ausführung der vorliegenden Erfindung geeignet ist.
Fig. 1a zeigt eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Substrats.
Fig. 1b zeigt eine Schnittansicht des in Fig. 1 gezeigten Substrats längs der in Fig. 1 eingetragenen Schnittebene 1b-1b. Fig. 2 zeigt eine Perspektivansicht des Substrats gemäß Fig.1 nach dem Bedrucken der Kantenanschlußanordnung. Fig. 3 zeigt eine Perspektivansicht des Substrats gemäß Fig.1 mit einem Kantenabschluß und einer auf der Oberfläche des Substrats abgelagerten typischen Widerstands-Netzwerkschaltung. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht einer typischen Leitungsrahmenanordnung im Zuge der Ausrichtung zu Substraten gemäß Fig. 1. Fig. 4* zeigt eine ausschnittweise Seitenansicht eines Teiles des Leitungsrahmens gemäß Fig. 4.
Fig. 5 zeigt in einer Perspektivansicht das Substrat und seine Schaltungsverbindung mit an den entsprechenden Stellen angelöteten Leitungen.
Fig. 6 zeigt in einer Perspektivansicht das fertige Produkt mit einem formengleichen aufgebrachten Überzug und mit einer auf diesem überzug aufgedruckten Kennzeichnung.
Die Erfindung läßt sich am besten in Verbindung mit der Folge der verschiedenen Zeichnungsfiguren beschreiben, wobei mit Fig. 1, 1a und 1b begonnen sei. Ein isolierendes Substrat 10 wird aus einem keramischen Material, wie Aluminium oder
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Steatit gepreßt oder sonstwie aus einem solchen Material gebildet, um einander gegenüberliegende obere und untere ebene Oberflächen 11 und einander gegenüberliegende ebene Kantenflächen 12 zu erhalten. Wie weiter unten noch beschrieben werden wird, enthalten eine oder beide Oberflächen 11 die elektrische Schaltung, die in Form eines Widerstandsnetzwerks, einer Kombination aus Widerständen und Kondensatoren und Halbleiterchips oder Chips aus Kondensatoren oder dgl. vorliegen kann. Die Schaltungsanordnung wird in Übereinstimmung mit bekannten Verfahren hergestellt; sie bildet keinen besonderen Teil der vorliegenden Erfindung.
Die Kanten 12 verlaufen winklig zu den Oberflächen 11, und zwar vorzugsweise rechtwinklig zu diesen Oberflächen. Die Kanten 12 sind mit einer langgestreckten gebildeten Nut versehen, die generell mit 13 bezeichnet ist. Die Nut 13 verläuft, wie dargestellt, weitgehend über die Länge des Substrats 10; sie läuft in gegenüberliegend angeordneten verschlossenen Endteilen 14 aus; dies fördert die Festigkeit im Aufbau und die Führung während der Einführung von Leitungen, wie dies weiter unten noch erläutert werden wird. Es ist jedoch vorstellbar, daß bestimmte Abstandsforderungen und die Anzahl der Anschlüsse die Forderung mit sich bringen könnten, daß die Nut sich über die gesamte Länge (nicht dargestellt) erstreckt. Die Nut 13 ist ferner durch nebeneinanderliegende abwechselnde erweiterte Bereiche oder weite Bereiche 15 und eingeengte Bereiche 16 festgelegt. Die erweiterten Bereiche 15 (siehe Fig. 1b) verlaufen vorzugsweise nach innen schräg zu; die eingeengten Bereiche 16 besitzen vorzugsweise einen rechteckförmigen Querschnitt. Sie sind ferner vorzugsweise an den Flächen 17 abgefast. Die bevor-
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zugte Ausführungsform ermöglicht ohne weiteres eine leichte Einführung von relativ flachen Leitungen 28, wie dies weiter unten noch erläutert werden wird.
Gemäß Fig. 2 wird das Substrat 10 im folgenden mit Kantenanschluß- bzw. Kantenabschlußbereichen oder -flächen 20 versehen, die mit einem leitenden Material, wie Silberpaste, aufgedruckt werden. Die betreffenden Anschluß- bzw. Abschlußbereiche 20 sind so angeordnet, daß sie sich in die eingeengten Bereiche 16 der Nut 13 hinein erstrecken und über die Außenflächen der Kante 12, um, wie mit 21 angedeutet, die Oberflächen sowie die Deck- und Unterflächen 11 zu-überlappen. Dieser Überlappungsbereich 21 verbindet die elektrische Schaltung mit der Kante des Substrats, wie dies noch erläutert werden wird. Der durch den Kantenanschluß festgelegte erweiterte Bereich bringt eine erhöhte Zugfestigkeit sowie Beständigkeit der Schaltung zu den Leitungen hin mit sich. Das Anschlußmaterial wird mittels einer Übertragungswalze oder durch andere bekannte Verfahren aufgedruckt. Das gewählte Material ist ebenfalls bekannt, und außerdem ist es mit dem Lötmittel für den Anschluß der Leitungen ko.mpatibel, wie dies nachstehend noch beschrieben wird. Der Silberpasten-Kantenanschluß wird anschließend auf dem Substrat in der üblichen Weise erwärmt.
Im vorliegenden Fall wird ein Widerstandsnetzwerk zum Zwecke der Veranschaulichung einer typisch/ elektrischen Schaltung angegeben, obwohl, w.ie oben bereits erwähnt, auch andere bekannte Schaltungen verwendet werden können. Darüber hinaus verwendet die vorliegende Anordnung ein Cermet-Widerstandsmaterial, das ebenfalls bekannt ist und das ein Material
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darstellen kann, wie es in der US-PS 3 639 274 angegeben ist. Die besondere Zusammensetzung des Materials bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung.
Die Widerstandsflächen sind mit 22 bezeichnet; sie sind im Siebdruckverfahren oder auf sonstige Weise aufgebracht bzw. abgelagert, und zwar derart, daß sie sich über den überlappten Bereich 21 der Kantenanschlußbereiche 20 erstrecken. Ohne in Einzelheiten der Schaltung einzugehen, die für die vorliegende Erfindung uninteressant ist, sei jedoch bemerkt, daß ein leitender Streifen 23 aus Cermet-Material abgelagert wird, bevor die Widerstandsschichten in bekannter Weise abgelagert werden. Dieses Material besteht aus einer glasartigen Matrix, mit welchem ein stark leitendes metallisches Material vermischt ist. Die Schichten können individuell oder gemeinsam, je nach Bedarf bzw. Wunsch, gebrannt werden.
Wie oben bereits ausgeführt, veranschaulicht die vorliegende Ausführungsform eine sogenannte Dual in-line Packungsanordnung (DIP-Anordnung), die in diesem Fall vierzehn Leitungen enthält. Es sei jedoch bemerkt, daß 16-Leitungs-Packungen nicht unüblich sind. Eine Art der Anbringung der Leitungen an den Substraten nach den Einbrennen der elektrischen Schaltungselemente auf den betreffenden Substraten ist in Fig. 4 veranschaulicht. In diesem Fall sind zwei Leitungsrahmen 26 und 27 veranschaulichtj sie enthalten mit ihnen zusammenhängende L-förmige Leitungen 28 (siehe auch Fig. 4a), die relativ zueinander in Abstand stehen und die zusammenhängend von einem Trägerteil 29 getragen sind. Zurückkommend auf Fig. 1, 1a und 1b sei bemerkt, daß die bevorzugte Ausführungsform die abgeschrägten bzw. angefasten Flächen 17 an dem eingeengten Bereich 16 und die verschlossenen Endbereiche 14
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liefert und daß jeder dieser Bereiche in der Weise wirkt, daß er die Leitungen zu den entsprechenden eingeengten Bereichen 16 ausgerichtet führt. Die Leitungsdicke ist vorzugsweise so gewählt, daß die Leitungen sich leicht in die eingeengten Bereiche 16 einführen lassen» So kann z.B. die Öffnung des Bereichs 16 eine Größe von ca. 0,38 mm (entsprechend 0,015 Zoll) besitzen, während die Leitungsdicke ca. 0,25 mm (entsprechend 0,01 Zoll) betragen kann. Es dürfte einzusehen sein, daß, obwohl dies in den Zeichnungen nicht speziell dargestellt ist, die Leitungen 28 einen Lötmittelüberzug vor der Einführung enthalten können, oder daß Lötmittel-Kügelchen in die eingeengten Bereiche 16 vor der Einführung der Leitungen eingeführt werden können. Es ist aber auch möglich, daß, wie dies häufig der Fall ist, die in entsprechenden Substraten 10 in Stellung gehaltenen Leitungsrahmen 26 und 27 durch ein Lötmittelbad ( im einzelnen nicht dargestellt) geführt werden können, wobei das Lötmittel an den Leitungen 28 und an den gedruckten Silberpasten-Kantenanschlußbereichen 20 haftet, und zwar innerhalb der Nut und auch auf der Oberfläche der Kante 12 (siehe Fig. 2). Da die elektrische Schaltung derart gedruckt wird, daß sie die überlappten Bereiche 21 des Kantenanschlusses Überlappt und aus einem Glasbasismaterial oder einem keramischen Material besteht, haftet das.Lötmittel nicht an der Deckseite oder Unterseite.
Der Trägerteil 29 der Leitungsrahmen wird sodann ausgeschnitten^ und die Anordnung besitzt das in Fig. 5 dargestellte Aussehen. Im Falle des Widerstandsnetzwerks können die Widerstände unter Anwendung von Laserverfahren oder unter Anwendung von anderen bekannten Verfahren justiert
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und eingestellt werden. Nach der Justierung wird auf die Deckseiten und Unterseiten ein formengleicher Überzug 32 aufgebracht, und zwar zum Zwecke des Schutzes der Schaltungen in den jeweiligen Umgebungen. Der Überzug kann eine Farbcodierung enthalten, um, sofern erforderlich, die Widerstände zu kennzeichnen. Der Überzug kann aus irgendeinem der vielen, auf dem vorliegenden Gebiet bekannten vergossenen Kunststoffe gebildet sein; die Zusammensetzung des betreffenden Kunststoffs bildet jedoch keinen Teil der vorliegenden Erfindung. Der betreffende Kunststoff ist so gewählt, daß er die Schaltung schützt; er besitzt im übrigen eine solche Zusammensetzung, daß sich keine Störung des Betriebs der Einrichtung ergibt. Die üblichen Identifizierungszeichen 33 werden auf der gegenüberliegenden Oberfläche des formengleichen Überzugs 32 bei Betrachtung der Anordnung nach Fig. 6 aufgedruckt.
Es dürfte einzusehen sein, daß die elektrischen Schaltungselemente, wie die Y/iderstandsbereiche 22, entweder auf einer oder beiden Oberflächen 11, also der Deckseite 11 und der Unterseite 11, gedruckt sein können und daß die Leitungen 28, sofern dies der Gebrauch erfordert, von lediglich einer Seite abstehen können.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1.!Elektrische Schaltungsanordnung mit einem Substrat auf einem elektrisch isolierenden Material, enthaltend zumindest eine ebene Oberfläche,: auf der elektrische Schaltungselemente aufgebracht sind, und eine ebene Anschlußfläche, die in einer winklig zu der die elektrische Schaltung tragenden Oberfläche verlaufenden Ebene liegt, dadurch gekennzeichnet, daß in einer in der Anschlußfläche gebildeten langgestreckten Nut (13) eine Anschlußleitung (28) mit einem Ende untergebracht ist, daß ein durchgehender leitender Kantenanschlußüberzug (20) quer zu der Anschlußfläche abgelagert ist, daß dieser Kantenanschlußüberzug (20) den Endteil der genannten Anschlußleitung (28) überlagert und von der betreffenden Leitung auf die Oberfläche verläuft sowie unter die elektrische Schaltung, die auf der erstgenannten Oberfläche gebildet ist, derart, daß mit dieser elektrischen Schaltung eine elektrische Verbindung hergestellt ist, und daß ein Lötmittelüberzug auf dem Kantenanschlußüberzug (20) und der genannten Leitung (28) die betreffende Leitung (28) in ihrer entsprechenden Stellung festzuhalten gestattet.
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung verlaufende Nut (13) eine langgestreckte Nut ist, in der eine Vielzahl von in Querrichtung in Abstand voneinander liegenden Anschlußleitungen (28) untergebracht ist.
    J). Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die längs verlaufende Nut (13) nebeneinander-
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    liegende erweiterte und eingeengte Bereiche (15 bzw. 16) - enthält und daß die Anschlußleitung (28) in einen dieser Bereiche eingesetzt ist.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußleitung (28) und der Kantenanschlußüberzug (20) in dent eingeengten Bereich (16) der langgestreckten Nut (13) enthalten sind.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eingeengte Bereich (16) der Nut (13) einen rechteckförmigen Querschnitt besitzt, daß die Anschlußleitung (28) einen entsprechenden Querschnitt besitzt und daß die Dicke der Anschlußleitung (28) ein wenig geringer ist als die des eingeengten Bereiches (16) der Nut (13).
    6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eingeengte Bereich (16) an seiner frei liegenden Kante abgefast ist.
    7. Schaltungsanordnung nach einem.der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erweiterte Bereich (15) der Nut (13) derart abgeschrägt ist, daß sein breitester Querschnitt mit der Anschlußfläche zusammenfällt.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckte Nut (13) aus einer Vielzahl von nebeneinander liegenden, einander abwechselnden erweiterten und eingeengten Bereichen (15, 16) besteht und daß eine Vielzahl von Anschlußleitungen (28) in den entsprechenden eingeengten Bereichen (16) untergebracht ist.
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    9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein formengleicher, nicht leitender Überzug (32) auf den elektrischen Schaltungsbauteilen aufgebracht ist.
    10. Verfahren zur Befestigung und Verbindung von Anschlußleitungen mit einem elektrische Schaltungsbauteile auf einer Oberfläche enthaltenden Substrat, zwecks Herstellung einer Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß ein Substrat (10) mit einer eine Schaltung tragenden ebenen Fläche und mit einer ebenen Anschlußfläche (12) gebildet wird, die in einer unter einem Winkel in bezug auf die die Schaltung tragenden Fläche verläuft, daß gleichzeitig eine langgestreckte Nut (13) in der Anschlußfläche gebildet wird, daß ein quer über die Anschlußfläche verlaufender, innerhalb eines Nutteiles sich erstreckender und einen Teil der die Schaltung tragenden Fläche überlappender durchgehender leitender Überzug aufgebracht und gebrannt wird, daß eine Schicht elektrischer Schaltungsbauteile auf der die Schaltung tragenden Fläche mit Überlage-Anschlußbereichen derart aufgebracht und gebrannt wird, daß eine Verbindung zu den überlappenden Bereichen des leitenden Überzugs hergestellt ist, daß ein Ende einer Anschlußleitung (28) in einen entsprechenden Teil der Nut (13) eingeführt wird und daß die Leitung (28) mit dem leitenden überzug der Anschlußfläche verlötet wird.
    11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch-gekennzeichnet, daß die Längsnut (13) derart ausgebildet wird,daß sie eine Vielzahl von einander abwechselnden, nebeneinander
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    liegenden erweiterten und eingeengten Bereichen (15 bzw. 16) aufweist, daß die eingeengten Bereiche (16) der Nut (13) und die Anschlußfläche neben der Nut (13) mit einem leitenden Überzug überzogen werden, daß eine Vielzahl von in Abstand voneinander liegenden Anschlußleitungen (28), die mit einem gemeinsamen Trägerteil (26,27) zusammenhängen und von diesem abstehen, verwendet wird, daß die von dem gemeinsamen Trägerteil abliegenden Endteile der Anschlußleitungen (28) in die eingeengten Bereiche' (16) der Nut (13) eingeführt werden, daß die betreffenden Leitungen (28) mit den eingeengten Bereichen (16) der Nut (13) und der überzogenen Anschlußfläche verlötet werden und daß das Trägerteil (26, 27) nach Abkühlung und Erstarrung des Lötmittels beseitigt wird.
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DE2439670A 1973-08-20 1974-08-19 Elektrische schaltungsanordnung mit einem substrat und mit darauf aufgebrachten elektrischen bauelementen sowie verfahren zur herstellung einer solchen schaltungsanordnung Withdrawn DE2439670A1 (de)

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